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DE9005901U1 - Deckenschalungssystem, insbesondere zum Herstellen von Betondecken - Google Patents

Deckenschalungssystem, insbesondere zum Herstellen von Betondecken

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Publication number
DE9005901U1
DE9005901U1 DE9005901U DE9005901U DE9005901U1 DE 9005901 U1 DE9005901 U1 DE 9005901U1 DE 9005901 U DE9005901 U DE 9005901U DE 9005901 U DE9005901 U DE 9005901U DE 9005901 U1 DE9005901 U1 DE 9005901U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crossbar
formwork system
ceiling formwork
nose
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9005901U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Noe-Schaltechnik Georg Meyer-Keller and Co 7334 Suessen De GmbH
Original Assignee
Noe-Schaltechnik Georg Meyer-Keller and Co 7334 Suessen De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Noe-Schaltechnik Georg Meyer-Keller and Co 7334 Suessen De GmbH filed Critical Noe-Schaltechnik Georg Meyer-Keller and Co 7334 Suessen De GmbH
Priority to DE9005901U priority Critical patent/DE9005901U1/de
Publication of DE9005901U1 publication Critical patent/DE9005901U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/36Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for floors, ceilings, or roofs of plane or curved surfaces end formpanels for floor shutterings
    • E04G11/48Supporting structures for shutterings or frames for floors or roofs
    • E04G11/50Girders, beams, or the like as supporting members for forms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/36Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for floors, ceilings, or roofs of plane or curved surfaces end formpanels for floor shutterings
    • E04G11/48Supporting structures for shutterings or frames for floors or roofs
    • E04G11/486Dropheads supporting the concrete after removal of the shuttering; Connecting means on beams specially adapted for dropheads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

NOE-Schaltechnik Georg Meyer-Keller GmbH + Co. Kuntzestraße 72 7334 Süssen
3003 235 ^3,05 H-S/jnr (9C/1£)
Titel; Deckenschalungssystem, insbesondere zum Herstellen von Betondecken
"Ie Erfindung betrifft ein Deckenschalungssystem, insbesondere zum Herstellen von Betondecken, mit Schaltafeln tragenden Querriegeln, die mit ihren r.ängsenden zwischen parallel und mit Abstand zueinander verlaufenden, jeweils endseitig zwischen aufstellbaren Stützen in einem Fallkopf einhängbar gehaltenen Längsträgern ein- und aushängbar sind, wobei die Querriegel an gegenüberliegenden Längsenden jeweils einen über die Querriegelbreite verlaufenden, senkrecht vom Querriegel abstehenden stirnseitig angeordneten Eingriffsfortsatz aufweisen, der in einer durch ein Randprofil und einen Gurtsteg des Längträgers gebildete Auflagerinne passend
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aufnehmbar ist.
Ein solches Deckenschalungssystem wird je nach verwendeter Stürzenart zum Ausschalen von Decken mit einer Lichten Höhe vc.i bis zu 5 m, eingesetzt, kann aber bisher nur bis in Höhen von ca* ': m. au& dem Stand, d.h. om Boden aus ohne -rittleitern, Fahrgerüste und dgl. ein- und ausgeschalt werden. Diese Deckenhöhen sind meist nur in Tiefgaragen anzutreffen, was es in nachteiliger Weise mit sich bringt, daß die Schalung - insbesondere die Querriegel und die Schaltafeln - für Räume mit höheren Decken nur unter Zuhilfenahme der erwähnten Steigi*'.Ifen auf- und abgebaut werden können, da die Querriegel mit ihren hakenartig abwärtsgebogenen und guerriegelbreite aufweisenden Eingriffsfortsätzen in den Auflagerinnen der bereits vorher in Reihen mit festem Abstand zueinander aufgebauten Längsträger nur von oben, d.h. von der Deckenschalungsoberseite her eingelegt werden können.
Demgemäß ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Deckenschalung*system der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß das Deckenschalungssystem vom Boden aus vorzugsweise in Höhen bis zu 3,50 m ohne Trittleitern, Gerüste und dgl. ein- und ausgeschalt werden kann; dies soll auch von nur tinem Monteur durchgeführt werden können, ohne dessen Sicherheit zu beeinträchtigen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist vorgesehen, daß der
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Eingriffsfortsatz an einer zum Randprofil welsenden Rückfläche und an einer zum Gurtsteg weisenden Frontfläche eine sphärische oder in Querriegelbreitenrichtung konvex verlaufende Erhebung, insbesondere an der Rückfläche eine gerundete Drehnase und an der Frontfläche gegenüber der Drehnase angeordnet eine gerundete Distanznase aufweist.
Somit ist es möglich, den Querreigel in einen der Längsträger der zuvor mit Querriegellängen-Abstand zueinander verlaufend aufgebauten Längsträgerreihen vom Boden aus einseitig einzuhängen, wobei die Drehnase in die Auflagerinne eingreift und ein Abrutschen verhindert. Anschließend kann in einfacher Art und Weise der Querriegel mittels einer Montagegabel hochgeschwenkt und gleichzeitig durch Zusammenwirken der Drehnase mit der zur Auflagerinne weisenden Innenfläche des Randprofils in Längsrichtung des Längsträgers, d.h. um eine senkrecht zum Boden verlaufende Drehachse verschwenkt werden, wodurch das freie Querriegelende an dem Längsträger vorbei hochgeschwenkt werden kann, in dem dieses mit seinem Eingriffsfortsatz passend aufnehmbar ist, wonach der Querriegel senkrecht zwischen den parallel verlaufenden Lnngstr'igern in Querriegellängsrichtung unverschiebbar aufgenommen liegt.
Ein Kippen des Querriegels um seine Längsachse wird in konstruktiver Ausgestaltung dadurch verhindert, daß der Eingriffsfortsatz quaderscheibenförmig ausgebildet sein kann
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und eine von der Querriegelunterseite abstehende
umfangsseitige Auflagefläche besitzt, die mit der Bodenfläche I
der Aufnahmerinne zusammenwirkt. Die Auflagefläche kann P
hierbei mindestens um einen der Auflagerinnentiefe
entsprechenden Betrag von der Querriegelunterseite angeordnet
sein, so daß die Querriegeloberseite einen definierten Abstand
zur Bodenfläche der Auflagerinne aufweist, wodurch die auf den | Querriegeln aufIsgbsr^n, verzugsweise aus einfachem Sperrholz J
bestehenden Schaltafeln eine ebene geschlossene &iacgr;
&Idigr; Schaloberfläche mit den Obergurten der Längsträger bilden. |
Um beim Hochschwenken ein Verschwenken des Querriegels in
beide Längsträger-Längsrichtungen vornehmen zu können, ist in
besonders zweckmäßiger Ausführungsform vorgesehen, daß die
Nasen quermittig auf der Frontfläche bzw. der Rückfläche
angeordnet sein können, daß seitlich der Frontfläche von
dieser zur Rückfläche hin schräg verlaufende Seitenflächen
vorgesehen sind und daß die Rückfläche zwei Schwenkflachen -
aufweist, die beidseitig eines die Drehnase aufweisenden
mittleren Flächenbereichs angeordnet zur Frontseite hin schräg &xgr; verlaufen. Hierdurch wird zudem ein verschwenkungsbehinderndes t Verkanten der Rückfläche an der auflagerinneninnenseitigen ?
Fläche des Randprofile verhindert. f
In weiterer bevorzugter Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die | in Anlage mit dem Gurtsteg bringbare Distanznase senkrecht zur | Querriegel- Mittelachse sowie zur Querriegel-Breitenrichtung f
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verlaufend einen halbzylindrischen Querschnitt besitzen kann und sich vorzugsweise über die gesamte Höhe des Eingriffsfortsatzes gyf. zweigeteilt erstreckt. Hier<1urch kann vorteilhafterweise u.a. ein Verschwenken des Eingriffsfortsatzes um die Auflagerinnenlängsachse nach erfolgter gesicherter Aufahme des Querriegels zwischen den diesen aufnehmenden Längsträgern verhindert werden
Ein Abrutschen des einseitig eingehängten Querriegels kann in vorteilhafter weiterer Ausgestaltung effektiv dadurch verhindert werden, daß die Drehnase eine höckerartige Form besitzen kann, die von einer gegenüber der Senkrechten zur Rückfläche vorzugsweise leicht geneigten Anlagefläche konisch bzw. dreieckig zulaufend nahe der Auflagefläche ausläuft. Die Anlagefläche kann hierbei hakenarti j einen spitzen Winkel oder schanzenartig einen stumpfen Winkel zur Rückfläche aufweisen, wobei letzterer jedoch nicht 95° überschreiten sollte. Um den Eingriff der Drehnase in die Auflagerinne bei einseitig eingehängtem Querriegel auch jederzeit zu gewährleisten, ist der Abstand der Anlagefläche zur Querriegelunterseite so gewählt, daß dieser mindestens der Breite des Randprofils entspricht.
Dadu~~:h, daß in einer bevorzugten Ausführungsform die Auflagerinne einen zur Bodenfläche leicht konvergenten trapezförmigen Querschnitt besitzen kann, und daß die Distanznase in Richtung der Auflagefläche leicht konisch
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zuläuft, insbesondere mit einem Winkel zur Frontfläche der gleich der Neigung der Seitenflächen des die Auflagerinne bildenden Gurtstegs bzw. Rantprofils ist, wird ein Zusammenwirken der Auflagefläche des Eingriffsfortsatzes mit der Bodenfläche der Auflagerinne, sowie der Distanznase mit der zugeordneten Seitenfläche sichergestellt, wobei ein selbständiges "Hineingleiten" des Eingriffsfortsatzes in die Anfianorinne ctafhi ndet und eine» Gesicherte, stabile Eingriffsposition des Eingriffsfortöatzes in der Auflagerinne bei Druckbelastung der Schalungsoberfläche beim Gießvorgang gegeben ist.
In Weiterbildung des Eingriffsfortsatzes ist vorgesehen, daß die Distanznase sich bis in die Nähe der Auflagefläche erstrecken und gerundet zur Frontfläche hin auslaufen kann, wobei der Übergang zwischen Auflagefläche und Frontfläche ebenfalls gerundet oder gebrochen ausgebildet sein kann. Das Vöfschwenken beim Einlegen des QuerTi;5gels wird hierdurch wesentlich erleichtert, ohne hierbei die passende Auf na? 1Ie des Eingriffsforrtsatzes in der Auflagerinne zu beeinträchtigen.
In weiterer vorteilhafter Weiterbildung ist vorgesehen, daß der EingriffsfortsatE an einer Stirnplatte ausgebildet sein kann, die über einen an der Rückfläche des Eingriffsfortsatzes angordneten AnschluSbereich mit einem Querriegelbalken verbindbar ist. Hierdurch können verschiedene Querriegelbalkentypen mit unterschiedlichen an die
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Tragfunktion angepaßte Eigenschaften insbesonder mit |
optimierten Biege-Trägheitsflachen verwendet werden. In einer | vorteilhaften Ausführungsvariante ist vorgesehen, daß die 1
Stirnplatte an einem auf die Längsendbereiche des |
Querriegelbalkens formschlüssig aufsteckbaren Einsteckschuhs &iacgr; ausgebildet/befestigt ist, der ggf. durch Befestigungsmittel zusätzlich sicherbar ist. Ein solcherart ausgebildeter Querriegelbalken kann preisgünstig und für einen Monteur leicht handhabbar in vorteilhafter Weise ein Kantholzblaken mit Rechteckquerschnitt und vorzugsweise endseitig in Balkenbreite und/oder Balkenhöhe verjüngtem Aufsteckbereich sein, wobei der Einsteckschuh eine von eine*a U-Stahl- oder Aluminiumprofil gebildete Schubwanne besitzen kann, dessen Seitenschenkel mittels einer Deckplatte endseitig verbunden sind und an deren Längskanten die Stirnplatte befestigt, vorzugsweise verschweißt ist. Der verjüngte Bereich ist vorzugsweise an der Stirnplatte anschlagend in dem Einsteckschuh so aufgenommen und befestigt, daß die Deckplatte mit der hieran anschließenden Oberfläche des Balkens eine ebene Anlagefläche für die Schaltafeln bildet.
Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung sind den Ansprüchen und der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Aueführungsbeiepiels näher beschrieben und erläutert ist. Es zeigen:
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Figur 1 eine schematische Ansicht eines aus Stützen,
Längsträgern, Querriegeln sowie Schaltafeln aufgebauten Deckenschalungssystems, teilweise geschnitten;
Figur 2 eine Ansicht des längsseitgan Endes UBf? ?&iacgr;&idigr;
sinea Längsträger eingehängten Querriegels gemäß einer Ansicht entlang Pfeil II der in Figur 1 gezeigten Deckenschalung in vergrößert«m Maßstab?
Figur 3 eine Seiteansicht der Stirnplatte mit
Eingriffsfortsatz des in Figur 2 gezeigten längsseitigen Querriegelendes;
Figur 4 eine Draufsicht gemäß Pfeil IV der in Figur
gezeigten Stirnplatte;
Figur 5 eine schematische Darstellung des
Aufbauvorganges des Deckenechalungssysteins in zwei Aufbauschritten, bei dem die Längsträger bereits aufgestellt und die Querriegel in parallel zueinander verlaufende Längsträger eingehängt werden.
In Figur 1 ist ein Ausschnitt eines Deckenschalungssystems gezeigt, bei dem zur Übersichtlichkeit für gleiche
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Deckenschalungsbestandteile gleiche Bezugszeichen verwendet werden.
Das Deckenschalungssystem besteht aus einer Anzahl parallel zueinander verlaufender Längsträger 10, die mit ihren Längsenden im Fallstück 4 eines Fallkopfes 3 eirmängbar gehalten sind, die ihrerseits am oberen Enfle von senkrecht aufgestellten Stützen 1 montiert sind. Die Scü-zen i können zur senkrechten Ausrichtung und Standsicherheit ein Stativ &lgr; sufwöisaii* lift geex^iTt r Fallkopf 3 ist öspv. aus der DE-PS 33 16 557 bekannu. Die Deck 'schalungshöhe beträgt in der oberen iinschalstellung des Falistücxes 4 bspw 3 m; zum Entschalen können die Längsträger 10 im Fallkopf 3 bis zu mm abgesenkt wer'en.
Die Längsträger 10 weisen, wie aus Figur 2 insbesondere ersichtlich ist, einen im wesentlichen I-förmigen, einfach symmetrischen Querschnitt auf; sie bestehen aus einem Obergurt 11, einem daran anschließenden Gurtsteg 15, sowie einem Untergurt 12, an dessen Längskanten ein Randprofil 13 ausgebildet ist. Die Randprofile 13 und der Gutsteg 15 bilden jeweils eine beidseitig des Längsträgers 10 über dessen Gesamtlängserstreckung verlaufende Auflagerinne 14 mit leicht konvergent zu der Auflagerinnen-Bodenfläche 16 verlaufenden Rinnen-Innenflächen 13',15', d.h. mit trapezförmig konvergentem Querschnitt.
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wie in Figur 1 weiter gezeigt ist, sind jeweils zwischen zwei parallel verlaufenden Längsträgerreihen eine Anzahl quer hierzu verlaufend angeordnete Querriegel 20 vorgesehen, deren Länge abhängig der lichten Weite zwischen den Läi.gsträgerreihen festgelegt ist und die mit einem längsstimseitigen, kragartigen o-ngriffsfortsatz 31 in die jeweilige Auflagerinne 14 der längsseitig angeordneten Längsträger 10 passend eingreifen und in Querriegellängsrichtung unverschiebbar eingehängt s&ind. Als Deckenschalungsbelag dienen Schaltafeln 7, die im einfachsten Fall aus Sperrholz bestehen. Die tfaße, Anzahl und Anordnung der Schaltafeln " ist so gewählt, daß diese zwischen den Längsträgern 10 aneinander anstoßend auf den Querrieg&ln 20 auflegbar sind, wobei sie mit ihren längsseitigen Tafelstößen 8 über einen der Querriegel 20 aneinanderstoßen, die breitseitigen Tafelstösse 9 der einem Längsträger 10 nächstliegenden Schaltafeln 7 mit einer AnschJagkante 17 des Obergurts Il zusammenwirken (Fi<&ldquor;ur 2) und die Schaltafeln 7 mit den Oberflächen den Obergurten Il der Längsträger 10 sowie öen Kopfplatten 5 der Fallköpfe 3 eine geschlossene, ebene Deckenschalung ausbilden.
In Figur 2 ist ein Querschnitt durch einen Längsträger 10 mit dem darin eingehängten längsseitigen Ende eines Querriegel« 20 in einer bevorzugten Ausführungsform gezeigt. Der Querriegel 20 besteht aus einem Quer^iegelbalken 21 in Form eines Vierkantholzbaikens, der endseitig einen in
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Balkenbreite und/oder Balkenhöhe verjüngten Aufsteckbereich besitzt, auf den formschlüssig ein Einsteckschuh 23 aufgeschoben ist. Der Einsteckschuh 23 besteht aus einer von einem U-Stahl- oder Aluminiumprofil gebildeten Schuhwanne 24, zwischen dessen Schenkeln der verjüngte Aufsteckbereieh 2? hineinragt und mittels zwei in Querriegelbreitenrichtung verlaufenden, scheibenunterlegten Schrauben 27 mit Muttern 26 gegen verschieben gesichert ist, ferner aus einsr die Seitenschenkel endseitig verbindenden an diese angeschweißten Deckplatte 25, die mit der hieran anschließenden Auflagefläche 28 des Riegelbalkens 21 eine ebene Auflagefläche für die Schaltafeln 7 bildet, und ferner aus finer den Einsteckschuh 23 stirnseitig verschließend angeordneten Stirnplatte 30, die mit den Seitenschenkellängskanten der Schuhwanne 24 über einen querriegelquerschnittsgleichen Anschlußbereich 32 verschweißt ist. An der Stirnplatte 30 ist der Eingriffsfortsatz 31 in Form eines polyederscheibenförmigen Körpers ausgebildet, welcher mit einer unteren umfangsseitigen Auflagefläche 33 mindestens um einen der Auflagerinnentiefe entsprechenden Betrag von der Unterseite 29 des Riegelbalkens 21 bzw. der Unterkante 29' des Anschlußbereichs 32 absteht, so daß die Auflagefläche 33 mit der Bodenfläche 16 der Auflagerinne 14 zur einhängbaren Aufnahme des Eingriffsfortsatzes 31 ist Längsträger 10 zusammenwirken kann.
Der Eingriffsfortsatz 31 weist an einer zum Randprofil 13 weisenden Rückfläche 34 eine Erhebung in Form einer gerundeten
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Drehnpse 39 und an einer zum Gurtsteg 15 weisenden Frontfläche 35 eine in Querriegelbreitenrichtung konvex verlaufende Erhebung, insbesondere eine gerundete zweigeteilte Distanznase 44,44' auf.
In Figur 3 und 4 ist die Ausbildung des Eingriffsfortsatzes 31 d'-ir Stirnplatte 30 näher dargestellt. Die Nasen 39,44,44' sind in der Mitte zwischen den Vun uem Auschlußbereich 32 schräg zur Frontfläche 35 hin konvegent verlaufende Seitenflächen 36 des Eingriffsfortsatzes 31, d.h. in der Quermitte des Querriegels 20 angeordnet. Beidseitig des die Drehnase 39 aufweisenden mittleren Flächenbereichs 38 der Rückfläche 34 ist jeweils eine Schwenkfläche 37,37' ausgebildet, die mit einem Schwenkwinkel 37" zur Frontseite 35 hin geneigt verlaufen, so daß wie in Fig. 4 gezeigt ist, der untere Bereich des Eingriffsfortsatzes 31, welcher in der Auflagerinne 14 aufgenommen wird, einen hexagonalen länglichen Querschnitt besitzt, mit zwei gegenüberliegenden parallelen Seiten (Front- und Rückfläche 35,38) und spitz zueinander ungerundete Ecken auslaufende Seiten (Seiten- und Schwenkfläche 36,37).
Die auf der Rückfläche 34 angeordnete Drehnase 39 besitzt eine höckerartige Form, weist eine gegenüber der Senkrechten zur Rückfläche 34 leicht geneigten Anlagefläche 40 auf und läuft konisch bzw. dreieckig mit Zulaufwinkel 42 im Kantenbereich der Auflagefläche 33 aus. Die Anlagefläche 40 weist einen
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Abstand 43 zu der koplanar mit der Querriegelunterseite verlaufenden Unterkante 29' des Anschlußbereichs 32 auf, welche, mindestens der Öreite des Randprofils 13 des Längsträgers 10 entspricht. Der Schrägungswinkel 41 zwischen der Anlagefläche 40 und der Senkrechten zur Rückseite 34 bzw. mittlerer Flächenbereich 38 ist so gewählt, daB eine entweder leicht schanzenartige oder leicht hakenartige Ausbildung der Drehnäse 39 ycySt/Gn ist, wobei UST SchrSgungsviinKsl 41 vorzugsweise o' +/- 5* beträgt.
Die an der Frontfläche 35 angeordnete Distanznase 44,44' besitzt einen halbzylindrischen Querschnitt, verläuft senkrecht zur Querriegel-Mittelachse sowie zur Querriegel-Breitenrichtung und erstreckt sich zweigeteilt bis in die Nähe der Auflagefläche 33. Di« Distanznase 44,44' verläuft in Richtung zur Auflagefläche 33 mit einem Zulaufwinkel 45 leicht konisch, wobei der untere Bereich der Distanznase 44 gerundet in der Frontflache 35 ausläuft. Dt>r Übergang zwischen Auflagefläche 33 und Frontfläche 35 ist ebenfalls gerundet oder gebrochen ausgebildet.
Wie insbesondere aus Figur 2 ersichtlich ist, ist der Zulaufwinkel 45 der Distanznase 44,44' so gewählt, daß er gleich der Neigung 15" der durch den Gurtsteg 15 gebildeten Rinneninnenfläche 15' ist, so daß eine über die Gesamterstreckung der Distanznase 44,44' verlaufende Anlage gewährleistet ist. Der Eingriffsfortsatz 31 wird hierbei mit
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Nasen 39,44,44' passend zwischen den Rinneninnenflächen 13',15' der Auflagerinne 14 aufgenommen, wenn die Auflagefläche 33 mit der Bode'nfläche 16 zusammenwirkt, &egr;&ogr; daß ein Spiel quer zur Rinnenlängserstreckung weistestgehend unterbunden ist. Durch die geneigte Ausbildung der Rinneninnenflächen 13',15' ist eine zwangsläufige Passung des darin aufgenommen Eingriffsfortsatzes 31 gegeben.
Ai.hand der Figur 5 wird nachfolgend der Ein- und Ausschalvorgang des Deckenschalungssystems beschrieben, wodurch die vorteilhafte Ausgestaltung des Eingriffsfortsatzes 31 der Querriegel 20 insbesondere die Wirkungsweise der Drehnase 39 und Distanznase 44, 44' veranschaulicht werden wird.
Beim Einschalvorgang werden gemäß Figur 5 mehrere Reihen parallel zueinander verlaufende Längsträgerreihen erstellt, indsia sir. Ends sines Lär.gträgsrs 10' in den Fallkopf 3' einer mit diesem versehenen handelsüblichen Stütze 1' eingehängt wird, die über ein Stativ 2' zusätzlich ausgerichtet und standgesichert werden kann; hiernach erfolgt ein Anheben des Längsträgers 10' mittels einer nächsten Stüi_^ta 1', in dessen Fallkopf 3' das andere Ende des Längsträgers 10' eingehängt aufgenommen ist. Hierbei befindet sich das FaI!stück der Fallköpfe 3, 3' in der oberen Einschalstellung.
In die so gebildeten Längs träger reihen (&Igr;',&Igr;,&Igr;") werden dann
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vom Boden aus die Querriegel 20 einseitig in die Längsträger 10 einer Reihe eingehängt, wobei durch Aufnahme der Drehnase (hier nur angedeutet) in der Auflagerinne 14 ein Abrutschen des eingehängten Querriegelendes verhindert wird. Das freie Querriegelende wird nun vom Boden aus mittels einer Hontagegabel 19, d.h. ohne Fahrgerüste und Trittleitern oder dgl. gemäß Pfeil b hochgeschwenkt und gleichzeitig gemäß dem aus der Zeichenebene weisenden Pfeil c in Längsachsenrichtung des parallel zum ersten Längsträger 10 mit Queriegellängen Abstand angeordneten Längsträgers 10' verschwenkt, so daß das freie Querriegelende an dem Längsträger 10' vorbeigeführt wird und anschließend der Eingriffsfortsatz 31 von oben her in die Auflagerinne 14 beim Herablassen eingeführt und zwangsläufig gesichert wird. Während dem Schwenkvorgang bildet die Drehnase mit der randprofilseitigen Innenfläche der Auflagerinne 14 des ersten Längsträgers 10 einen Drehpol, so daß ein Verschwenken in Richtung Pfeil c trotz der passenden Aufnahme der Drehnase sowie der Distanznase zwischen den Rinnen-Innenflächen und somit des Eingriffefortsatzes 31 in der Auflagerinne 14 möglich ist.
Auf die so zwischen den Längsträgern 10, 10', 10" in Querriegellängsrichtung unverschiebbar aufgenommenen Querriegeln 20, 20' werden anschließend die Schaltafeln 7 aufgelegt, wonach ein Ausgießen der Decke vorgenommen werden kann.
Beim Ausschalvorgang werden die die Längsträger 10, 10', 10"
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tragende Fallstücke der Fallköpfe 3, 3', 3n abgelassen, so daß die gesamte Längsträger-Querriegelanordnung abgesenkt ist, wonach ein Ende der Querriegel 20, 20' mittels der Gabel 19 ausgehängt und anschließend die Querriegel 20, 20'entnommen werden können. Die Stützen 1, 1', lw unterstützen hierbei noch bereicfesweise die ausgegossene Decke, so die Längsträger 1O, 10', 10" f Querriegel 20,. 20' sowie Schaltafeln 7 zur schnei, ^u Wiederverwendung frei sind.

Claims (1)

1. Deckenschalungssystem, insbesondere zum Herstellen von Betondecken, mit Schaltafeln (7) tragenden Querriegeln (20), die mit ihren Langsenden zwischen parallel und mit Abstand zueinander verlaufenden, jeweils enoüeitig zwischen aufstellbaren Stützen (1) in einem Fallkopf (3) einhängbar gehaltenen Längsträgern (10) ein- und aushcrigbar sind, wobei die Querriegel (20) an gegenüberliegenden Längst- :°r jeweils einen ueur r?.ie ^uerriegelbreite -'erlaufenden, senkrecht &ngr;&ogr;&kgr;. Querriege' '20) abstehenden stirnseitig an^vordneten Eingriffsfortsatz (öl) aufweisen, der in einer durch ein Randprofil (13) und einen üurtsteg (15) des Längsträgers (10) gebildeten Auflagerinne (14) passend aufnehmbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriffsfortsatz (31) an einer zum Randprofil (13) weisenden Rückfläche (34) und an einer zum Gurts*,eg (15) weisenden Frontfläche (35) eine sphärische oder in Querriegelbreitenrichtung konvex verlaufende Erhebung, insbesondere an der Rückfläche (34) eine gerundete Drehnase (39) und an der Frontfläche (35) gegenüber der Drehnase (39) angeordnet eine gerundete Distanznase (44,44') aufweist.
2. Deckenschalungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriffsfortsatz (31) polyederscheibenförmig ausgebildet ist und eine von der
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Querriegelu-terseite (29) abstehende vuafangsseitige
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der Aufnahmerinne (14) zusammenwirkt.
%. 3 Deckenschalungssystems nach Anspruch 2, dadurch .r: gekennzeichnet, daß die Nase* <3:J,44,44J) quermittig auf
der Frontfläche (35) bzw. der Rückfläche (34) angeordnet sind, daß seitlich der Frontfläche (35) von dieser zur Rückfläche (24) hin schräg verlaufende Seitenflächen (36( vorgesehen sind und daß die Rückfläche (34) zwei Schwenkflächen (37,37') aufweist, die beidseitig eines die Drehnase (39) aufweisenden mittleren Flächenbereichs (38) angeordnet zur Frontseite (35) hin schräg verlaufen.
4. Deckenschalungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in Anlage mit dem Gurtsteg (15) bringbare Distanznase (44,44') senkrecht zur Querriegel-Mittelachse sowie zur Querriegel-Breitenrichtung verlaufend einen halbzylindrischen Querschnitt besitzt und sich vorzugsweise über die gesamte Höhe des Eingriffsfortsatzes (31) ggf. zweigeteilt erstreckt.
J. Deckenschalungssystero nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichent, daß die Drehnase (39) eine höckerartige Form besitzt, die von einer gegenüber der Senkrechten zur Rückfläche (39) vorzrgsweise leicht geneigten Anlagefläche (40) konisch bzw. dreieckig
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zulaufend nahe der Auflagefläche (33) ausläuft.
6. Deckenschalungssystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (43) der Anlagefläche (40) zur Querriegelunterseite (29,29') mindestens gleich d^r Breite des Randprofils (13) ist.
7. DeckenschaluriCfssysteuii nach einen; der Anspruchs 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagerinne (14) einen zur Bodenfläche (16) leicht konvergenten trapezförmigen Querschnitt besitzt, und daß die Distanznase (44,44') in Richtung der Auflagefläche (33) laicht konisch zuläuft, insbesondere mit einem Winkel (45) zur Frontfläche (35), der gleich der Neigung (15") der Rinneninnenfläche (15') des die Auflagerinne (14) bildenden Gurtstegs (15) ist.
8. Deckenschalungssystem nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanznase (44,44*) sich bis in die Nähe der Auflagefläche (33) erstreckt und gerundet zur Frontfläche (35) hin ausläuft, und daß der Übergang zwischen Auflagefläche (33) und Frontfläche (35) ebenfalls gerundet oder gebrochen ausgebildet ist.
9. Deckenschalungssystem nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriffsfortsatz (31) an einer Stirnplatte (30) ausgebildet ist, die über einen an der Rückfläche (34) des Eingriffsfortsatzes (31) angeordneten
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Anschlußbereich (32) mit einem Querriegelbalken (21) verbindbar ist.
10. Deckenschalungsnystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnplatte (31) an einem auf die Längsendbereiche des Querriegelbalkes (21) formschlüssig aufsteckbaren Einsteckschuh (23) ausgebildet oder befestigt ist, der ggf. durch Befestigungsmittel (26,27) zusätzlich sicherbar ist.
11. Deckenschalungssystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Querriegelbalken (21) ein Vierkantholzbalken mit vorzugsweise endseitig in Balkenbreite und/oder Balkenhöhe verjüngtem Aufsteckbereich (22) ist, und daß der Einsteckschuh (23) eine von einem U-Stahl- oder Aluminiumprofil gebildete Schuhwanne (24) besitzt, an dessen Seitenschenkellängskanten die Stirnplatte (30) verschweißt ist.
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