DE8712943U1 - Vorrichtung zum Einrichten von Wirbelkörpern - Google Patents
Vorrichtung zum Einrichten von WirbelkörpernInfo
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- A61B17/68—Internal fixation devices, including fasteners and spinal fixators, even if a part thereof projects from the skin
- A61B17/70—Spinal positioners or stabilisers, e.g. stabilisers comprising fluid filler in an implant
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- A61B17/7076—Tools specially adapted for spinal fixation operations other than for bone removal or filler handling for driving, positioning or assembling spinal clamps or bone anchors specially adapted for spinal fixation
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Description
HOEQER, St^i:L^^pHT/&'PARTNER
^{AjT^'n T1A(N vu a I. t{ e|
UHLANDSTRASSE U,&ogr; D 7000,STUTTGART 1
A 47 790 u Ahrnelderint AESCULAP^WERKE AG
U-214 vormals Jettei· & Scheeref
23. September 1987 7200 TuttÜngeh
BESCHREIBUNG
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Einrichten von
-Je5 Wirbelkörperrii mit zwei jeweils in einen Wirbelkörpef einschraubbaren
Gewindebolzen&iacgr; die eine nach dem Einschrauben aus dem Wirbel hervorstehende Verlängerung aufweisen, und
mit einer an den Verlängerungen angreifenden Stellvorrichtung zum Ausrichten der Stangen und damit der Wirbel.
Eine solche Stellvorrichtung ist beispielsweise aus der deutschen Patentschrift 34 14 374 bekannt. Bei dieser greift
an den freien Enden der Verlängerung ein tVistraktor an, der
über Verlangerungsarme den Abstand der beiden VerlangetUhgsenden
verändern kann, so daß dadurch eine Ausrichtung der Wirbelkörper erfolgt. Die gesamte Vorrichtung ist außerordentlich
sperrig ausgebildet, da sich an das freie Ende der Verlangetufigen noch ein sehr kräftig und raumfüllend gebautes
bisträktöreiement anschließt.
Es ist Aufgabe der Neuerung, eine gattungsgemäße Vorrich-
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tung derart zu Verbessern* daß mit geringem Platzbedarf eine
vielseitige Ausrichtung Von Wirbelkörpern möglich istä
Diese Aufgäbe wird bei einer Vorrichtung det einängs beschriebenen
Art neuerungsgemäß dadurch gelöstj daß die
Stellvorrichtung ein sich an den Verlängerungsstangen ab^
stützendes Disträktofelement Und eine Distanzstange umfaßt,
welche Widerlager zum Abstützen der Enden der Verlängerungen
aufweist.
10
10
Durch die Verwendung einer Distanzstange, die die Enden der Verlängerung nach der Art eines Widerlagers festlegt, er- ·,
gibt sich eine Lagerung der freien Enden, die allein durch eine einfache* wenig Platz benötigende Stange gebildet wird.
Das Ausrichten der Wirbelkörper erfolgt dann über das Distraktoreletnent,
das vorzugsweise dicht an der Wirbelsäule angreift und die Gewindebolzen um die Lagerpunkte an der
Distanzstange verschwenkt*
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Distanzstange Ausnehmungen zur Aufnahme der Enden der Verlängerung aufweist
und Wenn die Ausnehmungen die Enden mit Spiel umgeben, -öas
Anlegen der Distanzstange erfolgt dann einfach dadurch, daß die Distanzstange auf die Enden aufgesteckt wird. Durch das
Spiel kann sich der Winkel der Verlängerungsstange gegenüber der Distanzstange ändern, so daß beim Ausrichten der Wirbelkörper
eine gewisse Verschwenkung der Verlängerungen in den Ausnehmungen möglich wird.
Besonders vorteilhaft ist es, wnnn die Distanzstange in
Längsrichtung eine Vielzähl von Widerlagern aufweist. Die
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kann daher ifi einfaches Weise zwei Widerlager
auswählen; die entsprechend der jeweiligen Stellung der Veflängerungeh passend sind» Gecjebene.nfalls ist sogar
während der AusfichfcbeWegung ein Umsetzen der Distanzstange
und damit eine Auswahl anderer Widerlager möglich, Wenn in
ariderer Weise dafür Sorge gettägen wird, daß Sich die Enden
der Verlängerungen beim Umset2en in ihrer Position nur wehig
verändern.«
Eihe besonders einfache Ausführungsform ergibt sich, wenn
die Distanzstange ein Rohr ist, in dessen Wand einseitig
Bohrungen angebracht sind.
Dabei ist bei einer besonders bevorzugten Äusführungsform
vorgesehen, daß die Verlängerungen dicht an ihrem freien Ende eine Umfangsnut aufweisen, deren Breite etwas größer
ist als die Wandstärke des Rohres und deren Abstand vom freien Ende der Verlängerung kleiner ist als der Innendurchmesser
des Rohres. Setzt man die freien Enden der Verlängerungeh in die Bohrungen ein, so legt sich die Wand
des Rohres in diese Umfangsnuten und fixiert dadurch die Verlängerungen in Axialrichfcung, das heißt es ist sichergestellt,
daß die Verlängerungen nicht unbeabsichtigt aus den Bohrungen des Rohres austreten könCien.
Das Distraktoriement kann auf beide Verlängerungen aufschiebbare Muffen tragen. Bei einer ersten Ausführungsform ist dabei
vorgesehen, daß die Muffen die Verlängerungen mit Spiel . umgebehy so daß die beiden Verlängerungen gegeneinander unterschiedliche
Neigungen annehmen können. Bei einer anderen Ausfühtungsförrii umgibt eine der Muffen eine Verlängerung
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HOEGER,STELLRECHT .&Rgr;
dicht und ist an dieser mittels einer Klemmschraube fixierbar, während die andere Muffe die andere Verlängerung mit
Spiel umgibt. Auch dadurch wird eine freie Beweglichkeit der beiden Verlängerungen relativ zueinander gewährleistet,
zumindest soweit dies für die Ausrichtung der Wirbel notwendig ist.
Die nachfolgende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Neuerung dient im Zusammenhang mit der Zeichnung der
näheren Erläuterung. Es zeigen:
Figur 1:
eine Vorrichtung zum Einrichten von Wirbelkörpern im angelegten Zustand;
15
Figur 2:
eine Draufsicht auf die Vorrichtung der Figur 1 und
20
F igur 3:
eine vergrößerte Ansicht des Distraktorelements in einer abgewandelten Ausführungsform
.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung zum Einrichten
der Position von Wirbelkörpern 1 umfaßt zwei Gewindebolzen 2 und 5, die am vorderen Ende ein Knochengewinde b,
beziehungszweise 5 und daran anschließend eine Verlängerung 6 beziehungsweise 7 mit zylindrischer, glatter Umfangsfläche
aufweisen*
Die beiden Gewindebolzen 2 und 3 sind jeweils in einen Wirbelköfper
1 eingesehraubt, beispielsweise in Wirbelkörper,
8 -
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die an einen zerstörten Wirbelkörper in der Wirbelsäule anschließen
.
Ein an seinen beiden Enden Muffen 9, 10 tragendes Einstellelement 8 ist mit den beiden Muffen 9 und 10 auf die Verlängerungen
6 und 7 der beiden Gewindebolzen 2 und 3 aufgeschoben. Eine der beiden Muffen 9 umgibt die entsprechende
Verlängerung 6 dicht, sie weist eine seitliche Klemmschraube 11 auf, mit deren Hilfe die Muffe an der Verlängerung
festgeklemmt werden kann. Die andere Muffe 10 umgibt die Verlängerung 7 mit Spiel, so daQ die Verlängerung 7 die
Muffe 10 unter unterschiedlichem Neigungswinkel durchdringen kann.
Beide Muffen 9 und 10 sind jeweils mit einem Gewindebolzen 12, 13 verbunden, von denen einer ein Rechtsgewinde und der
andere ein Linksgewinde trägt. Beide Gewindebolzen 12 und 13 sind in einander gegenüberliegende Gewindebohrungen einer
Stellmutter 14 eingeschraubt. Durch Verdrehen dieser Stellmutter 14 werden die Gewindebolzen 12 und 13 relativ
zur Stellmutter 14 in der Einschraubtiefe verändert, so daß sich insgesamt der Abstand der beiden Muffen 9 und 10 voneinander
ändert.
Die freien Enden 15 und 16 der Verlängerungen 6 und 7 tauchen in Bohrungen 17 in der Außenwand einer rohrförmigen
Distanzstange 18 ein, die an einer Außenwand eine große An-7ahl
derartiger Bohrungen 17 in geringen Abstande trägt. Zur Fixierung der freien Enden 15 und 16 in der Distanzstange
18 tragen die Verlängerungen 6 und 7 in der Nähe ihrer freien Enden 15 und 16 jeweils eine Umfangsnut 19 be-
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ziehungsweise 20, deren Breite größer ist als die Wandstärke der rohrförmigen Distanzstange 18 und deren Abstand vom
freien Ende der Verlängerungen 6 und 7 kleiner ist als der Innendurchmesser der rohrförmigen Distanzstange 18. Dadurch
greifen die Ränder der Bohrungen 17 in diese Umfangsnuten 19 und 20 ein und verhindern dadurch ein axiales Herausziehen
der Verlängerungen aus der Distanzstange 18.
i^_ Die Bohrungen 17 bilden ein Widerlager für die freien Enden
10 15 und 16 der Gewindebolzen 2 und 3, so daß bei einer Veränderung
der Länge des Einstellelementes 8 die Gewindebolzen 2 und 3 um diese von der Distanzstange gebildeten Widerlager
verschweukt werden. Dies führt gleichzeitig zu einer Abstandsänderung und zu einer Verschwenkung der Wirbelkörper,
in die die Gewindebolzen 2 und 3 eingeschraubt sind,
so aaß auf diese Weise die Wirbelkörper eingerichtet werden können. Die Verwendung diese Distanzstange ermöglicht es
dem Operateur, je nach Bedarf gleichzeitig mit der Abstandsänderung eine mehr oder weniger große Verschwenkung vorzunehmen.
Der Operateur kann dabei die Distanzstange in einfacher Weise anlegen und entsprechend den anatomischen Ver-
* hältnissen und entsprechend der Neigung der in die Wirbelkörper 1 eingeschraubten Gewindebolzen 2 und 3 die geeigneten
Bohrungen 17 als Widerlager auswählen. 25
Nach dem Einrichten der Wirbelsäule durch Verdrehung der
Stellmutter IA werden die Wirbelkörper in der erreichten
Position fixiert, beispielweise mittels einer auf die Wirbelkörper aufgeschraubten Knochenplatte. Es ist auch möglieh,
auf die Verlängerungen zusätzlich ein Fixationselement aufzuschieben, das dann vorzugsweise zwischen der Wirbelsäu-
- 10 -
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le und dem Einstellelement 8 angeordnet wird. Dieses kann
nach Beendigung des Einrichtens beispielsweise durch Klemmung fixiert werden, so daß danach die Distanzstange 18 und
das Einstellelement 8 von den Gewindebolzen 2 und 3 abgenommen werden kann. Die überstehenden Verlängerungen können
beispielsweise abgesägt werden.
Während bei dem Ausführungsbeispiel der Figuren 1 und 2 die
obere Muffe 9 die entsprechende Verlängerung dicht umgibt und an dieser mittels einer Klemmschraube festlegbar ist,
kann gemäß dem Ausführungsbeispiel der Figur 3 auch vorgesehen sein, daß beide Muffen 9 und 10 die jeweilige Verlängerung
mit Spiel umgeben und an dieser nicht eigens festgelegt sind. Durch die zwischen der Muffe und dem Gewindebolzen
auftretende Reibung beim Verstellen der Länge des Einstellelementes
8 fixiert sich das Einstellelement selbst längs der Gewindebolzen, so daß eine zusätzliche Fixierung
mit einer Klemmschraube unter Umständen auch entfallen kann.
Das Einstellelement kann sowohl zum Vergrößern des Abttandes
zwischen den benachbarten Gewindebolzen als auch zum Verkleinern dieses Abstandes verwendet werden, falls dies notwendig
sein sollte.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel kann vorgesehen sein, daß die Muffen ein Innengewinde und die Verlängerungen
im Anlagebereich der Muffen ein Außengewinde tragen, wobei der Innendurchmesser der Muffen deutlich größer ist als der
Außendurchmesser der Verlängeiungen« Die Ganghöhe der Gewinde
ist vorzugsweise gleich gewählt, &egr;,&ogr; daß die Gänye des
Außengewindes der Verlängerung in die Gänge des Innengewin-
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des der Muffen eingreifen und eine §*iaie Verschiebung der
Muffen gegenüber den Verlängerungen Verhindern* Aufgrund der
Unterschiede ifn Durchmesser kann die VeriäfigefUhg in der
Muffe in v/erschiederier Richtung geneigt werden,- so daß die Efideh der Verlängerungen in Uhteföchiediiche Öffnungen der Distanzstange eingesetzt Werden köhneni
Muffe in v/erschiederier Richtung geneigt werden,- so daß die Efideh der Verlängerungen in Uhteföchiediiche Öffnungen der Distanzstange eingesetzt Werden köhneni
tu tut
Claims (8)
- HOEGER, STELLIRfeC)rlT.;&'PARTNERRIa 1T11Ei1N &tgr;*.4'N1W1A &Sgr;^&tgr;&iacgr;&egr;!UHLANDSTRASSE 14 C · D 7OOO STUTTGART tjj_ ' A. 47 790. u Anmelderin: AESCULAP-WERKE AGu-214 vormals Jetter & Scheeret23. September 1987 7200 Tuttlingen05SCHUTZANSPRÜCHEI. Vorrichtung zum Einrichten von Wirbelkörpern mit zwei jeweils in einen Wirbelkörper einschraubbaren Gewindebolzen, dis eine nach dem Einschrauben aus dem Wirbel hervorstehende Verlängerung aufweisen, und mit einer an den Verlängerungen angreifenden Stellvorrichtung zum Ausrichten der Wirbelkörper und damit der Wirbel,dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorri htung ein sich an den Verlängerungen (6, 7) abstützendes Einstellelement (8) und eine Distanzstange (18) umfaßt, welche Widerlager (17) zum Abstützen der Enden (15, 16) der Verlängerungen (6, 7) aufweist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzstange (18) Ausnehmungen (17) zur Aufnähme der Enden (15, 16) der Verlängerungen (6, 7) aufweist, und daß die Ausnehmungen (17) die Enden (15, 16) mit Spiel umgeben.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzstange (18) in Längsrichtungi · * &igr; f * I• « Ml ItK * it «ti«47790.7 uHOEGER,STELLRECHTeine Vielzahl von Widerlagern (17) aufweist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzstange (18) ein Rohr ist, in dessen Wand einseitig Bohrungen (17) angebracht sind.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, ID daß die Verlängerungen (6, 7) dicht an ihrem s~riien Ende eine Umfangsnut (19, 20) aufweisen, deren Breite etwas größer ist als die Wandstärke der rohrförmigen Distanzstange (18) und deren Abstand vom freien Ende der Verlängerung (6, 7) kleiner ist als der Innendurchmesser der rohrförmigen Distanzstange (18).
- 6. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellelement (8) auf beide Verlängerungen (6, 7) aufschiebbare Muffen (9, 10) trägt.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeiciinet, daß die Muffen (9, 10) die Verlängerungen (6, 7) mit Spiel umgeben.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Muffen (9) eine Verlängerung (6) dich*; umgibt und an dieser mittels einer Klemmschraube (11)47790,7 u »fiiii.' l.»3 w* '„· I HÖEGER,5TELLREGHTf'ixierbar istj während die ändere Muffe (It)) die andere Verlängerung (7) mit Spiel umgibt·9t Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7> dadurch gekennzeichnet, daß die Muffen (9, 10) ein Innengewinde aufweiset! und daß die Verlängerungen" (6* 7) ein Außengewinde gen, in de&sen Bereich die Muffen (9, lO) an den längefungeh (-6,- 7) anliegen.• W » B
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8712943U DE8712943U1 (de) | 1987-09-25 | 1987-09-25 | Vorrichtung zum Einrichten von Wirbelkörpern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8712943U DE8712943U1 (de) | 1987-09-25 | 1987-09-25 | Vorrichtung zum Einrichten von Wirbelkörpern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8712943U1 true DE8712943U1 (de) | 1987-11-12 |
Family
ID=6812447
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8712943U Expired DE8712943U1 (de) | 1987-09-25 | 1987-09-25 | Vorrichtung zum Einrichten von Wirbelkörpern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8712943U1 (de) |
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