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DE886859C - Abreissverschlusskappe fuer Flaschen - Google Patents

Abreissverschlusskappe fuer Flaschen

Info

Publication number
DE886859C
DE886859C DER730D DER0000730D DE886859C DE 886859 C DE886859 C DE 886859C DE R730 D DER730 D DE R730D DE R0000730 D DER0000730 D DE R0000730D DE 886859 C DE886859 C DE 886859C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tear
cap
bottle
flange
bottles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER730D
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Rieck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALUMINIUMVERSCHLUSS GES BENDER
Original Assignee
ALUMINIUMVERSCHLUSS GES BENDER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ALUMINIUMVERSCHLUSS GES BENDER filed Critical ALUMINIUMVERSCHLUSS GES BENDER
Priority to DER730D priority Critical patent/DE886859C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE886859C publication Critical patent/DE886859C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D41/00Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
    • B65D41/02Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
    • B65D41/10Caps or cap-like covers adapted to be secured in position by permanent deformation of the wall-engaging parts
    • B65D41/14Caps or cap-like covers adapted to be secured in position by permanent deformation of the wall-engaging parts made of metallic foil or like thin flexible material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D41/00Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
    • B65D41/02Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
    • B65D41/10Caps or cap-like covers adapted to be secured in position by permanent deformation of the wall-engaging parts
    • B65D41/12Caps or cap-like covers adapted to be secured in position by permanent deformation of the wall-engaging parts made of relatively stiff metallic materials, e.g. crown caps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Abreißverschlußkappe für Flaschen Man hat zum Verschließen von. Flaschen die sogenannten Kronenkorken verwendet, die aus festem, federndem Eisenblech bestehen und die an ihrer zylindrischen Wandung und dem abgebogenen Flansch mit rillenartigen Prägungen versehen sind, um die nötige Federung und Festigkeit zu gewährleisten. Sie werden durch Maschinen auf den Flaschenmund gepreßt, lassen sich jedoch nur mittels eines Werkzeuges unter Anwendung erheblicher Kraft vom Flaschehmund entfernen. Diese Kronenkorken hat man auch mit anhängenden Lappen oder Ösen versehen, die jedoch nicht zum Zerreißen der Kappe, sondern nur zum Anfassen beim Abheben vom Flaschenmund dienen, um das Werkzeug, das nicht immer zur Hand ist, zu ersetzen oder die nach dem Abbiegen den Zusammenhalt des zylindrischen Randes und seine Federkraft aufheben. Auch hat man mit Zungen versehene Kapseln vorgeschlagen, die unter die Flaschenwulst gebogen und gegebenenfalls durch einen darumgelegten Ring zusammengehalten wurden. Man hat ferner den Rand des Flansches durch Umbördeln verstärkt.
  • Auch hat man zum Verschließen von Flaschen für Bier, Mineralwasser, Fruchtsäfte usw. Abreißverschlußkappen aus dünnem, reißbarem Aluminiumblech verwendet, die innen mit einer Dichtungsscheibe aus Kork od. dgl. versehen waren. Diese Abreißverschlußkappen besaßen an dem unteren zylindrisch gezogenen Rand einen im Winkel nach außen abgebogenen Abreißlappen. Auch hat man diekeißlappen an dem zylindrischenRandi anliegend nach oben geführt und mit ihrem Ende auf den Deckel der Kappe gelegt. Die Verschlußkappen wurden über einer Wulst am Flaschenhalsrand eingebördelt und der Abreißlappen nach unten an den Flaschenhals angelegt. DieseAbreißverschlußkappen haben den Vorteil, daß sie ohne Werkzeug vermittels des angebogenen Abreißlappens von Hand von der Flasche entfernt werden können, wobei das dünne Metall zerreißt. Sie haben aber verschiedene Nachteile, insbesondere den, daß sie sich beim . Verschließen der Flaschen nicht automatisch der Verschlußstelle zuführen lassen, weil der angebogene Abreißlappen dabei stört, und die Kappe, die aus leicht reißbarem, weichem Werkstoff hergestellt werden muß, damit sie ihren Zweck erfüllen kann, empfindlich ist und bei der Herstellung, beim Umschütten, beim Transport, beim Verschließen und bei :der Handhabung, sehr leicht verbeult und verbiegt und infolgedessen jede einzelne Kappe von Hand auf jede einzelne Flasche gesetzt werden muß, bevor die Flasche dem Verschlußapparat zugeführt wird. Ferner ist diese Kappe nicht für alle Füllungen kräftig genug. Auch kann sie auf dem Transport der gefüllten Flasche leicht beschädigt werden.
  • Diese Nachteile werden durch die Erfindung vermieden, die eine Abreißverschlußkappe aus dünnem, reißbarem Werkstoff betrifft, die sich durch die Vereinigung folgender Merkmale auszeichnet: Sie besitzt einen glatten, zylindrischen Rand mit einem im Winkel abgebogenen Flansch, der zweckmäßig eine größere Werkstoffstärke aufweist als die Kappe und der mit radial verlaufenden Prägungen versehen ist. Die einzelnen Merkmale sind für sich bekannt, jedoch in der vorliegenden Vereinigung neu.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
  • Fig. i zeigt eine Ausführungsform der Erfindung in Seitenansicht nach Befestigung auf der Flasche; in Fig. a ist ein Zuschnitt der neuen Kappe in Aufsicht dargestellt; Fig. 3 zeigt diesen Zuschnitt im Schnitt in Richtung I-I nach Fig. a nach der Formung des zylindrischen Randes und des Deckels; in Fig. 4 und 4a ist eine weitere Arbeitsstufe in der Formung des Deckels der Verschlußkappe veranschaulicht, bei der der Flansch gebördelt und die Abreißlappen hochgebogen sind; Fig. 5 zeigt eine weitere Herstellungsstufe, nach der die Abreißlappen auf den Deckel der Verschlußkappe aufgedrückt sind; in Fig.6 schließlich ist schaubildlich :dargestellt, wie die Formung vervollständigt ist, wie der Flansch mit einer Prägung, einer Faltenvorbildung, versehen und die äußeren Endender Abreißlappen mit ringförmigen Sicken zusammen mit dem Deckel ausgeprägt sind; Fig. 7 zeigt einen Flaschenhals mit einer lose darauf gesetzten Verschlußkappe nach der vorliegenden Erfindung im Längsschnitt; in Fig.8 ist eine ähnliche Ausführungsform wie nach Fig. 7, jedoch mit fest auf gepreßter Verschlußkappe und, in die Rille unter dem Flaschenhalswulst eingedrücktem Rand in der geschlossenen Lage veranschaulicht; in Fig. 9 - ist schaubildlich ein Flaschenhals mit einer Kappe dargestellt, bei der der eine Abreißlappen seitlich abgebogen ist und sich in dem Augenblick befindet, bei dem das Aluminiumblech der Verschlußkappe eingerissen wird.
  • Wie aus der Zeichnung zu ersehen ist, wird die Kappe aus dünnem Aluminiumblech hergestellt, indem zunächst ein Zuschnitt nach Fig. a ausgestanzt wird"dereinen mittleren kreisförm-i.genTeil i mit zwei gegenüberliegenden Lappen a besitzt. Statt dieser zwei Lappen genügt es auch, nur einen Lappen anzubringen. Auch können drei und vier oder mehrt Lappen angebracht sein. Diese Lappen a dienen an der fertigen Kappe als Abreißlappen.
  • Der Zuschnitt nach Fig. a wird nun gezogen, so d:aß sich ein zylindrischer Rand 3 um den Boden ,4 bildet und mit dem freien Ende des Randes ein ringförmiger Flansch 5 verbunden ist, der sich an zwei gegenüberliegenden Seiten in den Abreißlappen a fortsetzt, wie aus Fig. 3 zu ersehen ist. Nun wird der Flansch 5 verstärkt, indem der äußere Rand- 5 umgelegt oder gefalzt wird, wie aus Fig. 4 und 4a zu ersehen ist Dabei werden die Abreißlappen a an den gezogenen zylindrischen Rand 3 gelegt. und schließlich, wie aus Fig. 5 zu ersehen ist, auf :den Deckel 4,der Verschlußkappe aufgedrückt. Nun wird :die Verschlußkappe nach der Erfindung, wie aus Fig. 6 hervorgeht, mit doppelt umgelegtem Flansch 5, mit einer radialen Prägung, einer Faltenvorbildung und: der Deckel 4 mit Abreißlappen2 mit einer ringförmigenSickenprägung6 versehen. Durch diese Prägung werden die Enden der Abreißlappen versteift und mit einem Gleitschutz versehen, der während des Offnens ein Abgleiten aus den Fingern vermeidet. Der Flansch in der doppelten Blechstärke und mit der Prägung verleiht der Kappe eine große Festigkeit und Steifheit, so daß ein Verbiegen während der Verarbeitung ausgeschlossen ist. Dann ist die Verschlußkappe fertig zum Aufsetzen auf den Flaschenhals 7, auf dessen oberen: Rand sie sich mit einer Dichtungsscheibe aus Kork oder anderem geeigneten Werkstoff 8 legt. Nun wird der in: einem Winkel abstehende Flansch 5 in der unterschnittenen Ringwulst des Flaschenhalses 7 konzentrisch eingedrückt, wie aus Fig. 8 hervorgeht. Damit ist die Flasche fest verschlossen.
  • Die Verwendung eines doppelt starken, gefalzten oder umgebördelten Flansches 5 hat den Vorteil, daß die Verschluftapsel nicht nur bei der Herstellung und Verarbeitung, sondern auch beim Schütten in Behälter oder beim Transport oder in der Verschlußmaschine nicht verformt wird, so daß sich diese Verschlußkapseln mit den bekannten Verschlußmaschinen-für Kronenkorken automatisch auf die Flasche setzen und verschließen lassen. Das ist ein sehr großer Vorteil, denn bisher mußten die leichten Aluminiumkapseln säimtlich von Hand auf die Flasche aufgesetzt und dann unter einer Verschlußmaschine verschlossen werden. Außerdem hält der mit der radialen Prägung versehene Rand 5 den Verschluß außerordentlich fest und widersteht hohen Zugkräften, so daß sich diese neuen: Verschlußkapseln sogar für das Verschließen von. Flaschen eignen, die Fliiissigkeiten enthalten, die unter hohen Drücken stehen oder die in der Flasche sterilisiert oder pasteurisiert werden müssen.
  • Zum Öffnen und Entfernen der Verschlußkappe wird einer der Abreißlappen 2, wie aus Fig. 9 zu ersehen ist, abgebogen und mittels des Abreißlappens der Flansch 5 und der Rand 3 der Kappe, wie bei 9 dargestellt ist, eingerissen. Die Kappe läßt sich dann leicht vom Flaschenmund entfernen.
  • Der Verschluß nach der Erfindung ist billig, läßt sich wirtschaftlich in Verschlußmaschinen. auf die Flaschen aufbringen, hält hohen Innendrücken stand und läßt sich bei Bedarf leicht und ohne Werkzeug von der Flasche entfernen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Abreißverschlußkappe für Flaschen aus dünnem, reißbarem Werkstoff mit Abreißlappen, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender an sich bekannter Merkmale: Sie besitzt einen glatten zylindrischen Rand (3) mit einem im Winkel abgebogenen, mit radialen Prägungen versehenen Flansch (5), der zweckmäßig eine größere Werkstoffstärke als die Kappe aufweist.
DER730D 1940-06-26 1940-06-27 Abreissverschlusskappe fuer Flaschen Expired DE886859C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER730D DE886859C (de) 1940-06-26 1940-06-27 Abreissverschlusskappe fuer Flaschen

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE221271X 1940-06-26
DER730D DE886859C (de) 1940-06-26 1940-06-27 Abreissverschlusskappe fuer Flaschen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE886859C true DE886859C (de) 1953-08-17

Family

ID=25762902

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER730D Expired DE886859C (de) 1940-06-26 1940-06-27 Abreissverschlusskappe fuer Flaschen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE886859C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2009007777A3 (es) * 2007-07-06 2010-05-20 Bindschedler, Thomas, Jean-Noel Tapa corona reforzada

Cited By (4)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2009007777A3 (es) * 2007-07-06 2010-05-20 Bindschedler, Thomas, Jean-Noel Tapa corona reforzada
EP2162364A4 (de) * 2007-07-06 2011-08-10 Packaging Products Del Peru S A Kronkorken von niedriger dicke
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