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DE8914748U1 - Vorrichtung zum Schneiden von Torten, insbesondere tiefgefrorener - Google Patents

Vorrichtung zum Schneiden von Torten, insbesondere tiefgefrorener

Info

Publication number
DE8914748U1
DE8914748U1 DE8914748U DE8914748U DE8914748U1 DE 8914748 U1 DE8914748 U1 DE 8914748U1 DE 8914748 U DE8914748 U DE 8914748U DE 8914748 U DE8914748 U DE 8914748U DE 8914748 U1 DE8914748 U1 DE 8914748U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cake
cutting
knife
lifting device
cakes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE8914748U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schwarzwald-Konditorei Dr August Oetker 7505 Ettlingen De GmbH
Original Assignee
Schwarzwald-Konditorei Dr August Oetker 7505 Ettlingen De GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Schwarzwald-Konditorei Dr August Oetker 7505 Ettlingen De GmbH filed Critical Schwarzwald-Konditorei Dr August Oetker 7505 Ettlingen De GmbH
Priority to DE8914748U priority Critical patent/DE8914748U1/de
Publication of DE8914748U1 publication Critical patent/DE8914748U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/01Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
    • B26D1/46Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having an endless band-knife or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/24Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor to obtain segments other than slices, e.g. cutting pies

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description

Schwarzwald-Konditorei Dr. August Oetker GmbH, ZeppelinstraBe 6, 7505 Bttlingen
Vorrichtung zum Schneiden von Torten, Insbesondere tiefgefrorener
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Schneiden von Torten, iiisbesondikre tiefgefrorener, wobei sich die vorrichtung auch dann einsetzen ISSt, wenn die tiefgefrorene Torte zunächst nur durch tiiiien relea.lv kurzen Tiefktthltunnel geführt worden ist und somit Innerhalb der Torte unterschiedliche Temperaturen
Man hat verschiedentlich versucht, das Problem des Tortenschneidens bei Carartigen Torten in den Griff zu bekommen, was indes bisher nicht gelungen ist. So wird in der Offen- -egungeschrift 34 22 984 ein Tortenschneider mit einem U-förmigen Bügel, zwischen dessen Schenkel ein Schneidedraht gespannt ist, beschrieben, der dadurch gekennzeichnet ist, daß auf dem Schneidedraht eine Vielzahl von Erhebungen und Vertiefungen vorgesehen sind. Diese Erhebungen und Vertiefungen wirken eich gerade bei tiefgekühlten Torten nachteilig aus, weil letztlich kein glatter Schnitt erzielt werden kann, sondern eher wie mit einer Säge gearbeitet wird und es deshalb auch einen relativ hohen Sägeverlust gibt.
In der OS 36 23 165 wird ein steuerbar heizbares Messer zum Schneiden und Trennen von Torten vorgeschlagen. Hler besteht der Nachteil beim Eineatz zum Schneiden tiefgekühlter Torten darin, daß eich ein Wiederauftauen oder ein zumindest An-
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tauen der Schnittflächen nicht verKindern läßt, was zu einem VerSGhrelaren der Schnittfläche führen würde.
In dem Gebrauchsmuster 81 34 686 wird eine Schneidemaschine zum Durchschneiden einer tiefgefrorenen Torte in mehrere Tortenschnitten beschrieben. Es 1st aber eindeutig so, daß hler mehr ein Durchdrücken der Torte erfolgt als ein Schneiden. Dies führt aber gerade bei Torten, die zunächst nur vorgefroren sind, also eine ungleichmäßige Temperatur, insbesondere zur Mitte hin, aufweisen, dazu, daß Bruchstellen und unsaubere Schnittstellen auftreten.
Ähnlich verhält es sich bei den Gebrauchsmustern 76 22 956 und 85 26 642, wo lediglich ein Durchdrücken und weniger ein Schneiden erfolgt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, die es ermöglicht, Torten, insbesondere solche, die nur vorgefroren sind, sauber und ohne Bruchstellen in Stücke aufzuteilen, und zwar mit dem geringstreogliciien Verschnittanteil.
Die Lösung der vorstehend geschilderten Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 verwirklicht.
Weitere Ausführungeformen des erfindungegenäßen Gegenstands sind in den Unteraneprüchen beschrieben.
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Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Aueführungsbeispiele näher erläutert. Die Zeichnung zeigt die erfindungsgemäBe Vorrichtung in scheinet lecher Darstellung.
Beim industriellen Herstellen gefrorener Torten läuft der HerstellungsprozeB, um es in groben Zügen darzustellen, so ab, daß zunächst die Fertigstellung der Torte einschließlich der Garnierung erfolgt. Danach wird die Torte durch einen sogenannten Kühltunnel geführt, in dem sie je nach Tunnellänge mehr oder minder vorgefrostet wird. Dies hängt von der Länge des Kühltunnels und der Durchlaufgeschwindigkeit der Torte ab. Jedoch wird man aus Zeit- und Raumgründon die Durchlaufgeschwindigkeit nicht zu niedrig ansetzen und die Tunnellänge auf ein Minimum beschränken. Dies führt dazu, daß die Torte nicht ganz durchgefroren den Kühltunnel verläßt. Es stellt sich deshalb das Problem, daß die Torte zur Tortenmitte hin höhere Temperaturen aufweist als an ihrem Rand. Diese unterschiedlichen Temperaturen bringen beim Schneiden in Stücke erhebliche Probleme mit sich, die sich bisher nicht bewältigen ließen. Hier setzt nun die erfinderische Vorrichtung ein.
Diese Vorrichtung besteht aus folgender Anordnung:
a) Messereinrichtung 1,
b) Schwungscheiben 2, die bei einer im weiteren näher erläuterten Alternativlösung auch weggelassen werden können,
c) Messerführungseinrichtungen 3,
d) Tortenausrichteeinrichtung 6,
e) Tortenhebeelnrichtung 4,
f) Tortenabhebeeinrichtung.
Die Messereinriohtung 1 besteht vorzugsweise aus einem umlaufenden Band, vorschlagsgemaB aus rostfreiem Stahl, vorbestimmter Breite, wobei die Messer eine Schneide 6 von ca. 0,2-5 mm, mindestens jedoch 0,2 mm, aufweisen. Diese Messereinrichtung bzw. dieses Band wird umlaufend um vorzugsweise zwei Schwungscheiben 2 geführt, deren Drehgeschwindigkeit vorherbestimmt ist. Um einen geraden Schnitt zu erzielen, d.h., ein seitliches Ausbrechen der Messereinrichtung 1 zu vermeiden, befindet sich mindestens je eine MesserfUhrungseinrichtung 3 an beliebiger Stelle der Messereinrichtung 2, vorzugsweise auf Höhe der Schwungscheiben 2. Als Unterlage beim Schneiden der Torte wird eine sich senkrecht auf und ab bewegende Tortenhebeeinrichtung 4 verwendet. Diese Tortenhebeeinrichtung 4 besitzt Auseparungen 7, die so ausgebildet sind, daß die Tortenabhebeeinrichtung in diese eingreifen kann. Aussparungen 7 und Tortenabhebeeinrichtung sind also aufeinander abzustimmen. Die Tortenhebeeinrichtung besitzt Sensoren, die eine elektronisch/-optische Ausrichtung der zu schneidenden Torte ermöglichen.
In einer Alternativlösung wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, eine Pendelmessereinrichtung zu verwenden. Es entfallen dann die Schwungscheiben 2.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird so eingesetzt, daß zunächst die Torte in die waagerecht laufende Schneidevorrich-
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tung eingeführt wird, indem sie automatisch auf die Tortenausrichteeinrichtung 6 gehoben wird und mittels elektronischer Abtastungen zum Schneiden ausgerichtet wird. Danach wird sie automatisch auf die Tortenhebeeinrichtung 4 gehoben, die auch als Tortenschneideteller bezeichnet werden könnte. Durch die erwähnten Sensoren wird die Torte so ausgerichtet, daß die vorzugsweise immer laufende Messerschneideeinrichtung 1 zwischen den Garnierungstupfen schneidet. Die Tortenhebeeinrichtung 4 wird sodann angehoben, so daß die Torte von der laufenden Messereinrichtung 1 durchgeschnitten wird. Daraufhin wird die Tortenhebevorrichtung 4 wieder gesenkt und die Torte mit Hilfe der Sensoren weitergedreht. Es wird dann die Tortenhebeeinrichtung wieder nach oben gefahren, die Messereinrichtung schneidet wieder usw., bis die Torte in die Anzahl der zu schneidenden Stücke geschnitten ist. Danach erfolgt das Abheben der Torte mittels der Tortenabhebeeinrichtung 5 dadurch, daß diese in die Aussparungen 7 der Tortenhebeeinrichtung eingreift und die Torte abhebt, um sie dann auf die laufende Rollenbahn abzusetzen.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    1. Vorrichtung zum Schneiden von Torten, dadurch gekennzeichnet, daß sie
    a) aus einer Messereinrichtung (1) besteht die vorzugsweise als umlaufendes Band ausgebildet ist, das vorzugsweise von zwei Schwungscheiben (2) angetrieben wird, wobei die Drehgeschwindigkeit vorherbestimmt ist
    und daß sie
    b) um einen geraden Schnitt zu erzielen, d.h., ein seitliches Ausbrechen der Messer zu verhindern, mindestens eine Messerführungseinrichtung (3) besitzt, die an beliebiger Stelle der Messereinrichtung (1), vorzugsweise auf Höhe der Schwungscheiben (2) angeordnet ist,
    sowie daß sie
    c) eine Tortenausrichteeinrichtung aufweist, die mittels elektronischer Abtastung die Torte zum Schneiden ausrichtet, wobei sich
    d) als Unterlage beim Schneiden der Torte eine sich senkrecht auf und ab bewegende Tortenhebeeinrichtung (4) verwendet wird, die so ausgebildet ist, daß sie Aussparungen (7) besitzt, die das Eingreifen einer Tortenabhebeeinrichtung (5) ermöglichen, d.h., daß
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    Aussparungen (7) und Tortenabhebeeinrichtung (5) auf- k einander abgestimmt sind, wobei die Tortenhebeeinrich- Ii tung Sensoren besitzt.
    2. Vorrichtung zum Schneiden von Torten nach Anspruch X, dadurch gekennzeichnet, daß die Messereinrichtung aus rostfreiem Stahl besteht.
    3. Vorrichtung zum Schneiden von Torten nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerschneide eine Stärke von 0,2-5 mm, vorzugsweise 0, 2 mm, aufweist.
    4. Vorrichtung zum Schneiden von Torten nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Meseereinrlchtung als Pendelmeseer auegebildet ist.
    30.1.1990 I
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DE8914748U 1989-12-15 1989-12-15 Vorrichtung zum Schneiden von Torten, insbesondere tiefgefrorener Expired - Lifetime DE8914748U1 (de)

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DE (1) DE8914748U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998001267A1 (de) * 1996-07-10 1998-01-15 Wolfgang Krumbein Vorrichtung zum schneiden von torten und ähnlichen kuchenarten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998001267A1 (de) * 1996-07-10 1998-01-15 Wolfgang Krumbein Vorrichtung zum schneiden von torten und ähnlichen kuchenarten

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