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DE9001971U1 - Kühlwasserrückkühlturm für chemische Industrieanlagen mit verstellbaren Sommer-, Winterjalousien - Google Patents

Kühlwasserrückkühlturm für chemische Industrieanlagen mit verstellbaren Sommer-, Winterjalousien

Info

Publication number
DE9001971U1
DE9001971U1 DE9001971U DE9001971U DE9001971U1 DE 9001971 U1 DE9001971 U1 DE 9001971U1 DE 9001971 U DE9001971 U DE 9001971U DE 9001971 U DE9001971 U DE 9001971U DE 9001971 U1 DE9001971 U1 DE 9001971U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slats
cooling
cooling water
cooling tower
winter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9001971U
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE9001971U1 publication Critical patent/DE9001971U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F27/00Control arrangements or safety devices specially adapted for heat-exchange or heat-transfer apparatus
    • F28F27/003Control arrangements or safety devices specially adapted for heat-exchange or heat-transfer apparatus specially adapted for cooling towers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

Gebrauchämus.tera/vtieJ/jung. .'*..' von Roland Beerens, Katharinenstr. 71, D-4710 Lüdinghausen
j Kühlwasserrückkühlturm für chemische Industrieanplagen mit verstellbaren Sommer-, Winter jslOK-'Zifm ^
Die Neuerung betrifft einen Kühlwasserrückkühlturm für chemische Industrieanlagen dessen Seitenwänds für jjer» Lufteinzug mit j3lcus-fsartig angeordneten Lamellen versehen s^nd. Der Starsd der Technik wird dadurch verbessert, daß
a.) die Rahmen (1) zur Aufnahme der Lamellen (2) als
aus der Kühlerwand herausnehmbare
sind =
b.) an den Snhmalseiter; '2a) der "amellen (2) mittig Drehzapfen (6) angeordnet si-<u, die in gegenüberliegende Bohrungen der Rahmenholme eingreifen und gelagert sind;
C/ die Lamellen (2) untereinander durch eine Führungs 5 tar ige gelenkig verbunden sind, und
d.) mindestens eine Lamelle eine Vorrichtung zum
Schwenken und Festhalten der Lamelle trägt, bzw. mit ihr fest verbunden ist.
Dazu siehe die Figuren 1 und 2. Kühlwasserrückkühlturm.
Die Neuerung betrifft einen Kühlwasserrückkühlturm für chemische Industrieanlagen oder andere Betriebe, in dem für Kühl zwecke verwendetes Wasser rückgekühlt werden muß und und sie betrifft speziell die Ausgestaltung der Seitenwände des Kühlers mit Jalousieartig angeordneten Lamellen aus Holz oder Kunststoff, zwischen denen die Kühlluft in das Innere des Kühlturmes einzieht.
Mit solchen Einrichtungen soll die in den Kühlturm einziehende Luftmenge geregelt und der jeweiligen Außentemperatur angepaßt werden, insbesondere sollen sie die winterliche Vereisung vermeiden helfen, der die unteren Einbauten des Kühlturmes besonders ausgesetzt sind.
Seite 2 zur Gebrauchsmusteranmeldung von Roland Beerens, D-4710 Lüdinghausen
Bei einer bekannten Konstruktion sind in den Kühlerseitenwänd^n Rahmen angeordnet, die schräge Aussparungen bzw. Nuten für die Aufnahme der Lamellen aufweisen.
Für den Winterbetrieb ist im Jalousierahmen eine hinter den Lamellen verlaufende senkrechte Nut vorgesehen, in die Ji.&ugr; Lamellen gesteckt werüon müssen. Dabei sind die Jalousielamellen und die Nuten so bemessen, daß die Lufteintrittsöffnungen, die im Sommerbetrieb Frischluft in den Kühlturm einbringen, im Winterbetrieb senkrecht, stehend eine geschlossene Wand bilden.
Bei einer anderen bekannten Bauart ist lediglich für den Winterbetrieb die Anordnung von großen, nicht unterteilten Holztafeln vorgesehen. Eine lamellenartige Ausbildung ist nicht vorhanden.
Beide vorgenannten Bauarten erfordern einen erheblichen Arbeitsaufwand um den Kühlturm von Sommer- auf Winterbetrieb umzustellen. Bei der erstgenannten Bauart müssen die Lamellen von Hand von der Position Sommerbetrieb auf die Position Winterbetrieb umgesteckt werden. Da es sich hierbei um eine sehr große Anzahl von Lamellen handeln kann, ist der Arbeitsaufwand entsprechend zeitintensiv. Bei der zweiten genannten Bauart müssen die Holztafeln von Hand in dafür vorgesehene Schienen eingehängt werden, was je nach Anzahl und Größe der Tafeln nicht minder arbeits- und kostenintensiv ist.
Besonders nachteilig ist bei den bekannten Bauarten außerdem, daß sie. wie es sich aus ihrer Konstruktion ergibt, nur in zwei Positionen betreibar sind, nämlich entweder völlig offen (Sommerbetrieb) oder völlig geschlossen (Winterbetrieb). Zwischenstellungen sind in beiden Fällen nicht möglich; eine geringfügige Drosselung oder Erhöhung der Frischluftzufuhr kann nicht vorgenommen werden.
Die der Neuerung zugrunde liepcnde Aufgabe ist es deshalb, eine Bauart vorzuschlagen, bei der die Umstellung von Sommer- auf Winterbetrieb bzw. umgekehrt einen vergleichsweise geringen Arbeitsaufwand fordert und die es ermöglicht. insbesondere in den Zwischenjahreszeiten, den Kühlturmbetrieb durch nur teilweise öffnung bzw. Schliessung der Jalousielamellen an die Witterungsvprhältnisse in idnalpr Weisp anzupassen.
Soil*1 '\ zur («pbrnuchsmusteranme I dung von
Ko I and Hppipiis. |)-47|o Lud i nghaiisen
[Jif Autgabe wird fur dip im nrstpii Abschnitt auf Spitp 1 beschriebene KuhJturmart dadurch gelost, daß die Rahmen zur Aufnahme der Lamellen als selbstständige Bauelemente, aus der Kühlturmseitenwand herausnehmbar, gestaltet sind. &Ggr;&eegr; die Lamellen sind an ihren Schmalseiten mittig, als Drehachse dJenende. Zapfen oder Bolzen eingesetzt, die in gegenüberliegende Bohrungen der Rahmenholme lagern und die Lamellen untereinander mit einer Führungsstange gelenkig verbunden sind, die die Schwenkung der Lamellen um 90 Grad, d. h. von der waagerechten voll igen Öffnung bis zur ganzlichen Schließung in senkrechter Stellung. zulaßt und entweder die Führungsstange oder mindestens eine Lamelle einen airetierbaren Handgriff trägt odpr mit einem Motor zum Schwenken der Lamellen verbunden ist.
Die Lamellen eines gesamten Kuhlwasserrückkühlturmes können nunmehr von einer einzigen Arbeitskraft innerhalb kürzester Zeit neu eingestellt, bzw. umgestellt werden, denn an jedem Rahmen ist immer nur ein Handgriff zu betätigen. Bei Ausrüstung mit einem Schwenkmotor genügt die Betätigung nur eines Schalters fur die Umstellung samtlicher Jalousien eines Kuhlturmes. Auch die selbsttätige Umstellung ist möglich, wenn der Schwenkmotor mit einer Automatik verbunden ist. die &zgr;. &Pgr;. durch einen Außentemparaturfüh ler gesteuert wird.
Im Unterschied zu den bekannten Bauarten sind bei der Neuerung die Laniellsn nicht wehr nur lose epstpekt · sondern durch die Drehzapfen in ihrer Lage festgelegt und können somit nicht ohne weiteres demontiert werden. Sofern die Lamellen nämlich aus Holz sind, stellen sie ein bevorzugtes Diebesgut dar.
Fur die automatische Einstellung der Lamellen ist in einer Entfernung. in der die Kühlturmatmosphäre keinen Einfluß mehr hat. z. B. ein Außenthermometer oder ein Lvftfeuchtigkeitsmeß^erat installiert und mit einem Steuergerät verbunden, daß seinerseits mit einem Motor (elektrisch, pneumatisch oder hydraulisch) verbunden ist. dessen Welle mit einem verlängerten, durch den Rahmen hindurchragenden Drehzapfen einer Lamelle gekoppelt ist. Bei einer solchen Anlage beschränkt sich der Arbeitsaufwand auf gelegentliche Kontrollen des Kuhlwasserruckkühlwerkes. Aus Sicherheitsgründen kann dabei außerdem eine gewohnliche Handbedienung (Stromausfall) installiert werden.
Spjtp U zur Gebrauchsmusteianmel&agr;&ugr;&eegr;&sfgr; von
Roland Bpptens. D-4710 Lüdinghausen
Die schematischen Figuren 1 Lis 4 dienen der beispielhaften Erläuterung der neuen Bauart.
Figur 1 entspricht einer perspektivischen Darstellung eines Jalousiekastens.
Die Figuren 2 bis 4 ensprechen senkrechten Schnitten durch einen Jalousiekasten. In Figur 2 ist die Jalousie geöffnet und in Figur 3 geschlossen dargestellt, Figur 4 entspricht im wesentlichen der Figur 2. es ist jedoch die automatische Verstellbarkeit mittels Motor und Automatik angedeutet.
In den Figuren ist Ziffer 1 der Jalousiekasten. Ziffer 2 sind die Lamellen und 3 ist die Führungsstange, mit der die Lamellen gelenkig (Ziffer 7) verbunden sind. Ziffer 6 sind die mittig (eventuell auch leicht ausmittig) an der Schmalseite der Lamellen angeordneten Drehzapfen, um die die Lamellen schwenkbar sind.
Ziffer 4 in den Figuren 1 bis 3 ist ein Handgriff mit einer Bohrung (zeichnerisch nicht dargestellt), der an einer Lamelle befestigt ist und der mittels eines Bolzens und eines ebenfalls mit Bohrungen (nicht dargestellt) versehennen Holzblockes oder Lochbleches (Ziffer 5) in verschiedenen Stellungen arretiert werden kann, die dann den öffnungsgraHon der Lamellen In dew Rahmen entsprechen- Die zufällige Verstellung der Lamellen durch äußere Einflüsse, z. B. Wind, ist dadurch ausgeschlossen.
In Figur 4 ist außen an dem Rahmen (Ziffer 1) der Motor (Ziffer 8), z. B. ein Getriebe-Flansch-Motor, angeordnet, dessen Welle (nicht dargestellt) mit dem Zapfen (Ziffer 6) einer Lamelle (Ziffer 2) verbunden ist.
Ziffer 12 ist ein Fernthermometer o. ä., daß über die Leitung (Ziffer 11) mit dem Steuergerät (Ziffer 10) und dieses wiederum durch eine Leitung (Ziffer 9) mit dem Motor (Ziffer 8) in Verbindung steht.
Die Funktionen sind ohne weitere Erläuterungen aus den Figuren 1 bis 4 ersichtlich.

Claims (4)

Seite 5 zur Gebrauchsmustreranmel-dang Roland Beerens, D-4710 Lüdinghausen Schutzansprüche
1. Kühlwasserrückkühl turm für chemische Industrieanlagen, Kokereien oder andere Betriebe, in dem für Kühlzwecke verwendetes Kühlwasser rückgekühlt wird, mit Seitenwänden in denen jalousieartige Lamellen aus Holz oder Kunststoff für den Durchtritt von Kühlluft angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß
a.) die Rahmen (1) zur Aufnahme der Lamellen (2) als
selbstständige, aus der Kühlerwand herausnehmbare
St Bauelemente, gestaltet sind;
;<j b.) an den Schmalseiten (2a) der Lamellen mittig oder
ausmittig Drehzapfen (6) bzw. Drehbolzen angeordnet sind, die in Bohrungen der Rahmenholme gelagert sind;
c.) die Lamellen (2) untereinander durch eine Führungsstange (3) gelenkig verbunden sind;
d.) mindesten eine Lamelle eine Vorrichtung zum Schwenken und Festhalten der Lamellen trägt, bzw. mit ihr fest verbunden ist.
2. Kühlturm nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Schwenken der Lamellen ein Handgriff (4) mit einer Bohrung ist, der mittels eines ebenfalls Bohr&mdash; ungen aufweisenden Holzblockes (5) oder Lochbleches feststellbar ist.
3. Kühlturm nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Schwenken ein Motor (B) ist.
4. Kühlturm nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkmotor (8) über eine Leitung (9) mit einem Steuergerät (10) und dieses über eine Leitung (11) mit einem Fernanzeigerät (12) für die Lufttemparatur bzw. Luftfeuchtigkeit verbunden ist.
DE9001971U 1990-02-20 1990-02-20 Kühlwasserrückkühlturm für chemische Industrieanlagen mit verstellbaren Sommer-, Winterjalousien Expired - Lifetime DE9001971U1 (de)

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DE9001971U Expired - Lifetime DE9001971U1 (de) 1990-02-20 1990-02-20 Kühlwasserrückkühlturm für chemische Industrieanlagen mit verstellbaren Sommer-, Winterjalousien

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