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DE9000539U1 - Ankerschiene für die Bautechnik, insbesondere mit C-förmigem Querschnitt, mit einem elastischen Füllstreifen - Google Patents

Ankerschiene für die Bautechnik, insbesondere mit C-förmigem Querschnitt, mit einem elastischen Füllstreifen

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Publication number
DE9000539U1
DE9000539U1 DE9000539U DE9000539U DE9000539U1 DE 9000539 U1 DE9000539 U1 DE 9000539U1 DE 9000539 U DE9000539 U DE 9000539U DE 9000539 U DE9000539 U DE 9000539U DE 9000539 U1 DE9000539 U1 DE 9000539U1
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DE
Germany
Prior art keywords
anchor rail
strip
elastic filling
elastic
filling strip
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE9000539U
Other languages
English (en)
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Deutsche Kahneisen Gesellschaft West 1000 Berlin De GmbH
Original Assignee
Deutsche Kahneisen Gesellschaft West 1000 Berlin De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Publication of DE9000539U1 publication Critical patent/DE9000539U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/41Connecting devices specially adapted for embedding in concrete or masonry
    • E04B1/4107Longitudinal elements having an open profile, with the opening parallel to the concrete or masonry surface, i.e. anchoring rails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description

' Afer*cht&Ulfc*,aeiraftatr.56.D-1000Berfn33 '· I ·* ·PätCntarfWlsJf$ · ·
' ÖipL-lng. Hans Albrecht (SS)
Dipl.-Ing. Dierck-Wilm Luke
G 90 00 539.2 European Patent Attorney
GeIfertstraße 56 D-1000 Berlin 33 Telefon: (030) 8313028 Telegramme: Patentalbrecht Berlin Telefax: (030) 8313037
Ihr Zeichen Ihre Nachricht Unser Zeichen Datum
15002/L/LÜ 21, Februar 1990
Deutsche Kahnelseir Gesellschaft West GssfcHi Nohs»lstr. 45/55 1000 Berlin 44
-T-
\AnJcerschiene für Me Bautech^ik, insb ondere mit C-förmigem
Quer schliß et, mit einem elastischen Fellstreifen^
Die Neuerung bezieht sich auf eine Ankerschiene für die }=*'-technik, insbesondere mit C-förmigem Querschnitt, mit einem elastischen Füllstreifen gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine Ankerschiene der gattungsgemäßen Art mit einem elastischen Füllstreifen ist aus dem DE-GM 84 05 466 vorbekannt. Dieser elastische Füllstreifen ist aus einem Schaumstoffstreifen trapezförmig gebildet, wobei die Zugfestigkeit des Schaumstoffes 2 kg/cm2 und die Druckfestigkeit des Schaumstoffes mehr als 200g/cm2 betragen. Die Durchzugfestigkeit des SchaumstoffStreifens ist dabei größer als der beim Durchtritt durch den Ankerschienenschlitz aus der Kompression resultierende Durchzugswiderstand. Nachteilig hierbei ist, daß die Basis des elastischen FUllkörpers wesentlich breiter ist als die Weite des Ankerschienenschlitzes, so daß es nur schwer möglich ist, den
elastischen Füllstreifen in die Ankerschiene einzubringen und aus dieser wieder herauszuziehen. Ein Einbringen ist im wesentlichen nur durch Längseinschieben des trapezförmigen elastischen Füllkörpers möglich. Darüber hinaus ist auch ti das Herausziehen des trapezförmigen elastischen Füllkörpers i:. aus äam C-förmigen Innenraum der nkerschiene durch den |;f Ankerschienenschlitz mit einem großen Kraftaufwand ver- '·■■':■ bunden, da der elastische Füllkörper beim Durchtritt durch &mgr;: den schmalen Ankerschienenschlitz erheblich komprimiert &psgr; werden muß.
'J &Lgr; Der Neuerung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, einen elastischen Füllstreifen der gattungsgemäßen Art zu schaffen, der ohne großen Kraftaufwand in den Innenraum einer im Querschnitt C-förmigen Ankerschiene für die Bautechnik eingebracht und aus diesem ebenso leicht wieder herausziehbar ist, ohne daß die Gefahr eines Zerreißens des elastischen Füllkörpers besteht.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Neuerung vor, daß in die Unterseite des den Innenraum der Ankerschiene im wesentlichen ausfüllenden Füllstreifenteiles und in die Oberseite des an den Füllstreifenteil einstückig angesetzten schmalen Schlitz'-streifenteiles Hohlräume eingebracht sind. Diese Hohlräume ermöglichen eine Kompression des elastischen FüllStreifens auf die Weite des AnkerSchienenschlitzes und eine Expansion des elastischen Füllstreifens auf die Ausgangsbreite, nach dem der elastische Füllstreifen in den Innenraum einer Ankerschiene eingebracht ist. Hierzu wird der «.lastische Füll streifen unter Wirkung der in diesen eingebrachten Hohlräume auf die öffnungsweite des Ankerschienenschlitzes komprimiert und anschließend durch den Ankercchienenschlitz in die Ankerschiene eingedrückt. Der neuerungsgemäße elastische FUIlstreifen ist aufgrund der Hohlräume leicht komprimieibai:, um so ohne großen Kraftaufwand unmittelbar durch den Ankerschienervschlitz in den Innenraum der C-förmiyyn Ankerschiene ninqedrüci.t werden zu können. Aufgrund der Hohlräume hat der
elastische Fn]. !streif en die Fähigkeit, nach dem Eindrücken wieder im wesentlichen in seine Ansgangsforrn zurückzugehen, so d'iß der Füll streif en dann den Innenraum der C-förmigen Ankerschiene weitgehend ausfüllt. Ebenso ermöglichen die Hohlräume des elastischen Füllstreifens, daß dieser wieder leicht aus der Ankerschiene durch den Ankerschienenschlitz hindurch herausgezogen werden kann, wozu keine Hilfsmittel nötig und nur ein geringer Kraftaufwand erforderlich sind.
In weiterer neuerungsgemäßer Ausbildung bestehen die Hohlräume aus längsverlaufenden Schlitzen sowohl in der Oberseite des Schlitzstreifenteiles als auch in der Unterseite des Füllstreifenteiles. Das Einbringen der Schlitze kann in einer Form unmittelbar beim Herstellen des elastischen Füllstreifens erfolgen. Die Schlitze können auch in einen fertig geformten elastischen Füllstreifen durch Einschnitte eingebracht werden.
Der erfindungsgemäße FUllstreifen besteht insbesondere aus einem EPS-Hartschaum mit einer Schüttdichte zwischen 12 und 30 g pro Liter. Die Kompressionsfähigkeit eines solchen elastischen Füllstreifens ist derart, daß dieser mittels seitlicher Führungen auf eine Breite zusammengedrückt werden kann, die gleich groß oder geringer ist als die Schlitzweite des Ankerschienenschlitzes. Die Expansionsfähigkeit des neuerungsgemäßen elastischen Füllstreifens ist derart, daß dieser nach dem Einbringen in den Innenraum der im Querschnitt C-förmigen Ankerschiene wieder auf etwa 90 % seines Ursprungsquerschnittes zurückgeht und somit den Innenraum der C-förmigen Ankerschiene im wesentlichen ausfüllt. Aufgrund seiner Kompressibilität kann der neuerungsgemäße elastische Füllkörper nach dem Einbringen der Ankerschiene in ein Bauteil der Bautechnik, insbesondere ein Betonbauteil, leicht durch den Ankerschienenschlitz wieder entfernt werden. Das Material des elastischen Füllstreifens, inäbesondere EPS—HärtschäüjTi mit einer Schüttdichte zwischen 12 und 30 g pro Liter,hat eine Druckfestigkeit, die oberhalb des Druckes liegt, der beim Einbetonieren
der Ankerschiene auf den Anl< erschienenschlitz und damit auf den elastischen Füllstreifen einwirkt.
Aus dem DE-GM 1.784.846 ist eine Einputz-Vorhangschiene bekannt/ in deren Schlitz ein mit einem Hohlraum versehener Ftillstreifen eingebracht werden kann. Dieser Füllstreifen hat jedoch im wesentlichen nur die Breite des Schienenschlitzes, wobei der Innenraum der Ankerschiene im wesentlichen vom Füllstreifen frei bleibt. Somit kann durch im Rücken der Ankerschiene vorgesehene öffnungen für Anker Betono, dgl. in den Innenraum der Ankerschiene eindringen. Ein vollständiges Ausfüllen des Innenraumes einer im Querschnitt C-förmigen Ankerschiene kann mit diesem Füllkörper mit einem einzelnen Hohlraum nicht durchgeführt werden.
Die Neuerung ist nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten AusfUhrungsbeispieles eines in den Innenraum einer im Querschnitt C-förmigen Ankerschiene einbringbaren elastischen Füllstreifens näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine im Querschnitt C-förmige Ankerschiene für die Bautechnik mit einer darüber befindlichen Vorrichtung zum Einbringen des elastischen Füllstreifens in die Ankerschiene und
Tig. 2 einen Querschnitt durch die im Querschnitt C-förmige Ankerschiene mit eingebracht ·&tgr;&eegr; elastischen Füllst reifen.
Der elastische FUllstreifen 1, der In Fig. 2 in seiner Querschnittsform innerhalb des Innenraumes einer im Querschnitt C-förmigen Ankerschiene 2 dargestellt ist, weist selbst den Querschnitt des Innenraumes der C-förmigen Ankerschiene 2 auf. Dies bedeutet, daß der elastische FUllstreifen 1 nicht nur einen rechteckigen Hauptquerschnitt besitzt, der den Innenraum der C-förmigen Ankerschiene 2 ( ) ausfüllt, sondern einen sich hieran einstückig anschließenden schmalen Streifen, der den Ankerschienenschlitz 3 ausfüllt. Da die den Ankerschienenschlitz 3 begrenzenden Stege 4 symmetrisch zur Ankerschiene 2 ausgebildet sind, ist auch der elastische Füllkörper 1 symmetrisch zu seiner Langem!ttelachse ausgebildet. Der elastische FUllstreifen besteht aus einem EPS-Hartschaum mit einer Schüttdichte zwischen 12 und 30 g pro Liter. Die Herstellung des elastischen Füllstreifens 1 erfolgt entweder durch Ausschäumen innerhalb einer Form, welche den Querschnitt der C-förmigen Ankerschiene 2 aufweist,oder aber durch Herausschneiden aus einem Blockmaterial.
Der elastische FUllstreifen 1 ist mit Hohlräumen 5 versehen, die im Ausführungsbeispiel als längsverlaufende Schlitze ausgebildet sind, die in der Ober- und Unterseite des elastischen Füllstreifens 1 vorgesehen sind, wie es in
Fiq. 2 dargestellt ist. Die Schlitze verlaufen parallel
10 zur L-ngsmittelachse des elastischen Füllkörpers 1 und gleichzeitig parallel zur Längsmittelachse der Ankerschiene 2. Die Schlitze erstrecken sich im AusfUhrungsbeispiel etwa über 60 % der Dicke des elastischen Füllstreifens 1. Die Schlitze 6 können entweder beim Aus-
schaumverfahren zur Herstel.lunq des FUllstreifen'; 1 erzeugt werden, indem in die Ausschäumform den Schlitzen entsprechende Stegbleche eingebracht werden, oder durch nachträglich eingebrachte Einschnitte. Die längsverlaufenden Schlitze 6 ermöglichen, daß der elastische FUllstreifen in meiner Querrichtung erheblich komprimiert werden kann, in diesem Zustand durch den Ankerschienenschlitz 3 in die Ankerschiene 2 eingebracht werden kann und anschließend duEih Expansion auf etwa 90° seines Ursprungsquerschnittes wieder zurückgeht und somit den Innenraum der im Querschnitt C-förmigen Ankerschiene 2 im wesentlichen ) ausfüllt.
Die Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum Ausfüllen der im Querschnitt C-förmigen Ankerschiene 2 für die Bautechnik mit dem elastischen FUllstreifen 1, dessen Breite B größer ist als die öffnungsweite H des Ankerschienenschlitzes 3. Hierzu wird der elastische Füllstreifen 1 über den Ankerschienenschlitz 3 der Ankerschiene 2 gebracht und durch seitliche Druckkörper 7 von seiner ursprünglichen Breite B auf
(»feile 8) eine Breite b in Querrichtung komprimiert, welche gleich oder geringer ist als die öffnungsweite W des Ankerschiewen- - \ Schlitzes 3. Die Kompression des elastischen Füllstreifens wird durch die Hohlräume 6 in Form der längsverlaufenden Schlitze 5 ermöglicht, welche in Fig. 2 in ihrer Ausgangsgröße und in Fig. 1 in ihrer wesentlich achmaleren Endgröße dargestellt sind. Die Kompressibilität des elastischen Füllstreifens 1 wird im wesentlichen durch diese Hohlräume5in Form der längsverlaufenden Schlitze 6 ermöglicht. Der derart komprimierte elastische Füllstreifen 1 wird anschließend mittels eines weiteren Druckkörpers 9 durch den Ankerschienenschlitz 3 in den Innenraum der im Querschnitt C-förmigen Ankerschiene 2
I«· k ··****■ »ft
(Pfeil 1.1) ct./f
eingedrückt ./Nachdem Durchtritt des elastischen Füllstreifens 1 durch den Ankerschienenschlitz 3 expandiert der elastische Füllstreifen 1 auf etwa 90 % seines Ursprungsquerschnittes und füllt somit den Innenraum der Ankerschiene 2 im wesentlichen vollständig aus, wie es in Fig. 2 dargestellt ist. Damit der Innenraum vollständig ausgefüllt wird, kann die Anfangsbreite B des elastischen Füllstreifens 1 etwas größer gewählt werden als die Breite des Innenraumes der Ankerschiene 2.
Der EPS-Hartschaum des elastischen Füllkörpers 1 hat eine solche Konsistenz, daß der elastische Füllstreifen 1 nach dem Einbetonieren der Ankerschiene in ein Betonbauteil leicht wieder aus der Ankerschiene 2 entfernt werden kann, da der elastische Füllstreifen 1 beim Herausziehen durch den Ankerschienenschlitz 3 aufgrund der Schlitze 6 leicht wieder komprimiert werden kann, um auf die komprimierte Breite b zurückzukommen.
In nicht näher dargestellter Weise kann auf die Unterseite 12 des elastischen FUllstreifens 1 eine Klebefolie oder ein Klebeband aufgebracht werden, das eine genügende Reißfestigkeit besitzt, um das Herausreißen des elastischen Füllstreifens 1 aus dem Ankerschienenschlitz 3 zu unterstützen.
Der elastische Füllkörper 1 kann in nicht näher dargestellter Weise im Querschnitt auch eine Trapezform aufweisen, um das Herausreißen aus dem Ankerschienenschlitz 3 zu erleichtern, wobei jedoch sichergestellt eein muß, daß der elastische FUllstreifen 1 den Ankerschlenenschlitz 3 sicher abdichtet.
Der elastische Füllkörper 1 kann ohne Verwendung von Werk-
!1-S ::JM S
zeugen aus dem Ankerschienenschlitz 3 in einfacher Weiss nach dem Einbetonieren der Ankerschiene 2 in ein Betonbauteil herausgezogen werden. Eine Wiederverwendung ist möglich.
Ansteile dsr Schlitze 6 können auch andere Hohlräume in den elastischen Fellstreifen i eingebracht werden, insbesondere kugelförmige Hohlräume. Als Materialien für den elastischen Füllstreifen 1 finden Polystyrol, PE-S^ aum und Fetmapor , insbesondere Fermapor K 31 Verwendung .

Claims (1)

  1. lhre Nachricht
    Deutsche Kahneisen Gesellsc». ~t West OnbH, Nobelstr. 49/55 1000 Be, in 44
    Schutzansprüche
    1. Ankerschiene für die Bauttchnik, insbesondere mit C-förroigem Querschnitt, mit einem elastischen FUllstreifen aus einem den Innenraum der Ankerschiene mindestens teilweise ausfüllenden Füllstreifenteil und einem sich einstückig anschließenden, den Ankerschienenschlitz ausfüllenden, schmalen Streifenteil,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite des Füllstreifenteiles und die Oberseite des Schlitzstreifenteiles mit Hohlräumen (5) versehen sind.
    2. Ankerschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlräume (5) des elastischen FUllstreifens als
    I längsverlaufende Schlitze (6) ausgebildet sind.
    |i 3. Ankerschiene nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
    ■if daS -lie Hohlräume (5) des Füllstreifens in der Unterseite
    $ des Füllstteifenteiiss und in &uacgr;*&zgr; Ol ;rseite des Schlitz-
    ; Streifenteiles vorgesehen sind.
    4. Ankerschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ; gekennzeichnet, daß als Material für den Füllstraif^n EPS-Hartschaum mit ei:;.er Schüttdichte zwischen 10 und 30 g pro Liter vorgesehen ist.
DE9000539U 1989-03-22 1990-01-16 Ankerschiene für die Bautechnik, insbesondere mit C-förmigem Querschnitt, mit einem elastischen Füllstreifen Expired - Lifetime DE9000539U1 (de)

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Cited By (5)

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DE102010029040A1 (de) 2010-05-17 2011-11-17 Hilti Aktiengesellschaft Montageschiene
WO2023066654A1 (de) * 2021-10-21 2023-04-27 Fischerwerke Gmbh & Co. Kg Ankerschiene mit einem füllelement und verfahren zum entfernen des füllelements

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WO2011144394A2 (de) 2010-05-17 2011-11-24 Hilti Aktiengesellschaft Montageschiene
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