DE9004470U1 - Entwicklungseinrichtung für fotografische Schichtträger - Google Patents
Entwicklungseinrichtung für fotografische SchichtträgerInfo
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Classifications
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
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Description
Beschreibung
Entwicklungseinrichtung für fotografische Schichtträger
Es ist bei fotografischen Entwicklungseinrichtungen bekannt, verbrauchte Entwickler- und Fixierbadkonzentrationen
aufzufangen und periodisch extern zu entsorgen. Hierbei erfolgt aus wirtschaftlichen Erwägungen
eine Entsilberung der Fixierbadkonzentrationen, während für die entsilberte Fixierbadflüssigkeit, die Entwicklerflüssigkeit
und das Waschwasser in der Regel die Entsorgung als Sonderabfall erforderlich wird. Diese
Entsorgung erweist sich als technisch unbefriedigend, umständlich und wirtschaftlich aufwendig. Die verlorengegangenen
Lösungen sind außerdem durch Regenerate zu ersetzen. Fernerhin überschreiten vielfach die Einleitungswerte
der Abwässer die vorgeschriebenen Grenzwerte nach den Vorschriften des Wasserrechts. Es ist zwar in
Entwicklungsgroßanlagen versucht worden die Entsorgung durch den Einsatz von zusätzlichen Ionenaustauschern
zur Minderung von Silberkonzentrationen zu verbessern.
Es ist Aufgabe der Neuerung, bei Entwicklungseinrichtungen die Abwässer aus fotografischen Entwicklungsprozessen
wirtschaftlich günstig und arbeitstechnisch optimal zu entsorgen und die maßgeblichen Abwasserinhaltsstoffe
wiederverwendbar zu machen.
Gemäß der Neuerung ist hierzu vorgesehen, daß mit den Bädern für Entwicklerflüssigkeit, Fixierflüssigkeit und
Waschwasser Baueinheiten (Module) für die Wiederverwendungsaufbereitung der Flüssigkeiten und/oder die Entsorgung
der Bäderinhalte hydraulisch permanent verbunden sind. Die Baueinheiten des Entsorgungssystems er-
lauben eine den Anforderungen entsprechende Kombinierung
miteinander und mit der Entwicklungseinrichtung und die Bildung einer kompakten Anlage. Die Baueinheiten
können der Entwicklungseinrichtung zu einem Gesamtkonzept beigestellt oder mit dieser durch Systemverknüpfung
integriert sein. Außer einer Standzeitverlängerung der Bäder erbringt die Rückgewinnung der Inhaltsstoffe
der Bäder einen reduzierten Chemikalien- und Wasserbedarf.
In Ausgestaltung der Entwicklungseinrichtung ist vorgesehen, daß mit dem Bad für die Fixierflüssigkeit über
eine Kreislaufführung eine Baueinheit (Modul) mit einer Elektrolysezelle und einer Filteranordnung für die kontinuierliche
Entfernung des Silbers bzw. Entfernung von eingeschleppten Entwicklersubstanzen , verbunden ist.
Zweckmäßig ist der Elektrolysezelle und der Filteranordnung ein gemeinsamer Pufferbehälter vorgestellt. Die
Filteranordnung kann beliebig ausgebildet sein, z. B. durch einen Aktivkohlefilter, gebildet sein. Die Baueinheit
(Modul) ist auf eine kontrollierte kontinuierliche Silberrückgegewinnung vorort beim Anwender mit
hoher Silberausbeute ausgelegt und erbringt eine wesentliche Einsparung an Kosten. Schließlich ermöglicht die
Kreislaufführung die Verminderung von Silberausschleppungen in das Wasserbad und in den Maschinenablauf infolge
einer sich einstellenden niedrigen Silberkonzentration im Fixierbad. Es entspricht der Erfindung, daß
die Baueinheit (Modul) um weitere Elektrolysezellen, die hydraulisch miteinander in Reihe und elektrisch parallel
geschaltet sind, erweitert werden kann.
Gemäß weiterer Ausgestaltung der Entwicklungseinrichtung ist vorgesehen, daß mit dem Bad für das Waschwasser
über eine Kreislaufführung eine Baueinheit (Modul) mit einer Filteranordnung und einen Ionenaus-
tauscher für die Entsilberung des Waschwassers sowie eine weitere Baueinheit (Modul) verbunden ist, die
einen Vorlagebehälter mit oder ohne Wärmetauscher und einen Konzentrationsaufbewahrungsbehälter, einen Vorfilter
und eine Osmosevorrichtung aufweist. Leztere kann nach dem Membranverfahren arbeiten. Außerdem kann
gegebenenfalls zwischen dem Vorlagebehälter und der Osmoseeinrichtung noch ein Ionenaustauscher, der eine
weitere Reduzierung des Silbergehaltes im Waschwasser bewirkt, angeordnet sein. Auch ist die Zuordnung einer
externen Regeneriereinrichtung an dieser Baueinheit (Modul) vorgesehen.
Schließlich ist noch vorgesehen, die Entsorgung verbrauchter Konzentrate vermittels anodischer Oxidation
vorzunehmen. Die Bäder für Entwicklerflüssigkeit und Fixierflüssigkeit sowie das Retentat vom Ausgang der
Osmoseeinrichtung werden hierzu hydraulisch einer weiteren Baueinheit (Modul) zugeführt, die einen Pufferund
Umwälzbehälter sowie eine Elektrolysezelle mit zugeordneter Filtereinrichtung aufweist und mit der Kanalisation
verbindbar ist. Der Abbau der Abwasserinhaltsstoffe erfolgt durch Aufoxidation an der Anode der Elektrolysezelle,
wobei durch Zugabe von Chemikalien (Säuren/Laugen) bzw. Oxidationsmitteln der Abbau optimierbar
ist. Bevorzugt sind die Konzentrate im Umwälzbereich so lange zu fahren, bis sich der gewünschte Behandlungseffekt
einstellt. Die erzielte Entgiftung der flüssigen Rückstände erlaubt deren Abführung in die
Kanalisation ohne daß hierbei Grenzwerte des Wasserrechts überschritten werden.
Wie die Neuerung ausführbar ist, verdeutlichen die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Entwicklungseinrichtung mit integrierten Baueinheiten (Modulen), perspektivisch,
Fig. 2 eine Entwicklungseinrichtung mit einer modularen Entsorgungsanlage, schematisch,
Fig. 3 ein Fließschema einer Baueinheit (Modul) zur Fixierbadentsilberung,
Fig. 4 Fließschemen von Baueinheiten (Modulen) mit und 5 Wasserkreislaufführung und
Fig. 6 ein Fließschema einer Baueinheit (Modul) zur Entsorgung verbrauchter Konzentrate.
In Fig. 1 ist mit 1 eine fotografische Entwicklungseinrichtung
bezeichnet, die einen Eingabebereich 2 für Schichtträger, einen Naßbereich 3 mit Bädern 10, 11, 12
(Fig. 2) für Entwicklerflüssigkeit, Fixierflüssigkeit
und Waschwasser sowie einen nachgeschalteten Trockner 4 aufweist. Mit 5 ist ein Raum für die Aufnahme von elektronischen
Steuerungsmitteln bezeichnet. Beim Ausführungsbeispiel ist die Entwicklungseinrichtung 1 als
Tischgerät ausgebildet, die auf mit der Entwicklungseinrichtung integrierten Baueinheiten 6, 7, 8, 9,
(Modulen) aufgestellt ist. Die Baueinheiten (Module) 6bis 9 dienen der Entsorgung der Abwasser von giftigen
Bestandteilen und der Wiederverwendbarmachung von in den Abwässern enthaltenen Chemikalien und Metallen.
Das Zusammenwirken des Naßbereichs der Entwicklungseinrichtung
1 mit den Baueinheiten (Modulen) 6 bis 9 ist in Fig. 2 verdeutlicht. Die Fig. 2 zeigt, daß das
Fixierbad 11 über eine Kreislaufführung 13 mit der Baueinheit (Modul 6) in Verbindung steht. Außerdem ist
erkennbar, daß das Wässerungsbad 12 über eine weitere Kreislaufführung 14 an der Baueinheit (Modul) 7 und
weiter über eine Brücke 15 mit der Baueinheit (Modul) 8 verbunden ist. Mit 16 ist ein externes Regeneriermodul
für die Baueinheit (Modul) 7 bezeichnet, während 17 ein an der Baueinheit (Modul) 8 anliegender Konzentrationsbehälter ist. über den Konzentrationsbehälter 17 ist
die Baueinheit (Modul) 8 mit der Baueinheit (Modul) 9 verbunden, an dem fernerhin über eine Rohrleitung 18
die Abläufe 19, 19' des Entwicklerbades 10 und des Fixierbades 11 anliegen. Die Baueinheit (Modul) 9 ist
mit der Kanalisation 20 verbindbar.
Der Aufbau der Baueinheit (Modul) 6 ist in Fig. 3 wiedergegeben. Das Fixierbad 11 liegt über die Rohrleitung
13' an einem Pufferbehälter 22 an, der über eine Pumpe 21 an eine Elektrolysezelle 23 ausmündet.
Die Elektrolysezelle 23 ist durch eine Rohrleitung 24 mit einer Filteranordnung (Aktivkohlefilter) 25 verbunden,
die über eine Rohrleitung 13'' an das Fixierbad 10 liegt. Mit 26' sind Rohrblenden bezeichnet, während Magnetventile
27 und Absperrhähne 28 die Durchlässe in den Rohrleitungen öffnen bzw. schließen. So ist möglich
über ein Magnetventil 27 die Elektrolysezelle 23 unter Umgehung der Filteranordnung 25 mit dem Fixierbad 10
zu verbinden. Die Fixierbadflüssigkeit wird durch die Kreislaufführung kontinuierlich auf ein möglichst niedriges
Niveau gehalten um die erforderliche Menge an Auffrischerlösung zu reduzieren. Gegebenenfalls ist die
Baueinheit 6 um eine weitere Elektrolysezelle 23 (nicht gezeigt) erweiterbar und die Fixierbadflüssigkeit über
einen Bypass 29 zu fahren. Die Zuführung einer Auffrischerlösung kann über eine zusätzliche Dosierpumpe
(nicht gezeigt) erfolgen.
Die Baueinheit (Modul) 7 der Fig. 4 zeigt eine Wasserkreislaufführung.
Infolge Einschleppungen von Chemikalien aus dem Fixierbad 11 und Verunreinigungen vom
Entwicklerbad 10 in das Wasserbad 12 ist das Waschwasser schadstoffbelastet. Der Überlauf 21 des Wasserbades
12 liegt an einem durch einen Niveau-Schalter 30 beeinflußbaren Pufferbehälter 31 an, von dem Waschwasser
durch eine Pumpe 32 mit Motor 32' an eine Filterkatusche
33 abgezogen wird und weiter Ionenaustauschern 34 und 34' zugeführt wird. Als Ionenaustauscher sind
Anionenaustauscher vorgesehen, wobei beladene Ionenaustauscher gegen regenierte Ionenaustauscher ausgetauscht
und extern regeneriert werden. Mit 57 ist eine Druckanzeige bezeichnet, während 58 eine Dosierpumpe
(Option) darstellt. Der Ablauf der Ionenaustauscher 34, 34' liegt einerseits an einer externen Regeneriereinrichtung
(fFig. 2) und andererseits an einen Vorlagebehälter 35 der Baueinheit (Modul) 8 gemäß der Fig. 5
an. Von diesem gelangt das Waschwasser durch eine Hochdruckpumpe 59 mit Motor 59* über einen Vorfilter
zu einer Osmoseeinrichtung 37, die beim Ausführungsbeispiel, &zgr;. B. nach dem Membranverfahren arbeitet. Die
Osmoseeinrichtung 37 liegt über eine Rückleitung 38 an einen Zwischenbehälter 39 bzw. unmittelbar an das Wasserbad
12 an. Das Konzentrat der Osmoseeinrichtung 37 kann über eine Leitung 40 in den Vorlagebehälter 35
zurückgeführt werden. Mit 17 ist ein mit dem Vorlagebehälter 35 verbundener Konzentrationsaufbewahrungsbehälter
bezeichnet und mit 42 ist als Option ein Wärmetauscher zur Kühlung des Wassers. Der Vorfilter 36 ist
insbesondere für die Betriebsart "offener Kreislauf" notwendig, da es durch die Aufkonzentration zu möglichen
Ausfällungen der Inhaltsstoffe kommt.
Bei der Baueinheit (Modul) 9 der Fig. 6 findet ein Pufferbehälter 43 Anwendung, der über eine Rohrleitung
45 mit dem Ausgang der Osmoseeinrichtung 37, dem Ausgang 19 des Entwicklungsbades 10 und dem Ausgang 19'
des Fixierbades 11 (Fig.2) in Verbindung steht. Mit ist ein Umwälzbehälter mit Schwimmerschalter 54
bezeichnet, an dem sich eine Elektrolysezelle 23 und ein Filter 47 anschließen. Die Abläufe aus den
Entwickler- und Fixierbädern 10, 11 sowie das Retentat der Osmoseeinrichtung 37 werden im Pufferbehälter 43
mit Schwimmerschalter 54 gesammelt. Der Abbau der Konzentrate erfolgt im System Umweltbehälter/Elektrolysezelle.
Für die Umwälzung sorgt eine Pumpe 48. Die Elektrolyse selbst wird über eine pH - und Redox-Messung
bei 55 und 56 geregelt und durch Zugabe von Chemikalien (Säure/Lauge, bzw. Oxydationsmittel) aus Chemikalienbehältern
51, 52 mit Schwimmerschalter 53 optimiert. Die bei der Behandlung entstehenden Gase (SO /
NH ) können über ein Überdruckventil 49 abgelassen und nachfolgend einer Wäsche unterzogen werden. Der Filter
47 in der Umwälzleitung 49' verhindert eine Verschlammung der Elektrolysezelle 23. Die Konzentrate werden im
Umwälzbetrieb zweckmäßig so lange gefahren, bis das Behandlungsziel, d.h. eine Minimierung des CSB-Wertes
erreicht ist. Dieser wird mit der Messung des Redoxpotentials festgelegt. Die Baueinheit 9 (Modul) der
Fig. 5 ist über ein Ventil 50 (Fig. 2 verdeutlicht) an eine Kanalisation 20 anlegbar. Vermittels der Baueinheit
9 (Modul) erfolgt eine Entgiftung durch Aufspaltung der Abwässer in organische Substanzen durch anodische
Oxidation.
Claims (8)
1. Entwicklungseinrichtung für fotografische Schichtträger,
z.B. Filmmaterialien, Fotopapiere, Graphiken, mit Bädern für die Aufnahme von Entwicklerflüssigkeit,
Fixierflüssigkeit und Waschwasser, dadurch gekennzeichnet, daß mit den Bädern (10, 11, 12) für Entwicklerflüssigkeit,
Fixierflüssigkeit und Waschwasser Baueinheiten (Module) (6, 7, 8, 9) für die Wiederverwendungsaufbereitung der Flüssigkeiten und/oder die Entsorgung
der Bäderinhalte hydraulisch permanent verbunden sind.
2. Entwicklungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß mit dem Bad (11) für Fixierflüssigkeit über eine Kreislaufführung (13. 13', 13'') eine
Baueinheit (Modul) (6) mit einer Elektrolysezelle (23) und einer Filteranordnung (25) für die kontinuierliche
Entsilberung bzw. Entfernung von eingeschleppten Entwicklersubstanzen permanent verbunden ist. (Fig. 3)
3. Entwicklungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Elektrolysezelle (23) und der Filteranordnung (25) ein Pufferbehälter (22) vorgestellt
ist.
4. Entwicklungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Filteranordnung (25) durch einen Aktivkohlefilter gebildet ist.
5. Entwicklungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß mit dem Bad (12) für das Waschwasser über eine Kreislaufführung eine Baueinheit (Modul) (7)
mit einem Pufferbehälter (31) einer Filteranordnung
(33) und mindestens einem Ionenaustauscher (34. 34')
für die Entsilberung des Waschwassers sowie eine Baueinheit (Modul) (8) verbunden ist, die einen Vorlagebehälter
(35) mit oder ohne Wärmetauscher (42) und einen Konzentrationsaufbewahrungsbehälter (17), einen
Vorfilter (36) und eine Osmoseeinrichtung (37) aufweist. (Fig. 5)
6. Entwicklungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Baueinheit (Modul) (8) zwischen Vorlagebehälter (35) und Osmoseeinrichtung (37)
einenlonenaustauscher aufweist.
7. Entwicklungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Baueinheit (Modul) (7) eine externe Regeneriereinrichtung (16) hydraulisch, permanent
anliegt.
8. Entwicklungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Entsorgung verbrauchter Konzentrate die Bäder (10, 11) für Entwicklerflüssigkeit und
Fixierflüssigkeit sowie ein Ausgang (45) der Osmoseeinrichtung
(37) hydraulisch mit der Baueinheit (Modul)
(9) zur anodischen Oxidation verbindbar sind, daß die Baueinheit (Modul) (9) einen Pufferbehälter (43) und
einen Umwälzbehälter (46) sowie eine Elektrolysezelle (23) mit zugeordneter Filtereinrichtung (47) aufweist
und daß die Baueinheit (Modul) (9) mit der Kanalisation (20) verbindbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9004470U DE9004470U1 (de) | 1990-04-19 | 1990-04-19 | Entwicklungseinrichtung für fotografische Schichtträger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9004470U DE9004470U1 (de) | 1990-04-19 | 1990-04-19 | Entwicklungseinrichtung für fotografische Schichtträger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9004470U1 true DE9004470U1 (de) | 1991-08-22 |
Family
ID=6853040
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE9004470U Expired - Lifetime DE9004470U1 (de) | 1990-04-19 | 1990-04-19 | Entwicklungseinrichtung für fotografische Schichtträger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9004470U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2737022A1 (fr) * | 1995-07-20 | 1997-01-24 | Kodak Pathe | Procede et dispositif de traitement d'un film photographique |
-
1990
- 1990-04-19 DE DE9004470U patent/DE9004470U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2737022A1 (fr) * | 1995-07-20 | 1997-01-24 | Kodak Pathe | Procede et dispositif de traitement d'un film photographique |
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