DE8710354U1 - Von Hand betätigbarer Kabeltrenner oder Kabelschneider - Google Patents
Von Hand betätigbarer Kabeltrenner oder KabelschneiderInfo
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- B25B7/12—Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools involving special transmission means between the handles and the jaws, e.g. toggle levers, gears
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
I I I I
> 1 I· · - « ·
-6-
Die Erfindung betrifft einen von Hand betätigbaren Kabelschneidef, def geeignet ist zum leichten Abschneiden
von Drahtseilen, elektrischen Drähten, Fernmeldeleitungen,
t Verstärkungsstäben oder arideren metallischen Kabeln,
&ogr;
Die US-PS 4 223 439 beschreibt beispielsweise einen Kabelschneider dieses Typs. Der herkömmliche Kabelschneider
oder Kabeltrenner weist einen stationären Handgriff und -- einen beweglichen Handgriff, welche miteinander verbunden
sind an jeweiligen oberen Abschnitten und in einer Richtung weg voneinander über eine Feder vorgespannt sind, eine
stationäre Schneidklinge, deren Basisabschnitt an dem oberen Abschnitt des stationären Handgriffes befestigt ist, eine
drehbare Schneidklinge, deren Basisabschnitt drehbar an dem 15
führenden Ende des stationären Handgriffes angeordnet ist und die zudem an der äußeren gebogenen Seite mit
zusammenhängenden Zähnen ausgebildet ist, und einen Betätigungshebel auf, der drehbar an dem oberen Abschnitt
des beweglichen Handgriffes angeordnet und mit einer Eingriffsklaue versehen ist zum Eingriff in die Zähne der
rotierbaren Schneidklinge, wobei das öffnen und Schließen des bewegbaren Handgriffs gegenüber dem stationären
Handgriff den Betätigungshebel bewegt, um die drehbare Schneidklinge zu drehen, deren Zähne in Eingriff stehen mit
der Eingriffsklaue in Schließrichtung, d.h. in Richtung zum Schneiden des Kabels od.dgl.
Bei der tatsächlichen Verwendung eints herkömmlichen
Kabelschneiders wird ein Kabel od.dgl. in dem Raum 30
angeordnet, der durch die stationäre Schneidklinge und die drehbare Schneidklinge abgegrenzt wird, dann wird das freie
Ende der drehbaren Schneidklinge um den Drehzapfen gedreht, um in Schließrichfcung geführt zu werden, wobei der
Außenumfang des Kabels od.dgl. von der drehbaren und der
35
stationären Schneidklinge umfaßt wird, und danach wird der bewegliche Handgriff kontinuierlich betätigt, um abwechselnd
gegenüber dem stationären Handgriff geschlossen und
-7-
geöffnet zu werden. Durch Ausführung der kontinuierlichen Betätigung des beweglichen Handgriffs wird bewirkt, daß die
Tingriffsklaue des Betätigungshebels den Vorgang freilaufenden Gleitens über einen der Zähne wiederholt und
mit dem benachbarten Zahn in Eingriff gelangt, bis der vorstehend erwähnte Zwischenraum Null wird, wodurch das
Kabel od.dgl. mit den gegenüberliegenden Schneidkanten der stationären und der drehbaren Schneidklinge abgeschnitten
wird.
Bei dem herkömmlichen Kabelschneider ist der Basisabschnitt <;
der drehbaren Schneidklinge drehbar an dem oberen Abschnitt J
der stationären Schneidklinge angeordnet. Mit anderen \
Worten, der Drehabschnitt für die beiden Schneidklingen ist 1
15
an der obersten Stelle des Kabelschneiders angeordnet. Da es \
diese Konstruktion ermöglicht, ein Kabel od.dgl. in dem ■
Zustand abzuschneiden, in welchem dieses völlig von den i"
beiden Schneidklingen umgeben ist, kann der herkömmliche
Kabelschneider vorteilhafterweise verwendet werden zum if
Abschneiden von Kabeln mit einem relativ großen Durchmesser. &igr;
Wenn ferner Beachtung nur auf den Kabelschneidvorgang geschenkt wird bei der Bewegung der drehbaren Schneidklinge
in die Schließrichtung in Verbindung mit dem öffnen und Schließen des bewegbaren Handgriffes, verwendet der
herkömmliche Kabelschneider den Betätigungshebel, der drehbar an dem beweglichen Handgriff angeordnet ist, als
Mittel zum Bewegen der drehbaren Schneidklinge in Schließrichtung. Dieser Betätigungehebel bildet einen sog.
Knebelmechanismus (toggle mechanism) im Zusammenwirken mit
der Stelle, an welcher die beiden Schneidklingen drehbar
zueinander angeordnet sind, und der Stelle, m welcher die
beiden Handgiiff untereinander verbunden sind. Die Anwendung
des Knebelmechanismus hat einen Verdient darin, daß eine geringe Keaffc auf die drehbare Schneidklinge eine große
Abschetkcäft geben kann, Wögegen sie den Mächteil aufweist,
daß es unmöglich ist/ die drehbare Schneidklinge während des
Vorgangs des Käbelsdhneidene in die öfifnungfSKiehtung zu
Ill · · ·
-&dgr;&igr;
bewegen.
Abhängig von dem Verhältnis zwischen der Schneidmoglichkeit
eines Kabelschneiders und der Härte und dem Durchmesser eines abzuschneidenden Kabels, nachdem die Schneidkanten in
das Kabel eingeschnitten haben, gab es eine häufige Möglichkeit, daß die drehbare Schneidklinge nicht in die
Schneidrichtung gedreht werden konnte, auch bei wiederholer Betätigung des beweglichen Handgriffes. Jedoch hat keiner
der herkömmlichen Kabelschneider einen Aufbau, der in der Lage ist, leicht ein derartiges zufälliges Problem zu lösen,
d.h. einen Aufbau, um die drehbare Schneidklinge in die Öffnungsrichtung zum leichten Entfernen des Kabels zu
^g betätigen. Dies ist ein höchst bedeutsames Problem bei der
Verwendung herkömmlicher Kabeischneider. Einige der herkömmlichen Kabelschneider haben einen Mechanismus zum
Freigeben des Eingriffs zwischen der Eingriffsklaue des
Betätigungshebels und der Zähne der drehbaren Schneidklinge.
2Q Jedoch funktioniert dieser Freigabemechanismus nicht als
Einrichtung zum zwangsläufigen oder zwangsbetätigten Bewegen der schneidbaren Schneidklinge in Öffnungsrichtung während
eines Vorgangs des Kabelschneidens, sondern als Einrichtung zum Bewegen der drehbaren Schneidklinge in Öffnungsrichtung,
„c die nur in diesem Zustand nach Beendigung oder vor Beginn
des Vorgangs des Kabelschneidens gehalten wird. Aus diesem Grund ist es in dem Fall, in dem ein Vorfall wie vorstehend
beschrieben auftritt, d.h. wenn die Schneidkante der drehbaren Schneidklinge tief in das Kabel eingeschnitten
g0 hat, auch wenn die Eingriffsklinke des Betätigungshebels in
einen Zustand des Nichteingriffs in den Zähnen gebracht
werden kann, unmöglich, die drehbare Schneidklinge in Öffnungsrichtung zu drehen nur durch die Kraft einer Hand,
und, was sehr schlecht ist, es ist eine gefährliche Arbeit
gg für einen derartigen Drehvorgang erforderlich.
Die Hauptaufgabe der Vorliegenden Erfindung ist es,- einen
von Hand befcätigbären Kabelsöhneider zu schaffen/ der in
·· llllll
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-9-
der Lage ist, das signifikante Problem, das bei herkömmlichen Kabelschneidern während des Betriebs auftritt,
zu lösen, der insbesondere in der Lage ist, eine drehbare
Schneidklinge in umgekehrter Richtung im Rahmen eines sehr &ogr;
leichten und sicheren Betriebs zu drehen, auch in dem Fall, bei welchem während eines Kabelschneidvorgangs ein
derartiger Vorfall auftritt, der es unmöglich macht, den Kabelschneidvorgang fortzusetzen.
Um die vorstehend beschriebene Aufgabe zu lösen ist erfindungsgemäß ein von Hand betätigbarer Kabelschneider
geschaffen, der in Kombination aufweist ein Paar aus einem stationären und einem bewegbaren Handgriff, deren jeweilige
obere Abschnitte untereinander verbunden und über eine Feder 15
gegeneinander vorgespannt sind, so daß einer weg von dem anderen angeordnet ist, eine stationäre Schneidklinge mit
einer inneren Schneidkante und einer Basis, welche an dem oberen Abschnitt des stationären Handgriffs befestigt ist,
eine drehbare Schneidklinge mit einer inneren Schneidkante und äußeren Zähnen, die zusammenhängend bogenförmig
angeordnet sind, wobei die Schneidklinge eine Basis aufweist, die verschwenkbar oder drehbar an dem führenden
Ende der stationären Schneidklinge angeordnet ist, eine
Welle, die an der Seite des stationären Handgriffes 25
vorgesehen ist, ein erstes Ritzel zum Kämmen in den äußeren Zähnen der drehbaren Schneidklinge und ein Zahnrad, welches
koaxial an der Welle angeordnet ist, ein zweites Ritzel, das an der Seite des bewegbaren Handgriffs zum Kämmen mit dem
Zahnrad vorgesehen ist, ein Sperrgriff oder eine Knarrp, der 30
zwischen einem Eingriffszustand und einem neutralen Zustand
relativ zu dem zweiten Ritzel schaltbar ist und in dem Eingr if f fäzustand in der Lage ist, das zweite Ritzel bei
Bewegung des bewegbaren Handgriffes in Schließrichtung und
in Richtung weg von dem stationären Handgriff zu drehen, 36
Wobei die Di;ehllng des zweiten Ritzels auf das Zahnrad, dann
auf das erste Ritzel und schließlich auf die drehbare Söhneidklinge übertragen
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&igr; &igr;« &igr; · tar·
&■· &igr; ■ *
-&Igr;&Ogr;wird, wodurch die drehbare Schneidklinge in einer Richtung
zum Abschneiden des Kabels gedreht wird, eine Sperrklinke, die in der Lage ist, zwischen einem Eingriffszustand und
einem neutralen Zustand relativ zu dem zweiten Ritzel geschaltet zu werden, und die in dem Eingriffszustand in der
Lage ist, das zweite Ritzel an einer Drehung in umgekehrter Richtung zu hindern, und ein Knopf, der integral an der
Welle befestigt ist um zu ermöglichen, daß die drehbare
2Q Schneidklinge in Richtung zum Abschneiden eines Kabels
gedreht werden kann, wenn der Sperrgriff oder die Kr, ,rre in
dem neutralen Zustand '-der der neutralen Stellung relativ zu dem zweiten Ritzel gehalten wird, und, wenn der Sperrgriff
oder die Knarre und die Sperrklinke in ihren neutralen
jg Stellungen oder Zuständen relativ zu dem zweiten Ritzel
gehalten werden, zu ermöglichen, die drehbare Schneidklinge in die Richtung zum Abschneiden und zum Freigeben eines
Kabels zu drehen.
2Q Ferner wird erfindungsgemäß ein von Hand betätigbarer
Kabelschneider geschaffen, der eir.en Sperrgriff oder eine Knarre umfaßt, der bzw. die zwischen zwei Eingriffszuständen
oder Stellungen relativ zu dem zweiten Ritzel schaltbar ist und bei Bewegung des bewegbaren Handgriffs in Richtung zu
und von dem stationären Handgriff weg betätigt wird, so daß der Sperrgriff oder die Knarre in einer der beiden
Stellungen ermöglicht, daß das zweite Ritzel in einer Richtung gedreht wird, und so, daß der Sperrgriff oder die
Knarre, die in der anderen Stellung gehalten wird,
QQ ermöglicht, daß das zweite Ritzel in der anderen Richtung
gedreht wird, wenn die Sperrklinke in der neutralen Stellung gehalten wird, wobei die Drehung des zweiten Ritzels in
einer der beiden Richtungen auf das Zahntad, dann auf das
erste Ritzel und schließlich auf die drehbare Schneidklinge
gg übertragen wird, wodurch ermöglicht wird, daß die drehbare
Schneidklinge in die Richtung Zum Absehneiden und die Richtung zum Freigeben eines Kabels gedreht wird, Diese und
andere Aufgaben/ charakteristischen Merkmale und Vorteile
• * &igr;
« 4 · I * * 4 «Uli
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II* &iacgr; * · «l ·
t &igr; I I I t * I # ·* *
-11
der Erfindung werden für den Duröhschnittsfäehmänn
nachstehend klär, da die Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen gemäß der Erfindung nachstehend anhand der
Zeichnung erfolgt. Es zeigt:
Fig. 1 in Vorderansicht eine AusfUhrungsform eines
erfindungsgemäßen, von Hand betätigbaren Kabelschneiders,
Wia. 1 &ogr; 4 no niirlianoif-hl· auf A\ &agr; aldinho
Fig. 3 eine Ansicht auf die linke Seite der gleichen Ausführungsform,
Fig« 4 einen Längsschnitt in vergrößertem Maßstab mit den
Hauptteilen der gleichen Ausführungsform, wobei ein Sperrgriff oder eine Knarre und eine Sperrklinke in
ihren jeweiligen Eingriffsstellungen gehalten sind,
Fig. 5 einen vergrößerten Schnitt mit den Hauptteilen der gleichen Ausführungsform, wobei der Sperrgriff oder
die Knarre und die Sperrklinke in ihren jeweiligen neutralen Stellungen gehalten sind,
Fig. 6a in vergrößerter Darstellung ein anderes Beispiel der Form einer inneren Schneidkante einer stationären
und einer drehbaren Schneidklinge,
Fig. 6b in vergrößerter Darstellung ein Kabel, das mit den
inneren Schneidkanten nach Fig. 6a geschnitten wird, Fig. 7 eine Vorderansicht einer zweiten Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen von Hand betätigbaren Kabelschneiders,
Fig. 8 in vergrößertem Maßstab die Hauptteile der zweiten Ausführungsform, wobei ein Sperrgriff oder eine
Knarre in einer Eingriffsstellung und eine Sperrklinke in der Eingriffsstellung gehalten sind, und
Fig. 9 in vergrößertem Maßstab die Hauptteile der zweiten Ausführungsform, wobei der Sperrgriff oder die
Knarre in der anderen Eingriffsstellung und die
Sperrklinke in der neutralen Stellung gehalten sind.
Die Erfindung wird nachstehend im einzelnen unter Bezugnahme
4 · 4«
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t&igr;<&igr; l >
it · ·* ·
-12-auf die gezeigten Äusführungäfiorriien erläutert.
fig* 1-5 Zeigen eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßeri
von Hand betätigbaren Kabelsehneiders. Der Kabelschneider weist einen stationären Handgriff 1, einen beweglichen
Handgriff 2, der in Richtung weg von dem stationären Handgriff 1 über eine Schraubenfeder 26 vorgespannt ist,
eine stationäre Schneidklinge 3 mit einer breiten Basis 3a und einer inneren Schneidkante 5, eine drehbare
Schneidklinke 4 mit äußeren Zähnen 4a, die zusammenhängend bogenförmig angeordnet sind, und mit einer inneren
Schneidkante 6 und einer Basis, die verschwenkbar an dem führenden Ende der stationären Schneidklinge 3 über einen
Schwenkzapfen 5 befestigt ist, und eine rechteckige
15
Abdeckplatte 8 auf, die eine gebogene Wand 8a hat und dazu dient, den stationären und den beweglichen Handgriff 1 und 2
in Zusammenwirken mit der breiten Basis 3a der stationären Schneidklinge 8 untereinander zu verbinden«
20
In einer Form, bei welcher die Abdeckplatte 8 und die breite Basis 3a der stationären Schneidklinge 3 die oberen
Endabschnitte des stationären Handgriffes 1 und des beweglichen Handgriffes 2 dazwischen sandwichartig
einfassen, sind diese mittels Schrauben 9 auf der Seite des 25
stationären Handgriffes 1 miteinander verbunden und
ebenfalls mittels einer drehbaren Welle 10 an der Seite des beweglichen Handgriffs 2. Damit ist der stationäre Handgriff
an dem oberen Endabschnitt zwischen der Abdeckplatte 8 und der breiten Basis 3a mittels der Schrauben 9 befestigt,
j wogegen der bewegliche Handgriff 2, der in Richtung weg von
dem stationären Handgriff 1 über eine Schraubenfeder 26 vorgespannt ist, mit dem oberen Endabschnitt zwischen der
Abdeckplatte 8 und der breiten Basis 3a angeordnet ist und um die Drehwelle 10 zu dem stationären Handgriff 1 gegen die
Vorspannkraft der Schraubenfeder 26 und weg von dem
stationären Handgriff 1 mit Hilfe der Vorspannkraft der
Schraubenfeder 26 bewegbar ist. Die stationäre Schneidklinge 3,
-13-
die mit ihrer breiten Basis an dem stationären Handgriff 1 über Schrauben 9 befestigt ist, und die drehbare
Schneidklinge 4, die mit ihrer Basis verschwenkbar am
führenden Ende dec stationären Schneidklinge 3 über den Schwenkzapfen 7 befestigt ist, sind derart ausgebildet, daß
sie ein Kabel od.dgl. (nicht gezeigt) vollständig umgeben Und das Kabel od.dgl. mit den jeweils inneren Schneidkanten
5 und 6 durchschneiden.
Die Abdeckplatte 8 und die breite Basis 3a der stationären Schneidklinge 3 sind ebenfalls untereinander befestigt über
einen Zapfen 13, welcher an einer Stelle näher an der Seite des stationären Handgriffs als an der Seite des beweglichen
Handgriffs angeordnet ist und von der Abdeckplatte 8 nach außen vorsteht. Um den Bereich der Welle 13, die zwischen
der Abdeckplatte 8 und der breiten Basis 3a angeordnet ist, ist koaxial und drehbar befestigt ein erstes Ritzel 11, das
direkt mit den Zähnen 4a an der drehbaren Schneidklinge 4
2Q und einem Zahnrad 12 kämmt. Auf dem vorragenden Ende der
Welle 13 ist integral befestigt ein Knopf 14, mit dem manuell die drehbare Schneidklinge 4 zwangsmäßig in
irgendeine Richtung ohne Betätigung des beweglichen Handgriffs 2 aber unter speziellen Bedingungen, die
nachstehend beschrieben werden, gedreht werden kann.
Der obere Endbereich des beweglichen Handgriffs 2, der zwischen der Abdeckplatte 8 und der breiten Basis 3a der
statoinären Schneidklinge 3 angeordnet ist, ist mit einem zweiten Ritzel 15 versehen, das drehbar um den Schwenkzapfen
10 befestigt ist und mit dem Zahnrad 12 um die Welle 13 kämmt, und er ist ebenfalls versehen mit einem Sperrgriff
oder einar Knarre 16# der zwischen einer Eingriffsstellung
und einer neutralen Stellung relativ gegenüber dem zweiten
„c Ritzel 15 verschwenkbar ist. Wie am besten aus den Fig. 4
und 5 zu ersehen ist, ist der Sperrgriff oder die Knarre 16 schwenkbar um einen Lagerzapfen angeordnet und ein Ende ragt
nach außen aus einem Schütz 8b, der in der gebogenen Wand 8a
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-14-
der Abdeckplatte 8 ausgebildet ist, so daß der Sperrgriff
oder die Knarre 16 an dem abragenden Ende betätigt werden
kann, Wobei das andere Ende integral ausgebildet ist mit einer Sperrklinke 16a, die mit dem zweiten Ritzel 15 in
Eingriff gelangen kann oder dieses freigeben kann. Der Abschnitt des Sperrgriffes 16 in Nähe des Lagerzapfens
ist mit einem Sitz 16b ausgebildet, welcher gegen den Lagerzapfen 17 über ein Auflager 18 und eine Feder 19
in vorgespannt ist, die innerhalb des beweglichen Handgriffs
angeordnet sind und zusammenwirken. Wenn der Sperrgriff betätigt wird um zu bewirken, daß das Auflager 18 gegen eine
Seite des Sitzes 16b anstößt, wie in Fig. 4 gezeigt ist, greift die Sperrklinke 16a in das zweite Ritzel 15 ein. Zu
dieser Zeit ist der Sperrgriff 16 in der Eingriffsstellung
gegenüber dem zweiten Ritzel 15. Wenn der Sperrgriff 16 betätigt wird um zu bewirken, daß das Auflager 18 gegen die
andere Seite des Sitizes 16b ansteht, wie in Fig. 5 gezeigt ist, ist die Sperrklinke 16a nicht im Eingriff mit dem
r,h zweiten Ritzel 15. Zu dieser Zeit befindet sich der
Sperrgriff 16 in seiner neutralen Stellung gegenüber dem zweiten Ritzel 15.
Die Abdeckplatte 8 und die breite Basis 3a der stationären oc Schneidklinge 3 sind ferner miteinander verbunden über einen
Schwenkzapfen 21, der oberhalb der Schwenkwelle 16 angeordnet ist. Um den Abschnitt des Schwenkzapfens 21
zwischen der Abdeckplatte 8 und der breiten Basis 3a ist drehbar befestigt eine Sperrklinke 2O1 die dazu dient, das
zweite Ritzel 15 an einer umgekehrten Drehung zu hindern, Ii wenn sie im Eingriff ist mit dem zweiten Ritzel 15. Eine
Spannfeder 22 ist um den vorstehend erwähnten Abschnitt des ] Schwenkzapfens 21 gewickelt und zwischen der gebogenen Wand
\ 8a der Abdeckplatte 8 und der Sperrklinke 20 angeordnet., .«·_
S „_ daß sie die Sperrklinke 20 in Richtung des Eingriffs mit dem
ü ob
! zweiten Ritzel 15 zu jeder Zeit vorspannt, wie in Fig. 4
gezeigt ist. In Nähe der Sperrklinke 20 ist ein Rotor 23 angeordnet, der ein Betätigungsende 23a aufweist und der
&iacgr; schwenkbar um eine Welle 24 befestigt ist. Der Abschnitt der
-15-
Welle 2>\, der nach außen von der breiten Basis 3a der
stationären Schneidklinge 3 abragt, ist integral ausgebildet
mit einem Betätigungshebel 25 zum Drehen des Rotors 23 in
mit einem Betätigungshebel 25 zum Drehen des Rotors 23 in
einer gewünschten Richtung. Bei der Betätigung des
Betätigungshebels 25 zum Drehen des Betätigungsendes 23a des
Rotors 23 um die Welle 24 in Richtung weg von der
Seitenfläche der Sperrklinke 20 wird die Sperrklinke 20
durch die Spannfeder 22 vorgespannt, um in Eingriff zu
Rotors 23 um die Welle 24 in Richtung weg von der
Seitenfläche der Sperrklinke 20 wird die Sperrklinke 20
durch die Spannfeder 22 vorgespannt, um in Eingriff zu
_ gelangen mit dem zweiten Ritzel 15, wie in Fig. 4 gezeigt
ist, und in diesem Zustand ermöglicht die Sperrklinke 20, ,
daß das zweite Ritzel gedreht wird im Zustand eines ;
freilaufenden Gleitens über die Sperrklinke 20 in der j
Richtung, die durch den Pfeil in Fig. 4 angedeutet ist. Die i
Betätigung des Betätigungshebels 25 in umgekehrter Richtung
&igr; &ogr;
&igr; &ogr;
bewirkt, daß das Betätigungsende 23a des Rotors 23 die
Sperrklinke 20 gegen die Vorspannkraft der Spannfeder 22
drückt, wie in Fig. 5 gezeigt ist. Daraus ergibt sich, daß \
die Sperrklinke 20 nicht mehr im Eingriff ist mit dem j
zweiten Ritzel 15 und als Folge daraus wird die Sperrklinke i 20
20 in ihre neutrale Stellung relativ zu dem zweiten Ritzel \
15 überführt.
Wenn der Sperrgriff oder die Knarre 16 von dem ]
Eingriffszustand oder der Eingriffsstellung in den neutralen
> Zustand oder die neutrale Stellung geschaltet wird, wird zur :
> Zustand oder die neutrale Stellung geschaltet wird, wird zur :
selben Zeit die Sperrklinke 20 in ihre neutrale Stellung i
gebracht und nicht nur das zweite Ritzel 15, sondern auch
das Zahnrad 12 und das erste Ritzel 11 können frei in
irgendeiner Richtung gedreht werden. In diesem Zustand dreht '
ein*3 manuelle Drehung des Knopfes 14 in einer gewünschten '
Richtung das erste Ritzel Il in derselben R chtung. Damit
kann di«3 drehbare Schneidklinge 4 zwangsläufig in
irgendeiner Richtung durch Drehen des Knopfes 14 unabhängig
von der Betätigung des beweglichen Handgriffs 2 gegenüber
dem stationären Handgriff 1 gedreht; werden· Aus den Pig. I
und 2 ist zu ersehen/ daß mit dem Bezugäzexöhen 27 ein \
Verriegelungselement bezeichnet ist/ das an dem unteren Eßde ijj
I I I I t * · · t I t K
4 1 I I I I
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t * If«I
-16-
des stationären Handgriffs 1 angeordnet ist, und mit dem Bezugszeichen 28 ist eine Verriegelungsnut bezeichnet, die
an dem unteren Ende des beweglichen Handgriffs 2 vorgesehen ist. Der von Hand betätigbare Kabelschneider wird im
Nichtgebrauchszustand gehalten durch Bewegung des beweglichen Handgriffs 2 zu dem stationären Handgriff 1
gegen die Vorspannkraft der Schraubenfeder 26 und dann durch
Eingreifen des Verriegelungselementes 27 in der Verriegelungsnut 28, wie in Fig. 2 gezeigt ist.
Beim Abschneiden eines Kabels od.dgl. mit dem von Hand
betätigbaren Kabelschneider, der den vorstehend geschilderten Aufbau aufweist, wird zuerst der
Betätigungshebel 25 betätigt, um zu bewirken, daß das 15
Betätigungsende 23a des Rotors 23 von der Seitenfläche der Sperrklinke 20 getrennt wird, wodurch die Sperrklinke 20 in
Eingriff mit dem zweiten Ritzel 15 gebracht wird, und der Sperrgriff 16 wird betätigt, um zu bewirken, daß die Klinke
16a in Eingriff gelangt mit dem zweiten Ritzel 15. In diesem
20
Zustand, d.h. in dem in Fig. 4 gezeigten Zustand, wird ein Kabel od.dgl. in einem Raum S angeordnet, der von den
inneren Schneidkanten 5 und 6 der stationären und der drehbaren Schneidklingen 3 und 4 begrenzt wird, und das
Führungsende der drehbaren Schneidklinge 4 wird zwischen die 25
Abdeckplane 8 und die breite Basis 3a der stationären
Schneidklinge 3 durch Betätigung des beweglichen Handgriffs 2 eingeführt, wobei der bewegliche Handgriff kontinuierlich
zu und von dem stationären Handgriff 1 wegbewegt wird. Ein
Zyklus der Schließ- und Öffnungsbewegung des beweglichen
30
Handgriffs 2 gegenüber dem stationären Handgriff 1 kann das zweite Ritzel 15 in ier Richtung bewegen, die über den Pfeil
in Fig. 4 angedeutet ist, und zwar um einen Betrag entsprechend einem Zahn des zweiten Ritzels 15 durch
Betätigung dec Sperrklinke 16a des Sperrgriffes oder der
Knarre 16. Bei diesem Betrieb bewirkt die Öffnungsbewegung
des beweglichen Handgriffs 2, daß die Sperrklinke 16a des Speirgriffes 16 frei über das zweite Ritzel 15 gleitet,
-17-
wogegen die Schließbewegung bewirkt, daß die Sperrklinke 16a das zweite Ritzel 15 antreibt. Bei diesem Betrieb wird
ferner das zweite Ritzel 15 an einer Drehung in umgekehrter
Richtung mittels der Sperrklinke 20 gehindert, die in &ogr;
Eingriff gehalten wird mit dem zweiten Ritzel 15.
Eine wiederholte Betätigung des beweglichen Handgriffes 2 dreht das zweite Ritzel 15 und dann dreht nicht nur das
Zahnrad 12 sondern auch das erste Ritzel 11 in der 10
jeweiligen Richtung, die durch die Pfeile in Fig. 4 angedeutet sind. Daraus ergibt sich, daß die drehbare
Schneidklinge 4, deren äußere Zähne 4a mit dem ersten Ritzel 11 kämmen, in der Richtung bewegt wird, in welcher die
Fläche des Raumes S verringert wird. Daraus ergibt sich, daß 15
das Kabel od.dgl., das von den inneren Schneidkanten 5 und 6
der stationären und der drehbaren Schneidklingen 3 und 4 umgeben wird und .nit diesen in Kontakt gebracht wird, leicht
abgeschnitten werr'-en kann.
Wenn ferner der Sperrgriff 16 derart ausgebildet ist, daß er gegen das untere Ende der gebogenen Wand 8a der Abdeckplatte
8 anstoßen kann, wenn der bewegliche Handgriff 2 bis auf den weitesten Abstand gegenüber dem stationären Handgriff 1
geöffnet wurde, ermöglicht die anfängliche Offnungsbetätigung des beweglichen Handgriffs 2, daß der
Sperrgriff 16 automatisch in den Eingriffszustand schaltet.
In diesem Fall muß jedoch das Schalten des Sperrgriffes 16 von der Eingriffssteilung in die neutrale Stellung manuell
durchgeführt werden. Die drehbare Schneidklinge 4 wild 30
gedreht durch manuelle Betätigung des Knopfes 14, bis sie in
Kontakt mit der Außenfläche eines Kabels gelangt, wobei der Sperrgriff 16 in der neutralen Stellung gehalten wird,
während der stationäre Handgriff 1 und der bewegliche Handgriff 2 in dem geschlossenen Zustand gehalten Werden.
Dann wird deii bewegliche Handgriff 2 in die größtmögliche
Offnungssfcöllung gegenüber dem stationären Handgriff 1
geöffnet, mit dem Ergebnis, daß der Sperrgriff 16 gegen
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-18-
das untere Ende der gebogenen Wand 8a der Abdeckplatte 8 anstößt, um in die Eingriffsstellung gegenüber dem zweiten
Ritzel 15 geschaltet zu werden. In diesem Zustand wird der bewegliche Handgriff 2 wiederholt gegenüber dem stationären
Handgriff 1 geschlossen und geöffnet, um das Kabel abzuschneiden.
In dem Fall, bei welchem ein Vorfall im Verlaufe des in Schneidvorgangs auftritt, der eine Fortsetzung des
Schneidvorgangs unmöglich macht, wird der Sperrgrif"' 16 in
die neutrale Stellung geschaltet, und zur gleichen Zeit wird der Betätigungshebel 25 gedreht, um den Rotor 23 gegen die
Sperrklinke 20 zu stoßen, wodurch die Sperrklinke 20 in ihre , c neutrale Stellung geschaltet wird. Als Ergebnis werden das
Ib
erste Ritzel 11, das Zahnrad 12 und das zweite Ritzel 15 in den Zustand gebracht, in welchem sie frei in irgendeiner
Richtung gedreht werden können, wie durch die Pfeile in Fig. 5 angedeutet ist. Damit wird durch manuelle Drehung des
Knopfes 14, der an der Welle 13 befestigt ist, entgegen Uhrzeigerrichtung in Fig. 1 das erste Ritzel 11, das an der
Weile 13 angeordnet ist, zwangsläufig gedreht in derselben Richtung, wogegen die drehbare Lchneidklinge 4, deren äußere
Zähne 4a mit dem ersten Ritzel kämmen, zwangsläufig in „c ührzeigerrichtung in Fig. 5 gedreht wird. Damit kann äas zu
behandelnde Kabel freigegeben werden zwischen der stationären und der drehbaren Schneidklinge 3 und 4, um
leicht mir. dem Vorfall f ert igzuwerden. Da die drehbare Schneidklinge 4 in urngekehrter Richtung durch Drehen an dem
Knopf gedreht werden kann, d.h. mechanisch, kann die
Freigabearbeit der drehbaren Schneidklinge sicher und mit
Leichtigkeit ausgeführt werden.
Bei der in den Fig. 1 bis 5 gezeigten Ausführungsform sind
die inneren Schneidkanten 5 und 6 der stationären und el ei?
drehbaren Schneidklinge 3 und 4 wie gezeigt bogenförmig ausgebildet. Dies ist jedoöh nicht als einschränkend
anzusehen, Beispielsweise können sie im wesentlichen
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-19-
V-förmig ausgebildet sein, wie in den Pig. 6ä Und 6b gezeigt
ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel weist jede Schneidkante
5 und 6 einen Boden Sa oder 6a auf/ der auf einem Kreisbogen
angeordnet ist/ der Um das Schwenklager 6 als Mittelpunkt 5
beschrieben wird/ und gegenüberliegende Seiten 5b oder 6b sind im wesentlichen gerade auggebildet. Bin Kabel G wird
allmählich am Umfang mit den im wesentlichen geradlinigen Seiten 5b und 6b der inneren Schneidkanten 5 und 6
eingeschnitten und schließlich ars Kern 6a mit den Boden 5a
10
und 6a/ in welche eine Kabelabscherkraft konzentriert wird*
Bei diesem Aufbau kann sogar ein ACSR-Kabel (stahlverstärktes Aluminiumkabel) leicht abgeschnitten
werden. Somit sollte die Form der inneren Schneidkanten 5 und 6 in Übereinstimmung mit der Art ^ines abzuschneidenden
Kabels bestimmt werden.
Die Pig. 7 bis 9 zeigen eine zweite Ausführungsform eines
erfindungsgemäßen von Hand betätigbaren Kabelschneiders. Die
Abschnitte und Elemente, die identisch sind zu denjenigen 20
der vorstehend geschilderten Ausführungsform sind mit denselben Bezugszeichen bezeichnet/ wie sie in den Fig. 1
bis 5 verwendet wurden/ und im folgenden ist deren Beschreibung weggelassen.
In der zweiten Ausführungsform wird sowohl die normale als auch die umgekehrte Drehung der drehbaren Schneidklinge 4
erhalten durch öffnen und Schließen des beweglichen Handgriffs 2 gegenüber dem stationären Handgriff lf während
in dem vorstehend geschilderten Ausführungsbeispiel die 30
umgekehrte Drehung der drehbaren Schneidklinke 4 erreicht
wird durch Drehen an dem Knopf 14. Wie in Fig. 7 gezeigt ist, ist der Knopf 14, der integral an der Welle 13
befestigt ist, an welchem das erste Ritzel 11 und das
Zahnrad 12 bei der vorstehenden Ausführungsform angeordnet 35
sind, bei der zweiten Ausführungsform weggelassen, und an dessen Stelle, wie in den Fig. 8 und 9 gezeigt ist, ist ein
Sperrgriff 116, der zwischen zwei verschiedenen
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-20-
Eingtiffästeiiungen gegenüber dem zweiten Ritzel 15
schaltbar ist, vorgesehen* Üie drehbare Schneidklinge 4 kann
in die normale Richtung durch eine wiederholte Betätigung
des beweglichen Handgriffs 2 cjedrehfc werden, wenn der
Sperrgriff 116 in einer der beiden Eingriffsstellungen
gehalten wird, und sie kann ebenfalls in umgekehrter Richtung gedreht werden durch die gleiche wiederholte
Betätigung/ wenn der Sperrgriff 116 in der anderen
yehaltefl WiEu.
Der Sperrgriff 116 ist drehbar um den Lagerzapfen 17 angeordnet und ein Ende des Sperrgriffs ragt nach außen aus
dem Schlitz 8b, der in der gebogenen Wand 8a der
. Abdeckplatte 8 ausgebildet ist, so daß der Sperrgriff 116 an
15
dem nach außen ragenden Ende betätigt werden kann ähnlich wie der Sperrgriff 16 bei der vorstehend geschilderten
Ausführungsform. Der Abschnitt des Sperrgriffs 116 in Nahe des Lagerzapfens 17 ist an einer Seite integral mit einer
ersten und einer zweiten Sperrklinke 116a und 116c 20
ausgebildet, welche beide in der Lage sind, in oder außer Eingriff mit dem zweiten Ritzel 15 zu gelangen, und an einer
Seite ist dieser Abschnitt integral ausgebildet mit einem Sitz 116b, welcher gegen den Lagerzapfen 17 hin vorgespannt
__ ist über das Auflager 18 und die Feder 19, die in dem
25
beweglichen Handgriff 2 angeordnet sind und zusammenwirken. Die erste und die zweite Sperrklinke 116a und 116c sind in
einem vorbestimmten Abstand angeordnet, während der Lagerzapfen 17 dazwischen vorgesehen ist, und sie erbringen
zwei verschiedene Eingriffsstellungen des Sperrgriffs 116
30
gegenüber dem zweiten Ritzel 15. Wenn der Sperrgriff 116 betätigt wird, um zu bewirken, daß das Auflager 18 gegen die
eine Seite des Sitzes 116b ansteht, wie in Fig. 8 gezeigt ist, ist die erste Sperrklinke 116a allein in Eingriff mit
dem zweiten Ritzel 15, wogegen die zweite Sperrklinke 116c 35
allein mit dem zweiten Ritzel 15 in Eingriff ist, wenn der Sperrgriff 116 betätigt wird, um zu bewirken, daß das
Auflager 18 gegen die andere Seite des Sitzes 116b ansteht,
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wie in Fig. 9 gezeigt ist. Damit wird der Sperrgriff 116
zwischen den beiden verschiedenen Eingriffsstellungen
gegenüber dem zweiten Ritzel 15 gesdhaltet.
In dem Zustand des Eingriffs zwischen der ersten Sperrklinke Ü6a und dem zweiten Ritzel 15 kann ein Zyklus des
Schließens und Öffnens des beweglichen Handgriffs 2 gegenüber dem stationären Handgriff 1 das zweite Ritzel 15
angedeutet ist, und zwar um einen Betrag entsprechend einem Zahn des zweiten Ritzels 15 durch Einwirken der ersten
Klinke 116a des Sperrgriffs 116. Bei dieser Betätigung bewirkt die Öffnungsbewegung des beweglichen Handgriffs 2,
daß die erste Sperrklinke 116a des Sperrgriffs 116 frei über das zweite Ritzel 15 gleitet, wogegen die Schließbewegung
bewirkt, daß die erste Sperrklinke 116a das zweite Ritzel 15 antreibt.
Andererseits bewirkt im Eingriffszustand zwischen der
20
zweiten Sperrklinke 116c und dem zweiten Ritzel 15 die Schließbewegung des beweglichen Handgriffs 2, daß die zweite
Sperrklinke 116c frei über das zweite Ritzel 15 gleitet, wogegen die Öffnungsbewegung bewirkt, daß die zweite
Sperrklinke 116c das zweite Ritzel 15 in der Richtung 25
antreibt, die durch den Pfeil in Fig. 9 angedeutet ist.
Beim Abschneiden eines Kabels od.dgl. mit dem von Hand
betätigbaren Kabelschneider, dessen Sperrgriff 116a wie
vorstehend beschrieben ausgebildet ist, wird die Sperrklinke 30
20 zuerst geschaltet, um in dein zweiten Ritzel 15
einzugreifen, der Sperrgriff 116 wird geschaltet, so daß die erste Klinke 116a im Eingriff ist mit dem zweiten Ritzel 15,
das Kabel od.dgl. wird in Stellung gebracht in dem Raum S,
der von der stationären und der drehbaren Schneidklinge 3 und 4 abgegrenzt wird, und das führende Ende der drehbaren
Schneidklinge 4 wird zwischen die Abdeckplatte 8 und die breite Basis 3a der stationären Schneidklinge 3 eingeführt,
-22-
um vollständig den Umfang des Kabels od.dgl. zu umgeben.
Dann Wird der bewegliehe Handgriff 2 kontinuierlich zu dem
stationären Handgriff 1 hin Und von diesem weg bewegt, e Daraus ergibt sieh/ daß das zweite Ritzel 15 durch die erste
Klinke 116a des Sperrgriffs oder der Knarre 116 in der normalen Richtung gedreht wird/ wie durch den Pfeil in Figs
8 gezeigt ist« Die Drehung des zweiten Ritzels 15 wird auf j) das Zahnrad 12 und das erste Ritzel 11 übertragen, welähe an
SchAeidklinge 4, deren äußere Zähne 4a mit dem ersten Ritzel
kämmen. Damit wird die drehbare Schneidklinge 4 in die normale Richtung bewegt, d.h. in Richtung der Verringerung
der Fläche des Raumes S. Daraus ergibt sich, daß das Kabel &ngr; je od.dgl., das von den inneren Schneidkanten 5 und 6 der
stationären nuä der drehbaren Schneidklinge 3 und 4
umschlossen ist und mit diesen in Kontakt ist, leicht abgeschnitten werden kann.
Wenn irgendein unvorhergesehener Vorfall im Verlaufe des
Schneidvorgangs es unmöglich macht, den Schneidvorgang fortzusetzen/ wird der Betätigungshebel 25 gecireht, um den
Rotor 23 gegen die Sperrklinke 20 zu stoßen, wodurch die Sperrklinke 20 in die neutrale Stellung geschaltet wird, in
_c welcher das zweite Ritzel 15, das Zahnrad 12 und das erste
2b
Ritzel 11 in einen Zustand gebracht werden, in welchem sie
frei drehbar sind. r>anach wird der Sperrgriff 116
geschaltet, so daß ULe zweite Sperrklinke 116c in Eingriff
gelangt mit dem zweiten Ritzel 15. In diesem Zustand wird, wenn der bewegliche Handgriff 2 wiederholt zu dem
stationären Handgriff 1 hin und von diesem weg bewegt wird, das zweite Ritzel 15 durch Betätigung der zweiten
Sperrklinke 116c des Sperrgriffs 116 in umgekehrter Richtung gedreht, wie durch den Pfeil in Fig. 9 gezeigt ist. Die
Drehung des zweiten Ritzels 15 wird übertragen auf das Zahnrad 12 und das erste Ritzel 11, welche koaxial um die
Welle 13 angeordnet sind, und auf die drehbare Schneidklinge 4, deren äußere Zähne 4a mit dem ersten Ritzel 11 kämmen.
-23-
Damit wird die drehbare Schneidklinge 4 in umgekehrter Richtung gedreht, d.h. in Richtung, in welcher die Fläche
des Raumes S vergrößert wird, wie durch den Pfeil in Fig. 9 gezeigt ist. Daraus ergibt sich, daß das Kabel od.dgl., das
einem derartigen Vorfall ausgesetzt war, leicht zwischen der stationären und der drehbaren Schneidklinge 3 und 4 entfernt
werden kann. Da es die zweite Ausführungsform möglich macht, \
die drehbare Schneidklinge 4 normal und in umgekehrter
J^q Richtung durch den selben Vorgang des öffnens und Schließens
des beweglichen Handgriffs 2 gegenüber dem stationären Handgriff 1 zu drehen, wie vorstehend beschrieben, ist die i
erforderliche Arbeit bei der zweiten Ausführungsform zur
Zeit eines Vorfalls, der es unmöglich macht, den
-c Schneidvorgang fortzusetzen, sicherer und einfacher als die,
die bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform
erforderlich ist, welche sich auf den Drehvorgang des Knopfes 14 stützt.
2Q Wie vorstehend beschrieben, ist die vorliegende Erfindung |
charakterisiert durch Anordnung des ersten Ritzels auf der f
Seite des stationären Handgriffs, das in Schlichtpassung an jj
der Welle angeordnet ist, um mit den äußeren Zähnen der j
drehbaren Schneidklinge zu kämmen, und des Zahnrades, das in i,
P Schlichtpassung an der Welle koaxial zu dem ersten Ritzel %
vorgesehen ist, und durch Anordnung des zweiten Ritzels an j
dem beweglichen Handgriff, das mit dem Zahnrad kämmt, wobei i, d»r Sperrgriff zwischen zwei verschiedenen Stellungen
gegenüber dem zweiten Ritzel schaltbar int und die
3q Sperrklinke zwischen der Eingriffsstellung und der neutralen
si-p]· ing gegenüber dem zweiten Ritzel geschaltet werden
kann. Damit kann jede Art eines metallischen Kabels leicht geschnitten werden, mit der stationären und der drehbaren
Schneidklinge durch kontinuierlichen Betrieb des beweglichen
gg Handgriffs gegenüber dem stationären Handgriff, nachdem der"
Speregeiff und diö Sperrklinke1 in die jeweilige Voiibeätimmte
Stellung geeehäitet Wöeden Sind,
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-24-
Wenn es ein unvorhergesehener Vorfall unmöglich macht, den
Schneidbetrieo fortzusetzen im Verlaufe eines Schneidens mit dem von Hand betätigbaren Kabelschneider, wobei der
Sperrgriff zwischen einer Eingriffsstellung und einer
5
neutralen Stellung gegenüber dem zweiten Ritzel schaltbar ist, werden der Sperrgriff und die Sperrklinke in ihre
jeweilige neutrale Stellung gegenüber dem zweiten Ritzel geschaltet und dann wird der Knopf manuell betätigt, um
zwangsläufig die drehbare Schneidklinge in Richtung eines 10
Freigebens des Kabels zu drehen. Das zu behandelnde Kabel kann leicht von den Schneidklingen auf diese Weise gelöst
werden. Wenn der Sperrgriff derart ausgebildet ist, daß die erste Klinke in Eingriff kommen kann mit dem zweiten Ritzel,
wenn die drehbare Schneidklinge in der normalen Richtung gedreht wird, und daß die zweite Klinke mit dem zweiten
Ritzel in Eingriff gelangen kann, wenn die drehbare Schneidklinge in der umgekehrten Richtung gedreht wird, kann
ein derartiger unvorhergesehener Vorfall leicht behandelt werden durch Schalten des Sperrgriffs, so daß die zweite
Klinke in Eingriff gelangt mit dem zweiten Ritzel, Schalten der Sperrklinke in die neutrale Stellung gegenüber dem
zweiten Ritzel und wiederholte Bewegung des beweglichen Handgriffs zu und weg von dem stationären Handgriff, wodurch
die drehbare Schneidklinge zwangsläufig in die Richtung zum
Freigeben des Kabels gedreht wird, ohne Verwendung eines Knopfes wie vorstehend ausgeführt. Damit kann das Kabel
ähnlich aus dem Raum zwischen den Schneidklingen mit Leichtigkeit entfernt werden.
Die vorliegende Erfindung schafft von Hand betätigbare Kabelschneider, die '· &eegr; der Lage sind, die drehbare
Schneidklinge in umgekehrter Richtung zwangsläufig zu drehen, und die vorteilhaft in der Anwendung sind.
Da die Vorliegende Erfindung die Verwendung eines herkömmlichen Hebelmechanismus unnötig macht und einen
ZähnifädmechänismUs anwendet, wurde zum ersten Mal die
-25-
zwangsläufige Drehung der drehbaren Schneidklinge in
umgekehrter Richtung verwirklicht. Dank der Anwendung des Zahnradmechanismus kann eine gewünschte Scher- oder
j- Schneidkraft frei bestimmt werden durch geeignete Auswahl
des Verhältnisses der Durchmesser des ersten und des zweiten Ritzels und des Zahnrades und der Anzahl der Zähne des
ersten und des zweiten Ritzels und des Zahnrades. Ferner kann der Betrag der Drehung des ersten und des zweiten
Ritseis und des Zahnrades pro Betätigungszyklus des beweglichen Handgriffes, d.h. der Schneidbetrag des Kabels
pro Zyklus, frei bestimmt werden durch geeignete Einstellung des Betrages des intermittierenden Antriebs des zweiten
Ritzels.
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Claims (6)
- European Patent Attorneys-··'■·' '·■' : '"" : Deutsche PatentanwälteDr. W. Miiller-Bore fDr. Paul DeufelDipl.-Chem., Dipl.-Wirtsch.-Ing.Dr. Mailer-dart und Panner . POB 260247 . D-8000 München 26 * Alfred S 0Dipl.-Chem.Werner HertelDipl.-Phys.Dietrich LewaldDipl.-Ing.Dr. Ing. Dieter OttoDipl.-Ing.Brit. Chartered Patent Agent Peter B. TunnicliffeM.A. (Oxon) Chem.Ot/Bz - K 1775Kobayashi Tools Mfg.Co.Ltd., 1-10, Katsubogawa 2-chome, Sanjo-shi/ Niigata-ken, JapanVon Hand betätigbarer Kabeltrenner oder KabelschneiderAnsprüche1. Von Hand betätigbarer Kabelschneider, gekennzeichnet durch die Kombination der Merkmal: ein Paar aus einem stationären und einem beweglichen Handgriff (1, 2) mit jeweils oberen Abschnitten, die untereinander verbunden und über eine Feder (26) gegeneinander vorgespannt sind, so daß einer der Handgriffe von dem anderen weggerichtet ist, eine stationäre Schneidklinge (3) mit einer inneren Schneidkante (5) und einer Basis (3a), welche an dem oberen Abschnitt des stationären Handgriffes befestigt ist,eine drehbare Schneidklinge (4) mit einer inneren Schneidkante (6) und äußeren Zähnen (4a), die zusammenhängend bogenförmig angeordnet sind, und wobei difö rotierende Schneidklinge mit einer Basig drehbar an dem führenden Ende der stationären Schneidklinge angöoiidnei: ist,
eine Welle (13), die an einer Seite des stationären1 « tit· t # · (Ht HtI <D-OOOO MOinAiirt 2 K)B 2B 02 47 /\ /KaW)Ii; j _ ". VclDtop Telecopier Infotec 6400 Bfsartörpküit 0 D'BÖCIO München-Z6 · Mueboput '"' *on9/2214Ö3-7 GII + IlI (009)2200 43-2-Handgriffs vorgesehen ist,ein erstes Ritzel oder Zahnrad (11) f welches in den äußeren Zähnen der drehbaren Schneidklinge kämmt und einem Zahnrad (12), welches koaxial an der Welle angeordnet ist,ein zweites Ritzel (15), das auf einer Seite des beweglichen Handgriffes angeordnet ist, um mit dem Zahnrad zu kämmen,ein Sperrgriff oder einer Knarre (16), der zwischen einem Eingriffszustand und einem neutralen Zustand ge^nüber dem zweiten Ritzel schaltbar ist und der im Eingriffszustand in der Lage ist, das zweite Ritzel bei Bewegung des beweglichen Handgriffes in Richtung zu und. c weg von dem stationären Handgriff zu drehen, wobei die 15Drehung des zweiten Ritzels auf das Zahnrad, dann auf das erste Ritzel und schließlich auf die drehbare Schneidklinge übertragen wird, wodurch die drehbare Schneidklinge in einer Richtung zum Abschneiden eines Kabels gedreht wird,eine Sperrklinke (20), die zwischen einem Eingriffszustand und einem neutralen Zustand relativ zu dem zweiten Ritzel schaltbar und in dem Eingriffszustand in der Lage ist, das zweite Ritzel an einer Drehung in _c umgekehrter Richtung zu hindern, und ein Knopf (14,, der integral an der Welle befestigt ist, um die drehbare Schneidklinge in der Richtung zum Abschneiden des Kabels zu drehen, wenn die Knarre in dem neutralen Zustand relativ zu dem zweiten Ritzel gehalten wird, und zu ermöglichen, daß die drehbare Schneidklinge in die Richtungen zum Abschneiden und Freigeben des Kabels gedreht wird, wenn der Sperrgriff oder die Knarre und die Sperrklinke jeweils in ihren neutralen Stellungen relativ zu dem zweiten Ritzel gehalten werden. - 2. Von Hand betätigbarer Kabelschneider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, tfaß deii Sperr"grif£ oder die Knarre (16) eine Sperr- öder Schaltklinke (16a)4 «*· i * 4 * * I 4 4-3-zum Eingriff in das zweite Ritzel aufweist*
- 3. Von Hand befeSti^bäref Kabelschneider nach Anspruch 1, e dadurch gekennzeichnet: , daß die Sperrklinke (20) über eine Feder (22) zu jeder Zeit vorgespannt ist, um in dem eingriffszustand mit dem zweiten Ritzel zu sein, und daß sie in den neutralen Zustand gegenüber dem zweiten Ritzel über einen Rotor.Q &igr; 23) yesChäitet weEuen rcänfi, aef änyööfunec. ist, um äxeSperrklinke von dem zweiten Ritzel zu stoßen.
- 4. Von Hand betätigbarer Kabelschneider, gekennzeichnet, durch die Kombination der Merkmale: ein- Paar aus einem stationären und ein-nm beweglichen Handgriff (1, 2) mit oberen Abschnitten, die miteinander verbunden und über eine Feder (26) vorgespannt sind, so daß ein Handgriff von dem anderen weg angeordnet ist, eine stationäre Schneidklinge (3) mit einer inneren Schneidkante (5) und einer Basis (3a), welche an dem oberen Abschnitt des stationären Handgriffes befestigt ist,eine drehbare Schneidklinge (4) mit einer inneren Schneidkante (6) und äußeren Zähnen (4a), die zusammenhängend bogenförmig angeordnet sind, wobei die Schneidklinge ebenfalls eine Basis aufweist, die drehbar an dem führenden Ende des stationären Handgriffs angeordnet ist,eine «felle (13), die an der Seite des stationären Handgriffs vorgesehen ist,ein erstes Ritzel (11), welches in den äußeren Zahnen an der drehbaren Schneidklinge kämmt, und ein Zahnrad (12), welches koaxial an der Welle angeordnet ist, ein zweites Ritzel (15), das an der Seite des bewegbaren Handgriffs zum Kämmen mit dem Zahnrad vorgesehen ist, eine Sperrklinke (20), die zwischen einem Singriffszustand und einem neutralen Zustand-4-gegenüber dem zweiten Ritzel schaltbar ist und die im Eingrififszüständ das zweite Ritzel an einer Drehung in Umgekehrter Richtung hindert/ und
g ein Sperrcjriff oder eine Knarre (116) , der öder diezwischen zwei Eingriffszuständen gegenüber dem zweiten Ritzel schaltbar ist und der oder die durch Bewegung des bewegbaren Handgriffs in der Richtung zu und weg von dem stationären Handgriff betätigbar ist, so daß der~ -. XJlJKZ LL^LIi.!./ UCL XlI CX IXClII UCX LfCXUClX UUOI-ailuc ^Clict^ucilwird, ermöglicht, daß das zweite Ritzel in einer Richtung gedreht werden kann, und so, daß, wenn der Sperrgriff in dem anderen Zustand gehalten wird, er ermöglicht, daß das Ritzel in der anderen Richtung gedreht werden kann, wenn, _ die Sperrklinke in der neutralen Stellung gehalten wird,wobei die Drehung des zweiten Ritzels in einer der beiden Richtungen auf das Zahnrad, dann auf das erste Ritzel und schließlich auf die drehbare Schneidklinge übertragen wird, wodurch ermöglicht wird, daß die drehbare &Ogr;&Lgr; Schneidklinge in den Richtungen zum Abschneiden undFreigeben eines Kabels gedreht werden kann. - 5» Von Hand betätigbarer Kabelschneider nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrgriffoc oder die Knarre (116) zwei Sperr- oder Schaltklinken 25(116a, 116c) zum Eingriff in das zweite Ritzel aufweist, und daß eine der beiden Sperr- oder Schaltklinken den Sperrgriff oder die Knarre in einem Eingriffszustand und die andere der Sperr- oder Schaltklinken den Sperrgriffoder die Knarre in dem anderen Eingriffszustand halten. 30
- 6. Von Hand betätigbarer Kabelschneider nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Sperrklinke (20) über eine Feder (22) zu jeder Zeitvorgespannt ist, um in dem Eingriffszustand gegenüber dem 35zweiten Ritzel gehalten zu werden, und daß sie in den neutralen Zustand gegenüber dem zweiten Ritzel über einen Rotor (23) geschaltet werden kann, der angeordnet ist,um die Sperrklinke von dem zweiten Ritzel wegzustoßen.
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