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DE9002522U1 - Tube - Google Patents

Tube

Info

Publication number
DE9002522U1
DE9002522U1 DE9002522U DE9002522U DE9002522U1 DE 9002522 U1 DE9002522 U1 DE 9002522U1 DE 9002522 U DE9002522 U DE 9002522U DE 9002522 U DE9002522 U DE 9002522U DE 9002522 U1 DE9002522 U1 DE 9002522U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
section
suspension
closure line
loop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9002522U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GUTERMANN KURT 6238 HOFHEIM DE
KLUG GUENTHER 6370 OBERURSEL DE
Original Assignee
GUTERMANN KURT 6238 HOFHEIM DE
KLUG GUENTHER 6370 OBERURSEL DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GUTERMANN KURT 6238 HOFHEIM DE, KLUG GUENTHER 6370 OBERURSEL DE filed Critical GUTERMANN KURT 6238 HOFHEIM DE
Priority to DE9002522U priority Critical patent/DE9002522U1/de
Publication of DE9002522U1 publication Critical patent/DE9002522U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D35/00Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor
    • B65D35/24Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor with auxiliary devices
    • B65D35/245Suspension means integral with, or attached to the container
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D23/00Details of bottles or jars not otherwise provided for
    • B65D23/003Suspension means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tubes (AREA)

Description

KEIL& SCHAAFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
Frankfurt am Main 02.03.1990 G 43 G 1
Kiut Gutermann Günther Klug
Cimbernstraße 13 Kapellenstraße 2
6238 Hofheim am Taunus 63 70 Oberursel
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Tube, insbesondere aus Kunststoff, mit einem Schraubverschluß an einem Ende und einem flach auslaufenden Endabschnitt am anderen Ende des röhrenförmigen Behälters, wobei der Endabschnitt entlang einer Verschlußlinie durch Verschweißen o.dgl. verschlossen ist.
Derartige Tuben dienen zur Aufbewahrung von pastenartigen bzw. teigigen Stoffen, wie z.B. Salben, Kosmetika, Zahnpasta, Farben, Lebensmittel wie Senf, Mayonnaise, Sardellenpaste etc. Die Tuben wurden früher meist aus dünnem Aluminiumblech gefertigt. Heutzutage bestehen ditse Tuben überwiegend aus Kunststoff.
Insbesondere bei Kosmetika und Zahnpasta, die regelmäßig verwendet werden, ist es nachteilig, den Inhalt der Tube durch Drücken aus der Tubenöffnung zu befördern. Hierbei kann es vorkommen, daß die Tubenwandung beschädigt wird, so daß der
G 43 G &igr; - 2 - KEIL&SCHAAKHAUSEN
PATENTANWÄLTE
Inhalt aus der Wandung hervorquillt- Damit läßt sich die Tube nich'. mehr verschließen und trocknet aus.
Es besteht daher verstärkt der Wu^-ch, Tuben mit ihrem Verschluß nach unten zu lagern, daiiüc ihr Inhalt nach Öffnen des v'erschlußes leicht entnommen werden kann.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Tube der eingangs genannten Art zu schaffen, an deren Endt mit einfachen Mitteln eine Aufhängevorrichtung angebracht werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich im Endabschnitt der Tube angrenzend an die Verschlußlinie ein flacher, zur Bildung einer Aufhängeschlaufe bestimmter Aufhängeabschnitt anschließt. Damit wird eine Tube geschaffen, die sich nur durch den zusätzliche Aufhängeabschnitt von den bisher verwendeten Tuben unterscheidet. Die erfindungsgemäße Tube läßt sich daher mit handelsüblichen Tubenabfüllmsschinen füllen. Dafür werden die Tuben in die Abfüllmaschine eingelegt und in herkömmlicher Weise gefüllt. Anschließend werden die Tuben entlang der Verschlußlinie verschweißt. Anstatt -jedoch den restlichen Tubenschlauch vollständig abzuschneiden, wird nach der Verschlußlinie ein Tubenabschnitt stehengelassen, der als Aufhängeabschnitt dient. Damit braucht keine separate Aufhängevorrichtung vorgesehen zu werden, wodurch sich die mit einer erfindungsgemäßen Aufhängevorrichtung versehene Tube gegenüber herkömmlichen Tuben kostenmäßig nur unwesentlich verteuert.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform <?<*r Erfindung ist vorgesehen, daß der Aufhängeabschnitt einstückig mit dem Tubenschlauch ausgebildet ist, der am Tubenende offen ist. Bei einer solchen Ausf ührungsf orm wird für eine Auf liängeschla'-f e
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kein zusätzliches Teil benötigt, sondern diese läßt sich mittels des Aufhängeabschnittes aus dem Tubenschlauch herstellen .
In Weiterbildung dieses Erfindungsgedankens ist vorgesehen, daß die Aufhängeschlaufe durch einen einseitigen Einschnitt im Endabschnitt parallel zur Verschlußlifiie gebildet ist. Dieser Einschnitt läßt sich mit einfachen Werkzeugen durchführen. So läßt sich in einer Tubenabf üll-Anlage eine auswechselbare Schneidvorrichtung vorsehen, mit der sowohl herkömmliche als auch erfindungsgemäße Tuben gefüllt werden können, wobei bei der Herstellung der Tuben mit Aufhängeschlaufe lediglich das Schneidwerkzeug eingesetzt zu werden braucht.
Vorteilhafterweise erstreckt sich der Einschnitt über einen wesentlichen Teil der Länge der Verschlußlinie. Damit wird eine möglichst große Aufhängeschlaufe gebildet, so daß die Tube an beliebigen Stellen aufgehängt werden kann, z.B., wenn sie mit Shampoo, einem Duschgel o. dgl. gefüllt ist, in einer Dusche, wobei sich die Aufhängeschlaufe ggf. sogar um den Wasserhahn legen läßt.
Um eine Tube sowohl mit als auch ohne Aufhängeschlaufe anbieten zu können, und es dem Kunden zu überlassen, ob er ggf. eine Schlaufe anbringen will, kann erfindungsgemäß die Tube im Bereich »ies Einschnittes eine Eir.reißhilf e (Perforation od. dgl.) aufweisen. Diese läßt sich sehr leicht an der fertigen Tube herstellen und der "Einschnitt" läßt sich durch Einreißen des Tuben.schlauches bis zum Ende der Einreißhilfe herstellen.
Damit der Aufhängeabschnitt und damit die Aufhängeschlaufe nicht zu leicht von dem übrigen Tubenschlauch abreißt, kann
43 G &igr; - 4 - ki;iL&S(m\[ MAl'SKN
PAT E NTA', ,·. -ITF
dar Tubenschlauch erfindungsgemäß im Bereich zwischen der Verschlußlinie und dem Aufhängeabschnitt verstärkt ausgebildet
sein .
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, daß die Aufhängeschlaufe
bei herkömmlichen Tubengrößen eine Breite von etwa 3 bis 5 mm
atifuAi cf Hami f ic+- r? H &ogr; Ätif Kanrtocrhl ^nf &ogr; e +■ a &ngr;* L·1 &pgr;&ogr;&eegr;&igr;&igr;&pgr; &Lgr;&idiagr; &ogr;
dazugehörige Tube sicher auch bei Belastung zu halten. |
Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der &iacgr;·
Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung j|
eines Ausführungsbeispieles und der Zeichnung. Dabei bilden | alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale
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Erfindung, unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den An- ?i
Vi Sprüchen oder deren Rückbeziehung. I
Es zeigen: U
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einer erfindungsgemäßen Tube und §
Fig. 2 eine Fig. 1 entsprechende Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Tube mit einer Aufhängeschlaufe.
Die in Fig. 1 dargestellte Kunststofftube 1 besteht aus einem
röhrenförmigen, biegsamen Behälter 2, der an einem Ende einen | flach auslaufenden Endabschnitt 3 und am anderen Ende einen %
S Schraubverschluß 4 aufweist. |
Die Kunststofftube 1 ist an ihrem flach auslaufenden Ende ent- | lang einer Verschlußlinie 5 durch Verschweißen verschlossen. &Idigr; An die Verschlußlinie 5 schließt sich ein flacher Aufhängeab- | schnitt 6 an, der einstückig mit dem Tubenschlauch 7 des i
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Behälters 2 ausgebildet und an seinem freien Ende 8 ofien ist.
Zur Bildung einer in Fig. 2 näher dargestellten Aufhängeschlaufe 9 ist der Tubenschlauch 7 im Endabschnitt 3 parallel zur Verschlußlinie 5 bei 10 eingeschnitten. Der Einschnitt erstreckt sich über einen wesentlichen Teil der Länge der Verschlußlinie 5.
Durch den Einschnitt 10 läßt sich der Aufhängeabschnitt 6 wegklappen und bildet damit die Aufhängeschlaufe 9. Die Breite der Aufhängeschlaufe 9 beträgt etwa 3 bis 5 mm. Um zu verhindern, daß die Aufhängeschlaufe 9 im Bereich der Verbindung 11 mit dem übrigen Tubenschlauch 7 ausreißt, kann dieser Verbindungsabschnitt 11 verstärkt ausgebildet sein.
Damit ein Benutzer der erfindungsgemäßen Tube selbst entscheiden kann, ob er die Tube mit oder ohne Aufhängeschlaufe verwenden will, kann im Bereich des Endabschnittes 3, in dem in der Fig. 1 der Einschnitt 10 gezeigt ist, auch lediglich eine Einreißhilfe in Form einer Perforation o.dgl. vorgesehen sein. Diese nicht näher dargestellte Ausführungsform hat den Vorteil, daß die Einreißhilfe gleichzeitig oder kurz nach dem Verschweißen der Tube parallel zur Verschlußlinie 5 im gleichen oder einem sich unmittelbar anschließenden Arbeitsvorgang angebracht werden kann.
Der eigentliche Abfüllvorgang der Tube mit der erfindungsgemäßgen Aufhängeschlaufe ist weitgehend dergleicne wie bei Tuben ohne Aufhängeschlaufe. Zunächst wird die Kunststofftube 1 in eine Tubenabfüllmaschine eingebracht und befüllt. Danach wird die Tube an ihrem flachen Ende verschweißt. Der restliche Tubenschlauch wird jedoch nicht der restliche Tubenschlauch vollständig abgeschnitten, sondern man läßt ca. 3 bis 5 mm an
G ->3 G 1 ~ 6 - KlJlAS(IIVM IIAl SUN
PAT f \TA \ &Lgr; A,T f
der Schweißnaht des Tubenschlauches 7 überstehen. Dieser Überstand bildet später die Aufhängeschlaufe 9. Der Einschnitt 10 wird entweder durch eine Schneidvorrichtung in der Tubenabfüll-Anlage angebracht oder es wird in diesem Bereich eine Einreißhilfe, z.B. eine Perforation angebracht. Im letzteren Fall kann der Benutzer der Kunststofftube 1 selbst die Aufhängeschlaufe 9 herstellen, in dem er die Perforation einseitig einreißt.

Claims (1)

  1. G 43 G &igr; - &igr; - KEIL&SCHAAFHAliSEN
    PATENTANWÄLTE
    Schutzansprüche:
    1 . Tube, insbesondere aus Kunststoff, mit einem Schraubverschluß an einem Ende und einem flach auslaufenden Endabschnitt am anderen Ende des röhrenförmigen Behälters, wobei der Endabschnitt entlang einer Verschlußlinie durch Verschweißen o.dg? . verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Endabschnitt (3) der Tube (1) angrenzend an die Verschlußlinie (5) ein flacher, zur Bildung einer Aufhängeschlaufe (9) bestimmter Aufhängeabschnitt (6) anschließt.
    ( 2. Tube nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß der Aufhängeabschnitt (6) einstückig mit dem Tubenschlauch (7) ausgebildet ist, der am Tubenende (8) offen ist.
    3. Tube nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängeschlaufe (6) durch einen einseitigen Einschnitt (10) im Endabschnitt (3) parallel zur Verschlußlinie (5) gebildet ist.
    4. Tube nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschnitt (10) sich über einen wesentlichen Teil der Länge der Verschlußlinie (5) erstreckt.
    5. Tube nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tube (1) im Bereich des Einschnittes (10) eine Eir.reißhilfe (Perforation o.dgl.) aufweist.
    6. Tube nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Tubenschlauch (7) im Bereich zwischen der Verschlußlinie (5) und dem Aufhängeabschnitt (6) verstärkt ausgebildet ist.
    7. Tube nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch qokennzeichnet , daß die Aufhängeschlaufe (9) eine Breite von etwa 3 bis 5 mm auf-'eist.
DE9002522U 1990-03-03 1990-03-03 Tube Expired - Lifetime DE9002522U1 (de)

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DE9002522U DE9002522U1 (de) 1990-03-03 1990-03-03 Tube

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DE9002522U DE9002522U1 (de) 1990-03-03 1990-03-03 Tube

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DE9002522U1 true DE9002522U1 (de) 1990-06-13

Family

ID=6851590

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DE9002522U Expired - Lifetime DE9002522U1 (de) 1990-03-03 1990-03-03 Tube

Country Status (1)

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DE (1) DE9002522U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1993018981A1 (en) * 1992-03-25 1993-09-30 Bullock Norman J Fold retainer for dispensing tubes
WO1996026133A1 (en) * 1995-02-23 1996-08-29 Unifill International A/G A disposable container

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1993018981A1 (en) * 1992-03-25 1993-09-30 Bullock Norman J Fold retainer for dispensing tubes
WO1996026133A1 (en) * 1995-02-23 1996-08-29 Unifill International A/G A disposable container

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