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DE9005519U1 - Biopsiezange - Google Patents

Biopsiezange

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Publication number
DE9005519U1
DE9005519U1 DE9005519U DE9005519U DE9005519U1 DE 9005519 U1 DE9005519 U1 DE 9005519U1 DE 9005519 U DE9005519 U DE 9005519U DE 9005519 U DE9005519 U DE 9005519U DE 9005519 U1 DE9005519 U1 DE 9005519U1
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DE
Germany
Prior art keywords
shaft
jaw part
biopsy forceps
fixed jaw
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9005519U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Raimund Wenzler 7201 Balgheim De GmbH
Original Assignee
Raimund Wenzler 7201 Balgheim De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Raimund Wenzler 7201 Balgheim De GmbH filed Critical Raimund Wenzler 7201 Balgheim De GmbH
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Publication of DE9005519U1 publication Critical patent/DE9005519U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B10/00Instruments for taking body samples for diagnostic purposes; Other methods or instruments for diagnosis, e.g. for vaccination diagnosis, sex determination or ovulation-period determination; Throat striking implements
    • A61B10/02Instruments for taking cell samples or for biopsy
    • A61B10/0291Instruments for taking cell samples or for biopsy for uterus
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B10/00Instruments for taking body samples for diagnostic purposes; Other methods or instruments for diagnosis, e.g. for vaccination diagnosis, sex determination or ovulation-period determination; Throat striking implements
    • A61B10/02Instruments for taking cell samples or for biopsy
    • A61B10/06Biopsy forceps, e.g. with cup-shaped jaws

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Gynecology & Obstetrics (AREA)
  • Reproductive Health (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Biopsiezange gemäß dem Oberbe
griff des Biopsie.
Anspruchs
1,
insbesondere für die Gebärmutter-
Biopsiezangen sind in vielfältigen Ausführungen bekannt. In der Regel weisen die Biopsiezangen ein feststehendes Maulteil/ das am distalen Ende eines Schaftes angeordnet ist, und ein gegen dieses feststehende Maulteil versch#enkbares Maulteil auf, das mittels einer zu dem Schaft längsverschiebbaren Betätigungsstange verschwenkt wird. Die Form der Maulteile ist dabei dem speziellen Anwendungsfall angepaßt.
Bei diesen bekannten Biopsiezangen ist das feststehende Maulteil in axialer Verlängerung des Schaftes angeordnet. Dadurch kann der Operateur das Maulteil beim Einführen der Biopsiezange sehr genau an die gewünschte Stelle bringen, an welcher die Gewebsprobe entnommen werden soll. Aufgrund der axialen Anordnung des feststehenden Maulteils öffnet sich das Zangenmaul im wesentlichen nach vorn. Eine einfache Entnahme einer Gewebsprobe ist daher im wesentlichen nur dann möglich, wenn die Biopsiezange mit ihrem Maul geradlinig gegen den Bereich geführt werden kann, in welchem die
Postgiroamt: Karlsruhe 76979-754: B&rlkkonlo: DoutscOeBanKAG Villingen (BLZ 69470039) 146332
> ■
Gewebsprobe entnommen werden soll. Schwierigkeiten treten
. auf, wenn Gewebsproben aus Bereichen entnommen werden sol-
S len, die nicht direkt zugänglich oder verdeckt sind/ so daß
§ das Maul der Biopsiezange nicht geradlinig an diesen Bereich
J herangeführt werden kann. SoI^i 3 Bereiche sind insbesondere
■S der Endobereich des Gebärmutterhalses und der Ectobereich
c des Gebärmutter .nundes.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine biopsiezange zur Verfügung zu stellen, die sich auch zur Entnahme von O Gewebsproben in schwer zugänglichen Bereichen, insbesondere der Gebärmutter, eignet.
Diese Aufgabe wird bei einer Biopsiezange der eingangs genannten Gattung erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Anspruchs 1.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Bei der erfindungsgemäßen Biopsiezange ist das feststehende ; Maulteil nicht axial fluchtend mit dem Schaft angeordnet, ^ sondern unter einem Winkel zu der Achse des Schaftes. Dadurch kann das Maul an schwer zugängliche Gewebsbereiche gebracht werden, obwohl der Schaft der Biopsiezange axial geradlinig eingeführt wird. Die abgewinkelte Anordnung des feststehenden Maulteils ermöglicht ein Zugreifen der Zange unter einem dor jeweiligen Konktur des Organs angepaßten Winkel.
Das feststehende Maulteil kann dabei in einer Ausführungeform unmittelbar abgewinkelt an dem Schaft ansetzen. Dabei , sind die Schneidkanten des feststehenden Mauiteilee vorzugsweise auf der der Schaftachse zugewandten Seite angeordnet,
• ·
• ·
so daü sich das Maul in Axialrichtung nach vorn öffnet.
In einer anderen Ausführungsform ist das feststehende Maulteil an einem Ansatz angeordnet, der entgegengesetzt zu dem Maulteil abgewinkelt an dem distalen Ende des Schaftes ansetzt. Das feststehende Maulteil ist auf diese Weise gegenüber dem Schaft abgekröpft und liegt in der axialen Verlängerung der Schaftachse. Hierbei sind vorzugsweise die Schneidkante des feststehenden Maulteiles und das schwenkbare Maulteil so angeordnet, daß sich das Maul seitlich unter einem Winkel zur Schaftachse öffnet.
Die Ausführungsform mit einem einfach abgewinkelten feststehenden Maulteil eignet sich besonders für die Entnahme einer Gewebsprobe an der äußeren Kontur des Gebärmuttermundes. Die Ausführungsform mit abgekröpftem feststehendem Maulteil eignet sich insbesondere für die Entnahme einer Gewebsprobe im Inneren des Gebärmutterkanals.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen
Figur 1 eine Seitenansicht des distalen Endes einer Biopsiezange gemäß der Erfindung,
Figur 2 eine vergrößerte Darstellung des feststehenden Maulteiles dieser Biopsiezange,
Figur 3 eine Draufsicht auf die Spitze des feststehenden Maulteils dieser Biopsiezange,
Figur 4 eine Draufsicht auf das schwenkbare Maulteil dieser Biopsiezange und
Figur 5 eine Figur 1 entsprechende Seitenansicht des distalen Endes einer anderen Ausführungsform der Biospiezange.
Die Biopsiezange weist einen als Rohr ausgebildeten Schaft iO auf, in welchem längsverschiebbar eine Betätigungsstange 12 geführt ist. An dem nicht dargestellten proximaien Ende des Schaftes 10 ist die feststehende Branche und an dem proximaien Ende der Betätigungsstange 12 die schwenkbare Branche eines Handgriffes angebracht. Am distalen Ende des Schaftes ist ein feststehendes Maulteil 14 befestigt, z. B. mittels eines Gewindes auswechselbar aufgeschraubt. Schwenkbar an dem feststehenden Maulteil 14 ist ein schwenkbares Maulteil 16 gelagert, an welchem die Betätigungsstange 12 exzentrisch zu dem Schwenkpunkt angelenkt ist. Durch axiale Verschiebung der Betätigungsstange 12 in dem Schaft 10 kann das schwenkbare Maulteil 16 gegen das feststehende Maulteil 14 verschwenkt werden. Dabei kommen Schneidkanten 18 und 20 des feststehenden Maulteils 14 bzw. des schwenkbaren Maulteils 16 miteinander in Eingriff, um eine zwischen den Maulteilen 14 und 16 erfaßte Gewebsprobe abzutrennen.
Insoweit stimmen die Ausführungsformen der Figuren 1 und 5 überein und entsprechen dem bekannten Stand der Technik.
Erfindungsgemäß ist in dem Ausführungsbeispiel der Figur 1 an dem distalen Ende des Schaftes 10 ein Ansatz 22 vorgesehen, der in der Schwenkebene des schwenkbaren Maultei.ls 16, d. h. in der Zeichenebene unter einem spitzen Winkel &bgr; gegen die Achse des Schaftes 10 abgewinkelt ist. Der Winkel &bgr; beträgt im dargestellten Ausführungsbeispiel ca. 25°. An das distale Ende des Ansatzes 22 schließt sich das feststehende Maulteil 14 an, das in derselben Ebene im entgegengesetzen
Sinn<» abgewinkelt ist. Das feststehende Maulteil 14 schließt auf diese Weise mit der Achse des Schaftes 10 einen spitzen Winkel &agr; ein, der ebenfalls etwa 25° beträgt. Durch die Abwinklungen des Ansatzes 22 und des Maulteiles 14 ergibt sich eine V-förmige abgekröpfte Anordnung und die Achse des Schaftes 10 schneidet in ihrer distalen Verlängerung das feststehende Maulteil 14.
Das schwenkbare Maulteil 16 ist im Bereich des Ansatzes 22 schwenkbar gelagert, so daß sich das Maul der Biopsiezange ' nach der Seite gegen die Schaftachse abgewinkelt öffnet, wie dies in Figur 1 gezeigt ist.
Wie Figur 3 zeigt, weist das feststehende Maulteil 14 eine Schneidkante 18 in Form eines distal geschlossenen U auf, an dessen vorderer Spitze ein Greifzahn 24 vorragt. Der von der Schneidkante 18 umschlossene Innenraum des feststehenden Maulteils 14 ist bis auf einige Querstege 26 durchbrochen.
Das schwenkbare Maulteil 16 weist eine Schneidkante 20 auf, deren Außenkontur der innenkontur der Schneidkante Ii, des feststehenden Maulteils 14 entspricht, so daß beim Schließen s\ des Maules durch Verschwenken des schwenkbaren Maulteils 16 zwischen den Schneidkanten 18 und 20 ein ziehender Schnitt entsteht, der von Schwenkpunkt nach vorn wandert. Das schwenkbare Maulteil weist an seinem distalen Ende ebenfalls einen Greifzahn 30 auf, der mit dem Greifzahn 24 des feststehenden Maulteils zusammenwirkt, um das zwischen den Maui"3ilen 14 und 16 aufgenommene Gewebe während des Schnittvorgangs festzuhalten. Das schwenkbare Maulteil 16 weist innerhalb der Schneidkante 20 eine dem feststehenden Maulteil zugewandte Aushöhlung 32 auf. Die beim Schließen der Maulteile 14 und 16 abgetrennte Gewebsprobe wird zwischen der Aushöhlung 32 und den Querstegen 26 aufgenommen
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und zur Entnahme festgehalten.
Die Biopsiezange in der Ausführungsform der Figur 1 eignet sich insbesondere zur Entnahme von Gewebsproben aus dem Endobereich des Gebärmutterkanals. Die nach außen abgewinkelte Stellung des Maules erlaubt eine einfache präzire Gawebsentnahme von der Innenwandung des Gebärmutterkanals bei gradlinig axiaier Einführung des Schaftes 10 in den (.öbärmutterkanal.
) In dem Ausfünrungsbeispiel der Figur 5 ist das feststehende Maulteil 14 unmittelbar an das distale Ende des Schaftes 10 unter einem spitzen Winkel &agr; in der Schwenkebene des schwenkbaren Mauiteils 16 (d. h. in der Zeichenebene) abgewinkelt angesetzt. Der Winkel &agr; beträgt ca. 25°. Die Ausbildung der Schneidkanten 18 und 20 entspricht der Darstellung der Figuren 3 und 4.
Bei der Biopsiezange gemäß Figur 5 öffnet sich das Maul nach vorn, so da3 die Schneidkanten 18 und 20 des feststehenden Mauiteiis 14 und des schwenkbaren Mauiteils 16 die distöle Verlängerung der Achse des Schaftes 10 zwischen sich ein-■» schließen.
In der Ausführungsform der Figur 5 eignet sich die Biopsiezange insbesondere zur Entnahme von Gewebs^ x^en im Außenbereich der Gebärmutter. Durch die abgewinkelte Stellung pa3t sich das feststehende Maulteil 14 an die gewölbte Außenkontur des Gebärmuttermundes an, wenn der Schaft 10 der Biopsiezange axial eingeführt wird.
157

Claims (8)

SCEUTZANSPRÜCHE
1. Biopsiezange mit einem an einem Schaft befestigten feststehenden Maulteil und mit einem an dem feststehenden Maulteil schwenkbar gelagerten Maulteil, das an einer zu dem Schaft langsverschiebbaren Betätigungsstange angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das feststehende Maulteil (14) in der Ebene der Schließbewegung unter einem Winkel (&agr;) bezüglich der Achse des Schaftes (10) angeordnet ist.
2. Biopsiezange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das feststehende Maulteil (14) unter einem Winkel (&agr;) von 10° bis 45° bezüglich der Achse des Schaftes (10) angeordnet ist.
3. Biopsiezange nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß de« feststehende Maulteil (14) unter einem Winkel (&agr;) von ca. 25° bezüglich der Achse des Schaftes (10) angeordnet ist.
4. Biopsiezange nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeicnnet, daß das feststehende Maulteil (14) unter dem Winkel (&agr;) unmittelbar an dem distalen Ende des Schaftes (10) angeordnet ist.
5# Biopsiezange nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Öffnungswinkel der geöffneter. Maulteile (14 und 15) die distaie Verlängerung der Achse des Schaftes (10)
Postgiroamt: Karlsruhe 76979-754: Bfirtxkdnlo: OttutscrieflanWAil ViBingen (BLZ 694 70039) 146332
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einschließt.
6. Biopsiezange nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, da|3 das feststeiien.de Mault?.Il (14) an sineia Ansatz (22) angeordnet ist, dar art dem dl« .slen Ende des Schaftes (10) ansetzt- und entgegengesetzt zu Cim feststehenden Maulteil (14) gegen die Achse des Schaftes (10) abgewinkelt ist.
7. Biopsiezange nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dais C die distale Verlängerung der Achse des Schaftes (10) das
feststellende Maulteil (14) schneidet.
8. Biopsiezange nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Maulteile (14 und 16) außerhalb der distalen Verlängerung der Achse des Schaftes (10) öffnen.
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Cited By (3)

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