DE8801758U1 - Druckwalze - Google Patents
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- F16C13/022—Bearings supporting a hollow roll mantle rotating with respect to a yoke or axle
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- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C23/00—Bearings for exclusively rotary movement adjustable for aligning or positioning
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- Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)
Description
Druckwalze
Die Neuerung betrifft eine Druckwalze mit einem nichtrotierbaren
axialen Träger und einem um den Träger rotierbaren, gegen den Träger abgestützten, über seine
ganze Länge gegenüber dem Träger in einer Stützrichtung beweglichen und an wenigstens einem Ende auf einem
nicht-rotierbaren Führungselement drehbar gelagerten und in der Stützrichtung geführten Walzenmantel.
Solche Druckwalzen sind aus US 3 885 283 bekannt und dienen zur Press- oder Druckbehandlung von Warenbahnen,
z.B. Papier-, Faserstoff-, Metall- öder Kunststoffbahnen.
Der Walzenmantel ist bei dieser Druckwalze mittels hydraulischer oder anderer Stützelemente oder eines
Druckkissens gegen den Träger abgestützt, jedoch in Stützrichtung relativ zum Träger frei beweglich, so
dass er einer Gegenwalze zu folgen vermag und einen
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gleichmässigen Liniendruck oder ein gewünschtes
profil auf die zwischen der Druckwalze und einer Gegenwalze durchlaufende Warenbahn ausübt, im Wesentlichen unbeeinflusst durch Bewegungen oder Durchbiegungen der Gegenwalze, und die Walzvorrichtung auf einfache Weise geöffnet und geschlossen werden kann.
profil auf die zwischen der Druckwalze und einer Gegenwalze durchlaufende Warenbahn ausübt, im Wesentlichen unbeeinflusst durch Bewegungen oder Durchbiegungen der Gegenwalze, und die Walzvorrichtung auf einfache Weise geöffnet und geschlossen werden kann.
Um ein seitliches Ausweichen des Walzenmantels beim Betrieb der Druckwalze in einer Walzvorrichtung zu verhindern,
ist an den Enden des Walzenmantels eine Führungsvorrichtung vorgesehen, welche den Walzenmantel in
der vorgesehenen Press- oder Stützrichtung beweglich führt und auf der der Walzenmantel rotierbar gelagert
ist. Diese Führungsvorrichtung ist als Kulissenführung gegenüber dem Träger ausgebildet und ist mit einer
länglichen Oeffnung mit parallelen Führungsflächen versehen,
die entlang entsprechender Abflachungen der Trägerzapfen geführt sind, oder mit Zapfen versehen, welche
in Bohrungen des Trägers geführt sind. Nachteilig ist hierbei, dass bei Rotation des Walzenmantels ein
Kippmoment auf das Führungselement ausgeübt wird, was zum Verkanten und zu Reibungskräften in der Kulissenoder
Zapfenführung führt und ein freies Nachfahren des Walzenmantels relativ zur Gegenwalze behindern kann.
Weiterhin ist bereits vorgeschlagen worden, die Führungsvorrichtung
um einen seitlich am Träger vorgesehenen Zapfen schwenkbar auszubilden. Da der gehwenkradius
hierbei notwendigerweise kleiner als der Träger- und Walzenradius ist, bewegt sich die Walzenmantelachse auf
einem Kreisbogen mit relativ kleinem Radius, so dass sich beim Heben und Senken des Walzenmantels die diesen
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gegen den Träger abstützenden Stützelement© schräg stellen und verkanten, so dass die Lagerung des
Walzenmantel auf den Stützelementen beeinträchtigt ist. Solche Walzen sind daher nur für kleine
Hubbewegungen und Trägerdurchbiegungen brauchbar. Ausserdem erfordert das Schwenkgelenk Platz und der
Träger wird geschwächt, so dass die Durchbiegung des
Trägers vergrössert wird.
Die Neuerung setzt sich die Aufgabe, die erwähnten Nachteile des Standes der Technik zu beseitigen und
eine Druckwalze der eingangs bezeichneten Art zu schaffen, bei welcher der Walzenmantel gegenüber dem Träger
in Stützrichtung möglichst gerade, kräftefrei und reibungsfrei geführt ist.
Die Neuerung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement eine zur Achse des Walzenmantels exzentrische
Drehlagerung mit einem Schwenkradius der Walzennantelachse grosser als der Walzenmantelradius aufweist.
Gegenüber vorbekannten Kulissen- oder Zapfenführungen des Führungselementes weist eine solche exzentrische
Drehlagerung eine wesentlich geringere Reibung auf und benötigt daher nur eine sehr geringe Kraft, und besitzt
einen so grossen oder unendlichen Schwenkradius, dass die Bewegung der WalzefiffiaStelächse praktisch parallel
zur Stützrichtung ist.
Hit Vorteil kann ein Gelenk des Führungselementes mit
einer Schwenkachse parallel zur Walzenachse exzentrisch
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ausaerhalb der Walze, beispielsweise am Walegerttet oder
der Stuhlung, vorgesehen sein«
Mit Vorteil weist das Führungselement eine Büchse auf;
auf der der Walzenmantel aussen oder innen rotierbar gelagert ist und welche eine zentrale Bohrung aufweist,
deren Durchmesser grosser ist als der des Trägerzapfens, so dass die Büchse um den Trägerzapfen in Stützrichtung
oszillieren kann, wobei ein herausragender Flansch der Büchse am Gestell oder Gerüst der Walasvorrichtung
angelenkt ist.
Besonder vorteilhaft ist die Ausbildung der Büchse und des Trägelzapfens als Doppelexzenter mit gegensinnig
zwangsgesteuerten Exzenterscheiben. Damit lSsst sieh eine exakt geradlinige Mantelbewegung in Stützrichtung
mit unendlich grossem Schwenkradius ohne Verkantungen realisieren.
Die Neuerung wird anhand der in den Figuren dargestellten
Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Walze mit einer Schwenkachse des Führungseleip«9ntes
ausserhalb der Walze,
Fig. 2 eine Walze mit Innenlagerung des Walzenmantels ist FÜfiruagseleineät und einer Sehtfenfeaehse ausserhalb
der Walze,
Fig. 3 eine Wälze mit döppelt-exsentriseher Zr>.*-■ .Ting
des Führungselementes, und
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Pig. 4 die Walze mit doppelt-exzentrischer Lagerung in einer anderen Stellung.
Bei der in Fig. 1 im Radialschnitt und im Axialschnitt dargestellten Walze ist ein axialer, nicht-rotierender
Träger 1 vorgesehen, um welchen ein Walzenmantel 2 rotierbar
ist. Der Walzenmantel ist dabei auf dem Träger in Stützrichtung S zu einer Gegenwalze 8 abgestützt,
beispielsweise mit steuerbaren hydrostatischen Stützelementen, wie aus US 3 802 044 bekannt, oder auf andere
Weise, beispielsweise mit anders aufgebauten Stützelementen, Stützleisten oder Druckkissen, so dass der
Walzenmantel 2 gegenüber dem Träger 1 in Stützrichtung frei beweglich ist und Bewegungen oder Durchbiegungen
der Gegenwalze 8 zu folgen vermag. Die Abstützung wirkt dabei über die gesamte Länge der Walze, so dass auch
die Enden des Walzenmantels frei beweglich und nachfahrbar sind.
Zur Sicherung des Walzenmantel&bgr; 2 vor Verschiebungen
gegenüber dem Träger 1 in Acheenrichtung und zum Verhindern eines seitlichen Auebrechens dee Walzenmantels
bei Betrieb 4er Walzvorrichtung sind an einem Ende des Walzenmantele oder an beiden Enden desselben Führungselemente
vorgesehen. Ein solches Führungselement besteht aus einer Büchse 4, welche einen Innendurchmesser
aufweist, der grosser ist als der Auesendurchmeseer der
Trägerzapfen S. Da· Gleiche gilt für die als Kreisrlngacheibe
ausgebildete Stirnfläche 7 der Büchse 4. Auf der Auseenseite der Büchse 4 ist ein Lager 3 für
die Mantelführung vorgesehen, beispielsweise ein Pen-
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delrollenlager, oder ein anderes reibungsames Lager,
auf welchem das Ende des Walzenmantels 2 um das Führungselement 4,7 rotierbar gelagert ist.
Die Stirnfläche 7 des Führungselementes ist mit einem
Flansch versehen, welcher senkrecht zur Stützeben?. S
Ober den Walzenmantel 2 hinausragt und an seinem Susseren Ende am Gerüst oder Gestell der Walzvorrichtung
angelenkt ist, beispielsweise mittels einer Hülse 10, die um einen achsenparallelen Bolzen 11 in einer U-Profilschiene
12 schwenkbar ist.
Die Schwenkachse 9 liegt parallel zur Walzenachse M und exzentrisch zu dieser wenigstens angenähert in einer
Ebene E senkrecht zur Stützrichtung S durch die Achse H. Das Führungselement mit der Büchse 4 und dem darauf
gelagerten Walzenmantel 2 kann sich daher in einem flachen Bogen um den Drehpunkt 9 senkrecht zur Ebene E
bewegen, bzw. geschwenkt werden. Da der Schwenkradius R erheblich grosser ist als der Walzenradius r, ist dabei
die Bewegung der Walzenmantelachse M nahezu linear und die Schwenkrichtung nahezu identisch mit der Stützrichtung
S. Das Spiel zwischen dem Führungselement 4,7 und dem Trägerzapfen 5 ist dabei so gross gewählt, dass die
Schwenkbewegung des Walzenmantels wenigstens &.. gross
ist, wie die zu erwartenden maximalen Bewegungen der Gegenwalze 8. Da die Reibung des Zapfens 9 in der entsprechenden
Bohrung im Vergleich zu auegedehnten Gleitflächen sehr gering ist, ist zur Bewegung des Walzenmantel
&bgr; 2 gegenüber dem Träger 1, d.h. zum Nachfahren dee Walzenmantele 2 gegenüber der Gegenwalze 8 nur eine
geringe Kraft erforderlich/ so dass von einer freien
Beweglichkeit gesprochen werden kann.
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•I Il <
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Die in Fig. 2 dargestellte Walze unterscheidet sich vom
vorangehenden Beispiel dadurch, dass das Lager 3 auf einem am Ende des Walzenmantels 2 angebrachten Hohlzapfen
13 montiert ist. Der Innendurchmesser des Hohlzapfens 13 ist dabei grosser als der Durchmesser des Trägerzapfens
5. Der Hohlzapfen 13 des Walzenmantels ist auf seiner Aussensöite mittels des Lagers 3 auf der
Führungsbüchse 14 gelagert. Ebenso wie im vorangegangenen
Beispiel ist an die Büchse 14 ein Flansch oder Fortsatz 7 angesetzt, der über die Walze hinausragt und
an seinem Ende am Walzgestell schwenkbar gelagert ist. Auch hier befindet sich die Schwenkachse 9 in hinreichendem
Abstand von der Rotationsachse M, um eine annähernd lineare Schwenkbarkeit zu erreichen. Von Vorteil
ist beA dirsem Ausführungsbeispiel, dass die Trägerzapfen
einen gr$sseren Durchmesser haben können als beim ersten Ausführungsbeispiel und die Durchbiegung des
Trägers im Betrieb daher geringer ist.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Walze wird mittels eines Doppel-Exzenters eine exakt geradlinige Mantelbewegung,
also mit unendlich grossem Schwenkradius erreicht. Hierbei ist das Lager 3 auf einer Büchse 16 mit
exzentrischer Bohrung montiert, und die Büchse 16 wiederum auf einer im Exzenter drehbaren inneren Büchse
17, welche wiederum eine exzentrische Bohrung mit gleicher, aber entgegengesetzter Exzentrizität besitzt, in
welcher der Lagerzapfen 15 drehbar ist. Die beiden Büchsen 16 und 17 sind so miteinander verbunden und
zwangsgeführt, dass jede derselben der anderen im gleichen Winkel entgegendreht. Der Walzenmantel 2 bewegt
eich daher geradlinig auf die Gegenwalze 8 zu. Eine
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solche gleichzeitige Bewegung mit gleichem, aber entgegengesetztem
Winkel lässt sich beispielsweise durch ein System gekoppelter Hebel 18, 19, an welchen die Buchsen
16 und 17 an exzentrischen Drehpunkten 20 und 21 befestigt sind, erreichen. Damit ergibt sich zwangsweise die
gewünschte Geradlinigkeit der Bewegung des Walzenmantels in Stützrichtung S, wie aus Figur 4 zu erkennen
ist, wo die gleiche Walze in einer anderen Shilling des
Doppelexzenters dargestellt ist. Die gekoppelten Hebel 18, 19 sorgen hierbei dafür, dass die Steuerstangen 22
und 23 sich jeweils um die gleichen Strecken in Stützrichtung S bewegen, so dass sich beide Exzenter 16 und
17 gegensinnig jedoch um den gleichen Winkel verdrehen.
Natürlich kann eine Zwangsbewegung der Exzenter auch durch andere mechanische Kopplung ermöglicht werden,
beispielsweise mit einem Zahnradpaar, welches die Drehbewegung des einen Exzenters in eine Drehbewegung des
anderen Exzenters in entgegengesetzter Richtung mit gleichem Drehwinkel umsetzt.
Auch bei diesen Doppelexzenter-Führungen sind die Reibungskräfte relativ gering und ein Kippmoment hat keinen
störenden Einfluss. Von besonderem Vorteil ist hierbei, dass sich eine exakt geradlinige Führung in
Stützrichtung erreichen läset.
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Claims (6)
1. Druckwalze mit einem nicht-rotierbaren axialen Träger (1) und einem um den Träger rotierbaren, gegen
den Träger abgestützten, über seine ganze Länge gegenüber dem Träger in einer Stützrichtung (S) beweglichen
und am wenigstens eimern Ende auf einem nicht-rotierbaren Führungselement (4, 14, 16) drehbar
gelagerten und in der Stützrichtung (S) geführten Walzenmantel (2) t dadurch gekennzeichnet, dass
das Führungselement (4, 14, 16) eine zur Achse (M) des Walz*nmantels (2) exzentrische Drehlagerung (9,
16, 17) mit einem Schwenkradius (R) der Walzenmantelachse
(M) grosser als der WalzenmantelraAius (r) aufweist.
2. Druckwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ dass das Führungselement (4) mit einer zur Drehachse
(M) des Walzenmantels exzentrischen, jedoch parallelen Schwenkachse (9) ausserhalb der Druckwalze
angelenkt ist, insbesondere an einem Gestell (12), in welches die Druckwalze eingebaut ist.
3. Druckwalze nach Anspruch 1 oder,2, dadurch gekennzeichnet,
dass das Führungselement eine Büchse (4) aufweist, auf der der Walzenmantel (2) rotierbar
gelagert ist und welche eine zentrale Bohrung auf-
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weist, deren Durchmesser grosser ist als der des
Zapfens (5) des Trägers (1).
■
4. Druckwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass das Führungselement (16, 17) wenigstens eine exzentrische Bohrung aufweist, mittels der der Zapfen
(15) des Trägers (1) gegenüber der Achse (4) des Walzenmantels (2) in Stützrichtung (S) grTührt ist.
\
5. Druckwalze uach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
■ dass das Führungselement (16) eine exzentrische Bohrung
aufweist, in welcher eine innere Büchse (17) drehbar angebracht ist, wobei die innere Büchse (17)
eine Bohrung mit entgegengesetzter Exzentrizität
< aufweist, in die der Zapfen (15) des Trägers (1)
, drehbar eingreift, wobei die Drehbewegungen des Füh-
' rungselementes (16) und der Büchse (17) so miteinan-
: der gekoppelt sind, dass der Träger (1) in Stütz
richtung (S) bewegbar ist.
<
6. Druckwalze nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
dass die gekoppelte Drehbewegung des Fuhrungs&lemen-
\ tes (If) und der inneren Büchse (17) durch zwei rait-
! einander gekoppelte Hebelsysteme (18, 19) gesteuert
ist, welche exzentrisch am Führungselement (16) bzw.
der inneren Büchse (17) angreifen.
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• tu <·
4 4 a · &igr; · &igr; t «··
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH332787 | 1987-08-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8801758U1 true DE8801758U1 (de) | 1988-05-05 |
Family
ID=4253572
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8801758U Expired DE8801758U1 (de) | 1987-08-28 | 1988-02-08 | Druckwalze |
Country Status (1)
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