DE9011556U1 - Verschließeinrichtung für eine Ladegutaustrittsöffnung - Google Patents
Verschließeinrichtung für eine LadegutaustrittsöffnungInfo
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Description
Verschließeinrichtung für eine Ladegutaustrittsöffntina
von eine ins wesentlichen zylinder f &dgr;.* üiee Grundform
«tit aufgesetzten ha lbkuge If örniigen Enden aufweisende
Si loki ppbehä Itemmi t einem um eine Schwenkachse
schwenkbaren, s~ Siloicippbehälter gelagerten
ti-kel de* in Ve Schlußstellung ^uf einen an einer
A"Strittsöffnunn ausgebildeien Sitz ^^drüc^t wird,
die einen ggf. kreisrunden Querschnitt in einer senkrecht zur Ourchtrittsrichtung angeordneten Querschnittsebene
aufweist, wobei die Querschnittsebene
einen Winkel zur Si lokippbehä11er Längsachse aufweist
und wobei sich das Gestänge am Si lokippbehäLter abstützt,
am Deckel angreift und über einen Antrieb den Deckel verschwenkend ist, und der Deckel eine nach
außen gerichtet trichter- oder konusförmige Form aufweist und mit einem Schlauchanschluß und/oder Entleerungsstutzen
versehbar ist.
Fahrzeuge mit Silobehältern sind in den verschiedensten
Ausführungsformen bekannt. Vielfach sind die Silobehälter
als Silokippbehälter ausgebildet, die von einer üblichen hydraulischen Kippeinrichtung aus der
horizontalen Normallage in eine Schräglage gebracht werden können, um über die im Bereich des etwa halbkugelförmigen Endstücks angeordneten Aus lauf Schüsse I
entleert zu werden. Die Aus Lauf sehüsse I ist dabei üblicherweise
in Form eines schwenkbaren Deckels ausgebildet, der eine trichter- oder konusförmige Form aufweist,
wobei an der Konusspitze ein Schlauch ei nschluß
• ·
oder ein Entleerungsstutzen vorgesehen ist, um eine
Entleerung zu ermöglichen. Vielfach wird die Entleerung
beispielsweise von Mehl oder Kalk durch Zuführung
von ftruck luft in den SiLob älter durchgeführt.
Es gibt aber au-.&eegr; Betriebställe, bei denen der SiIobehälter
mit nicht riesenfähigen Gütern, sondern mit
mehr oder weniger zähflüssigen Hassen gefüllt w i r &ohacgr; .
wie beispielsweise Maische, Gips, relativ trockenem
Klärschlamm od.dgl.. Hierbei ist es dann von Vorteil, wenn der Deckel von der Ladegutaustrittsöffnung des
Silokippbehälters weggeklappt nerden'kann, um das eingebrachte
Ladegut dir.'kt durch die Ladegut aust ri tt &-
öffnung austreten zu lassen. Der Deckel ist .hierzu mit einem Schwenkarm versehen, der an einem am Silobehälter
angeordneten Schwenklager angelenkt ist. Im Schwenklager ist gleichzeitig ein Antrieb angeordnet, der den
Deckel um die Schwenkachse des Schwenk lage rs verschwenkt, so daß der Deckel elektromotorisch oder hydraulisch in
seine Verschlußstel lung bzw. ir· die öf f nungsstel lung bringbar ist.
(■·- Es hat sich dabe ! bisher als nachteilig gezeigt, daß
aufgrund der ungünstigen Lage des Antriebs über den Antrieb eii'e große Leistung aufgebracht werden mußte. Wenn
jedoch beispielsweise bei einem hydraulischen Antrieb
entsprechende Drücke nur bei kleinem Volumen geliefert
werde&Lgr; können, führt dies dazu, daß die Verschwenkzeiten
groß werden, da der Antrieb mit einer entsprechenden übersetzung versehen werden muß- Weiterhin war es bisher
nicht möglich, den öffnungswinkel entsprechend weit zu
gestalten. Da die Querschnittsebene der Ladegutaustr if ti-
Öffnung bei der üblichen Gestaltung zur Silokippbehälterlängsachse
einen Winkel von '»5 aufweist und die Verschwenkung des Deckels bisher um etwa 90 bis
120 möglich war> nahm der Deckel in einer gekippten
Betriebsste I I ung des Silokippbehälters eine vertikale
nder nur' gerinq gegenüber der Vertikalen geneigte
Stellung ein. Dies hat sich jedoch als nachteilig erwiesen,
weil bei einem starken Ausfluß des Ladegut ·, dieses mit dem Deckel in Berührung kommt. Bei einer
Entladung des Silokippbehälters bei leichter Fahrt
des Zugfahrzeuges überstreicht der nicht ausreichend
geschwenkte Deckel noch das ausgekippte Ladrgut, was
eurerseits zu einer zusätzlichen Verteilung des Ladeguts
führt, was nicht immer gewünscht wird und was andererseits den Deckel mit zusätzlichen Kräften beaufschlagt,
die im Schwenklager aufgefangen werden müssen und die im Extremfall zur Beeinträchtigung oder
Zerstörung des Schwenklagers führen können.
es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Verschließeinrichtung der eingangs genannten Art zusammen
mit der Ladegutaustrittsöffnung und dem Deckel
des Silokippbehälters so zu verbessern, daß es möglich
wird, den Deckel weitgehend aus dem Bereich der Ladegutaust~ittsöffnung.und
ihn bis zu &igr; seine Schwenkachse zu verschwenken.
gutaust~ittsöffnung .und ihn bis zu mehr als 180° um
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß das
Gestänge einen aus einem kürzet Hebelarm und einem langen Hebelarm, die zueinander einen Winkel aufweisen,
bestehenden Winkelhebel, eine erste Ko Iben-ZyIindereinheit
und eine zweite Kolbe&eegr;-Zylindereinheit aufweist.
wobei in einem den Schnittpunkt der Mittellängsachsen
der Hebelarme beinhaltenden Knickbereich des Winkelhebeis
mit ihrem einen Ende die erste Kolben-Zylindereinheit
um eine Schwenkachse schwenkbar gelagert ange- '<i
Ipnkt ist, deren anderes Ende an einem zweiten Schwenklager
um eine Schwenkachse schwenkbar am Deckel angelenkt
ist, ein freies Ende dey kurzen Hobelarms über
ein drittes Schwenklager um eine Schwenkachse schwenkbar
am Silokippbehälter gelagert ist und am freien Ende des langen Hebelarms ein Ende der zweiten Kolben-Zylindereinheit
angelenkt ist, deren anderes Ende über ein viertes Sc'iwenklager, das im Bereich der zyUnderförmigen
Oberfläche des Silokippbehälters angeordnet ist,
um eine Schwenkachse drehbar gelagert ist und alle
Schwenkachsen achsenparallel verlaufen, so daß der
Deckel &iacgr;us der Verschlußstellung in eine Öffnungsstellung
um mehr als 180 um seine Schwenkachse schwenkbar i st .
Bei dieser Gestaltung des Gestänges ergibt sich die Möglichkeit, durch entsprechende Betätigung der ersten und
der zweiten Kolben-Zylindereinheiten den Deckel aus sei- '{
ner Verseh lußstellung heraus um die Schwenkachse bis an
den Silokippbehälter heran zu verschwenken. Die Dimensionierung
des Winkelhebels mit dem kurzen und langen &idiagr;
Hebelarm und der Verschiebewege der Kolben-Zy I inderei n- ,'
heiten sind dabei worteilhafterweise so bemessen, daß 1
sich einerseits der gewünschte Verschwenkweg problemlos i
durchschwenken läßt und andererseits die notwendigen
einer geringen zur Verfugung stehenden Antriebsleistung, |
d.h. einer geringen Hydraulikleistung, ein relativ &iacgr;
schnelles Verschwenken möglich ist. Gleichzeitig ist
der Deckel problemlos fest in seine VerschlieRstellung
bringbar, so daß dann der Deckel fest &ngr; erschlossen und
abgedichtet werden kann. Hierzu sind am Deckel und im Bereich der Ladegutaustrittsöffnung Verschlußeinrichtungen
angebracht, wie sie beispielsweise aus der DE-PS
12 97 027 bekannt sind.
Durch das vollständige Verschwenken um 180 bzw. über
180 hinaus wird der Deckel in fine Stellung gebracht,
$ die jegliche Beaufschlagung durch das austretende Lade-
"' gut ausschließt. Dies ermöglicht es dem Fahrer eines
mit einem derartigen Silokippbehälter versehenen LKW's,
ohne eine ständige Kontrolle des Deckels die Entladung
auch bei leichter Vorwärtsfahrt durchzuführen, so dafi
die Handhabung wesentlich vereinfacht wird.
Als weitere ergänzende Maßnahme wird gem. einer bevorzugten
Ausführungsf&ogr;rm vorgeschlagen, daß die Querschnittsebene der Lcidegutaustrittsöffnung zur Silokippbehälter-Längsachse
einen Winkel von oC = 60° aufweist.
| (■ Durch diese Anordnung der Ladegutaustrittsöffnung werden
zwei Vorteile gleichzeitig erreicht, nämlich einerseits
ergibt sich ein optimaler Winkel zum Ausschütten über
die sog. Aus laufschüsseL und gleichzeitig wird der Deckel
noch weiter aus dem Ladegut austrittsbereich herausgeschwerir.t,
wenn eine Verschwenkung um 180 vorgenommen wird. Durch diese Maßnahme ist einerseits eine noch bessere
Verschwenkbarkeit des Deckels möglich, andererseits ergibt
sich die Möglichkeit, daß die Mechanik und Kinematik
der Verse k Meßeinrichtung nicht unbedingt ganz vollständig
it · · ·
180° erreichen muß, obwohl der Deckel geschützt bleibt,
so daß eine Optimieru&igr; q der einzelnen Bewegungsabläufe
und Kräfteverhältnisse möglich ist.
Das Verhältnis der Länge des kurzen Hebelarms zum langen
Hebelarm wird vnrtei I hafterweise ohnehin so gewählt,
daß das Optimum zwischen aufzuwendender Verschwenkungskraft
über den Antrieb und dem Minimum der notwendigen
Kraft zum Verschließen des Deckels erreicht wird.
Der Winkel der Hebelarme des Winkelhebels zueinander
ist bevorzugterweise so gewählt, daß die Lichtraumprofilkontur der verschließen &eegr; richtung möglichst wenig
über den Silokippbehälter hinausragt und gleichzeitig
die notwendigen Verschwenkungs- und Verse hiebe wege e r möglicht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen
dargestellt. Es zeigen:
F i g. 1 eine Verschließeinrichtung an einem nur teilweise
dargestellten Silokippbehälter mit einem in Verschlußstellung
gehaltenen Deckel in einer Seitenansicht,
F i g. 2 die Verschließeinrichtung gemäß I- : c,. 1 mit in
weitgehend geöffneter Stellung gehaltendem Deckel, und
F i g. 3 die Verschließeinrichtung gem. Fig.1 mit vollständig
geöffnetem Deckel.
Die in den Figuren 1 bis 3 dargestellte ■Verschließeinrichtung
100 dient zum Verschließen und öffnen einer Lade-
gutaustrittsöffnung 10 eines SiLokippbehäLters 11 vermittels
eines Deckels 12. Der Deckel 12 ist dabei über
ein erstes Schwenklager 13 um eine Schwenkachse 14, die zur SiLokippbehäLter Längsachse L einen rechten Winkel
aufweist, schwenkbar am Silokippbehälter 11 angeordnet,
wobei der SiLokippbehäLter 11 eine in der Zeichnung nur
angedeutete zylindrische Grundform 15 mit einem halbkugel
förmi gen Endteil 16, in das die durch den Deckel
verschließbare Ladegutausirittsöffnung 10 integriert
ist, aufwe ist.
Die Ladegutaustrittsöffnung 10 ist dabei so angeordnet,
daß die zur Austrittsrichtung senkrechte Querschnittsebene 17 der Ladegutaustrittsoffnung 10 zur · SiLokippbehä
Lt er Längsachse L einen Winkel oC von etwa 60 aufweist,
der zwischen der Si LokippbehäLter längsachse L und der
aus der horizontalen, nach innen geneigten Querschnittsebene 17 meßbar ist.
Die Ladegutaustrittsöffnung 10 ist unterhalb der Silokippbehälterlängsachse
L angeordnet, um einen Ladegutaustritt bei geöffnetem Deckel 12 zu ermöglichen. Der
'. Oeckel 12 hat eine nach außen gerichtete trichter- oder
konusartige Form 18, die als aog. Aus lauf sehüssel dient.
Hierzu ist In der Konusspitze 19 ein Schlauchanschluß
oder Entleerungsstutzen 19 angebracht, über den eine
pneumatische Entleerung des Silokippbehälters 11 möglich
ist .
Das Gestänge 20 zur Verschwenkung des Deckels 12, wie
sie in denFiguren 1 bis 3 1n den verschiedenen Stellungen
dargestellt ist, weist einen Winkelhebel 21 auf, der
| - | aus | ei | nem | Sc | kurzen | 22,23 | Hrbela | 10 | und | ei nem | Langen | i ckbere | ich 27 | * * | La rm | &Ggr; |
| 23 faestehl | >La | :, die | einen W | rm 22 | zue | inander | aufwe | In | Win- | |||||||
| dem | hni ttpufikt | 24 der | i nkeL | 15. ängsachsen 25 /. | Hebe | |||||||||||
| Hebe | rme | Mitte | Kn | i sen. | ||||||||||||
| beinhaltenden | 16 de | |||||||||||||||
| des | ||||||||||||||||
kelhebels ist ein freies Ende 28 einer ersten Kolben-- fl
ZyLindereinheit 29 drehbar angelenkt, deren anderes
freies Ende 30 an einem am Deckel 12 angeordneten zweiten Sc -er.klager 31 .'m eine Schwenkachse 31a schwenkbar
gelagert ist. |
Die Kolben-iyIindereinheit 29 ist dabei als an sich bekannter
Hub-Druckzylinder zu gestalten, mit der bei festgehaltenem freien Ende 28 der Kolben-ZyLindereinheit
29 über die Kolbenstange 30a das zweite Schwenklager 31 bewegbä r ist.
Der Winkelhebel 21 ist dabei über den kurzen Hebelarm 22 am Silokippbehälter 11 angelenkt, indem das freie
Ende 22a des kurzen Hebelarms in einem dritten Schwenklager 32 um eine Schwenkachse 32a schwenkbar gelagert
ist.
* Am anderen Ende des Winkelhebels 21, d.h. am freien Ende
33 des langen Hebelarms 23, ist das eine freie Ende 34 in einer zweiten Kolben-Zylindereinheit 35 schwenkbar gelagert,
deren anderes freies Ende 36 in einem im Bereich der 2ylinderförmigen Oberfläche 37 des Silokippbehälters
11 am Silokippbehälter 11 angeordneten viertes Schwenklager
38 um eine Schwenkachse 38a schwenkbar gelagert ist.
bei folgendermaßen: i
Die Kolben-Zylindereinheiten 29,35 sind als übLiche Hub-DruckzyLinder ausgebildet, und bestehen aus jeweils
einem in der Zeichnung nicht dargestellten und
an einer Kolbenstange 30a,35a gehaltenen Kolbe ;·., der in einem Gehäuse 29b,35b über nicht dargestellte hydra
u Li kzu- und -ableitungen hin- und herbewegt wird.
Jede Kolben-Zylindereinheit 29,35 ist dabei gesondert
ansttasrba r.
W^n nun die Kolben-Zy iinc einher t 29 entsprechend
mit einem Arbei t.sf luid bee . sch la-jt ^ird, wird der
Decket '2 aus oer in Fig. 1 darges·el Iten Verschlußstellung
A um seine Schwenkach;·:: ♦ he -ausgeschwenkt,
indem 'iie Kolbenstange 30a im ersten Schwenklager 30 ziehend um das schwenk lager 13 verschwenkt. Die Kolbenstange
30a wird c*ann in das Gehäuse 29b vollständig
eingezogen, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Der ^■>ckel 12 hat dabei bereits einen öffnungswinkel von
beispielsweise Oj = 150° erreicht.
Nunmehr wird die zweite Koloen-Zy I indereinheit 35 entsprechend
mit Fluid beaufschlagt, und die Kolbenstange
35a wird in das Gehäuse 35b eingezogen. Hierdurch wird der Winkelhebel 11 im Schwenklager 32 um die Schwenkachse
32a verschwenkt und verschwenkt seinerseits über die im Knickbereich 27 angelenkte erste Kolben-Zylindereinheit
29 den Deckel 12 weiter um dessen Schwenkachse
13. Wenn dann die Kolbenstange 35a vollständig in das Gehäuse 35b eingezogen ist, erreicht der Deckel 12 seine
Öffnungsstellung B, wie sie in Fig. 3 dargestellt ist.
Der öffnungswinkel &bgr; kann dann beispielsweise 182° und
mehr betragen. Auch bei einer in der Zeichnung nicht
rm t · f ■ ··
dargestellten Verschwenkung des Silokippbehälters 11
im Uhrzeigersinn, beispielsweise um 60 im Uhrzeigersinn, wird der Deckel 12 nur in die Horizontale verichwsnkt,-so daß ein Austritt &eegr; in der Zeichnung nicht dargestelltem Ladungsgut durch die Ladegutaustrittsoff &eegr; &ugr; &eegr; g 10 in .urchtrittsrichtung D unbehindert möglich ist.
im Uhrzeigersinn, beispielsweise um 60 im Uhrzeigersinn, wird der Deckel 12 nur in die Horizontale verichwsnkt,-so daß ein Austritt &eegr; in der Zeichnung nicht dargestelltem Ladungsgut durch die Ladegutaustrittsoff &eegr; &ugr; &eegr; g 10 in .urchtrittsrichtung D unbehindert möglich ist.
Nach Entleerung des Silokippbehälters 11 wird dann der
Deckel 12 wieder in die in Fig. 1 dargestellte Verschlußstellung A verschwenkt und durch in der Zeichnung nicht dargestellte Einrichtungen verschlossen.
Deckel 12 wieder in die in Fig. 1 dargestellte Verschlußstellung A verschwenkt und durch in der Zeichnung nicht dargestellte Einrichtungen verschlossen.
Um optimale Angriffswinkel der Kolben-Zylindereinheiten
zu haben und um die entsprechend aufzubringenden Kräfte
und Leistungen zu minimieren, ist bevorzugterweise vorgesehen,
daß alle Schwenkachsen und alle Gelenke zueinander parallel angeordnet sind. Es ist jedoch auch möglich,
die Achsen 2ueinander nicht parallel anzuordnen, wenn sich dies aus Platzgründen als notwindig erweisen sollte. So
ist es z.B. denkbar, daß das Schwenklager 38 nicht oben am Silokippbehälter, sondern in den Seitenbereich versetzt
angeordnet wird, um die Durchfahrhöhe eines entsprechenden
Fahrzeuges zu verringern.
RICHTER, WERDERMANfIl, ^1 GEJ3R AULtH- ·'"
Anme I de r :
F i rna f<>ldbinder ♦ Beckmann &ogr; M G
2090 Winsen/Luhe
mri itir, .1 nie 111 pn
I)II1I »If. I I GIiHUAI Il V. I
HIiM &Igr;&Mgr;&Pgr; ( WGHOFPMAIIII
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VfIfH) I &Igr;&Lgr;&Igr;.1&Igr; 11 Il If . !'">
P &iacgr;&ogr; &iacgr;&ogr;) &tgr;&igr; oo ·15 ' :&igr;·&igr; oo \\&igr;>
11: &igr; &igr;: &khgr; >
in.iilii tr &mgr; 11 &pgr;
&igr;&pgr;.&pgr;&Ggr;·'/«&kgr; (&thgr; &igr;&ogr;&igr; ns 5·&igr; ir·
itiM /IKJIiI r &igr; / &ngr; » mm) &igr; it &igr;
\iw\rn znici lEN/ouf» hie &Ggr; . 9 0 ? '·.
&igr; · &Mgr;.&igr;&eegr;&igr; ti &idigr;&Ggr;&ngr; &igr; M-11
I V/I i
V . 8 . 1 '19 &Ggr;
I i te I :
" V e r s c h I i e &Pgr; e i &eegr; r i c Ii t &ugr; &eegr; g für eine LaHegutaust
r i tt söf fnung"
Verseht i ede inr i cli t ung für eine Laclegutauslr ills öffnung
von eine im wesentlichen z>
&iacgr; inder f öi miijc Grundform
mit aufgesetzten ha I bk iiyc I f ü &igr; m i ge &eegr; &Ggr;&igr;&kgr;&Igr;&ggr;&mgr; ,iiifweisende
S i I ok i ppbe liä I t e rum i t einem um eine Schwenkachse
schwenkbaren, an Silokippbehälter gelagerten
Deckel der in Verse hluflstel lung auf einen an einer
Austrittsoffnung ausgebildeten Sitz gedrückt wird,
die einen ggf. kreisrunden Querschnitt in piner senkrecht
zur Diirclitrittsrichtiinq anqeordunten &Ogr;&igr;&igr;&rgr;&ggr;-schnittsebene
aufweist, wobei die Quersc Im i&igr; tsebene
einen Winkel zur Silokippbehälterlänqsachse aufweist
und wobei sich das Gestänge am Silokipnhehälter abstützt,
am Deckel angreift und Ober einen. Antrieb den
Deckel verschwenkend ist, und der Deckel eine nach
außen gerichtet trichter- oder konusförmige Form auf-
weist und mit einem Sch lauehansehLuß und/oder Entleerungsstutzen
versehbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß dit s Gestänge (20) einen aus einem kurzen Hebelarm
(22) und einem langen Hebelarm (23), die zueinander
einen Winkel aufweisen, bestehenden Winkelhebel (21), eine erste Kolben-Zylindereinheit (29)
und eine zweite Kolben-Zylindereinheit (35) aufweist,
wobei in e.nem den Schnittpunkt der Mittellängsachsen
(25,26) der Hebelarme (22,23) beinhaltenden Knickbereich
(27) des Winkelhebels (21) mit ihrem einen Ende
die er^te Kolben-Zylindereinheit (29) um eine Schwenkachse
(29a) schwenkbar gelagert angelenkt ist, deren anderes End'· (3CP an einem zweiten Schwen.k lager (31)
um eine Schwenkachse (31a) schwenkbar am Deckel (12) angelenkt ist, ein freies Ende (22a) des kurzen
Hebelarms (22) über ein drittes Schwenk lager (32) um eine Schwenkachse (32a) schwenkbar am Silokippbehälter
(11) gelagert ist und an freien Ende (33) des langen
Hebelarms (23) ein Ende (54) der zweiten 'Kolben-Zylindereinheit
(35) angelenkt ist, deren anderes Ende (36)
über ein viertes Schwenklager (38), das im Bereich der
zylinderförmigen Oberfläche (37) des Silokippbehälters
(11) angeordnet ist, um eine Schwenkachse (38a) drehbar gelagert ist und alle Schwenkachsen achsenparallel
verlaufen, so daß der Deckel (12) aus der Verschlußstellung (A) in eine Öffnungsstellung (B) um mehr als
180 um seine Schwenkachse (14) schwenkbar ist.
2. Verschlußeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Querschnittsebene (17) der Ladegutaustritt
soff nung (10) zur Si lokippbehä IterLängsachse (L)
einen Winkel von oC = 60° aufweist.
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|---|---|---|---|
| DE9011556U DE9011556U1 (de) | 1989-08-30 | 1990-08-08 | Verschließeinrichtung für eine Ladegutaustrittsöffnung |
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|---|---|---|---|
| DE8910332U DE8910332U1 (de) | 1989-08-30 | 1989-08-30 | Verschließeinrichtung für eine Ladegutaustrittsöffnung |
| DE9011556U DE9011556U1 (de) | 1989-08-30 | 1990-08-08 | Verschließeinrichtung für eine Ladegutaustrittsöffnung |
Publications (1)
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|---|---|
| DE9011556U1 true DE9011556U1 (de) | 1990-10-11 |
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|---|---|---|---|
| DE9011556U Expired - Lifetime DE9011556U1 (de) | 1989-08-30 | 1990-08-08 | Verschließeinrichtung für eine Ladegutaustrittsöffnung |
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| DE (1) | DE9011556U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005038701A1 (de) * | 2005-08-15 | 2007-02-22 | Mwb Industrietechnik Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung zum Transport von Schüttgütern und Kuppelstück |
| WO2009147567A2 (en) | 2008-05-26 | 2009-12-10 | Moretto S.P.A. | A hopper structure |
-
1990
- 1990-08-08 DE DE9011556U patent/DE9011556U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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