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DE8812278U1 - Staubsaugermundstück - Google Patents

Staubsaugermundstück

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DE8812278U1
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DE
Germany
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suction channel
sealing
vacuum cleaner
sealing apron
support elements
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DE8812278U
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English (en)
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Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/02Nozzles
    • A47L9/06Nozzles with fixed, e.g. adjustably fixed brushes or the like
    • A47L9/0606Nozzles with fixed, e.g. adjustably fixed brushes or the like rigidly anchored brushes, combs, lips or pads
    • A47L9/0626Rigidly anchored lips, e.g. nozzles adapted for picking up liquids
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47L9/02Nozzles
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Nozzles For Electric Vacuum Cleaners (AREA)

Description

88 6 3 4 &iacgr; 5 0£
• ti· · ·
Siemens Aktiengesellschaft
Staubsaugermundstück 5
Die Erfindung bezieht sich auf ein Staubsaugermundstück gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiges Hundstück ist durch die OE-AS 24 14 826 bekannt.
Bei dem bekannten Staubsaugermundstück ist zur Verbesserung der Saugkraft beim Reinigen von Flächen mit glattem Bodenbelag eine Abdichtung des im Abstand von der zu reinigenden Fläche gehaltenen Saugkanals vorgesehen. Diese Abdichtung besteht aus ' mindestens einer an der Unterseite des Staubsaugermundstückes angeordneten elastischen Dichtschürze. Bei nur einer DiLchtschürze ist diese in bezug auf die Arbeitsrichtung des Mundstückes vor dem Saugkanal angeordnet. Diese Dichtschürze besteht aus flexiblem Material und ist mittels eines Montagerahmens unmittelbar ^n der Innenwand des Saugkanals angeordnet. &iacgr; 20 Der Montagerahmen ist hierbei im Saugkanal versenkt und mit seinem unteren Ende derart in den Saugkanal zurückgesetzt, daß sich für die Dichtschürze zum Saugkanal hin eine größeirt frei biegbare Länge ergibt als vom Saugkanal weg. Das freie Ende der Dichtschürze ist im Bereich der Unterseite des Mundstückgehäu ses also nur durch eine der beiden den Saugkanal begrenzenden ( Begrenzungskanten abgestützt. Durch den beim Saugreinigen im Saugkanal herrschenden Unterdruck wird deshalb die Dichtschürze einwärts in Richtung auf den Saugkanal hin umgebogen. Die für eine ausreichend hohe Saugkraft erforderliche Abdichtung des Saugkanals gegenüber dem glatten Bodenbelag ist dadurch bei dem bekannten Staubsaugermundstück nicht mehr gewährleistet.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Staubsaugermundstück der eingangs genannten Art zu schaffen, das ohne manuelle Umstellung am Mundstück auch bei zu reinigenden Flächen mit glattem Bodenbelag eine hohe Saugkraft gewährleistet, wobei die
( ) Df 2 Th / 27.09.1988
6 3415 DE
(j 1 für die Bewegung des Staubsaugermundstückes erforderliche Schiebekraft auch bei Flächen mit textilem Bodenbelag nicht wesentlich erhöht werden soll.
Diese Aufgabe wird bei einem Staubsaugermundstück der gattungs-
gemäßen Art durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angege-
|; benen Merkmaie gelöst; vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfin-
jt dung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Durch die erfindungsgemäß zum Saugkanal hin biegesteife Dichtschürze wird ein Umbiegen der Dichtschürze durch den im Saugkanal herrschenden Unterdruck verhindert, so daß bei Flächen mit glattem Bodenbelag eine höhere Saugleistung zur Verfugung ' steht. Aufgrund der erfindungsgemäßeri Biegsamkeit der Dicht schürze vom Saugkanal weg wird beim Saugreinigen von Flächen mit textilem Bodenbelag die Dichtschürze bei einer Zunehme des Schiebewiderstandes weggebogen, so daß die Dichtschürze mit ihrem freien Ende über den zu reinigenden Textilbodenbelag gleitet, ohne die für die Bewegung des Staubsaugermundstückes erforderliche Schiebekraft merklich zu erhöhen.
Durch die in bezug auf die Arbeitsrichtung des Staubsaugermundstuckes hinter dem Saugkanal angecrdnete Dicht&chürze wird sichergestellt, daß der volle Luftstrom in bezug auf die Arbeitsrichtung des Staubsaugermundstückes von vorne in den Saugkanal einströmt.
Eine besonders hohe Steifigkeit der Dichtschürze zum Saugkanal hin bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Biegsamkeit der Dichtschürze bei Bewegung in Arbeitsrichtung wird dadurch erreicht r daß zu beiden Seiten der Dichtschürze Abstützelemente angeordnet sind, wobei das auf der dem Saugkanal zugewandten Seite der Dichtschürze liegende Abstützelement weiter aus der
G 3 41 5 DE
♦ '3 ' "
( 1 Ebene der Unterseite des Mundstückgehäuses hervorsteht als das auf der dem Saugkanal abgewandten Seite der Dichtschürze liegende Abstützelement.
£lne bessere Abstützung der Dichtschürze und damit eine weitere Verbesserung der Steifigkeit bei gleichzeitig verbesserter Biegsamkeit wird gemäß einer weiteren Ausführungsform dadurch erreicht, daß die Dichtschürze mit ihrem freien Ende das freistehende Ende des auf der dem Saugkanal zugewandten Seite der Dichtsünülze liegenden AustütZeieinentes leilweiae uri teryieift, wobei das freie Ende der Dichtschürze mit einer zu der dem Saugkanal abgewandten Seite der Dicht.schürze hin abfallenden Schräge versehen ist. Durch diese Schräge wird in vorteilhafter Weise die Schiebekraft beim Saugreinigen nochmals verringert, da bei nicht abgebogener Dichtschürze nrr eine Kante ihres freien Endes aufliegt.
Eine die Steifigkeit zum Saugkanal hin und die Biegsamkeit vom Saugkanal weg erhöhende Vorspannung der Dichtschürze kann dadurch erreicht werden, daß an dem freistehenden Ende des auf der dem Saugkanal zugewandten Seite der Dichtschürze liegenden Abstützelementes eine vom Saugkanal weggerichtete Abstützrippe
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freien Endes der Dichtschürze liegt bei nicht abgebogener Dichtschürze ebenfalls nur eine Kante ihres freien Endes auf, ( so daß auch hier eine nochmalige Verringerung der Schiebekraft erreicht wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand in der Zeichnung schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Darin zeigen:
FIG 1 ein Staubsaugermundstück mit einer erfindungsgemäßen Dichtschürze im Schnitt, 35
G 3* 15 DE
( 1 FIG 2 die Stellung einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Dichtschürze während einer Bewegung des Staubsaugermundstückes in Arbeitsrichtung, FIG 3 die Stellung der Dichtschürze gemäß FIG 7 während
einer zur Arbeltsrichtung entgegengesetzten Bewegung, FIG 4 eine Einzelanordnung einer zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Dichtschürze.
x iSi IMJ-I. &khgr; Ein 1''VJnUSLUCKgCIiSUSc ucZSiCiincL, 8&Pgr; ucSScn
Unterseite 2 ein Saugkanal 3 und eine Gleitfläche 14 angeordnet sind. Der quer zur Arbeitsrichtung verlaufende Saugkanal 3 wird durch Begrenzungskanten 8 und 9 begrenzt und steht über einem verschwenkbar an der Oberseite des Mundstückgehäuses 1 ange lenkten Saugstutzen 15 mit einem Saugrohr 16 in Saugverbindung. Im Bereich der Ecken der Unterseite 2 des Mundstückgehäuses 1 sind als Stützrollen ausgebildete Stützelemente 4 und 5 angeordnet, welche die Unterseite 2 des Mundstückgehäuses 1 in einem vertikalen Abstand a zu einer zu reinigenden Fläche 17 halten. Zwischen der Begrenzungskante 9 und den Stützrollen 5 ist eine Dichtschürze 6 aus flexiblem Material im Mundstückgehäuse 1 befestigt. Die Dichtschürze 6 erstreckt sich mit i hrorn f TDi nn &Ggr;&eegr;&EEgr;&agr; /&iacgr;&agr; nö non W "&iacgr; &ogr; -»&igr; &igr; tai ntnonWo &Ggr; 1 &Ogr;&lgr;&Kgr;&ogr; 1*7 &igr; ii-»r4
ist erfindungsgemäß in einem seitlichen Abstand &zgr; zu den Stützrollen 5 angeordnet. Die Dichtschürze 6 ist zum Saugkanal 3 hin biegesteif, in Richtung ihrer benachbarten Stützrollen 5 ist sie dagegen biegbar. Dies wird dadurch erreicht, daß die Dichtschürze 6 durch zwei Abstützelemente 10 und 12 abgestützt ist. Das auf der dem Saugkanal 3 zugewandten Seite der Dichtschürze 6 liegende Abstützelement 10 steht weiter aus der Ebene der Unterseite 2 des Mundstückgehäuses 1 hervor als das auf der dem Saugkanal 3 abgewandten Seite der Dichtschürze 6 liegende Abstützelement 12. Während des Saugreinigens der Fläche 17 liegt die hochflexible Dichtschürze 6 in Abhängigkeit von der Bewegungsrichtung des Staubsaugermundstückes entweder an dem
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Abstützelement 10 an oder wird mit ihrem freien Ende 6a in Richtung der Stützrollen 5 weggeschwenkt. Bei der Anordnung der Dichtschürze 6 ist darauf zu achten, daß das Abbiegen der Dichtschürze 6 nicht durch die Stützrollen 5 oder die Gleitfläche 14 behindert wird» der seitliche Abstand &zgr; der «Stützrollen 5 muß also größer sein als die Länge, um die da« freie Ende 6a der Dichtschürze 6 abbiegbar ist.
In FIG 2 und 3 ist in einer Detailvergrößerung die Dichtschürze
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Abstützelement 10 bzw.12 angeordnet, wobei das Abstützelement 10, das auf der dem Saugkanal 3 zugewandten Seite der Dichtschürze 6 liegt, weiter aus der Ebene der Unterseite 2 des Mundstückgehäuses 1 hervorsteht als das Abstützelement 12, das auf der dem Saugkanal 3 abgewandten Seite der Dichtschürze 6 liegt. Dadurch ergibt sich bei einer Bewegung des Staubsaugermundstückes in Richtung des Pfeiles 18 das in FIG 2 dargestellte elastische Abbiegen des freien Endes 6a der Dichtschürze 6 um eine frei biegbare Länge y. Bei einer Bewegung des Staubsaugermundstückes, wie sie in FIG 3 durch den Pfeil 19 dargestellt ist, schwenkt das freie Ende 6a der Dichtschürze 6 zurück und legt sich an dem freistehenden Ende 10a des Abstützsleiüsntes IQ sn. Dadurch v?ird dis Bis^sstslfi^ksiit dj r Dichtschürze 6 zum Saugkanal 3 hin erreicht. Das freie Ende 6a der Dichtschürze 6 liegt so lange an dem freistehenden Ende 10a des Abstützelementes 10 an, bis sich die Bewegungsrichtung des Staubsaugermundstückes 1 wieder umkehrt. Durch die Biegesteifigkeit der Dichtschürze 6 zum Saugkanal 3 hin wird ein Umbiegen der Dichtschürze 6 durch den im Saugkanal 3 herrschenden Unterdruck zuverlässig verhindert, so daß bei zu reinigenden Flächen 17 mit einem glatten Bodenbelag ohne Erhöhung der Motorleistung des Staubsaugers eine höhere Saugleistung und damit ein verbessertes Staubaufnahmevermögen zur Verfügung steht. Gleichzeitig wird durch die in den FIG 2 und 3 darge stellte Schräge 6b des freien Endes 6a der Dichtschürze 6 zu
> 88 G 3 4 t 5 OE
ig ' ■ · &igr;
&bgr; ::*£!■■:
B &igr; I &igr; &igr; r
) 1 dem Abstützelement 10 hin die unumgängliche Erhöhung der für die Bewegung des· Sfcf.ubsaugermundstückes erforderlichen Scniebekraft auf ein Minimum reduziert, da das freie Ende 6a der am Abstützelement 10 anliegenden Dichtschürze 6 nur mit einer Kante auf der zu reinigenden Fläche 17 aufliegt.
In FIG 4 ist eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Dichtschürze 6 dargestellt. Die Dichtschürze 6 ist hierbei vom Saugkanal 3 weg in Richtung der benachbarten Stützrolle 5 vor-
J.U ycSpänn w. lm6 VOx5p5nnunQ ycSCiixcht durch eine &ngr;&udiagr;&Pgr;&Ggr;&igr; Sauykanal 3 wegge-Tichtete Abstützrippe 10b, die an dem freistehenden Ende 10a des auf der dem Saugkanal 3 zugewandten Seite der Dichtschürze liegenden Abstützelementes 10 angeformt ist. Durch die Schrägstellung des freien Endes 6a der Dichtschürze 6 ergibt sich einerseits eine besonders geringe Schiebekraft beim Saugreinigen, da das freie Ende 6a der Dichtschürze 6 nur mit einer Kante auf der zu reinigenden Fläche 17 aufliegt, andererseits wird durch die Vorspannung der Dichtschürze 6 ein Umbiegen des freien Endes 6a zum Saugkanal 3 hin und damit eine Verringerung der Saugleistung zuverlässig verhindert.

Claims (1)

  1. 6 3 4 1 5 OE
    • · · t
    Schutzansprüche
    1. Staubsaugermundstück mit mindestens einem auf der Unterseite (2) seines Gehäuses (1) angeordneten, beidseitig durch Begrenzungskanten (8, 9) begrenzten Saugkanal (3) und mit auf beiden Längsseiten des Saugkanals (3) vorgesehenen Stützelementen (4, 5), welche die Unterseite (2) des Mundstückgehäuses (1) in einem vertikalen Abstand (a) zu einer zu reinigenden Fläche (17) halten, sowie mit mindestens einer parallel zu einer der Längsseiten des Saugkanals (3) angeordneten, aus flexiblem Material bestehenden Dichtschürze (6 bzw. 7), die jeweils im Bereich zwischen dem Saugkanal (3) und den Stützelementen (4 bzw. 5) im Mundstückgehäuse ^D befestigt ist und die sich mit ihrem freien Ende (6a bzw. 7a) gegen die zu reinigende Fläche
    (17) hin erstreckt, und in bezug auf den Saugkanal (3) in einer Richtung biegesteif und in der anderen Richtung biegbar ist, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
    a) die Dichtschürze (6 bzw. 7) ist in einem seitlichen Abstand (z) zu den Stützelementen (4 bzw.5) zwischen diesen und den Begrenzungskanten (8 bzw.9) angeordnet;
    b) das freie Ende (6a bzw. 7a) der Dichtschürze (6 bzw. 7) berührt die zu reinigende Fläche (17)j
    c) die Dichtschürze (6 bzw. 7) ist zum Saugkanal (3) hin biegesteif und von diesem weg biegbar angeordnet.
    2. Staubsaugermundstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß nur eine einzige Dichtschürze (6) vorgesehen ist, die in bezug auf die Arbeitsrichtung des Staubsaugermundstückes hinter dem Saugkanal (3) angeordnet ist.
    3. Staubsaugermundstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß parallel zu beiden Längsseiten des Saugkanals (3) jeweils eine Dichtschürzen (6 bzw.7) vorgesehen ist.
    88 6 3 4 1 5 DE
    14. Staubsaugermundstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten der Dichtschürzen (6,7) Abstützelemente (10-13) angeordnet sind, wobei die auf der dem Saugkanal (3) zugewandten Seite der Dichtschürzen (6,7) liegenden Abstützelemente (10,11) weiter aus der Ebene der Unterseite (2) des Mundstückgehäuses (1) hervorstehen als die auf der dem Saugkanal (3) abgewandten Seite der Dichtschürzen (6,7) liegenden Abstützelemente (12,13).
    5. Staubsaugermundstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Dichtschürzen (6,7) mit ihren freien Enden (6a,7a) die freistehenden Enden (10a, lla) der auf der dem Saugkanal (3) zugewandten Seite der Dichtschürzen (6,7) liegenden Abstützelemente (10,11) teilweise untergreifen, wobei die freien Enden (6a,7a) der Dichtschürzen (6,7) mit einer zu der dem Saugkanal (3) abgewandten Seite der Dichtschürze (6 bzw.7) hin abfallenden Schräge (6b zw.7b ) versehen sind.
    6. Staubsaugermundstück nach Anspruch 2 und 4, dadurch gekennzeichnet , daß an dem freistehenden Ende (10a) des auf der dem Saugkanal (3) zugewandten Seite der Dichtschürze (6) liegenden Abstützelementes (10) eine vom Saugkanal (3) weggerichtete Abstützrippe (10b) vorgesehen ist.
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