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DE8890C - Neuerungen an Mehlsichtmaschinen - Google Patents

Neuerungen an Mehlsichtmaschinen

Info

Publication number
DE8890C
DE8890C DENDAT8890D DE8890DA DE8890C DE 8890 C DE8890 C DE 8890C DE NDAT8890 D DENDAT8890 D DE NDAT8890D DE 8890D A DE8890D A DE 8890DA DE 8890 C DE8890 C DE 8890C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gauze
shaft
inner wing
arrangement
hand
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT8890D
Other languages
English (en)
Original Assignee
J. HEYN in Stettin
Publication of DE8890C publication Critical patent/DE8890C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/18Drum screens
    • B07B1/22Revolving drums
    • B07B1/24Revolving drums with fixed or moving interior agitators

Landscapes

  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

1879.
J. HEYN in STETTIN. euerungen an Mehlsichtmaschinen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 3. August 1879 ab.
Es sind Fig. 1 der Längenschnitt, Fig. 2 ein Querschnitt, Fig. 3 bis 11 Einzelheiten der Maschine.
Welle C trägt das innere Flügelwerk ssssDD.
Der äufsere Mantel, welcher die Gaze trägt, wird gebildet aus den zwei gufseisernen Endstücken A B, den schmiedeisernen fünf Stäben / und den Rahmstücken R, welche letztere speciell zur Aufnahme der Gaze dienen.
Der äufsere Mantel erhält bei G und H seine Lagerung, und die Welle C des inneren Flügelwerks findet Lager bei c und d, welche letztere von beliebiger Construction sein können und an die Endstücke A und B des äufseren Mantels befestigt sind. Die Zuleitung der Schmiere nach den Lagern c und d erfolgt durch die in der Welle C befindlichen Löcher b und b, in welche die Schmierröhren bezw. Dochte der Schmiergefäfse α α reichen.
Wenn besondere Umstände es erfordern, kann auch, wie Fig. 7 zeigt, die Welle C des. inneren Flügelwerks die festen Lager G und H erhalten und so die Lagerung des äufseren Mantels durch die Lager c und d erfolgen.
t ist die Betriebsscheibe für den äufseren Mantel und u dieselbe für das innere Flügelwerk.
Besonderer Werth ist auf die absolut staubdichte Abschliefsung der Einlaufkammer M (so genannt nach dem Einlaufrohr N), der Mehlabtheilung L, der Griesabtheilung K und der Ueberschlagabtheilungy'gelegt. Die Abschliefsung wird dadurch erreicht, dafs der eiserne Ring k, welcher durch die Federn m, Fig. 4, gehalten wird, den Ring i (welcher aus Filz, Leder oder ähnlichem Material besteht) an die genau abgedrehte Fläche 0, Fig. 7, mit genügendem Druck anprefst; der Ring k ist mit der hölzernen Zwischenwand υ durch den aus dünnem Leder hergestellten Ring h abgeschlossen. Die Stellung des Ringes k bezw. die der Federn, ist mittelst der Schrauben n, Fig. 4, in den Federn regulirbar.
Um die oben erwähnte Fläche 0 zwischen den Abtheilungen L und K zu gewinnen, ist das gufseiserne Zwischenstück g, Fig. 1, erforderlich, welches auf Verstärkungen w der Stäbe / befestigt ist.
Je nachdem das zu sichtende Gut eine haltbarere Sichtfläche erfordert, soll dieselbe gebildet sein:
a) aus einer Lage, zwei, drei etc. Lagen Seidengaze von entsprechender Feinheit,
b) aus Seidengaze mit einer Unterlage von Drahtgewebe oder ähnlichen Stoffen.
Wie der Gazebezug auf den Rahmen befestigt wird, geht aus den Fig. 5 bis 11 hervor. Die Bügel q geben dem Gazebezug die Spannung in der Längsrichtung des Mantels, und zwar ist diese durch Benutzung der Muttern χ in für den Zweck genügenden Grenzen erreichbar; die Stäbe p ertheilen die Spannung des Gazeüberzuges in der anderen Richtung, zu welchem Zweck die Stäbe p in entsprechenden Vertiefungen des Rahmenholzes liegen, worin sie seitlich durch kleine Stifte am Herausgehen verhindert werden.
Fig. 8 bis 10 sind Längsschnitte durch einbezw. zwei- und dreilagigen Gazebezug.
Fig. 11 ist ein Längsschnitt durch einen Gazebezug mit Unterlage als Drahtgewebe (oder ähnlichem Stoff).
ζ ist das Drahtgewebe, welches auf den Rahmen genagelt wird und y der Gazebezug, welcher, wie oben beschrieben, befestigt wird.
Soll der Gazebezug z. B. für dreilagige Gaze abgenommen werden, so sind zunächst die Stäbe / von irgend einem Ende . herauszuziehen, dann die Muttern χ zu entfernen und nun die Bügel q mit dem Gazebezug herauszuheben; dann ist der Gazebezug von den Bügeln herunterzustreifen.
Soll umgekehrt der Bezug (z. B. einlagig) aufgespannt werden, so ist erst an jedem Ende ein Bügel q einzuziehen, dann sind die Bügel q in ihre Sitze zu stecken, die Muttern χ etwas anzuziehen, dann die Leinwandstreifen in die Nuthen der Stäbe p zu streichen und die letzteren dann von einem Ende in die Leinwand einzuschieben; hierauf werden dann die Muttern χ bis zu dem nöthigen Grade der Spannung des Gazebezuges angezogen.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Die Anordnung der gemeinschaftlichen Lagerung des äufseren Mantels und der Welle des inneren Flügelwerks auf der letzteren
    Welle, wobei es gleichgültig sein soll, ob, wie es gewöhnlich geschehen wird, die feste Lagerung der Axe des äufseren Mantels, oder wenn besondere Umstände es erfordern, die feste Lagerung auch der Welle des inneren Flügelwerks gegeben werden kann.
    Die Anordnung des staubdichten Verschlusses der einzelnen Abtheikmgen der Maschine vermittelst eines elastisch gelagerten, sich nicht drehenden Verschlnfsringes, welcher einerseits an eine geeignete Fläche am äufseren. Mantelumfang anschliefst, so dafs der Mantel an der Drehung nicht behindert wird, andererseits mittelst eines aus biegsamem Material hergestellten Ringes mit der die Abtheilung bildenden Zwischenwand in Verbindung steht.
    Die Art und Weise der Befestigung der Seidengaze auf den Rahmen durch zwei Stäbe und zwei Bügel, mit welch letzteren es möglich ist, in für den Zweck genügenden Grenzen dem Gazebezug jede beliebige Spannung zu ertheilen.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT8890D Neuerungen an Mehlsichtmaschinen Active DE8890C (de)

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DE8890C true DE8890C (de)

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ID=286308

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DENDAT8890D Active DE8890C (de) Neuerungen an Mehlsichtmaschinen

Country Status (1)

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DE (1) DE8890C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0553738A1 (de) * 1992-01-31 1993-08-04 TONI KAHLBACHER GESELLSCHAFT m.b.H. & Co.KG. Siebvorrichtung, insbesondere zum Sortieren von Abfallmaterial

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0553738A1 (de) * 1992-01-31 1993-08-04 TONI KAHLBACHER GESELLSCHAFT m.b.H. & Co.KG. Siebvorrichtung, insbesondere zum Sortieren von Abfallmaterial

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