DE8909427U1 - Aufblasbares verknüpfbares Element - Google Patents
Aufblasbares verknüpfbares ElementInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63G—MERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
- A63G31/00—Amusement arrangements
- A63G31/02—Amusement arrangements with moving substructures
- A63G31/12—Amusement arrangements with moving substructures with inflatable and movable substructures
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63G—MERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
- A63G31/00—Amusement arrangements
- A63G31/007—Amusement arrangements involving water
Landscapes
- Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
Description
Bai *??» ÄPiiiiduna "wandelt e& -ich ■"· ein aufblasbares element beste -homo ,ras Kunststoff b?w. kiinetetofs^^schierteü Gewebe zwecke höherer
Reißfestigkeit, das elnäöln zun Spxi-lan einigt'·:, aber auch zu komplexe·-
reß ?on«er verbunden werden kann z.B. anlKBl^n von Spielen in SchwiambMdern.
Da» System ist kettenartig aufgebaut; wie «us Figur Xi bis IV ersieht -lieh werde/i gleichartige Elemente zusammengesteckt und durch Aufblasen
aa Auseinanderrvtechr-i gehindert. Bewerkstelligt wird die gelenkige,
nicht ohne Veiten* lösbare Verbindung la Wesentlichen durch die knopfartige Fora (3) aa En<£v der Elemente, die möglichst aus einer separaten
Luftkanaer besteht und einer oder mehrerer öffnungen (4,5), die in die
Elemente eingearbeitet sind.
Zum Stand der Technik gehören der Wasserlaufweg gebildet aus beidseitig
kaschiertem Schaumstoff gemäß Patent DB 3414468, eine Hindernisbahn, die
aus verschieden gestalteten schwimmfMhigen Hinderniselementen besteht,
welche mit Hilfe von Oummistrippen y-u einem Weg verbunden werden (füllt
unter Patent EP 0151661), ferner sind noch der schwimmende SpaB-Steg,
Aqua Run und ein weiterer Hindernislaufweg (siehe beilieg. Abb.) bekannt.
Die vorhandenen Wege sind entweder wenig abwechslungsreich, weil sie nur
einförmig gestaltet sind oder wie bei der patentierten Hindernisbahn umständlich zu verbinden bzw. ungeeignet sind fur Kleinkinder im Seichtwasserbereich.
Aufblasbare Elemente, die ohne Hilfsmittel wie z.B. Qummistrippen ver -knilpfbar sind, sondern einfach inelnandergesteckt werden, gibt es noch
nicht, außerdem ist neu, daß sie einzeln und verbunden zum Spielen ein -laden. Neu ist ebenfalls, daß sich das vorliegende Produkt gezielt an
Kleinkinder sogar im Nichtschwimmerbecken wendet.
Die bisher auf dem Markt befindlichen Hindernisläufe, Wasserwege und
Spielobjekte sind fast ausschließlich für die Benutzung im Schwimmerbecken gedacht f Zudem haben kleinere Kinder bekanntlich andere Bedürfnisse und
BewegungsablMufe als große und vorliegende Erfindung geht auf diesen Unterschied ein.
Durch einfache, rationelle Formgebung wird eine Überzeugend gtlnstige Herstellung möglich, was ebenfalls für die vorliegende Entwicklung spricht.
So ist es z.B. durchaus denkbar die Elenente besonders preiswert herzu -stellen und als Werbeträger zu nutzen, vielleicht die Form auf die des
Maskottchens der Firma zuzuschneiden und d<sn Produkten als Kaufanreiz
beizulegen oder jeden Kind "sein" Eleaent nach einer Spielveranstaltung
zu schenken.
Die vorliegende Erfindung stellt gleichartige Elenente zur Verfügung,
die wie aus Figur I ersichtlich folgendermaßen aufgebaut sind: Wesentlichstes Teil ist der pilz-, riegel- oder keilförmige Fortsatz,
der als Knopf und Hals bei der Knopfverbindung fungiert. Dieser Teil sollte in Sinne der Sicherheit und der bequemen Handhabung aus ninde -•tens einer separaten Luftkammer bestehen. Es ist möglich, das Element
aus einer einzigen Luftkammer zu bilden, die Kippanfälligkeit und Sinkbarkeit nimmt damit aber deutlich.zu und die Verbindung der Elemente
wird schon bei geringem Luftverluet unhaltbar. Insgesamt sind mindtste^s
drei Luftkammern anzuraten. So können z.B. auch Elemente verbunden oder getrennt werden, wahrend Kinder auf den Elementen sind und der Prozeß an
•ich zum Spiel werden.
Als weiteres wichtiges Gestaltmerknal gelten die Offnungen (4,5), durch
die die knopfförmige Kammer (3) in leerem Zustand geschoben wird um durch darauffolgendes Aufblasen die haltbare aber dennoch flexible Verbindung
herzustellen.
Neben den genannten Vorteilen bleiben Merkmale wie folgende erhalten :
Die Element« sind kinderleicht zu handhaben, problemlos auf- und abcu -bauen und zu installieren. Die Verletzungsgefahr 1st äußeret gering gehalten, da keine verletzungstrachtigen Verbinderelemente verwendet werden.
Geringe Sturzhöhe für den Einsatz im Selchtwasser, mindestens drei eingearbeitete Luftkammern, Vermeidung von scharfkantigen NMhten, sorgfältige
Materialwahl, diese Anforderungen dienen der Sicherheit im Sinne d*r zutreffenden DIN-Normen und wurden bei der Entwicklung, soweit in diesem
Stadium möglich, berücksichtigt. Bei entsprechender Herstellung besteht
Aussicht auf Erlangen de« OS-Zeichens. Pluspunkts, die den Käufer wie z.
B. die SchwlmmbHder bzw. Leiter der Animationsveranetaltungen noch neben
dem Prel· gewinnen. Vorteilhaft aulerde« &igr; nach Ablassen der Luft geringer Platzbedarf der Elemente und gute Transportmögllohkelt (öewisht/.
Bei der Gestaltung der Elemente eröffnen sich einige interessante Möglichkelten, so ist 8.B. außer der dargestellten ovalen Grundform (1) mit eingearbeitetem Reifen als separater Luftkammer (2), Öffnung (5) und Zapfen
(3) möglich, daß das Element aus einem Reifen IU einer oder mehreren
Luftkammern (2), einem Steg und dem Zapfen (3) au bilden (Figur V).
Die Verbindung erfolgt auch hier auf beschriebene Weise, die öse (5) wird
von Reifen (2) gebildet.
Denkbar sind ferner Elemente mit einer Vielzahl von Öffnungen beispielsweise in der Randzone bis hin zu einer Gesamt - Gitterstruktur der EIe -mente (Figur VI und VII).
Die Öffnungen (4) können auch als Laschen am Schwimmkörper angebracht
sein (Figur VIII ).
Letztendlich werden komplexere Baukastensysteme möglich, die auch fUr
vU**cnäliCeic tjHil £rt?schssü3 rsi— voll si.?ni=
Auf der anderen Seite bleibt die Möglichkeit, auf tieröhnliche Formen zurtickzugreifen und so zumindest den Zapfen (3) als Tierkopf auszubilden
bjw. das ganze Element als Schwimmtier z.B. speziell fUr Kleinkinder zu
formen (Figur IX).
Selbstverständlich kann der Zapfen (3) in diesem Zusammenhang auch Tierschwanz sein (Figur X).
Luft gefüllt. Kammer 3 wird im leeren Zustand durch die
in Element A vorgesehene öffnung 4 geschoben. Durch das darauffolgende Aufblasen der Kammer 3 halten Element A
und B zusammen
anderer Stelle eine Verbindung entstehen, wenn die Kammer 3 durch die öffnung 5 geschoben wird. So erhält man eine
Abzweigung oder Kreuzung
FIGUR IV Nach oben genanntem Verfahren werden mehrere Elemente aneinandergefügt bis beispielsweise eine Kreisform, Zickzacklinie u.M. entsteht. Bei komplexen Gebilden ist eine
Befestigung an den Beckenrändern des Schwimmbeckens mittels Gummistrippen anzuraten
Zur Lösung der Verbindung der einzelnen Elemente wird die Luft aus der entsprechenden Kammer 4 entlassen
FIGUR V
FIGUR VI
FIGUR VII
FIGUR VIII
FIGUR IX
FIGUR X
Claims (11)
1) Aufblasbares verknlipfbares Element bestehend aus Kunststoffolie
bzw. kunststoffkaschiertem Gewebe, dadurch gekennzeichnet,
daß es mindestens eine Öffnung (4) und einen Zapfen (3)
aufweist, der derart ausgebildet ist, daß mehrere Elemente ohne Zuhilfenahme von separaten Verbindern nach dem Knopf - Knopfloch - Prinzip aneinandergeknUpft werden können.
aufweist, der derart ausgebildet ist, daß mehrere Elemente ohne Zuhilfenahme von separaten Verbindern nach dem Knopf - Knopfloch - Prinzip aneinandergeknUpft werden können.
Z) Aufblasbares verknlipfbares Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise drei, mindestens jedoch
zwei Luftkammern (1,2) eingearbeitet sind und der Zapfen (3) mindestens aus einer separaten Luftkammer besteht
3) Aufblasbares verknüpfbares Element nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (3) im Sinne der Knopf - Funktion möglichst pilz-, riegel- oder keilförmig
ausgebildet ist
ausgebildet ist
4) Aufblasbares verknüpfbares Element nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Öffnung am Ende oder in der Mitte der Elemente (4,5) die Aufnahme der
zapfenförmigen Luftkammer (3) ermöglicht
zapfenförmigen Luftkammer (3) ermöglicht
5) Aufblasbares verknUpfbares Element nach den Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß sich der Zapfen (3) an einem Ende des Elements befindet und vorzugsweise mindestens eine
Öffnung am gegenüberliegenden Ende
6) Aufblasbares verknUpfbares Element nach den Ansprüchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (4,5)
in-^esonders kreisförmig ist
in-^esonders kreisförmig ist
7) Aufblasbares verknUpfbares Element nach den Ansprüchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (4,5)
aufblasbar ist
8) Aufblasbares verknUpfbares Element nach den Ansprüchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von
Öffnungen beispielsweise am Rande der Elemente eingearbeitet ist (6)
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SUSANNA OSWALD DACHAUER STRASSE 245 8000 MÜNCHEN 19 T.15 49 59
, AUFBLASBARES VERKNÜPFBARES ELEMENT
bcnutrransprucne uei &igr;
9) Aufblasbares verknüpfbares Element nach den Ansprüchen 1 bis P>,
dadurch gekennzeichnet, daß das Element aus einer durchbrochenen Struktur mit einer Vielzahl von Öffnungen ähnlich
einer Wabenstruktur besteht (7)
10) Aufblasbares verknüpfbares Element nach den Anspi Uchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen als separate
Laschen am Rande der Elemente angebracht sind (8)
11) Aufblasbares verknüpfbares Element nach den Ansprüchen 1 bis 5,
wobei der Zapfen am Ende des Elementes in Tierkopfform ausgebildet
ist und wobei das gesamte Element eine Tierform aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das gesamte Element in Tierform
insbesondere aus nur einer Luftkammer gebildet ist (9,10)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8909427U DE8909427U1 (de) | 1989-08-04 | 1989-08-04 | Aufblasbares verknüpfbares Element |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8909427U DE8909427U1 (de) | 1989-08-04 | 1989-08-04 | Aufblasbares verknüpfbares Element |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8909427U1 true DE8909427U1 (de) | 1989-11-02 |
Family
ID=6841715
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8909427U Expired DE8909427U1 (de) | 1989-08-04 | 1989-08-04 | Aufblasbares verknüpfbares Element |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8909427U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006129119A3 (en) * | 2005-06-03 | 2007-02-15 | James Hamilton | Inflatable structure |
-
1989
- 1989-08-04 DE DE8909427U patent/DE8909427U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006129119A3 (en) * | 2005-06-03 | 2007-02-15 | James Hamilton | Inflatable structure |
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