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DE9002220U1 - Injektionsgerät - Google Patents

Injektionsgerät

Info

Publication number
DE9002220U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
syringe
locking
spring
closure
locking piston
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE9002220U
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE9002220U1 publication Critical patent/DE9002220U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/178Syringes
    • A61M5/20Automatic syringes, e.g. with automatically actuated piston rod, with automatic needle injection, filling automatically
    • A61M5/2033Spring-loaded one-shot injectors with or without automatic needle insertion

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

Klaus Nothdurft
Vaihinger Stasse 50
7000 Stuttgart 80
Injektionsgeraet
Die Erfindung betrifft ein Tnjektionsgeraet mit einer vor der In.jeRti.3a 2ü gpauneua^rs Schraubenfeder und s.it einem, cregen den F-rierdruc'; wirkenden Verieg^barc;:* Rastkolben, der in einer zylindrischen HueJ.se laengs■-■ ryschiebfc-sr gefuehrt ist, insbesondere frier, zum einmal, gen Gebrauch bestimmte Einwegspritzen.
Erfindungen dieser Art gibt ess «&Lgr;~ Tnje^tionsautomaten, unter anderem, ein von mir angemeldetes Gebrauchsmuster unter der Nummer J 8905324.S\ Sie haben den Nachteil, dass sie zweiteilig und gross sind, dadurch etwas plump im Aussehen; und man es verlieren oder verlegen kann, dadurch ist der Injektionsautomat nicht mehr gebrau^Asfaehig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Injektionsgeraet zu 3_aaffen, das auf das einfachste bedient, durch einen Knopfdruck ausgeloest, eine gleichmaessige und vollstaendige Injektion vollzieht. Zudem durch sein Aussehen, das einem Schrsibgeraet aenelt, unauffaeilig mitgefuehrt werden kann, z. B. fuer einen Diabetiker.
Zur Loesung dieser Aufgabe wird erfindungsgemaess vorgeschlagen, dass eine in der Aufbewahrungslage entspannte Schraubenfeder und dem Rastkolben (9) mit der Einwegspritze (20), bei der die Schutzkappen (21) und (22) noch aufgesetzt sind, in die Huelse (1) eingeschoben und gespannt werden kann, bis der Rastkolben (9) in den Bund (32) der Huelse (1) einrastet und verriegelt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung, wird vorgeschlagen, dass der Rastkolben (9) einen Rasthebel (5) mit Feder (7) durch den Stift (6) fest verbunden, so gestaltet ist, dass durch die Schraege am Haken die Einfuehrung in den Bund (32) der Huelse (1) leicht und reibungslos nach innen gedrueckt wird und wenn der Bund (32) ueberwunden ist, wieder durch die Feder (7) nach aussen schnappt und den Rastkolben verriegelt. Die Schraege (33) hat auch die Aufgabe, den Rasthebel (5) wieder nach innen zu druecken, wenn der Knopf (4) betaetigt wird und dabei die Kante an der Bohrung (34) den Rasthebel (5) durch die Schraege leicht nach innen gestreift wird und dadurch den Rastkolben (9) freigibt zur Injektion.
Weiter wird erfindungsgemaes vorgeschlagen, dass auf der Huelse (1) vorne ein Verschluss (2) aufgesetzt ist, der so gestaltet ist, dass sich an der Stirnseite eine Bohrung als Spritzenfuehrung befindet, die in dem zylindrischen Teil der Spritze, der an den flue~elartigen Ansaetzen angebracht ist, angepasst ist und der Spritze einen Halt gibt. Ferner sind zwei dimetrale Schlitze als Bajonett (30) angebracht, die &aacgr;&egr;&kgr;·· ü.enen, dass beim Einsetzen der Spritze, Die fluegelartigen Ansaetze (23) eingedreht werden koennen und durch die Breite der Bajonettschlitze festgeklemmt
Der Vorgang des Bediehnungsablaufes 1st wie folgt: Ein.; handelsübliche Einwegspritze wie z. B. von B vnd D vrie sie ein Diabetiker vom Arzt verschrieben bekommt, wird mit. den beiden Schutzkappen zuerst dazu benutzt, das sich in Ruhelage befindliche Injektionsgeraet, das heisst, mit entspannter Schraubenfeder (8) und dem davor gelagertem Rastkolben (9) zu spannen, also fuer die Injektion einsatzbereit zu machen, in dem man mit der auf der Spritze befindlichen Schutzkappe (21) wie auf Bild 4 gezeigt wird, den Rastkolben (9) in die Kuelse (1) drueckt, bis der Rasthebel (5) den Bund (32) passiert und nach aussen durch die Feder (7) gedrueckt wird und einrastet, also somit den Rastkolben (9) gejen den Federdruck der Schraubenfeder (8) verriegelt. Das Injektionsgeraet ist somit mit einem Arbeitsgang einsatzbereit.
Jetzt wird die Spritze nacl Bedarf und Einheiten mit der Injektionsfluessigkeit z. B. Insulin gefuellt. Nun wird die Spritze (20) eingesetzt, in dem man zuerst die Kolbenstange in das Geraet einfuehrt bis dann der zylindrische Teil der Spritze (20) der an den fluegelartigen Ansaetzen (23) angebracht ist, in die Spritzenfuehrung (31) bis zum Anschlag eingesteckt wird. Nun werden die fluegelartigen Ansaetze in die Bajonettschlitze (30) bis zum Anschlag eingedreht. Somit ist das Injektionsgeraet zur Injektion einsatzbereit. Das Injektionsgeraet wird nun mit der eingesetzten und festgedrehten Einwegspritze in die dafuer vorgesehene Hautstelle eingestochen. Nun wird der Knopf (4) betaetigt, dadurch drueckt die Kante der Bohrung (34) im Knopf (4) den Rasthebel (5) durch seine Sehrlege (33) nach innen und entriegelt den Rastkolben (9). Der wird nun durch die Federkraft der Schraubenfeder (8) nach unien auf die Kolbenstange der Spritze (20) gedrueckt und dadurch den Inhalt der Spritze auf-yepresst. Das Injektionsgeraet mit Spritze wird nun aus der Haut gezogen. Nun wird die Spritze aus dem Injektionsgeraet ausgedreht.
Das Injektionsgeraet ist somit ein einfach zu bedienendes, proplemloses Geraet, das die Sicherheit gibt, die zu spritzende Injektionsmenge vollstaendig zu injizierer.
das Injektionsgeraet kann auch statt mit Rasthebel (5) , mit Raststange (11) ausgeruestet werden, die die gleiche Eigenschaft und Funktion wie der Rasthebel (5) hat.
Bs zeigen:
Bild 1 Das Injektionsgeraet mit Einzelteile im gespannten Zustand.
" Bild 2 Das Injektionsgeraet im gespannten injektionsbereiten Zustand und im entspanntem Zustand, nach der Injektion.
Bild 3 Die Einwegspritze mit Schutzkappe. Bild 4 Das Injektionsgeraet im Ruhezustand, bereit zum Spannen.
Bild 5 Das Injektionsgeraet im Ausschnitt, mit Raststange statt Rasthebel.

Claims (10)

1' f'J " "
Klaus Nothdurft 23.2.90
Vaihinger Stasse 50
7000 Stuttgart 80
Ansprueche :
la^/x i ueou eiUsycvilueteB Xn jekuiuiisyex aet
vor der Injektion zu spannenden Schraubenfeder, mit einem gegen den Federdruck wirkendem Rastkolben, der in einer ,die Feder enthaltenen Huelse laengsverschiebbar gefuertist, dadurch gekennzeichnet, dass man mit der Spritze, die eine aufgesteckte Schutzkappe hat, den Rastkolben ( 9 ) gegen den Federdruck der Spannfeder einschiebt, bis der Rasthebel ( 5 ) durch die Feder ( 7 ) in den Bund der Huelse ( 1 ) einrastet.
2. Geraet nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rasthebel so ausgebildet ist, dass er an der Hakenseite eine Schraege aufweist.
3. Geraet nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Knopf ( 4 ) eine Bohrung aufweist, die dem kleinen Durchmesser des Rastkolbens ( 9 ) angepasst ist und somit den Rasthebel ( 5 ) durch die Schraege an der Hakenseite nach innen in den Rastkolben { 9 ) drueckt und freigibt.
4. Geraet nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastkolben ( 9 ) eine konische Spitze aufweist, die zur besseren Einfuerung in die Bohrung der Huelse ( 1 ) dient.
5. Geraet nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss { 2 ) als Bajonettverschluss ausgebildet ist.
6. Geraet nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss ( 2 ) an der Stirnseite 2 diametrale Aussparungen aufweist, in der Breite der fluegelartigen Ansaetze der Spritze.
7. Geraet nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss ( 2 ) 2 in der Umfangsrichtung aufweisende Schlitze aufweist, in die die fluegelartigen Ansaetze der Spritze eingedreht und durch die Schlitzbreite eine Klemmwirkung erzielt wird.
8. Geraet nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss ( 2 ) einen Bund aufweist, der die Endbegrenzung des Rastkolbens ( 9 ) ist.
9. Geraet nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss ( 2 ) eine Bohrung an der Stirnseite aufweist, die so gross ist, dass der zylindrische teil der Spritze, der an den fluegelartigen Ansaetzen angepraeht ist,- eingeete^kt- «?rden kann und somit eine Fuehrung ist, dass die Spritze fest im Injektionsgeraet sitzt.
10. Geraet nach Anspruch 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass statt des Rasthebels ( 5 ) eine Raststange ( 11 ) die eine hakenfoermige, konische Spitze hat, die durch die Feder ( 7 ) im Bund ( 32 ) einrastet.
DE9002220U 1990-02-24 1990-02-24 Injektionsgerät Expired - Lifetime DE9002220U1 (de)

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Publications (1)

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DE9002220U1 true DE9002220U1 (de) 1991-03-28

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DE9002220U Expired - Lifetime DE9002220U1 (de) 1990-02-24 1990-02-24 Injektionsgerät

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DE (1) DE9002220U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1997041907A3 (en) * 1996-05-02 1998-01-29 Ermanno Greco Automatic injection device

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1997041907A3 (en) * 1996-05-02 1998-01-29 Ermanno Greco Automatic injection device
US6221044B1 (en) 1996-05-02 2001-04-24 Ermanno Greco Automatic injection device

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