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DE900120C - Elektrisches Schweissverfahren - Google Patents

Elektrisches Schweissverfahren

Info

Publication number
DE900120C
DE900120C DEG5500A DEG0005500A DE900120C DE 900120 C DE900120 C DE 900120C DE G5500 A DEG5500 A DE G5500A DE G0005500 A DEG0005500 A DE G0005500A DE 900120 C DE900120 C DE 900120C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
welding
metal
penetration
powder
electrode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG5500A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Tajbl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Linde GmbH
Original Assignee
Gesellschaft fuer Lindes Eismaschinen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gesellschaft fuer Lindes Eismaschinen AG filed Critical Gesellschaft fuer Lindes Eismaschinen AG
Priority to DEG5500A priority Critical patent/DE900120C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE900120C publication Critical patent/DE900120C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K33/00Specially-profiled edge portions of workpieces for making soldering or welding connections; Filling the seams formed thereby
    • B23K33/004Filling of continuous seams
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/18Submerged-arc welding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)

Description

  • Elektrisches Schweißverfahren Im Bestreben, die Leistung bei der elektrischen Schweißung zu steigern, werden immer stärkere Ströme verwendet, die beim Schweißen unter einer Pulverschicht 3ooo A erreichen. Derart hohe Stromstärken bedingen, abgesehen von dem größeren Energieverbrauch, einen gegebenenfalls unerwünscht großen Einbrand. Zur Verringerung des letzteren sind umständliche und teure Vorrichtungen notwendig, und zwar bei Auftragsschweißengen und dann insbesondere, wenn die Schweißnaht metallurgisch anders zusammengesetzt sein soll als das Werkstück.
  • Die Erfindung betrifft ein elektrisches Schweißverfahren für hohe Stromstärken mit Metallelektrode, die in ein auf die zu schweißenden Werkstücke aufgebrachtes schlackenbildendes Schweißpulver eintaucht, derart, daß die Schweißstelle vom Schweißpulver völlig abgedeckt ist. Das Verfahren gemäß der Erfindung ermöglicht es, das Verhältnis zwischen Einbrand und Auftrag auch bei sehr starken Strömen auf einfache Weise zu regeln und erreicht dies dadurch, daß auf der Schweißbahn oder innerhalb der Schweißfuge Metallprofile angeordnet werden, die .unter der Einwirkung des elektrischen Stromes und gegebenenfalls der überhitzten Schmelze der Widerstandsmasse flüssig werden und je nach ihrer Menge den Einbrand mehr oder weniger verringern und den Auftrag mehr oder weniger. erhöhen. Diese infolge ihrer doppelten Wirkung sehr empfindliche Regelung kann sowohl bei wandernder als auch bei feststehender Elektrode vorgenommen werden. Im letzteren Fall wird das Metallprofil der Schweißstelle gleich dem Werkstück zugeführt. Hierbei kann der Anteil des Metallprofils am Auftrag dadurch geregelt werden, daß es mit einer von der Schweißgeschwindigkeit verschiedenen Geschwindigkeit zugeführt wird. Man kann auf diese Weise mit ein und demselben Metallprofil verschiedene Wirkungen erzielen. In jedem Fall kann mit dem Verfahren gemäß der Erfindung auch eine Leistungssteigerung hinsichtlich der aufgetragenen, Menge erzielt werden.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die Form des Einbrandes durch Verwendung besonderer Metallprofile beeinflußt werden, die innerhalb der Schweißfuge liegen und deren Form angepaßt sein können. Es können hierbei z. B. V- oder X-förmige Profile verwendet werden, wodurch gewisse Schwierigkeiten, .die sich bei X-Nähten er-. geben, gleichzeitig vermieden werden.
  • Die Metallprofile können unabhängig von ihrer Form dazu verwendet werden, um die Schweißfuge nach unten abzuschließen und derart ein Ausfließen des Schweißbades zu verhindern.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht.
  • Fig. i und 2: zeigen in Querschnitten durch die Schweißstelle die bekannte Regelung der Nahtbreite beim Schweißen unter einer Pulverschicht mittels Veränderung der Spannung; Fig. 3 bis 5 zeigen Querschnitte, wie sie sich bei verschiedenen Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Verfahrens ergeben; Fig. 6 zeigt in Gegenüberstellung zu Fig. 5 die beim bekannten Verfahren auftretende Schweißnaht; Fig. 7 und 8 zeigen in Gegenüberstellung des Bekannten und der Erfindung Ausführungsformen bei einer X-Naht; Fig.9 zeigt einen Längsschnitt durch die Schweißstelle bei feststehender Elektrode und Zuführung des Werkstückes und des Metallprofils.
  • Die Fig. i bis 4 zeigen die verschiedenen Verhältnisse an ebenen Blechplatten bei Auftragsschweißung, wobei das Schweißpulver in den Fig. 3 und 4 der- Einfachheit halber nicht veranschaulicht ist. Alle Schnitte sind auf Grund der Feststellungen gezeichnet, die an den Ergebnissen der nach= stehend beschriebenen Schweißvorgänge gemacht worden sind. Das Werkstück ist jeweils mit i, die Elektrode mit 2, die geschmolzene und daher verbrauchte Widerstandsmasse mit 3, der Einbrand mit 4, das aufgetragene Metall mit 5 bezeichnet.
  • Bei den Beispielen nach den Fig. i und 2 wurde in bekannter Weise gearbeitet, und zwar miit einem Schweißstrom von iooo A, einer Elektrode von 6 mm Durchmesser und einer Schweißgeschwindiig= keit von 350 mm/M-in. Dagegen betrug die Schweißspannung nach Fig. i 30 V, nach Fi,g. 2 40 V. Dieser Unterschied ergibt eine breitere und flachere Schweißnaht im Fall der Fig. 2 bei gleichbleibender Schweißleistung und gleichbleibendem Verhältnis zwischen Einbrand und Auftrag, wie sich aus folgender Gegenüberstellung ergibt:
    Fig. i Fig. 2
    Schweißspannung .... 30 V 40 V
    Elektrodenabbrand
    bzw. Auftragsmenge 570 9/m 570 9/m
    Verbrauch an Wider-
    standsmasse .. 365 g/m 913 9/m
    Querschnitt des Auf-
    trages ........... 8o mm2 8o mm2
    Querschnitt des auf-
    geschmolzenen Teiles
    des Werkstückes
    (Einbrand) ....... 149,5 MM2 144,5 MM2
    Verhältnis des Auf-
    trages zum Einbrand i : 1,87 i : 1,8
    Energieverbrauch .... 30 kVA/Std. 4o kVA/Std.
    Durch die lm Fall der Fig. 2 aufgewendete höhere Energie kann, somit weder eine Leistungssteigerung noch eine Regelung des Verhältnisses zwischen Einbrand und Auftrag erzielt wenden. Der höhere Energieaufwand dient praktisch nur zum Schmelzen des zusätzlich verbrauchten Schweißpulvers.
  • Bei den Ausführungsbeispielen des erfindungsgemäßen Verfahrens (Fig. 3 und 4) wurde ebenfalls mit einem Schweißstrom von iooo A, einer einheitlichen Schweißspannung von 30 V, einer Elektrade von 6 mm Durchmesser und einer Schweißgeschwindigkeit von 350 mm/Min. gearbeitet, und zwar im Fall der Fig. 3 mit geradlinig geführter Elektrode, im Fall der Fig. 4 mit quer zur Schweißrichtung pendelnder Elektrode, wobei diese in der Minute 70 Pendelbewegungen von 12, mm machte. In der Achse der Schweißnaht wurde nach Fig. 3 ein Flacheisen 6 vom Querschnitt 6o mm2, nach Fig. 4 ein Flacheisen 7 vom Querschnitt 82 MM2 auf das Werkstück aufgelegt.
  • Die Ergebnisse sind folgende, wobei die Ziffern für @dasBeispiel der Fig. 4 inKlammern gesetzt sind. Schweißspannung 30 (30) V, Elektrodenabbrand 570 (57o) 9/m, Verbrauch an Widerstandsmasse 403 (4I5) 9/m, Querschnitt des Auftrages 16o (17o) mm2, Querschnitt des Einbrandes 70 (90) mm2; Verhältnis des Auftrages zum Einbrand :2,3: i (z,9 : i), Energieverbrauch 30 (30) kVA/Std.
  • Wie ersichtlich, wird der Einbrand nach dem Verfahren gemäß der Erfindung bei sonst gleichbleibenden Schweißdaten erheblich verringert, was auf die Wirkung des aufgelegten Flachelsenprofils 6 bzw. 7 zurückzuführen ist, welches Schmelzwärme benötigt und in jedem Fall gleichzeitig -den Auftrag und damit die Leistung erhöht. Durch entsprechende Wahl des Metallprofils und der Schweißdaten kann erfindungsgemäß jedes gewünschte Verhältnis zwischen Einbrand und Auftrag hergestellt werden, wodurch das Schweißen mit starken Strömen, wie insbesondere unter einer Pulverschicht, regelbar ausgeführt werden kann. Die vorstehend angegebenen Ziffern zeigen, daß die Wirkungen sehr erheblich sind. Die Schweißleistung bei Auftragsschweißungen kann ohne zusätzlichen Energieaufwand auf das Doppelte und darüber gesteigert werden.
  • Während für Verbindungsschweißungen ein großer Einbrand vielfach erwünscht ist, weil durch einen kleinen Schweißfugenwinkel die Schweißleistung gesteigert werden kann, soll bei legiertem Werkstoff, bei austenitischer Schweißung und bei Werkstücken von hohem Phosphor- und Schwefelgehalt der Einbrand klein gehalten werden. Wie dies im Sinne der Erfindung erreicht wird, zeigen in Gegenüberstellung die Beispiele nach den Fig. 5 und 6, bei welchen mit gleichen Schweißdaten gearbeitet worden ist. Nach Fig. 5 ist für eine einseitige Stumpfnaht ein V- bzw. Y-förmiges Metallprofil 8 eingelegt, dessen Schenkel an den Flanken der Fuge anliegen, so .daß diese ebenso geschlossen wird, wie dies ohne solche Einlage bisher durch die beiden Teile des Werkstückes geschieht (Fig.6). Der Abstand a der oberen Kanten des eingelegten Profils in Fig. 5 ist bei diesem Beispiel gleich der Fugenbreite in Fig. 6 gewählt. Die Vergleichsdaten sind folgende:
    Fig.5 Fig.6
    Querschnitt des Auf-
    trages (bei Fig.5
    einschl. des V-Profils) Sao mm2 330 mm2
    Querschnitt der aufge-
    schmolzenen Teile des
    Werkstückes (Ein-
    brand) ........ . 470 mm2 66o mm2
    Anteil des Einbrandes
    im Schmelzbad .... 47,5 0/0 67,8%
    Verhältnis des Auf-
    trages zum Einbrand i, i : i i : a
    Wie ersichtlich, wird der Einbrand durch das eingelegte Profil bei sonst gleichbleibendem Verhältnis auf dieHälfte verringert, derAuftrag naturgemäß erhöht.
  • Das Verschließen der Schweißfuge durch das eingelegte Metallprofil, wodurch ein Ausfließen des Schweißbades verhindert wird, ist von besonderem Vorteil bei X-Nähten (Fig. 7), bei welchen die Ausbildung der gegeneinanderstoßenden Nasen der Werkstückteile bisher sehr sorgfältig vorgenommen werden muß, um einen schädlichen Spalt zu vermeiden. Solch genaues Vorarbeiten: von Nasen ist bei dem Verfahren gemäß der Erfindung nicht mehr nötig, da das eingelegte Y-Profil 9 (Fig. 8), den Verschluß übernimmt. Es liegt im vorliegenden Fall mit schmalen Flanschen an den Unterkanten der zu verbindenden Werkstücke an. Auf der gegenüberliegenden Seite ist dies nicht :erforderlich, weil nach dem ersten Schweißvorgang die Abdichtung bereits durch die erste Schweißnaht gegeben ist. Erforderlichenfalls kann das Y-Profil zu einem X-Profil ausgestaltet werden.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung kann auch bei feststehender Elektrode und bewegtem Werkstück ausgeführt werden, wie dies in Fig. 9 für eine Rundnahtauftragsschweißung schematisch dargestellt ist. Das Metallprofil io wird der Schweißstelle entsprechend der Drehrichtung des Werkstückes zugeführt, wie die Pfeile andeuten. Der Einfachheit halber ist das Schweißpulver nicht dargestellt. Die Zuführung des Metallprofils bietet die Möglichkeit, mit wenigen Profilen auszukommen, da die vom Profil gelieferte Schmelzmasse durch Wahl einer von der Schweißgeschwindigkeit abweichenden Zuführungsgeschwindigkeit geregelt werden kann.
  • :Statt das Metallprofil io waagerecht zuzuführen, kann es auch von oben z. B. in Schräglage zugeführt werden, in welchem Fall vorteilhaft eine leitende Verbindung zwischen ihm und dem Werkstück vorgesehen wird. Das Metallprofil kann auch ein üblicher Schweißdraht sein.
  • Die in der Schweißnaht gewünschten Legierungsbestandteile können in die auf die Schweißbahn gelegten oder in die Schweißfuge versenkten Profile gegeben werden, die z. B. nur aus Legierungsmaterial, wie Nickel od. dgl., bestehen können.
  • Mit denn Verfahren gemäß der Erfindung können ohne teure, für Sonderzwecke gebaute Schweißanlagen Auftragsschweißungen mit geringstem Einbrand, austenitische Schweißungen sowie Schweißverbindungen mithöherem Phosphor-oder Schwefelgehalt mit der gleichen Wirtschaftlichkeit wie gewöhnliche Schweißungen bei hohen Stromstärken insbesondere unter einer Pulverschicht ausgeführt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrisches Schweißverfahren für hohe Stromstärken mit Metallelektrode, die in ein schlackenbildendes Schweißpulver eintaucht, derart, daß die Schweißstellle vom Schweißpulver völlig abgedeckt ist, dadurch gekennzeichnet, @daß auf der Schweißbahn. oder inrnerhalbder Schweißfuge Metallprofile angeordnet werden, die unter der Einwirkung des elektrischen Stromes und gegebenenfalls der überhitzten Schmelze des, Schweißpulvers flüssig werdenr und je nach ihrer Menge zur Regelung :des Verhältnisses zwischen. Einbrand und Auftrag dienen. z. Schweißverfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, :daß die Schmelzmasse des Metallprofils durch Wahl einer von. :der Schweißgeschwindigkeit verschiedenen Geschwindigkeit ihrer Zuführung geregelt wird. 3. Schweißverfahren nach Anspruch i oder a, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrode eine Pendelbewegung quer zur Schweißrichtung erteilt wird. q.. Schweißverfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Metallprofile verwendet werden, welche innerhalb der Schweißfuge liegen und ein Ausfließen des Schweißbades verhindern, 5. Schweißverfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallprofil von oben beispielsweise in Schräglage zugeführt und eine leitende Verbindung zwischen ihm und dem Werkstück hergestellt wird. 6. Metallprofile für das Verfahren nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie V-, X- oder Y-förmigen Querschnitt haben. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 58o 231, 730 49, 638314-
DEG5500A 1951-03-21 1951-03-21 Elektrisches Schweissverfahren Expired DE900120C (de)

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DE (1) DE900120C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE962622C (de) * 1952-03-29 1957-04-25 Siepmann Werke Ag Verfahren zur Herstellung eines Schiebergehaeuses durch Abbrenn- und Lichtbogenschweissung unter Verwendung von Einlegeprofilen
DE969568C (de) * 1953-10-15 1958-06-19 Schwermaschb Lauchhammerwerk B Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung hochwertiger Schneiden an spanabhebenden Werkzeugen durch Einschweissen von Schnellstahllegierungen mittels Lichtbogen in Grundkoerper aus Maschinenbaustahl
DE1089898B (de) * 1954-01-11 1960-09-29 Gen Dynamics Corp Anordnung zum Verschweissen von mit den Enden aneinanderstossenden hohlen Metallstuecken, insbesondere von Rohren
DE1146603B (de) * 1960-01-14 1963-04-04 August Kloenne Fa Verfahren zum Stumpfschweissen von zwei Werkstuecken

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE580231C (de) * 1931-03-27 1933-07-07 Aeg Einrichtung zum selbsttaetigen Vorschub der Elektrode beim elektrischen Lichtbogenschweissen mit rotierenden Stabelektroden
DE638314C (de) * 1931-02-09 1936-11-13 Elin Akt Ges Fuer Elek Sche In Schaltung fuer Gleichstrom-Kohlelichtbogen-Schweissen mit Fuellmaterial
DE730149C (de) * 1936-02-22 1943-01-07 Aeg Elektrisches Lichtbogenschweissen

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