DE9001648U1 - Blockbohle - Google Patents
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- 230000007423 decrease Effects 0.000 claims description 5
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/02—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
- E04B2/04—Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements
- E04B2/06—Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements using elements having specially-designed means for stabilising the position
- E04B2/08—Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements using elements having specially-designed means for stabilising the position by interlocking of projections or inserts with indentations, e.g. of tongues, grooves, dovetails
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- E04B2/70—Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of wood
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- E04B2/702—Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of wood with integrated supporting and obturation function with longitudinal horizontal elements
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- E04B2002/0228—Non-undercut connections, e.g. tongue and groove connections with tongues next to each other on one end surface and grooves next to each other on opposite end surface
Landscapes
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Description
Franz Stommel
5206 Neunkirchen-Seelscheid
Die feuerung bat ''fft eine Blockbohle für Außen- und Innenwände v-.i Wühnblockhäusern und d^rgl., die auf der einen Schmalseite in BohlenlängsriehLUiU» - ^lauf«»nde Nuten und auf der anderen
Schmalseite Federn für den Eingriff in die Nuten einer Nachbarbohle a; iweist.
Es ist bekannt, daß 31ockbohlen für die Außen- und Innenwände von Blockhäusern meistens einen ungefähr rechteckigen Querschnitt haben und auf den einander gegenüberliegender Schmalseiten
Nut bzw. Feder aufweisen. Dadurch wird eine dichte Fuge zwischen den Bohlen gebildet und der Aufbau der Wände wird erleichtert. Die
so aufgebauten Wände haben jedoch senkrecht zur Wand verlaufende sichtbare Fugen, die nach der Errichtung des Hauses zunächst wenig
stören, beim Arbeiten und Schwinden der Bohlen jedoch breiter werden und dann nicht nur das Aussehen der Wand beeinträchtigen,
sondern auch Schmutz und evtl. Ungeziefer aufnehmen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Blockbohle für Wände von Wohnblockhäusern und dergl. zu schaffen, die beim
Zusammenbau mit anderen gleichartigen Bohlen zu Wandungen keine äußerlich sichtbare, zur Wand senkrechte Fuge aufweist und somit
beim Schwinden und Arbeiten des Holzes auch keinen unerwünschten breiteren Fugenspalt bildet. Die Außen- und Innenwände derartiger
Blockhäuser sollen auch nach längerer Zeit bei Schwindung der Hölzer ein gleichbleibendes äußeres Erscheinungsbild zeigen. Schließist
es Aufgabe der Erfindung, die Blockbot) Ie so /a\ gestalten, daß
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eine aus diesen Bohlen errichtete Wand eine erhöhte Dichtigkeit und Sta.ndsicherheit aufveist.
Diese Aufgabe wird bei der eingangs genannten Blockbohle erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Dicke der Bohle su der
die Feder(n) aufweisenden Schmalseite hin bis auf das Abstandsmaß
der außenliegenden Flanken der Feder(n) an ihrer Basis abnimmt, so daß die Breitseiten der Bohle kantenlos in die außenliegenden
Flanken der Feder(n) übergehen. Eine aus diesen Bohlen errichtete Blockhauswand hat auf den Sichtflächen keine senkrecht zu diesen
Flächen verlaufende Fugen. Die von den Sichtflächen ausgehenden Fugen werden zwischen den Flanken der äußeren Nutrfn und Federn
gebildet und haben zur Sichtfläche eine geringe Neigung von z.B. 5 bis 15° entsprechend der Keilförmigkeit der Federn. Beim Schwinden
der Bohle verringert sich zwar der Eingriff zwischen Nut und Feder etwas, ein Fugenspalt wird aber nicht sichtbar.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der neuerungsgemäßen Blockbohle nimmt ihre Dic.te schon vor der Basis der Feder(n) auf
das Abstandsmaß der genannten Außenflanken ab, so daß die Bohle im Anschluß an die außenliegenden Flanken in einem Bereich eine
verringerte Dicke hat, die gleich diesem Abstandsmaß ist. Durch diese Streifen verringerter Bohlendicke entstehen auf den Sichtflächen
der Wand Längsnischen, die der Wand ein gefälliges Aussehen geben.
Vorzugsweise sind die in der Wand die Sichtflächen bildenden Breitseiten der Bohle zur Verringerung der Bohlendicke auf das
genannte Abstandsmaß schwach gewölbt. Demgegenüber sind die Kanten zwischen den Breitseiten und der die Nut(en) enthaltenden
Schmalseite stark, d.h. mit einem kleinen Krümmungsradius abgerundet.
Die Schmalseiten der Blockbohle können 1 bis 4 Nnren bzw.
domentsprechend 1 bis U Federn au.weisen. Unabhängig von der An-
•J _
zahl der Nuten und Federn müssen die Flanken der Feder (wenn nur
eine vorhanden ist) bzw. die außenliegenden Flanken bei mehreren
Federn (verlängerte Feder) soweit uuf5en, bezogen auf die Sichtfläche
angeordnet sein, daß die Breitseite bzw. Sichtfläche der Bohle stufenlos in die Flankenfläche übergeht. Bei der bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung weisen die Schmalseiten drei Nuten bzw. drei Federn auf. Blockbohlen mit derart verlängerter
Feder gewährleisten eine gute Standsicherheit der Wand und Dichtigkeit zwischen den Bohlen.
Vorzugsweise haben die Nute,·, und Federn keilförmige bzw. trapezförmige
Querschnitte. Die Bohlen können dann ohne Kraftaufwand zusammengefügt werden, sind aber noch in Längsrichtung zueinander
verschiebbar.
Eine Ausführungsform der erfindungsgemäBen Blockbohle wird
nachfolgend an Hand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen
Figur &idigr; zwei zusammengefügte Blockbohlen in Querschnitt; und
Figur 2 die Seitenansicht der in der Länge verkürzt darge- -1]
stellten Blockbohle nach Figur 1.
Die Blockbohle nach den Figuren 1 und 2 hat einen im wesent- ^j
liehen rechteckigen Querschnitt. In der unteren Schmalseite 2 j
sind drei parallele, in Bohlenlängsrichtung verlaufende Nuten 3 :·]
von trapezförmigem Querschnitt ausgebildet. Auf der oberen Schmalseite U der Bohle 1 sind drei den Nuten 3 entsprechende Federn 5
ausgebildet. Durch Eingriff der Federn 5 in die Nuten 3 können mehre- '£
re Bohlen 1 unter Bildung einer Wand zusammengefügt werden. r|
Die Breitseiten 6 und 7 der Bohle 1 verlaufen im wesentlichen j
parallel zueinander. Zur oberen Schmalseite 4 hin sind die Breit-Seiten
im Bereich 6 bzw. 7 bis auf ein Abstandsmaß A nach innen gewölbt, das etwa dem Abstand der Außenflanken 5 der außenliegenden
Federn 5 an ihrer Basis gleich ist. An die gekrümmten Wandbereichen
6 ,7 schließt sich ein schmaler Bereich 6 ,7 an, in dem die Bohlendicke gleich dem Abstandsmaß A ist. Die gekrümmten Bereiche
6 ,7 haben eine im Querschnitt kreisbogenförmige Wölbung mit einem Krümmungsradius von 35 mm. Zur Schmalseite 2 hin sind
_ _ r r
die Seiten b und / im Bereich b~ bzw. 1 ebenfalls nach innen
gewölbt, wobei der Krümmungsradius jedoch kleiner als in den Bereichen 6 und 7 ist.
Eine aus den neuerungsgemäßen Blockbohlen zusammengefügte
Wand hat an den Verbindungsstellen zwischen zwei Bohlen keine zu
&Aacgr; \i C
den Sichtflächen 6,6 ,6 ,6 senkrecht verlaufende Fuge, die sich
infolge Schwindung und Austrocknung des Holzes verbreitern und die Sichtfläche der Wand beeinträchtigen könnte. Durch die Dreifach-Feder
ergibt sich beim Aufbau der Wand eine gute Standsicherheit und ausreichende Dichtigkeit zwischen den Bohlen. Durch
die gewölbten Bereiche 6 und 6 bzw. 7 und 7 hat die aus diesen Bohlen aufgebaute Wand nicht nur eine ansprechende Sichtfläche.
Bei Verwendung für Außenwände wird die aufwärts gerichtete Fuge S infolge der Nischenbildung vor Schlagregen und Feuchtigkeit geschützt.
Die neuerungsgemäßen Blockbohlen werden wie üblich beim Aufziehen von Wänden unter Bildung der Ecken verkämmt. Hierdurch
erhalten die Wände die gewünschte Standfestigkeit.
Claims (7)
1. Blockbohle für Außen- und Innenwände von Wohnblockhäusei'n
und dergl., die auf der einen Schmalseite in Bohieniängsrichtung verlaufende Nut(en) und auf der anderen Schmalseite Feder(n) für den
Eingriff in die Nut(en) einer Nachbarbohle aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Bohle (1) zu der die Feder(n) (5)
aufweisenden Schmalseite (4) hin auf das Abstandsmaß (A) der außenliegenden Flanken (5 ) der Feder(n) (5) an ihrer Basis abnimmt,
so daß die Breitseiten (6,7) der Bohle (1) kantenlos in die außenliegenden Flanken (5 ) der Feder(n) (5) übergehen.
2. Blockbohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Dicke schon vor der Basis der Feder(n) (5) auf das Abstandsmaß
(A) abnimmt, so daß die Bohle (1) im Anschluß an die außenliegenden Flanken (5 ) in einem Bereich (6 ,7 ) die Dicke (A)
hat.
3. Blockbohle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Breitseiten (6,7) zur Verringerung der Bohlendicke auf das Abstandsmaß (A) schwach gewölbt (6 ,7 ) sind.
4. Blockbohle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kanten (6 ) zwischen den Breitseiten (6,7) und der die Nut(en) (3) enthaltenden Schmalseite (2) abgerundet
sind.
5. Blockbohle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schmalseiten (2,4) eine bis vier Nut(en) (3) bzw. eine bis vier Feder(n) (5) aufweisen.
6. Blockboi.le nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schmalseiten (2,4) drei Nuten (3) bzw. drei
Federn (5) aufwin sen.
7. Blockbohle naci, einem der Ansprüche 1 bis f>, dadurch
gekennzeichnet, daß die Nuten (3) und Federn (5) keilförmige Querschnitte
haben.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9001648U DE9001648U1 (de) | 1990-02-13 | 1990-02-13 | Blockbohle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9001648U DE9001648U1 (de) | 1990-02-13 | 1990-02-13 | Blockbohle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9001648U1 true DE9001648U1 (de) | 1990-04-19 |
Family
ID=6850964
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9001648U Expired - Lifetime DE9001648U1 (de) | 1990-02-13 | 1990-02-13 | Blockbohle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9001648U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19828275A1 (de) * | 1998-06-25 | 2000-01-13 | Abbeyfield Investments Ltd | Bohle zum Bau von Holzhäusern |
-
1990
- 1990-02-13 DE DE9001648U patent/DE9001648U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19828275A1 (de) * | 1998-06-25 | 2000-01-13 | Abbeyfield Investments Ltd | Bohle zum Bau von Holzhäusern |
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