DE8808148U1 - Steckkupplung - Google Patents
SteckkupplungInfo
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- F16L37/00—Couplings of the quick-acting type
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- F16L37/30—Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in each of two pipe-end fittings
- F16L37/32—Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in each of two pipe-end fittings at least one of two lift valves being opened automatically when the coupling is applied
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- F16L37/08—Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
- F16L37/084—Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members combined with automatic locking
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Description
Beschreibung:
STECKKUPPLUNG
STECKKUPPLUNG
Die Erfindung betrifft eine Steckkupplung nach den Oberbegriffliehen Merkmalen des Schutzanspruches 1.
Eine derartige Steckkupplung zeigt das DE-GM 87 12 845. Hierbei
wird beschreibungsgemäß zum Abkuppeln der Steckkupplung eine
Schiebemuffe von Hand zurückgezogen, wobei sich die Spannbacken öffnen und der Anschlußnippel eingeführt werden kann, sowie
Loslassen der Schiebemuffe diese unter Federvorspannung die Sperrstellung der Spannbacken einnimmt. In dieser Stellung sind
die Vorsprünge der Spannbacken in entsprechenden Ausnehmungen des Anschlußgegenetückes formschlüssig verriegelt.
Obwohl diese Ausführung als eine, eine Einhandbedienung ermöglichende Steckkupplung beschrieben wird, werden in der
Praxis »eist üwei Hände benötigt, da das Zurückziehen der
Schiebemuffe gegen üie Feder zum öffnen der Spannbacken eine
nicht zu vernachlässigende Kraft erfordert, wobei die zweite Hand als Gegenhalt benötigt wird. Somit ist diese Steckkupplung
hinsichtlich Handhabbarkeit und Bedienung noch zu verbessern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Steckkupplung anzugeben, die einfachste und schnellste
Handhabung durch Einhandbedienung, sowie einen einfachen Aufbau ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch eine Steckkupplung gemäß den kennzeichnenden Merkmalen des Schutzanspruches 1 gelöst.
Die Spannbacken werden im nicht-gekuppelten Zustand immer in dür
gespreizten Freigabestellung gehalten, so daß durch die Riegelhaken die Schiebemuffe in zurückgezogener Stellung
gehalten wird und sich ein Zurückschieben der Schiebemuffe vor dem Ankuppeln erübrigt. Die Steckkupplung muß lediglich zur Hand
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genommen und ist durch die ständige Freigabestellung zum
Aufstecken auf das Gegenstück bereit.
Bei dieser Aufsteckbewegung auf das Gegenstück wird das
Ansciilagelement durch aas Gegenstück selbst in einem
Bewegungsablauf axial verschoben und somit die Schiebemuffe entriegelt, worauf diese nach vorne über die Spannbacken
schnellt. Hierbei sind keine weiteren Handgriffe oder Bewegungen außer der Aufsteckbewegung selbst nötig.
Neben dieser Einhandbedienung, wobei die Griffstelle an der
Steckkupplung nahezu beliebig ist, ist zudem durch clan Vorschnellen der Schiebemuffe ein sicheres und sehr rasches
Ankuppeln gewährleistet, so daß selbst bei verzögerndem Loslassen der Steckkupplung kein Gas oder Druckflüssigkeit
ausströmen kann, da die sich über die Spannbacken schiebende Schiebemuffe selbsttätig und augenblicklich die Verbindung
herstellt und verriegelt.
Vorteilhaft gestaltet sich auch das Abkuppeln, da mit dem Zurückziehen der Schiebemuffe in einem Bewegungsablauf einer
Hand nahezu zeitgleich die Spannbacken gelöst werden urd somit dir Steckkupplung abgenommen werden kann. Dabei brauchen keine
weiteren Bewegungen der Finger oder einer zweiten Hand &*folgen.
Zudem sind zugleich mit dem schnellen Abkuppeln die Spannbacken wieder selbsttätig geöffnet, so daß die steckkupplung ohne
weiteren Finger- oder Handgriff in kürzester Zeit z.B. auf ein anderes Gegenstück auf- bzw. umgesteckt werden kann.
Vorteilhaft ist weiterhin der einfache Aufbau der Steckkupplung,
da die Riegelhaken und ggf. Anschlagelemerite einstückig mit den
Spannbacken ausgebildet sein können und somit keine wesentlichen Zusatzteile nötig sind.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen wie die winkelhetofilAtftige
Anschlagflächen einstückig an den spannbacken (einfachster Aufbau) oder die fonnschlüssige Spreizung der Spannbacken durch
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die Schiebehülse (verschmutzungssichere Abdeckung der |
Spannbacken) sind Gegenstand der Unteransprüche. Weitere |
Merkmale Und Vorteile der erfindühgsgemäßen Steckkupplung
ergeben sich aus der der Beschreibung von zwei
Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung, die Längsschnitte
dieser Steckkupplungen zeigen.
Gemäß Fig. 1 besteht eine derartige Steckkupplung 1 aus einem im
wesentlichen zylindrischen Kupplungskörper 2, der an seinem hier f
rechten Ende ein Anschlußteil 2a aufweist. Dieses Anschlußteil 2a kann mit einer Druckmedienleitung, z.B. einem
Hydraulikschlauch verbunden werden. Dieses Anschlußteil mündet in einer zentralen nicht näher bezeichneten Durchgangsöffnung,
die sieh durch die gesamte Steckkupplung 1 erstreckt.
Den Kupplungskörper 2 umgreift teilweise eine Schiebemuffe 3,
die mit einem Muffenendstück 3a verschraubt ist. Dieses weist einen Anr.chlagring 3b auf, an dem sich eine Feder 4 abstützt.
Diese umgreift eine Lagerhülse 5, die mit dem Kupplungskörper verschraubt ist. Ebenso wie die Schiebemuffe 3 mit dem
Muffenendstück 3a kann auch die Lagerhülse 5 mit dem Kupplungskörper 2 einstückig ausgebildet sein. Hier sorgt ein
Dichtring 5a für eine zuverlässige Abdichtung zwischen Lagerhülse 5 und Kupplungskörper 2.
Am vorderen Ende der Lagerhülse 5 ist als umlaufender Wulst ein
Lagerring 5b ausgebildet, an dem die hakenförmigen Spannbacken eingehängt sind. Die Spannbacken 6 können als mehrere einzelne
Elemente ausgeführt sein oder als eine einzige Spannzange, die geschlitzte Spannbacken aufweist.
Am vorderen Ende der Spannbacken 6 sind die Riegelhaken 6a angeordnet, die in der hier in Fig. 1 gezeigten Freigabestellung
der Spannbacken, die Schiebemuffe 3 an einer Bewegung nach links hindern. In dieser Freigabestellung ist ein Gegenstück 9 (vgl.
Fig. 2) an- bzw. abkuppelbar. Die Feder 4 der Schiebemuffe 3 steht hierbei unter erhöhter Spannung und spannt die
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Schiebemuffe 3 in dieser von den Spannbacken 6 zurückgeschobenen bzw. entfernten Positionen Vor«
hier nach außen weisenden Riegelhaken 6a t die die
Schiebemuffe in der zurückgeschobenen Position halten, werden dabei durch eine Feder 7 am hinteren Ende der Spannbacken 6
beaufschlagt und damit nach außen gedrängt« Die Feder 7, die
hier als Federring ausgebildet ist, spreizt somit die Spannbacken 6 nach außen auf, wobei der Lagerring 5b als
umlaufender Schwenkpunkt für die Spannbacken 6 dient. Durch diese Aufspreizung der Spannbacken 6 kann sich die Schiebemuffe
3 nicht nach vorne in die Sperrstellung über die Spannbacken 6 hinwegbewegen. Die Riegelhaken 6a sind hier einstückig mit den
Spannbacken 6 ausgebildet, können aber auch durch gesonderte au den Spannbacken 6 montierte Riegelhaken 6a gebildet sein.
Desweiteren zeigt Fig. 1 ein Absperrventil 8, das aus einem ortsfesten Innenrohr 8a und einem verschiebbaren Außenrohr 8b
besteht. Das axial unter Federdruck der axialen Druckfeder 8b verschiebbare Außenrohr ist dabei mit zwei Dichtringen 8c sowohl
gegen das Innenrohr 8a als auch die Lagerhülse 5 abgedichtet. Hierdurch ist eine zuverlässige Abdichtung der Steckkupplung
auch in der hier gezeigten Freigabe- bzw. Offenstellung im abgekuppelten Zustand gewährleistet. Dieses Absperrventil 8 ist
zur Funktion der Steckkupplung nicht unbedingt notwendig und kann ggf. auch fehlen.
Fig. 2 zeigt die Steckkupplung 1 im gekuppelten Zustand mit dem Gegenstück 9 (Sperrstellung). Beim änkuppaln des Gegenstücks 9
an die in Fig. 1 gezeigte Freigabystellung der Steckkupplung 1
gelangt zunächst die Stirnfläche 9a des Gegenstücks mit winkeihebelartigen Anschlagflächen 6b der Spannbacken in
Berührung. Durch den manuellen Druck während der Ankuppelbewegung werden die winkeihebelartigen Anschlagflächen
6b geringfügig hier nach rechts verschoben bzw. um den Lagerring 5b verschwenkt. Dabei werden die Spannbacken 6 entgegen der
Federkraft der Feder 7 nach innen geschwenkt, so daß deren vordara Rnrian in die ^irfcatiraohanj rrefejrroto jLii£&tgr;&OHacgr;&bgr;*&iacgr;™.2&Tgr;^ SJl *jei*
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Gegenstück 9 eingreifen. Durch diese radiale Verstellung nach innen werden die Riegelhaken 6a nach innen radial verstellt und
durch dcii nunmehr kleineren Durchmesser unwirksam, so daß die
Feder C die Schiebemuffe 3 über die Spannbacken 6 nach links verschieben kann. Damit ist die Steckkupplung 1 mit dem
Gegenstück 9 sicher verbunden. Zugleich mit der Anlage der Stirnfläche 9a an der Anschlagfläche 6b wird auch das Außenrohr
8b entgegen der Kraft der Feder 8d verschoben, so daß das Medium von der Steckkupplung 1 auf das Gegenstück 9 bzw. umgekehrt
fließen kann.
Fig. 3 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Steckkupplung. Gegenüber Fig. 1 und 2 weist
diese als axial bewegbares Anschlagelement anstatt der Anschlagfläche 6b an den Spannbacken 6 eine von den Spannbacken
unabhängige Schiebehülse 10 auf, die unter dauernder Beaufschlagung der Feder 11 steht. Die Steckkupplung gemäß Fig.
3 ist ebenso wie in Fig. 2 in der Sperrstellung, also im gekuppelten Zustand gezeigt. Hierbei greifen die Spannbacken 6
wiederum an dem Gegenstück 9 in einer umlaufenden Ausnehmung an. Die Stirnseite 9a des Gegenstücks gelangt hier in Anlage mit
einem Anschlagring 10a am vorderen Ende der Schiebehülse 10. Über einen Dichtring 10b ist das Gegenstück 9 gegenüber der
Schiebehülse 10 und damit gegenüber der Steckkupplung 1 abgedichtet.,
Zum Abkuppeln wird die Schiebemuffe 3 zurückgezogen, hier nach
rechts entgegen der Feder 4, so daß die Spannbacken 6 nach außen hin freigegeben werden und sich unter der Wirkung der Feder 7
nach außen spreizen können. Diese Feder 7 kann im Gegensatz zu Fig. 1 und 2, bei dem die Feder 7 die Spreizwirkung der
Spannbacken 6 und der Riegelhaken 6a und damit die Verriegelung der Schiebemuffe 3 bewirkt, relativ schwach ausgelegt werden
bzw. ganz fehlen, da bei diesem Ausführungsbeispiel die Verriegelung der Schiebemuffe 3 durch die Aufspreizung der
Eiegelhaken 6a durch die in Freigabestellung nach vorne geschobene Schiebehülse 10 erfolgt. Die Feder 11 schiebt dabei
die Schiebehälse IQ bzw* deren ^schlagring 10a bis an das
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vordere Ende der Spannbacken 6 vor, so daß die Riegelhaken 6a
nach außen gedrängt werde» und somit die Scfeiebemuffe 3 in der
vorgespannten Lage zurückhalten*
Wird die Schiebemuffe 3 absichtlich (oder unabsichtlich) nach hinten zurückgezogen und damit die Spannbacken 6 freigegeben/
dann schließt sich sofort das Absperrventil 8, das hier als Kegelsitzventil ausgebildet ist,. Es sei ferner darauf
hingewiesen, daß die erfindungssgemäße Steckkupplung nicht nur zur Zuführung von Druckmedium zu einer Vorrichtung, sondern auch
zum Ablegen eines Vakuums an eine derartige Vorrichtung verwendet werden kann. Obwohl hier die Steckkupplung mit das
Gegenstück außen umgreifenden Spannbacken beschrieben worden ist, kann die Erfindung in entsprechender Weise auch auf von
innen her mit einem Gegenstück zusammenwirkenden Spannbacken verwirklicht werden. Hierbei sind in der Freigabestellung die
Spannbacken nicht nach außen gespreizt, sondern in radialer Richtung nach innen gespreizt. In der Sperrstellung werden die
Spannbacken zum Eingriff in das Gegenstück dann nach außen gespreizt.
Es sei darauf hingewiesen, daß das Zurückschieben der
Schiebemuffe 3 auch zusätzlich oder anstelle der Handbetätigung durch eine Druckbeaufschlagung wie z.B. einem Pneumatikzylinder
oder dergleichen folgen kann.
Claims (4)
1. Steckkupplung zum druckdichten Verbinden an ein Gegenstück,
insbesondere einen Anschlußnipp&l,
mit im wesentlichen zylindrisch angeordneten Spannbacken, die mit ihren vorderen Enden von einer Freigabe- in eine
Sperrstellung radial verstellbar sind und in Sperrichtung an dem Gegenstück formschlüssig angreifen und
mit einer unter Federvorspannung axial verschiebbaren Schiebemuffe, deren Innenfläche in Sperrstellung gegen die
Außenflächen der Spannbacken anliegt und sich in Freigabestellung von den Spannbacken in entfernter Position
befindet, dadurch gekennzeichnet, daß an den Spannbacken (6) Riegelhaken (6a) ausgebildet sind, die in Freigabestellung
durch eine Feder (7, 11) beaufschlagt sind und die Schiebemuffe (3) formschlüssig in entfernter Position verriegeln und
zur Anlage an der Stirnseite des Gegenstücks (9) ein axial bewegbares Anschlagelement (6b, 10a) vorgesehen ist, das bei
der axialen Ankuppelbewegung entgegen die Beaufschlagung der Feder (7, 11) bewegbar ist und die Schiebemuffe (3) zur
Axialverschiebung in die Sperrstellung entriegelt.
2. Steckkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagelement (6b) an den Spannbacken (6) angeordnet und als
winkelhebelartige Anschlagfläche (6b) ausgebildet ist.
3. Steckkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Anschlagelement (10) als Schiebehülse (10) ausgebildet ist, die unter Beaufschlagung der Feder (11) und ggf. Feder (7) in
Freigabestellung die Spannbacken (6) mittels dem Anschlagring (10a) radial verstellt.
4. Steckkupplung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Feder (7) eine die Spannbacken (6) am hinteren Ende umgreifender Federring ist.
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Priority Applications (15)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808148U DE8808148U1 (de) | 1988-06-24 | 1988-06-24 | Steckkupplung |
| KR1019900700014A KR900702292A (ko) | 1988-05-05 | 1989-03-05 | 압축 밀폐된 플러그 커플링 |
| NZ22887889A NZ228878A (en) | 1988-05-05 | 1989-04-26 | Pressure sealed plug coupling with alternate opening of inlet and ventilation valves |
| CA 598397 CA1315317C (en) | 1988-05-05 | 1989-05-01 | Pressure-sealed plug coupling |
| BR898906950A BR8906950A (pt) | 1988-05-05 | 1989-05-03 | Acoplamento macho selado sob pressao |
| US07/457,811 US5095947A (en) | 1988-05-05 | 1989-05-03 | Pressure-sealed plug coupling |
| AT89201302T ATE96521T1 (de) | 1988-05-05 | 1989-05-03 | Druckdichte steckkupplung. |
| AU35662/89A AU616523B2 (en) | 1988-05-05 | 1989-05-03 | Pressure-sealed plug coupling |
| EP89905661A EP0365661A1 (de) | 1988-05-05 | 1989-05-03 | Druckdichte steckkupplung |
| DE89201302T DE68910174T2 (de) | 1988-05-05 | 1989-05-03 | Druckdichte Steckkupplung. |
| JP50544089A JP2694302B2 (ja) | 1988-05-05 | 1989-05-03 | 圧力封止プラグ継手 |
| PCT/EP1989/000491 WO1989011059A1 (en) | 1988-05-05 | 1989-05-03 | Pressure-sealed plug coupling |
| EP19890201302 EP0340879B1 (de) | 1988-05-05 | 1989-05-03 | Druckdichte Steckkupplung |
| AR31384989A AR240587A1 (es) | 1988-05-05 | 1989-05-05 | Un acoplamiento para lineas de fluido |
| CN89103907A CN1037764A (zh) | 1988-05-05 | 1989-05-05 | 压力密封插塞式连接器 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808148U DE8808148U1 (de) | 1988-06-24 | 1988-06-24 | Steckkupplung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8808148U1 true DE8808148U1 (de) | 1989-10-26 |
Family
ID=6825327
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8808148U Expired DE8808148U1 (de) | 1988-05-05 | 1988-06-24 | Steckkupplung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8808148U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29520595U1 (de) * | 1995-12-31 | 1997-02-13 | Weh Gmbh, Verbindungstechnik, 89257 Illertissen | Spannvorrichtung, insbesondere für eine Steckkupplung |
| DE29613134U1 (de) * | 1996-08-01 | 1997-09-04 | Weh Gmbh, Verbindungstechnik, 89257 Illertissen | Drehdurchführung |
| DE29612942U1 (de) * | 1996-07-30 | 1997-09-04 | Weh Gmbh, Verbindungstechnik, 89257 Illertissen | Schnellanschlußkupplung |
| DE29713116U1 (de) * | 1997-07-23 | 1998-08-27 | Weh Gmbh, Verbindungstechnik, 89257 Illertissen | Schnellanschlußkupplung, insbesondere für Gasflaschenventile |
-
1988
- 1988-06-24 DE DE8808148U patent/DE8808148U1/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29520595U1 (de) * | 1995-12-31 | 1997-02-13 | Weh Gmbh, Verbindungstechnik, 89257 Illertissen | Spannvorrichtung, insbesondere für eine Steckkupplung |
| DE29612942U1 (de) * | 1996-07-30 | 1997-09-04 | Weh Gmbh, Verbindungstechnik, 89257 Illertissen | Schnellanschlußkupplung |
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| DE29713116U1 (de) * | 1997-07-23 | 1998-08-27 | Weh Gmbh, Verbindungstechnik, 89257 Illertissen | Schnellanschlußkupplung, insbesondere für Gasflaschenventile |
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