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DE8901091U1 - Füllstands-Begrenzungsschalter - Google Patents

Füllstands-Begrenzungsschalter

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Publication number
DE8901091U1
DE8901091U1 DE8901091U DE8901091U DE8901091U1 DE 8901091 U1 DE8901091 U1 DE 8901091U1 DE 8901091 U DE8901091 U DE 8901091U DE 8901091 U DE8901091 U DE 8901091U DE 8901091 U1 DE8901091 U1 DE 8901091U1
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DE
Germany
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Expired
Application number
DE8901091U
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English (en)
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Elb-Fuellstandsgeraete Bundschuh and Co 6140 Bensheim De GmbH
Original Assignee
Elb-Fuellstandsgeraete Bundschuh and Co 6140 Bensheim De GmbH
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Publication date
Application filed by Elb-Fuellstandsgeraete Bundschuh and Co 6140 Bensheim De GmbH filed Critical Elb-Fuellstandsgeraete Bundschuh and Co 6140 Bensheim De GmbH
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Publication of DE8901091U1 publication Critical patent/DE8901091U1/de
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H36/00Switches actuated by change of magnetic field or of electric field, e.g. by change of relative position of magnet and switch, by shielding
    • H01H36/02Switches actuated by change of magnetic field or of electric field, e.g. by change of relative position of magnet and switch, by shielding actuated by movement of a float carrying a magnet
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/30Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats
    • G01F23/64Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats of the free float type without mechanical transmission elements
    • G01F23/72Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats of the free float type without mechanical transmission elements using magnetically actuated indicating means
    • G01F23/74Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats of the free float type without mechanical transmission elements using magnetically actuated indicating means for sensing changes in level only at discrete points

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Level Indicators Using A Float (AREA)
  • Switches Operated By Changes In Physical Conditions (AREA)

Description

Die Erfindung b&trifft einen Füllstands-Begrenzungsschalter für Flüssigkeiten in Behältern mit einem durch eine öffnung in der Abdeckung des Behälters ins Behälterinnere geführten langgestreckten Führungselement für einen Schwimmer, der in einer vorgegebenen Füllstandshöhe ein an oder im Führungselement vorgesehenes elektrisches Schaltelement betätigt, welches elektrische Steuersiaaale entwickelt, welche den Behälter befüllende oder entleerende Einrichtungen derart betätigen, daß eine Befüllung des Behälters über die vorgegebene Füllstandshöhe hinaus bzw. ein Absinken unter die vorgegebene Füllstandshöhe verhindert wird.
Derartige Begrenzungsschalter dienen entweder zum Abschalten einer einen Behälter befüllenden Pumpe bei Erreichen des vorgesehenen maximalen Füllstands oder auch zum Einschalten einer Pumpe, welche bei überschreiten des maximalen Füllstands Flüssigkeit in solcher Menge aus dem Behälter abfördart, daß der maximale Füllstand nicht überschritten wird. Aber auch als Schutzschalter zur Verhinderung des Trockenlaufens von Pumpen, wenn der Füllstand unter die vorgegebene Mindesthöhe absinkt, so daß die Pumpe Luft ansaugen würde, werden solche Begrenzungsschalter eingesetzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, derartige Begrenzungsschalter so auszubilden, daß eine Veränderung des Füllstands der Flüssigkeit im Behälter innerhalb eines vorgegebenen Höhenbereichs eingestellt Werden kann.
Ausgehend von einem Begrenzungseehalter der eingangs erwähnten Art wird diese Aufgabe erfindungagemäß dadurch gelöst, daß das Führungselement in seinem den Schwimmer über dessen oberste Stellung hinaus überragenden Abschnitt als langgestreckter, durch die öffnung in der Behalterabdeekung geführter Oewindestab ausgebildet ist, auf welchem wenigstens zwei Muttern aufgesehraubt sind/ von denen die eine an die dem Behälterinnern zugewandte Innenfläche und
die andere an der nach außen weisenden Außenfläche der Behälterabdeckung anschraubbar sind, wobei die Länge des Gewindestangenabschnitts so gewählt ist, daß er innerhalb eines vorgegebenen Höhenbereichs eine wahlweise Höheneinstellung des den Schwimmer tragenden behälterinneren Endabschnitts durch Verstellung der Einschraublage der Muttern auf dem Gewindestababschnitt gestattet. Durch gleichsinniges Verdrehen der auf dem Gewindestababschnitt aufgeschraubten Muttern kann die Lage des den Schwimmer tragenden behälterinneren Endbereichs des Führungselements innerhalb eines durch die Länge des Gewindestababsch'ratts vorgegebenen Bereichs in K&henrichtung verändert werden, wodurch auch die Lage des durch den Schwimmer betätigten Schaltelemente sich ändert, so daß die gewünschte Veränderung der Füllstandshöhe des Behälters einstellbar ist.
Wenn der Behälter eine geschlossene Abdeckung hat, so daß die an der Innenfläche dar Behälterabdeckung anliegende Mutter nicht für das Ansetzen eines Schraubwerkzeugs zugänglich ist, ist die Ausgestaltung zweckmäßig so getroffen, daß an der Innenfläche der Behälterabedeckung eine an der behälterinneren Mutter anliegende Drehsicherung vorgesehen ist. Die Drehsicherung verhindert ein Mitdrehen der behälterinneren Mutter, wenn das Führungselement zum Zweck der Änderung des Auelösepunkte für das elektrische Schaltelement im Sinne eines Hineinsehraubens in den bzw. eines Herausschraubens aus den Behälterinnern gedreht wird. Die äußere Mutter ist dagegen ohne weiteres zugänglich und kann mit einen geeigneten Maulschlüssel gedreht werden.
Der den Schwimmer führende Teil de« Führungselemente ist zweckmäßig als gewindeloaer Stababsehfeitt ausgebildet, auf welchen der ringförmige Schwimmer höfeenverachieblioh geführt ist.
In übergengebereich zwischen den gewlndeloten und tiem alt Gewinde versehenen Stababschnitt i«t zweckmäßig ein Bund
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vorgesehen, «&eegr; dam dar Schwimmer bei Brreiehen dar maxima-» lan Aufsehwiflunhöhe zur Anlage kommt. Um zu verhindern, daß dar Schwimmer bei einem starken Abainken des Spiegele der Flüssigkeit sich vom unteren freien Bnde dea gewindelosen Itababeohnitti lost, kann dort ebenfall· ein Bund oder vorzugsweise - eine demontierbare Sicherungsscheibe vorgesehen sein.
In zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung kann das Führungselement als am behälterinneran Knda hermetisch dicht verschlossenes Rohrelement ausgebildet sein, in welchem in einer der vorgegebenen Füllstandshöhe zugeordneten Höhe ein an aus dem behälteräußeren Bnde herausgeführte Leiter angeachlossener Reedkontakt angeordnet ist, wobei der Schwimmer dann einan den Reedkontakt in der vorgegebenen Fülleteilung schaltenden Ringmagneten aufweist.
Sowohl im Hinblick auf die Beständigkeit gegen Korrosion durch die im Behälter abgefüllte Flüssigkeit als auch in bezug auf die elektrische Isolierung dee Schaltelements gegen die Behälterwandung ebenso wie gegen die zu überwachende Flüssigkeit empfiehlt sich eine Herstellung des Führungselements und/oder des Schwimmers bzw. dessen Gehäuses aus elektrisch isolierendem Kunststoff.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert, welche eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines in der erfindungsgemäßen Weise ausgebildeten Füllst ands-Begrenzungaschal tar s zeigt.
Der in seiner Gesamtheit sit IO bezeichnete erfindungsgemäße Begrenzungsachalter dient zur Einstellung der maximalen Füllhöhe H.«z einer Flüssigkeit in einem Behälter, von dem in der Zeichnung nur ein Ausschnitt der den Behälter an der Oberseite abschließenden Deckwand 12 gezeigt ist, welche den Begrenzungsschalter 10 hält.
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Der Begrenzungssohalter 10 besteht aus einem langgestreckten, dutch eine Bohrung 14 in der Deckwand 12 geführten und zumindest über einen Teil seiner Länge hohlen Führungselement 16, welches sich aus zwei dureh einen radial vorstehenden Bund 18 getrennten Stababschnitten 20, 22 zusammensetzt. Der - in der Zeichnung untere - glatte Stababschnitt 20 tragt einen mit einer Mittelbohrung 24 versehenen Schwimmer 26, in welchem ein ringförmiger Permanentmagnet 28 enthalten ist. Die Aufwärtsbewegung des Schwimmers 26 und somit des Magneten 28 bei steigendem Flüssigkeitsspiegel wird durch den Bund 18 begrenzt. In der Anlagestellung des Schwimmers 26 am Bund 18 ist der Magnet 28 so zu einem im Stababschnitt 20 eingesetzten Reedkontakt 30 ausgerichtet, daß dessen Schaltzustand - gegenüber seinem Normalzustand - umgeschaltet ist. Z.B. wird der normalerweise geöffnete Reedkontakt geschlossen, so daß über die an ihm angeschlossenen und aus dem oberen Ende des Führungselements 16 herausgeführten Leitungen 32, 34 ein Schaltstrom fließen kann, mit welchem beispielsweise das Anlaufen einer an Behälter angeschlossenen (nicht gezeigten) Pumpe ausgelöst wird, welche so lange Flüssigkeit aus dem Behälter abpumpt, bis der Magnet 28 des zusammen mit dem Flüssigkeitsspiegel wieder absinkenden Schwimmers 26 eine Lage erreicht, in welcher der Reedkontakt sich wieder öffnet und den Schaltstrom zur Pumpe unterbricht. Wenn der Begrenzungsschalter alternativ nur als Sicherheitsschalter gegen Oberfüllung eines Behälters dient, kann der beim Schließen des Reedkontakts ausgelöste Schaltstrom auch zum Abschalten der Füllpumpe des Behälters verwendet werden.
Der auf der echwiaaerabgewandten Seite des Bundes 18 vorgesehene Stababschnitt 22 ist über seine gesamte Länge mit einem Außengewinde versehen, so daß zwei Muttern 36, 38 auf ihm aufgeschraubt werden können, die bei der Montage des Begrenzungsschalters 10 an dem Innern bzw, der Außenfläche
der Deckwand 12 in Anlage aeechraubt werden« wobei unter wenigstens einer der Muttern« z.B. der äußeren Mutter 38, noch eine scheibendichtung 4Ö vorgesehen sein kann. Es ist ersichtlich, daß der relative Abitand des Reedkontakts 30 von der Deckwand 12 durch Veränderung der Sohraubstellung der Muttern 36, 38 auf dem Stababschnitt 22 in gewissem durch die Länge des mit Gewinde versehenen Stababschnitts 22 vorgegebenen - Maß veränderbar ist. In einem Fall, in dem eine solche Veränderung bei einem Behälter gewünscht wird, bei welchem die Innenseite der Abdeckwand 12 nach der Montage des Begrenzungsschalters 10 nicht mehr oder nur mit hohem Aufwand zugänglich ist, empfiehlt es sich, an der Innenfläche der Deckwand 12 in geeignetem Abstand von der Bohrung 14 einen oder mehrere Vorsprünge 42 vorzusehen, an weichen die Anflächungen der Mutter 36 zur Anlage kommen, und die somit eine Drehsicherung für die Mutter 36 bilden. Eine Veränderung der Höhenlage des Schaltpunkts des Begrenzungsschalters ist dann nach Losschrauben der oberen Mutter 38 durch Drehen des mit Gewinde versehenen Stababschnitts 22 von außen möglich, weil die behälterinnere Mutter 36 hierbei von den Vorsprüngen 42 gegen Drehung gesichert gehalten wird. Nach einer Verstellung des Begrenzungsschalters 10 in die gewünschte Höhenlage wird dann die obere Muster 38 wieder in Anlage an die Deckwand 12 angeschraubt und die geänderte Schaltstellung des Begrenzungsschalters 10 so fixiert.
Auf das Gewinde am oberen freien Ende des Stababschnitts ist bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel die übliche, als Zugentlastung für die zum Reedkontakt 30 geführten Leitungen 32, 34 dienende Überwurfmutter 44 aufgeschraubt.
Der Begrenzungsschalter 10 kann ganz oder in dem im Behälterinnern liegenden, in die Flüssigkeit eintauchenden Bereich aus Kunststoff hergestellt sein, um Korrosion zu
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vermelden und die in Innern del Führungeelemente 16 vorgesehenen elektrischen Schaltungsteile zu isolieren.
Be ist ersichtlich, daß la Rahmen de· Srfindungsgedankens Abwandlungen und Weiterbildungen dee beschriebenen AusfUh" rungsbeispiels verwirklichbar sind. So ist ersichtlich, daß die als Drehsicherung dienenden Vorsprünge 42 auf der Innenfläche der Behälter-Deckwand 12 auch entfallen können, wenn der Begrenzungsschalter 10 nicht in einer festen Behälter&mdash;Deckwand 12. iendarn beispielsweise sisss !sieht abnehmbaren und nufsetzbaren Deckel befestigt ist. Die Länge des mit Gewinde versehenen Stababschnitts 22 bestimmt das mögliche Verstellmaß, wobei aber nicht nur durch eine \ Verkürzung des Stababschnitts 22 eine Verringerung des Einstellmaßes , sondern - erforderlichenfalls - durch Ansetzen : eines separaten Gewindestababschnitts am Gewindestabab-
schnitte 22 mittels einer Verbindungsmuffe auch eine Verlängerung möglich ist. Am behälteräußeren Ende des mit
j; Gewinde versehenen Stababschnitts kann auch ein - gegebe-
\ nenfalls auch mit Steuer-, Schalt- und Anzeigevorrichtungen
) versehener Anschluß- oder Schaltkasten angeordnet sein.

Claims (6)

« t Schutzansprüche
1. Füllstands-Begrenzungsschalter für Flüssigkeiten in Behältern mit einen durch eine Öffnung in der Abdeckung des Behälters ins Behälterinnere geführten langgestreckten Führungselement für einen Schwimmer, der in einer vorgegebenen Füllstandshöhe ein am oder im Führungselement vorgesehenes elektrisches Schaltelement betätigt, welches elektrische Steuersignale entwickelt, welche den Behälter befüllende oder entleerende Einrichtungen derart betätigen, daß eine Befüllung des Behälters über die vorgegebene Füllstandshöhe hinaus bzw. ein Absinken unter die vorgegebene Füllstandshöhe verhindert wird,
dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement (16} in seinem den Schwimmer (26) über dessen oberste Schaltstellung hinaus überragenden Abschnitt (22) als langgestreckter, durch die Öffnung (14) in der Behälterabdeckung (12) geführter Gewindestab ausgebildet ist, auf welchem wenigstens zwei Muttern (36; 3d) aufgeschraubt sind, von denen die eine an die dem Behälterinnern zugewandte Innenfläche und die andere an der nach außen weisenden Außenfläche der Behälterabdeckung (12) anachraubbar aind, wobei die Länge de· Gewindestangenabschnitts (22) ao gewählt ist, daß er innerhalb eine· vorgegebenen Höhenbereich· eine wahlweise Höheneineteilung de· den Schwimmer (26) tragenden behälterinneren Bndab-&bull;ehnitt· (20) durch Verstellung der lineohraublage der Muttern (36; 38) auf dem Gewindeatababaehnitt (22) gestattet.
2. Begrensungesehalter naeh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ daß an der Innenfläche der Behälterabdeckung (12) &bull;la· ta der behllterianeren Mut«·» aaliegende Drehsicherung (Vorspränge 42) vorgesehen ist.
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3. Begrenzungsschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der den Schwimmer (26) führende Absc'onitt des Führungselements (16) als gewindeloser Schaftabschnitt (20) ausgebildet ist, auf welchem der ringförmig ausgebildete Schwimmer (26) höhenverschieblich geführt ist.
4. Begrenzungsschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement (16) im übergangsbetraich zwischen dea gewindelosen und dem mit Gewinde versehenen Stababschnitt (20; 22) einen Bund (18) aufweist, an welchem der Schwimmer (26) bei Erreichen der maximalen Aufschwimmhöhe (Haas) zur Anlage kommt.
5. Begrenzungsschalter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement (16) als an seinem behälterinneren Ende hermetisch dicht verschlossenes Rohrelement ausgebildet ist, in welchem in einer der vorgegebenen Füllstandshöhe zugeordneten Höhe ein an aus dem äußeren Ende des Führungselements (16) herausgeführten Leitern (32; 34) angeschlossener Reedkontakt (30) angeordnet ist, und daß der Schwimmer (26) einen den Reedkontakt (30) in der vorgegebenen Fülletandshöhe schaltenden Ringmagneten (28) aufweist.
6. Begrenzungeschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement (16) und/oder der Schwimmer (26) bzw. dessen Gehäuse aus, elektrisch isolierendem Kunststoff hergestellt ist bzw. sind.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0787245A4 (de) * 1995-01-11 1997-08-06
WO2001071748A1 (de) * 2000-03-21 2001-09-27 Robert Bosch Gmbh Einrichtung zur versorgung eines hydraulischen verbrauchers mit druckmittel
DE102008049869A1 (de) * 2008-10-01 2010-04-22 Vega Grieshaber Kg Gehäuse für ein Füllstandsmessgerät
CN109036955A (zh) * 2018-08-13 2018-12-18 珠海格力电器股份有限公司 液位开关及空调

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