DE9000539U1 - Ankerschiene für die Bautechnik, insbesondere mit C-förmigem Querschnitt, mit einem elastischen Füllstreifen - Google Patents
Ankerschiene für die Bautechnik, insbesondere mit C-förmigem Querschnitt, mit einem elastischen FüllstreifenInfo
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/38—Connections for building structures in general
- E04B1/41—Connecting devices specially adapted for embedding in concrete or masonry
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Description
' Afer*cht&Ulfc*,aeiraftatr.56.D-1000Berfn33 '· I ·* ·PätCntarfWlsJf$ · ·
' ÖipL-lng. Hans Albrecht (SS)
G 90 00 539.2 European Patent Attorney
GeIfertstraße 56
D-1000 Berlin 33 Telefon: (030) 8313028
Telegramme: Patentalbrecht Berlin Telefax: (030) 8313037
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15002/L/LÜ 21, Februar 1990
Deutsche Kahnelseir Gesellschaft West GssfcHi Nohs»lstr. 45/55
1000 Berlin 44
-T-
\AnJcerschiene für Me Bautech^ik, insb ondere mit C-förmigem
Quer schliß et, mit einem elastischen Fellstreifen^
Die Neuerung bezieht sich auf eine Ankerschiene für die }=*'-technik, insbesondere mit C-förmigem Querschnitt,
mit einem elastischen Füllstreifen gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine Ankerschiene der gattungsgemäßen Art mit einem elastischen Füllstreifen ist aus dem DE-GM 84 05 466
vorbekannt. Dieser elastische Füllstreifen ist aus einem Schaumstoffstreifen trapezförmig gebildet, wobei die
Zugfestigkeit des Schaumstoffes 2 kg/cm2 und die Druckfestigkeit
des Schaumstoffes mehr als 200g/cm2 betragen. Die Durchzugfestigkeit des SchaumstoffStreifens ist dabei
größer als der beim Durchtritt durch den Ankerschienenschlitz aus der Kompression resultierende Durchzugswiderstand.
Nachteilig hierbei ist, daß die Basis des elastischen FUllkörpers wesentlich breiter ist als die Weite des
Ankerschienenschlitzes, so daß es nur schwer möglich ist, den
elastischen Füllstreifen in die Ankerschiene einzubringen und aus dieser wieder herauszuziehen. Ein Einbringen ist
im wesentlichen nur durch Längseinschieben des trapezförmigen elastischen Füllkörpers möglich. Darüber hinaus ist auch
ti das Herausziehen des trapezförmigen elastischen Füllkörpers
i:. aus äam C-förmigen Innenraum der nkerschiene durch den
|;f Ankerschienenschlitz mit einem großen Kraftaufwand ver-
'·■■':■ bunden, da der elastische Füllkörper beim Durchtritt durch
&mgr;: den schmalen Ankerschienenschlitz erheblich komprimiert
&psgr; werden muß.
'J &Lgr; Der Neuerung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, einen
elastischen Füllstreifen der gattungsgemäßen Art zu schaffen, der ohne großen Kraftaufwand in den Innenraum einer
im Querschnitt C-förmigen Ankerschiene für die Bautechnik
eingebracht und aus diesem ebenso leicht wieder herausziehbar ist, ohne daß die Gefahr eines Zerreißens des elastischen
Füllkörpers besteht.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Neuerung vor, daß in die Unterseite des den Innenraum der Ankerschiene im wesentlichen
ausfüllenden Füllstreifenteiles und in die Oberseite des an den Füllstreifenteil einstückig angesetzten schmalen Schlitz'-streifenteiles
Hohlräume eingebracht sind. Diese Hohlräume ermöglichen eine Kompression des elastischen FüllStreifens
auf die Weite des AnkerSchienenschlitzes und eine Expansion
des elastischen Füllstreifens auf die Ausgangsbreite, nach dem der elastische Füllstreifen in den Innenraum einer Ankerschiene
eingebracht ist. Hierzu wird der «.lastische Füll streifen unter
Wirkung der in diesen eingebrachten Hohlräume auf die öffnungsweite des Ankerschienenschlitzes komprimiert und
anschließend durch den Ankercchienenschlitz in die Ankerschiene eingedrückt. Der neuerungsgemäße elastische FUIlstreifen
ist aufgrund der Hohlräume leicht komprimieibai:,
um so ohne großen Kraftaufwand unmittelbar durch den Ankerschienervschlitz
in den Innenraum der C-förmiyyn Ankerschiene
ninqedrüci.t werden zu können. Aufgrund der Hohlräume hat der
elastische Fn]. !streif en die Fähigkeit, nach dem Eindrücken
wieder im wesentlichen in seine Ansgangsforrn zurückzugehen,
so d'iß der Füll streif en dann den Innenraum der C-förmigen
Ankerschiene weitgehend ausfüllt. Ebenso ermöglichen die
Hohlräume des elastischen Füllstreifens, daß dieser wieder leicht aus der Ankerschiene durch den Ankerschienenschlitz
hindurch herausgezogen werden kann, wozu keine Hilfsmittel nötig und nur ein geringer Kraftaufwand erforderlich sind.
In weiterer neuerungsgemäßer Ausbildung bestehen die Hohlräume aus längsverlaufenden Schlitzen sowohl in der Oberseite
des Schlitzstreifenteiles als auch in der Unterseite des Füllstreifenteiles. Das Einbringen der Schlitze kann
in einer Form unmittelbar beim Herstellen des elastischen Füllstreifens erfolgen. Die Schlitze können auch in
einen fertig geformten elastischen Füllstreifen durch Einschnitte eingebracht werden.
Der erfindungsgemäße FUllstreifen besteht insbesondere aus
einem EPS-Hartschaum mit einer Schüttdichte zwischen 12 und 30 g pro Liter. Die Kompressionsfähigkeit eines
solchen elastischen Füllstreifens ist derart, daß dieser mittels seitlicher Führungen auf eine Breite zusammengedrückt
werden kann, die gleich groß oder geringer ist als die Schlitzweite des Ankerschienenschlitzes. Die Expansionsfähigkeit des neuerungsgemäßen elastischen Füllstreifens
ist derart, daß dieser nach dem Einbringen in den Innenraum der im Querschnitt C-förmigen Ankerschiene wieder auf etwa
90 % seines Ursprungsquerschnittes zurückgeht und somit den Innenraum der C-förmigen Ankerschiene im wesentlichen
ausfüllt. Aufgrund seiner Kompressibilität kann der neuerungsgemäße elastische Füllkörper nach dem Einbringen
der Ankerschiene in ein Bauteil der Bautechnik, insbesondere ein Betonbauteil, leicht durch den Ankerschienenschlitz
wieder entfernt werden. Das Material des elastischen Füllstreifens,
inäbesondere EPS—HärtschäüjTi mit einer Schüttdichte
zwischen 12 und 30 g pro Liter,hat eine Druckfestigkeit,
die oberhalb des Druckes liegt, der beim Einbetonieren
der Ankerschiene auf den Anl< erschienenschlitz und damit
auf den elastischen Füllstreifen einwirkt.
Aus dem DE-GM 1.784.846 ist eine Einputz-Vorhangschiene bekannt/ in deren Schlitz ein mit einem Hohlraum versehener
Ftillstreifen eingebracht werden kann. Dieser
Füllstreifen hat jedoch im wesentlichen nur die Breite des Schienenschlitzes, wobei der Innenraum der Ankerschiene
im wesentlichen vom Füllstreifen frei bleibt. Somit kann durch im Rücken der Ankerschiene vorgesehene öffnungen für
Anker Betono, dgl. in den Innenraum der Ankerschiene eindringen. Ein vollständiges Ausfüllen des Innenraumes
einer im Querschnitt C-förmigen Ankerschiene kann mit diesem Füllkörper mit einem einzelnen Hohlraum nicht durchgeführt
werden.
Die Neuerung ist nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten AusfUhrungsbeispieles eines in den Innenraum
einer im Querschnitt C-förmigen Ankerschiene einbringbaren elastischen Füllstreifens näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine im Querschnitt C-förmige Ankerschiene für die Bautechnik mit
einer darüber befindlichen Vorrichtung zum Einbringen des elastischen Füllstreifens in die
Ankerschiene und
Tig. 2 einen Querschnitt durch die im Querschnitt
C-förmige Ankerschiene mit eingebracht ·&tgr;&eegr;
elastischen Füllst reifen.
Der elastische FUllstreifen 1, der In Fig. 2 in seiner
Querschnittsform innerhalb des Innenraumes einer im Querschnitt C-förmigen Ankerschiene 2 dargestellt ist, weist
selbst den Querschnitt des Innenraumes der C-förmigen Ankerschiene 2 auf. Dies bedeutet, daß der elastische
FUllstreifen 1 nicht nur einen rechteckigen Hauptquerschnitt besitzt, der den Innenraum der C-förmigen Ankerschiene 2
( ) ausfüllt, sondern einen sich hieran einstückig anschließenden
schmalen Streifen, der den Ankerschienenschlitz 3 ausfüllt. Da die den Ankerschienenschlitz 3 begrenzenden
Stege 4 symmetrisch zur Ankerschiene 2 ausgebildet sind, ist auch der elastische Füllkörper 1 symmetrisch zu seiner
Langem!ttelachse ausgebildet. Der elastische FUllstreifen
besteht aus einem EPS-Hartschaum mit einer Schüttdichte zwischen 12 und 30 g pro Liter. Die Herstellung des
elastischen Füllstreifens 1 erfolgt entweder durch Ausschäumen innerhalb einer Form, welche den Querschnitt
der C-förmigen Ankerschiene 2 aufweist,oder aber durch
Herausschneiden aus einem Blockmaterial.
Der elastische FUllstreifen 1 ist mit Hohlräumen 5 versehen, die im Ausführungsbeispiel als längsverlaufende Schlitze
ausgebildet sind, die in der Ober- und Unterseite des elastischen Füllstreifens 1 vorgesehen sind, wie es in
10
zur L-ngsmittelachse des elastischen Füllkörpers 1 und
gleichzeitig parallel zur Längsmittelachse der Ankerschiene 2. Die Schlitze erstrecken sich im AusfUhrungsbeispiel etwa über 60 % der Dicke des elastischen Füllstreifens 1. Die Schlitze 6 können entweder beim Aus-
schaumverfahren zur Herstel.lunq des FUllstreifen'; 1 erzeugt
werden, indem in die Ausschäumform den Schlitzen
entsprechende Stegbleche eingebracht werden, oder durch nachträglich eingebrachte Einschnitte. Die längsverlaufenden
Schlitze 6 ermöglichen, daß der elastische FUllstreifen in meiner Querrichtung erheblich komprimiert werden kann,
in diesem Zustand durch den Ankerschienenschlitz 3 in die Ankerschiene 2 eingebracht werden kann und anschließend
duEih Expansion auf etwa 90° seines Ursprungsquerschnittes
wieder zurückgeht und somit den Innenraum der im Querschnitt C-förmigen Ankerschiene 2 im wesentlichen
) ausfüllt.
Die Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum Ausfüllen der im Querschnitt C-förmigen
Ankerschiene 2 für die Bautechnik mit dem elastischen FUllstreifen 1, dessen Breite B größer ist als die
öffnungsweite H des Ankerschienenschlitzes 3. Hierzu
wird der elastische Füllstreifen 1 über den Ankerschienenschlitz
3 der Ankerschiene 2 gebracht und durch seitliche Druckkörper 7 von seiner ursprünglichen Breite B auf
(»feile 8)
eine Breite b in Querrichtung komprimiert, welche gleich oder geringer ist als die öffnungsweite W des Ankerschiewen-
- \ Schlitzes 3. Die Kompression des elastischen Füllstreifens
wird durch die Hohlräume 6 in Form der längsverlaufenden Schlitze 5 ermöglicht, welche in Fig. 2 in ihrer Ausgangsgröße
und in Fig. 1 in ihrer wesentlich achmaleren Endgröße dargestellt sind. Die Kompressibilität des
elastischen Füllstreifens 1 wird im wesentlichen durch diese Hohlräume5in Form der längsverlaufenden Schlitze 6
ermöglicht. Der derart komprimierte elastische Füllstreifen 1 wird anschließend mittels eines weiteren
Druckkörpers 9 durch den Ankerschienenschlitz 3 in den Innenraum der im Querschnitt C-förmigen Ankerschiene 2
I«· k ··****■ »ft
(Pfeil 1.1)
ct./f
eingedrückt ./Nachdem Durchtritt des elastischen Füllstreifens 1 durch den Ankerschienenschlitz 3 expandiert
der elastische Füllstreifen 1 auf etwa 90 % seines Ursprungsquerschnittes und füllt somit den Innenraum der
Ankerschiene 2 im wesentlichen vollständig aus, wie es in Fig. 2 dargestellt ist. Damit der Innenraum vollständig
ausgefüllt wird, kann die Anfangsbreite B des elastischen Füllstreifens 1 etwas größer gewählt werden als die
Breite des Innenraumes der Ankerschiene 2.
Der EPS-Hartschaum des elastischen Füllkörpers 1 hat eine solche Konsistenz, daß der elastische Füllstreifen 1
nach dem Einbetonieren der Ankerschiene in ein Betonbauteil leicht wieder aus der Ankerschiene 2 entfernt werden
kann, da der elastische Füllstreifen 1 beim Herausziehen durch den Ankerschienenschlitz 3 aufgrund der Schlitze 6
leicht wieder komprimiert werden kann, um auf die komprimierte Breite b zurückzukommen.
In nicht näher dargestellter Weise kann auf die Unterseite
12 des elastischen FUllstreifens 1 eine Klebefolie oder ein Klebeband aufgebracht werden, das eine genügende
Reißfestigkeit besitzt, um das Herausreißen des elastischen Füllstreifens 1 aus dem Ankerschienenschlitz 3 zu unterstützen.
Der elastische Füllkörper 1 kann in nicht näher dargestellter Weise im Querschnitt auch eine Trapezform aufweisen, um
das Herausreißen aus dem Ankerschienenschlitz 3 zu erleichtern, wobei jedoch sichergestellt eein muß, daß
der elastische FUllstreifen 1 den Ankerschlenenschlitz 3 sicher abdichtet.
!1-S ::JM S
zeugen aus dem Ankerschienenschlitz 3 in einfacher Weiss nach dem Einbetonieren der Ankerschiene 2 in ein Betonbauteil
herausgezogen werden. Eine Wiederverwendung ist möglich.
Ansteile dsr Schlitze 6 können auch andere Hohlräume in
den elastischen Fellstreifen i eingebracht werden, insbesondere
kugelförmige Hohlräume. Als Materialien für den
elastischen Füllstreifen 1 finden Polystyrol, PE-S^ aum
und Fetmapor , insbesondere Fermapor K 31 Verwendung .
Claims (1)
- lhre NachrichtDeutsche Kahneisen Gesellsc». ~t West OnbH, Nobelstr. 49/55 1000 Be, in 44Schutzansprüche1. Ankerschiene für die Bauttchnik, insbesondere mit C-förroigem Querschnitt, mit einem elastischen FUllstreifen aus einem den Innenraum der Ankerschiene mindestens teilweise ausfüllenden Füllstreifenteil und einem sich einstückig anschließenden, den Ankerschienenschlitz ausfüllenden, schmalen Streifenteil,dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite des Füllstreifenteiles und die Oberseite des Schlitzstreifenteiles mit Hohlräumen (5) versehen sind.2. Ankerschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlräume (5) des elastischen FUllstreifens alsI längsverlaufende Schlitze (6) ausgebildet sind.|i 3. Ankerschiene nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,■if daS -lie Hohlräume (5) des Füllstreifens in der Unterseite$ des Füllstteifenteiiss und in &uacgr;*&zgr; Ol ;rseite des Schlitz-; Streifenteiles vorgesehen sind.4. Ankerschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ; gekennzeichnet, daß als Material für den Füllstraif^n EPS-Hartschaum mit ei:;.er Schüttdichte zwischen 10 und 30 g pro Liter vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9000539U DE9000539U1 (de) | 1989-03-22 | 1990-01-16 | Ankerschiene für die Bautechnik, insbesondere mit C-förmigem Querschnitt, mit einem elastischen Füllstreifen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3909778 | 1989-03-22 | ||
| DE9000539U DE9000539U1 (de) | 1989-03-22 | 1990-01-16 | Ankerschiene für die Bautechnik, insbesondere mit C-förmigem Querschnitt, mit einem elastischen Füllstreifen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9000539U1 true DE9000539U1 (de) | 1990-03-29 |
Family
ID=25879174
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9000539U Expired - Lifetime DE9000539U1 (de) | 1989-03-22 | 1990-01-16 | Ankerschiene für die Bautechnik, insbesondere mit C-förmigem Querschnitt, mit einem elastischen Füllstreifen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9000539U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD349106S (en) | 1992-07-29 | 1994-07-26 | Kabushiki Kaisha Toshiba | Electronic computer |
| USD357465S (en) | 1993-04-22 | 1995-04-18 | Kabushiki Kaisha Toshiba | Electronic computer |
| USD361062S (en) | 1993-03-17 | 1995-08-08 | Kabushiki Kaisha Toshiba | Electronic computer |
| DE102010029040A1 (de) | 2010-05-17 | 2011-11-17 | Hilti Aktiengesellschaft | Montageschiene |
| WO2023066654A1 (de) * | 2021-10-21 | 2023-04-27 | Fischerwerke Gmbh & Co. Kg | Ankerschiene mit einem füllelement und verfahren zum entfernen des füllelements |
-
1990
- 1990-01-16 DE DE9000539U patent/DE9000539U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD349106S (en) | 1992-07-29 | 1994-07-26 | Kabushiki Kaisha Toshiba | Electronic computer |
| USD361062S (en) | 1993-03-17 | 1995-08-08 | Kabushiki Kaisha Toshiba | Electronic computer |
| USD357465S (en) | 1993-04-22 | 1995-04-18 | Kabushiki Kaisha Toshiba | Electronic computer |
| DE102010029040A1 (de) | 2010-05-17 | 2011-11-17 | Hilti Aktiengesellschaft | Montageschiene |
| WO2011144394A2 (de) | 2010-05-17 | 2011-11-24 | Hilti Aktiengesellschaft | Montageschiene |
| WO2023066654A1 (de) * | 2021-10-21 | 2023-04-27 | Fischerwerke Gmbh & Co. Kg | Ankerschiene mit einem füllelement und verfahren zum entfernen des füllelements |
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