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DE8907992U1 - Verdampfungsvorrichtung - Google Patents

Verdampfungsvorrichtung

Info

Publication number
DE8907992U1
DE8907992U1 DE8907992U DE8907992U DE8907992U1 DE 8907992 U1 DE8907992 U1 DE 8907992U1 DE 8907992 U DE8907992 U DE 8907992U DE 8907992 U DE8907992 U DE 8907992U DE 8907992 U1 DE8907992 U1 DE 8907992U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heating plate
carrier plate
nose
plate
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8907992U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Globol Werk GmbH
Original Assignee
Globol Werk GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Globol Werk GmbH filed Critical Globol Werk GmbH
Priority to DE8907992U priority Critical patent/DE8907992U1/de
Publication of DE8907992U1 publication Critical patent/DE8907992U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M1/00Stationary means for catching or killing insects
    • A01M1/20Poisoning, narcotising, or burning insects
    • A01M1/2022Poisoning or narcotising insects by vaporising an insecticide
    • A01M1/2061Poisoning or narcotising insects by vaporising an insecticide using a heat source
    • A01M1/2077Poisoning or narcotising insects by vaporising an insecticide using a heat source using an electrical resistance as heat source
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L9/00Disinfection, sterilisation or deodorisation of air
    • A61L9/015Disinfection, sterilisation or deodorisation of air using gaseous or vaporous substances, e.g. ozone
    • A61L9/02Disinfection, sterilisation or deodorisation of air using gaseous or vaporous substances, e.g. ozone using substances evaporated in the air by heating or combustion
    • A61L9/03Apparatus therefor

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein·? Vorrichtung zum Verdampfen von in Zellstoffplatten oder anderen festen Trägermaterialien eingelagerten Wirkstoffen, wie Pyrethrum oder dergleichen Insektizide, luftverbessernde, bakterizide, desinfizierende, heilende Substanzen, mit einer in einem Gehäuse hinter einem Schutzgitter angeordneten elektrischen Heizplatte, wobei das Gehäuse mit einem elektrischen Stecker verbunden ist, und einer zwischen dem Schutzgitter und der Heizplatte angeordneten Wirkstoff-Trägerplatte, die in einen durch Gehäuseteile und Heizplatte gebildeten flachen Kanal eingeschoben und durch einen insbesondere kufenartigen Niederhalter gegen die Heizplatte auf Anlage gehalten ist.
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ine derartige Vorrichtung ist beispielsweise aus der DE-AS 27 30 855 bekannt.
Bei dieser bekannten Vorrichtung ist der zwischen Schutzgitter und Heizplatte gebildete Kanal zum Einschub der Trägerplatte vorn und hinten offen, so daß eine Trägerplatte von einer der beiden Seiten eingeschoben werden kann. Eine verbrauchte Trägerplatte kann in der Weise entnommen werden, daß eine neue Trägerplatte eingeschoben und damit die verbrauchte Trägerplatte ausgeschoben wird. Es hat sich bei der Benutzung herausgestellt, daß diese Anordnung nicht immer den Ansprüchen des Verbrauchers genügt, da es für den Verbraucher schwierig ist, die Vorrichtung vollständig von einer Trägerplatte zu befreien, ohne gleichzeitig eine neue Trägerplatte einsetzen zu müssen. Darüber hi.&igr; aus kann es bei der bekannten Vorrichtung auch geschehen, daß die neue Trägerplatte nicht exakt vor die Randkante der alten Trägerplatte gedrückt wird, sondern diese übergreifend eingeschoben wird, so daß sich dann die beiden Träger plat ten unterhalb des Schutzgitters verklemmen und aufwendig entfernt werden müssen .
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Au sgc ho rid von diesem St &eegr; rid der Technik liegt der K r f i &eegr; d ti &pgr; g die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung ga t L un g s siemä ße r ArL zu schaffen, die bei einfacher Montage und Fertigung eine exakte Positionierung und Führung der Trägerplatte oberhalb der Heizplatte ermöglicht, wobei darüber hinaus die Entnahme einer verbrauchten Trägerplatte durch vorrichtungseigene Hilfsmittel möglich sein soll, ohne daß eine neue Trägerplatte eingeschoben wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung voi daß der Kanal zum Einschub der Trägerplatte in uinschubi iciilung hinten geschlossen ist, z.B. durc'r GehäuseteiIe,
daß das Schutzgitter mindestens zwei parallel zur Einschubrichtung gerichtete, Abstand voneinander aufweisende Führungsstege besitzt,
daß zwischen den Führungsstegen ein Schieber gehalt ist, der außenseitig des Schutzgitters eine Handhai und innenseitig des Schutzgitters eine Nase aufweis
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tin din die in Einschubrichtung vorn liegende Randkante der Trägerplatte anlegbar ist, . »
daß die Trägerplatte vorzugsweise an ihrer in Ei/ischubrichtung vorn liegenden Randkante eine randoffene
Ausnehmung aufweist, die der Kontur der Nase im
Anlageberei':h mindestens etwa angepaßt ist. l
Durch die Kombination eines einseitig eingeschlossenen
Einschubkana1 es mit dem erfindungsgemäß ausgebildeten
Schieber ist es möglich, eine Trägerplatte in diese
Vorrichtung einzuschieben und nach Verbrauch der Wirk- : stoffe der Trägerplatte, diese Trägerplatte durch
vorrichtungseigene Mittel, nämlich durch den Schieber ;
wieder zu entfernen, ohne daß es dazu anderer Hilfs- j
mittel bedarf. Durch die über die gesamte Länge des 1
Schutzgitters reichende Führung des Schiebers ist i
zudem erreicht, daß mittels des Schiebers die .
verbrauchte Wirkstoff träger platte vollständig aus §
der Vorrichtung ausgeschoben werden kann, so daß sie I
ohne manuell ergriffen zu werden, abgeworfen werden \
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kann, beispielsweise in einen Abfalleimer, in dem die Vorrichtung bei Betätigung des Schiebers über diesen Abfalleimer gehalten wird. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung von Trägerplatte und Schieber ist zudem eine exakte Positionierung der Trägerplatte über der Heizplatte erreicht. Auch die Herstellung ist denkbar einfach, da beispielsweise das Gehäuse der Vorrichtung aus zwei Halbschalen gebildet sein kann, deren eine das Gehäuseunterteil bildet und die Heizplatte gegebenenfalls nebst Stecker umfaßt, während die andere Gehäusehalbschale das Schutzgitter nebst Schieber beinhaltet. Beide Gehäuseteile können mitoinanHjar racl-vorhiinHon conn oHor in iinHorpr oppi^npfpr _ _. ~ u.. .. -. — — o___t--_ _ _-
Weise miteinander verbunden sein. Die Gehäuseteile werden üblicherweise aus Kunststoff hergestellt, wobei die Fertigung durch die Erfindung nicht meßbar gegenüber dem Stand der Technik verteuert ist.
Eine besonders bevorzugte Weiterbildung wird darin gesehen, daß die Nase und die Ausnehmung mittig des Einschubpfades bzw. mittig der Randkante der Trägerplatte angeordnet sind.
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Durch diese Ausbildung ist sichergestellt, daß der Benutzer nicht zufällig die Trägerplatte in falscher Position einschiebt, was bei außermittiger Anordnung von Ausnehmung und Nase möglich v> a r e .
Desw eiteren ist bevorzugt &ngr;orgeleher, daß Nase und Au s ■■'1IiInU ng halbrunde Anlagekontur aufweisen.
Grundsätzlich wäre auch eine keilförmige Ausbildung von Ausnehmung und Nase möglich, jedoch ist die halbrunde Ausbildung bevorzugt, da sie die Gefahr weitgehend mindert, daß die Trägerplatte durch u &pgr; gpsrhirki-p Handhabung mittig längslaufend durchgetrennt wird, was bei keilförmig zulaufenden Ausnehmungen denkbar wäre.
Eine weiter bevorzugte Ausbildung begeht darin, daß die Führungsstege im Querschnitt L-formig ausgebildet sind, wobei deren lange Schenkel orthogonal zur Heizplatte und deren kurze Schenkel parallel zur Heizplatte und mit den freien Enden zueinander gerichtet angeordnet sind, und daß der Schieber seitlich,
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parallel zum Einschubpfad Rastaufnahmen aufweist, in welche die freien Enden der kurzen Schenkel rastend einsetzbar sind.
Durch diese Ausbildung ist es möglich, die Gehäuseteile und den Schieber separat zu fertigen und nach der Endmontage des Gehäuses samt Heizung den Schieb« an den Führungsstegen zu befestigen, in dem dieser lediglich von außen zwischen die Stege eingeführt und eingeklipst wird.
Bevorzugt ist hierzu vorgesehen, daß die Rastaufnahmen durch Rinnen gebildet sind, deren Schenkel einerseits durch die dem Schutzgitter zugewandte Randkante der Handhabe des Schiebers und andererseits durch im Querschnitt dreieckige Raststege an den Seitenflächen der Nase des Schiebers geformt sind, wobei die zur Heizplatte weisenden Flanken der Rastst^e geschrägt und die der Heizplatte abgewandten Flanken parallel zur Heizplatten erstreckung vet laufend gerichtet sind.
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Desweiteren ist bevorzugt vorgesehen, daß die Trägerplatten an beiden Stirnrandkanten an gleichen Stellen Ausnehmungen aufweisen.
Hierdurch wird eine weitere Fehlerquelle bsi der Handhabung der Vorrichtung samt Trägerplatte vermieden, daß nämlich der Anwender die Trägerplatte in falscher Orientierung einschiebt und damit den gewünschten Zentrierungseffekt nicht erreicht.
Schließlich ist noch vorgesehen, daß in Einschubrichtung unmittelbar vor der Heizplatte eine Kontroll-Leuchte in das Gehäuseunterteil hinter entsprechenden Lichtdurchlaßöffnungen eingebaut
Hierdurch wird drm Anwender eine Hilfestellung insofern gegeben, als er erkennen kann, ob die Trägerplatte vollständig und lagerichtig eingeschoben ist, in welcher Stellung nämlich die Kontroll-Leuchte bei Inbetriebnahme der Vorrichtung sichtbar ist. Bei nicht vollständiger oder
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ordnungsgemäßer Anordnung der Trägerplatte 1st die Kontroll-Leuchte von der Trägerplatte abgedeckt, was für den Anwender ein Hinweis für den nicht ordnungsgemäßen Einbau der Trägerplatte ist.
Ausführungsbeiöpie?' der Erfindung sind in der Zeichnunydargestell&igr;. dnd im f Igenden äher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 Eine erste Ausführungsform in Seitenansicht;
Fig. 2-4 Eine zweite Ausführungsform ic Seitenansicht, Draufsicht und weiterer Seitenansicht um 90° gegenüber der ersten Darstellung gedreht;
Fig. 5 Eine Ausführungsvariante in Einzeldarstellung;
Fig. 6 Eine erfindungsgemäße Trägerplatte in Draufsicht .
Die Vorrichtung zum Verdampfen von in Zellstoff plat ten eingelagerten Wirkstoffen oder dergleichen, besteht im wesentlichen aus einem zweischaligen Gehäuse mit den Gehäuseschalen 1, 2, wobei mittig im Gehäuseunterteil 2 eine Heizplatte 3 angeordnet ist, die mit einem
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angeformten Steckerteil 4 elektrisch verbunden ist. Das Gehäuseoberteil 1 weist in der Ansicht gemäß Figur 1 oberhalb der Heizplatte 3 ein Schutzgitter 5 auf. Zwischen dem Schutzgitter 5 und der Heizplatte 3 ist in der Gebrauchslage eine Wirksfoffträgerplatte 6 angeordnet. Diese Wirkstoffträgerplatte 6 ist in den zwischen Heizplatte 3 und Schutzgitter 5 gebildeten flachen Kanal eingeschoben und wird durch einen kufenartigen Niederhalter 7 fest gegen die Heizplatte 3 gepreßt bzw, auf Anlage zu dieser gehalten. Der Einschubkanal 8 ist in Einschubrichtung hinten durch Gehäuseteile 9 geschlossen. Das Einschieben einer Wirkstoffträgerplatte 6 ist also gemäß Zeichnungsfigur 2 nur von links nach rechts möglich.
Wie insbesondere aus Figur 3 ersichtlich, weist das Schutzgitter 5 mindestens zwei zueinander und zur Einschubrichtung parallel gerichtete, Abstand voneinander aufweisende Führungsstegs 9 auf. Zwischen den Führungsstegen 9 ist ein Schieber 10 in Richtung der Führungsstege längsverscbieblich gehaltert, dor
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fiii lien se i t i g des Schutzgitters 5 eine Handhabe 11 urn innensei t ig des Schutzgitters eine bis in die Ebene der Heizplatte 3 reichende Nase 12 besitzt. Der Schieber 10 ist einstückig aus Kunststofr hergestellt, ebenso die Gehäuseschalen 1, 2 .
Die Nase 12 ist bei eingeschobener Wirkstoffträgerplatte 6 an die in Einschubrichtung letzterer vorn liegende Randkante der Trägerplatte 6 angelegt. Sofern der Schieber 10 sich bei Einschieben einer Trägerplatte 6 nicht in der in Zeichnungsfigur 2 rechts befindlichen Endlage befindet, so wird der &Lgr;&igr;&igr;»-*-&Kgr; /lio TrHnarrilat-ta f\ in dip -Qp Arbpi tslSQG verschoben. Über den gesamten Schiebeweg des Schiebers 10 ist dieser ständig niveaugleich relativ zur Heiz platte 3 geführt, so daß ein lediglich geringes Bewegungsspiel zwischen der Nase 12 des Schiebers und der Heizplatte 3 bestehen muß, in welchen Raum eine Trägerplatte 6 wegen ihrer relativen Dicke nicht eindringen kann.
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Um ein &rgr; exakte Zentrierung und Lagesicherung der Trägerplatte 6 auf der Heizplatte 3 zu erreichen und auch ein Verkanten der Trägerplatte 6 beim Ausschieben mittels des Schiebeis 10 zu verhindern, weist die Trägerplatte 6 mindestens an ihrer in Einschubrichtung vorn liegenden Randkante, vorzugsweise an beiden schmalen Randkanten, eine randoffene Ausnehmung 13 auf, die der Kontur der Nase 12 des Schiebers 10 im Anlagebereich angepaßt ist. In den Ausführungsbeispielen sind die Nase 12 und die Ausnehmungen 13 mittig des Einschubpfades bzw. mittig der Randkante der Trägerplatte 6 angeordnet, so daß es für den Anwender gleichgültig ist, ob er die Trägerplatte 6 in der einen oder anderen Orientierung in den Einschubkanal 8 einschiebt. Die Nase 12 und die Ausnehmung 13 weisen in der Draufsicht halbrunde Anlagekonturen auf, was dem Gebrauchszweck förderlich ist.
Wie insbesondere aus den ZeichnuRgsfiguren 1 , 4 und 5 ersichtlich, sind die Führungsstege 9 im Querschnitt L-förmig ausgebildet, wobei deren
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lange Schenkel rechtwinklig zur Fläche der Heizplatte
&psgr; 3 und deren kurze Schenkel parallel zur Fläche&pgr;-
?■'; Streckung der Heizplatte 3 gerichtet verlaufen. Die
■■r, kurzen Schenkel der Führungsstege 9 weisen dabei auf
' einander zu. Entsprechend weist der Schieber 10 Se it
lieh, parallel zum Einschubpfad bzw. Einschubkanal 8 verlaufende Rastaufnahmen auf, in welche die freien
&igr; Enden der kurzen Schenkel der Führungsstege 9 rastend
I' einsetzbar sind. Beim Ausführungsbeispiel gemäß
Figur 1 und 5 sind die abgewinkelten kurzen Schenkel der Führungsstege 9 an der Seite der Führungsstege 9 angeordnet, die der Heizplatte 3 benachbart sind. Beim Ausführungsbeispiel gemäß Figur 4 sind die kurzen Schenkel der Führungsstege 9 auf der der Heizplatte 3 abgewandten Seite der Stege 9 angeordnet. Beide Anordnungen sind möglich und vorteilhaft. In beiden Fällen sind die Rastaufnahmen durch Rinnen 14 gebildet, deren Schenkel einerseits durch die dem Schutzgitter zugewandte Randkante 5 des Schiebers 10, insbesondere dessen Handhabe 11 und deren andere Schenkel durch im Querschnitt dreieckige Raststege 16 an den Seitenflächen der Nase 12 des Schiebers 10 gebildet sind. Die zur
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Hei&zgr; platte 3 weisenden Flanken der Raststege 16 sind als Finführhilfe geschrägt. Hingegen sind die der Heizplatte 3 abgewandton Flanken der Rasl '-tegp 16 parallel zur Heizplattenerstreckung verlaufend gerichtet, so daß eine sichere Rastung der I·' ü h rungs Stege 9 erreichbar isl. Zur Montage kann nach der Komplettierung der Gehäuseschalen 1 und 2 der Schieber 10 zwischen die entsprechenden Führungsstege 9 eingeschoben und verrastet werden.
Wie insbesondere aus Figur 3 ersichtlich, i &rgr; L in Einschubrichtung unmittelbar vor der Heizplatte 3 eine Kontroll-Leuchte hinter entsprechenden Lichtdurchlaßöffnungen 17 angeordnet und im Unterteil 2 des Gehäuses gehaltert. Bei ordnungsgemäß eingeschobener Trägerplatte 6 sind diese die Betriebsstellung der Vorrichtung anzeigenden Öffnungen 17 freigegeben und die Lichtstrahlen der Leuchte sichtbar, wohingegen bei Einsatz einer falschen Trägerplatte 6 die Lichtdurchlaßöffnungen 17 abgedeckt sind und somit dem Verbraucher und Anwender die falsche angezeigt ist.
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Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Wesentlicher Bestandteil der Erfindung ist die Trägerplatte 6 selbst, die erfindungsgemäß mit randoffenen Ausnehmungen 13 versehen ist und im Kombination mit einem entsprechend ausgebildeten Vorrichtungsgehäuse mit Schieber die erfindungsgemäße Funktion und Wirkungsweise ermöglicht.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (7)

  1. • ·
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    Schutzanspräche:
    zum Verdampfen von in Zellstoff platten
    daß das Schutzgitter (5) mindestens zwei parallel zur Einschubrichtung gerichtete, Abstand voneinander
    oder anderen festen Trägermaterialien eingelagerten Wirkstoffen, wie Pyrethrum oder dergleichen Insektizide, luftverbessernde, bakterizide, desinfizierende, heilende Substanzen, mit einer in einem Gehäuse hinter einem Schutzgitter angeordneten elektrischen Heizplatte, |
    t wobei das Gehäuse mit einem elektrischen Stecker ver- ™ bunden ist, und einer zwischen dem Schutzgitter und der Heizplatte angeordneten Wirkstoff-Träger platte, die in einen durch Gehäuseteile und Heizplatte gebildeten flachen Kanal eingeschoben und durch einen insbesondere l· uf enartigen Niederhalter gegen die Heizplatte auf Anlage gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (8) zum Einschub der Trägerplatte (6) in Einschubrichtung hinten geschlossen ist, z.B. durch Gehäuseteile (8*),
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    aufweisende Führiingsst^ge (9) besitzt,
    daß zwischen den Führungsstegen (9) ein Schieber (10) gehaltert ist, der außenseitig des Schutzgitters (5) eine- Handhabe (11) und ina-arideitig des Schutzgitters eine Nase (12) auf ^ist, an die die in Einschubrichtung vorn liegende Randkar.üe der Trägerplatte (6) anlegbar ist,
    daß die trägerplatte (6) vorzugsweise an ihrer in Einschubrichtung vorn liegenden Randkante eine randoffene Ausnehmung (13) aufweist, die der Kontur der Nase (12) im Anlagebereich mindestens etwa angepaßt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Nase (12) und die Ausnehmung (13) mittig des Einschubpfades (8) bzw. mittig der Randkante der
    '· Trägerplatte (6) angeordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn zeichnet, daß Nase (12) und Ausnehmung (13) halb-
    • J I
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    1 I » &igr;»,
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    runde Anlagekontur aufweisen.
  4. 4. Vorrichtung nach einem de*- Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsst ;ge
    (9) im Querschnitt L-förmig ausgebildet sind, wobei deren lange Schenkel orthogonal zur Heizplatte (3) und deren kurze Schenkel parallel zur Heizplatte (3) und mit den freien Enden zueinander gerichtet angeordnet sind, und daß der Schieber (10) seitlich, parallel zum Einschubpfad Rastaufnahmen aufweist, in welche die freien Enden der kurzen Schenkel rastend einsetzbar sind .
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, daß die Rastaufnahmen durch Rinnen (14) gebildet sind, deren Schettkol einerseits durch die dem Schutzgitter C)) zugewandte Randkante (15) der Handhabe (Ix) des Schiebers
    (10) und andererseits durch im Querschnitt dreieckige Raststege (16) an den Seitenflächen der Nase (12) des Schiebers (10) geformt sind,
    f I I I I · ■ ; ' I t
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    wobei die zur Heizplatte (3) weise &eegr; de ti Flunken der Raststege (16) geschrägt und rl i e der Heizplatte ( 'i) a b g e &ngr; ;\ &eegr; ti t c n Flanken parallel zur 11 &rgr; i &zgr; &rgr; I a t t e &eegr; erstreckung verlaufend gerichtet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis ri , dadurch gekennzeichnet, daß die Träger pi at ten (6) an beiden Stirnrandkanten an gleichen Stellen Ausnehmungen (13) aufweisen.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in Einschubrichtung unmittelbar vor der Heizplatte (3) eine Kontroll-Leuchte in das Gehäuseunterteil (2) hinter entsprechenden Liehtdurehlaßöffnungen (17) eingebaut ist.
DE8907992U 1989-06-30 1989-06-30 Verdampfungsvorrichtung Expired DE8907992U1 (de)

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DE8907992U Expired DE8907992U1 (de) 1989-06-30 1989-06-30 Verdampfungsvorrichtung

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DE (1) DE8907992U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4239025A1 (de) * 1992-11-19 1994-05-26 Globol Gmbh Vorrichtung zum Verdampfen von in plättchenförmigen Trägermaterialien eingelagerten, vorzugsweise flüchtigen Wirkstoffen sowie plättchenfömiges Trägerelement für derartige Vorrichtungen
WO1996028970A1 (en) * 1995-03-21 1996-09-26 Zobele Industrie Chimiche S.P.A. Safety heater for long-lasting insecticide or deodorant mats

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