DE8911665U1 - Lehnensitzfahrrad - Google Patents
LehnensitzfahrradInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K21/00—Steering devices
- B62K21/005—Steering pivot axis arranged within the wheel, e.g. for a hub center steering arrangement
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B62K25/00—Axle suspensions
- B62K25/005—Axle suspensions characterised by the axle being supported at one end only
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)
Description
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Die Erfindung betrifft ein zwei- oder dreirädriges Lehnensitzfahrrad, das aus einem Rahmen mit einem durch
Pedalkraft antreibbaren Hinterrad bzw. zwei Hinterrädern und einem mit Hilfe eines Lenkers lenkbaren
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Vorderrad sowie einem Lehnensitz besteht, bei dem zwischen dem Lenker und dein lenkbaren Vorderrad ;?,ur überbrückung
des Abstandes eine Kraftübertragungseinrlchtung
vorgesehen ist.
Derartige Lehnensitzfahrräder sind seit einiger Zeit
bekannt. Sie unterscheiden sich von herkömmlichen Fahrrädern
in erster Liüi& d&'rxch, dafi statt sines üblichen
Sattels ein LeJLne.nsitz vehanden ist.. Der Fahrer schöpft
seine Tretkraic daher weniger aus lern Eigengewicht,
wie bei einen* herkömmlichen F^h'rid, als vielmehr aus
der Pcaktionskraft der Sit&zgr;lehne. Als Folge dieses
strukturellen Unterschiedes liegen die Beine im wesentlichen höri&zgr;ontrI unmittelbar hinter dem Vorderrad.
Es bedarf deshalb einer Kraftübertragungseinrichtung
von dem Lenker zu dem lenkbaren Vorderrad, der in der
Regel unterhalb des Lehnensitzes beweglich ang^or¬
ist. Ein derartiges Lehnensitzfahrrad ist z.B. aus der internationalen Anmeldung WO 81/01821 bekannt.
Die vorhandenen Lösungen vermögen formal nicht zu befriedigen, weil für die Lenkung des Vorderrades in
beinahe allen Fällen noch die herkömmliche Fahrradgabel Einsatz findet, die nach einem Führungsrohr ober-
halb des Vorderrades verlangt. Da jedoch an dieser Stelle kein Lenker angebracht werden kann wegen der
Distanz zu dem Lehnensitz, sind die Rahmen nicht im Hinblick auf die neue Struktur geformt, sondern unter
der Notwendigkeit der herkömmlichen Lenkung. Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Lehnensitzfahrrad
der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß der Rahmen in statischer Hinsicht und in optischer Hinsicht
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optimaler gestaltet werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, t &Lgr; der Rahmen an seinem vorderen Ende gekröpft oder
geboten ist, und daß das frei-? r;ir;ue der Kröpfung oder
des Bogens einen lenkbaren Zapfen mit Radnabe trägt, dessen Schwenkachse in der Mittelebene des Vorderrrades
liegt.
Bei der Erfindung läuft der Rahmen am vorderen Ende des Lehnensitzfahrrades etwa in Höhe der Vorderradnabe
aus, wobei allerdings eine seitliche Ausbuchtung
vorgesehen sein muß, um einen ausreichenden Lenkein-15
schlag des Vorderrades zu ermöglichen. Sobald also der Rahmen in Fahrtrichtung blickend von links an das
Vorderrad herangeführt ist, ist er nach links ausgekröpft
oder ausgebogen und umgekehrt. Im Ergebnis ist
der Raum oberhalb des Vorderrades frei, so daß er ent-20
weder für eine elegante Linie oder für einen Gepäcktransport genutzt werden kann. Im übrigen wird der
Rahmen von der Mitte der Nabe ansteigend nach hinten geführt, um alsbald hinter dem Vorderrad die Tretla-„_
gerung für den Antrieb des Hinterrades aufzunehmen.
Die Lenkung an sich ist vorzugsweise wälzgelagert, wobei entweder das Rahmenende eine Gabel und der die
Nabe tragende Zapfen eine Zunge oder umgekehrt tragen und ein Gelenkbolzen die Gabel und die Zunge jeweils
schwenkbar miteinander verbindet. Diese Art der Lenkung eignet sich ganz besonders für einen Kastenralimen,
dessen Stirnfläche zur Aufnahme der Gabel oder der Zunge parallel zur Mittelebene des Fahrrades endet.
__ In dieser Weise kann durch drehen der Gabel bzw. der
Zunge um die Querachse der Nachlauf eingestellt werden.
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In Verbindung mit einem Kastenrahmen wird eine Kraft-Ubertragungseinrichtung
vom Lenker zu dem lenkbaren
Vorderrad mit Hilfe von Bowden &zgr; (Igen bevorzugt, die
5
innerhalb des Kastenrahmens verlaufen. Deren Seelen können an VorsprUngen enden, die sich gegenüberliegen,
beispielsweise bei geradeaus weisendem Vorderrad in Fahrtrichtung hintereinander liegen.
Ein AusfUhrungsbeispiel der Erfindung, das in der Zeichnung
dargestellt ist, wird nachfolgend näher erläutert; in der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht, teilweise im Schnitt auf 15
das vordere Ende eines Lehnensitz fahrrades
mit gebogenem Rahmen-Vorderende,
Fig. 2 eine Schnittansicht durch die Mittelcoene des Vorderrades und
Fig. 3 eine Querschnittsansicht durch die quer zur Fahrtrichtung verlaufende Ebene, auf der
die Mittelachse des Lenkbolzens liegt.
In den Figuren 1 bis 3 ist das vordere Ende eines Kastenrahmens 1 wiedergegeben, der Bestandteil eines Lehnensitzfahrrades
ist. Das Hinterrad bzw. zwei Hinterräder bei einer Ausgestaltung als Dreirad z.B. für Benutzer
mit gestörtem Gleichgewichtssinn, der Lehnensitz, der 30
Lenker sowie der Tretantrieb sind nicht gezeigt, weil
sie mit Bezug auf die Erfindung ohne Bedeutung sind.
Der Kastenrahmen 1 ist an seinem vorderen Ende zur 35
Ermöglichung eines Lenkeinschlages als seitlicher Bogen geformt, der an seinem vordersten Ende in einer Gabel
2 ausläuft. Dazwischen ist. eine Zunge 3 schwenkbar
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Die Zunge 3 ist Bestandteil eines Lagerzapfens 6, auf dem der Lagerteil 8 einer Nabe 10 mit Hilfe von Kugellagern
7 gelagert ist. Zu der Nabe 10 gehört außerdem noch ein Speichenteil 9, an dem in üblicher Weise die
Radspeichen befestigt sind. Die Radspeichen sind in der Fig. 1 lediglich angedeutet.
Die Mittelachse des Bolzens 4 ist so zu dem Speichenteil 9 der Nabe 10 ausgerichtet, daß sie in der Mittelebene
des Rades liegt, wobei die Mittelebene des Rades durch die Reihe der Aufstandspunkte des Vorderrades
definiert ist, die bei rollendem Vorderrad ohne Seitenneigung nacheinander durchlaufen wird. In dieser Weise
5
ist die Lenkung lageneutral, wenn man von den Wirkungen des Nachlaufes absieht, die selbstverständlich bei
der Erfindung ebenfalls vorhanden sind.
Zur Betätigung der Lenkung ist die Zunge mit Portsätzen
14 versehen, die sich bei ungelenktem Vorderrad in Fahrtrichtung hintereinander befinden. Jeder Fortsatz
14 ist halbschalenförmig ausgebildet, so .daß darin das zylindrische Endstück einer Bowdenzugseele 15 (Fig.
3) eingelegt werden kann. Die Bowdenzüge 16 verlaufen innerhalb des Kastenrahmens 1, wobei sich die Hüllen
der Bowdenzüge 16 an der Rückplatte der Gabel 2 abstützen. Die anderen Enden der Bowdenzüge 16 sind an
entsprechenden Stellen einer Vorrichtung befestigt, die mit Hilfe eines herkömmlichen Lenkers drehbar gelagert
ist. In dieser Weise erfolgt eine direkte Lenkung des Vorderrades, wobei selbstverständlich die
Möglichkeit einer übersetzung gegeben ist. In der Fig. 1 ist die eine Extremlage des gelenkten Vorderrades
schematisch angedeutet durch einen nicht schraffierten 35
Teil des Speichenteils 9 der Nabe 10, und zwar diejenige Extreinlage, bei der sich die hinteniiegende Vorderrad-
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halfte auf den Kastenrahmen 1 zubewegt.
g Zur Sicherstellung einer leichtgängigen Lenkung sind
ein radiales Nadellager 17 sowie zwei Axialnadellager 18 vorgesehen, wobei ggf. noch Lippendichtungen gegen
das Eindringen von insbesondere Wasser und Staub vorgesehen sein können. Das gilt im übrigen auch für die
Lagerung des Lagerteils 8 der Nabe 10 auf dem Zapfen 6. Selbstverständlich kann zur Lagerung der Zunge 3
auch eine herkömmliche Buchsenlagerung eingesetzt werden, wobei insbesondere dauergeschmierte Mehrstofflager,
sogenannte DU-Buchsen verwendet werden können.
Aufgrund der Tatsache, daß das vordere Ende des Kastenrahmens 1 in einer Fläche endet, die parallel zur vertikalen
Mittelebene des gesamten Fahrrades liegt, kann sehr leicht durch Drehen der Gabel 2 um die Querachse
der Nachlauf des Vorderrades eingestellt werden. Dabei folgen die Bowdenzüge 16 und alle sonstigen Glieder
unmittelbar mit, so daß keine gesonderten Einstellungen erforderlich sind. In dieser Weise kann herstellerseitig
eine Einstellung erprobt und vorgegeben werden, oder der betreffende Benutzer kann sich den Nachlauf in
der gewünschten Heftigkeit einstellen, um das Fahrverhalten seines Fahrrades individuell an seine Bedürfnisse
anzupassen. Unter Nachlauf versteht man gemeinhin den Abstand vom AufStandspunkt des Rades bis zu dem Schnitt-
g0 punkt der Lenkachse mit der Aufstandsfläche des Vorder
ades. Die Einstellmöglichkeit des Nachlaufes ist im einzelnen nicht wiedergegeben, sondern das dargestellte
Ausführungsbeispiel ist diesbezüglich nicht verstellbar ausgebildet, sondern durch Löten oder Schweis
sen ist die Lage der Gabel 2 gegenüber dem Kastenrahmen 1 ein für alle Mal festgelegt.
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Bei der Auswahl der Werkstoffe ist Wert darauf gelegt worden, daß ein leichtes Fahrzeug entsteht, das jedoch
ausreichend stabil ist. Zum Beispiel künnen der Kastenrahmen 1 und das Speichenteil 9 der Nabe 10 aus einer
Leichtmetallegierung gefertigt sein, während die übrigen,
höher belasteten Teile aus Stahl bestehen, wobei allenfalls noch die Gabel 2 ebenfalls aus einer Leichmetalllegierung
bestehen kann.
Claims (10)
1. Lehnensitzfahrrad, bestehend aus einem Rahmen mit
einem durch Pedalkraft antreibbaren Hinterrad bzw.
jQ zwei antreibbaren Hinterrädern und einem mit Hilfe
eines Lenkers lenkbaren Vorderrad sowie einem Lehnensitz, bei dem zwischen dem Lenker und dem lenkbaren
Vorderrad zur überbrückung des Abstandes eine Kraftübertragungseinrichtung vorgesehen ist, dadurch
jg gekennzeichnet, daß der Rahmen an seinem vorderen Ende gekröpft oder gebogen ist,
und daß das freie Ende der Kröpfung oder des Bogens einen lenkbaren Zapfen (6) mit Radnabe (10) trägt,
dessen Schwenkachse in der Mittelebene des Vorderrades liegt·
2. Lehnensitzfahrrad nach Anspruch 1, dadurch g ekennzeichnet,
daß das Rahmenende eine Gabel (2) und der Zapfen (6) eine Zunge (3) trägt,
2g und daß beide Teile (2, 3) mit einem Lenkbolzen
(4) verbunden sind.
3. Lehnensitz fahrrad nach Anspruch 1, dadurch g ekennze lehnet, daß das Rahmenende eine
3g Zunge und der Zapfen eine Gabel trägt, und daß beide
Teile mit einem Lenkbolzen verbunden sind.
4. Lehnensitz fahrrad nach einem der Ansprüche 1 bis
3/ dadurch gekennzeichnet, daß die
gr schwenkbare Lagerung zwischen Gabel (2), Bolzen
(4) und Zunge (3) eine Wälzlagerung (17, 18) ist.
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5. Lehnensitzfahrrad nach Anspruch 4, dadurch g ekennzeichnet,
daß zwischen dem Bolzen
(4) und der Zunge (3) ein Nadellager (17) und zwisehsr
der 2u&g& (3) sü-jct der Gabel {2) 3Xs1Si Axi.~lnadellager
(18) vorgesehen sind.
6. Lehnensitzfahrrad nach einem der vorhergehenden
jQ Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
d&d die KraftQbertragungseinrichtung aus zwei Bowden
zügen (16) besteht, deren Seelen (15) an sich gegenüberliegenden Seiten der Zunge (Anspruch 2)
oder dar Gabeln (Anspruch 3) befestigt sind.
7. Lehnensitzfahrrad nach Anspruch 6, dadurch g ekennzeichnet,
daß die Befestigungspunkte der Seelen (15) der Bowdenzüge (16) in Fahrtrichtung hintereinander liegen.
8. Lehnensitzfahrrad nach Anspruch 6 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) ein Kastenrahmen ist, und daß die Bowdenzüge (16)
2g durch den Kastenrahmen geführt sind.
9. Lehnensitz fahrrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nabe (10) geteilt ist und aus einem Lagerteil (8) und aus einem Speichenteil (9) besteht.
10. Lehnensitzfahrrad nach einem der vorhergenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gabel (Anspruch 2) oder die Zunge (Anspruch 3) um
3g eine Achse quer zur Fahrtrichtung zur Einstellung
des Nachlaufes schwenkbar und vorwählbar befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8911665U DE8911665U1 (de) | 1989-09-30 | 1989-09-30 | Lehnensitzfahrrad |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8911665U DE8911665U1 (de) | 1989-09-30 | 1989-09-30 | Lehnensitzfahrrad |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8911665U1 true DE8911665U1 (de) | 1989-11-16 |
Family
ID=6843321
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8911665U Expired DE8911665U1 (de) | 1989-09-30 | 1989-09-30 | Lehnensitzfahrrad |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8911665U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1993003952A1 (de) * | 1991-08-13 | 1993-03-04 | Fa. Wilhelm Karl Beirlein | Motorrad mit einer achsschenkellenkung |
| EP0990582A3 (de) * | 1998-10-02 | 2000-11-08 | Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha | Vorderradaufhängung für Motorrad |
| DE102013207517A1 (de) * | 2013-04-25 | 2014-10-30 | Michael Schäfer | Steuerradaufhängung sowie schmalspuriges fahrzeug, das die steuerradaufhängung verwendet |
-
1989
- 1989-09-30 DE DE8911665U patent/DE8911665U1/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1993003952A1 (de) * | 1991-08-13 | 1993-03-04 | Fa. Wilhelm Karl Beirlein | Motorrad mit einer achsschenkellenkung |
| US5503244A (en) * | 1991-08-13 | 1996-04-02 | Beirlein; Wilhelm K. | Motorcycle having a stub-axle steering |
| EP0990582A3 (de) * | 1998-10-02 | 2000-11-08 | Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha | Vorderradaufhängung für Motorrad |
| DE102013207517A1 (de) * | 2013-04-25 | 2014-10-30 | Michael Schäfer | Steuerradaufhängung sowie schmalspuriges fahrzeug, das die steuerradaufhängung verwendet |
| DE102013207517B4 (de) * | 2013-04-25 | 2016-12-29 | Michael Schäfer | Steuerradaufhängung |
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