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DE8709003U1 - Zentriervorrichtung für Brillengläser - Google Patents

Zentriervorrichtung für Brillengläser

Info

Publication number
DE8709003U1
DE8709003U1 DE8709003U DE8709003U DE8709003U1 DE 8709003 U1 DE8709003 U1 DE 8709003U1 DE 8709003 U DE8709003 U DE 8709003U DE 8709003 U DE8709003 U DE 8709003U DE 8709003 U1 DE8709003 U1 DE 8709003U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screen
centering device
raw glass
transparent
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8709003U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wernicke & Co 4000 Duesseldorf De GmbH
Original Assignee
Wernicke & Co 4000 Duesseldorf De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wernicke & Co 4000 Duesseldorf De GmbH filed Critical Wernicke & Co 4000 Duesseldorf De GmbH
Priority to DE8709003U priority Critical patent/DE8709003U1/de
Publication of DE8709003U1 publication Critical patent/DE8709003U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C13/00Assembling; Repairing; Cleaning
    • G02C13/003Measuring during assembly or fitting of spectacles
    • G02C13/005Measuring geometric parameters required to locate ophtalmic lenses in spectacles frames

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Geometry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Eyeglasses (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description

Patentanwalt
Dipl.-lng. H. Wangemann - * - 4ooo Düsseldorf, den 29.6.1987
Dresdner B'utik, DDneldorf, Kto. a 224 MI Farnrnl 3« as si Pottieheok'Konto: Köln 1MS12-500 Meine Akte Nr. 6499b W/Le
Wernicke & Co OmISH, JägerstraOe 58, 4000 Düsseldorf 1 •Zentriervorrichtung für Brillengläser·*
Die Erfindung betrifft eine Zentriervorrichtung für Brillengläser nach dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Derartige Zentriereinrichtungen sind bekannt. Auch die FR-OS 2 582 975 zeigt eine derartige Zentriervorrichtung; bei ihr wird das Rohglas auf dem Bildschirm verschoben, der die Kontur des zu bearbeitenden Glases zeigt. Die dem Bildschirm einzugebenden Daten sind entweder Speicherdaten oder solche, die unmittelbar von einer Schablone oder einem Brillengestell abgetastet worden sind. Vorzugsweise jedoch handelt es sich hier um gespeicherte Daten von Schablonen oder Brillengestellfassungen.
Diesen bekannten Zentriervörrichtungen gegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung darin, ein sicheres und deutliches Erkennen der Rohglaskontur gegenüber der Abbildung des Fertigglases auf dem Bildschirm zu gewährleisten, was mit konstruktiv einfachen und leicht handzuhabenden Mitteln erfolgen soll.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung eine Zentriervorrichtung der eingangs genannten Gattung mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Hauptanspruches vor. * Die Merkmale der ünteransprüche dienen der Verbesserung und Weiterentwicklung der Merkmale des Hauptanspruches.
Einer der Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1st darin zu sehen, daß eine unabhängig von der Randstärke des Rohglases paralaxenfreie Wiedergabe des Rohglases erreichbar ist. Hierbei fällt das von einer Lichtquelle, vorzugsweise durch eine transparente Scheibe geleitete diffuse Licht von der Unterseite gegen den Rand des Rohglases, so daß auf dem Bildschirm eine scharfe Kontur des Rohglases erkennbar wird, die in Relation zu der Kontur des zu bearbeitenden Brillenglases auf dem Bildschirm erkennbar ist.
Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der
erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt und zwar zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung teilweise im Schnitt und
Fig. 2 schematisch die Draufsicht auf eine Vorrichtung ■it einem um eine Vertikale oder annähernd
< · I Il »«I ·<
t (III II· t It Il Il t
vertikale Achse schwenkbaren Bildschirm.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist in wesentlichen einen Bildschirm 1» eine Rohglasauflage 2 und einen AndrUckarm 3 sowie eine Lichtquelle 4 auf. - Der Bildschirm 1 ist durchsichtig und besitzt vorzugsweise ;i rechteckigen Querschnitt. Er ist mit einem Speicher ; oder einer Abtastvorrichtung verbunden. Bei Eingabe von
[> Daten aus dem Speicher oder der Abtasteinrichtung, die
;, die Schablone oder die Brillengeetellöffnung abtastet,
wird auf dem Bildschirm nach Höhen- und Seitenlage
ti orientiert die Kontur des infrage stehenden Fertigglases
'{ abgebildet.
;.J
Vi
'■' Gemäß Fig. 1 ist der obere Rand des leicht geneigten
Bildschirmes 1 um ein· horizontale Achse 5 in Richtung des Pfeiles F aufklappbar, so daß der Benutzer der Vorrichtung an die unterhalb des Bildschirmes gelegenen, nachstehend zu beschreibenden Teile der Vorrichtung
;; gelangen kann. - Der Bildschirmrahmen 1a liegt in seiner
1 Ausgcngs- und Arbeitsstellung gegen einen Anschlag 6 an
I den beiden Schenkeln 7 an, die die Schwenkachse 5 des
i Bildschirmes 1 tragen.
Unterhalb des in Flg. 1 in seiner Arbeitsstellung ; gezeigten Bildschirmes 1 ist die Rohglasauflage 2
-vorgesehen, die vorzugsweise aus einer kardanisch aufgehängten, transparenten Platte 8 besteht, die auch durch einen . ebensolchen Ring ersetzt werden kann. Die Platte 8 trägt in Dreiecksanordnung Nocken 9* auf denen die Unterseite U des Rohbrillenglases B Auflage findet. Diese Nocken können zur Schonung des Brillenglases Kappen 10 tragen. - Die Platte 8 ist Bit Hilfe der Zapfen 11 allseitig kipp- und schwenkbar. Die kardanische Aufhängung von Ringen und Platten für die Auflage von Brillengläsern ist an sich bekannt und bedarf hier keiner weiteren Beschreibung.
Unterhalb der Rohglasauflage 2 ist ein Schirm 12 angeordnet, unter dem die Lichtquelle 4 zu erkennen ist, deren Lieht durch den Schirm 12 und die Platte 8 als diffuses Licht gegen die Unterseite des Brillenglase· B geworfen wird und dessen Kontur parallelstrahllg auf dem Bildschirm 1 abgebildet wird.
Zum Halten des Brillenglases auf der Rohglasauflage 2 dleat ein Arm 13» der in seinem Abschnitt 13a schmal gehalten 1st und auf Höh· der Brillenglaiauflage eine ringartige Ausbildung bei Ik erfahrt, an der naeh unten stehende Nooken 15 vorgesehen sind, deren Anordnung der Anordnung der Nocken 9 der Rohglaaauflage 2
entsprechen kann. Die Nocken 15 können gleichfalls alt federnden Teilen versehen sein.
Der schmale Abschnitt 13a des Armes 13 1st an einer Gieitbüchse 16 befestigt, die an einer Säule 17 in Richtung des Pfeiles P auf- und abwärts verschiebbar ist. Der Armabschnitt 13a steht in unmittelbarer Nähe der Säule 17 unter Wirkung einer Zugfeder 18, mit deren Hilfe der Arm 13» Insbesondere sein Abschnitt 14, gegen das Brillenrohglas B gedrückt wird, so daß dieses in der Gebrauchslage eine festgelegte Stellung auf der Brillenglasauflage 2 erhält.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2, die eine Draufsicht auf diese Ausführungsform erkennen läßt, ist statt einer waagerechten Schwenkachse 5 eine annähernd vertikale Achse 19 vorgesehen. Der Neigungswinkel dieser Achse entspricht der Neigung des Bildschirmes 1 und der Rohglaeauflage 2 gegenüber der Horizontalen. Hierbei ist der Bildschirm 1 aus seiner Stellung in ausgezogener Linie In Fig. 2 in die Stellung 1b ausschwenkbar, so dafi auch hler die unterhalb des Bildschirmes gelegene Rohglaeauflage 2 frei zugänglich wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann zwischen der Rohglaeauflage 2 und dem durchsichtigen Bildschirm
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eine Mattscheibe dicht unterhalb des Bildschirme 1 angeordnet sein. - Ferner kann der Bildschirm 1 zur Orientierung eine selbstlerathtende Folie aufweisen.
Zu* Obertragen der Dezentration können auf dem Bildschirm 1 zwei Stifte od. dgl. angeordnet sein, die die Meßscheibe erfassen bzw. aufnehmen.

Claims (1)

  1. Schatzansprüche
    1. Zentriervorrichtung für Brillenglaser mit einem die Kontur des bearbeiteten Fertigglases anzeigenden Bildschirm, dadurch gekennzeichnet, daS der Bildschirm (1) durchsichtig ist und aus seiner Arbeitsstellung verschieb- oder ausschwenkbar ist und unterhalb des in seiner Arbeitsstellung befindlichen Bildschirms (1) eine Rohglasauflage (2) angeordnet ist.
    2. Zentrlervorrichtung nach Anapruoh 1, dadurch gekennzeichnet, daß der durchsichtige Bildschirm (1) um eine horizontale oder vertikale oder annähernd horizontale oder annähernd vertikale Achse (5, 19) schwenkbar ist.
    3. Zentriervorrichtung nach Aneprueh 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der durchsichtige Bildschirm (1) in seiner Arbeitsstellung eine geneigte Lage einnimmt.
    4, Zentriervorrichtung nach Anspruch 1 und einen der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohglasauf lage (2) einen kardanisch aufgehängten Tragring oder eine ebensolche transparente Tragplatte (8) aufweist.
    5. Zentriervorrichtung nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche 2 bis 4, gekennzeichnet durch einen zwischen der Rohglasauflage (2) und dem Bildschirm (1) vorgesehenen Andrückarm (13) für das Rohglas (B).
    6, Zentriervorrichtung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohglasauf lage (2) und der Andrückarm mit aufwärts bzw. abwärts gerichtetes Nocken (9* 15) versehen sind.
    7. Zentriervorrichtung nach Anspz'uch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (9» 15) federnd ausgebildet oder mit federnden An- oder Auflagen (10) versehen sind.
    &THgr;. Zentriervorrichtung nach Anspruch 1 und eines oder mehreren der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, 4*6 der AndrUckarm (13) unter Vifkufig elfter Druckoder Zugfeder (18) steht.
    «&bull;&bull;ti· ·· ·
    9* Zentrlervorrichtung nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Rohglasauflage (2) eine Lichtquelle (4) angeordnet 1st.
    10. Zentriervorrichtung nach Anapruoh 9, dadurch gekennzeichnet, dad zwischen der Rohglasauflage (2) und der Lichtquelle (4) ein transparenter Schirm (12) angeordnet ist.
    11. Zentriervorrichtung nach Anspruch 1 und eine« der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Glasauflage (2) und dem durchsichtigen Bildschirm (1) eine Mattscheibe dicht unterhalb des Bildschirms angeordnet ist.
    12. Zentriervorrichtung nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildschirm (1) ganz oder teilweise mit einer selbstleuchtenden Folie versehen ist.
    13. Zentriervorrichtung nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildschirm (1) zwei Stifte od. dgl. zur Aufnahme bzw. zum Erfassen der Meßscheibe aufweist.
DE8709003U 1987-06-30 1987-06-30 Zentriervorrichtung für Brillengläser Expired DE8709003U1 (de)

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DE8709003U DE8709003U1 (de) 1987-06-30 1987-06-30 Zentriervorrichtung für Brillengläser

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DE8709003U1 true DE8709003U1 (de) 1987-08-20

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2974424A1 (fr) * 2011-04-21 2012-10-26 Essilor Int Support de lentille ophtalmique

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2974424A1 (fr) * 2011-04-21 2012-10-26 Essilor Int Support de lentille ophtalmique
WO2012143621A1 (fr) * 2011-04-21 2012-10-26 Essilor International (Compagnie Generale D'optique) Support de lentille ophtalmique
US9751184B2 (en) 2011-04-21 2017-09-05 Essilor International Ophthalmic-lens holder

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