DE9004073U1 - Anschlußklemme für Akkumulator o.dgl. - Google Patents
Anschlußklemme für Akkumulator o.dgl.Info
- Publication number
- DE9004073U1 DE9004073U1 DE9004073U DE9004073U DE9004073U1 DE 9004073 U1 DE9004073 U1 DE 9004073U1 DE 9004073 U DE9004073 U DE 9004073U DE 9004073 U DE9004073 U DE 9004073U DE 9004073 U1 DE9004073 U1 DE 9004073U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- screw
- clamping
- clamping jaws
- nut
- pole
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 229910001369 Brass Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 239000010951 brass Substances 0.000 claims description 3
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 3
- 239000010935 stainless steel Substances 0.000 claims description 3
- CWYNVVGOOAEACU-UHFFFAOYSA-N Fe2+ Chemical compound [Fe+2] CWYNVVGOOAEACU-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 244000309464 bull Species 0.000 description 9
- 241000883306 Huso huso Species 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 239000000498 cooling water Substances 0.000 description 1
- 230000007797 corrosion Effects 0.000 description 1
- 238000005260 corrosion Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R11/00—Individual connecting elements providing two or more spaced connecting locations for conductive members which are, or may be, thereby interconnected, e.g. end pieces for wires or cables supported by the wire or cable and having means for facilitating electrical connection to some other wire, terminal, or conductive member, blocks of binding posts
- H01R11/11—End pieces or tapping pieces for wires, supported by the wire and for facilitating electrical connection to some other wire, terminal or conductive member
- H01R11/28—End pieces consisting of a ferrule or sleeve
- H01R11/281—End pieces consisting of a ferrule or sleeve for connections to batteries
- H01R11/283—Bolt, screw or threaded ferrule parallel to the battery post
Landscapes
- Connection Of Batteries Or Terminals (AREA)
- Connections By Means Of Piercing Elements, Nuts, Or Screws (AREA)
- Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
- Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)
Description
GmbH S Co. Betriebs-KG Im Grien 1
7862 Hausen i.Wiesental
M 90 164/ M 90 165
Die Erfindung betritt eine Anschlußklemme zun lösbaren Befestigen
wenigstens einta St' ;mkabels an einsm vorzugc iise
zylindrischen oder in Axial? ... htu ng l'icht konischen Pol
Akkumul5 -rs oder einer wiederauflad'-ären Batterie oder dergleichen,
vorzugsweise für Krafttü- leuc , welche Klemme zwei
den Pol ^n Gebrauchsstellung insbesondere formschlüssig zwischen
sich aufnehmende Klemmbacken hat, die in Offonstellung
axial auf den Pol vufschiebbar sind und mittels einer seitlich
on des Poles verlaufenden Schraube oder dergleichen anziehbarem
be ; ^StigungsmitteI und einem davon erfassten Gegengewinde oder
Gegenstück aufeinanderzu verformbar und dadurch an dem Pol
anklemmbar sind.
Derartige Anschlußklemmen für Batterien, auch BatteriekLemmen
Zb
&igr; '> genannt, sind bekannt. Zum Verl. Lemmen dieser Anschlußklemme mit
dem Batteriepol ist in der Regel eine Klemmschraube vorgesehen, die quer zu einem Schlitz zwischen den beiden Klemmbackenenden
verläuft und mit ihrem Kopf die eine Klemmbacke und mit der Mutter die andere Klemmbacke seitlich übergreift. Wird
diese Klemmschraube relativ zu der Mutter verdreht oder umgekehrt
die Mutter gegenüber der Schraube verdreht, werden die beiden Klemmbacken unter Verminderung oder Beseitigung des
Schlitzes einander angenähert und so an dem Pol angeklemmt. Es
ist also beim Anziehen der Mutter auf der Schraube eine
• t · · ■ ·
P ••••••-»»••»ti».
1 sind diese bekannten Batterieklemmen für eine Montage durch
Roboter praktisch ungeeignet. Darüber hinaus haben sie den Nachteil, daß die Klemmschrauben relativ viel Platz seitlich
§ des Batteriepoles benötigen, so daß auch zusätzliche Kabel - &PSgr; 5 anschlüsse beispielsweise für elektronische Geräte kaum
unterzubringen sind, da nämlicr. -ie gesamte Klemme mit ihrer
Verschraubung innerhalb des Batterieumrisses untergebracht
werden muß, damit ein Abschlußdeckel auch über diese Klemme
paßt.
10
10
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Anschlußklemme
der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die auch für die Montage durch Roboter geeignet ist oder eine vereinfachte
Montage von Hand erlaubt und die möglichst auch zusätzlichen Platz für weitere Stromanschlüsse bietet.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht im wesentlichen darin, daß die Schraube bzw. ihr Schaft oder ihre Mittelachse etwa in
der Auf stec k r i chtung der Klemme auf den Pol - und somit ir.
Gebrauchsstellung etwa parallel zu diesem Pol oder seiner
Aciise - orientiert ist und beim Anziehen gegenüber dem Gegengewinde
oder Gegenstück wenigstens eine Schrägfläche gegen eine Gegenfläche bewegt, so daß die durch die Schraube
quer zur Sch I ie^richtung der Klemmbacken bewirkte Axialver-•25
stellung an der Schrägfläche in eine Verstellung in Schließrichtung der Klemmbacken umsetzbar ist.
Durch diese Anordnung ist es möglich, ohne Gegenhaltung an der Mutter die Klemmschraube anzuziehen und zwar von einer
Seite her, die auch für einen Roboter gut zugänglich 1st, so daß die Montage derart vereinfacht ist, daß sie auch von
diesem Roboter durchgeführt werden kann.
Besonders zweckmäßig ist e". dabei, wenn der das Gegengewinde
für die Schraube enthaltende Teil die Schäqf lache aufweist.
Wird die Schraube verdreht, wird dieser d-is Geqenqewinde
enthaltende Teil in Axialrichtung der Schraub; beweg'
verf irmt, wodurch der- dort vorhandene Trenn·; chlit·? verschlossen
wird, wonach dann die Schrägfläche die erwünschte SchIießbewegung der Klemmbacken im Sinne einer Verklemmung an
den Polen bewirkt.
Möglichst große Verstellwege bei relativ geringen Verstellbewegungen
an der r-hraube lassen sich erzielen, wenn auch
das der Schrägfläche gegenüberliegende Teil eine analoge und vzw.
parallele Schrägfläche hat und sich beide Schrägflächen bei
der Klemmbewegung der Klemmbacken und beim Anziehen der
Schraube berühren. Falls sie sich dabei schon von vorneherein berühren, wird bereits die erste Umdrehung der Schraube auch
in »ine entsprechende Querbewegung umgesetzt.
Eine ganz besonders zweckmäßige Anwendung und Ausgestaltung
der Erfindung ergibt sich, wenn das Gegengewinde für die Klemmschraube der Anschlußklemme in einer Mutter vorgesehen
ist und eine solche Anschlußklemme dadurch gekennzeichnet
ist* daß in dem seitlich des Poles von der Schraube durchsetzten
Bereich der Klemmbacke eine beide Klemmbacken auf der dem Schraubkopf gegenüberliegenden Seite klammerartig und zumindest
teilweise formschlüssig um- oder übergreifende Mut-(
25 ter vorgesehen ist, daß die Klemmschraube vzw. etwa parallel zu
dem Pol bzw. der Klemmöffnung der Anschlußklemme angeordnet
ist und ihr Kopf mit seiner Unterseite an quer zur Schließrichtung
der Klemmbacken befindlichen, miteinander fluchtenden
Schrauben der Mutter gegenüberliegenden Lagerflächen
3U aufliegt, daß die in Richtung zu dem Schraubkopf vorstehenden
Schwenkel der Mutter die Schrägfläche aufweisen und/oder mit einer Schrägfläche an den Klemmbacken zusammenwirken und daß
der Schaft der Schraube in Gebrauchsstellung durch in dem
durch die Klemmbeweg 1Jng verringerbaren Abstand zwischen den
" ^ beiden Klemmbacken verlaufende Tei (.ausnehmungen der K I
backen paraLleL oder im wesentlichen paraLLeL zur Mittelachse
des Poles und/oder der Klemmöffnung der Klemme verläuft.
Der Gedanke, eine im wesentlichen zu dem Pol parallel angeordnete
Klemmschraube über Schrägflächen so wirken zu lassen,
daß die in Axi^lrichtung der Schraube aufgebrachte Verstell
bewegung in eine Schließbewegung der Klemmen umgesetzt
wird, wird also in diesem Falle dadurch verwirklicht,daß die
Mutter und die Klemmbacken in ihrem Berührbereich entsprechend
geformt sind und dadurch auch die Mutter gleichzeitig beim Anziehen der Schraube an einem Mitdrehen gehindert ist.
Es ist von vorneherein ein gewisser Formschluß zwischen der Mutter und den Klemmbacken in Drehrichtung vorhanden, so daß
eine Gegenhaltung an der Mutter beim Anziehen der Schraube entbehrlich ist- Da außerdem die Schraube von oben her bzw.
von dem freien Ende des Poles her zugänglich ist, kann sie sowohl bei einer Handmontage als auch bei einer Robotermontage
sehr gut erreicht werden.
Zweckmäßig ist es dabei, wenn die Mutter und/oder die von dieser umgriffenen Bereiche der Klemmbacken symmetrisch zu
der zwischen den beiden Klemmbacken befindlichen Ebene angeordnete Schrägflächen haben. Dies führt beim Anziehen der
( 25 Schraube zu einer gleichmäßigen Verformung beider Klemmbacken
aufeinanderzu. Entsprechend gleichmäßig wird die Klemmkraft
auf den Pol übertragen.
Die Schrägflächen an der Mutter und die Schrägflächen an den
Klemmbacken können jeweils übereinstimmende SchrägungswinkeI
von z.B. 45 gegenüber der Längsmittelebene haben. Ein
kurzer Verschraubungsweg führt auf diese Weise zu einem relativ
großen Spannweg, d.h. schon eine relativ geringe Verdrehung
der Schraube genügt für die gewünschte Verklemmung. 35
Schlit^bereich der beiden aufeinanderzu bewegbaren Klemmbacken haben zweckmäßigerweise von dem Schraubenschaft wenigstens
einen dem Schwenkweg der jeweiligen Klemmbacke in 5 Sch Iießstrichtung entsprechenden Abstand. Somit können die
f Klemmbacken beim Anziehen der Schrauben trotz dieser zwischen ihnen verlaufenden Schraube aufeinanderzu bewegt wer-&iacgr;
den, so daß sie an den eigentlichen Klemmflächen einander
' 10 einzuklemmen.
\ einer Vertiefung angeordnet sein und ihr Abstand von der
\ Oberseite kann vorzugsweise etwa der Höhe des Schraubenkopfes
entsprechen. Auf diese Weise kann erreicht werden, daß der \ Schraubenkopf in den beiden Klemmbacken in deren einander
zugewandten Randbereichen versenkt ist, so daß durch diese
\ parallel zu dem Pol angeordnete Klemmschraube keine zusatz-
\ 20 die Klemmschraube als Inbusschraube ausgebildet ist, so daß
seitlich des Kopfes kein zusätzlicher vertiefter Bereich für ein Werkzeug benötigt wird.
Die dem Schraubeikopf abgewandte Unterseite der Mutter kann
'25 zumindest in Klemmstellung etwa bündig mit der benachbarten Unterseite der Klemmbacken sein. Somit sind auch die Klemmbacken
im Bereich der Mutter soweit ausgenommen, daß die Mutter ohne Vergrößerung der Bauhöhe der gesamten Klemmbacke
angreifen kann.
30
30
Die Dicke der Mutter und die Länge des Schaftes der Klemmschraube sind zweckmäßigerweise derart aufeinander
abgestimmt, daß auch bei größtmöglicher Verklemmung das Ende
der Klemmschraube innerhalb der Mutter liegt. Selbst in Gep
35 brauehssteI lung seht somit die Schraube nicht nach unten
über und benötigt an dieser Steile keinen entsprechenden
Platz .
Eine Ausgestaltung der Erfindung von erheblicher Bede u tuny,
die vor allem dadurch ermöglicht wird, daß die Verklemmung an einer einzigen Stelle mit geringem Platzbedarf durchgeführt
werden kann, so daß der übrige Umfang der Klemme freibleibt und auch nicht für Werkzeuge zum Schließen der Klemme zugänglich
sein muß, v a &eegr; &pgr; darin bestehen* daß an wenigstens
einer Klemmbacke seitlich von dem Klemmbereich ein Vorsprung, Ansatz oder dergleichen für wenigstens einen zusätzlichen
Kabelanschluß angeordnet ist. Da die Anschlußklemme von der / Oberseite her verschlossen werden kann, also ein entsprechendes
Montagewerkzeug die Seiten dieser Klemme nicht beauf-1
schlagen muß und nicht an den Seiten der Klemme zugeführt
werden muß, ergibt sich also die Möglichkeit, an diesen seitlichen Bereichen der Klemme weitere Kabelanschlüsse vorzusehen.
Somit kann der Gebrauchszweck der Anschlußklemme erheblich
vergrößert werden. Auch ergibt s'rh dadurch eine
weitere Vereinfachung bei dem zusätzlichen Anschließen von
Kabeln beispielsweise für elektronische Gerite.
Die Klemmbacken und die Mutter können aus Buntmetall, insbesondere
Messing, und die Klemmschraube aua vorzugsweise ^25 korrosionsfestem Stahl bestehen. Dies ergibt eine günstige
Werkstoffpaa rung, die das leichtgängige Verdrehen der Klemmschraube
trotz der Reibung einerseits im Gf ::..ae und andererseits
am Kopf ermöglicht. Gleichzeitig ist eine solche Anschlußklemme im wesentlichen korrosionsfest, so daß sie auch
nach längerer Zeit problemlos wieder gelöst werden kann.
Vor allem bei Kombination einzelner oder mehrerer der vorbeschriebenen
Merkmale und Maßnahmen ergibt sich eine Anschlußklemme für Bstteriepo Ie, die von der Oberseite des
Poles her verscnlossen werden kann. d.h. bei der das Werkzeug
zum VerkLemmen der AnschLußkLemme von der Seite her zugeführt
werden kann,, an der am wenigsten seitliche Behinderungen
durch die Klemme selbst oder die Batterie oder dergleichen bestehen. Außerdem ist eine Gegenhalterung der Mutter beim
Anziehen der Schraube nicht erforderlich, so daß die Montage
derart vereinfacht ist, daß sie sogar von Robotern durchgeführt
werden kann. Zusätzlich wird an den Seitenflächen der
Klemme Platz für weitere Stromanschlußvorsprünge und dergleichen
gewonnen, an denen dann ebenfalls weitere Kabel pro-
^ blemlos angeschlossen werden können.
Nachstehend ist die Erfindung mit ihren ihr als wesentlich
zugehörenden Einzelheiten anhand der Zeichnung noch näher beschrieben.
Io
Io
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße An-2^
schlußklemme im Bereich der Verspannung der beiden
gegeneinander bewegbaren Klemmbacken, wobei zum Verspannen eine parallel zu einem Batteriepol angeordnete
Klemmschraube mit einer etwa U-förmigen
Mutter zusammenwirkt, deren konische Schenkel Schrägflächen an beiden Klemmbacken umgreifen,
Fig. 2 eine Draufsicht der Anschlußklemme gemäß Fig. 1
und
Klemme nach Fig. 1, bei welcher an einer Klemmbacke ein seitlicher Vorsprung für weitere Kabelanschlüsse
vorgesehen ist,
rig. 4 &ogr; i &eegr; e S t i r &eegr; a &pgr; s i c; h t , bei welcher die beiden Klemm-
backen seitLich der KLemmöffnung durch einen
schräg verlaufenden Schlitz voneinander getrennt sind, wobei zum Verklemmen eine parallel zu dem
Batteriepol durch diese beiden schräg getrennten
ist, deren uegengeüinde in dsm unteren i^r beiden
Kleis^backentei ie angeordnet ist,
Fig. 5 eine Draufsicht der in Fig. 4 dargestellten Klemmbacke
sowie
Fig. 6 eine Seitenansicht der Klemmbacke gemäß den Fi-
^ guren 4 und 5.
In den beiden beiliegenden, unterschiedlichen Ausführungsformen sind übereinstimmende Teile mit übereinstimmenden
Bezugszahlen benannt, selbst wenn sie unterschiedlich gestaltet
sind.
Eine im ganzen mit 1 bezeichnete Anschlußklemme, im folgenden
auch kurz Klemme 1 genannt, dient zum lösbaren Befestigen wenigstens eines Stromkabels an einem zylindrischen, in Axialrichtung
in der Regel leicht konischen Pol eines Akkumulators bzw. einer Batterie. Der eigentliche Kabelanschluß 2 befindet
( 25 sich dabei seitlich von der Öffnung 3, die in Gebrauchsstellung den Pol in sich aufnimmt.
Diese öffnung 3 ist jeweils zur Hälfte in zwei den Pol zwischen
sich aufnehmende Klemmbacken 4 und 5 so eingearbeitet,
daß sie bei geschlossenen Klemmbacken 4 und 5 auch einen im
wesentlichen geschlossenen Umriß hat. In Offenstellung kann
die Öffnung 3 auf den Pol aufgeschoben und dann mittels einer seitlich des Poles befindlichen Schraube 6 durch Verformen
der beiden Klemmbacken 4 und 5 aufeinanderzu an dem Pol ange-
y^ k!f>mmt werden.
Schraube 6 bzw. ihr Schaft 7 oder ihre Mittelachse etwa in
der Aufsteckrichtung der Klemme 1 auf den Pol, also in Gebrauchsstellung
etwa parallel zu der Polachse, orientiert ist und beim Anziehen gegenüber einem Gegengewinde 8 in für die
beiden Ausführungsbeispiele jeweils noch zu beschreibender
Meise eine Schragfläche gegen e-'ne Gegenflächs bev-sgt, so daß
di-e durch die Schraube 6 quer zur Schließrichtung der Kleesesbacksr.
4 und 5 bewirkte Axia (.verstellung an öt-r SchrigfIac**
in ein« Verstellung in Schließrichivng der Klemmbacken 4 und
5 umgesetzt wird. In beiden Fällen weist dabei der das Gegerige»
:nd£ S für die ! ;-rauhe 6 enth,- L ta &eegr; du Teil die SchrägfcwiChe
9 auf. et nfalls is* bei beiden Ausführungsbeispielen
ve-gesehen, daß -ias der Schrägf lach«· y jewtils gegenüberliegende
Teil eine analoge und PSf^U0Ie Schrägfläche 10 hat und
sich beide Schrägflächen 9 und 10 bei der Klemmbewegung der
Klemmbacken 4 uM 5 und beim Anziehen der Schraube 6 berühren
und relativ zueinander verschieben, woraus die gewünschte
Klemmbewegung der Klemmbacken 4 und 5 aufeinanderzu und damit
-j-jo Verengung der öffnung 3 bewirkt werden.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Figuren 1 und 2 ist das
Gegengewinde 8 für die Klemmschraube 7 in einer Mutter 11 vorgesehen, die dann auch das Teil darstellt, welches der
Schrägfläche 10 gegenüberliegt bzw. mit dieser zusammenwirkt.
Vor allem anhand der Fig. 1 erkennt man, daß in dem seitlich
des Poles und der öffnung 3 für den Pol von der Schraube 6 durchsetzten
Bereich der Klemmbacken 4 und 5 die beide Klernm- QQ backen 4 und 5 auf der dem Schraubkopf 12 gegenüberliegenden
Seite klammerartig und teilweise formschlüssig um- oder übergreifende
Mutter 11 vorgesehen ist. Die Klemmschraube 6 verläuft dabei etwa parallel zu dem Pol bzw. zu der Klemmöffnung
3 der Anschlußklemme 1 und ihr Kopf 12 liegt mit spiner
Unterseite an quer zur Schließrichtung der Klemmbacken 4 und
befindlichen, miteinander fluchtenden, der Mutter 11 gegenüberliegenden
Lagerflächen 13 auf. Die in Richtung zu dem Schraubkopf 12 vorstehenden Schenkel 14 der Mutter 11 weisen
jeweils die schon erwähnte Schrägfläche 9 auf, die jeweils
mit einer Schrägfläche 10 zusammenwirken. Diese Schrägflächen
1G sind dabei ?n den Unterse'ivn dsrr Klemmbacken 4 und 5 angeordnet*
Der Schaft 7 der Schraube 6 verläuft in Gebrauchs- -~*ellung durch in den durch die Klemmbewegung verringerbaren
Abstand A zwischen den beiden Klemmbacken 4 und 5 außerhalb der öffnung 3 durch dort angeordnete TeilausneHmunqen 15 der
Klemmbacken parallel oder im wesentlichen parallel ?ur Mittelachse des Poles und der Klemmöffnung 3 der Klemme 1. Diese
Teilausnehmungen 15 und den in Öffnungsstellung zwischen den
beiden Klemmbacken 4 und 5 befindlichen Abstand A erkennt man vor allem in Fig. 2
Es leuchtet ein, daß beim Anziehen der Schraube 12 gegenüber
der Mutter 11 diese mit ihren Schrägflächen 9 stärker gegen
die Schrägflächen 10 der Klemmbacken 4 und 5 bewegt und dadurch die Klemmbacken 4 und 5 unter Verringerung oder Beseitigung
des Abstandes A gegeneinander verformt werden. Ein in
der Klemmöffnung 3 befindlicher Pol wird auf diese Weise eingeklemmt.
Gomäß Tig. 1 haten die Mutter 11 und die von dieser umgriffe
nen Bereiche der Klemmbacken 4 und 5 symmetrisch zu der zwischen
den beiden Klemmbacken 4 und 5 befindlichen Eben? angeordnete Schrägflächen 9 und 10, so daß beim Anziehen der
Schraube 6 eine gleichmäßige Bewegung beider Klemmbacken 4 und 5 auf einander zu erfolgt.
Die Schrägflächen 9 an der Mutter 11 und die Schrägflächen
10 an den Klemmbacken 4 und 5 haben dabei jeweils übereinstimmende
Schrägungswinkel. von etwa 45 . S ·'- v>
liegen also flächig aneinander und können beim Verklemmen aufeinander
gleiten. Dn die Schraube von der Oberseite h <>
r &zgr; u g ä &eegr; &iacgr;I i c h ist, kann sie sehr leicht verdreht werden, und da die Mutter
11 mit ihren Schenkeln 14 und den dort befindlichen ^ 'p-jyflächen
9 entsprechende Gegen-Schrägflachen 10 formschlüssig
umgreift, kann sie sich beim Anziehen der Schraube 6 in vorteilhafter Weise nicht mitdrehen, so daß ein Gegenhalten an
der Mutter 11 beim Anziehen der Schraube 6 unterbleiben kann.
In Fig= 1 ist inch prkennbar. daß die die Klemmschraube 6
aufnehmenden Teila ,nehmunyen 15 im Schlitzbereich bzw. Bereien
des Abstandes A der beiden aufeinanderzu bewegbaren
Klemmbacken 4 und 5 von dem Schraubenschaft 7 wenigstens
einen dem Schwenkweg der jeweiligen Klemmbacke in Schließstellung
entsprechenden Abstand haben, so daß der Schraubenschaft
6 die Klemmbewegung nicht behindert.
Die Lagerflächen 13 für den Kopf 12 der Schraube 6 sind in einer Vertiefung 16 angeordnet und ihr Abstand von der Oberseite
kann z.B. der Höhe des Schraubenkopfes IZ entsprechen,
ist im Ausführungsbeispiel allerdings etwas geringer. Der
Schraubenkopf 12 ist somit ganz oder teilweise in die Klemm-
Klemmschraube 6 als Inbusschraube ausgebildet ist, so daß die
Vertiefung 16 nur wenig größer als der Schraubenkopf 15 sein ^- muß. Es genügt, wenn in Ausgangsstellung die Vertiefung 16
gegenüber dem Schraubenkopf 12 um die Querbewegungen der
Klemmbacken beabstandet ist.
In Fig. 1 erkennt man, daß die dem Schraubenkopf 12 abge-
^ wandte Unterseite 11a der Mutter 11 zumindest in Klemmstellung
etwa bündig mit der benachbarten Unterseite der Klemmbacken 4 und 5 ist, also keinen zusätzlichen Platz benötigt.
Dies ist dadurch erreicht, daß die Klemmbacken 4 und 5 im
Bereich des Angriffes der Mutter 11 eine entsprechende unterseitige
Aussparung haben.
' Dabei sind die Dicke der Mutter 11 und die Länge des Schaftes
7 der Klemmschraube 6 derart aufeinander abgestimmt, daß auch
bei größtmög! icher Verklemmung das Ende der Klemmsohraub" &Lgr;
innerhalb der Mutter 11 oder allenfalls mit deren Unterseite 11a bündig zu liegen kommt, also nicht daraus hervortritt.
innerhalb der Mutter 11 oder allenfalls mit deren Unterseite 11a bündig zu liegen kommt, also nicht daraus hervortritt.
In Fig. 3 erkennt man, dad aufgrund der vorstehend beschriebenen
Anordnung der Klemmschraube 6 und ihrer Betätigung von
oben her an wenigstens einer Klemmbacke, z.B. der Klemmbacke 5, seitlich von dem Klemmbereich ein Vorsprung 17, Ansatz
oder dergleichen für wenigstens einen zusätzlichen Kabelanschluß angeordnet sein kann, so daß von dieser Klemme 1 auch
zusätzliche Kabel zu elektronischen Geräten geführt werden
können.
Die Klemmbacken 4 und 5 und die Mutter 11 können z.B. aus
Buntmetall, insbesondere aus Messing und die Klemmschraube 6 vorzugsweise aus korrosionsfestem Stahl bestehen.
Buntmetall, insbesondere aus Messing und die Klemmschraube 6 vorzugsweise aus korrosionsfestem Stahl bestehen.
^ Eine abgewandelte Ausführungs form der Anschlußklemme 1 ist in
den Figuren 4 bis 6 dargestellt. Die seitlich des Poles und
dsr öffnung 3 befindlichen Klsfnüibscksnbereiche sind dsbei
durch einen die Schrägflächen 9 und 10 aufweisenden schrägen Schlitz A oder eins schräge Fuge voneinander getrennt, wobei
( die Schrägflächen 9 und 10 im Winkel zu der Längsmittelebene der Anschlußklemme 1 und auch im Winkel zu der Achse der
Schraube 6 verlaufen. Der dem Schraubenkopf beziehungsweise
den Lagerflächen 13 fernere und an dem Schrägschlitz gegenüberliegende Teil der einen Klemmbacke, im Ausführungsbeispiel der Klemmbacke 4, enthält dabei das Gegengewinde 8 für die Schraube 6. Die Schraube 6 selbst ist mit ihrem Schaft 7 und mit Spiel in dem ihrem Kopf 12 an der Lagerfläche 13 näherliegenden Teil der Klemme 5 gelagert. Die Schrägflächen 9 und 10 sind dabei an den beiden Klemmbacken 4 und 5 so orientiert, daß das Anziehen der Schraube bei Berührung der
dsr öffnung 3 befindlichen Klsfnüibscksnbereiche sind dsbei
durch einen die Schrägflächen 9 und 10 aufweisenden schrägen Schlitz A oder eins schräge Fuge voneinander getrennt, wobei
( die Schrägflächen 9 und 10 im Winkel zu der Längsmittelebene der Anschlußklemme 1 und auch im Winkel zu der Achse der
Schraube 6 verlaufen. Der dem Schraubenkopf beziehungsweise
den Lagerflächen 13 fernere und an dem Schrägschlitz gegenüberliegende Teil der einen Klemmbacke, im Ausführungsbeispiel der Klemmbacke 4, enthält dabei das Gegengewinde 8 für die Schraube 6. Die Schraube 6 selbst ist mit ihrem Schaft 7 und mit Spiel in dem ihrem Kopf 12 an der Lagerfläche 13 näherliegenden Teil der Klemme 5 gelagert. Die Schrägflächen 9 und 10 sind dabei an den beiden Klemmbacken 4 und 5 so orientiert, daß das Anziehen der Schraube bei Berührung der
Schrägflächen die Kl. emmöffnung 3 der Anschlußklemme 1 &ngr; e r k
I e ne r t .
Der in Fig. 4 untenliegende Teil gehört also zu der in Fig.
in der Draufsicht links erkennbaren Klemmbacke 4 , während der
in Fig. 4 obenliegende Teil zu der in Fig. 5 rechts erkennbaren Klemmbacke 5 gehört, so daß beim Anziehen der Schraube,
wenn durch die Schrägflächen 9 und 10 der untere Teil der
Klemmbacke 4 nach rechts und der obere Teil der Klemmbacke
* ** nac'ri Links äüSyelc-nkt Werdsn, sich die Klemmbacke &pgr; 4 und 5
also im Bereich der öffnung 3 einander nähern.
Auch diese Ausführungs form erlaubt also, eine Klemmschraube
parallel zu einem Batteriepol beziehungsweise zu der Achse der
Klemmöffnung 3 anzuordnen und in dieser Richtung anzuziehen,
so daß auch in diesem Ausführungsbeispiel zusätzliche Kabelanschlüsse
vorgesehen werden könnten und wie bei dem Ausführungsbeispiel
nach Fig. 1 bis 3 eine Robotermontage auf
einfache Weise möglich ist.
20
20
Bei der Anschlußklemme 1 für den Pol einer Batterie ist die
seitlich des Poles und der Klemmöffnung 3 für diesen Pol verlaufende
Klemmschraube 6 etwa parallel zur Polachse und zur
Aufsteckachse auf den Pol orientiert und betätigt beim Anziehen
mittels des Gegengewindes über eine Schrägfläche 9 und
eine vorzugsweise ebenfalls schräge Gegenfläche 10 die beiden
Klemmbacken 4 und 5 aufeinanderzu, so daß eine vereinfachte
Montage sogar durch Roboter möglich ist. Die die Axialbewegung der Schraube umsetzenden Schrägflächen könnten ent-
^ weder an einer Gegenmutter 14 oder entlang einem die beiden
Klemmbacken seitlich der Klemmöffnung 3 trennenden Schlitz
angeordnet sein.
- Ansprüche 35
Claims (14)
- Ansprüche1, Anschlußklemme (1) zum lösbaren Befestigen wenigsten.-eines Stromkabels an einem vorzugsweise zylindrischen oder in Axialrichtung leicht konischen Pol eines Akkumulator"s oder einer wiederaufladbaren Batterie oder dergleichen, vorzugsweise für Kraftfahrzeuge, welche Klemme zwei den Pol in Gebrauchsstellung insbesondere formschlüssig zwischen sich aufnehmende Klemmbacken (4 , 5) hat, di° in Offenstellung axi.l auf den Pol aufsnhishhar sind nnH mittels einer seitlich des Poles verlaufenden Schraube (6) oder dergleichen anziehbarem Befestigungsmittel und einem\ von davon erfassten Gegenwinde oder Gegenstück aufeinanderzu verformbar und dadurch an dem Pol anklemmbar sind., dadurch gekennzeichnet,daßdie Schraube (6) beziehungsweise ihr Schaft (7) oder ihre Mittelachse etwa in der Auf Streckrichtung der Klemme (1) auf den Pol orientiert ist und beim Anziehen gegenüber dem Gegenwind oder Gegenstück wenigstens eine Schrägfläche (6) gegen eine Gegenfläche (10) bewegt, se daß die durch die Schraube (6) quer zur Schließrichtung der Klemmbacken (4 , 5) bewirkte Axialverstellung an der SchrägfLache in eine Verstellung in Schließrichtung der Klemmbacken umsetzbar ist .
- 2. Anschlußklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der das Gegengewinde (8)für die Schraube (6) enthaltende Teil die Schrägfläche (9) aufweist.
- 3. Anschlußklemme nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenrzeichnet, daß auch das der Schrägfläche (9) gegenüberliegende Teil eine analoge und parallele Schrägfläche (10) hat und sich beide Schrägflächen bei de= Klemmbewegung derKlemmbacken und beim Anziehen der Schraube berühren. 35
- 4. Anschlußklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Gegerrgewi nde für die Klemmschraube in einer Mutter vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß In dem seitlich des Poles von der Schraube (6) durchsetzten Bereich der Klemmbacken (4, 5) eine beide Klemmbacken (4, 5) auf der dem Schraubkopf (10) gegenüberliegenden Seite klammerartig und zumindest teilweise formschlüssig um—oder übergreifende Mutter (11) vorgesehen ist, daß die Klemmschraube(6) vzw. etwa parallel zu dem Pol beziehungsweise der Klemmöffnung (3) der Anschlußklemme (1) angeordnet ist und ihr Kopf (12) mit seiner Unterseite an quer zur Schließrichtung der Klemmbacken (4, 5) befindlichen, miteinander fluchtenden, der Mutter (11) gegenüberliegenden Lagerflächen (13) aufliegt, daß die in Richtung zu dem Schraubkopf (12) vorstehenden Schenkel (14) der Mutter <&Iacgr;1) die Schrägfläche (9) aufweisen und/oder mit einer Schrägfläche (10) zusammenwirken und daß der Schaft (7) der Schraube (6) in Gebrauchsstellung durch in dem durch die Klemmbewegung verringerbaren Abstand (A) zwischen den beiden Klemmbacken <4/ 5) verlaufende Tei lausnehmungen (15) der Klemmbacken parallel oder im wesentlichen parallel zur Mittelachse des Poles und/cder der Klemmöffnung (3) der Klemme (1) verläuft.
- 5. Klemme nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter (11) und/oder die von dieser umgriffenen Bereiche der Klemmbacken (4, 5) symmetrisch zu der zwischen den beiden Klemmbacken (4,S) befindlichenEbene angeordnete Schrägflächen (9, 10) haben. 30
- 6. Klemme nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrägflächen (9) an der Mutter (11) und die SchgrägfI Sehen (10) an den Klemmbacken (4, 5) jeweilsübereinstimmende Schrägunqswinkel von zum Beis; iel 4 5 ge- ^5 genüber der Länasmittel. ebene haben.
- 7. Klemme nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die KLemmschraube (6) aufnehmenden Teilausnehmungen (15) im Sch litzbersich der beiden aufeinanderzu bewegbaren Klemmbacken (4, 5) von dem Schraubenschaft (7) wenigstens einen dem Schwenkweg der jeweiligen KI fcüsssbacks in Schließstellung entsprechenden Av.stand haben.
- 8. Klemme nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerflächen (13) für den Kr^f (12) der Klemmschraube vo/ in einer Vertiefung (16) angeordnet sind und ihr Abstand von der Oberseite vorzugsweise etwa der Höhe des Schraubenkopfes (12) entspricht.
- 9. Klemme nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmschraube (6) als Inbusschraube ausgebildet ist.
- 10. Klemme nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Schraubenkopf (12) abgewandte Unterseite (11a) der Mutter (11) zumindest in Klemmstellung etwa bündig mit der benachbarten Unterseite der Klemmbacken (4, 5) ist.
- 11. Klemme nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ge-3S kennzeichnet, daß die Dicke der Mutter (11 ) und die Länge des Schaftes (7) der Klemmschraube (6) derart aufeinander abgestimmt sind, daß auch bei größtmöglicher Verklemmung das Ende der Klemmschraube (6) innerhalb der Mutter (11) liegt.
30 - 12. Klemme insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einer Klemmbakke (5) seitlich von dem Klemmbereich ein Vorsprung (17),Ansatz oder dergleichen für wenigstens einen zusätzlichen ^5 Kabelanschluß angeordnet int.If I «I ■ Ii t &Mgr; ■«1
- 13. Klemme nach' einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacken (4, 5) und die Mutter (11) aus Buntmetall, insbesondere Messing und die Klemmschraube (6) aus vorzugsweise korrosionsfestem Stahl bestehen.
- 14. Anschlußklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlich des Poles befindlichen Klemmbackenbereichedurch einen die Schrägfliehen (9, IQ) aufweisenden schrägen SrhUtz vensina^iif-r" getrennt sind, wobei die Sch rag-? Lachen (9, 10) im Winkel zu der Längsmittelebene der Anschlußklemme (1) und der^) Sehrautaehü-e ver ·*«?■.. '«n, und daß *fer &oacgr;&udigr;~ Schraubenkopf fernere und . dem Schr^qschtitz gegenüberliegende Teil das Gegengeve: nde (8) für die Schraube (6) enthält und die Schraube (6) mit ihrem Schs't r7) und mit Spiel in dem ihrem Kopf (12) näher Iiegenden Teil gelagert ist, wobei die Schrfigf U- chen (9, 10) der beiden Klemmbacken (A, 5) so orientiert ist. daß das Anziehen der Schraube bei Berührung der Schrägflächen die Klemmöffnung (3) der Anschlußklemme (1) verkleinert.PatentanwaIt(W. l\Av,"-.!-.or)
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9004073U DE9004073U1 (de) | 1990-04-07 | 1990-04-07 | Anschlußklemme für Akkumulator o.dgl. |
| DE4011378A DE4011378A1 (de) | 1990-04-07 | 1990-04-07 | Anschlussklemme fuer akkumulator oder dergleichen |
| EP91103063A EP0451488B1 (de) | 1990-04-07 | 1991-03-01 | Anschlussklemme für Akkumulator oder dergleichen |
| DE59105291T DE59105291D1 (de) | 1990-04-07 | 1991-03-01 | Anschlussklemme für Akkumulator oder dergleichen. |
| AT91103063T ATE121871T1 (de) | 1990-04-07 | 1991-03-01 | Anschlussklemme für akkumulator oder dergleichen. |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9004073U DE9004073U1 (de) | 1990-04-07 | 1990-04-07 | Anschlußklemme für Akkumulator o.dgl. |
| DE4011378A DE4011378A1 (de) | 1990-04-07 | 1990-04-07 | Anschlussklemme fuer akkumulator oder dergleichen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9004073U1 true DE9004073U1 (de) | 1990-06-13 |
Family
ID=25892007
Family Applications (3)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9004073U Expired - Lifetime DE9004073U1 (de) | 1990-04-07 | 1990-04-07 | Anschlußklemme für Akkumulator o.dgl. |
| DE4011378A Withdrawn DE4011378A1 (de) | 1990-04-07 | 1990-04-07 | Anschlussklemme fuer akkumulator oder dergleichen |
| DE59105291T Revoked DE59105291D1 (de) | 1990-04-07 | 1991-03-01 | Anschlussklemme für Akkumulator oder dergleichen. |
Family Applications After (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4011378A Withdrawn DE4011378A1 (de) | 1990-04-07 | 1990-04-07 | Anschlussklemme fuer akkumulator oder dergleichen |
| DE59105291T Revoked DE59105291D1 (de) | 1990-04-07 | 1991-03-01 | Anschlussklemme für Akkumulator oder dergleichen. |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0451488B1 (de) |
| AT (1) | ATE121871T1 (de) |
| DE (3) | DE9004073U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3706839A1 (de) * | 1987-03-03 | 1988-09-15 | Alligator Ab International Tra | Polklemme, insbesondere fuer batterien |
| EP0575181A3 (de) * | 1992-06-17 | 1995-01-04 | Sumitomo Wiring Systems | Batterieklemme. |
| DE102013005962A1 (de) | 2013-04-09 | 2014-10-09 | Franz Josef Marx | Batterieanschlussklemme |
Families Citing this family (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4226563C1 (de) * | 1992-08-11 | 1993-12-09 | Hausen Auto Kabel Gmbh & Co Kg | Anschlußklemme für Batterie oder Akkumulator |
| JP2600044Y2 (ja) * | 1993-01-07 | 1999-09-27 | 住友電装株式会社 | バッテリー・ターミナル |
| NL191721C (nl) * | 1993-03-26 | 1996-04-02 | White Products Bv | Aansluitklem voor een pool van bijvoorbeeld een accu. |
| DE4404057C2 (de) * | 1994-02-09 | 2003-09-25 | Eifelwerk Heinrich Stein Gmbh | Anschlußklemme mit Spreizelement |
| DE19500061C1 (de) * | 1995-01-03 | 1995-11-16 | Friedrich Ing Grad Welcker | Polanschlußklemme für Bleiakkumulatoren |
| DE19734809A1 (de) * | 1997-08-12 | 1999-03-04 | Friedrich Ing Grad Welcker | Trennsichere Kabelanschlußklemme für Bleiakkumulatoren |
| DE19859803B4 (de) * | 1998-12-23 | 2005-06-16 | Daimlerchrysler Ag | Polklemme zur Befestigung wenigstens eines Kabels an einem Pol eines Akkumulators |
| DE10050217B4 (de) * | 2000-10-11 | 2008-10-02 | Volkswagen Ag | Polanschlußklemme |
| US8476224B2 (en) | 2007-06-04 | 2013-07-02 | Novartis Ag | Macrocycles and their uses |
| EP2713444A1 (de) | 2012-09-28 | 2014-04-02 | Intercable GmbH | Batterieklemme mit Vertikalverschraubung |
| DE102016209728A1 (de) | 2016-06-02 | 2017-12-07 | Continental Automotive Gmbh | Batteriepolklemme |
| DE102016012216A1 (de) | 2016-10-13 | 2018-04-19 | Intercable Gmbh | Batterieklemme zur Herstellung eines elektrischen Kontakts zu einem Pol einer Batterie und Verfahren zur Herstellung einer Batterieklemme |
| EP3352304B1 (de) | 2017-01-24 | 2020-09-09 | Continental Automotive GmbH | Batteriepolklemme zur zuverlässigen montage |
| DE102017217509A1 (de) | 2017-04-07 | 2018-10-11 | Continental Automotive Gmbh | Batteriepolklemme mit Bügel |
| DE102018204241A1 (de) | 2017-04-07 | 2018-10-11 | Continental Automotive Gmbh | Batteriepolklemme mit einer Rastung zur zuverlässigen Montage |
| DE102017113269B4 (de) | 2017-06-16 | 2022-05-25 | Rupert Fertinger Gmbh | Polklemme |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1746514A (en) * | 1927-05-20 | 1930-02-11 | Baunach August | Battery terminal |
| FR832129A (fr) * | 1937-12-20 | 1938-09-22 | Bride de serrage à un seul boulon avec écrou permettant de resserrer simultanément deux joints différents et plus spécialement pour contact électrique | |
| FR1091782A (fr) * | 1953-10-14 | 1955-04-14 | Collier de serrage | |
| GB882205A (en) * | 1957-04-01 | 1961-11-15 | Renault | Improvements in or relating to means for connecting cables to electric batteries |
| US3116100A (en) * | 1962-06-08 | 1963-12-31 | Walter J Hunter | Battery terminal connector |
| US3601784A (en) * | 1969-06-16 | 1971-08-24 | Francis N La Martine | Battery terminal |
| DE3531014A1 (de) * | 1985-08-30 | 1987-03-05 | Welcker F | Klemme fuer einen elektrischen anschluss |
| DE3811629C1 (en) * | 1988-04-07 | 1988-11-10 | Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart, De | Pole terminal |
-
1990
- 1990-04-07 DE DE9004073U patent/DE9004073U1/de not_active Expired - Lifetime
- 1990-04-07 DE DE4011378A patent/DE4011378A1/de not_active Withdrawn
-
1991
- 1991-03-01 EP EP91103063A patent/EP0451488B1/de not_active Revoked
- 1991-03-01 DE DE59105291T patent/DE59105291D1/de not_active Revoked
- 1991-03-01 AT AT91103063T patent/ATE121871T1/de not_active IP Right Cessation
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3706839A1 (de) * | 1987-03-03 | 1988-09-15 | Alligator Ab International Tra | Polklemme, insbesondere fuer batterien |
| EP0575181A3 (de) * | 1992-06-17 | 1995-01-04 | Sumitomo Wiring Systems | Batterieklemme. |
| DE102013005962A1 (de) | 2013-04-09 | 2014-10-09 | Franz Josef Marx | Batterieanschlussklemme |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATE121871T1 (de) | 1995-05-15 |
| EP0451488B1 (de) | 1995-04-26 |
| DE59105291D1 (de) | 1995-06-01 |
| EP0451488A1 (de) | 1991-10-16 |
| DE4011378A1 (de) | 1991-10-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE9004073U1 (de) | Anschlußklemme für Akkumulator o.dgl. | |
| DE3204737C1 (de) | Loesbare Verbindung von zwei rechtwinklig zueinander stehenden Platten,vorzugsweise Moebelplatten | |
| EP0092668A1 (de) | Vorrichtung zum lösbaren Verbinden eines Gestellelements mit einem Gestellbauteil | |
| EP0508050A2 (de) | Gelenkband-Konsolenschelle | |
| EP2054977A1 (de) | Steckverbinder für vorderwandmontage oder hinterwandmontage | |
| EP0582854B1 (de) | Anschlussklemme für Batterie oder Akkumulator | |
| EP0237768A2 (de) | Vorrichtung zum räumlichen Verbinden von Teilen | |
| DE8914027U1 (de) | Steckerträger zum Anbau an ein Aggregategehäuse | |
| EP1222406A1 (de) | Halter für kopfschrauben | |
| DE29505507U1 (de) | Schalungsankermutter | |
| DE29821471U1 (de) | Befestigungssystem | |
| DE19730269A1 (de) | Vorrichtung zum Befestigen eines ersten Teils mit einem zweiten Teil | |
| DE2546750A1 (de) | Beschlag zum loesbaren verbinden zweier senkrecht aufeinanderstossender plattenfoermiger bauteile | |
| DE102005014121A1 (de) | Trägerwerkzeug für eine Schneidplatte mit zwei Schneiden und Schneidplatte mit zwei Schneiden | |
| EP2775254A1 (de) | Seitenmontage zur Befestigung einer Zusatzeinrichtung an einer Waffe | |
| DE69612850T2 (de) | Verbindung mit schneller befestigung zum beispiel für einen schalter | |
| DE19826630C2 (de) | Befestigungsvorrichtung, insbesondere zur Befestigung von Trägerelementen oder Dachträgerboxen auf Dachträgern oder Dachrelingen von Pkw | |
| EP0300473A1 (de) | Druckkappe für Spanneinrichtungen | |
| DE2001314A1 (de) | Verbindungsvorrichtung fuer zwei Bauteile | |
| DE3531014A1 (de) | Klemme fuer einen elektrischen anschluss | |
| DE9302995U1 (de) | Schraubzwinge zur Herstellung einer temporären Verbindung zweier aufeinanderfolgender Schienen | |
| EP0483584A1 (de) | Beschlag | |
| DE20313020U1 (de) | Vorrichtung zur Befestigung einer Zieleinrichtung an einer Waffe | |
| DE7042357U (de) | Elektrischer tueroeffner | |
| DE102014007069A1 (de) | System zum Zusammensetzen zweier Bausteile |