DE8710581U1 - Schutzhelm u.a. für Arbeit oder Sport mit einer Gabelkinnberiemung - Google Patents
Schutzhelm u.a. für Arbeit oder Sport mit einer GabelkinnberiemungInfo
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- A42B—HATS; HEAD COVERINGS
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- A42B3/08—Chin straps or similar retention devices
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Description
Beschreibung
Schutzhelm u. a. für Arbeit oc.er Sport mit einer
Gabelkinnberiemung.
Die Erfindung betrifft einen Schutzhelm u. a. für Arbeit oder Sport, mit einer Gabelkinnberiemung, die auf zwei
beidseits am Helm jeweils im Bereich des Helmrandes etwa in der hinteren Helmmitte einerseits und etwa im
Schläfenbereich andererseits angeschlossenen Gabelriemen und einem Kinnriemen besteht, der beide Gabelriemen
verbindet und dazu an jeden Gabelriemen mittels eines längs des Gabelriemens verschiebbaren Beschlags
angeschlossen ist, der mehrere zueinander geneigte Schlitze aufweist, die von dem am Beschlag einstückig
zusammenhängenden Gabelriemen durchlaufen sind und in 2Ö denen sich der Gabelriemen unter vom Kinnriemen auf den
Beschlag ausgeübtem Zug verklemmt.
Schutzhelme dieser Art sind aus dem DE-GM 83 06 006 bekannt und bieten die Möglichkeit, den Schutzhelm auch
bei wechselnden Krafteinwirkungen rutschfrei auf dem Kopf zu halten, wenn die Gabelkinnberiemung richtig
eingestellt ist, d. h. der die Verbindung zwischen den Gabelriemen und dem Kinnriemen bewirkende Beschlag längs
jedes Gabelriemens so verschoben ist, daß die Kraftverteilung zwischen dem Kinnriemen und den
Gabelriementeilen beidseits des Beschlags eine möglichst gleichmäßige Beanspruchung beider Gabelriementeile
ergibt. Im unbelasteten Zustand lassen sich die
Beschläge längs der an ihnen durchlaufenden Gabelriemen
leicht verschieben, Um die gunstigste Stellung für die
Beschläge zu finden/ unter Belastung dagegen verklemmen sich die Beschläge an ihrem jeweiligen Gabelriemen, so
daß die einmal erzielte optimale Einstellung auch tatsächlich beibehalten bleibt. - Bei der beschriebenen
Einstellung der Beschläge an den Gabelriemen bleibt die Gesamtlänge jedes Gabelriemens zwischen seinen nackenund
schlafenseitigen Helmanschlußpunkten unverändert. Um auch
diese Gesamtlänge noch individuell einstellen zu können, sind bei den bekannten Schutzhelmen beide Gabelriemen am
schlafenseitigen Ende jeweils lösbar am Schutzhelm so
angeschlossen, daß sie mehrere Befestigungen mit jeweils anderer Riemengesamtlänge ermöglichen, beispielsweise in
IS Riemenlängsrichtung hintereinander mehrere Löcher
aufweisen und wahlweise mit einem dieser Löcher am Schutzhelm angeknüpft werden können. Dies hat sich zwar
bewährt, ist aber umständlich, weil beide Gabelriemen getrennt voneinander in ihrer Gesamtlänge eingestellt
werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schutzhelm der eingangs genannten Art so auszubilden, daß
beide Gabelriemen bezüglich ihrer zwischen den nackenund schläfenseitigen Helmanschlußpunkten wirksamen
Gesamtlänge leicht und einfach gemeinsam und gleichzeitig eingestellt werden können.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die beiden Gabelriemen an dem vom jeweiligen Beschlag
abgewandten Ende ihrer nackenseitigen Riementeile miteinander und gemeinsam mit einem Mittelriemen
verbunden sind, der im wesentlichen in der Scheitelebene
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des Helmä verläuft und längenverstellbar an dort Helft
angeschlossen ist»
Bei dem erfindungsgemäßen Schutzhelm bleibt zwar die
5 Länge der Gabelriemen zwischen ihrem schläfenseitigen
Helmanschluß einerseits und dem gemeinsamen Anschluß am Mittelriemen unverändert, jedoch kann ihre für die
richtige Einstellung der Gabelkinnberiemung insgesamt maßgebliche wirksame Länge zwischen den schlafen- und
10 nackenbseitigen Helmanschlüssen durch Verstellen des
Mittelriemens in einfacher Weise und gemeinsam bzw. gleichzeitig für beide Gabelriemen geändert werden. Die
|· Länge des Mittelriemens ist ebenso leicht verstellbar wie
I die Beschläge längs der Gabelriemen verschiebbar sind,
j; 15 also beispielsweise auch bei aufgesetztem Schutzhelm, was
i* die individuelle Anpassung der Gabelkinnberiemung an den
Helmträger außerordentlich erleichtert, vereinfacht und
I beschleunigt.
* 20 Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch
I gekennzeichnet, daß die Gabelriemen an den miteinander
\ und mit dem Mittelriemen verbundenen Enden der
.; nackenseitigen Riementeile einstückig zusammenhängen.
I Eine insoweit besonders zweckmäßige Ausführungsform ist
r 25 dadurch gekennzeichnet, daß die beiden nackenseitigen
Ii Riementeile am Mittelriemen in einer quer zum
I Mittelriemen verlaufenden Falte .nter Einschluß eines
I" Winkels übereinander gelegt und miteinander und mit dem
I Mittelriemen vernäht sind. Der Vorteil dieser Anordnung
j 30 besteht vor allem darin, daß beide Gabelriemen nur noch
I von einem einzigen durchlaufenden Riemenstück gebildet
I sind, wobei der Winkel, unter dem die beiden Gabs- Iri~men
I am Mittelriemen zusammenlaufen, nach Wunsch gewählt und
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somit der jeweiligen Helmart und -ausbildung unschwer
angepaßt werden kann. Gleichzeitig wird eine zuverlässige Verbindung beider Gabeiriemen mit dem Mittelriemen
erhalten, die jeder Belastung Stand hält. 5
Der längenverstellbare Anschluß des Mittelriemens am Helm kann auf verschiedene Weise verwirklicht werden. So kann
der Mittelriemen in seiner Längsrichtung mehrere aufeinander folgende Löcher aufweisen und je nach
gewünschter Länge wahlweise mit einem dieser Löcher am Helm angeknöpft werden. Eine bessere und daher im Rahmen
der Erfindung bevorzugte Ausführungform aber ist dadurch gekennzeichnet, daß zum Anschluß des Mittelriemens am
Helm drei zueinander parallel und quer zur Scheitelebene verlaufende Schlitze vorgesehen sind, die vom
Mittelriemen nacheinander unter Bildung einer Schlaufe durchlaufen sind, die sich unter Zug auf den Mittelriemen
selbsttätig in den Schlitzen festzieht. Ein solcher Anschluß ermöglicht die kontinuierliche Verstellung der
Länge des Mittelsriemens und erfordert am Helm keine weiteren Befestigungsteile für den Anschluß des
Mittelriemens. Insgesamt wird daher eine quer zur Helmschale, also in Richtung ihrer Dicke, nur sehr wenig
auftragende Anschlußmöglichkeit für den Mittelriemen geschaffen. Selbstverständlich ist im übrigen die Länge
der Schlitze jeweils nur gleich der Breite des Mittelriemens, so daß der Mittelriemen in den Schlitzen
nicht quer zu seiner Längsrichtung verrutschen kann.
Beide Gabelriemen besitzen im allgemeinen jeweils vom
Mittelriemenanschluß bis zum schläfenseitigen Helmanschluß gleiche Länge und sind im Schläfenbereich
bezüglich dieöef Länge unvefötellbaf ISn den Helm
angeschlossen. Sollte aber aus dem einen oder anderen Grunde auch eine Verstellung der Gabelriemenlänge jeweils
zwischen den schläfenseitigen Helmanschlußpunkten und dem Gabelriemenanschluß am Mittelriemen gewünscht oder
gefordert werden, so kann dem unschwer dadurch Rechnung getragen werden, daß die Gabelriemen im Schläfenbereich
längenverstellbar an den Helm angeschlossen sind, wc-.&agr;
wiederum der Helm für jeden Gabelriemen drei zueinander und zur Riemenlängsrichtung quer verlaufende Schlitze
aufweist, die vom Gabelriemen nacheinander unter Bildung einer Schlaufe durchlaufen sind, die sich unter Zug auf
den Gabelriemen selbsttätig in den Schlitzen festzieht. Die Gabelriemen sind dann im Ergebnis mit ihrem
schläfenseitigen Ende in gleicher Weise kontinuierlich längenverstellbar am Helm befestigt wie der Mittelriemen.
Im folgenden wird die Erfindung an einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert; es
zeigen:
20
20
Fig. 1 einen Schutzhelm nach der Erfindung in einer Schrägansicht,
Fig. 2 eine Ansicht auf den hinteren Teil des Schutzhelms nach Fig. 1 in allerdings nur teilweiser
Darstellung,
Fig. 3 die Gabelkinnberiemung des Schutzhelms nach Fig. 1 in einem vom Schutzhelm gelösten und flach
ausbreiteten Zustand.
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Der in der Zeichnung dargestellte Schutzhelm ist speziell für Radsportler bestimmt und besitzt eine dreiteilige
Helmschale, bestehend aus zwei sich beidseits der Scheitelebene 1-1 des Helms gegenüber liegenden
Seitenteilen 2 und einem die Seitenteile 2 längs des Scheitels überwölbenden Mittelteil 3. Zwischen dem
Mittelteil 3 und den Seitenteilen 2 sind jeweils freie Fugen 4 vorgesehen, die das Mittelteil 3 und die
Seitenteile 2 über die gesamte Länge des Mittelteils 3 voneinander trennen und es dadurch ermöglichen, das in
der Scheitelebene 1-1 elastisch biegbare Mittelteil 3 im Sinne einer Änderung seiner Wölbung in der Scheitelebene
zu verformen. Das bedeutet elastische Verformungen des Mittelteils 3 derart, daß sich seine beiden Endbereiche
einander nähern oder voneinander entfernen, wobei im ersten Fall sich die Helmgröße verringert, im zweiten
Fall vergrößert. Die Seitenteile 2 und das Mittelteil 3 sind miteinander durch ein Band 5 verbunden, das
ringartig in einer zur Scheitelebene 1-1 etwa senkrechten Querebene verläuft, welche durch die beiden Endüsreiche
des Mittelsteils 3 und durch die beiden Seitenteile 2 geht. Das Band 5 ist bezüglich seines Ringumfangs
einstellbar und im jeweils gewünschten Ringumfang feststellbar. Derartige Helme sind beispielsweise aus dem
DE-GM 87 02 777 bekannt und bedürfen daher hier keiner weiteren Beschreibung.
Der Schutzhelm, der selbstverständlich auch in anderer
Weise ausgebildet und für andere Zwecke verwendbar sein kann, ist mit einer Gabelkinnberiemung ausgerüstet, die
zwei beidseits am Schutzhelm jeweils im Bereich des Helmrandes etwa in der hinteren Helmmitte bei 6
einerseits und etwa im Schläfenbereich bei 7 andererseits
angeschlossene Gabelriemen 8, 81 umfaßt, von denen in
Fig. 1 nur einer, nämlich der in der Schrägansicht vordere, vollständig dargestellt ist. Zur
Gabelkinnberiemung behört weiter ein Kinnriemen 9, der beide Gabelriemen 8, 81 verbindet und dazu an jeden
Gabelriemen 8, 81 mittels eines längs des Gabelriemens
verschiebbaren Beschlages 10 angeschlossen ist. Dieser Beschlag 10 besteht aus einer Beschlagplatte mit drei
Schlitzen 11, welche mit ihrer Längsrichtung sr> gegeneinander geneigt sind, daß der jeweils durch alle
drei Schlitze 11 des Beschlags 10 laufende Gabelriemen 8, 81 mit seinen beiden nacken- bzw. schlafenseitigen
Riementeilen den für die jeweilige Gabelkinnberiemung bzw. die jeweilige Art des Schutzhelmes günstigsten
Winkel 12, zumeist einen im wesentlichen rechten Winkel, einschließt. Der Kinnriemen 9 ist mit einer Schlaufe 9·
in den mittleren Schlitz jedes Beschlags 10 eingehängt, kann aber auch unmittelbar am Beschlag angenietet oder in
anderer Weise angeschlossen sein. Der Kinnriemen 9 kann ein Kinnpolster 12 und ein Steckschloß 13 aufweisen,
dessen beide Schloßteile ir der Zeichnung offen dargestellt sind, und das es in einfacher Weise
ermöglicht, den Kinnriemen 9 zu schließen bzw. 2u öffnen.
Schutzhelme mit Gabelkinnberiemungen dieser Art sind aus dem DE-GM 83 06 006 bekannt und bedürfen daher ebenfalls
hier keiner weiteren Beschreibung.
Für die Erfindung wesentlich ist, daß die beiden Gabelriemen 8, 8· an dem vom jeweiligen Beschlag 10
abgewandten Ende ihrer nackenseitigen Riementeile miteinander und gemeinsam mit einem Mittelriemen 14
verbunden sind, der im wesentlichen in der Scheitelebene 1-1 des Helms verläuft und
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längenverstellbar an den Helm angeschlossen ist. Im
einzelnen hängen die Gabeiriemen 8, 8· an den miteinander
und mit dem Mittelriefteri 14 verbundenen Enden der
nackenseitigen Riementeile einstückig zusammen, wobei die beiden nackenseitigen Riementeile am Mittelriemen 14 in
einer quer zum Mittelriemen 14 verlaufenden Falte 15 unter Einschluß eines Winkels 16 übereinander
uffldeBchiaaan und miteinander und ™it dein Mittslrismen 14
durch Nähte 17 verbunden sind. Auch hier kann der Winkel 16 zwischen den am Mittelriemen 14
zusammentreffenden nackenseitigen Riementeile den jeweiligen Erfordernissen des Schutzhelms, seiner Art und
Größe nach, optimal angepaßt gewählt werden.
Zum Anschluß des Mittelsriemens 14 sind am Helm in seiner Scheitelebene 1-1 übereinander drei zueinander parallel
und quer zur Scheitelebene verlaufende Schlitze 18 vorgesehen. Diese Schlitze 18 werden vom Mittelriemen 14
nacheinander unter Bildung einer Schlaufe 19 durchlaufen, wie dies insbesondere aus Fig. 1 erkennbar ist. Die
Schlaufe 19 hat zur Folge, daß sich der Mittelriemen 14 unter Zug selbsttätig in den Schlitzen 18 verklemmt, also
sich die eingestellte Länge des Mittelriemens 14 zwischen seinem Anschluß an die Gabelriemen 8, 8· einerseits und
an den Helm andererseits nicht ändern kann. Im übrigen besitzen beide Gabelriemen 8, 81 jeweils vom
Mittelriemenanschluß bis zum schläfenseitigen Helmanschluß 7 gleiche Länge. Im Schläfenbereich sind sie
bezüglich dieser Länge unverstellbar an den Halm angeschlossen, wozu sie mit Löchern 71 oder ösen an
passenden Befestigungszapfen gehalten sind, die an der Helmschale 3 innenseitig vorgesehen sind.
Claims (6)
1. Schutzhelm u. a. für Arbeit oder Sport, mit einer Gabelkinnberiemung, die aus zwei beidseits am Helm
jeweils im Bereich des Helmrandes etwa in der hinteren Helranitt i einerseits und etwa im Schläfenbereich
andererseits angeschlossenen Gabelriemen und einem Kinnriemen besteht, der beide Gabelriemen verbindet
und dazu an jeden Gabelriemen mittels eines längs des Gabelriemens verschiebbaren Beschlags angeschlossen
ist, der mehrere zueinander geneigte Schlitze aufweist, die von dem am Beschlag einstückig
zusammenhängenden Gabelriemen durchlaufen sind und in denen sich der Gabelriemen unter vom Kinnriemen auf
den Beschlag ausgeübten Zug verklemmt, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gabelriemen (8,8·) an
dem vom jeweiligen Beschlag (10) abgewandten Ende ihrer nackenseitigen Riementeile miteinander und
gemeinsam mit einem Mittelriemen (14) verbunden sind, der im wesentlichen in der Scheitelebene (1-1) des
Helms verläuft und längenverstellbar an den Helm angeschlossen ist.
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2. Schutzhelm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gabelriemsn (8, 8·) an den miteinander und mit
dem Mittelriemen (14) verbundenen Enden der nackenseitigen Riementeile einstückig zusammenhängen.
3. Schutzhelm nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden nackenseitigen Riementeile am
Mittelriemen (14) in einer quer zum Mittelriemen verlaufenden Falte (15) unter Einschluß ej.'^s
Winkels (16) ^übereinander gelegt und miteinander und mit dem Mittelriemen (14) vernäht sind.
4. Schutzhelm nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß zum Anschluß des Mittelriemens (14) am Helm drei zueinander parallel
und quer zur Scheitalebene (1-1) verlaufende Schlitze (18) vorgesehen sind, die vom
Mittelriemen (14) nacheinander unter Bildung einer Schlaufe (19) durchlaufen sind, die sich unter Zug auf
den Mittelriemen (14) selbsttätig in den Schlitzen (18) festzieht.
5. Schutzhelm nach einem der Ansprüche bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß beide Gabelriemen (8, 81) jeweils vom Mittelriemenanschluß bis zum schläfenseitigen
Helmanschluß (7) gleiche Länge aufweisen und im Schläfenbereich bezüglich dieser Länge unverstellbar
an den Helm angeschlossen sind.
6. Schutzhelm nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gabelriemen (8, 81) im Schläfenbereich längenverstellbar an den Helm
angeschlossen sind, wozu der Helm für jeden
Gabeltieinen (8; 8() di?ei zueinander: und zur
Riemerilängörichtüng quer verlaufende Schlitze
aufweist, die vom Gabelriemeri nacheinander? unter
Bildung einer Schlaufe durchlaufen sind/ die sich
Unter Zug auf den Gabelriemsn selbsttätig in den Schlitzen festzieht.
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| DE8710581U1 true DE8710581U1 (de) | 1987-09-17 |
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| DE8710581U Expired DE8710581U1 (de) | 1987-08-01 | 1987-08-01 | Schutzhelm u.a. für Arbeit oder Sport mit einer Gabelkinnberiemung |
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