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DE9010710U1 - Hub- bzw. Absetzvorrichtung für transportable Großbehälter, z.B. Container, Shelter, Kabinen od.dgl. - Google Patents

Hub- bzw. Absetzvorrichtung für transportable Großbehälter, z.B. Container, Shelter, Kabinen od.dgl.

Info

Publication number
DE9010710U1
DE9010710U1 DE9010710U DE9010710U DE9010710U1 DE 9010710 U1 DE9010710 U1 DE 9010710U1 DE 9010710 U DE9010710 U DE 9010710U DE 9010710 U DE9010710 U DE 9010710U DE 9010710 U1 DE9010710 U1 DE 9010710U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rack
lifting
boom
containers
lowering device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9010710U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Haacon Hebetechnik 6982 Freudenberg De GmbH
Original Assignee
Haacon Hebetechnik 6982 Freudenberg De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Haacon Hebetechnik 6982 Freudenberg De GmbH filed Critical Haacon Hebetechnik 6982 Freudenberg De GmbH
Priority to DE9010710U priority Critical patent/DE9010710U1/de
Priority to GB9017029A priority patent/GB2246116B/en
Publication of DE9010710U1 publication Critical patent/DE9010710U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/12Supports
    • B65D90/14Legs, e.g. detachable
    • B65D90/143Detachable individual legs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

haacon hebetechnik gmbh,
59S2 Freudenbes*g/Ma*n
^*>- bzw. Absetzvorrichtyng fir transportable Großbehälter, z.B. Contai ;&agr;- , Sh ter, Kabinen oder dergleichen
Die Neuerung bezieht sich auf eine Hub- bzw. Absetzvorrichtung für transportable Großbehälter» z.B. Container, Shelter, Kabinen oder dergleichen, mit an den Ecken des Großbehälters senkrecht angeordneten Anschlußholmen, an welchen Über vertikal distanzierte Lagerbuchsen Ausleger schwenkbar befestigt sind, die an Ihren freien Enden Zahnstangenwinden tragen.
Eine Hub- bzw. ^setzvorrichtung der obigen Bauart 1st durch die deutsche Patentschrift 1 169 374 bekannt. Die Ausleger sind bei dieser Konstruktion fest, d.h. unlösbar mit den Lagerbuchsen an den AnschluBholmen verbunden und auch d1<» Zahnstangenwinden bzw. deren Gehäuse sind unlösbar, wenngleich drehbeweglich an den freien Enden der Ausleger angeordnet. Die Zahnstangenwinden und Ihre Ausleger bilden daher zusammen mit den Anschlußholmen ein Teil des jeweiligen Großbehälters. Wenn z.B. nach erfolgtem Verladen
des Großbehälters auf ein Transportfahrzeug die Zahnstangenwinde;? nicht »®hr be^Htigt werden, können sie 1m e1r.» bzv. hochgefahrenen Zus.-nd durch entsprechende Verschwenkung der Ausleger um die AnschluBholme gegen die Stirnwände des Großbehälters bewegt werden. Dabei nehasn die Ausleger eine in etwa parallele Lage zu den Stirnwänden des Großbehälters ein, während die Zahnstangenwinden bzw. ihre Windengehäuse spitzwinkelig nach außen abstehen. Der Platzbedarf der Zahnstangenwinden einschließlich ihrer Ausleger 1st bein Einschwenken in ihren Ruhestellungen erheblich und für viele Fälle, in denen zwischen der einen Stirnseite des Großbehälters und der Rückwand des Führerhauses des betreffenden Transportfahrzeugs nur wenig Raun zur Verfügung steht, 1st diese bekannte Hub- bzw. Absetzvorrichtung daher nicht geeignet. Der relativ große Schwenkradius der Zahnstangenwinden 1st z.B. auch dann störend, wenn mehrere Großbehälter in einer Reihe, als£ hintereinander verladen werden sollen, da der von den Zahnstangenwinden und Ihren Auslegern beanspruchte Raum häufig nicht zur Verfügung steht. Besonders bei der Verladung von Großbehältern in Transportflugzeugen 1st dies kritisch.
Der Neuerung Hegt die Aufgabe zugrunde, die obigen Mängel zu beseitigen und eine Hub- bzw. Absetzvorrichtung für transportable Großbehälter iu schaffen, deren Verlastung auch bei beengten Platzverhältnissen «.um Teil zerlegt je nach Erfordernis, d.h. RaumverfUgöarkeit - 1m st1rnse1t1gen Bereich der Großbehälter möglich 1st.
Gemäß der Neuerung wird obige Aufgabe dadurch gelöst, daß über gelochte Verbindungslaschen durch Steckbolzen jede Lagerbuchse mit einem Ausleger und/oder jede Zahnstangenwinde
mit dem freien Ende eines Auslegers lösbar verbunden 1st und die Lagerbuchsen durch ein um den Anschlußholm drehbaren Teil starr miteinander verbunden sind. Wenn nach erfolgtem Verladevorgang die Zahnstangenwinden nicht mehr benötigt werden, können sie zusammen mit Ihren Auslegern durch Lösen der Steckbolzen einfach von den Anschlußholmen abgenommen werden. An dem jeweiligen Großbehälter verbleiben st1rnse1t1g dann nur noch die Anschlußholme mit den Lagerbuchsen und Verbindungsteilen. Diese Teile beanspruchen Jedoch nur relativ wenig Platz, so daß die oben erläuterten, beim Stand der 'echnik relevanten Probleme hler nicht mehr auftreten können. In manchen Fällen, wo etwas mehr Raum gegenüber den Stirnenden des Großbehälters zur Verfugung steht, kann es auch genügen, nur die Zahnstangenwinden von den Auslegern durch Lösen der Steckbolzen abzunehmen und die Ausleger dann gegen die Stirnseiten des Großbehälters zu schwenken bzw. anzuklappen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Neuerung gehen aus den Unteransprüchen 2-4 hervor.
Die Neuerung wird anschließend anhand der Zeichnungen eines Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine Seltenansicht von einer der vier Zahnstangenwinden einer Hub- bzw. Absetzvorrichtung für einen Großbehälter, von dem nur ein Teil 1n gestrichelten Linien angedeutet 1st, wobei die Zahnstangenwinde 1m ein- bzw. hochgefahrenen Zustand gezeigt 1st;
Figur 2 eine Draufsicht der Zahnstangenwinde der
Figur 1 und
Figur 3 eine weitere Draufsicht der Zahnstangenwinde
of»r Flauren 1 und ? In Arbei t snosi ti on.
m - ■ - &mdash; - - f- ■ - w
sowie 1n strichpunktierten Linien den Ausleger bei abgenommener Winde 1n Parkposition, wobei schematisch zwei Schwenkstellungen der Zahnstangenwinde veranschaulicht sind, um den Platzbedarf beim Schwenkvorgang der kompletten Zahnstangenwinde mit Ausleger zu zeigen.
Der anzuhebende bzw. abzusetzende Großbehälter 10 hat einen rechteckigen Grundriß und weist an seinen vier Ecken vertikal distanzierte Eckbeschläge 11 auf, an weichen jeweils ein Anschlußholro 12 befestigt ist. Die Anschlußholme ]? bestehen beim Ausführunnsbeisniel aus Rundrohren;
Die Hub- bzw. Absetzvorrichtung für den Großbehälter 10 weist 1m einzelnen vier gleichartige Zahnstangenwinden auf, die über Ausleger 14 mit den Anschlußhol.nen 12 lösbar verbunden werden können. Die Zahnstangenwinden 13 umfassen jeweils eine an einem Stützrohr 15 befestigte oder einstückig an diesem ausgebildete Zahnstange 16, weiche mit den Ritzel eines W1ndengetr1ebes zusammenarbeitet, das 1m Getriebegehäuse 17 eingebaut 1st. Mit dem Getriebegehäuse 17 der Zahnstangenwinde 13 1st ein Führungsgehäuse 18 fUr die Zahnstange 16 und Ihrem Stützrohr 15 fest verbunden. Die Zahnstangenwinden 13 sind vorzugsweise paarweise durch nicht gezeigte Antriebswellen verbunden, so daS nur zwei Zahnstangenwinden 13 z.B. über Handkurbeln betätigt werden müssen, um die
komplette Hub- bzw. Absetzvorrichtung zu aktivleren. Auch ein Einzelbetrieb der Zahnstangenwinden 13 mit vier Handkurbeln 1st möglich.
Jeder Ausleger 14 besteht aus einer verschweißten
,- Bnhrknnsfcrykti on mit vertikalen Ansehl uBtei 1 en IQ und 20.
L Am Führungsgehäuse 18 sind 1m vertikalen Abstand zwei
'"' Pa.ire von Verbindungslaschen 21 befestigt, z.B. angeschweißt,
die an Ihren freien Enden mit seitlich aufeinander ausgefluchteten Bohrungen zur Aufnahme von Steckbolzen 22 versehen sind. Das Anschlußteil 19 des Auslegers 14 weist v, entsprechende vertikal distanzierte Bohrungen auf, d1 ? mit
\ den Bohrungen In den Verbindungslaschen 21 seitlich
ausgefluchtet werden können. Hieraus 1st ersichtlich, daß die komplette Zahnstangenwinde 13 liber die Verbindungslaschen 21 und Steckbolzen 22 lösbar mit dem Ausleger 14 verbunden werden kann. Dabei wird das Anschlußteil 19 des Auslegers 1n den Raum zwischen den Verbindungslaschen 21 eingeführt, - bis dis cbsr! srwshntsn Bchrurinsn seitlich ätifsinsndsr*
ausgefluchtet sind, so daß die Steckbolzen 22 eingeführt . werden können. Zur Trennung der Zahnstangenwinde 13 von dem
; Ausleger 14 braucht man dann lediglich die Steckbolzen 22
zu entfernen.
An jedem Anschlußholm 12 sind drehbeweglich und durch ein Teil 28, z.B. eine Stange starr miteinander verbundene und vertikal distanzierte Lagerbuchsen 23 gelagert. An dem Anschlußteil 20 eines jeden Auslegers 14 sind endseitig je zwei gelochte Verbindungslaschen 24 befestigt, durch die man Steckbolzen 22 hindurchführen kann. Wenn die Verbindungslaschen 24 am Anschlußteil 20 des Auslegers 14 auf das mit entsprechende Bohrungen versehene stangenförnrige Teil 28 an den Lagerbuchsen 23 aufgesteckt werden, können
sie durch die Steckbolzen 22 an diesem fixiert werden. Die untere Lagerbuchse 23 einer jeden Anordnung 1st auf einem Ring 25 aufgelagert, der en jedem Anschlußholm 12 befestigt ist. Ferner kann beispielsweise die untere Lagerbuchse 21 jeder Windenanordnung durch Steckbolzen 22 in der
Arbc 1 13pG31 t i Ci! üir Zahnstangenwinde 13, über auch In der
Ruhestellung bzw. Parkposition des Auslegers 14 (Fig.3) verriegelt werden. Zu diesem Zweck 1st jede untere Lagerbuchse 23 mit entsprechend seitlich ausgefluchteten Bohrungen versehen, desgleichen auch jeder Ariochl ußholm
Wenn sich ^eim Verladen des Großbehälters 10 herausstellt, daß zwischen dessen einen Stirnseite 26 und der gegenüberliegenden Wand 27 des Fahrerhauses des betreffenden Transportfahrzeugs wenig Platz vorhanden ist, werden die beiden Ausleger 14 einschließlich ihre, Zahnstangenwinden durch Herausziehen der Steckbolzen 22 von den Anschlußholmen
12 getrennt und separat aufbewahrt. In diesem Fall wird ein Sehwenkradius R 1 für die verbleibenden Teile an den Anschlußholmen 12 erreicht (Fig.3). Ist dagegen mehr Alatz vorhanden, kann es genügen, lediglich die Zahnstangenwinder;
13 von den Auslegern 14 abzunehmen und die Ausleger 14 in die in Fig. 3 gezeigte Parkposition zu verschwenken. In dieser können sie wieder,wie schon erwäh;,:., durch Steckbolzen 22 arretiert werden, die durch entsprechende Löcher in den unteren Lagerbuchsen 23 und den beiden Anschlußholmen 12 hindurchgeführt werden. In diesem Fall wird ein Schwenkradius R 2 benötigt.

Claims (4)

SchutzansprUche
1. Hub- bzw. Absetzvorrichtung für transportable Großbehälter, z.B. Container» Shelter, Kabinen oder dergleichen, mit an den Ecken des Großbehälters senkrecht angeordneten Anschlußhoinen, an welchen über vertikal distanzierte Lagerbüchsen Ausleger schwenkbar befestigt sind, die an ihren freien Enden Zahnstangenwinden tragen, dadurch gekennzeichnet, daß Über gelochte Verbindungslaschen (21,24) durch Steckbolzen (22) jede Lagerbuchse (23) mit einem Ausleger (14) und/oder jede Zahnstangenwinde (13) mit dem freien Ende eines Auslegers (14) lösbar verbunden ist und die Lagerbuchsen (23) durch ein um den Anschlußholm (12) drehbares Teil (28) starr miteinander verbunden sind.
2. Hub- bzw. Absetzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die Lagerbuchsen (23) verbindende Teil (28) eine Stange oder eine den Anschlußholm (12) umfassende Hülse 1st.
3. Hub- bzw. Absetzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gelochten Verbindungslaschen (24) paarweise an den Lagerbuchsen (23) befestigt, z.B. angeschweißt sind und ein entsprechend gelochtes Anschlußteil (20) oder -teile des Auslegers (14) zwischen sich aufnehmen oder umgekehrt paarweise am Ausleger 114) befestigt sind und ein entsprechend gelochtes Verbindungstell an den Lagerbuchsen (23) zwischen sich aufnehmen.
4. Hub- bzw. Absetzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gc'isrriiiel£&&■?£, d&Z die gelochten ¥erb1r.duüg.Kl? *»en (21) paarweise as Führungsgehäuse (18) für dl? Zahnstange ·15.16} jeder Zahnstangenwinde (13) befestigt, z.B, angeschweißt sind und ein entsprechend gelochtes Anschlußteil (19) oder -t^1le an? freien Ende des Auslegers (14) zwiif^n sich
au; .lehnen.
DE9010710U 1990-07-18 1990-07-18 Hub- bzw. Absetzvorrichtung für transportable Großbehälter, z.B. Container, Shelter, Kabinen od.dgl. Expired - Lifetime DE9010710U1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE9010710U DE9010710U1 (de) 1990-07-18 1990-07-18 Hub- bzw. Absetzvorrichtung für transportable Großbehälter, z.B. Container, Shelter, Kabinen od.dgl.
GB9017029A GB2246116B (en) 1990-07-18 1990-08-03 Lifting and setting-down apparatus for transportable large receptacles

Applications Claiming Priority (1)

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DE9010710U DE9010710U1 (de) 1990-07-18 1990-07-18 Hub- bzw. Absetzvorrichtung für transportable Großbehälter, z.B. Container, Shelter, Kabinen od.dgl.

Publications (1)

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DE9010710U1 true DE9010710U1 (de) 1990-10-25

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ID=6855702

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Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE9010710U1 (de)
GB (1) GB2246116B (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
GB9017029D0 (en) 1990-09-19
GB2246116A (en) 1992-01-22
GB2246116B (en) 1994-05-11

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