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DE8902166U1 - Haarfärbeeinrichtung - Google Patents

Haarfärbeeinrichtung

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Publication number
DE8902166U1
DE8902166U1 DE8902166U DE8902166U DE8902166U1 DE 8902166 U1 DE8902166 U1 DE 8902166U1 DE 8902166 U DE8902166 U DE 8902166U DE 8902166 U DE8902166 U DE 8902166U DE 8902166 U1 DE8902166 U1 DE 8902166U1
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DE
Germany
Prior art keywords
cap
application element
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support body
hair dyeing
Prior art date
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Expired
Application number
DE8902166U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schwan Stabilo Schwanhausser GmbH and Co KG
Original Assignee
Schwan Stabilo Schwanhausser GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Schwan Stabilo Schwanhausser GmbH and Co KG filed Critical Schwan Stabilo Schwanhausser GmbH and Co KG
Priority to DE8902166U priority Critical patent/DE8902166U1/de
Publication of DE8902166U1 publication Critical patent/DE8902166U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D19/00Devices for washing the hair or the scalp; Similar devices for colouring the hair
    • A45D19/02Hand-actuated implements, e.g. hand-actuated spray heads
    • A45D19/026Hand-actuated implements, e.g. hand-actuated spray heads having brush or comb applicators

Landscapes

  • Cleaning And Drying Hair (AREA)

Description

28.260/70-R1
Schw£L-a-STABILO Schwanhäusser GmbH & Co. Maxfeldstrasse 3, 8500 Nürnberg 10
Haarfärbeeinrichtung
Die Erfindung betrifft eine Haarfärbeeinrichtung mit einem ein flüssiges Parbmedium zum Haarefärben enthaltenden Auftragsorgan, das fluidisch mit dem Innenraum eines das Farbmedium enthaltenden Behälters verbunden ist, und mit einem das Auftragsorgan umschliessenden Hüllkörper, der mit einem abwechselnd Kammzinken und Zahnlücken aufweisenden Kammabschnitt versehen ist, wobei das Auftragsorgan durch die Zahnlücken hindurch zugänglich ist.
Eine derartige Haarfärbeeinrichtung ist aus dem DE-GM 87 02 bekannt. Dort ist u,a. eine Haarfärbeeinrichtung beschrieben, die ein schwamm-, faser- oder pinselartigea Auftragsorgan aufweist, das mit einem Behälter für das Farbmedium fluidisch verbunden ist. Das Auftragsorgan ist einfach zylindrisch mit einer ebenen Stirnfläche ausgebildet, und der das Auftragsorgan
uraschliessende Hüllkörper ist mit einem Kammabschnitt ausgebildet, der parallel zur Längsmittellinie des Auftragsorgans bzw. der Haarfärbeeinrichtung ausgerichtet ist. Die Kammzinken und Zahnlücken sind dort also in zueinander parallelen Ebenen vorgesehen, welche die zentrale Längsmittellinie mindestens annähernd senkrecht schneiden (sh. Fig. 9 des DE-GM 87 02 404). Durch diese Orientierung des Kammabschnittes relativ zur zentralen Längsmittellinie ist der Farbauftrag, d.h. das Haarefärben nur relativ umständlich möglich.
Die DE-OS 21 30 449 beschreibt einen Kamm zum Färben oder zum Auftragen von Behandlungsmitteln für Haare, der mit einem Kammzinken bildenden Einsatz versehen ist, der aus zwei sich in Längsrichtung des Kammes erstreckenden, eine Ausnehmung zur Aufnahme eines Behandlungsstabes begrenzenden und um die freien Zinkenenden federnd spreizbaren Schenkeln besteht, deren den freien Zinkenenden gegenüberliegende Enden lösbar mit dem Kammrücken verriegelbar sind.
Di? FR-PS 24 23 184 beschreibt eine Haarfärbeeinrichtung mit einem in einem patronenförmigen Gehäuse angeordneten porösen Speicherkörper für ein Farbmedium. Diese Haarfärbeeinrichtung ist mit Borstenhaaren versehen, die über den Speiche.'körper überstehen und die mit dem Gehäuse der Haarfärbeeinrichtung fest verbunden sind.
Aus der AT-PS 179 619 ist ein Kamm zum Auftragen von Flüssigkeiten auf das Haar mit zwischen zwei Kammteilen festgehaltenem saugfähigem Auftragsorgar> bekannt. Dieser Kamm ist dadurch gekennzeichnet, dass bei nur einseitiger Zähnung eines oder beider Kammteile, wobei im letzteren Fall die Zähnungen beider Kammteile entgegengesetzt gerichtet sin J, das zwischen ihnen eingeklemmte Auftragsorgan an den froren
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Längskanten verdickt ist und jeweils den ungezahnten Rücken des anderen Kammteiles überragt) der in an sich bekannter Weise an der Wurzel der Zähne des jeweils anderen Kammteils endet.
Eine Haarfärbeeinrichtung mit einem patronenförmigen Gehäuse, das an seinem vorderen Endabschnitt mit Zähnen und Zahnlücken kronenförmig ausgebildet ist, und das mit einem im Gehäuse verschiebbaren Auftragsorgan ausgebildet ist, ist au; der US-PS 28 87 117 bekannt.
Ein Farbauftrager für Haar mit einem aus Wachs und innig darin gemischtem Farbstoff bestehenden Block, der unter Üruckanwendung über das Haar zwecks Auftragens der Farbe gestrichen wird, ist aus der DE-OS ?1 37 788 bekannt. Bei diesem bekannten Farbauftrager weist der Wachsblock eine beträchtliche Länge, Breite und Dicke sowie solche Abmessungen auf, dass er beim Auftragen der Farbe in der Hand gehalten werden kann. Der Block aus gefärbtem Wachs hat wenigstens ein Kantenteil, das sich von dessen einer Seite zur gegenüberliegenden Seite erstreckt und wenigstens eine hindernisfreie längliche, im wesentlichen ununterbrochene Fläche zum Farbbesx-reichen des Haares ohne Käüünwirküng aufweist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Haarfärbeeinrichtung der eingangs genannten Art so weiterzubilden, dass mit ihr bei einem relativ einfachen Aufbau ein genauer und wunschgemäss eng begrenzter Farbauftrag auf zu färbende Haare möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass das Auftragsorgan aus einem an sich bekannten dochtartigen Material besteht und mit einem abgerundeten Spitzenabschnitt ausgebildet ist, dass der Hüllkörper als Kappe mit einem an den
abgerundeten Spitzenabschnitt des Auftragsorgans angepassten Querschnittsprofil ausgebildet ist, und dass die Zahnlücken zur Längsachse des Auftragsorgans mindestens annähernd parallel und mit ihren Basisabschnitten in einer zur Längsachse des Auftragsorgans mindestens annähernd senkrechten Ebene ausgerichtet sind, wobei die Kammzinken den abgerundeten Spitzenabschnitt des Auftragsorgans bogenförmig überspannen. Auftragsorgane aus einem dochtartigen Material sind bei Markierstiften an sich bekannt, so dasd es für die erfindungsgemässe Haarfärbeeinrichtung nur erforderlich ist, den kappenförmigen Hüllkörper herzustellen und über dem Auftragsorgan anzuordnen. Das hat den besonderen Vorteil, dass an sich bekannte Applikatoren mit wenigen Handgriffen in Haarfärbeeinrichtungen umgewandelt werden können. Durch den abgerundeten Spitzenabschnitt des Auftragsorgans und durch den beschriebenen kappenförmigen Hüllkörper mit Kammzinken, welche den abgerundeten Spitzenabschnitt des Auftragsorgans bogenförmig überspannen, ergibt sich nicht nur eine gute Kämmwirkung, sondern gleichzeitig der Vorteil, dass gleichsam der gesamte abgerundete Spitzenabschnitt des Auftragsorgans durch die Zahnlücken hindurch zugänglich ist, so dass gleichzeitig mit der Kämmwirkung ein guter Auftrag des im Auftragsorgan befindlichen Farbmediums auf die zu färbenden Haare möglich ist. Da das dochtartige Material des Auftragsorgans einen Aussendurchmesser von grössenordnungsmässig zwischen 2 und 10 mm aufweisen kann, ist mit der erfindungsgemässen Haarfärbeeinrichtung ein eng bzw. genau begrenzter Farbauftrag möglich, so dass sich die erfindungsgemässe Haarfärbeeinrichtung insbes. zum Färben von Augenbrauen, eines Oberlippenbartes, eines Backenbartes o.dgl. eignet.
Das Auftragsorgan steht vorzugsweise über einen Stützkörper vor, der an dem das Farbmedium enthaltenden Behälter befestigt
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und der an seinem vom Behälter entfernten Vorderende mit einem Befetftigungsabschnitt ausgebildet ist, wobei der kappenförmige Hüllkörper mit einem Bund am Befestigungsabschnitt des Stützkörpers befestigt ist. Applikatoren mit einem dochtartigen Auftragsorgan, das über einen Stützkörper der zuletzt genannten Art vorsteht, sind von Markierstiften bekannt. Zur Ausbildung der Haarfärbeeinrichtung ist es demnach nur erforderlich, den
! Stützkörper an seinem vom Behälter entfernten Vorderende mit
dem Befestigungsabschnitt auszubilden, mit welchem der kappenförmige Hüllkörper am Stützkörper derartig festgelegt wird, dass die Kammzinken des kappenförmigen Hüllkörpers den abgerundeten Spitzenabschnitt des Auftragsorganes bogenförmig überspannen. Dabei können die Kammzinken am abgerundeten Spitzenabschnitt des Auftragsorgans anliegen oder von diesem
j einen kleinen Abstand besitzen.
Zur einfachen und sicheren Befestigung des kappenförmigen Hüllkörpers am Stützkörper kann der Befestigungsabschnitt des
Stützkörpers eine Rastausnehmung und der Bund des kappenförmigen Hüllkörpers an seiner Innenseite eine in die [ Rastausnehmung einrastende Rasterhebung aufweisen.
Selbstverständlich wäre es auch möglich, die Rastausnehmung im Bund des kappenförmigen Hüllkörpers und die Rasterhebung am Befestigungsabschnitt des Stützkörpers vorzusehen. In jedem Fall ergibt sich eine einfache Schnapp-Rast-Verbindung zwischen dem kappenförmigen Hüllkörper und dem mit dem Behälter der Haarfärbeeinrichtung verbundenen Stützkörper.
Damit auf einer solchen Haarfärbeeinrichtung eine an sich bekannte, ein Austrocknen des Auftragsorgans verhindernde Verschlusskappe befestigt werden kann, ist es zweckmässig, wenn der Stützkörper und der kappenförmige Hüllkörpe.r einander entsprechende Aussendurchmesser aufweisen. Auf diese Weise stört der den Kammabschnitt mit den Kammzinken und Zahnlücken
aufweisende kappenförmige Hüllkörper die Anordnung einer Verschlusskappe auf dem Stützkörper in keiner Weise, was deshalb von Vorteil ist, weil dann für die Haarfärbeeinrichtung eine Verschlusskappe verwendbar ist, wie sie von Markierstiften an sich bekannt- ist.
Als zweckmässig hat es sich erwiesen, wenn der kappenförmig.s Hüllkörper an der Innenseite seines Bundes und der Befestigungabschnitt des Stützkörpers zur Verdrehsicherung mit aneinander anliegenden Abflachungen ausgebildet sind. Eine verdrehsichere Anordnung des kappenförmigen Hüllkörpers auf dem Auftragsorgan ist insbes. dann vorteilhaft, wenn das Auftragsorgan mit einem Behälter fluidisch verbunden ist, der keinen kreisrunden Querschnitt sondern einen eckigen Querschnitt aufweist, weil dann durch die Verdrehsicherung eine genaue Orientierung des Kammabschnittes, d.h. der Kammzinken und der Zahnlücken relativ zum Behälter gegeben ist. Der Behälter kann somit stets richtig angegriffen werden, um Haare wunschgemäss zu färben.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung in einem vergrösserten Maßstab abschnittweise dargestellten Auaführungsbeispieles der erfindungsgemässen Haarfärbeeinrichtung, Es zeigt:
Fig. 1 einen halbseitigen Längsschnitt durc'i: axe Haarfärbeeinrichtung, wobei der das Farbmedium enthaltende Behälter nur abschnittweise angedeutet ist,
Fig. 2 eine Ansicht der Haarfärbeeinrichtung gem. Fig. 1 in Blickrichtung von oben,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Schnittlinie III-III in
Fig.l
Fig. 4 einen Längsschnitt durch den kappenförmigen Hüllkörper, und
Fig. 5 eine Ansicht der Haarfärbeeinrichtung mit abschnittweise gezeichnetem Behälter für das Farbmedium in Blickrichtung von vorne, ohne den kappenförmigen Hüllkörper.
Fig. 1 zeigt eine Haarfärbeeinrichtung 10 mit einem Behälter 12 für ein Farbwedium, der nur abschnittweise angedeutet ist. Auf dem Behälter 12 ist ein Stützkörper 14 befestigt, aus welchem ein Auftragsorgan 16 vorsteht. Der aus dem Stützkörper 14 vorstehende Endabschnitt 18 des Auftragsorganes 16 ist als abgerundeter Spitzenabschnitt ausgebildet. Der Stützkörper 14 weist einen Befestigungsabschnitt 20 mit einer umlaufenden Rastausnehmung 22 auf, die auch aus Fig. 5 deutlich ersichtlich ist.
Der abgerundete Spitzenabschnitt 18 des Auftragsorgans 16 ist von einem kappenförmigen Hüllkörper 24 umgeben, der abwechselnd mit Kammzinken 26 und Zahnlücken 28 ausgebildet ist. Die Kammzinken 26 und Zahnlücken 28 sind, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, nebeneinander parallel ausgerichtet und verlaufen zur zentralen Längsachse 30 der Haarfärbeeinrichtung 10 parallel. Aus den Figuren 1 und 4 ist ersichtlich, dass die 3asisabachnitte 32 der Zahnlücken 28 in einer Ebene liegen, die zur Längsachse 30 der Haarfärbeeinrichtung 10 mindestens annähernd senkrecht ausgerichtet ist. Durch die Basisabschnitte 32 wird ein Bund 34 des kappenförmigen Hüllkörpers 24 einseitig begrenzt, der an seiner Innenseite 3&THgr; (eh. Fig. 4) mit einer umlaufenden Rasterhebung 38 ausgebildet ist, die den Bund 34
auf seiner Unterseite begrenzt.
Die Zahnlücken 28 sind in den kappenförmigen Hüllkörper 24 so weit eingebracht, dass die Kammzinken 26 den abgerundeten Spitzenabschnitt 18 des Auftragsorgans 16 bogenförmig überspannen.
Aus den Figuren 2 und 3 ist ersichtlich, dass der Behälter 12 für das Farbmedium, der mit dem Auftragsorgan 16 fluidisch verbunden ist, einen abgerundet rechteckigen Querschnitt aufweist. Um an einem derartigen von der Kreisform abweichenden Behälter 12 den kappenförmigen Hüllkörper 24 mit seinen Zahnlücken 28 und Kammzinken 26 verdrehsicher anzuordnen und passend zu orientieren, ist der Befestigungsabschnitt 20 des Stützkörpers 14 mit Abflachungen 40 (sh. Fig. 3) und der kappenförmige Hüllkörper 24 mit entsprechenden Abflachungen (sh. Fig. 4) ausgebildet, die aneinander anliegen, wenn der kappenförmige Hüllkörper 24 am Stützkörper 14, d.h. an dessen Befestigungsabschnitt 20 angeordnet und durch die Rastausnehmung 22 und die Rasterhebung 38 befestigt ist.

Claims (5)

  1. Ansprüche :
    Haarfärbeeinrichtung mit einem ein flüssiges Farbmedium zum Haarefärben enthaltenden Auftragsorgan (16), das fluidisch mit dem Innenraum eines das Farbmedium enthaltenden Behälters (12) verbunden ist, und mit einem das Auftragsorgan (16) umschliessenden Hüllkörper (24), der mit einem abwechselnd Kammzinken (26) und Zahnlücken (28) aufweisenden Kammabschnitt versehen ist, wobei das Auftragsorgan (16) durch die Zahnlücken (28) hindurch zugänglich ist,
    dadurch gekennzeichnet, dass das Auftragsorgan (16) aus einem an sich bekannten dochtartigen Material besteht und mit einem abgerundeten Spitzenabschnitt (18) ausgebildet ist, dass der Hüllkörper (24) als Kappe mit einem an den abgerundeten Spitzenabschnitt (18) des Auftragsorgans (16) angepassten Querschnittsprofil ausgebildet ist, und dass die Zahnlücken (28) zur Längsachse (30) des Auftragsorgans
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    (16) mindestens annähernd parallel und mit ihren Basisabschnitten (23) in einer zur Längsachse (30) des Auftragsorgans (16) mindestens annähernd senkrechten Ebene ausgerichtet sind, wobei die Kammzinken (26) den abgerundeten Spitzenabschnitt (18) des Auftragsorgans (16) bogenförmig überspannen.
  2. 2. Haarfärbeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    dass das Auftragsorgan (16) über einen Stützkörper (14) vorsteht, der an dem das Farbmedium enthaltenden Behälter (12) befestigt und der an seinem vom Behälter (12) entfernten Vorderende mit einem Befestigungsabschnitt (20) ausgebildet ist, wobei der kappenförmige Hüllkörper (24) mit einem Bund (34) am Befestigungsabschnitt (20) des Stützkörpers (14) befestigt ist.
  3. 3. Haarfärbeeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
    dass der Befestigungsabschnitt (20) des Stützkörpers (14) eine Rastausnohmung (22) und der Bund (34) des kappenförmigen Hüllkörpers (24) an seiner Innenseite (36) eine in die Rastausnehmung (22) einrastende Rasterhebung (38) aufweist.
  4. 4. Haarfärbeeinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützkörper (14) und der kappenförmige Hüllkörper (24) einander entsprechende Aussendu^chmesser aufweisen.
  5. 5. Haarfärbeeinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
    dass der kappenförmige Hüllkörper (24) an der Innenseite
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    (36) seines Bundes (34) und der Befestigungsabschnitt (20) des Stützkörpers (14) zur Verdrehsicherung mit aneinander anliegenden Abflachungen (42, 40) ausgebildet sind.
DE8902166U 1989-02-23 1989-02-23 Haarfärbeeinrichtung Expired DE8902166U1 (de)

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DE (1) DE8902166U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1999026510A1 (en) * 1997-11-21 1999-06-03 The Procter & Gamble Company Fluid applicators
US6302607B1 (en) 1998-11-20 2001-10-16 The Procter & Gamble Company Fluid applicators
DE202010015914U1 (de) * 2010-11-26 2012-02-27 Geka Gmbh Durchfluss-Applikator

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