DE9000036U1 - Vorrichtung zur Schaustellung von lichtdurchlässigen Bildern - Google Patents
Vorrichtung zur Schaustellung von lichtdurchlässigen BildernInfo
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Description
* * '. &Iacgr; ill!
DIPL.-ING. RALF MINETTI 2000 Hamburg &igr;. den 3. Januar 1
Telex: 21 61 560 mine d
Telefax: (040)33 64 44
(BLZ 200 400 00)
Anm. : Herr Marco Marjanovic, Hamburg (ßtjz20010020)
Herr Jacob Marjanovic, Hamburg
Herr Jacob Marjanovic, Hamburg
meine Akte: 6177/89
licht Kirch"? ^ssige-ii B-ldern
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Schaustellung
von lichtdurchlässigen Bildern, die auswechselbar auf einem lichtdurchlässigen Transportband
angeordnet sind, das in einem Gehäuse hinter einem Fenster um Walzen herumgeführt ist.
Bei bekannten Geräten für eine Darstellung von BiI-
'■ ) dern zum Zwecke der Werbung oder der Information
eines Publikums werden Bilder hinter dem Fenster eines Gehäuses von hinten beleuchtet, um sie für
kurze oder längere Zeiten dem Betrachter zur Schau zu stellen. Zweckmäßig ist es dafür, wenn eine möglichst
größere Anzahl von Bildern in zeitlicher Aufeinanderfolge zur Darstellung gebracht werden
können, um dadurch der Information einen größeren Inhalt oder Umfang zu geben. Bei bekannten Geräten
wird dies ermöglicht durch ein längeres Transport-
band, auf dem mehrere Bilder, beispielsweise acht Bilder austauschbar angeordnet sind. Um bei möglichst
geringer Baugröße der Vorrichtung von diesen Bildern jeweils nur eines zur Schau zu stellen,
wird d&s rraiiüportbanä ü^r \ hrere Antriebswalzen
und Umlenkwalzen herumgeführt, und zwar vorzugsweise maanderförrcig in abwechselnder senkrechter
Bewegungsrichtung. Sollen in einem derartigen Gerät beispielsweise acht verschiedene Bilder zur Darstellung
gebracht werden können, deren Größe etwa dem des möglichst großen Fensters an der Vorderseite
des Gehäuses entspricht, so muß das Förderband, welches diese auswechselbar angeordneten Bilder
trägt, um zehn Antriebs bzw. Umlenkwalzen herumgeführt werden. Im Verlaufe der fortlaufend in
entgegengesetzten Richtungen auftretenden Umlenkungen werden die Bilder jedoch stark mechanisch beansprucht
und neigen zur Ausbildung von Falten aufgrund ihrer sich fortlaufend wiederholenden Verschiebungen
zu der Trägerfolie unter Berücksichtigung der unterschiedlich langen bzw. in ihrer Längt;
wechselnden Förderwege, die sich aus dem Umstand ergeben, daß beim Umlauf des Förderbandes und der
einseitig angeordneten Bildern beim Umlaufen einer oben liegenden Walze das Bild außen liegt und bei
einer nachfolgenden Umlenkung durch eine unten lisgende
Walze das Bild innen lieyt bzw. in unmittelbarer
Berührung mit der Walze. Ein weiterpr Nachfpi
1 &tgr; =: t darin 7. u s ft h t-· &eegr; . rl &lgr; P-. &eegr; &iacgr; r h t &Lgr;11 &tgr; <- h Furnheriiu-
nung einzelne Bilder selektiv zu- Darstellung q<-·-
bra1 ht wurden können, sondern das gesamte Tr ausportband
mit. al L = &pgr; Bildern in Unil-iuf gebracht wer
den muß . Ein seht hoher Le i s'. ungsbedar f bzw. eine
hohe Leistungsaufnahmt und ein damit hoher Stromverbraucht
ergibt sich bei diesen bekannten Geräten allgemein daraus, daß für einen einzelnen Bildwechsel
die Antriebswalzon für den Transport aller üilder
zu betätigen sind. Derartiges wirkt sich wirtschaftlich erheblich aus, wenn ein solches bekanntes
Gerät im Dauerbetrieb über viele Stunden hinweg fortlaufend genutzt werden soll.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Gerät für die zur Schaustellung von Bildern zu schaffen, bei dem eine
relativ hohe Anzahl von Bildern in einem verhältnismäßig kleinen Gehäuse unter Fortlassung einer
Vielzahl von Antriebs - und Umlenkwalzen einzeln zur Schau gebracht werden kann. Dafür sient die Erfindung
vor, daß die Bilder auf mehreren übereinander liegenden Transportbandabschnitten angeordnet
sind, welche gemeinsam um eine Antriebswalze und nur um eine Umlenkwalze herumgeführt sind, wobei
die jeweiligen Transportbandabschnitte mit den von ihnen getragener Bildern in zeitlicher Aufeinanderfolge
in Bewegung zu versetzen sind, um jeweils ein Bild zur Schau zu stellen.
Die Vorteile dieser Anordnung sind darin zu sehen.
daß bei Anordnung uii jeweils zwei. Bildein auf einem,
die einzige Antriebswalze und einzige Umlenkwalze schlangenförmig umgebenden Transportband und
der Verwendung von vier Transportbändern insgesamt acht Bilder entweder fortlaufend nacheinander oder
durch entsprechende Bedienung des Gerätes in selektiver Einzeldarstellung zur Schau gebracht werden
können. Dabei ist die Leistungsaufnahme des Gerätes nur sehr gering, da für die Bewegung eines Bildes
nur das andere auf dem selben Transportband angeordnete Bixd mit bewegt zu werden braucht un 1 somit
ein Antrieb des gesamten Mechanismus für alle möglichen acht Bilder entfällt.
Durch den Umstand, daß lediglich eine Antriebswelle und eine Umlenkwalze für alle Bilder vorgesehen
sind, die von den Transportbandabschnitten außen umlaufen werden, ergibt sich der weitere Vorteil,
daß alle Bilder, die auf der Außenseite der Transportbandabschnitte aufliegen, lediglich in ein und
derselben Richtung umgelenkt werden und nicht wechselweise in entgegengesetzten Richtungen wie bei
bekannten Anordnungen, so daß die Belastung der Bilder geringer ist im Vergleich zu den vorbekannten
Vorrichtungen. Der wirksame Durchmesser der Antriebswalze
und der Umlenkwalze und damit der Krümmungsradius der Bilder bei ihrem Umlauf können verhältnismäßig
groß gehalten sein., auch bei geringer Gehäusetiefe, im Vergleich zu mehreren parallel an-
geordneten Antriebswalzen und Umlenkwalzen, so daß
auch hier durch eine Entlastung bzw. geringere Beanspruchung der Bilder eintritt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend
unter Bezugnahme auf eine Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Figur 1: einen Schnitt durch eine Vorrichtung in schematischer Darstellung und
Figur 2: der Antriebsmechanismus in schematischer Darstellung in der Vorderansicht.
Das in der Zeichnung wiedergegebene Gerät für die zur Schaustellung von Bildern besitzt ein Gehäuse
30, das an seiner Vorderseite mit einem Fenster 31 versehen ist für die Wiedergabe von Bildern, die
von hinten durch Lichtquellen 43 in der Art von Leuchtstoffröhren beleuchtet werden.
Um mehrere Bilder einzeln in dem Fenster 31 sichtbar machen zu können, ist ein Antriebsmechanismus
vorgesehen, zu dem eine oben im Gehäuse 30 liegende Antriebswalze 32 gehört und eine parallel dazu angeordnete,
unten im Gehäuse liegende Umlenkwalze 33.
Die obere Antriebswalze trägt vier Paare von An-
triebssc'h>'i.ben unterschiedlichen Durchmessers und
zwar zwei innenliegende Antriebswalzen 10 und 10'
sowie zwei nach außen daneben liegende Antriebsscheiben 11 und 11' und zwei größere Scheiben 12
und 12' sowie zwei außenliegende Scheiben IJ und 13'. Der Durchmesser der Scheiben bzw. jedr>
= Paares von Rollen nimmt nach den äußeren Enden der Antriebswelle
32 zu, so daß also die Scheiben mit der höheren Ordnungsnummer einen größeren Durchmesser
aufweisen als die danebenliagenden Scheiben mit den kleineren Bezugsnummern,
Eine gleiche Anordnung findet sich wieder in der Anordnung der Umlenkrollen 14, 15, 16 und 17 auf
der einen Seite der Umlenkwalze 33, die paarweise zusammenwirken mit den Rollen 14', 15', 16' und 17'
am anderen Ende der Umlenkwalze 33.
Alle Rollen auf der Umlenkwalze 33 sind frei drehbar auf dieser gelagert. Die Rollen 10 bis 13 und
10' bis 13' auf der Antriebswelle 32 si^ 'ingegeben
paarweise mit der Antriebswalze 32 mechanisch kuppelbar und zwar unter Verwendung handelsüblicher
elektromagnetischer Kupplungen oder hydraulischer Kupplungen.
Zwischen den Rollenpaaren der Antriebswelle 32 und der Umlenkwalze 33 besteht eine mechanische Verbindung
durch acht Keilriemen. Von ihnen verbinden die
»ft ·
beiden Keilriemen 1 und 2 die außenliegenden Rollenpaare 13 uns 13' der Antriebswelle 32 einerseits
mit den Rollen 17 und 17' der Umlenkwalze 33. Dia Keilriemen 3 und 4 verbinden die Rollen 12' und 12
mit den Rollen 16' und 16. Die Keilriemen 5 und 6, die Rollen 11 und 11' mit den Rollen 15 und 15' und
schließlich die Keilriemen 7 und 8, das obere innenliegende Paar 10 und 10' mit dem untenliegenden
Rollenpaar 14 und 14".
Wenn vorstehend von Keilriemen 1 bis 8 gesprochen ist und dafür in der Zeichnung keilförmige Riemenscheiben
10 bis 17 vorgesehen sind, so ist die Erfindung auf die Ausführungsform naturgemäß nicht
beschränkt. Stattdessen können beispielsweise auch Zahnriemen oder andere mechanische Verbindungen
vorgesehen sein. Von Bedeutung ist allein, daß diese Verbindungsmittel zwischen den Rollen geeignet,
sind für die Befestigung von Transportbändern für die Aufnahme von Bildern zum Zwecke ihrer Bewegung
.
Irr vorgesehenen Beispiel tragen die außenliegenden Keilriemen 1 und 2 ein Transportband 37, auf dem
zwei Bilder 38 und 38' auswechselbar befestigt sind. Din rlnn<?h"fil. i nqr* nden Kp i 1 riemen 3 und 4 tragt·
■: ein w <■■? i. t. * r y &egr; Transportband 36, auf dem zwei
Bilder ."!'' uri'.l 39' befestigt sind. Di
<-; weif.pr innenlieg^n.i-r,
" = iiri = ~ = r; 5 :·.&ggr;.."&Idigr; ?· !;;^ycn ni:i driLLss
Transportband 35, auf dem zwei Bilder 40 und 40" angeheftet sind und die beiden innenliegenden Transportbänder
7 und 8 ein viertes Transportband 34 mit zwei Bildern 41 und 41'.
Diese Anordnung erlaubt es, bei einem Antrieb deals Hohlwelle ausgebildeten Walze 32 und einem Einkuppeln
der Rollen 13 und 13' einen 'lauf der
C Kaiirismen 1 und 2 hervorzurufen, so daß das von.
ihnen getragene Transportband 37 und damit die mit ihm verbundenen Bilder 38 und 38' in Umlauf gesetzt
werden, wobei ein Bild unten im Gehäuse um die Umlenkwalze 17 und 17" entsprechend dem Pfeil 47
hinter das Fenster 31 gezogen wird. Dieser Transport kann über einen handelsüblichen Schrittmotor
gesteuert werden dahingehend, daß er so lange andauert, bis ein Bild vollständig hinter das Fenster
gezogen ist. Wird auf diese Weise zunächst einmal
* das Bild 38' zur Schau gestellt für beispielsweise
zehn Sekunden, so kann danach durch Betätigung des Antriebes der Rollen 13 und 13' das Bild 78 entsprechend
dem Pfeil 47 !.inter das Fenster 31 unter Fortlassung der Beleuchtung 43 gefördert werden.
Bei anschließender Stillsetzung des Antriebes erfolgt automatisch eine Einschaltung der Lichtquellen
43, r,n daß also das Bild 38 sichtbar ist.
Grundsätzlich besteht jedoch die Möglichkeit, durch
welle 32 zunächst einmal das B-ild 38 durch Förderung
entsprechend dem Pfeil 50 zur Schau zu stellen und danach irgendein anderes Bild durch Auskuppeln
der Antriebsrollen 13 und 13" und Einkuppeln eines anderen Roilenpaares der Antriebswelle "?2. so daS
also grundsätzlich die Möglichkeit besteht jedes einzelne dar acht Bilder in beliebiger Aufeinandarfolge
zur Schau zu bringen.
In dem in der Zeichüvvng cirgeätellten Ausführungs-
^eispiel .-jird davon ausgegangen, da£ die Transportbänder
34, 35, 36 und 27 : 1It endlos sind, sondern
daß zwischen ihren Enden auf den zugehörigen Keilriemen ein freier Zwischenraum 48 verbleibt, so daß
es zweckmäßig ist, zwischen dem Fenster 31 und den Lichtquellen 43 eine Streuscheibe 45 für das Licht
anzuordnen. Das schließt jedoch nicht die grundsätzliche Möglichkeit aus, auch endlose Transport-
bänder zu benutzen, die beispielsweise aus einer Klarsichtfolie bestehen, so daß sie die Durchleuchtung
eines Bildes nicht beeinträchtigen, wenn sie mit ihrem bildfreien Abschnitt hinter oder vor dem
zur Schau zu stellenden Bild stehen.
Der wesentliche Vorteil der dargestellten Ausführung liogt einerseits in der Möglichkeit einer f··--
lektiven Auswahl für die Wiedergabe eines einzelnen Bildes unabhängig von der Bewegung einer Vielzahl
weiterer öiidex und in &udiagr;&bgr;&iacgr;&Tgr;&igr; geringen Lsistur.gsbcdsrf
fa
des Gerätes, da es für den Transport eines einzelnen Bildes in seine Schaustellung lediglich einer
geringen TeiJ.drehung von zwei angetriebenen Rollen bzw. einem Rollenpaar bedarf und der Mitnahme der
freilaufenden Roller: ei* = P... res auf der Umlenkwalze
33 .
Dazu ergibt sich der Nutzen einer sehr kompakten ~\ Bauweise bei nur äußerst geringer mechanischer Be
anspruchung der Bilder während ihres Transportes, da nur eine Umlenkung in einer Richtung stattfindet
und für den Transport eines Bildes nicht alle übrigen ebenfalls bewegt zu werden brauchen.
Claims (9)
1. Vorrichtung zur Schaustellung von lichtdurchlässigen
Bildern, die auswechselbar aMf einem lichtdurchlässigen Transportband angeordnet sind, das
in einem Gehäuse hinter einem Fenster um Walzer herumgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bilder {38, 39, 40) auf mehreren übereinander liegenden Transportbandabschnitten (34, 35, 36, 37)
angeordnet sind, welche gemeinsam um eine Antriebswalze (32) und eine Umlenkwalze (33) geführt unc
in zeitlicher Aufeinanderfolge in Bewegung zu versetzen
sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebswalze (32) im Gehäuse (1) ober und horizontal liegend angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswalze (32) und die Umlenkwalze
(33) jeweils t aare von Rollen. (10, 10' und 14, 14')
mit gleichem Durchmesser tragen, wobei die Rollen von verschiedenen Paaren (10, 11, 12, 13) von unterschiedlichem
Durchmesser sind und die Durchmesser der Rollen nach den Außenenden der Walzen '32,
33) zinehmen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet-, daß die Rollen (10, 11, 12, 13) auf der Antriebswalze
(32) mit dieser paarweise kuppelbar sind und die Rollen (14, 15, 16, 17) auf der Umlenkwalze
(33) freilaufend angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, daß die Rollen (10, 11, 12, 13) der Antriebswalze (32) mit dieser wahlweise
elektromagnetisch oder mechanisch kuppelbar sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rollenpaar (10, 10') der Antriebswalze
(32) durch zwei Keilriemen (7, 8) oder Zahnriemen mit einem Rollenpaar !14, 14') auf der Umlenkwalze
(33) verbunden ist und die beiden Riemen (7, 8) ein Transportband (34) tragen, auf dem Bilder (41, 41')
angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportbänder (37) unter Freilassung
eines Zwischenabschnittes (48) auf zwei Riemen (1,
2) angeordnet sind, dessen Höhe etwa derjenigen eines Bildes (38, 38') entspricht.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Lichtquelle (43) und dem innenliegenden
Transportband (34) eine Streuscheibe (45) angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportbänder (34, 35, 36, 37) endlos
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9000036U DE9000036U1 (de) | 1990-01-04 | 1990-01-04 | Vorrichtung zur Schaustellung von lichtdurchlässigen Bildern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9000036U DE9000036U1 (de) | 1990-01-04 | 1990-01-04 | Vorrichtung zur Schaustellung von lichtdurchlässigen Bildern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9000036U1 true DE9000036U1 (de) | 1990-04-12 |
Family
ID=6849795
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9000036U Expired - Lifetime DE9000036U1 (de) | 1990-01-04 | 1990-01-04 | Vorrichtung zur Schaustellung von lichtdurchlässigen Bildern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9000036U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2002093533A3 (de) * | 2001-03-22 | 2003-10-02 | Image Media Digitaldruck Gmbh | Anzeigevorrichtung |
-
1990
- 1990-01-04 DE DE9000036U patent/DE9000036U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2002093533A3 (de) * | 2001-03-22 | 2003-10-02 | Image Media Digitaldruck Gmbh | Anzeigevorrichtung |
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