DE8901091U1 - Füllstands-Begrenzungsschalter - Google Patents
Füllstands-BegrenzungsschalterInfo
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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Description
Die Erfindung b&trifft einen Füllstands-Begrenzungsschalter
für Flüssigkeiten in Behältern mit einem durch eine öffnung
in der Abdeckung des Behälters ins Behälterinnere geführten langgestreckten Führungselement für einen Schwimmer, der in
einer vorgegebenen Füllstandshöhe ein an oder im Führungselement vorgesehenes elektrisches Schaltelement betätigt,
welches elektrische Steuersiaaale entwickelt, welche den
Behälter befüllende oder entleerende Einrichtungen derart betätigen, daß eine Befüllung des Behälters über die vorgegebene
Füllstandshöhe hinaus bzw. ein Absinken unter die vorgegebene Füllstandshöhe verhindert wird.
Derartige Begrenzungsschalter dienen entweder zum Abschalten einer einen Behälter befüllenden Pumpe bei Erreichen
des vorgesehenen maximalen Füllstands oder auch zum Einschalten einer Pumpe, welche bei überschreiten des maximalen
Füllstands Flüssigkeit in solcher Menge aus dem Behälter abfördart, daß der maximale Füllstand nicht überschritten
wird. Aber auch als Schutzschalter zur Verhinderung des Trockenlaufens von Pumpen, wenn der Füllstand unter die
vorgegebene Mindesthöhe absinkt, so daß die Pumpe Luft ansaugen
würde, werden solche Begrenzungsschalter eingesetzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, derartige Begrenzungsschalter so auszubilden, daß eine Veränderung
des Füllstands der Flüssigkeit im Behälter innerhalb eines vorgegebenen Höhenbereichs eingestellt Werden kann.
Ausgehend von einem Begrenzungseehalter der eingangs erwähnten Art wird diese Aufgabe erfindungagemäß dadurch
gelöst, daß das Führungselement in seinem den Schwimmer über dessen oberste Stellung hinaus überragenden Abschnitt
als langgestreckter, durch die öffnung in der Behalterabdeekung
geführter Oewindestab ausgebildet ist, auf welchem
wenigstens zwei Muttern aufgesehraubt sind/ von denen die
eine an die dem Behälterinnern zugewandte Innenfläche und
die andere an der nach außen weisenden Außenfläche der Behälterabdeckung anschraubbar sind, wobei die Länge des
Gewindestangenabschnitts so gewählt ist, daß er innerhalb eines vorgegebenen Höhenbereichs eine wahlweise Höheneinstellung
des den Schwimmer tragenden behälterinneren Endabschnitts
durch Verstellung der Einschraublage der Muttern auf dem Gewindestababschnitt gestattet. Durch gleichsinniges
Verdrehen der auf dem Gewindestababschnitt aufgeschraubten Muttern kann die Lage des den Schwimmer tragenden
behälterinneren Endbereichs des Führungselements innerhalb
eines durch die Länge des Gewindestababsch'ratts vorgegebenen
Bereichs in K&henrichtung verändert werden, wodurch
auch die Lage des durch den Schwimmer betätigten Schaltelemente sich ändert, so daß die gewünschte Veränderung der
Füllstandshöhe des Behälters einstellbar ist.
Wenn der Behälter eine geschlossene Abdeckung hat, so daß die an der Innenfläche dar Behälterabdeckung anliegende
Mutter nicht für das Ansetzen eines Schraubwerkzeugs zugänglich ist, ist die Ausgestaltung zweckmäßig so getroffen,
daß an der Innenfläche der Behälterabedeckung eine an
der behälterinneren Mutter anliegende Drehsicherung vorgesehen ist. Die Drehsicherung verhindert ein Mitdrehen der
behälterinneren Mutter, wenn das Führungselement zum Zweck
der Änderung des Auelösepunkte für das elektrische Schaltelement
im Sinne eines Hineinsehraubens in den bzw. eines
Herausschraubens aus den Behälterinnern gedreht wird. Die äußere Mutter ist dagegen ohne weiteres zugänglich und kann
mit einen geeigneten Maulschlüssel gedreht werden.
Der den Schwimmer führende Teil de« Führungselemente ist
zweckmäßig als gewindeloaer Stababsehfeitt ausgebildet, auf welchen der ringförmige Schwimmer höfeenverachieblioh
geführt ist.
In übergengebereich zwischen den gewlndeloten und tiem alt
Gewinde versehenen Stababschnitt i«t zweckmäßig ein Bund
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vorgesehen, «&eegr; dam dar Schwimmer bei Brreiehen dar maxima-»
lan Aufsehwiflunhöhe zur Anlage kommt. Um zu verhindern, daß
dar Schwimmer bei einem starken Abainken des Spiegele der Flüssigkeit sich vom unteren freien Bnde dea gewindelosen
Itababeohnitti lost, kann dort ebenfall· ein Bund oder vorzugsweise
- eine demontierbare Sicherungsscheibe vorgesehen sein.
In zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung kann das
Führungselement als am behälterinneran Knda hermetisch
dicht verschlossenes Rohrelement ausgebildet sein, in welchem in einer der vorgegebenen Füllstandshöhe zugeordneten
Höhe ein an aus dem behälteräußeren Bnde herausgeführte Leiter angeachlossener Reedkontakt angeordnet ist,
wobei der Schwimmer dann einan den Reedkontakt in der vorgegebenen Fülleteilung schaltenden Ringmagneten aufweist.
Sowohl im Hinblick auf die Beständigkeit gegen Korrosion durch die im Behälter abgefüllte Flüssigkeit als auch in
bezug auf die elektrische Isolierung dee Schaltelements
gegen die Behälterwandung ebenso wie gegen die zu überwachende Flüssigkeit empfiehlt sich eine Herstellung des
Führungselements und/oder des Schwimmers bzw. dessen Gehäuses aus elektrisch isolierendem Kunststoff.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung näher
erläutert, welche eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines in der erfindungsgemäßen Weise ausgebildeten Füllst
ands-Begrenzungaschal tar s zeigt.
Der in seiner Gesamtheit sit IO bezeichnete erfindungsgemäße
Begrenzungsachalter dient zur Einstellung der maximalen Füllhöhe H.«z einer Flüssigkeit in einem Behälter,
von dem in der Zeichnung nur ein Ausschnitt der den Behälter an der Oberseite abschließenden Deckwand 12
gezeigt ist, welche den Begrenzungsschalter 10 hält.
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Der Begrenzungssohalter 10 besteht aus einem langgestreckten,
dutch eine Bohrung 14 in der Deckwand 12 geführten und zumindest über einen Teil seiner Länge hohlen
Führungselement 16, welches sich aus zwei dureh einen
radial vorstehenden Bund 18 getrennten Stababschnitten 20, 22 zusammensetzt. Der - in der Zeichnung untere - glatte
Stababschnitt 20 tragt einen mit einer Mittelbohrung 24
versehenen Schwimmer 26, in welchem ein ringförmiger Permanentmagnet
28 enthalten ist. Die Aufwärtsbewegung des Schwimmers 26 und somit des Magneten 28 bei steigendem
Flüssigkeitsspiegel wird durch den Bund 18 begrenzt. In der Anlagestellung des Schwimmers 26 am Bund 18 ist der Magnet
28 so zu einem im Stababschnitt 20 eingesetzten Reedkontakt 30 ausgerichtet, daß dessen Schaltzustand - gegenüber
seinem Normalzustand - umgeschaltet ist. Z.B. wird der normalerweise geöffnete Reedkontakt geschlossen, so daß
über die an ihm angeschlossenen und aus dem oberen Ende des Führungselements 16 herausgeführten Leitungen 32, 34 ein
Schaltstrom fließen kann, mit welchem beispielsweise das Anlaufen einer an Behälter angeschlossenen (nicht
gezeigten) Pumpe ausgelöst wird, welche so lange Flüssigkeit aus dem Behälter abpumpt, bis der Magnet 28 des zusammen
mit dem Flüssigkeitsspiegel wieder absinkenden Schwimmers 26 eine Lage erreicht, in welcher der Reedkontakt sich
wieder öffnet und den Schaltstrom zur Pumpe unterbricht. Wenn der Begrenzungsschalter alternativ nur als
Sicherheitsschalter gegen Oberfüllung eines Behälters dient, kann der beim Schließen des Reedkontakts ausgelöste
Schaltstrom auch zum Abschalten der Füllpumpe des Behälters verwendet werden.
Der auf der echwiaaerabgewandten Seite des Bundes 18 vorgesehene
Stababschnitt 22 ist über seine gesamte Länge mit einem Außengewinde versehen, so daß zwei Muttern 36, 38 auf
ihm aufgeschraubt werden können, die bei der Montage des Begrenzungsschalters 10 an dem Innern bzw, der Außenfläche
der Deckwand 12 in Anlage aeechraubt werden« wobei unter
wenigstens einer der Muttern« z.B. der äußeren Mutter 38, noch eine scheibendichtung 4Ö vorgesehen sein kann. Es ist
ersichtlich, daß der relative Abitand des Reedkontakts 30
von der Deckwand 12 durch Veränderung der Sohraubstellung
der Muttern 36, 38 auf dem Stababschnitt 22 in gewissem durch
die Länge des mit Gewinde versehenen Stababschnitts 22 vorgegebenen - Maß veränderbar ist. In einem Fall, in
dem eine solche Veränderung bei einem Behälter gewünscht wird, bei welchem die Innenseite der Abdeckwand 12 nach der
Montage des Begrenzungsschalters 10 nicht mehr oder nur mit hohem Aufwand zugänglich ist, empfiehlt es sich, an der
Innenfläche der Deckwand 12 in geeignetem Abstand von der Bohrung 14 einen oder mehrere Vorsprünge 42 vorzusehen, an
weichen die Anflächungen der Mutter 36 zur Anlage kommen,
und die somit eine Drehsicherung für die Mutter 36 bilden. Eine Veränderung der Höhenlage des Schaltpunkts des
Begrenzungsschalters ist dann nach Losschrauben der oberen Mutter 38 durch Drehen des mit Gewinde versehenen Stababschnitts
22 von außen möglich, weil die behälterinnere Mutter 36 hierbei von den Vorsprüngen 42 gegen Drehung
gesichert gehalten wird. Nach einer Verstellung des Begrenzungsschalters 10 in die gewünschte Höhenlage wird dann die
obere Muster 38 wieder in Anlage an die Deckwand 12 angeschraubt und die geänderte Schaltstellung des Begrenzungsschalters 10 so fixiert.
Auf das Gewinde am oberen freien Ende des Stababschnitts ist bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel die übliche, als Zugentlastung für die zum Reedkontakt 30 geführten Leitungen 32, 34 dienende Überwurfmutter
44 aufgeschraubt.
Der Begrenzungsschalter 10 kann ganz oder in dem im Behälterinnern liegenden, in die Flüssigkeit eintauchenden
Bereich aus Kunststoff hergestellt sein, um Korrosion zu
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vermelden und die in Innern del Führungeelemente 16 vorgesehenen
elektrischen Schaltungsteile zu isolieren.
Be ist ersichtlich, daß la Rahmen de· Srfindungsgedankens
Abwandlungen und Weiterbildungen dee beschriebenen AusfUh"
rungsbeispiels verwirklichbar sind. So ist ersichtlich, daß die als Drehsicherung dienenden Vorsprünge 42 auf der
Innenfläche der Behälter-Deckwand 12 auch entfallen können, wenn der Begrenzungsschalter 10 nicht in einer festen
Behälter—Deckwand 12. iendarn beispielsweise sisss !sieht
abnehmbaren und nufsetzbaren Deckel befestigt ist. Die
Länge des mit Gewinde versehenen Stababschnitts 22 bestimmt das mögliche Verstellmaß, wobei aber nicht nur durch eine
\ Verkürzung des Stababschnitts 22 eine Verringerung des Einstellmaßes
, sondern - erforderlichenfalls - durch Ansetzen
: eines separaten Gewindestababschnitts am Gewindestabab-
schnitte 22 mittels einer Verbindungsmuffe auch eine Verlängerung
möglich ist. Am behälteräußeren Ende des mit
j; Gewinde versehenen Stababschnitts kann auch ein - gegebe-
\ nenfalls auch mit Steuer-, Schalt- und Anzeigevorrichtungen
) versehener Anschluß- oder Schaltkasten angeordnet sein.
Claims (6)
1. Füllstands-Begrenzungsschalter für Flüssigkeiten in
Behältern mit einen durch eine Öffnung in der Abdeckung des
Behälters ins Behälterinnere geführten langgestreckten
Führungselement für einen Schwimmer, der in einer vorgegebenen Füllstandshöhe ein am oder im Führungselement vorgesehenes
elektrisches Schaltelement betätigt, welches elektrische Steuersignale entwickelt, welche den Behälter
befüllende oder entleerende Einrichtungen derart betätigen, daß eine Befüllung des Behälters über die vorgegebene Füllstandshöhe
hinaus bzw. ein Absinken unter die vorgegebene Füllstandshöhe verhindert wird,
dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement (16} in seinem den Schwimmer (26) über dessen oberste Schaltstellung hinaus überragenden Abschnitt (22) als langgestreckter, durch die Öffnung (14) in der Behälterabdeckung (12) geführter Gewindestab ausgebildet ist, auf welchem wenigstens zwei Muttern (36; 3d) aufgeschraubt sind, von denen die eine an die dem Behälterinnern zugewandte Innenfläche und die andere an der nach außen weisenden Außenfläche der Behälterabdeckung (12) anachraubbar aind, wobei die Länge de· Gewindestangenabschnitts (22) ao gewählt ist, daß er innerhalb eine· vorgegebenen Höhenbereich· eine wahlweise Höheneineteilung de· den Schwimmer (26) tragenden behälterinneren Bndab-•ehnitt· (20) durch Verstellung der lineohraublage der Muttern (36; 38) auf dem Gewindeatababaehnitt (22) gestattet.
dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement (16} in seinem den Schwimmer (26) über dessen oberste Schaltstellung hinaus überragenden Abschnitt (22) als langgestreckter, durch die Öffnung (14) in der Behälterabdeckung (12) geführter Gewindestab ausgebildet ist, auf welchem wenigstens zwei Muttern (36; 3d) aufgeschraubt sind, von denen die eine an die dem Behälterinnern zugewandte Innenfläche und die andere an der nach außen weisenden Außenfläche der Behälterabdeckung (12) anachraubbar aind, wobei die Länge de· Gewindestangenabschnitts (22) ao gewählt ist, daß er innerhalb eine· vorgegebenen Höhenbereich· eine wahlweise Höheneineteilung de· den Schwimmer (26) tragenden behälterinneren Bndab-•ehnitt· (20) durch Verstellung der lineohraublage der Muttern (36; 38) auf dem Gewindeatababaehnitt (22) gestattet.
2. Begrensungesehalter naeh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/
daß an der Innenfläche der Behälterabdeckung (12) •la· ta der behllterianeren Mut«·» aaliegende Drehsicherung
(Vorspränge 42) vorgesehen ist.
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3. Begrenzungsschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der den Schwimmer (26) führende
Absc'onitt des Führungselements (16) als gewindeloser
Schaftabschnitt (20) ausgebildet ist, auf welchem der ringförmig
ausgebildete Schwimmer (26) höhenverschieblich geführt ist.
4. Begrenzungsschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement (16) im übergangsbetraich
zwischen dea gewindelosen und dem mit Gewinde versehenen Stababschnitt (20; 22) einen Bund (18) aufweist, an welchem
der Schwimmer (26) bei Erreichen der maximalen Aufschwimmhöhe (Haas) zur Anlage kommt.
5. Begrenzungsschalter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Führungselement (16) als an seinem behälterinneren Ende hermetisch dicht verschlossenes Rohrelement
ausgebildet ist, in welchem in einer der vorgegebenen Füllstandshöhe zugeordneten Höhe ein an aus dem
äußeren Ende des Führungselements (16) herausgeführten Leitern (32; 34) angeschlossener Reedkontakt (30) angeordnet
ist, und daß der Schwimmer (26) einen den Reedkontakt (30) in der vorgegebenen Fülletandshöhe schaltenden Ringmagneten
(28) aufweist.
6. Begrenzungeschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement (16)
und/oder der Schwimmer (26) bzw. dessen Gehäuse aus,
elektrisch isolierendem Kunststoff hergestellt ist bzw. sind.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8901091U DE8901091U1 (de) | 1989-02-01 | 1989-02-01 | Füllstands-Begrenzungsschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8901091U DE8901091U1 (de) | 1989-02-01 | 1989-02-01 | Füllstands-Begrenzungsschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8901091U1 true DE8901091U1 (de) | 1989-03-23 |
Family
ID=6835578
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8901091U Expired DE8901091U1 (de) | 1989-02-01 | 1989-02-01 | Füllstands-Begrenzungsschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8901091U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0787245A4 (de) * | 1995-01-11 | 1997-08-06 | ||
| WO2001071748A1 (de) * | 2000-03-21 | 2001-09-27 | Robert Bosch Gmbh | Einrichtung zur versorgung eines hydraulischen verbrauchers mit druckmittel |
| DE102008049869A1 (de) * | 2008-10-01 | 2010-04-22 | Vega Grieshaber Kg | Gehäuse für ein Füllstandsmessgerät |
| CN109036955A (zh) * | 2018-08-13 | 2018-12-18 | 珠海格力电器股份有限公司 | 液位开关及空调 |
-
1989
- 1989-02-01 DE DE8901091U patent/DE8901091U1/de not_active Expired
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| CN109036955A (zh) * | 2018-08-13 | 2018-12-18 | 珠海格力电器股份有限公司 | 液位开关及空调 |
| CN109036955B (zh) * | 2018-08-13 | 2023-12-26 | 珠海格力电器股份有限公司 | 液位开关及空调 |
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