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DE9001028U1 - Endoskop, insbesondere Arthroskop - Google Patents

Endoskop, insbesondere Arthroskop

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DE9001028U1
DE9001028U1 DE9001028U DE9001028U DE9001028U1 DE 9001028 U1 DE9001028 U1 DE 9001028U1 DE 9001028 U DE9001028 U DE 9001028U DE 9001028 U DE9001028 U DE 9001028U DE 9001028 U1 DE9001028 U1 DE 9001028U1
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Germany
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endoscope
camera
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endoscope according
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DE9001028U
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Effner 1000 Berlin De GmbH
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Effner 1000 Berlin De GmbH
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B1/00Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor
    • A61B1/04Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor combined with photographic or television appliances
    • A61B1/042Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor combined with photographic or television appliances characterised by a proximal camera, e.g. a CCD camera
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    • A61B1/313Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor for introducing through surgical openings, e.g. laparoscopes
    • A61B1/317Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor for introducing through surgical openings, e.g. laparoscopes for bones or joints, e.g. osteoscopes, arthroscopes
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    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
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Description

2PPNER GmbH 25. ,Januar .1990
D-1000 Berlin
EP40.G1
Endoskop, insbesondere Arthroskop Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Endoskop der im Oberbegriff des Anspruchs l angegebenen Art.
Derartige Endoscope dienen insbesondere in Form von Ar- throskopen der Untersuchung und Behandlung akuter Gelenkinnenräume, meist des Kniegelenks.
EP40.G1 Blatt 2
Es sind Insbesondere Arthroskope bekannt, die eine gegenüber einer Geradeausblick-Optik zur optischen Achse geneigte Blickrichtung aufweis·-; , P"f schräge Blickwinkel erlaufoi es, durch Drehen des Instrumentes das durch die Einführungsrichtung festgelegte Blickfeld wesentlich zu erweitern.
Hierbei ist der Optik-Schaft als separates Element in eine die Lichtleiter und gegebenenfalls zusätzliche Kanäle aufweisende Hülse einschiebbar und gegebenenfalls gegen eine Geradeausblickoptik oder eine einen anderen Blickwinkel aufweisende Optik austauschbar.
Eine Kamera ist vorzugsweise mittels eines Aufsteckschuhs von einer mit der Hülse verbundenen Halterung abtrennbar, so daß das objektnahe Ende der Optik herausziehbar ist.
Da der Aufsteckschuh nicht verriegelt wird, muß dieser exakt angefertigt werden um eine Paßgenauigkeit zu erzielen, die zum einen das Herausziehen der Kamera ermöglicht und zum anderen eine Verschiebung oder gar das Herausfallen der Kamera nicht zulässt. Bei zu geringem Spiel kenn es vorkommen, daß beim Entfernen der Kamera, durch die ruckartige Bewegung die zur Entriegelung der Kamera vom Griff benötigt wird, Kräfte auftreten, die eine radiale Reaktionskomponente des Shafts erzeugen und bis in das Gelenkinnenraum übertragen werden. Somit wird der zu behandelnde und kranke Gelenk zusätzlich beansprucht, sodaß die Untersuchung bzw. die Behandlung sogar zu einer Verschlechterung des Gelenkzustands führen kann.
EF40.G1 Blatt 3
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Endoskop zu schaffen, mit dem die vorstehend beschriebenen Nachteile bei der Handhabung bekannter Endoskope vermieden werden und eine insbesondere einhändige Handhabung ermöglicht wird, bei der keine Reaktionsmomente auftreten, welche eine schädliche Querbewegung des Endoskop-Schaftes innerhalb der Wunde zur Folge haben.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.,
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß die Kamera mittels einer, von der Verbindung zwischen Kamera und Griff separaten Sperrvorrichtung, in einfacher Weise ver- und entriegelt werden kann.
Die erfindungsgemäße zusätzliche Anordnung einer Verriegelungsvorrichtung, die der Verbindung zwiscnen Kamera und griff vor einar unbeabsichtigten Bewegung schützt, führt 0 zugleich auch zu einer einfacheren, nämlich einer einhändigen, Handhabung des Endoskops unter Vermeidung der bei den bekannten Endoskopen auftretenden Reaktionskräften.
In einer speziellen Ausführungsform ist die Verriegelungsvorrichtung drehbar am Griff des Endoskops angebracht und grenzt mit dem objektfernen Ende der Verbindung, welche als Aufsteckschuh ausgebildet ist, an. Die Verriegelungsvorrichtung ist scheibenförmig und mit einem Betätigungshebel mit einer Andruckfläche versehen. Der Radius der 0 Scheibe ist stets größer als die Entfernung von der Anbringung der Scheibe zur Verbindungsfläche, d.h zum Auf-
EF40.G1 Blatt 4
steckschuh, außer in einem dem Betätigungshebel um 90° benachbarten Teiloereich. Zur Verriegelung, und somit zur Fixierung der Kamera und des Objektteils, wird der Betätigungshebel in die vertikale Position gebracht in der die Scheibe über die Ebene des Aufsteckschuhs hinausragt. Zur Entriegelung muß der Betätigungshebel in die horizontale Position gebracht werden sodaß der Teilbereich der Scheibe mit einem geringeren Radius sich unterhalb des Aufsteckschuhs befindet. Dadurch kann die Kamera und das Objektteil in einfacher Weise vom Griff abmontiert werden.
Einer anderen Ausführungsform gemäß der Erfindung ist die Verriegelungsvorrichtung auf der Griffläche neben dem Aufsteckschuh am Griff angebracht und besteht aus einem Freigabeelement in Form eines Hakens der in seiner Ruheposition mittels einer Feder gehalten wird und in eine Aussparung des Kameragehäuses eingreift. Die Betätigung der Druckfläche die zum Zusammendrücken der Feder führt, welches mit auch nur einer Hand möglich ist, bewirkt, daß der Haken von der Aussparung entfernt wird und die Kamera und das Objektteil abmontiert werden können.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet bzw. werden nachstehend zusammen mit der Beschreibung der bevorzugten Ausführung der Erfindung anhand der Figuren näher dargestellt. Es zeigen:
Figur 1 einen Längsschnitt durch ein Endoskop in der Ausführung als Arthroskop mit einer Trennstelle,
30
Figur 2 eine Seitenansicht eines Endoskops mit einer ersten Ausführungsform einer Verriegelungsvorrichtung,
EF40.G1 Blatt 5
Figur 3a einen Querschnitt A-A durch ein Endoskop im Bereich der Verriegelungsvorrichtung gemäß Figur 2,
Figur 3b einen Querschnitt A-A durch ein Endoskop im Bereich der Verriegelungsvorrichtung gemäß Figur 2,
Figur 4 eine Seitenansicht eines Endoskops mit einer zweiten Ausführungsform einer verriegelungsvorrichtung sowie
10
Figur 5 eine Draufsicht eines Endoskops im Bereich der Verriegelungsvorrichtung gemäß Figur 4.
In Figur 1 ist ein erfindungsgemäßes Endoskops in der Ausführung als Arthroskop zur Untersuchung des Kniegelenk-Innenraumes 1 im Längsschnitt dargestellt. Ein derartiges Arthroskop besteht aus einer Trokarhülse 2, einem Saug- 3 und/oder Spülkanalanschluß 4 und einer endoskopischen Einrichtung 5, die in die Trokarhülse 2 einschiebbar ist. Die endoskopische Einrichtung 5 setzt sich aus Bauteilen für die Beleuchtung und die Objektbeobachtung zusammen. Dabei sind für die Beleuchtung üblicherweise Lichtleitfasern 6 vorgesehen, welche konzentrisch um eine Optikfassung 7 angeordnet sind und über einen seitwärts abstehenden Beleuchtungsstutzen 8 sowie einem Lichtleitkabel mit einer Lichtquelle verbunden sind. Zwischen den Lichtleitfasern 6 und der Optikfassung 7 verläuft der Saug- und/oder Spülka-E.vl. Zur Stabilisierung und zur Abstandshaltung der Lichtleitfasern 6 gegenüber der Optikfassung 7 sind in der Figur nicht dargestellte Stege vorgesehen. Die Optikfassung 7 enthält ein Objektiv 9 sowie eine Anzahl von Bildverset-
EF40.G1 Blatt 6
zungslinsen 10, die das Objekt 1 zur visuellen Beobachtung in die Zwischenbildebene eines Okulars oder zur Monitorbeobachtung bzw. Bildaufzeichnung auf das Endikon einer Kamera 11 abbilden. Die optische Achse 12 des Endoskops 5 fällt zusammen mit der geometrischen Längsachse des Trokars 2.
Im Folgenden ist mit "Optikfassung" nur der drehbare, objektnahe Abschnitt der optiktragenden Fassung gemeint.
10
Die Optikfassung 7 ist relativ zu einer feststehenden Kamera 11 koaxial verdrehbar, wohingegen der aus den Lichtleitfasern 6 bestehende Beleuchtungsteil 13 feststeht.
Hinter dem Beleuchtungsstutzen 8 ist ein von außen zugänglicher Rändelring 14 vorgesehen, der seinerseits mit der Optikfassung 7 fest verbunden ist. öine Trennste]Ie 15 hinter dem Rändelring 14 gestattet ein Verdrehen der Obtikvfassung 7 gegenüber dem Kamerateil 11.
Auf diese Weise wird erreicht, daß der Beleuchtu>gsanschlußstutzen 8, der Saug- 3 und/oder Spülkanalanschluß 4, die Kamera 11 sowie ein Griff bzw. eine Halterung 16 bei Drehung der Optikfassung 7 eine konstante Raumlage beibehalten und sich nicht mitdrehen.
Figur 2 zeigt eine Seitenansicht eines Endoskops. Das Endoskop 5 ist gemäß der Beschreibung zur Figur 1 aufgebaut und in der Seitenansicht wird die Anordnung einer ersten Ausführungsform einer Verriegelungsvorrichtung 17a erkennbar. Die Verriegelungsvorrichtung 17a ist hinter der Kamera
EF40.G1 Blatt 7
11 am Griff 16 des Endoskops 5 angebracht. Die Kamera 11 wird bei diesem Endoskop mittels eines Aufsteckschuhs 23a auf den Griff 16 des Endoskops 5 aufgeschoben. In der gezeigten geschlossenen Stellung befindet sich der Betätigungshebel 21a der Verriegelungsvorrichtung 17a in einer vertikalen Position.
Aus den Querschnitten der Figuren 3a und 3b im Bereich der Verriegelungsvorrichtung 17a des Endoskops 5 der Figur 2 wird die Funktionsweise verdeutlicht. Die Verriegelungsvorrichtung 17a besteht aus einer kreisförmigen Scheibe 18 mit einem Betätigungshebel 2la. Neben dem, und zwar um 90° vom Betätigungshebel 21a entfernt, ist der Rand eines Teilbereiches 19 der Scheibe abgeschnitten worden. Der Radius der Scheibe 18 ist außer in diesem Teilbereich 19 stets größer als die Entfernung von dem Befestigungspunkt 20 der Scheibe 18 am Griff 16 des Endoskops zur Verbindungsfläche 23 zwischen Kamera 11 und Griff 16, in diesem Fall zum Aufsteckschuh 23a. In der verriegelten geschlossene Stellung wie in der Figur 3a abgebildet, befindet sich der Betätigungshebel 21a in einer vertikalen Position, sodaß die Scheibe 18 das Ende des Aufsteckschuhs 23a überdeckt und die Kamera 11 vor jeglicher Bewegung hindert. Der Betätigungshebel 21a muß nicht unbedingt in diese vertikale Position gebracht werden sondern muß lediglich in eine Position gebracht werden, in der die Scheibe 18 das Ende des Aufsteckschuhs 23a überdeckt.
In Figur 3b wird die entriegelte offene Stellung abgebildet. Der Betätigungshebel 21a ist in eine horizontale Position gebracht worden, sodaß der abgeschnittene Teilbereich
EF40.G1 Blatt 8
19 der Scheibe unterhalb der Verbindungsfläche 23 zwischen Kamera 11 und Griff 16 liegt. Somit kann die Kamera 11 ohne Hindernis und ohne daß Kräfte auftreten, die bis in das :cü behandelnde Körperteil 1 übertragen werde«-; von den; Griff 16 entfernt werden. Durch die Anordnung einer solchen Verriegelungsvorrichtung 17a ist zudem eine ainhäP^igc Betätigung der Vorrichtung möglich und die Kamera 11 kann au für das zu behandelnde Körperteil 1, scnc mde Weise entriegelt und und vom Endoskop 5 entfernt werden.
Figur 4 zeigt sine Seitenansicht eines weiteren Endoskops welches auch gemäß der Beschreibung zur Figur 1 aufgebaut ist und die eine zweite Ausführungsform einer Verriegelungsvorrichtung 17b aufweist. Diese Verriegelungsvorrichtung 17b die auch aus der Draufsicht des Endoskops in Figur 5 gut erkennbar ist, ist auf der Griff lache 24 zwischen Kamera 11 und Griff 16 des Endoskops angeordnet, die auch bei diesem Ausführungsbeispiel mittels eines Aufsteckschuhs 23b miteinander verbunden sind. Diese Verriegelungsvorrichtung 17b ist in Form eines gefederten Betätigungshebels 21b ausgebildet der an seinem objektnahen Ende ein Freigabeelement 25 in Form eines Hakens aufweist der in eine Aussparung 26 ins Kameragehäuse 27 eingreift. Durch Betätigung des Hebels 21b, welches auch mit nur einer Hand möglich ist, wird der Haken aus der Aussparung 26 im Kameragehäuse 27 entfernt und die Kamera 11 kann vom Griff 16 abmontiert werden.
Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf das vorstellend angegebene bevorzugte Ausführungsbeispiel. Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar,
EP40.G1 Blatt
welche von der dargestellten Lösung auch bei grundsätzlich
anders gearteten Ausführungen Gebrauch macht.
IO 15
25

Claims (9)

EF4 0.G1 Blatt 10 Ansprüche
1. Endoskop, insbesondere Arthroskop, bestehend aus eir im wesentlichen zylinderförmigen Schaft mit einer Halterung, auf die eine Kamera aufschiebbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
lü daß eine Vorrichtung (17, 17a, 17b) zur Verriegelung dei Kamera (11) am Griff (16) angebracht ist, wobei an dem Betätigungshebel (20, 20a, 20b) der VerriegelungsvoLrichtunc (17, 17a, 17b) eine Andruckfläche (21, 21a, 21b) vorgesehen ist, welche
in Betätigungsrichtung zum Verriegeln bzw. zum Entriegelr um eine im wesentlichen mit der Längsachse des Endoskops zusammenfallenden Achse drehbar ist oder aber
2n Hn pinht-unrr auf eine firiffläche bewealich ist. die ir
— j — _ _ — ltr
Querrichtung jenseits der Längsachse gelegen ist.
2. Endoskop nach Anspruch 1, dadurch g e kennzeichnet, daß die Verriegelunsvorrichtunc (17L) zusätzlich in Längsrichtung verschieblich ist, wobej ein mit dem Betätigungselement ?21b) verbundenes Freigabeelement (25b) für das Betätigungselement (21b) in Querrichtgung beweglich ist.
30
EF40.G1 Blatt 11
3. Endoskop nach Ansipruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß das Betätigungselement (21b) der Verriegelungsvorrichtung (17b) als bistabiles mechanisches Element ausgebildet ist.
5
4- Endoskop nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsvorrichtung (17a) scheibenförmig ist und einen Betätigungselement (21a) aufweist und daß außer in einem Teilbereich (19) der Scheibe deren Radius stets größer ist als die Entfernung von dem Befestigungspunkt (20) der Scheibe (18) am Griff (16) des Endoskops zur Verbindungsfläche (23) zwischen Kamera (11) und Griff (16).
5. Endoskop nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß der Scheibenrand des Teilbereichs (19) parallel zum Radius der Scheibe (18) verläuft.
6. Endoskop nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (21a) um 90° vom Teilbereich (19) entfernt angeordnet ist.
7. Endoskop nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a durch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsvorrichtung (17b) auf der Verbindungsfläche (23b) zwischen Kamera (11) und Griff (16) angeordnet ist.
EF40.G1 Blatt 12
8. Endoskop nach ;uispruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß das Betätigungselement (21b) der Verriegelungsvorrichtung (17b) als gefederter Hebel ausgebildet ist.
9. Endoskop nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß das mit dem Betätigungselement (21b) verbundene Freigabeelement (25b) als Haken ausgebildet ist und in eine Aussparung (26) im Kameragehäuse (27) eingreift.
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DE3544162C2 (de) * 1984-12-14 1990-04-05 Kabushiki Kaisha Machida Seisakusho, Tokio/Tokyo, Jp

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