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DE9011556U1 - Verschließeinrichtung für eine Ladegutaustrittsöffnung - Google Patents

Verschließeinrichtung für eine Ladegutaustrittsöffnung

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DE9011556U1
DE9011556U1 DE9011556U DE9011556U DE9011556U1 DE 9011556 U1 DE9011556 U1 DE 9011556U1 DE 9011556 U DE9011556 U DE 9011556U DE 9011556 U DE9011556 U DE 9011556U DE 9011556 U1 DE9011556 U1 DE 9011556U1
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Germany
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silo
lid
outlet opening
piston
igr
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DE9011556U
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FELDBINDER and BECKMANN OHG 2090 WINSEN DE
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FELDBINDER and BECKMANN OHG 2090 WINSEN DE
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/54Gates or closures
    • B65D90/62Gates or closures having closure members movable out of the plane of the opening
    • B65D90/623Gates or closures having closure members movable out of the plane of the opening having a rotational motion
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/02Large containers rigid
    • B65D88/12Large containers rigid specially adapted for transport
    • B65D88/128Large containers rigid specially adapted for transport tank containers, i.e. containers provided with supporting devices for handling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

V e r s c h Ließeinrichtung für eine Ladegutaustrittsöffnung Die Erfindung betrifft eine
Verschließeinrichtung für eine Ladegutaustrittsöffntina von eine ins wesentlichen zylinder f &dgr;.* üiee Grundform «tit aufgesetzten ha lbkuge If örniigen Enden aufweisende Si loki ppbehä Itemmi t einem um eine Schwenkachse schwenkbaren, s~ Siloicippbehälter gelagerten ti-kel de* in Ve Schlußstellung ^uf einen an einer A"Strittsöffnunn ausgebildeien Sitz ^^drüc^t wird, die einen ggf. kreisrunden Querschnitt in einer senkrecht zur Ourchtrittsrichtung angeordneten Querschnittsebene aufweist, wobei die Querschnittsebene einen Winkel zur Si lokippbehä11er Längsachse aufweist und wobei sich das Gestänge am Si lokippbehäLter abstützt, am Deckel angreift und über einen Antrieb den Deckel verschwenkend ist, und der Deckel eine nach außen gerichtet trichter- oder konusförmige Form aufweist und mit einem Schlauchanschluß und/oder Entleerungsstutzen versehbar ist.
Fahrzeuge mit Silobehältern sind in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt. Vielfach sind die Silobehälter als Silokippbehälter ausgebildet, die von einer üblichen hydraulischen Kippeinrichtung aus der horizontalen Normallage in eine Schräglage gebracht werden können, um über die im Bereich des etwa halbkugelförmigen Endstücks angeordneten Aus lauf Schüsse I entleert zu werden. Die Aus Lauf sehüsse I ist dabei üblicherweise in Form eines schwenkbaren Deckels ausgebildet, der eine trichter- oder konusförmige Form aufweist, wobei an der Konusspitze ein Schlauch ei nschluß
• ·
oder ein Entleerungsstutzen vorgesehen ist, um eine Entleerung zu ermöglichen. Vielfach wird die Entleerung beispielsweise von Mehl oder Kalk durch Zuführung von ftruck luft in den SiLob älter durchgeführt.
Es gibt aber au-.&eegr; Betriebställe, bei denen der SiIobehälter mit nicht riesenfähigen Gütern, sondern mit mehr oder weniger zähflüssigen Hassen gefüllt w i r &ohacgr; . wie beispielsweise Maische, Gips, relativ trockenem Klärschlamm od.dgl.. Hierbei ist es dann von Vorteil, wenn der Deckel von der Ladegutaustrittsöffnung des Silokippbehälters weggeklappt nerden'kann, um das eingebrachte Ladegut dir.'kt durch die Ladegut aust ri tt &- öffnung austreten zu lassen. Der Deckel ist .hierzu mit einem Schwenkarm versehen, der an einem am Silobehälter angeordneten Schwenklager angelenkt ist. Im Schwenklager ist gleichzeitig ein Antrieb angeordnet, der den Deckel um die Schwenkachse des Schwenk lage rs verschwenkt, so daß der Deckel elektromotorisch oder hydraulisch in seine Verschlußstel lung bzw. ir· die öf f nungsstel lung bringbar ist.
(■·- Es hat sich dabe ! bisher als nachteilig gezeigt, daß aufgrund der ungünstigen Lage des Antriebs über den Antrieb eii'e große Leistung aufgebracht werden mußte. Wenn jedoch beispielsweise bei einem hydraulischen Antrieb entsprechende Drücke nur bei kleinem Volumen geliefert werde&Lgr; können, führt dies dazu, daß die Verschwenkzeiten groß werden, da der Antrieb mit einer entsprechenden übersetzung versehen werden muß- Weiterhin war es bisher nicht möglich, den öffnungswinkel entsprechend weit zu gestalten. Da die Querschnittsebene der Ladegutaustr if ti-
Öffnung bei der üblichen Gestaltung zur Silokippbehälterlängsachse einen Winkel von '»5 aufweist und die Verschwenkung des Deckels bisher um etwa 90 bis 120 möglich war> nahm der Deckel in einer gekippten Betriebsste I I ung des Silokippbehälters eine vertikale nder nur' gerinq gegenüber der Vertikalen geneigte Stellung ein. Dies hat sich jedoch als nachteilig erwiesen, weil bei einem starken Ausfluß des Ladegut ·, dieses mit dem Deckel in Berührung kommt. Bei einer Entladung des Silokippbehälters bei leichter Fahrt des Zugfahrzeuges überstreicht der nicht ausreichend geschwenkte Deckel noch das ausgekippte Ladrgut, was eurerseits zu einer zusätzlichen Verteilung des Ladeguts führt, was nicht immer gewünscht wird und was andererseits den Deckel mit zusätzlichen Kräften beaufschlagt, die im Schwenklager aufgefangen werden müssen und die im Extremfall zur Beeinträchtigung oder Zerstörung des Schwenklagers führen können.
es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Verschließeinrichtung der eingangs genannten Art zusammen mit der Ladegutaustrittsöffnung und dem Deckel des Silokippbehälters so zu verbessern, daß es möglich wird, den Deckel weitgehend aus dem Bereich der Ladegutaust~ittsöffnung.und ihn bis zu &igr; seine Schwenkachse zu verschwenken.
gutaust~ittsöffnung .und ihn bis zu mehr als 180° um
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß das Gestänge einen aus einem kürzet Hebelarm und einem langen Hebelarm, die zueinander einen Winkel aufweisen, bestehenden Winkelhebel, eine erste Ko Iben-ZyIindereinheit und eine zweite Kolbe&eegr;-Zylindereinheit aufweist.
wobei in einem den Schnittpunkt der Mittellängsachsen der Hebelarme beinhaltenden Knickbereich des Winkelhebeis mit ihrem einen Ende die erste Kolben-Zylindereinheit um eine Schwenkachse schwenkbar gelagert ange- '<i
Ipnkt ist, deren anderes Ende an einem zweiten Schwenklager um eine Schwenkachse schwenkbar am Deckel angelenkt ist, ein freies Ende dey kurzen Hobelarms über ein drittes Schwenklager um eine Schwenkachse schwenkbar am Silokippbehälter gelagert ist und am freien Ende des langen Hebelarms ein Ende der zweiten Kolben-Zylindereinheit angelenkt ist, deren anderes Ende über ein viertes Sc'iwenklager, das im Bereich der zyUnderförmigen Oberfläche des Silokippbehälters angeordnet ist, um eine Schwenkachse drehbar gelagert ist und alle Schwenkachsen achsenparallel verlaufen, so daß der Deckel &iacgr;us der Verschlußstellung in eine Öffnungsstellung um mehr als 180 um seine Schwenkachse schwenkbar i st .
Bei dieser Gestaltung des Gestänges ergibt sich die Möglichkeit, durch entsprechende Betätigung der ersten und der zweiten Kolben-Zylindereinheiten den Deckel aus sei- '{
ner Verseh lußstellung heraus um die Schwenkachse bis an den Silokippbehälter heran zu verschwenken. Die Dimensionierung des Winkelhebels mit dem kurzen und langen &idiagr; Hebelarm und der Verschiebewege der Kolben-Zy I inderei n- ,' heiten sind dabei worteilhafterweise so bemessen, daß 1
sich einerseits der gewünschte Verschwenkweg problemlos i durchschwenken läßt und andererseits die notwendigen
Kräfte so gering gehalten werden können, daß auch bei /
einer geringen zur Verfugung stehenden Antriebsleistung, |
d.h. einer geringen Hydraulikleistung, ein relativ &iacgr;
schnelles Verschwenken möglich ist. Gleichzeitig ist der Deckel problemlos fest in seine VerschlieRstellung bringbar, so daß dann der Deckel fest &ngr; erschlossen und abgedichtet werden kann. Hierzu sind am Deckel und im Bereich der Ladegutaustrittsöffnung Verschlußeinrichtungen angebracht, wie sie beispielsweise aus der DE-PS 12 97 027 bekannt sind.
Durch das vollständige Verschwenken um 180 bzw. über 180 hinaus wird der Deckel in fine Stellung gebracht, $ die jegliche Beaufschlagung durch das austretende Lade-
"' gut ausschließt. Dies ermöglicht es dem Fahrer eines
mit einem derartigen Silokippbehälter versehenen LKW's, ohne eine ständige Kontrolle des Deckels die Entladung auch bei leichter Vorwärtsfahrt durchzuführen, so dafi die Handhabung wesentlich vereinfacht wird.
Als weitere ergänzende Maßnahme wird gem. einer bevorzugten Ausführungsf&ogr;rm vorgeschlagen, daß die Querschnittsebene der Lcidegutaustrittsöffnung zur Silokippbehälter-Längsachse einen Winkel von oC = 60° aufweist.
| (■ Durch diese Anordnung der Ladegutaustrittsöffnung werden zwei Vorteile gleichzeitig erreicht, nämlich einerseits ergibt sich ein optimaler Winkel zum Ausschütten über die sog. Aus laufschüsseL und gleichzeitig wird der Deckel noch weiter aus dem Ladegut austrittsbereich herausgeschwerir.t, wenn eine Verschwenkung um 180 vorgenommen wird. Durch diese Maßnahme ist einerseits eine noch bessere Verschwenkbarkeit des Deckels möglich, andererseits ergibt sich die Möglichkeit, daß die Mechanik und Kinematik der Verse k Meßeinrichtung nicht unbedingt ganz vollständig
it · · ·
180° erreichen muß, obwohl der Deckel geschützt bleibt, so daß eine Optimieru&igr; q der einzelnen Bewegungsabläufe und Kräfteverhältnisse möglich ist.
Das Verhältnis der Länge des kurzen Hebelarms zum langen Hebelarm wird vnrtei I hafterweise ohnehin so gewählt, daß das Optimum zwischen aufzuwendender Verschwenkungskraft über den Antrieb und dem Minimum der notwendigen Kraft zum Verschließen des Deckels erreicht wird.
Der Winkel der Hebelarme des Winkelhebels zueinander ist bevorzugterweise so gewählt, daß die Lichtraumprofilkontur der verschließen &eegr; richtung möglichst wenig über den Silokippbehälter hinausragt und gleichzeitig die notwendigen Verschwenkungs- und Verse hiebe wege e r möglicht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen:
F i g. 1 eine Verschließeinrichtung an einem nur teilweise dargestellten Silokippbehälter mit einem in Verschlußstellung gehaltenen Deckel in einer Seitenansicht,
F i g. 2 die Verschließeinrichtung gemäß I- : c,. 1 mit in weitgehend geöffneter Stellung gehaltendem Deckel, und
F i g. 3 die Verschließeinrichtung gem. Fig.1 mit vollständig geöffnetem Deckel.
Die in den Figuren 1 bis 3 dargestellte ■Verschließeinrichtung 100 dient zum Verschließen und öffnen einer Lade-
gutaustrittsöffnung 10 eines SiLokippbehäLters 11 vermittels eines Deckels 12. Der Deckel 12 ist dabei über ein erstes Schwenklager 13 um eine Schwenkachse 14, die zur SiLokippbehäLter Längsachse L einen rechten Winkel aufweist, schwenkbar am Silokippbehälter 11 angeordnet, wobei der SiLokippbehäLter 11 eine in der Zeichnung nur angedeutete zylindrische Grundform 15 mit einem halbkugel förmi gen Endteil 16, in das die durch den Deckel verschließbare Ladegutausirittsöffnung 10 integriert ist, aufwe ist.
Die Ladegutaustrittsöffnung 10 ist dabei so angeordnet, daß die zur Austrittsrichtung senkrechte Querschnittsebene 17 der Ladegutaustrittsoffnung 10 zur · SiLokippbehä Lt er Längsachse L einen Winkel oC von etwa 60 aufweist, der zwischen der Si LokippbehäLter längsachse L und der aus der horizontalen, nach innen geneigten Querschnittsebene 17 meßbar ist.
Die Ladegutaustrittsöffnung 10 ist unterhalb der Silokippbehälterlängsachse L angeordnet, um einen Ladegutaustritt bei geöffnetem Deckel 12 zu ermöglichen. Der '. Oeckel 12 hat eine nach außen gerichtete trichter- oder konusartige Form 18, die als aog. Aus lauf sehüssel dient. Hierzu ist In der Konusspitze 19 ein Schlauchanschluß oder Entleerungsstutzen 19 angebracht, über den eine pneumatische Entleerung des Silokippbehälters 11 möglich ist .
Das Gestänge 20 zur Verschwenkung des Deckels 12, wie sie in denFiguren 1 bis 3 1n den verschiedenen Stellungen dargestellt ist, weist einen Winkelhebel 21 auf, der
- aus ei nem Sc kurzen 22,23 Hrbela 10 und ei nem Langen i ckbere ich 27 * * La rm &Ggr;
23 faestehl >La :, die einen W rm 22 zue inander aufwe In Win-
dem hni ttpufikt 24 der i nkeL 15. ängsachsen 25 /. Hebe
Hebe rme Mitte Kn i sen.
beinhaltenden 16 de
des
kelhebels ist ein freies Ende 28 einer ersten Kolben-- fl
ZyLindereinheit 29 drehbar angelenkt, deren anderes freies Ende 30 an einem am Deckel 12 angeordneten zweiten Sc -er.klager 31 .'m eine Schwenkachse 31a schwenkbar gelagert ist. |
Die Kolben-iyIindereinheit 29 ist dabei als an sich bekannter Hub-Druckzylinder zu gestalten, mit der bei festgehaltenem freien Ende 28 der Kolben-ZyLindereinheit 29 über die Kolbenstange 30a das zweite Schwenklager 31 bewegbä r ist.
Der Winkelhebel 21 ist dabei über den kurzen Hebelarm 22 am Silokippbehälter 11 angelenkt, indem das freie Ende 22a des kurzen Hebelarms in einem dritten Schwenklager 32 um eine Schwenkachse 32a schwenkbar gelagert ist.
* Am anderen Ende des Winkelhebels 21, d.h. am freien Ende 33 des langen Hebelarms 23, ist das eine freie Ende 34 in einer zweiten Kolben-Zylindereinheit 35 schwenkbar gelagert, deren anderes freies Ende 36 in einem im Bereich der 2ylinderförmigen Oberfläche 37 des Silokippbehälters 11 am Silokippbehälter 11 angeordneten viertes Schwenklager 38 um eine Schwenkachse 38a schwenkbar gelagert ist.
Die Funktionsweise der VerschUefleinrichtung 100 ist da-
bei folgendermaßen: i
Die Kolben-Zylindereinheiten 29,35 sind als übLiche Hub-DruckzyLinder ausgebildet, und bestehen aus jeweils einem in der Zeichnung nicht dargestellten und an einer Kolbenstange 30a,35a gehaltenen Kolbe ;·., der in einem Gehäuse 29b,35b über nicht dargestellte hydra u Li kzu- und -ableitungen hin- und herbewegt wird. Jede Kolben-Zylindereinheit 29,35 ist dabei gesondert ansttasrba r.
W^n nun die Kolben-Zy iinc einher t 29 entsprechend mit einem Arbei t.sf luid bee . sch la-jt ^ird, wird der Decket '2 aus oer in Fig. 1 darges·el Iten Verschlußstellung A um seine Schwenkach;·:: &diams; he -ausgeschwenkt, indem 'iie Kolbenstange 30a im ersten Schwenklager 30 ziehend um das schwenk lager 13 verschwenkt. Die Kolbenstange 30a wird c*ann in das Gehäuse 29b vollständig eingezogen, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Der ^■>ckel 12 hat dabei bereits einen öffnungswinkel von beispielsweise Oj = 150° erreicht.
Nunmehr wird die zweite Koloen-Zy I indereinheit 35 entsprechend mit Fluid beaufschlagt, und die Kolbenstange 35a wird in das Gehäuse 35b eingezogen. Hierdurch wird der Winkelhebel 11 im Schwenklager 32 um die Schwenkachse 32a verschwenkt und verschwenkt seinerseits über die im Knickbereich 27 angelenkte erste Kolben-Zylindereinheit 29 den Deckel 12 weiter um dessen Schwenkachse 13. Wenn dann die Kolbenstange 35a vollständig in das Gehäuse 35b eingezogen ist, erreicht der Deckel 12 seine Öffnungsstellung B, wie sie in Fig. 3 dargestellt ist. Der öffnungswinkel &bgr; kann dann beispielsweise 182° und mehr betragen. Auch bei einer in der Zeichnung nicht
rm t · f ■ ··
dargestellten Verschwenkung des Silokippbehälters 11
im Uhrzeigersinn, beispielsweise um 60 im Uhrzeigersinn, wird der Deckel 12 nur in die Horizontale verichwsnkt,-so daß ein Austritt &eegr; in der Zeichnung nicht dargestelltem Ladungsgut durch die Ladegutaustrittsoff &eegr; &ugr; &eegr; g 10 in .urchtrittsrichtung D unbehindert möglich ist.
Nach Entleerung des Silokippbehälters 11 wird dann der
Deckel 12 wieder in die in Fig. 1 dargestellte Verschlußstellung A verschwenkt und durch in der Zeichnung nicht dargestellte Einrichtungen verschlossen.
Um optimale Angriffswinkel der Kolben-Zylindereinheiten zu haben und um die entsprechend aufzubringenden Kräfte und Leistungen zu minimieren, ist bevorzugterweise vorgesehen, daß alle Schwenkachsen und alle Gelenke zueinander parallel angeordnet sind. Es ist jedoch auch möglich, die Achsen 2ueinander nicht parallel anzuordnen, wenn sich dies aus Platzgründen als notwindig erweisen sollte. So ist es z.B. denkbar, daß das Schwenklager 38 nicht oben am Silokippbehälter, sondern in den Seitenbereich versetzt angeordnet wird, um die Durchfahrhöhe eines entsprechenden Fahrzeuges zu verringern.
RICHTER, WERDERMANfIl, ^1 GEJ3R AULtH- ·'"
EUROPEAN PATENT Al &Ggr;&Ogr;&Pgr;&EEgr;&Egr;&Ugr;&Ggr;. P-WEIMAMWAI Ki
Anme I de r :
F i rna f<>ldbinder &diams; Beckmann &ogr; M G 2090 Winsen/Luhe
mri itir, .1 nie 111 pn I)II1I »If. I I GIiHUAI Il V. I HIiM &Igr;&Mgr;&Pgr; ( WGHOFPMAIIII
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Verseht i ede inr i cli t ung für eine Laclegutauslr ills öffnung von eine im wesentlichen z> &iacgr; inder f öi miijc Grundform mit aufgesetzten ha I bk iiyc I f ü &igr; m i ge &eegr; &Ggr;&igr;&kgr;&Igr;&ggr;&mgr; ,iiifweisende S i I ok i ppbe liä I t e rum i t einem um eine Schwenkachse schwenkbaren, an Silokippbehälter gelagerten Deckel der in Verse hluflstel lung auf einen an einer Austrittsoffnung ausgebildeten Sitz gedrückt wird, die einen ggf. kreisrunden Querschnitt in piner senkrecht zur Diirclitrittsrichtiinq anqeordunten &Ogr;&igr;&igr;&rgr;&ggr;-schnittsebene aufweist, wobei die Quersc Im i&igr; tsebene einen Winkel zur Silokippbehälterlänqsachse aufweist und wobei sich das Gestänge am Silokipnhehälter abstützt, am Deckel angreift und Ober einen. Antrieb den Deckel verschwenkend ist, und der Deckel eine nach außen gerichtet trichter- oder konusförmige Form auf-
weist und mit einem Sch lauehansehLuß und/oder Entleerungsstutzen versehbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß dit s Gestänge (20) einen aus einem kurzen Hebelarm (22) und einem langen Hebelarm (23), die zueinander einen Winkel aufweisen, bestehenden Winkelhebel (21), eine erste Kolben-Zylindereinheit (29) und eine zweite Kolben-Zylindereinheit (35) aufweist, wobei in e.nem den Schnittpunkt der Mittellängsachsen (25,26) der Hebelarme (22,23) beinhaltenden Knickbereich (27) des Winkelhebels (21) mit ihrem einen Ende die er^te Kolben-Zylindereinheit (29) um eine Schwenkachse (29a) schwenkbar gelagert angelenkt ist, deren anderes End'· (3CP an einem zweiten Schwen.k lager (31) um eine Schwenkachse (31a) schwenkbar am Deckel (12) angelenkt ist, ein freies Ende (22a) des kurzen Hebelarms (22) über ein drittes Schwenk lager (32) um eine Schwenkachse (32a) schwenkbar am Silokippbehälter (11) gelagert ist und an freien Ende (33) des langen Hebelarms (23) ein Ende (54) der zweiten 'Kolben-Zylindereinheit (35) angelenkt ist, deren anderes Ende (36) über ein viertes Schwenklager (38), das im Bereich der zylinderförmigen Oberfläche (37) des Silokippbehälters (11) angeordnet ist, um eine Schwenkachse (38a) drehbar gelagert ist und alle Schwenkachsen achsenparallel verlaufen, so daß der Deckel (12) aus der Verschlußstellung (A) in eine Öffnungsstellung (B) um mehr als 180 um seine Schwenkachse (14) schwenkbar ist.
2. Verschlußeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsebene (17) der Ladegutaustritt soff nung (10) zur Si lokippbehä IterLängsachse (L) einen Winkel von oC = 60° aufweist.
DE9011556U 1989-08-30 1990-08-08 Verschließeinrichtung für eine Ladegutaustrittsöffnung Expired - Lifetime DE9011556U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005038701A1 (de) * 2005-08-15 2007-02-22 Mwb Industrietechnik Gmbh & Co. Kg Vorrichtung zum Transport von Schüttgütern und Kuppelstück
WO2009147567A2 (en) 2008-05-26 2009-12-10 Moretto S.P.A. A hopper structure

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