DE9002522U1 - Tube - Google Patents
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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- B65D35/00—Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65D23/00—Details of bottles or jars not otherwise provided for
- B65D23/003—Suspension means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Tubes (AREA)
Description
KEIL& SCHAAFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
Frankfurt am Main 02.03.1990 G 43 G 1
Kiut Gutermann Günther Klug
Cimbernstraße 13 Kapellenstraße 2
6238 Hofheim am Taunus 63 70 Oberursel
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Tube, insbesondere aus Kunststoff, mit einem Schraubverschluß an einem Ende und einem flach auslaufenden
Endabschnitt am anderen Ende des röhrenförmigen
Behälters, wobei der Endabschnitt entlang einer Verschlußlinie durch Verschweißen o.dgl. verschlossen ist.
Derartige Tuben dienen zur Aufbewahrung von pastenartigen bzw. teigigen Stoffen, wie z.B. Salben, Kosmetika, Zahnpasta,
Farben, Lebensmittel wie Senf, Mayonnaise, Sardellenpaste etc. Die Tuben wurden früher meist aus dünnem Aluminiumblech gefertigt.
Heutzutage bestehen ditse Tuben überwiegend aus Kunststoff.
Insbesondere bei Kosmetika und Zahnpasta, die regelmäßig verwendet werden, ist es nachteilig, den Inhalt der Tube durch
Drücken aus der Tubenöffnung zu befördern. Hierbei kann es vorkommen, daß die Tubenwandung beschädigt wird, so daß der
PATENTANWÄLTE
Inhalt aus der Wandung hervorquillt- Damit läßt sich die Tube nich'. mehr verschließen und trocknet aus.
Es besteht daher verstärkt der Wu^-ch, Tuben mit ihrem Verschluß
nach unten zu lagern, daiiüc ihr Inhalt nach Öffnen des
v'erschlußes leicht entnommen werden kann.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Tube der
eingangs genannten Art zu schaffen, an deren Endt mit einfachen Mitteln eine Aufhängevorrichtung angebracht werden
kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich im
Endabschnitt der Tube angrenzend an die Verschlußlinie ein flacher, zur Bildung einer Aufhängeschlaufe bestimmter Aufhängeabschnitt
anschließt. Damit wird eine Tube geschaffen, die sich nur durch den zusätzliche Aufhängeabschnitt von den
bisher verwendeten Tuben unterscheidet. Die erfindungsgemäße
Tube läßt sich daher mit handelsüblichen Tubenabfüllmsschinen
füllen. Dafür werden die Tuben in die Abfüllmaschine eingelegt und in herkömmlicher Weise gefüllt. Anschließend werden die
Tuben entlang der Verschlußlinie verschweißt. Anstatt -jedoch den restlichen Tubenschlauch vollständig abzuschneiden, wird
nach der Verschlußlinie ein Tubenabschnitt stehengelassen, der als Aufhängeabschnitt dient. Damit braucht keine separate
Aufhängevorrichtung vorgesehen zu werden, wodurch sich die mit
einer erfindungsgemäßen Aufhängevorrichtung versehene Tube
gegenüber herkömmlichen Tuben kostenmäßig nur unwesentlich verteuert.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform <?<*r Erfindung ist vorgesehen,
daß der Aufhängeabschnitt einstückig mit dem Tubenschlauch
ausgebildet ist, der am Tubenende offen ist. Bei einer solchen Ausf ührungsf orm wird für eine Auf liängeschla'-f e
• i &iacgr; &psgr; i &Lgr; &iacgr; . i &iacgr; i
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G 43 G 1 - 3 - KKI
f'ATf N T &Lgr; N .'. A^M
kein zusätzliches Teil benötigt, sondern diese läßt sich
mittels des Aufhängeabschnittes aus dem Tubenschlauch herstellen
.
In Weiterbildung dieses Erfindungsgedankens ist vorgesehen,
daß die Aufhängeschlaufe durch einen einseitigen Einschnitt im
Endabschnitt parallel zur Verschlußlifiie gebildet ist. Dieser Einschnitt läßt sich mit einfachen Werkzeugen durchführen. So
läßt sich in einer Tubenabf üll-Anlage eine auswechselbare
Schneidvorrichtung vorsehen, mit der sowohl herkömmliche als auch erfindungsgemäße Tuben gefüllt werden können, wobei bei
der Herstellung der Tuben mit Aufhängeschlaufe lediglich das
Schneidwerkzeug eingesetzt zu werden braucht.
Vorteilhafterweise erstreckt sich der Einschnitt über einen
wesentlichen Teil der Länge der Verschlußlinie. Damit wird eine möglichst große Aufhängeschlaufe gebildet, so daß die
Tube an beliebigen Stellen aufgehängt werden kann, z.B., wenn sie mit Shampoo, einem Duschgel o. dgl. gefüllt ist, in einer
Dusche, wobei sich die Aufhängeschlaufe ggf. sogar um den
Wasserhahn legen läßt.
Um eine Tube sowohl mit als auch ohne Aufhängeschlaufe anbieten
zu können, und es dem Kunden zu überlassen, ob er ggf. eine Schlaufe anbringen will, kann erfindungsgemäß die Tube im
Bereich »ies Einschnittes eine Eir.reißhilf e (Perforation od.
dgl.) aufweisen. Diese läßt sich sehr leicht an der fertigen Tube herstellen und der "Einschnitt" läßt sich durch Einreißen
des Tuben.schlauches bis zum Ende der Einreißhilfe herstellen.
Damit der Aufhängeabschnitt und damit die Aufhängeschlaufe
nicht zu leicht von dem übrigen Tubenschlauch abreißt, kann
43 G &igr; - 4 - ki;iL&S(m\[ MAl'SKN
PAT E NTA', ,·. -ITF
dar Tubenschlauch erfindungsgemäß im Bereich zwischen der Verschlußlinie
und dem Aufhängeabschnitt verstärkt ausgebildet
sein .
sein .
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, daß die Aufhängeschlaufe
bei herkömmlichen Tubengrößen eine Breite von etwa 3 bis 5 mm
bei herkömmlichen Tubengrößen eine Breite von etwa 3 bis 5 mm
atifuAi cf Hami f ic+- r? H &ogr; Ätif Kanrtocrhl ^nf &ogr; e +■ a &ngr;* L·1 &pgr;&ogr;&eegr;&igr;&igr;&pgr; &Lgr;&idiagr; &ogr;
dazugehörige Tube sicher auch bei Belastung zu halten. |
Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der &iacgr;·
Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung j|
eines Ausführungsbeispieles und der Zeichnung. Dabei bilden |
alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale
rür sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der >j
Erfindung, unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den An- ?i
Vi Sprüchen oder deren Rückbeziehung. I
Es zeigen: U
Pin 1 in crhtmaficrhor Harcf öl 1 nnn oino Sei f onancirht M
einer erfindungsgemäßen Tube und §
Fig. 2 eine Fig. 1 entsprechende Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
Tube mit einer Aufhängeschlaufe.
Die in Fig. 1 dargestellte Kunststofftube 1 besteht aus einem
röhrenförmigen, biegsamen Behälter 2, der an einem Ende einen | flach auslaufenden Endabschnitt 3 und am anderen Ende einen %
röhrenförmigen, biegsamen Behälter 2, der an einem Ende einen | flach auslaufenden Endabschnitt 3 und am anderen Ende einen %
S Schraubverschluß 4 aufweist. |
Die Kunststofftube 1 ist an ihrem flach auslaufenden Ende ent- |
lang einer Verschlußlinie 5 durch Verschweißen verschlossen. &Idigr;
An die Verschlußlinie 5 schließt sich ein flacher Aufhängeab- | schnitt 6 an, der einstückig mit dem Tubenschlauch 7 des i
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43 G &igr; - 5 - Km
PAT I NT A \ .'. A LT E
Behälters 2 ausgebildet und an seinem freien Ende 8 ofien ist.
Zur Bildung einer in Fig. 2 näher dargestellten Aufhängeschlaufe 9 ist der Tubenschlauch 7 im Endabschnitt 3 parallel
zur Verschlußlinie 5 bei 10 eingeschnitten. Der Einschnitt erstreckt sich über einen wesentlichen Teil der Länge der
Verschlußlinie 5.
Durch den Einschnitt 10 läßt sich der Aufhängeabschnitt 6 wegklappen
und bildet damit die Aufhängeschlaufe 9. Die Breite
der Aufhängeschlaufe 9 beträgt etwa 3 bis 5 mm. Um zu verhindern,
daß die Aufhängeschlaufe 9 im Bereich der Verbindung 11
mit dem übrigen Tubenschlauch 7 ausreißt, kann dieser Verbindungsabschnitt 11 verstärkt ausgebildet sein.
Damit ein Benutzer der erfindungsgemäßen Tube selbst entscheiden
kann, ob er die Tube mit oder ohne Aufhängeschlaufe
verwenden will, kann im Bereich des Endabschnittes 3, in dem in der Fig. 1 der Einschnitt 10 gezeigt ist, auch lediglich
eine Einreißhilfe in Form einer Perforation o.dgl. vorgesehen sein. Diese nicht näher dargestellte Ausführungsform hat den
Vorteil, daß die Einreißhilfe gleichzeitig oder kurz nach dem
Verschweißen der Tube parallel zur Verschlußlinie 5 im gleichen oder einem sich unmittelbar anschließenden Arbeitsvorgang
angebracht werden kann.
Der eigentliche Abfüllvorgang der Tube mit der erfindungsgemäßgen
Aufhängeschlaufe ist weitgehend dergleicne wie bei
Tuben ohne Aufhängeschlaufe. Zunächst wird die Kunststofftube
1 in eine Tubenabfüllmaschine eingebracht und befüllt. Danach wird die Tube an ihrem flachen Ende verschweißt. Der restliche
Tubenschlauch wird jedoch nicht der restliche Tubenschlauch vollständig abgeschnitten, sondern man läßt ca. 3 bis 5 mm an
PAT f \TA \ &Lgr; A,T f
der Schweißnaht des Tubenschlauches 7 überstehen. Dieser Überstand bildet später die Aufhängeschlaufe 9. Der Einschnitt
10 wird entweder durch eine Schneidvorrichtung in der Tubenabfüll-Anlage
angebracht oder es wird in diesem Bereich eine Einreißhilfe, z.B. eine Perforation angebracht. Im letzteren
Fall kann der Benutzer der Kunststofftube 1 selbst die Aufhängeschlaufe
9 herstellen, in dem er die Perforation einseitig einreißt.
Claims (1)
- G 43 G &igr; - &igr; - KEIL&SCHAAFHAliSENPATENTANWÄLTE
Schutzansprüche:1 . Tube, insbesondere aus Kunststoff, mit einem Schraubverschluß an einem Ende und einem flach auslaufenden Endabschnitt am anderen Ende des röhrenförmigen Behälters, wobei der Endabschnitt entlang einer Verschlußlinie durch Verschweißen o.dg? . verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Endabschnitt (3) der Tube (1) angrenzend an die Verschlußlinie (5) ein flacher, zur Bildung einer Aufhängeschlaufe (9) bestimmter Aufhängeabschnitt (6) anschließt.( 2. Tube nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß der Aufhängeabschnitt (6) einstückig mit dem Tubenschlauch (7) ausgebildet ist, der am Tubenende (8) offen ist.3. Tube nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängeschlaufe (6) durch einen einseitigen Einschnitt (10) im Endabschnitt (3) parallel zur Verschlußlinie (5) gebildet ist.4. Tube nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschnitt (10) sich über einen wesentlichen Teil der Länge der Verschlußlinie (5) erstreckt.5. Tube nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tube (1) im Bereich des Einschnittes (10) eine Eir.reißhilfe (Perforation o.dgl.) aufweist.6. Tube nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Tubenschlauch (7) im Bereich zwischen der Verschlußlinie (5) und dem Aufhängeabschnitt (6) verstärkt ausgebildet ist.7. Tube nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch qokennzeichnet , daß die Aufhängeschlaufe (9) eine Breite von etwa 3 bis 5 mm auf-'eist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9002522U DE9002522U1 (de) | 1990-03-03 | 1990-03-03 | Tube |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9002522U DE9002522U1 (de) | 1990-03-03 | 1990-03-03 | Tube |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9002522U1 true DE9002522U1 (de) | 1990-06-13 |
Family
ID=6851590
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9002522U Expired - Lifetime DE9002522U1 (de) | 1990-03-03 | 1990-03-03 | Tube |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9002522U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1993018981A1 (en) * | 1992-03-25 | 1993-09-30 | Bullock Norman J | Fold retainer for dispensing tubes |
| WO1996026133A1 (en) * | 1995-02-23 | 1996-08-29 | Unifill International A/G | A disposable container |
-
1990
- 1990-03-03 DE DE9002522U patent/DE9002522U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1993018981A1 (en) * | 1992-03-25 | 1993-09-30 | Bullock Norman J | Fold retainer for dispensing tubes |
| WO1996026133A1 (en) * | 1995-02-23 | 1996-08-29 | Unifill International A/G | A disposable container |
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