[go: up one dir, main page]

DE9000742U1 - Spritze mit Stechkanüle zur Gefäß-Katheterisierung - Google Patents

Spritze mit Stechkanüle zur Gefäß-Katheterisierung

Info

Publication number
DE9000742U1
DE9000742U1 DE9000742U DE9000742U DE9000742U1 DE 9000742 U1 DE9000742 U1 DE 9000742U1 DE 9000742 U DE9000742 U DE 9000742U DE 9000742 U DE9000742 U DE 9000742U DE 9000742 U1 DE9000742 U1 DE 9000742U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
syringe
piston
locking
shaft
syringe according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9000742U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE9000742U priority Critical patent/DE9000742U1/de
Publication of DE9000742U1 publication Critical patent/DE9000742U1/de
Priority to DE19904040620 priority patent/DE4040620A1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M25/00Catheters; Hollow probes
    • A61M25/01Introducing, guiding, advancing, emplacing or holding catheters
    • A61M25/0105Steering means as part of the catheter or advancing means; Markers for positioning
    • A61M25/0111Aseptic insertion devices

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE DiPL.-lNG. BUSCHHOFF DlPL.-ING. HENNICKE Dipl.- Ing. VOLLBACH
5 KOLN/RH. KAISEIi-WILHELM-RING 24
Ug.Nr
I Dm 252
bitte ong«b«n
KÖLN, d*nl9.1.1990 vo/ka
Anm.:
Herr Dr. Penteho Dimitrov
Zeisigpfad 7, 5270 Gunmersbach
Titel: Sprite mit Stechkanüle zur Gefäß-Katheterisierum
Die Erfindung h?-■■' rifft e~ne Spritze mit Stechkanüle zur Cefäß-Katheterisierung &kgr; . im Zylinderteil der Spri-ze d'chtend geführtem, an e. ?.m Kolbe "schaft angeordneter; KoIt".. : für dxe Gefäßpunktion untei Aspiration.
Zur Gefäßkatheterisierung, wie insbesondere zur Katheterisierung zentraler Venen, wird bekanntlich mit einer Gefäßpunktion unter Aspiration mittels einer Spritze gearbeitet, auf die die metallene Stechkanüle und eine aus Kunststoff (Teflon) bestehende Einführungs- oder Verweilkanüle aufgesteckt werden. Die Spritze, mit der durch Kolbenrückzug ein Unterdruck erzeugt wird, dient bei der Punktion zum Auffinden des zu punktierenden Gefäßes, da im Moment der Gefäßpunktion das Blut durch die Saugwirkung in die Spritze gesaugt wird. Bei der Katheterisierung wird so vorgegangen, daß nach erfolgreicher Punktion des gewählten Gefäßes die Spritze und die metallene Stechkanüle von der Kunststoff-Einführungskanüle abgezogen werden, worauf der Katheter durch die Einführungskanüle hindurch bis in das Gefäß vorgeschoben wird. Anschließend wird die Einführungskanüle über den Katheter hinweg aus dem Gefäß zurückgezogen.
Bei der Katheterisierung nach der sogenannten Seldinger-Technik wird nach erfolgreicher Punktion des Gefäßes und nach Entfernen der Spritze und der Stechkanüle eine aus
einem dünnen flexiblen Führungsdraht bestehende Führungssonde durch die Einführungskanüle hindurch in das Gefäß eingeführt. Nach dem Entfernen der Einführungskanüle wird dann der Katheter von hinten über die Führungssonde hinweg geschoben, bis er das Gefäß erreicht. Anschließend wird die Führungssonde nach hinten aus dem in seiner Lage fixierten Katheter herausgezopen ur.cl entfernt.
Das zielgenaue Einführen der Katheter nach den vorstehend angegebenen Methoden erfordert eine erhebliche Geschicklichkeit und führt dennoch nicht selten zu Fehlpunktionen des Gefäßes. Da die metallene Stechkanüle mit ihrer Spitze aus der Kunststoff-Einführungskanüle herausragt, kann es beispielsweise geschehen, daß bei der Gefäßpunktion unter Aspiration zwar die Stechkanüle das betreffende Gefäß bereits angestochen hat, so ^.aß es zur Blutabsaugung in die Spritze kommt, die zurückversetzte Kunststoff-Einführungskanüle aber mit ihrer Spitze noch nicht im Gefäß liegt. Die lagegerechte Einführung des Katheters ist in diesem Fall nicht möglich, so daß ein erneuter Versuch zur Katheterisierung erforderlich wird. Auch kann es zu Fehlpunktionen kommen, wenn sich nach gelungener Punktion die nicht ausreichend fixierte Einführungskanüle beim Entfernen <>r Spritze und der Stechkanüle verlagert.
Bei der Gefäßpunktion muß die Stechkanüle mit der aufgesteckten Einführungskanüle von Hand in Richtung auf diejenige Stelle gestoßen werden, an der sich das zu punktierende Gefäß vermutlich befindet. Gleichzeitig muß von Hand der Kolben der Spritze zurückgezogen worden, damit sich unter dem Kolben der für die Blutabsaugung erforderliche Unterdruck einstellt. Die überlagerung dieser beiden Arbeitsbewegungen bei der Gefäßpunktion erfordert Geschicklichkeit und Erfahrung, dies insbesondere dann, wenn in schwierigen Arbeitsprisitionen gearbeitet werden muß.
be r Kr f i &igr; id 11 ng I i wj I u . -&igr; . die Au Tq, &igr; !>e &zgr; &igr; qr um ie, &eegr; i tie ''■>}) &igr; &igr; tZ' mil .Sic hkniiülc so au.szubi Idcn, daß sich d i c Knt-h<l(M ir,.icri wie1 insbesondere auch 'lic z<>nl rnlc Veri'Mika Lhi; t/.er i s i (M ung, n füllet i on des (lef'iiies im her &Lgr;&kgr;&mgr; i r ,1t i. c j 11 &pgr;&igr;&eegr;&Ggr;&iacgr;&kgr;-&Igr;&kgr;&tgr; und 7. uvi.it: Ii siqer bewerksLe11 igen laßt und daboi auf die Verwenduni der bisher stets benötigten Kunststoff-r:inführungska.nülen verzichtet werden kann.
Diese Auf i'abe wird <?r? inrliinnsapmiiß dndurcli gelöst, daß am Kolben und seinem Kolbens· laft eine axiale Durchführung mit zugeordneter Dichtung für eine von außen durch die Spritze und die Stechkanüle durchschiebbare Fühmngsconde oder eine 'lurchschiebbaren Katheter vorgesehen ist.
Nach der Erfindung wird also für die Gefäß-Kafheterisierunc eine Spritze verwendet, die so ausgebildet ist, daß sich dt einzubringende Katheter oder, falls nach der Seldingor-Technik gearbeitet wird, die aus dem flexibler. Führungsdraht bestehende Führungssonde bei gelungener Gefäßpunktior axial durch die Spritze hindurch, d.h. durch den Kolbenschaft und den Kolben sowie auch durch die metallene Stechkanüle hindurch in das Gefäß (Vene oder Arterie) vorschiebe läßt. Dies erlaubt die Katheterisierung ohne Verwendung dei sonst benötigten Kunststoff-Einführungskanüle. Die mit der Verwendung dieser Einführungskanüle bestehenden Probleme werden somit vermieden. Außerdem läßt sich das Einführen des Katheters einfacher und rascher und im Ergebnis auch erfolgreicher bewerkstelligen, da vor dem Einführen des Katheters die Spritze und die Stechkanüle nicht entfernt zu werden brauchen. Mit der erfindungsgemäß ausgestalteten Spritze kann der Katheter ohne Führungssonde oder, wie bevorzugt vorgesehen, nach der Seldinger-Technik unter Verwendung einer Führungssonde eingeführt werden, so daß insoweit auch die bekannten Vorteile der Seldinger-Technik erreichbar sind.
In b«· 'or/, &igr; iq her Ausger: &igr; > l hung der Erfindung i " t die genannte Durchführung von einem niihtig im Kolben der Spritze angeordneten Kolbenkann 1. und einein mit diesem fluchtcndr-n Innenkarial des liohlen Kolbenschaftes gebildet. Der Kolbenschaft kann Ii Lerbci aus einem den Innenkanal bildenden Rohrschaft bestehen, dei mit an der Innenwandung des Zylinderteils der Spritze geführten Führungsansätzen versehen werden kann.
Nach einem weiteren wesentlichen Ausgestaltungsmerkmal der Erfindung endet die genannte Durchführung an einem am freien Ende des Kolbenschaftes angeordneten Einführungsstück, das mit einem die genannte Dichtung der Durchführung bildenden Dichtelement versehen ist. Die Dichtung dichtet die Durchführung bzw. den Innenkanal des Kolbenschaftes an der Einführungsstelle des Katheters bzw. der Führungssonde ab und gewährleistet damit die Gefäßpunktion unter Aspiration, wobei 7uglfcich verhindert wird, daß bei der Gefäßpunktion das Blut aus der Durchführung endseitig nach außen austritt.
Im einzelnen kann mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung so gearbeitet werden, daß vor der Gefäßpunktion der Katheter oder die Führungssonde bereits von außen in die Durchführung der Spritze eingeführt wird, z.B. so weit, daß das vordere Ende des Katheters bzw. der Führungssonde in der Stechkanüle liegt, wobei der Katheter bzw. die Führungssonde zweckmäßig an der Einführungsstelle am Kolbenschaft gegen Axialverschiebung festgelegt wird. Die Spritze kann dann mit einer Teilfüllung einer Lösung, wie vor allem einer Kochsalzlösung, gefüllt werden. Nach dem oberflächlichen Einstich der Stechkanüle in die Haut kann dann durch weiteres Zurückziehen des Kolbens der Unterdruck unter dem Kolben bewirkt werden, der bei Gefäßpunktion das Blut in die Spritze saugt und damit die Gefäßpunktion anzeigt. Nach erfolgreicher Gefäßpunktion kann dann der Katheter bzw. die Führungssonde durch die Spritze und die Stech^anüle hindurch bis in das Gefäß vor-
geschoben werden, worauf die Spritze unu die Stechkanü 1 <> entfernt werden.
Die der Durchführung der Spritze zugeordnete Dichtung kann von unterschiedlicher Ausbildung sein und an unterschiedlichen Stellen angeordnet werden. Vorzugsweise befindet sich die Dichtung, wie erwähnt, an dem am rückwärtigen Ende des Kolbenschaftes angeordneten Einführungsstück. Vorzugsweise wird ein elastisches Dichtelement vorgesehen, welches die
J- üiix Le Füiiriiny Söündö üZ'vi , &udiagr;&thgr;&Ggr;&igr; uüiCiiyeiüurten Kötncter
umschließt und zur Herstellung der Abdichtung mittels eines ] lösbaren Spannorgans vorgespannt werden kann. Das elastische
Dichtelement ist hierbei zweckmäßig in einer Innenkammer des Einführungsstücks angeordnet und abgestützt. Die Anordnung
jj kann mit Vorteil so getroffen werden, daß das Spannorgan
j einen das elastische Dichtelement in Axial richtung spannen-
den Spannansatz aufweist. Das genannte Spannorgan kann aus
■ einem mit dem Spannansatz versehenen Schraubstück bestehen,
das mit dem Einführungsstück am Kolbenschaft verschraubbar ist. Statt dessen kann das Spannorgan aber auch aus einem
&igr; am Einführungsstück gelagerten Spannhebel, einem Spann-
exzenter od.dgl. bestehen. Es empfiehlt sich weiterhin,
uüuiC uz.vv. an izGiu
verwendeten Schraubstück einen die Führungssonde oder den Katheter aufnehmenden flexiblen Kunststoff-Schutzschlauch anzuordnen, der bei gelöster Dichtung auch etwaiges aus der Durchführung austretendes Blut auffangen kann,
Nach einem weiteren wesentlichen Erfindungsmerkmal, dem selbständige Bedeutung zukommt, das aber bevorzugt in Verbindvng mit der vorstehend erläuterten Ausgestaltung der mit der Durchführung versehenen Spritze verwendet werden kann, ist der Kolben der Spritze mit einer ihn gegen Rückstellen sichernden lösbaren Kolbenarretierung versehen. Diese verhindert, daß beim Rückziehen des Kolbens zur Er-
zeuyung dc; "nt erdruck.s unter dem Kolb'Hi dioscr wieder durch den Unterdrück in die Ausyanqs 1 aye zuriickyes Le 1 J L wird. &Ggr;&Mgr;-niiü ist: hei. d^r Ka theteri:; ie rung eine vereinfachte Handhabung möglich. Bei der Gefäßpunktion kann die auf die Spritze aufgesteckte Kanüle (stechknnüle oder Kombination einer Stechkanüle mit einer Kunststoff-Einführungskanüle) zunächst mit de:: Spitze flach unter die Haut gedrückt werden, worauf der Kolben der Spritze zur Unterdruckerzeugung zurückgezogen wi.d. In dieser Position wird der Kolben durch die Kolbenarretierung mechanisch arretiert, so daß bei der nun folgenden Gefäßpunktion nur noch die Druck- bzw. Stoßbewegung von Hand auszuführen ist. Die koordinierte gleichzeitige Durchführung der Stoßbewegung und der zur Unterdruckerzeugung notwendigen Kolben-Rückzugbewegung kann damit entfallen, so daß sich die Gefäßpunktion insgesamt leichter und mit größerer Erf&ogr; Jgsaussicht durchführen läßt. Die Kolbenarretierung ist von Hand lösbar, so daß nach gelunqender Gefäßpunktion bei Bedarf der Spritzeninhalt in das Gefäß injiziert werden kann.
Die genannte Kolbenarretierung läßt sich in verschiedener Weise ausführen, vorteilhaft ist insbesondere eine Ausgestaltungsform, bei der die Kolbenarretierung aus einer außenseitig am Zylinderteil der Spritze angeordneten Rastreihe s.;it in Achsrichtung der Spritze hintereinander angeordneten Rastorganen und einem mit dem Kolbenschaft verbundenen, das Zylinderteil der Spritze außenseitig übergreifenden Schaftansatz besteht, der mit mindestens einem mit der Rastreihe zusairanenwirkenden Sperrorgan versehen ist. Verzugsweise wird die Rattreihe als Rastverzahnung ausgebildet, wobei die Zähne der Rastverzahnung zweckmäßig zur Rückseite der Spritze hin geneigt sind, so daß das mit der Rastverzahnung zusammenwirkende Sperrorgan die Rastverzahnung beim Kolbenrückzug frei überlaufen kann, der Kolben aber in jeder Position gegen Rückstellung arretiert wird. Das mit der Rastreihe
bzw. der Rastverzahnung zusammenwirkende Sperrorgan besteht zweckmäßig ebenfalls aus einer Rastverzahnung, die mit der Rastverzahnung am Mantel der Spritze zusammenwirkt.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung besteht der das Sperrorgan bzw. die Rastverzahnung tragende Schaftansatz des Kolbenschaftes aus einer quer zur Achse der Spritze federelastisch auslenkbaren Leiste, vorzugsweise einer schmalen elastischen Kunststoffleiste, die mit dem Kolbenschaft auch einstückig verbunden sein kann. Das Lösen der Kolbenarretierung läßt sich in einfacher Weise beispiels weise dadurch bewerkstelligen, daß der Schaftansatz relativ zum Zylinderteil der Spritze gedreht wird, so daß die Rastverzahnung am Mantel der Spritze und das bevorzugt aus einei Gegenverzahnung bestehende Sperrorgan am S'ihaftansatz außer Eingriff gelangen.
Die erfindungsgemäße Spritze läßt sich als verhältnismäßig preiswertes Kunststoffteil für den Einmalgebrauch fertigen.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit dem in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiel näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Spritze mit
Stechkanüle zur Gefäß-Kafcheterisierung im Längsschnitt;
Fig. 2 die Spritze nach Fig. 1 mit einer
erfindungsgemäße&eegr; Kolbenarrctierung, ebenfalls im Längsschnitt.
Die dargestellte Spritze mit Stechkanüle ist bevorzugt für din Vnrv/nnrliinq zur K.n thorn?-is i oning zentraler Vnnen od^r auch VC)D Ar hör ion bes h i mmh, wobei in &pgr; &eegr; sich bekannter Weis» mit einer <'·<> f '~\ ßpunk t: i on unter A.'j > i r a t i/m &phgr;>.n rlie i (c t wird.
I · ■ 111· ···
a t«l·«· 1 · · sill
■ &igr; I I ■ » <
I I I 1 I * < <l* · · '
Die Spritze 1 besteht im wesentlichen aus dem Zylinderteil 2 und dem darin dichtend gleitenden Kolben 3 mit dem Kolbenschaft 4, der mit seinem rückwärtigen freien Ende aus dem offenen Zylinderteil 2 herausragt. Am gegenüberliegenden Ende weist das Zylinderceil 2 eine in der Mittelachse der Spritze liegende Tülle 5 oc!,dgl. für den Anschluß taer metallenen Stechkanüle 6 auf. Das Zylinderteil 2 und auch a
der Kolben 3 mit dem Kolbenschaft 4 werden zweckmäbig je- -
weils einstückig aus Kunststoff gefertigt, wie dies bekannt 1st. . bei können am Kolbenteil 3 Dichtlippen 7 a;.^ .formt werden, die sich mit. elastischem Anpreßdruck gegen die zy- | lindrische Innenwandung de Zylindert^ils 2 der Spritze 1 anlegen u"-1 somit die Kolbendichtung bilden. Statt dessen kann am Kolben 3 aber auch ein in eine Kolbennut eingesetzter Dichtring angeordnet sein. Auch kann der Kolben 3 mit der Kolbendichtung aus einem gummielastischen Teil bestehen, das auf das Ende des Kolbenschaftes 4 aufgesteckt wird. Solche Anordnungen sind bekannt.
Am Kolben 3 und am Kolbenschaft 4 ist eine axiale Durchführung für eine von außen durch die Spritze 1 und die Stechkanüle 6 durchschiebbare Führungssonde 8 oder einen durchschiebbaren Katheter vorgesehen. Die Zeichnung zeigt die erfindungsgemäße Spritze in Verbindung mit der Führungssonde 8, die bei der Katheterisierung nach der Seldinger-Technik verwendet wird. Die Führungssonde 8 besteht aus einem dünnen flexiblen Führungsdraht, dessen weich-fLjcibles vorderes Ende 9 eine Umbiegung aufweist, wie dies bekannt ist. Zur Bildung der genannten Durchführung weist der Kolben 3 der Spritze 1 mittig einen durchgehenden Kolbenkanal 19 und der Kolbenschaft 4 einen mit dem Kolbenkanal 10 fluchtenden, längs durchgehenden Innenkanal 11 auf. Der Kolbenschaft 4 ist demgemäß rohrförmig bzw. als Hchlschaft ausgeführt. &Lgr;&pgr; dem als Rohrschaft ausgebildeten Kolbenschaft 4 können außnnseiti &igr; ladJalp Führungsansätze oder Fühnmgs-
9 '-
rippen 12, z.B. in Kreuzanordnung, angeformt sein, die sich an der Innenwandung des Zylinderteils 2 der Spritze 1 abstützen und führen. Solche Führungsrippen sind bei Spritzen ebenfalls bekannt.
Der Innenkanal 11 des Kolbenschaftes 4 endet an einen am freien rückwclrLigen Ende des Kclbenschaftes 4 angeordneten Einführungsstück 13, das mit dem Kolbenschaft einstückig verbunden sein kann. Der Innenksnal 11 -ies Kolbenschaftes ist im Bereich des Einführungsstücks 13 im Durchmesser verjüngt, wie dies bei II1 gezeigt ist. Das Einführungsstück
13 weist ein Dicli. ement Ii auf, das eine die Durchführung ' r·, 11 ar dieser Stelle abc-^chte^de Dichtung bildet. L_-as Dichtelement 14 sitzt in ex ^r Erwei -»rung der Durchführung die ei,.i Innenkammer 15 bildet. Das Dichtelement 14 stützt sich hierbei an einer Ringschuit.~_ 16 ö_,. r>as Dichtelement
14 besceht aus einem die durchgesteckte Führungssonde 8 umschließenden Dichtring aus einem elastisch-nachgiebigen Material, wie Gun-ni oder Kunststoff od.dgl.
L/aS Einführungsstück 13 ist mit einem Außengewinde 17 versehen, auf das ein als Schraubkappe ausgebildetes Schraubstück 18 aufgeschraubt ist, das ein Spannorgan zum Herstellen und Lösen der Dichtung bildet. Das Schraubstück 18 ist zu diesem Zweck mit einem axialen Spannansatz 19 versehen, der sich beim Aufschrauben des Schraubstücks 18 auf das Gewinde 17 stirnseitig gegen die Dichtung 14 legt und einen axial wirkenden Druck auf die Dichtung ausübt, wodurch diese in der Aufnahmekammer 15 des Einführungsstücks 13 vorgespannt wird, so daß hier der Innenkanal 11 im Bereich seiner Verengung II1 nach außen zuverlässig abgedichtet wird.
Am Schraubstück 18 ist ein aus einem flexiblen, dünnen Kunststof fmater i al bestehender Schulzschlauch 20 mit seinem Knrle angeschlossen, der die Führungssonde 8 aufnimmt.
Es empfiehlt sich, an der freien Stirnfläche des elastischen Dichte1ementes 14 eine dünne Metallscheibe 21 anzuordnen, so daß der axiale Spannansatz 19 über die Metallscheibe 21 auf das Dichtelement zur Wirkung kommt.
Bei dem gezeigten bevorzugten *usführungsbeispiel wird die Spritze ':■ mit der Stechkanüle 6 _ur Gefäß-Katheterisierung nach der bekannten Seldinger-Technik mit Gefäßpunktion unter Aspiration verwendet. Hierbei kann so vorgegangen werden., daß zunächst der Schutzschlauch 20 mit dem Schraubstück 18 am Einführungsstück 13 des Kolbenschaftes 4 angeschlossen wird, ohne aber die Dichtung 14 unter Vorspannung zu setzen. Anschließend kann dann die geschützt im Schutzschlauch 20 liegende Führungssonde 8 mit ihrem Ende 9 durch die offene Dichtung 14 und die von dem Innenkanl 11 und dem Kolbenkanal 10 gebildete Spritzen-Durchführung hindurchgeschoben werden, und zwar zweckmäßig so weit, daß sich das Ende 9 der Führungssonde 8 im Inneren der Stechkanüle 6 befindet. Anschließend wird das Schraubstück 18 festgedreht und damit die Spritzen-Durchführung am Einführungsende des Kolbenschaftes 4 durch Vorspannung des Dichtelementes 14 abcted.lchtrt. Anschließend kann dann der Kolben 13 der Spritze mit dem Kolbenschaft 4 etwas zurückgezogen werden, um den Raum 22 unter dem Kolben 3 mit einer Infusionslösung, vorzugsweise einer Kochsalzlösung od.dgl., zu füllen. Ist dies geschehen, wird die Spritze 1 mit der Stechkanüle 6 flach unter die Haut gestoßen, woruuf der Kolben 3 um ein Stück weiter zurückgezogen wird, so daß sich im Raum 22 ein Unterdruck einstellt. Anschließend erfolgt die Punktion des gewählten Gefäßes. Die gelungene Gefäßpunktion wird dadurch angezeigt, daß unter der Saugwirkung Blut in den Rc?um 22 gelangt. Bei erfolgreicher Gefäßpunktion wird das Schraubstück 18 vom Einführungsstück 13 gelöst oder zumindest soweit zurückgedreht, daß sich nun die Führungssonde 8 von Hand oder di'ich z.B. mittels Feuerwirkung od.dgl. durch die Durchführung 10, Il und die Stechkanüle 6 hindurch weiter vor-
I I
!!chichcn I rißt , bis; ihr K &eegr; do ') au &kgr; dor S to'hknnü 1 &ogr; <> in da?; Gof,'iß ,-Hist ritt. Hei f ixici ior Füh runqssondf1 f( ..-mn dann d i &ogr; Spr tzo 1 mit H<>r <&iacgr;&igr;&igr; fqos took (.on S t.echkanii 1 &ogr; ('■> zu , (ic kyozogeri und von dor ruin lageyerccht eingeführten Führungssonde 8 nach Ii int on abgezogen werden. Anschließend wird dann der Katheter in üblicher Weise1 über die Führungssonde 8 in das Gefäß eingeführt werden.
Bei der vorstehend beschriebenen Arbeitsweise ist es auch möglich, nach erfolgreicher Gefäßpunktion die Infusionsbzw. Kochsalzlösung mit Hilfe der Spritze 1 in das Gefäß ui injizieren, bevor oder nachdem die Führunqssonde 8 durch die Durchführung der Spritze L hindurch mit ihrem Ende 9 in das Gefäß eingeführt wird bzw. eingeführt worden ist.
Wird nicht nach der bekannten Seldinger-Methode gearbeitet, so kann anstelle der Führungssonde 8 der Katheter &eegr; ich Gefäß punktion durch die Durchführung 10, 1.1 der Spritze 1 und die Stechkanüle 6 in das Gefäß eingeführt werden, .vorauf dann die Spritze 1 mit der Stechkanüle 6 nach hinten vom Katheter abgezogen wird.
Nach einem weiteren Aspekt der Erfindung weist die Spritze eine Kolbenarretierung auf, die den zur Unterdruckerzeugung zurückgezogenen Kolben 3 in dieser Position gegen Rückstellen arretiert. Wie insbesondere Fig. 2 zeigt, besteht die Kolbenarretierung aus einer am Mantel des Zylinderteils 2 der Spritze 1 außenseitig angeordneten Rastreihe mit in Achsrichtung der Spritze hintereinander angeordneten Rastorganen 24 in Gestalt von Rastzähnen, die somit eine Rastvcrzahnur.g bilden. Die Rastzähne 24 sind gemäß Fig. 2 zur Rückseite der Spritze 1 hin geneigt. Mit dem aus dem Zylinderteil 2 herausragenden freien Ende des Kolbenschaftes 4 bzw. dem hier angeordneten Einführungsstück 13 ist ein die Spritze bzw. deren Zylinderteil 2 außenseitig übergreifender Schaftansatz 25 verbunden, der rnit mindestens einen! mit
der Rastroihe 23 zusammenwirkenden Sporrorgan versehen 1st, ;!
bei. clem gezeigten bevorzugten Ausführungsbeispiel mit einer rj Geqenverzahn'incj 26, deren Rastzähne gegenläufig zu den Rnst:- ?';' zähnen 24 geneigt sinrl. Der Schaftansatz 25 besteht aus einer 'h schmalen Leiste, deren in Richtung der Längsachse der Spritze }. 1 verlaufende parallele Längsränder in Fig. L bei 27 ge- "'
strichelt angedeutet sind. Die den Schaftansatz bildende Leiste bestellt zweckmäßig ebenfalls aus Kunststoff; sie kann mit dem freien Ende des Kolbenschaftes 4 bzw. dem hier angeordneten Einführungsstück 13 einstückig verbunden sein. Außerdem ist die Leiste 25 quer zur Achse der Spritze, also etwa in Pfeilrichtung 28 der Fig. 2, seitlich elastisch auslenkbar, so daß beim Zurückziehen des Kolbens 3 die Zähne der im Endbereich der Leiste 25 angeordneten Gegenverzahnung 26 die Rastzähne 24 der am Mantel der Spritze fest angeordneten Rastverzahnung 23 überlaufen können. Damit ist es mög- | lieh, den Kolben 3 unbehindert in der Spritze zurückzuziehen, ■ \vobei aber der Kolben 3 in jeder Rückzugsstellung durch den Eingriff der Gegenverzahnung 26 in die Rastzähne 24 der Rastverzahnung 23 gegen Rückstellen arretiert wird.
Die Anordnung der Kolbenarretierung erlaubt es, bei der Gefäß· punktion unter Aspiration den Kolben 3, sobald die Stechkanüle 6 die Haut durchstoßen hat, soweit in der Spritze zurückzuziehen, daß sich im Raum 22 der gewünschte Unterdruck einstellt. In dieser Position wird dann der Kolben 3 durch die Kolbenarretierung festgehalten. Anschließend kann dann die Gefäßpunktion in der üblichen Weise vorgenommen werden. Hierbei braucht mit der an der Spritze 1 anliegenden Hand nur noch eine Druck- bzw. Stoßbewegung, nicht aber zugleich auch I noch eine Kolben-Rückzugbewegung in Gegenrichtung durchgeführt zu werden.
Das Zylinderteil 2 der Spritze 1 weist in Nähe seines Aufsteckendes für die Stechkanüle 6 einen quer vorstehenden Fingeransatz 29 auf. Entsprechend ist der von der Leiste
gebildete ijchaf tansa ty, 7rj in Nähe seines froicn Endes mi h '.: j nein Fi ncjf.1 ransa ty, 30 versehen. Die beiden l·'i.ngerann'i tze '?.') und JO dienen der Handhabung der Spritze 1 bei der G^füßpunk tion.
Die vorgenannte Kolbenarretierung läßt sich dadurch leicht lösen, daß der Kolben 3 mit dem Kolbenschaft 4 und dem Schaftansatz 25 relativ zum Zylinderteil 2 der Spritze 1 um die LciriysaciiHe uei Spiitze yoüieliL wird, so daß durch die Drehbewegung die Gegenverzahnung 26 außer Eingriff mit der Rastverzahnung 23 gelangt. In dieser Drehstellung ist somit die Kolbenarretierung wirkungslos.
Andererseits kann die Kolbenarretierung auch dadurch aufgehoben werden, daß durch Fingerbetätigung des Ansatzes 30 der Schaftansatz 25 etwa in Pfeil richtung 28 zur Seite hin ausgelenkt wird, so daß das am Kolbenansatz 25 angecrdnete, beim gezeigten Ausführungsbeispiel aus der Gegenverzahnung 26 bestehende Sperrorgan außer Eingriff mit der Rastreihe 23 gelangt.
Die erfindungsgemäße Kolbenarretierung ist auch dann mit Vor- ! teil verwendbar, wenn auf die oben beschriebene Spritzen-Durchführung verzichtet wird, also die Katheterisierung mit Gefäßpunktion unter Aspiration mit Hilfe der üblicherweise verwendeten Spritzen durchgeführt wird. Anstelle der Rastverzahnung kann die Kolbenarretierung aber auch mit Hilfe anderer Rastorgane, z.B. mit Hilfe von Rastnocken und entsprechenden Rastausnehmungen u.dgl. bewirkt werden. Abweichend von der in Fig. 2 gezeigten Ausgestaltungsform wird j die Spritze mit ihrer Kolbenarretierung zweckmäßig so ausgeführt, daß sich der Kolben 3 bis zu dem die Tülle 5 aufweisenden Boden des Zylinderteils 2 bewegen läßt.
Die Katheterisierung mit Hilfe der erfindungsgemäßen Spritze kann mit besonderem Vorteil so durchgeführt werden, daß zunächst die Führungssonde S sowöit durch die Durchführung 10,
11 und dir S · 'vhkanü? e (> geschoben w.i.rd, dnß sie mir ihrem vorderen Kndn 9 etwns &eegr; us der S ter 'hkan '"i 1 e heraus rrqt: . In dieser Position wird dann die Führun'issonde 8 an der Dichtung 14 gegenüber dem Kolbenschaft. 4 gegen Länqsverschieben festgelegt. Anschließend kann dann die Spritze durch Kolbenrückzuq mit einer Infusionslösung bzw. einer Kochsalzlösung teilweise gefüllt werden. Hierbei schiebt: sich die Führungssond'' 8 mit ihrer Spitze 9 in die Stechkanüle 6 zurück. Nach erfolgtem Einstich der Stechkanüle 6 in die Hc-ut wird der Kolben zur Erzeugung des Unterdrucks im Raum 22 nochmals um ein f.tück zurückgezogen, wobei die Führungssonde 8 mitgenommen wird. Nach erfolgreicher Gefäßpunktion und Blutan^ugung in den Kolbenraum 22 und gegebenenfalls nach Lösen der Kolbenarretierung wird der Spritzeninhalt injiziert. Bei dieser Kolbenbewegung wird die Führungssonde 8 mitgenommen und in das Gefäß vorgeschoben. Das Einführen der Führungssonde 8 in das Gefäß erfolgt also gleichzeitig mit der Injektion, wodurch der Arbeitsvorgang erheblich erleichtert wird. Sinngemäß in gleicher Weise kann vorgegangen werden, wenn ohne Führungssonde 8 gearbeitet wird, wenn also der Katheter durch die Durchführung 10, 11 der Spritze und durch die Stechkanüle 6 in das punktierte Gefäß eingeführt wird. Zur Durchführung der vorgenannten Arbeitsweise ist es erforderlich, daß sich die Führungssonde bzw. der Katheter mit Hilfe einer Feststellvorrichtung am Kolbenschaft 4 lösbar fixieren läßt. Die hierfür erforderliche Feststellvorrichtung wird bevorzugt durch das vorspannbare Dichtelement 14 gebildet. Statt dessen kann am Kolbenschaft bzw. an seinem Einführungsstück 13 auch eine gesonderte Feststollvorrichtung zur lösbaren Fixierung der Führungssonde bzw. des Katheters angeordnet werden.

Claims (19)

Schutzansprüche :
1. Spritze mit Stechkanüle zur Gefäß-Katheterisierung mit im Zylinderteil der Spritze dichtend geführtem, an einen Kolbenschaft angeordneten Kolben für die Gefäßpunktion unter Aspiration, dadurch gekennzeichnet, daß am Kolben (3) und seinem Kolbenschaft (4) eine axiale Durchführung (10, 11) mit zugeordneter Dichtung (14) für eine von außen durch die Spritze (1) und die Stechkanüle (6) durchschiebbare Führungssonde (8) oder einen durchschiebbaren Katheter vorgesehen ist.
2. Spritze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchführung von einem mittic im Kolben (3) angeordneten Kolbenkanal (10) und einem mit diesem fluchtenden Innenkanal (11) des hohlen Kolber schaftes (4) gebildet ist.
3. Spritze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchführung (10, 11) an einem am freien Ende des Kolbenschaftes (4) angeordneten Einführungsstück (13) endet, das mit einem die Dichtung (14) der Durchführung bildenden Dichtelement versehen ist.
4. Spritze nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Dichtelement (14) die durchgeführte Führungssondc (8) bzw. den durchgeführten Katheter umschließt und zur Abdichtung mittels oil ns lösbaren Spannorgans (18) vorspannbar ist.
5. Spritze nach Anspruch 3 oder 4, da lurch gekennzeichnet, daß das elastische Dichtelemei (1.4) in (MiKM rnnonkammor ( &igr; '■>) dos V. i nf ührunqss tücks ( 1. -lrKj'O rdiie t und r.ibrjrs t. i'i I /t i -.&igr; .
6. Spritze nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannorgan (18) einen das Dichtelement (14) in Axialrichtung spannenden Spannansatz (19) aufweist.
7. Spritze nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannorgan (18) aus binesi mit dem Eiiiführungsstüc.k (13) verschraubbaren Schraubstück bestehe, das den Spannansatz (19) aufweist.
8. L ritze nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannorgan (18) aus einem am Einführungss^jck (13) gelagerten Spannhebel, Spam;: center od.dgl. besteht.
9. Spritze nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Einführungsstück (13) bzw. an dem hieran angeschlossenen Schraubstück (18) ein die Führungssonde (8) bzw. den Katheter aufnehmender flexibler Kunststoff-Schutzschlauch (20) angeordnet ist.
10. Spritze nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolbenschaft (4) aus einem den Innenkanal (11) bildenden Rohrschaft besteht, der mit an der Innenwandung des Zylinderteils (2) der Spritze geführten Führungsansätzen (12) versehen ist.
11. Spritze nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und,oder nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (3) der Spritze (I) mit einer ihn gegen Rückstellen sichernden lösbaren Kolbenarretierung versehen ist.
12. Spritze nach Anspruch 11, dadurch gekenn-/, e i c h &eegr; e t , daß die Ko I bonar ret i crung aus einer nuRonrio i tiq . &pgr;&igr; Manl:.el der Spritze (1) angeordneten li.üjt-
t t I
h · I ft
&igr; > · a
1 , &iacgr; I <-
■- 17'- ' '
reihe (23) mit in Achsrichtung der Spritze hintereinander angeordneten Rastorganen (24) und einem mit dem Kolbenschaft (4) verbundenen, das Zylinderteil (2) der Spritze außenseitig übergreifenden Schaftansatz (25) besteht, der mit mindestens einem mit der Rastreihe (23) zusammenwirkenden Sperrorgan (26) versehen ist.
13. Spritze nach Anspruch 12, dadurch g t> k e &pgr; &eegr; zeichnet, daß die Rasteigana (24) :ier Kastreihe (23) eine Raseverzahnung bilden.
14. Spritze nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet .. daP, 'i"ie Zähne (24) uer Rastver^.ahnung zur Rückseite der Spr;'~e hin geneigt sind.
15. Spritze nach einem der Aftspru he 1? bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaftansatz (25) aus eir.er euer zur Achse der Spritze federelastisch auslenkbaren Leiste od.dgl. besteht.
*. Spritze nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaf tar.satz (25) mit einer die Sperrorgane bildenden, in die Rastverzahnung (23) einfassenden Gegenverzahnung (26) versehen ist.
17. Spritze nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenarretierung durch Drehen des Schaftansatzes (4) relativ zum Zylinderteil (2) der Spritze (1) lösbar ist.
18. Spritze nach einem der Ansprüche 12 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Zylinderteil (2) der Spritze (1) in Nähe seines Aufsteckendes (5) für die Stechkanüle (6) und der Schaftansatz (25) in Nähe seines freien Endes jeweils einen Finyeransatz (29 bzw. 39) aufweisen .
I'll··"- &mdash; \
- 18 -
19. Spritze nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß am Kolbenschaft (4) bzw. seinem Einführungsstück (13) eine, vorzugsweise von dem Dichtelement (14) gebildete Feststellvorrichtung zur lösbaren Fixierung der Führungssonda (8) oder d»=; Katheters am Kolbenschaft et ist.
DE9000742U 1990-01-24 1990-01-24 Spritze mit Stechkanüle zur Gefäß-Katheterisierung Expired - Lifetime DE9000742U1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE9000742U DE9000742U1 (de) 1990-01-24 1990-01-24 Spritze mit Stechkanüle zur Gefäß-Katheterisierung
DE19904040620 DE4040620A1 (de) 1990-01-24 1990-12-19 Spritze mit stechkanuele zur gefaess-katheterisierung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE9000742U DE9000742U1 (de) 1990-01-24 1990-01-24 Spritze mit Stechkanüle zur Gefäß-Katheterisierung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE9000742U1 true DE9000742U1 (de) 1990-04-12

Family

ID=6850292

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE9000742U Expired - Lifetime DE9000742U1 (de) 1990-01-24 1990-01-24 Spritze mit Stechkanüle zur Gefäß-Katheterisierung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE9000742U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2664168A1 (fr) * 1990-07-05 1992-01-10 Buisson Philippe Dispositif d'introduction d'au moins un objet dans un conduit corporel ou un espace tissulaire.
US11285298B2 (en) 2017-03-17 2022-03-29 Becton, Dickinson And Company Midline catheter placement device

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2664168A1 (fr) * 1990-07-05 1992-01-10 Buisson Philippe Dispositif d'introduction d'au moins un objet dans un conduit corporel ou un espace tissulaire.
US11285298B2 (en) 2017-03-17 2022-03-29 Becton, Dickinson And Company Midline catheter placement device
US12427288B2 (en) 2017-03-17 2025-09-30 Becton, Dickinson And Company Midline catheter placement device

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68907690T2 (de) Schutzvorrichtung für medizinische Nadeln.
DE69918242T2 (de) Sicherheitsspritze
EP0624104B1 (de) Katheterisierungsbesteck
DE69228485T2 (de) Zusatzgerät für eine parenterale vorrichtung
DE60101307T2 (de) Medizinische vorrichtung und verriegelungsmechanismus dafür
DE69915967T2 (de) Schutzschild-Anordnung
DE69019170T4 (de) Vorgeschlitzte Injektionsstelle sowie konische Kanüle.
DE69330374T2 (de) Injektor und dessen anwendung
DE69628366T2 (de) Kontrollvorwärts/Rückflussindikator vorwärts mit einem handbedienbare Einführungsnadel und Katheteranordnung
EP0300114B1 (de) Kathetervorrichtung
DE69323053T2 (de) Verriegelbare Sicherheitsnadel
DE2221096A1 (de) Blutentnahmeinstrument
DE2705393A1 (de) Katheter
DE2941333A1 (de) Geraet zur intravenoesen katheterisierung
DE1930698A1 (de) Vorrichtung zur Anbringung eines Katheters
DE3002915A1 (de) Katheteranordnung zur intermittierenden intravenoesen medikamentenzufuhr
DE19825751A1 (de) Sicherheits-Intravenösspritze mit zurückziehbarer Spezialnadel
DE69532336T2 (de) Intravaskuläre nadel mit verschiebbarer sicherheitsabschirmung
DE9310370U1 (de) Intravenöse Nadel
DE2347500A1 (de) Injektionsspritze
DE4113045C1 (de)
DE102006022081B3 (de) Einstellvorrichtung für die Einstellung der Länge eines Injektionsabschnitts einer Injektionsnadel
DE20006986U1 (de) Injektionseinrichtung
EP0641571A1 (de) Venenpunktionskanüle für die Katheterverlegung
DE10156587A1 (de) Abdeckgehäuse einer Flügelkanüle