DE8814828U1 - Behältnis für Abfälle - Google Patents
Behältnis für AbfälleInfo
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Description
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Ö 3586/88
14.November 1988
Bei der Neuerung handelt es sich um ein Behältnis für Abfälle
aus einem faltbaren, dünnen Material.
Das neuerungsgemäße Behältnis findet insbesondere Anwendung als Müll- und Abfalleimer in Haushalten sowie als Papierkorb
in Büros.
Abfallbehältnisse sind in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt. Müllbehälter, welche aus Metall, Pappe und anderen Natur- bzw. Kunststoffen bestehen, sind zwar dauerhaft,
sie müssen aber regelmäßig geleert werden, und sie werden mit feuchtigkeitsbeständigen Einsätzen ausgestattet, sobald sie
zum Beispiel zum Sammeln von Hausmüll benutzt werden. Feste Einsätze für Abfallbehälter, beispielsweise aus Kunststoff
oder nichtrostendem Stahl, haben den Nachteil, daß sie immer wieder in umständlicher Heise gereinigt werden müssen; flexible Einsätze in Gestalt von dünnen Beuteln klemmen oft beim
Herausnehmen aus dem Abfallbehältnis und werden dabei leicht beschädigt. Die Verwendung von Müllbeuteln aus Kunststoff
alleine und ohne Abfallbehälter verbietet sich in den meisten Fällen aus Gründen ihrer mangelnden Festigkeit und weil der
Abfall nur mühsam eingebracht werden kann.
Es ist die Aufgabe der Neuerung, mit Hilfe eines besonders ausgestalteten Behältnisses die Entsorgung von Haushalten und
Büros von Abfällen zu erleichtern und zu vereinfachen.
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Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird von einem Behältnis für Abfälle aus einem faltbaren, dünnen Material, ausgegangen
Und gelöst wird die Aufgabe durch ein formgebendes, tragendes Gerüst, welches aus wenigstens einer aufblasbaren Luftkammer
mit einem verschließbaren Lufteinlaß besteht. Das neuerungsgemäße Behältnis läßt sich zusammengefaltet und damit sehr
platzsparend lagern, durch Aufblasen mit Luft ohne Schwierigkeiten in Form bringen und dann aufstellen« Das gefüllte Behältnis wird mit dem gesammelten Abfall zur Mülltonne transportiert und dort durch Einstechen bzw. Aufreißen der Luftkammer nach Entweichen der Luft außer Form gebracht, so daß es
sehr leicht in der Tonne verstaut werden kann. Bei überraschendem Mehranfall von Müll können ohne Schwierigkeiten und schnell ein oder mehrere zusätzliche Behältnisse aufgestellt werden.
Das vorgeschlagene Behältnis kann ausschließlich aus dicht nebeneinader liegenden, aufblasbaren und das Gerüst bildenden
Luftkammern bzw. Luftkammerteilen bestehen; es ist jedoch vor teilhaft, wenn sich das Gerüst aus im Abstand diskret voneinander angeordneten Luftkammern bzw. Luftkammerteilen zusammensetzt und das Gerüst zwischen diesen Luftkammern Wandteile
und einen Boden aufweist, was den Vorteil besitzt, daß nur wenig Luft zum Aufblasen benötigt wird, so daß der Aufbla?vorgang beschleunigt und die Aufblaszeit verkürzt werden.
Nach einem weiteren Merkmal der Neuerung ist am Gerüst ein schwenkbarer Deckel angesetzt. Dieser Deckel dient als Ge
ruchsverschluß .
Um eine genügten Steifigkeit des aufgeblasenen Behältnisses zu erreichen, ist die Luftkammer schiauchartig ausgebildet.
Vorteilhaft besteht die Luftkammer aus verrottbaren Kunststoffolien,
was Umweltprobleme vermeidet.
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Auch die Wandteiie und der Boden des Behältnisses sind zweckmäßig
aus verröttbaren Kunststoffolien gebildet.
Bei einer anderen Äusführungsform der Neuerung bestehen die
Wandteüe und der Boden aus Papier oder aus einem mit einer dünnen Kunststoffolie kaschierten Papier.
Für manche Anwendungsfälle kann es von Vorteil sein, wenn die WanOteile und der Boden aus Textilgewebe oder einem Gittergeflecht gebildet sind.
Das Gerüst kann zylindrisch ausgebildet sein und aus einer oberen Ringkammer, einer unteren Ringkammer sowie aus mehreren, die Ringkammern verbindenden Verbindungskammern beste-*
hen.
Bei einer anderen Ausführungsform des vorgeschlagenen Behältnisses ist das Gerüst prismatisch ausgebildet und es besteht
aus einer oberen, rechteckigen Rahmenkammer, einer unteren, rechteckigen Rahmenkammer sowie aus vier die beiden Rahmenkammern verbindenden Strebenkammern.
Das Aufblasen des Behältnisses läßt sich leicht bewerkstelligen und wie bei einem Luftballon mit der Atemluft durchführen, wenn der Lufteinlaß durch einen an der Luftkammer angesetzten, schlauchartigen Einlaßstutzen gebildet ist.
Der Lufteinlaß kann mit einem in den Einlaßstutzen passenden' Stopfen verschließbar sein.
Der Aufwand zum Verschließen der Luftkammer ist besonders gering?
wenn der Lufteinlaß durch einen aus dem flexibel ausgebildeten Einlaßstutzen geschlungenen Knoten verschließbar
ist.
Damit bei aufgestelltem Behältnis der Deckel formsteif wird, weist dieser eine Deckelkammer auf.
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Zur Vereinfachung beim Aufblasen steht die Deekelkanuner mit
der Luftkammer in Verbindung.
Damit das gefüllte Behältnis problemlos getragen werden kann, ist am Gerüst wenigstens ein flexibler Tragegriff angeordnet.
Es kann von Vorteil sein, wenn das Behältnis aus zwei übereinander
hergestellten Folien hergestellt ist, wobei die Luftkammer durch entsprechende Schweißnähte gebildet ist, welche die
beiden Folien miteinander verbinden.
Bei geeigneter Form des Behälters lassen sich eine größere Zahl mittels einer perforierten SollreiBstelle miteinander
verbinden. Dies erleichtert die Herstellung aus langen Folienbahnen und ermöglicht eine zweckmäßige Verpackung in einer
Schachtel, aus welcher ein Behältnis nach dem anderen entnommen werden kann.
Die Neuerung wird nachstehend an zwei Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiden beigefügten Zeichnungsblätter
beschrieben. Es zeigen
ausgebildetem Gerüst, oben offen;
tem Gerüst, welches oben mit einem schwenkbaren Deckel verschließbar ist.
Bei dem dargestellten, aus einem faltbaren, dünnen Material bestehenden Behältnis handelt es sich um einen freistehenden
Mülleimer bzw. Papierkorb.
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Das Behältnis besteht aus einem formgebenden, tragenden Gerüst 1 , welches mehrere Wandteile 2 und einen Boden 3 aufspannt.
Gebildet wird dieses Gerüst 1 durch eine aufblasbare Luftkammer 4, die einen verschließbaren Lufteinlaß 5 aufweist.
Am Gerüst 1 ist - vgl. Fig.2 - ein Deckel 6 angeordnet. Das Behältnis ist mit einem Tragegriff 7 versehen.
Das dem Behältnis seine Form gebende Gerüst 1 ist - siehe Fig. 1 - zylindrisch ausgebildet. Es besteht aus einer oberen
Ringkammer 8 und einer unteren Ringkammer 9, welche in horizontalen, parallelen Ebenen im Abstand 10 voneinander angeordnet
sind. Drei vertikale Verbindungskammern 11 verbinden die
beiden Ringkammern 8 und 9. Die untere Ringkammer 9 spannt den Boden 3 auf, während die obere Ringkammer 8 zusammen mit
den drei Verbindungskammern 11 die drei Wandteile 2 aufspannt .
Bei der zweiten Ausführungsform des Behältnisses besitzt vgl. Fig. 2 - das aufblasbare Gerüst 1 die Form eines Prismas
und es besteht aus einer oberen, rahmenförmigen und horizontal angeordneten Rahmenkammer 12, einer ebensolchen, unteren
Rahmenkammer 13 sowie vier vertikalen und rechtwinkelig angesetzten Strebenkammern 14, welche die beiden Rahmenkammern 12
und 13 an ihren vier Ecken miteinander verbinden. Zwischen den Rahmenkammern 12 und 13 und den Strebenkammern 14 sitzen
vier Wandteile 2, und die untere Rahmenkammer 13 umgrenzt den Boden 3 dieses Behältnisses.
Sowohl das Gerüst 1 - d.h. die in aufgeblasenem Zustand das
Gerüst 1 bildende Luftkammer 4 - wie die Wandteile 2 und der Boden 3 sind beispielsweise aus dünnen, verrottbaren Kunststoffolien
gebildet, welche über einen ausreichenden Zeitraum die eingefüllte Luft halten. Jedoch können die Wandteile 2
und der Boden 3 auch aus Papier, aus Textilgewebe oder aus einem Gittergeflecht bestehen, sofern nur die Luftkammer 4
aus einem luftundurchlässigen Material hergestellt ist. Die
Wandteiie 2 und der Boden 3 können etwa an der Luftkammer 4
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bzw. umgekehrt angeklebt sein; alle Teile können aber auch einstückig hergestellt werden.
Die aufblasbare Luftkammer 4 ist schlauchartig ausgebildet. Ihre Bestandteile, welche die verschiedenen Kammern der Gerüste 1 bilden, sind derartig miteinander verbunden, daß in
aufgeblasenem Zustand das Gerüst so starr ist, daß es von selbst auch bei gefülltem Behältnis auf einer übenen Unterlage stehen kann.
Der Lufteinlaß 5 ist durch einen schlauchartigen und zum Aufblasen der Luftkammer 4 dienenden Einlaßstutzen 15 gebildet,
welcher an geeigneter Stelle an die Luftkammer 4 angesetzt ist. Bei dem zylindrischen Behältnis nach Fig. 1 sitzt dieser
Einlaßstutzen 15 an der oberen Ringkammer 8, während bei dem
prismatischen Behältnis gemäß Fig. 2 der Einlaßstutzen 15 am
Fuß der einen Strebenkammer 14 angeordnet ist. Zum Verschließen der Lufteinlasses 5 nach erfolgtem Aufblasen des Gerüstes 1 dient e'.n passender Stopfen 16 (vgl. Fig. 1), oder
aber der Lufteinla0- 5 wird durch einen aus dem flexibel ausgebildeten Einlaßstutzen 15 geschlungenen Knoten 17 luftdicht
verschlossen.
Der schwenkbare Deckel 6 besteht - siehe Fig. 2 - aus dem gleichen Material wie die anderen Teile des Behältnisses und
ist am Gerüst 1 bzw. einem Wandteil 2 angesetzt bzw. dort angeformt. Eine U-förmig ausgebildete und schlauchartige Deckelkammer 18 gibt - sobald sie mit Luft gefüllt ist - dem
Deckel 6 seine vorgesehene Form. Diese Deckelkammer 18 steht mit der das Gerüst 1 verbindenden Luftkammer 4 in Verbindung
und wird dadurch zugleich mit ihr aufgeblasen.
Der Tragegriff 7 - Fig. 2 - ist am Gerüst 1 angeordnet und er besteht aus dem gleichen, flexiblen Material wie das Behältnis.
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Das Behältnis nach den Figuren 1 und 2 kann aus zwei übereinander gelegten Folien aus Kunststoff hergestellt werden. Die
das Gerüst 1 bildende Luftkammer 4 ist dabei durch eine Anzahl von sinnvoll gelegten Schweißnähten gebildet, welche die
beiden Folien miteinander verbinden.
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Ö 3586/88
1988
| 1 | Gerüst |
| 2 | Wandteile |
| 3 | Boden |
| 4 | Luftkammer |
| 5 | Lufteinlaß |
| 6 | Deckel |
| 7 | Tragegriff |
| 8 | obere Ringkammer |
| 9 | untere Ringkammer |
| 10 | Abstand |
| 11 | Verbindungskammern |
| 12 | obere Rahmenkammer ■ &igr; ■ 'Ii ■""* * * |
UIlLClC
14 Strebenkammern
15 Einlaßstutzen
16 Stopfen
17 Knoten
18 Deckelkammer
Claims (1)
- PATENTANV^T.E "bÜ• » · ■OR1-INQ1KLAUSOUFiM DIPL-INQ-FRANKDUr1IM FEUX-MOTTL-STRASSE IA D-7500 KARLSRUHE 21 TELEFON (0721)853355O 3586/8814.November 1988Hans-Werner OehmigBehältnis für AbfälleSchutzansprüche1. Behältnis für Abfälle aus einem faltbaren, dünnen Material, gekennzeichnet durch ein formgebendes, tragendes Gerüst (1), welches aus wenigstens einer aufblasbaren Luftkammer (4) mit einem verschließbaren Lufteinlaß (5) besteht.2. Behältnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Gerüst (1) Wandteile (2) und einen Boden (3) aufspannt.3. Behältnis nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß am Gerast (1) ein schwenkbarer Deckel (6) angesetzt ist.4. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Luftkammer (4) schlauchartig ausgebildet ist«■ 1 HII tt I I I Ii5. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Luftkammer (4) aus einer verrottbaren Kunststoffolie gebildet ist.6. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch g e kennzeichnet , daß die Wandteile (2) und der Boden (3) aus verrottbaren Kunststoffolien gebildet sind.7. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Wandteile (2) und der Boden (3) aus Papier bestehen.8. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Wandteile (2) und der Boden (3) aus Textilgewebe oder einem Gittergeflecht gebildet sind.9. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß das Gerüst (1 ) zylindrisch ausgebildet ist und aus einer oberen Ringkammer (8), einer unteren Ringkammer (9) sowie mehreren, die Ringkammern (8 und 9) verbindenden Verbindungskammern (11) besteht.10. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß das Gerüst (1) prismatisch ausgebildet ist und aus einer oberen, rechteckigen Rahmenkammer (12), einer unteren, rechteckigen Rahmenkammer (1D) sowie vier die Rahmenkammern (12 und 13) verbindenden Strebenkammern (14) besteht.1?. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch g ekennzeichnet , daß ie. Lufteinlaß (5) durch einen an der Luftkammer (4) angesetzten, schlauchartigen Ejnlaßstutzen (15) gebildet ist.Il Il Il ti Il IlI I I t I I I I I I I I I«&igr; ti >ii ti »tiI Il I ■ Mi** * * · *· · tiI« Il I* » I &igr; «I Il12. Behältnis nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet / daß der Lufteinlaß (5) mit einem in den Einlaßstutzen (15) passenden Stopfen (16) verschließbar ist*13* Behältnis nach Anspruch 11 t dadurch g e k e &eegr; &eegr; zeichnet , daß der Lufteinlaß (5) durch einen aus dem flexibel ausgebildeten Einlaßstutzen (15) geschlungenen Knoten (17) verschließbar ist.14. Behältnis nach einem der Ansprüche 2 bis 13, dadurch g eksnnseichnekammer (1&THgr;) aufweist.rirtseichnet , daS der Deckel {&} eins Seeks!-15. Behältnis nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet , daß die Deckelkammer (18) mit der Luftkam- | mer (4) in Verbindung steht. |16. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch g ekennzeichnet , daß am Gerüst (1) wenigstens einflexibler Tragegriff (7) angeordnet ist.17. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 16, hergestellt aus zwei übereinander gelegten Folien, wobei die Luftkammer (4; durch die beiden Folien verbindende ochweiSnahte gs= bildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8814828U DE8814828U1 (de) | 1988-11-29 | 1988-11-29 | Behältnis für Abfälle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8814828U DE8814828U1 (de) | 1988-11-29 | 1988-11-29 | Behältnis für Abfälle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8814828U1 true DE8814828U1 (de) | 1989-03-02 |
Family
ID=6830278
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8814828U Expired DE8814828U1 (de) | 1988-11-29 | 1988-11-29 | Behältnis für Abfälle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8814828U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2683800A1 (fr) * | 1991-11-20 | 1993-05-21 | Minguez Michel | Sac poubelle a conduits alveolaires gonflables avec fixation contenant une capsule d'air comprime. |
| DE4437809A1 (de) * | 1994-10-12 | 1996-04-18 | Johannes Loebbert | Aufrecht stehender Deckelsack |
| WO2002049921A1 (en) * | 2000-12-18 | 2002-06-27 | Sonia Naomi Ito Komura | Inflatable support for garbage sacks |
| GB2462443A (en) * | 2008-08-06 | 2010-02-10 | Anna Sadler | A mobile inflatable container |
| DE102010052891A1 (de) * | 2010-12-01 | 2012-11-29 | Patrick Becker | Aufblasbare Mülltüte |
-
1988
- 1988-11-29 DE DE8814828U patent/DE8814828U1/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2683800A1 (fr) * | 1991-11-20 | 1993-05-21 | Minguez Michel | Sac poubelle a conduits alveolaires gonflables avec fixation contenant une capsule d'air comprime. |
| DE4437809A1 (de) * | 1994-10-12 | 1996-04-18 | Johannes Loebbert | Aufrecht stehender Deckelsack |
| WO2002049921A1 (en) * | 2000-12-18 | 2002-06-27 | Sonia Naomi Ito Komura | Inflatable support for garbage sacks |
| GB2462443A (en) * | 2008-08-06 | 2010-02-10 | Anna Sadler | A mobile inflatable container |
| DE102010052891A1 (de) * | 2010-12-01 | 2012-11-29 | Patrick Becker | Aufblasbare Mülltüte |
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