DE8907992U1 - Verdampfungsvorrichtung - Google Patents
VerdampfungsvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein·? Vorrichtung zum Verdampfen
von in Zellstoffplatten oder anderen festen Trägermaterialien eingelagerten Wirkstoffen, wie Pyrethrum
oder dergleichen Insektizide, luftverbessernde, bakterizide, desinfizierende, heilende Substanzen, mit
einer in einem Gehäuse hinter einem Schutzgitter angeordneten elektrischen Heizplatte, wobei das Gehäuse
mit einem elektrischen Stecker verbunden ist, und einer zwischen dem Schutzgitter und der Heizplatte angeordneten
Wirkstoff-Trägerplatte, die in einen durch Gehäuseteile
und Heizplatte gebildeten flachen Kanal eingeschoben und durch einen insbesondere kufenartigen
Niederhalter gegen die Heizplatte auf Anlage gehalten ist.
► · % ■ (I
■ I &igr;
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U Ei
ine derartige Vorrichtung ist beispielsweise aus der
DE-AS 27 30 855 bekannt.
Bei dieser bekannten Vorrichtung ist der zwischen Schutzgitter und Heizplatte gebildete Kanal zum
Einschub der Trägerplatte vorn und hinten offen, so daß eine Trägerplatte von einer der beiden
Seiten eingeschoben werden kann. Eine verbrauchte Trägerplatte kann in der Weise entnommen werden,
daß eine neue Trägerplatte eingeschoben und damit die verbrauchte Trägerplatte ausgeschoben wird. Es
hat sich bei der Benutzung herausgestellt, daß diese Anordnung nicht immer den Ansprüchen des
Verbrauchers genügt, da es für den Verbraucher schwierig ist, die Vorrichtung vollständig von
einer Trägerplatte zu befreien, ohne gleichzeitig eine neue Trägerplatte einsetzen zu müssen. Darüber
hi.&igr; aus kann es bei der bekannten Vorrichtung auch
geschehen, daß die neue Trägerplatte nicht exakt
vor die Randkante der alten Trägerplatte gedrückt wird, sondern diese übergreifend eingeschoben wird,
so daß sich dann die beiden Träger plat ten unterhalb
des Schutzgitters verklemmen und aufwendig entfernt
werden müssen .
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Au sgc ho rid von diesem St &eegr; rid der Technik liegt der
K r f i &eegr; d ti &pgr; g die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
ga t L un g s siemä ße r ArL zu schaffen, die bei einfacher
Montage und Fertigung eine exakte Positionierung
und Führung der Trägerplatte oberhalb der Heizplatte
ermöglicht, wobei darüber hinaus die Entnahme
einer verbrauchten Trägerplatte durch vorrichtungseigene Hilfsmittel möglich sein soll,
ohne daß eine neue Trägerplatte eingeschoben wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung voi
daß der Kanal zum Einschub der Trägerplatte in
uinschubi iciilung hinten geschlossen ist, z.B. durc'r
GehäuseteiIe,
daß das Schutzgitter mindestens zwei parallel zur Einschubrichtung gerichtete, Abstand voneinander
aufweisende Führungsstege besitzt,
daß zwischen den Führungsstegen ein Schieber gehalt ist, der außenseitig des Schutzgitters eine Handhai
und innenseitig des Schutzgitters eine Nase aufweis
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tin din die in Einschubrichtung vorn liegende Randkante
der Trägerplatte anlegbar ist, . »
daß die Trägerplatte vorzugsweise an ihrer in Ei/ischubrichtung
vorn liegenden Randkante eine randoffene
Ausnehmung aufweist, die der Kontur der Nase im
Ausnehmung aufweist, die der Kontur der Nase im
Anlageberei':h mindestens etwa angepaßt ist. l
Durch die Kombination eines einseitig eingeschlossenen
Einschubkana1 es mit dem erfindungsgemäß ausgebildeten
Einschubkana1 es mit dem erfindungsgemäß ausgebildeten
Schieber ist es möglich, eine Trägerplatte in diese '·
Vorrichtung einzuschieben und nach Verbrauch der Wirk- :
stoffe der Trägerplatte, diese Trägerplatte durch
vorrichtungseigene Mittel, nämlich durch den Schieber ;
wieder zu entfernen, ohne daß es dazu anderer Hilfs- j
mittel bedarf. Durch die über die gesamte Länge des 1
Schutzgitters reichende Führung des Schiebers ist i
zudem erreicht, daß mittels des Schiebers die .
verbrauchte Wirkstoff träger platte vollständig aus §
der Vorrichtung ausgeschoben werden kann, so daß sie I
ohne manuell ergriffen zu werden, abgeworfen werden \
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kann, beispielsweise in einen Abfalleimer, in dem die
Vorrichtung bei Betätigung des Schiebers über diesen
Abfalleimer gehalten wird. Durch die erfindungsgemäße
Ausbildung von Trägerplatte und Schieber ist zudem
eine exakte Positionierung der Trägerplatte über der
Heizplatte erreicht. Auch die Herstellung ist denkbar
einfach, da beispielsweise das Gehäuse der Vorrichtung
aus zwei Halbschalen gebildet sein kann, deren eine das Gehäuseunterteil bildet und die Heizplatte
gegebenenfalls nebst Stecker umfaßt, während die andere Gehäusehalbschale das Schutzgitter nebst
Schieber beinhaltet. Beide Gehäuseteile können mitoinanHjar racl-vorhiinHon conn oHor in iinHorpr oppi^npfpr
_ _. ~ u.. .. -.
— — o___t--_ _ _-
Weise miteinander verbunden sein. Die Gehäuseteile werden üblicherweise aus Kunststoff hergestellt, wobei
die Fertigung durch die Erfindung nicht meßbar gegenüber dem Stand der Technik verteuert ist.
Eine besonders bevorzugte Weiterbildung wird darin gesehen, daß die Nase und die Ausnehmung mittig
des Einschubpfades bzw. mittig der Randkante der Trägerplatte angeordnet sind.
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Durch diese Ausbildung ist sichergestellt, daß der
Benutzer nicht zufällig die Trägerplatte in falscher Position einschiebt, was bei außermittiger Anordnung
von Ausnehmung und Nase möglich v>
a r e .
Desw eiteren ist bevorzugt &ngr;orgeleher, daß Nase und
Au s ■■'1IiInU ng halbrunde Anlagekontur aufweisen.
Grundsätzlich wäre auch eine keilförmige Ausbildung
von Ausnehmung und Nase möglich, jedoch ist die
halbrunde Ausbildung bevorzugt, da sie die Gefahr weitgehend mindert, daß die Trägerplatte durch u &pgr; gpsrhirki-p
Handhabung mittig längslaufend durchgetrennt
wird, was bei keilförmig zulaufenden Ausnehmungen
denkbar wäre.
Eine weiter bevorzugte Ausbildung begeht darin, daß
die Führungsstege im Querschnitt L-formig ausgebildet sind, wobei deren lange Schenkel orthogonal zur Heizplatte
und deren kurze Schenkel parallel zur Heizplatte und mit den freien Enden zueinander gerichtet
angeordnet sind, und daß der Schieber seitlich,
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parallel zum Einschubpfad Rastaufnahmen aufweist, in
welche die freien Enden der kurzen Schenkel rastend einsetzbar sind.
Durch diese Ausbildung ist es möglich, die Gehäuseteile und den Schieber separat zu fertigen und nach
der Endmontage des Gehäuses samt Heizung den Schieb« an den Führungsstegen zu befestigen, in dem dieser
lediglich von außen zwischen die Stege eingeführt und eingeklipst wird.
Bevorzugt ist hierzu vorgesehen, daß die Rastaufnahmen durch Rinnen gebildet sind, deren Schenkel
einerseits durch die dem Schutzgitter zugewandte Randkante der Handhabe des Schiebers und andererseits
durch im Querschnitt dreieckige Raststege
an den Seitenflächen der Nase des Schiebers
geformt sind, wobei die zur Heizplatte weisenden Flanken der Rastst^e geschrägt und die der Heizplatte
abgewandten Flanken parallel zur Heizplatten erstreckung vet laufend gerichtet sind.
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Desweiteren ist bevorzugt vorgesehen, daß die Trägerplatten an beiden Stirnrandkanten an gleichen Stellen
Ausnehmungen aufweisen.
Hierdurch wird eine weitere Fehlerquelle bsi der Handhabung der Vorrichtung samt Trägerplatte
vermieden, daß nämlich der Anwender die Trägerplatte in falscher Orientierung einschiebt und
damit den gewünschten Zentrierungseffekt nicht
erreicht.
Schließlich ist noch vorgesehen, daß in Einschubrichtung unmittelbar vor der Heizplatte eine
Kontroll-Leuchte in das Gehäuseunterteil hinter entsprechenden Lichtdurchlaßöffnungen eingebaut
Hierdurch wird drm Anwender eine Hilfestellung
insofern gegeben, als er erkennen kann, ob die
Trägerplatte vollständig und lagerichtig eingeschoben ist, in welcher Stellung nämlich die
Kontroll-Leuchte bei Inbetriebnahme der Vorrichtung
sichtbar ist. Bei nicht vollständiger oder
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ordnungsgemäßer Anordnung der Trägerplatte 1st die Kontroll-Leuchte von der Trägerplatte abgedeckt,
was für den Anwender ein Hinweis für den nicht ordnungsgemäßen Einbau der Trägerplatte ist.
Ausführungsbeiöpie?' der Erfindung sind in der
Zeichnunydargestell&igr;. dnd im f Igenden äher
beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 Eine erste Ausführungsform in Seitenansicht;
Fig. 2-4 Eine zweite Ausführungsform ic Seitenansicht,
Draufsicht und weiterer Seitenansicht um 90° gegenüber der ersten Darstellung
gedreht;
Fig. 5 Eine Ausführungsvariante in Einzeldarstellung;
Fig. 6 Eine erfindungsgemäße Trägerplatte in Draufsicht
.
Die Vorrichtung zum Verdampfen von in Zellstoff plat ten
eingelagerten Wirkstoffen oder dergleichen, besteht im wesentlichen aus einem zweischaligen Gehäuse mit
den Gehäuseschalen 1, 2, wobei mittig im Gehäuseunterteil
2 eine Heizplatte 3 angeordnet ist, die mit einem
Mil Ii ,,
■ ti &igr; ,
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• I 111 &igr;
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angeformten Steckerteil 4 elektrisch verbunden ist. Das Gehäuseoberteil 1 weist in der Ansicht gemäß
Figur 1 oberhalb der Heizplatte 3 ein Schutzgitter
5 auf. Zwischen dem Schutzgitter 5 und der Heizplatte 3 ist in der Gebrauchslage eine Wirksfoffträgerplatte
6 angeordnet. Diese Wirkstoffträgerplatte 6 ist in den zwischen Heizplatte 3 und
Schutzgitter 5 gebildeten flachen Kanal eingeschoben und wird durch einen kufenartigen Niederhalter 7
fest gegen die Heizplatte 3 gepreßt bzw, auf Anlage zu dieser gehalten. Der Einschubkanal 8 ist in
Einschubrichtung hinten durch Gehäuseteile 9 geschlossen. Das Einschieben einer Wirkstoffträgerplatte
6 ist also gemäß Zeichnungsfigur 2 nur von links nach rechts möglich.
Wie insbesondere aus Figur 3 ersichtlich, weist das Schutzgitter 5 mindestens zwei zueinander und zur
Einschubrichtung parallel gerichtete, Abstand voneinander
aufweisende Führungsstegs 9 auf. Zwischen
den Führungsstegen 9 ist ein Schieber 10 in Richtung
der Führungsstege längsverscbieblich gehaltert, dor
·· ai
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-11-
fiii lien se i t i g des Schutzgitters 5 eine Handhabe 11 urn
innensei t ig des Schutzgitters eine bis in die Ebene
der Heizplatte 3 reichende Nase 12 besitzt. Der
Schieber 10 ist einstückig aus Kunststofr hergestellt,
ebenso die Gehäuseschalen 1, 2 .
Die Nase 12 ist bei eingeschobener Wirkstoffträgerplatte
6 an die in Einschubrichtung letzterer vorn
liegende Randkante der Trägerplatte 6 angelegt.
Sofern der Schieber 10 sich bei Einschieben einer
Trägerplatte 6 nicht in der in Zeichnungsfigur 2
rechts befindlichen Endlage befindet, so wird der
&Lgr;&igr;&igr;»-*-&Kgr; /lio TrHnarrilat-ta f\ in dip -Qp Arbpi tslSQG verschoben.
Über den gesamten Schiebeweg des Schiebers 10 ist dieser ständig niveaugleich relativ zur Heiz
platte 3 geführt, so daß ein lediglich geringes Bewegungsspiel zwischen der Nase 12 des Schiebers
und der Heizplatte 3 bestehen muß, in welchen Raum eine Trägerplatte 6 wegen ihrer relativen Dicke
nicht eindringen kann.
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Um ein &rgr; exakte Zentrierung und Lagesicherung der
Trägerplatte 6 auf der Heizplatte 3 zu erreichen
und auch ein Verkanten der Trägerplatte 6 beim
Ausschieben mittels des Schiebeis 10 zu verhindern,
weist die Trägerplatte 6 mindestens an ihrer in Einschubrichtung vorn liegenden Randkante,
vorzugsweise an beiden schmalen Randkanten,
eine randoffene Ausnehmung 13 auf, die der Kontur der Nase 12 des Schiebers 10 im Anlagebereich
angepaßt ist. In den Ausführungsbeispielen sind die Nase 12 und die Ausnehmungen 13 mittig
des Einschubpfades bzw. mittig der Randkante der
Trägerplatte 6 angeordnet, so daß es für den Anwender gleichgültig ist, ob er die Trägerplatte
6 in der einen oder anderen Orientierung in den Einschubkanal 8 einschiebt. Die Nase 12 und die
Ausnehmung 13 weisen in der Draufsicht halbrunde Anlagekonturen auf, was dem Gebrauchszweck
förderlich ist.
Wie insbesondere aus den ZeichnuRgsfiguren 1 , 4 und 5 ersichtlich, sind die Führungsstege 9 im
Querschnitt L-förmig ausgebildet, wobei deren
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- 13 -
lange Schenkel rechtwinklig zur Fläche der Heizplatte
&psgr; 3 und deren kurze Schenkel parallel zur Fläche&pgr;-
?■'; Streckung der Heizplatte 3 gerichtet verlaufen. Die
■■r, kurzen Schenkel der Führungsstege 9 weisen dabei auf
' einander zu. Entsprechend weist der Schieber 10 Se it
lieh, parallel zum Einschubpfad bzw. Einschubkanal 8
verlaufende Rastaufnahmen auf, in welche die freien
&igr; Enden der kurzen Schenkel der Führungsstege 9 rastend
I' einsetzbar sind. Beim Ausführungsbeispiel gemäß
Figur 1 und 5 sind die abgewinkelten kurzen Schenkel
der Führungsstege 9 an der Seite der Führungsstege 9 angeordnet, die der Heizplatte 3 benachbart sind. Beim
Ausführungsbeispiel gemäß Figur 4 sind die kurzen Schenkel der Führungsstege 9 auf der der Heizplatte
3 abgewandten Seite der Stege 9 angeordnet. Beide
Anordnungen sind möglich und vorteilhaft. In beiden Fällen sind die Rastaufnahmen durch Rinnen 14 gebildet,
deren Schenkel einerseits durch die dem Schutzgitter zugewandte Randkante 5 des Schiebers 10, insbesondere
dessen Handhabe 11 und deren andere Schenkel durch im Querschnitt dreieckige Raststege 16 an den Seitenflächen
der Nase 12 des Schiebers 10 gebildet sind. Die zur
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-U-
Hei&zgr; platte 3 weisenden Flanken der Raststege 16 sind
als Finführhilfe geschrägt. Hingegen sind die der
Heizplatte 3 abgewandton Flanken der Rasl '-tegp 16
parallel zur Heizplattenerstreckung verlaufend gerichtet, so daß eine sichere Rastung der I·' ü h rungs Stege
9 erreichbar isl. Zur Montage kann nach der
Komplettierung der Gehäuseschalen 1 und 2 der
Schieber 10 zwischen die entsprechenden Führungsstege 9 eingeschoben und verrastet werden.
Wie insbesondere aus Figur 3 ersichtlich, i &rgr; L in
Einschubrichtung unmittelbar vor der Heizplatte 3 eine Kontroll-Leuchte hinter entsprechenden Lichtdurchlaßöffnungen
17 angeordnet und im Unterteil 2 des Gehäuses gehaltert. Bei ordnungsgemäß eingeschobener
Trägerplatte 6 sind diese die Betriebsstellung der Vorrichtung anzeigenden Öffnungen 17
freigegeben und die Lichtstrahlen der Leuchte sichtbar, wohingegen bei Einsatz einer falschen
Trägerplatte 6 die Lichtdurchlaßöffnungen 17 abgedeckt
sind und somit dem Verbraucher und Anwender die falsche angezeigt ist.
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Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbeispiele
beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach
variabel.
Wesentlicher Bestandteil der Erfindung ist die Trägerplatte 6 selbst, die erfindungsgemäß mit
randoffenen Ausnehmungen 13 versehen ist und im Kombination mit einem entsprechend ausgebildeten
Vorrichtungsgehäuse mit Schieber die erfindungsgemäße Funktion und Wirkungsweise ermöglicht.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden
als erfindungswesentlich angesehen.
Claims (7)
- • ·Globol 9757/89- 16 -Schutzanspräche:zum Verdampfen von in Zellstoff plattendaß das Schutzgitter (5) mindestens zwei parallel zur Einschubrichtung gerichtete, Abstand voneinanderoder anderen festen Trägermaterialien eingelagerten Wirkstoffen, wie Pyrethrum oder dergleichen Insektizide, luftverbessernde, bakterizide, desinfizierende, heilende Substanzen, mit einer in einem Gehäuse hinter einem Schutzgitter angeordneten elektrischen Heizplatte, |t wobei das Gehäuse mit einem elektrischen Stecker ver- ™ bunden ist, und einer zwischen dem Schutzgitter und der Heizplatte angeordneten Wirkstoff-Träger platte, die in einen durch Gehäuseteile und Heizplatte gebildeten flachen Kanal eingeschoben und durch einen insbesondere l· uf enartigen Niederhalter gegen die Heizplatte auf Anlage gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (8) zum Einschub der Trägerplatte (6) in Einschubrichtung hinten geschlossen ist, z.B. durch Gehäuseteile (8*),Globol 9757/89aufweisende Führiingsst^ge (9) besitzt,daß zwischen den Führungsstegen (9) ein Schieber (10) gehaltert ist, der außenseitig des Schutzgitters (5) eine- Handhabe (11) und ina-arideitig des Schutzgitters eine Nase (12) auf ^ist, an die die in Einschubrichtung vorn liegende Randkar.üe der Trägerplatte (6) anlegbar ist,daß die trägerplatte (6) vorzugsweise an ihrer in Einschubrichtung vorn liegenden Randkante eine randoffene Ausnehmung (13) aufweist, die der Kontur der Nase (12) im Anlagebereich mindestens etwa angepaßt ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß die Nase (12) und die Ausnehmung (13) mittig des Einschubpfades (8) bzw. mittig der Randkante der'· Trägerplatte (6) angeordnet sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn zeichnet, daß Nase (12) und Ausnehmung (13) halb-• J It i I1 I » &igr;»,Globol 9757/89- 18 -runde Anlagekontur aufweisen.
- 4. Vorrichtung nach einem de*- Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsst ;ge(9) im Querschnitt L-förmig ausgebildet sind, wobei deren lange Schenkel orthogonal zur Heizplatte (3) und deren kurze Schenkel parallel zur Heizplatte (3) und mit den freien Enden zueinander gerichtet angeordnet sind, und daß der Schieber (10) seitlich, parallel zum Einschubpfad Rastaufnahmen aufweist, in welche die freien Enden der kurzen Schenkel rastend einsetzbar sind .
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, daß die Rastaufnahmen durch Rinnen (14) gebildet sind, deren Schettkol einerseits durch die dem Schutzgitter C)) zugewandte Randkante (15) der Handhabe (Ix) des Schiebers(10) und andererseits durch im Querschnitt dreieckige Raststege (16) an den Seitenflächen der Nase (12) des Schiebers (10) geformt sind,
f I I I I · ■ ; ' I t Clobol 9757/89- 19wobei die zur Heizplatte (3) weise &eegr; de ti Flunken der Raststege (16) geschrägt und rl i e der Heizplatte ( 'i) a b g e &ngr; ;\ &eegr; ti t c n Flanken parallel zur 11 &rgr; i &zgr; &rgr; I a t t e &eegr; erstreckung verlaufend gerichtet sind. - 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis ri , dadurch gekennzeichnet, daß die Träger pi at ten (6) an beiden Stirnrandkanten an gleichen Stellen Ausnehmungen (13) aufweisen.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in Einschubrichtung unmittelbar vor der Heizplatte (3) eine Kontroll-Leuchte in das Gehäuseunterteil (2) hinter entsprechenden Liehtdurehlaßöffnungen (17) eingebaut ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8907992U DE8907992U1 (de) | 1989-06-30 | 1989-06-30 | Verdampfungsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8907992U DE8907992U1 (de) | 1989-06-30 | 1989-06-30 | Verdampfungsvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8907992U1 true DE8907992U1 (de) | 1989-08-10 |
Family
ID=6840646
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8907992U Expired DE8907992U1 (de) | 1989-06-30 | 1989-06-30 | Verdampfungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8907992U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4239025A1 (de) * | 1992-11-19 | 1994-05-26 | Globol Gmbh | Vorrichtung zum Verdampfen von in plättchenförmigen Trägermaterialien eingelagerten, vorzugsweise flüchtigen Wirkstoffen sowie plättchenfömiges Trägerelement für derartige Vorrichtungen |
| WO1996028970A1 (en) * | 1995-03-21 | 1996-09-26 | Zobele Industrie Chimiche S.P.A. | Safety heater for long-lasting insecticide or deodorant mats |
-
1989
- 1989-06-30 DE DE8907992U patent/DE8907992U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4239025A1 (de) * | 1992-11-19 | 1994-05-26 | Globol Gmbh | Vorrichtung zum Verdampfen von in plättchenförmigen Trägermaterialien eingelagerten, vorzugsweise flüchtigen Wirkstoffen sowie plättchenfömiges Trägerelement für derartige Vorrichtungen |
| WO1996028970A1 (en) * | 1995-03-21 | 1996-09-26 | Zobele Industrie Chimiche S.P.A. | Safety heater for long-lasting insecticide or deodorant mats |
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