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DE9003060U1 - Sicherheitssteigrost und Schneefänger - Google Patents

Sicherheitssteigrost und Schneefänger

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Publication number
DE9003060U1
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DE
Germany
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safety
holes
support
roof tiles
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE9003060U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Friedrich Wiegand 5820 Gevelsberg De GmbH
Original Assignee
Friedrich Wiegand 5820 Gevelsberg De GmbH
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Publication date
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Publication of DE9003060U1 publication Critical patent/DE9003060U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/10Snow traps ; Removing snow from roofs; Snow melters
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/12Devices or arrangements allowing walking on the roof or in the gutter

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)

Description

Friedrich Wiegand GmbH
5820 Gevelsberg
SICHERHEITSSTEIGROST UND SCHNEEFÄNGER
Die Erfindung betrifft einen Sicherheitssteigrost und Schneefänger mit universell verwendbaren Haltern, die auf mit Dachpfannen oder Schieferplatten gedeckten, geneigten Dächern angeordnet werden. 5
Solche Sicherheitslaufroste werden auf geeigneten Dächern angebracht, damit Handwerker, wie Kaminfeger, Dachdecker und dgl., diese unfallsicher besteigen können. Schneefänger auf solchen Dächern dienen dazu, daß durch sie das Abrutschen größerer, angesammelter Schneemassen verhindert wird, durch die Unfälle und Beschädigungen hervorgerufen werden können.
Es sind Sicherheitslaufroste bekannt (DE-OS 38 24 808), die jedoch außen keinen Schutz gegen seitliches Abrutschen aufweisen. Mit den eigentlichen Rosten sind hierbei außen besondere Tragstücke angeschraubt, die wiederum mit Haltern verschraubt werden, welche an den Dachpfannen über Hakenteile aufgehangen sind und auf denselben aufliegen. Hierdurch sind jedoch in aufwendiger Weise mehrere Teile sowie umfangreiche Montagearbeiten erforderlich. Die ebenfalls bekannten, schmalen Steigtritte weisen zwar seitlichen Abrutschschutz auf, sie haben sich aber wegen ihrer geringen Breite passend für nur einen Fuß insofern als unsicher erwiesen, als die begehenden Personen bei Bedarf nicht neben dem Steigtritt auftreten können, was aber dann erforderlich ist, wenn eine seitliche Ausweichmöglichkeit benötigt wird, falls die Person
zur Wiedererlangung des Gleichgewichtes seitlich mit einem Fuß ausweichend auftreten muß. Zu solchem Verhalten kommt es häufiger, da die die Dächer begehenden Personen oft bei ungünstigen Witterungsbedingungen Lasten, Werkzeuge und dgl. zu transportieren haben sowie auch bei Stürmen Arbeiten auf den Dächern zu verrichten sind, oder wenn durch Schnee die schmalen Steigtritte nicht sicher auszumachen sind. Aus diesen Gründen werden schmale Steigtritte nicht mehr angewandt.
Bei diesen Sicherheitslaufrosten sowie den ebenfalls bekannten Schneefängern, die als Halt für die Schneeschicht Schneegitter oder Rundhölzer aufweisen, die mittels Einlegeteile gehaltert werden, sind außerdem die sogenannten Stuhlhöhen, das Maß von der Auflage des Halters auf der Pfanne bis mögliche Lage der Unterkante des Schneegitters bzw. Rundholzes, sowie die Höhenlage des Laufrostes nicht einstellbar, was deswegen nachteilig ist, weil hierdurch mehrere Halter für die Schneegitter unterschiedlicher Stuhlhöhen erforderlich sind, um gemäß den verschiedenen Höhen der Dachpfannenwölbungen angepaßt werden zu können bzw. daß die Laufroste ebenfalls auf unterschiedliche Höhen einzustellen sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile der bekannten Steigtritte, Laufroste und Schneefänger zu beseitigen, indem Steigroste ein seitliches Ausweichen mit dem Trittfuß beim Besteigen sowie eine Verhinderung des seitlichen Abrutschens ermöglichen, eine Einstellung auf unterschiedliche Stuhlhöhen von 40 bis 80 mm bieten, eine harte Auflage dieser Einrichtungen auf den Dachpfannen und denselben untereinander zu deren Schutz vermeiden und die Anwendung des Erfindungsgegenstandes auch bei Schieferdächern zu ermöglichen.
90 &Pgr;3 f)6(L
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Sicherheitssteigroste in einer Länge von mindestens 400 mm außen seitlich mit nach oben überstehenden Abrutschleisten als oberer Bereich, die einstückig mit Tragstücken, die an Halter durch Schrauben anschließen, versehen sind und diese Halter zwei Reihen einer übereinander und versetzt zueinander, im Radius um eine obere Schraube vorgesehenen Vielzahl nebeneinander liegender Löcher aufweisen, wobei die Durchgänge für die Schrauben in den Tragstücken als Langlöcher in Richtung auf die Mitte der Reihen der unteren Löcher ausgebildet sind und am unteren Ende die Halter mittels elastischer Auflagestücke auf einer Dachpfanne bzw. auf dem Holzunterbau bei Schieferdächern aufliegen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, es zeigen
20
Fig. 1 einen Schnitt gemäß der Linie A-B nach Fig. 2 mit zugehörigen Dachpfannen,
Fig. 2 eine Ansicht in Pfeilrichtung Z zur Fig. 1 ohne die Dachpfannen,
Fig. 3 einen Teilquerschnitt wie Fig. 1 durch eine untere Partie des Erfindungsgegenstandes,
Fig. 4 eine Seitenansicht auf einen Schneefänger mit eingesetztem Schneefanggitter,
Fig. 5 wie Fig. 3, jedoch mit eingesetztem Holzpfahl,
Fig. 6 einen Ausschnitt aus einer Auflagepartie
des Erfindungsgegenstandes bei einem Schieferdach.
03 060.
Ein Sicherheitssteigrost 1 besteht nach den Fig. 1 und 2 aus einem nach oben durchgedrückten Trittrostteil 2 und an ihm seitlich angeschweißten Tragstücken 3, die über der Oberseite des Trittrostteils 2 ihrem oberen Bereich 4 überstehen und hierdurch eine Sicherung gegen seitliches Ausrutschen für den Begehenden bieten. In ihrem unteren Bereich 5 schließen die Tragstücke 3 durch zwei Schrauben 6 an einem Halter 9 an, wobei durch Schwenkung um die obere der Schrauben 6, wenn die untere entfernt ist, der Sicherheitssteigrost 1 etwa waagerecht bei unterschiedlicher Dachneigung ausgerichtet wird. Damit das verhältnismäßig genau durchführbar ist, sind zwei untere Reihen nebeneinander- oder ineinandergehender Löcher 7 im Kreisbogen um das obere Loch 8 für die. obere Schraube 6 zueinander versetzt im Halter 9 vorgesehen. Zusätzlich können im Bereich 5 auch mehrere Löcher für die untere Schraube so versetzt nebeneinander vorgesehen werden, daß eine noch feinere Ausrichtung auf die waagerechte Lage des Sicherheitssteigrostes 1 ermöglicht ist. Das obere und auch das untere Loch 8 kann im unteren Bereich 5 als Langloch ausgeführt werden, so daß der Sicherheitssteigrost 1 auch höher gesetzt montiert werden kann, wobei alle Löcher in Vierkantausführung vorgesehen werden können, damit die Schrauben 6 mit ihrem Vierkantansatz auf Drehung zur vereinfachten Montage gesichert sind.
Der in bekannter Ausführung gestaltete Halter 9 mit einem über Schrauben 11 angeschlossenem Hakenteil 10, das um eine Dachlatte 12 greift, ist in seinem Auflageteil 14 in dessen unterem Bereich mit einem elastischen Auflagestück 15, aus Gummi oder Kunststoff bestehend, ausgerüstet, das zur vereinfachten Montage mit einem schmalen Steg 13 und. Kopfteil 16 in einen entsprechenden Schlitz 17 des Auflageteils klemmend eingesteckt wird. Das elastische
Auflagestück 15 bewirkt, daß die Auflagelast auf die unebenen Oberflächen der aus einem spröden Material bestehenden Dachpfannen 18 nicht als Punktsondern als gleichmäßige, abgedämpfte Flächenbelastung zur Wirkung kommt, was nachgewiesenermaßen auch bei hoher Auflagelast ein Brechen der Dachpfannen, insbesondere von Ton-Dachpfannen, verhindert.
Die Länge 20 beträgt minimal 400 mm, vorzugsweise wird sie bei kurzen Sicherheitssteigrosten 1 in 420 mm ausgeführt, da dann in Verbindung mit der Anschraubmöglichkeit von zwei gleichen, linken Haltern 9, wie dargestellt, oder einem linken und einem hierzu spiegelbildlich ausgeführten rechten Halter und Anschraubung derselben an der Innen- bzw. Außenseite der unteren Bereiche 5 der Tragstücke 3 erfahrungsgemäß bei allen gängigen Dachpfannentypen ein Aufsetzen der Sicherheitssteigroste stets in den tiefliegenden, planen Partien, als nicht auf nach oben verlaufenden Wölbungen der Dachpfannen erfolgt. Bei bedeutend längeren Sicherheitssteigrosten, z. B. über 1 m, die auch als Laufroste Verwendung finden können, sind auf die Länge bedarfsweise zusätzliche Halter 9 mittels bekannter Tragstücke, siehe DE-OS 3824 808 71, anzuordnen.
Die Fig. 3 zeigt eine weitere Sicherung gegen Brechen, insbesondere bei Ton-Dachpfannen 21, indem zwischen die untere Auflagepartie 23 derselben und dem oberen Bereich der darunter liegenden eine elastische, selbstklebende Einlage 22 gelegt wird.
Bei einem Schneefänger 24 gemäß Fig. 4 sind mindestens zwei Halter 9 verwendet, an die Einlegeteile 27 durch Schrauben 6 angeschlossen und in die Schneegitter
25 eingesetzt sowie durch die umgebogene Haltemasse
26 abgesichert ist. Durch Langlöcher 28 in den
Einlegeteilen 27 für die beiden Schrauben 6 ist eine sogenannte Stuhlhöhe 29, von der Unterkante des Schneegitters 25 bis zur Auflage auf den tiefliegenden, ebenen, oberen Flächen der Pfannen, einstellbar von erfahrungsgemäß notwendigerweise 40 bis 80 mm, so daß das Schneegitter 24 bei allen üblich angewandten Dachpfannenausführungen nah über denselben angeordnet werden können.
Gemäß der Fig. 5 des Schneefängers 30 ist als Schneefangteil ein Holzpfahl 31 verwendet, dessen Tragstück 32 mit einem entsprechenden, muldenförmigen Aufnahmeteil 33 ausgerüstet ist, in dessen oberen Bereich eine Vielzahl Löcher 34 zum Einsetzen von Nägeln 35 oder Holzschrauben zum Befestigen des Holzpfahles 31 eingearbeit sind.
Schießlich zeigt die Fig. 6 die Anwendung des Erfindungsgegenstandes bei Schieferdächern. Zwischen den Haltern 9 ohne Hakenteile und dem Dachunterbau aus Holzdielen 37 wird zum Abdichten eine elastische, vorzugsweise selbstklebende Gummi- oder Kunststoffplatte 38 gelegt, die den Haltern gegenüber zum sicheren Abdichten rundum entsprechend im Bereich 41 übersteht, womit die anschließenden Schieferplatten 40 ebenfalls auf der Kunststoffplatte 38 zur Auflage gelangen. Die Befestigung erfolgt über zwei Holzschrauben 39, die in die Löcher 42 des Halters 9 eingesetzt werden, mit denen bei Dachpfannendächern die Hakenteile 10 angeschraubt werden.
Die erfindungsgemäßen Sicherheitssteigroste und Schneefänger sind unter geringem Aufwand herstellbar, ihre Stuhlhöhe ist zwischen 40 und 80 mm einstellbar, die seitliche Abrutschgefahr ist vermieden und die Dachpfannen sind bei hohen Belastungen bruchgeschützt, und sehr bedeutsam ist, daß sie universell ohne erforderliche Sonderteile auf allen Dächern mit gängigen Dachpfannen aus Beton oder Ton sowie schiefergedeckt anwendbar sind.

Claims (7)

Friedrich Wiegand GmbH Gevelsberg Sicherheitssteigrost und Schneefänger Schutzansprüche
1. Sicherheitssteigrost und Schneefänger mit universell verwendbaren Haltern, die auf mit Dachpfannen oder Schieferplatten gedeckten, geneigten Dächern angeordnet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitssteigroste (1) in einer Länge (20) von mindestens 400 mm außen seitlich mit nach oben überstehenden Abrutschleisten als oberer Bereich (4), die einstückig mit Tragstücken (3), die an Halter (9) durch Schrauben (6) anschließen, versehen sind und diese Halter (9) zwei Reihen einer übereinander und versetzt zueinander, im Radius um eine obere Schraube (6) vorgesehenen Vielzahl nebeneinander liegender Löcher (7) aufweisen, wobei die Durchgänge für die Schrauben in den Tragstücken als Langlöcher (28) in Richtung auf die Kitte der Reihen der unteren Löcher (7) ausgebildet sind und die Halter (9) an ihrer Unterseite ihres unteren Endes mit einem elastischen Auflagestück (15) ausgerüstet sind.
2. Sicherheitssteigrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (20) des Trittrostteils (2) 420 mm beträgt.
3. Sicherheitssteigrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Auflagestück (15) in seinem Auflagebereich (19) mittig einen schmalen Steg (13) und anschließend ein breite-res Kopfteil (16) aufweist und von unten mittig im Bereich des Auflageteils (14) des Halters (9) ein Schlitz in Länge des Auflagestückes (15) vorgesehen ist, wobei die Abmessungen des Steges (13) in seiner Breite und Länge so im Verhältnis zur Materialdicke (23) des Halters (9) und zur Breite des Schlitzes (17) ausgebildet sind, daß das Auflagestück (15) nach dem Aufschieben auf das Auflagestück (14) festklemmend angeordnet ist.
4. Sicherheitssteigrost nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei bruchempfindlichen Dachpfannen, vorzugsweise Tondachpfannen (21) an den unteren Auflagepartien (23) eine elastische, selbstklebende Einlage (22) angeklebt ist.
5. Sicherheitssteigrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangslöcher (8) in den Tragstücken (3) bzw. in den Einlegeteilen (27) als solche Langlöcher (28) ausgebildet sind, daß die Stuhlhöhe (29) von etwa 40 bis auf 80 mm verstellbar ist.
6. Sicherheitssteigrost nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß Tragstücke (32) der Halter (9) der Außenform der Holzpfähle (31) angepaßte, muldenförmige Aufnahmeteile (33) aufweisen mit einer Vielzahl von Löchern (34) in ihren oberen Bereichen.
7. Sicherheitssteigrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Dächern mit Schieferplatten (40) an den Unterseiten der Halter (9) ohne Hakenteile (10) eine solch große elastische, vorzugsweise selbstklebende Gummi- oder Kunststoffplatte (38) angeordnet ist, daß diese rundum in einem solchen Bereich (41) die Halter (9) überragt, daß in Verbindung mit den anschließenden Schieferplatten (40) eine Abdichtung erreicht ist, wobei die Halter (9) mit den Holzdielen
(37) durch Holzschrauben (39) über ihre Löcher (42), die zum Anschrauben der Hakenteile (10) beim Einsatz bei Dachpfannendächern vorgesehen sind, befestigt werden.
03 060.
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