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DE8707599U1 - Vorsatzgerät zum Eindrehen von Schrauben mit Hilfe eines kraftgetriebenen Schraubers - Google Patents

Vorsatzgerät zum Eindrehen von Schrauben mit Hilfe eines kraftgetriebenen Schraubers

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Publication number
DE8707599U1
DE8707599U1 DE8707599U DE8707599U DE8707599U1 DE 8707599 U1 DE8707599 U1 DE 8707599U1 DE 8707599 U DE8707599 U DE 8707599U DE 8707599 U DE8707599 U DE 8707599U DE 8707599 U1 DE8707599 U1 DE 8707599U1
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DE
Germany
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disk
igr
magazine
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screwdriver
Prior art date
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Expired
Application number
DE8707599U
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English (en)
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ITW Ateco GmbH
Original Assignee
ITW Ateco GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ITW Ateco GmbH filed Critical ITW Ateco GmbH
Priority to DE8707599U priority Critical patent/DE8707599U1/de
Publication of DE8707599U1 publication Critical patent/DE8707599U1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B23/00Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
    • B25B23/02Arrangements for handling screws or nuts
    • B25B23/04Arrangements for handling screws or nuts for feeding screws or nuts
    • B25B23/045Arrangements for handling screws or nuts for feeding screws or nuts using disposable strips or discs carrying the screws or nuts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B27/00Bolts, screws, or nuts formed in integral series but easily separable, particularly for use in automatic machines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Cutting Devices (AREA)

Description

Vorsatzgerät zum Eindrehen von Schrauben mit Hilfe'eines kraftgetriebenen Schraubers
Die Neuerung bezieht sich auf ein Vorsatzgerät zum Eindrehen von Schrauben mit Hi Lfe eines kraftgetriebenen Schraubers gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist bekannt. Schrauben mit HiLfe eines kraftgetriebenen Schraubers einzudrehen, üblicherweise sind die angetriebenen Schrauber abschaltbar, wenn ein vorgegebenes Eindrehmoment erreicht wird. Es ist ferner bekannt, einem Schrauber eine Vorrichtung zuzuordnen, mit welcher eine Schraube ausgerichtet zur SchrauberkIinge aufgenommen werden kann, um sie an einer gewünschten Stelle einzuschrauben» In vielen Fällen ist es nicht möglich, die Schraube von Hand einzudrehen oder in einer
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Patentanwälte: European Patent Attorneys - Zugelassene Vertreter beim Europaischen Patentamt Rechtsanwalt Zugelassen bei den Hamburger Gerichten
Deutsche Bank AG Hamburg, Nr..Q5/38437JBL? ZJDO 700,00) · Postscheck Hamburg 28 42-206 Dresttaer Bajife ÄGharaDurg,Ni 933!6O ?5 (BLZ 200 800 00]
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vöfgegebenen Lage zu halten, bevor der Eiridrehvorgang mit dem Schrauber erfolgt. Schließlich ist auch bekanntgeworden. Schrauber mit Magazinen zu versehen, die eine Reihe von Schrauben aufnehmen und die Schrauben sukxessive der Schräuberk lirige zuführen. Bei sehr kurzen Schrauben ist die Verschraubung mit Hilfe eines kraft" getriebenen Antrisbsäsrats besonders pTcbLsisstisch; Derartige Schrauben werden zum Beispiel im Fensterbau verwendet.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Vorsatzgerät zum Eindrehen von Schrauben mit Hilfe eines kraftgetriebenen Schraubiirs zu schaffen, das die Schrauben magaziniert aufnimmt und vor allem für die Verschraubung von sehr kurzen Schrauben geeignet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäB durch die Merkmale des KennzeichnungsteiLs des Anspruchs 1 gelöst.
Beim neuerungsgemaßen Vorsatzgerät ist eine mit dem Schrauber verbindbare Halterung vorgesehen, die sich parallel zur Schrauberklinge erstreckt und die längsveränderlich ausgebildet ist. Eine Magazinscheibe, die an einem seitlichen Ansatz der Halterung lösbar anbringbar und drehbar gelagert ist, nimmt eine Reihe von Schrauben auf. Die Schrauben sind auf einem Kreisbogen
angeordnet, wobei die Achse der Schrauberklingie annähernd durch einen Punkt des Kreisbogens hindurchgeht. Die Schrauben sind in der Magazinscheibe so gelagert, daß sie durch einen axialen Druck der Schrauberklinge gelöst werden können.
Die Magazinscheibe ist mithin drehbar aufgenommen. Bei einer Drehung der Magazinschraube beschreiben die Achsen der aufgenommenen Schrauben einen Kreisbogen, durch den die Achse der Schrauberklinge geht. Hat die Magazinscheibe eine Winkelstellung, daß eine Schraube zur Schrauberklinge ausgerichtet ist, wird die Halterung so weit zusammengeschoben, bis die Schrauberklinge mit der Schraube bzw. j dem Kopfschlitz in Eingriff tritt. Die Halterung ist vorzugsweise mit einer Feder versehen derart, daß die Schrauberklinge im Ruhezustand einen Abstand zur Magazinscheibe aufweist. Während des Eindrehens der Schraube wird fortwährend ein axialer Druck auf die Schraube ausgeübt. Durch diesen axialen Druck wird die Schraube während des Einschraubvorgangs durch die Magazinscheibe hindurchgedrückt. Für den nächsten Einschraubvorgang wird die Magazinscheibe um den Winkelbetrag verdreht, der nötig ist, um die benachbarte Schraube mit der Schrauberklinge auszur i chten.
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Es sind verschiedene konstruktive flögli chkei ten denkbar, Schrauben in einer Magazinscheibe so aufzunehmen, daß sie durch axialen Druck die Magazinscheibe verlassen können. Eine Ausgestaltung der Neuerung sieht hierzu vor, daß die Magazinscheibe Aufnahmelöcher aufweist, die Schäfte der Schrauben aufnehmen und der Rand der Aufnahmelörher nachgiebig ist derart, daß der Schraubenkopf durch das Loch hindurchdrückbar ist. Der Lochrand kann in geeigneter Weise so geschwächt sein, daß er zwar normalerweise .die Schrauben ausreichend hält, beim axialen Druck auf den Schraubenkopf nachgibt, um diesen hindurchzulassen. Zu diesem Zweck kann nach einer weiteren Ausgestaltung der Neuerung die Magazinscheibe aus einem flexiblen Material bestehen, insbesondere Kunststoff, Papier, Pappe oder dergleichen. Die Lochrandschwächung kann beispielsweise durch radialen Einschnitte erreicht werden.
Die Halterung für die Magazinscheibe wird von dem an der Halterung angebrachten Ansatz gebildet. Dieser erstreckt sich vorzugsweise annähernd im rechten Winkel zu~ Achse der Schrauberklinge, damit die Achse der Schrauberklinge und der Schraube annähernd übereinstimmend sind. Es ist ggf. umständlich, eine Magazinscheibe einzuführen bzw. eine leere zu entfernen. Daher sieht eine Ausgestaltung der Ne-uerung vor, daß der Ansatz an der Halterung angelenkt ist Ufiid eine zwischen der Halterung und dem Ansatz wir-
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kende Arretiervorrichtung vorgesehen ist, die den Ansatz in eine annähernd senkrecht zur SchrauberkLingenachse verkaufende Lage häLt. Beim EntLeeren oder beim BefülLen einer Magazinscheibe wird der Ansatz von der Schraubei&mdash; kLinge weggekLappt und ist daher Leichter zugänglich. Zur Lagerung der Magazinscheibe kann der Ansatz eine zur Halterung hin offene Ausnehmung aufweisen.
Es ist zwar denkbar, die Magazinscheibe von Hand so einzusteLlen, daß jeweils die Ausrichtung von Schraube und Schrauberklinge gewährLeistet ist. Ein derartiges Vei&mdash; fahren ist jedoch relativ umständlieh. Daher sieht eine andere Ausgestaltung der Neuerung vor, daß der Magazinscheibe eine Vorrichtung zugeordnet ist zur schrittweisen Weiterschaltung der Magazinscheibe im Winkelabstand der Schraubenaufnähme Löcher. Die Magazinscheibe kann daher mit Vertiefungen auf einer Seite, Kerben am Rand oder ähnlichem versehen werden, mit denen ein federbelasteter Stift oder dergleichen zusammenwirkt dergestalt, daß jeweils eine Verrastung der Magazinscheibe in einer Winkelposition erfolgt, daß die Achse eines Schraubenauf nähme Lochs mit der SchrauberkIingenachse ausgerichtet ist.
Wie bereits erwähnt, ist es vorteiLhaft, wenn die Magazin· scheibe aus flexiblem Material besteht. Das Ausmaß der
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I Flexibilität hängt auch von der Dicke der Magazinscheibe I ab. Ist sie verhältnismäßig dünn ausgeführt, aus dünner
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fä Umständen schwierig, eine einwandfreie Weiterschaltung zu
' erhalten und damit einen einwandfreien Betrieb. Daher
·* sieht eine Ausgestaltung der Neuerung vor, daß die Magazin-
I scheibe lösbar, unverschiebbar und unverdrehbar auf einer I
Teilscheibe aufbringbar ist, die im Bereich der Aufnahme-
i'f löcher Durchbrüche aufweist und die drehbar im Ansatz gelagert ist. Die Teilscheibe sorgt für die Verdrehung
i der Magazinscheibe und für eine sichere Abstützung. Vor-
t zugsweise ist die Magazinscheibe in einer vorgegebenen
&Igr; Winkelorientierung von einer Ausnehmung der Teilscheibe
f; aufgenommen.
Die Teilscheibe ist, wie bereits bemerkt, ihrerseits drehbar vom Ansatz aufgenommen. Dies kann zum Beispiel dadurch geschehen, daß dsr Ansatz eine Ausnehmung hat, die zumindest teilweise eine kreisbogenförmige Wand aufweist. Der Radius der kreisbogenförmigen Wand entspricht dem des Kreisumfangs der Teilscheibe. Außerdem wirkt mit dem Umfang der Teilscheibe mindestens eine Rolle zusammen, wodurch eine präzise Lagerung der Teilscheibe erreicht wird. Es ist natürlich auch denkbar, Teilscheibe oder Ansatz eine feste Achse zuzuordnen zur drehbaren Lagerung der Teilscheibe am Ansatz.
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Die Teilscheibe hat nach einer weiteren Ausgestaltung der Neuerung Kerben oder dergleichen/ die mit einem vorzugsweise federgelagerten Raststift zUsammenuirken< Auf diese Weise erfolgt eine gezielte Weiterschaltung der Teilscheibe im Winkelabständ der SchräUbehaufnahmelöcher der Mägäzinscheibe. Es ist jedoch gleichermaßen denkbar, mit dem Rückhub der Schrauberklinge die Weiterschaltung automatisch zu bewirken. Hierfür ist eine entsprechende Schaltverbindung zwischen dem oberen und dem unteren feil der Halterung notwendig.
Die Neuerung wird nachfolgen anhand voii Zeichnungen näher er läutert.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch ein Vorsatzgerät nach der Neuerung.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf das Vorsatzgerät nach Fig. 1.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf eine Magazinscheibe für das Vorsatzgerät nach den Figuren 1 und 2.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch die Magazinscheibe nach Fig. 3 entlang der Linie 4-4.
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Fig. 5 zeigt die Magazinscheibe nach Fig* A mit aufgenommenen Schrauben.
Fig. 6 zeigt eine ähnliche Darstellung wie Fig. 5, jedoch mit einer teilweise hindurchgedrückten Schraube*
Bevor auf die in den Zeichnungen dargestellten Einzelheiten näher eingegangen wird, sei vorangestellt, daß jedes der beschriebenen Merkmale für sich oder in Verbindung mit Merkmalen der Ansprüche von neuerungswesentlicher Bedeutung ist.
An einem nicht näher dargestellten Schrauber 1 ist ein Vorsatzgerät 30 angebracht. Das Vorsatzgerät weist eine Hülse 31 auf, die klemmend auf einen zylindrischen Abschnitt des Schraubers 1 geschoben ist. Eine Schraube 32 dient Z(Jr Befestigung am Schrauber 1. In der Hülse 31 ist gleitend verschiebbar eine Hülse 3 angeordnet. Sie Hülsen 31, 3 umgeben eine Schrauberklinge 15. Innerhalb der Hülsen 31, 3 ist sine Feder 16 angeordnet, die sich am Abschnitt 33 abstützt und am Boden der Hülse 3. Die Hülse 31 weist einen achsparallelen Schlitz 34 auf, in den sich ein Vorsprung 8' erstreckt, wodurch eine Drehsicherung zwischen den Teilen 31, 3 hergestellt ist. Der Vorsprung 81 dient gleichzeitig als Anschlag, der mit einem Anschlag 8 zusammenwirkt, der als Schraube in einen Bund 2 der
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Hülse 31 eingeschraubt ist. Der Anschlag 8 ist mithin verstellbar.
Die Hülse 3 ist am unteren Ende bei 35 plattenartig erweitert. Sie enthält eine Ausnehmung 36 für den Durchgang der Schrauberklinge 15. An der Platte 35 ist mittels zwei Lagerstiften 7 eine Platte 4 schwenkbar gelagert. Ih dem Plattenabschnitt 35 befindet sich ein federvorgespannter Verriegelungsstift, der mit einem Stift der Platte 4 zusammenwirkt, wie bei 11 in Fig. 2 gezeigt zwecks Verriegelung der Platte 4 in der in Fig. 1 dargestellten Position. Durch ein Verschwenken von Hand kann die Platte aus der Verriegelung befreit werden.
Die Grundplatte 4 weist eine Ausnehmung 37 auf mit einer Wand 38 von kreisbogenförmiger Kontur. Die Ausnehmung 37 nimmt e~?ne kreisförmige Teilscheibe 5 bündig auf. Wie aus Fig. 2 zu erkennen, ist die Teilscheibe 5 gestuft. Die obere Stufe hat einen etwas geringeren Durchmesser &bull;als die untere Stufe, welche im Wi nke Labstand mit Einkei&mdash; fcungen 9' versehen ist. Die obere Stufe wirkt, wie nicht zu erkennen ist, mit am Umfang gerillten Rollen zusammen, die unterhalb von übergriffen 10 angeordnet sind und mit dem ebenfalls gerillten Umfang der oberen Stufe der Teilscheibe 5 zusammenwirken. Mit Hilfe der kreisbogenförmigen Wand 38 sowie der nicht gezeigten Rollen wird eine präzise
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Lagerung der Teilscheibe 5 erzielt um eine Achse 59 (Fig. 1). Die übergriffe übergreifen die untere Stufe (Fig. 2), stehen jedoch mit der oberen Stufe nicht in Berührung. Die Teilscheibe 5 weist eine Reihe von kreisförmigen Durchbrüchen 40 auf sowie ferner einen Stift 17, der in eine kreisförmige Ausnehmung 41 der Teilscheibe
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Raststift 9 gelagert, der mit den Einkerbungen 9* zusammenwirkt. Die Einkerbungen 91 sind so angeordnet, daß jeweils ein Durchbruch 40 mit seiner Achse mit der Achse der Schrauberklinge 15 übereinstimmt.
Eine Leiste 6 ist mit zwei Stangen 611 verbunden, die
- gleitend von der Platte 4 aufgenommen sind. In der Platte
** 4 angebrachte Feststellschrauben 61 wirken mit den
b Stangen 611 zusammen, so daß die Leiste 6 als Seiten
anschlag in einem vorgegebenen Abstand zur Achse der Schrauberklinge 15 angeordnet werden kann.
In den Figuren 3 bis 6 ist eine Magazinscheibe 20 dargestellt, die Kreisform hat und die passend von der Ausnehmung 41 der Teilscheibe 5 aufgenommen werden kann. Die Magazinscheibe 20 besitzt eine außermittige öffnung 17', durch die der Positionierstift 17 der Teilscheibe hindurchgeht. Die Teilscheibe 20 ist mit Bohrungen 21 versehen, deren Achsen auf einem Kreisbogen liegen, der
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zusammenfällt mit dem Kreisbogen der Achsen der Durchbruche 40. Außerdem ist der Winkelabstand der Bohrungen 21 gleich dem Winkelabstand der Durchbrüche 40. Positionierstift und Öffnung 17' wirken derart zusammen, daß die Bohrungen 21 genau mit den Achsen der Durchbrüche 40 ausgerichtet sind. Von den Bohrungen 21 gehen jeweils vier radiale Schlitze 22 aus, die in kleineren Bohrungen 23 enden. Das Material der Magazinscheibe 20 ist relativ flexibel und besteht beispielsweise aus Papier, Pappe, Kunststoff usw. Auf diese Weise sind durch die Einschnitte 22 flexible Sektoren 43 gebildet. Die Bohrungen 21 nehmen Schrauben auf, die einen sehr kurzen Schaft und einen dazu verhältnismäßig großen Kopf aufweisen (siehe Fig. 5). Die Einschnitte sind so dimensioniert, daß eine Schraube durch einen axialen Druck durch die Magazinscheibe 20 hindurchgedrückt werden kann, wie bei 25 in Fig. 6 dargestellt.
Das beschriebene Gerät arbeitet wie folgt. Eine gefüllte Magazinscheibe gemäß Fig. 5 wird in die Teilscheibe 5 eingelegt, wenn die Platte 4 von der Hülse 3 fortgeschwenkt ist. Positionierstift 17 und Positionieröffnung 17' sorgen für die lagerichtige Anordnung der Magazinscheibe 20 in der Ausnehmung 41 der Teilscheibe S, Die Teilscheibe 5 befindet sich aufgrund des Zusammenwirkens des federbelaSteten Stifts 9 mit einer Kerbe 9' der Teilscheibe 5 in einer richtigen Position relativ zur Schrauberklinge 15.
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Wird nun ein Druck vom Schrauber 1 in Richtung Grundplatte 4 ausgeübt bei AnLage der Grundplatte 4 gegen das Werkstück, fahren die Hülsen 31, 3 teleskopisch ineinander entgegen dem Druck d«r Feder 16, so daß die Schrauberklinge 15 mit einem Schraubenkopf zusammenwirkt. Die Schraube wird eingedreht und verläßt dabei die Magazinscheibe- 20, indem sie hindurchgedrückt wird, wie anhand von Fig. 6 dargestellt. Ist die Schraube ausreichend weit eingeschraubt, gelangen die Anschläge 8, 81 in Eingriff. Ein weiteres Drehmoment wird daher auf die Schraube nicht mehr ausgeübt. Der Schrauber wird angehalten, und die Teilscheibe 5 wird nunmehr von Hand um eine vorgegebene Winkelstellung verdreht bis zum Einrasten des Stiftes 9 mit einer weiteren Kerbe 91. Es kann ein weiterer Einschraubvorgang beginnen. Die Leiste 6 sorgt dafür, daß die Achse der Schrauberklinge 15 in einem vorgegebenen Abstand zu einer Kante des Werkstücks verbleibt.
Es sei noch bemerkt, daß im Gegensatz zum Weiterschalten der Teilscheibe 5 von Hand diese auch äutomatisc!- durchgeführt werden kann, indem mit der Hubbewegung der Hülse ein Gestänge oder dergleichen gekoppelt wird, die einen Antrieb für die Teilscheibe 5 bewerkstelligt, und zwar um jeweils die durch die Durchbrüche 40 festgelegte Teilung.
Es ist auch denkbar/ anstelle der Magazinscheibe 20 einen Cagazinstreifen zu verwenden, der schrittweise geschaltet wird und der die Schrauben in Löchern so hält, daß sie hindurchgedrückt werden können.
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Claims (1)

1. Vorsatzgerät zum Eindrehen von Schrauben mit Hilfe eines kraftgetriebenen Schraubers, der mit einer Schrauberklinge oder dergleichen versehen ist, gekennzeichnet durch eine mit dem Schrauber (1) verbundene Halterung (31, 3), die sich parallel zur Schnauberklinge (15) erstreckt und längenveränderlich ausgebildet ist und eine Magazinscheibe (20), die an einem seitlichen Ansatz (4) der Halterung, lösbar anbringbar und drehbar gelagert ist und auf einem Kreisbogen eine Reihe von Schrauben (24) aufnimmt, wobei die Achse der Sehr?uberkIinge (15) annähernd durch einen Punkt des Kreisbogens hindurchgeht und wobei die Schrauben (24) so gelagert sind, daß sie durch einen axialen Druck der Schrauberklinge (15) von der Magazinscheibe (20) lösbar sind.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hagazinscheibe (20) Aufnähme löcher (21) aufweist, die Schäfte der Schrauben (24) aufnehmen und der Rand der Auf nähme löcher (21) nachgiebig ist derart, daß der Schraubenkopf durch das Loch hindurchdrückbar i st.
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3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Magazinscheibe (20) aus einem flexiblen Material, insbesondere Kunststoff, Papier, Pappe oder dergleichen besteht und radiale Einschnitte (22) von den Aufnahmelöchern (21) ausgehen.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem äußeren Ende der radialen Einschnitte (22) Bohrungen (23J vorgesehen sind.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (4) an der Halterung (3) angelenkt ist und eine zwischen der Halterung (3) und dem Ansatz (4) wirkende Arretiervorrichtung (11, 11') vorgesehen ist, die den Ansatz (4) in einer annähernd senkrecht zur Schrauberklingenachse verlaufenden Lage hält.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz eine zur Halterung hin offene Ausnehmung (37) aufweist zur Lagerung der Magazinscheibe (20).
7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Magazinscheibe eine Vorrichtung zugeordnet ist zur schrittweisen Weiterschaltung der Magazin'
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scheibe im Winkelabstand der Schraubenaufnähme löcher .
&dgr;* Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet/ daß die Magazinscheibe (20) lösbar/ Unvefschiebbar und unverdrehbar auf einer Teilscheibe (5) äufbringbar ist, die im Bereich der Aufnahmelöcher (21) Durchbrüche (4ÖJ aufweist und die drehbar im Ansatz (4) gelagert ist*
9* Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Hagazinscheibe (20) in vorgegebener Winkelorientierung von einer Ausnehmung (41) der Teilscheibe (5) auf nehnibar ist.
1Oi Gerät nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilscheibe (5) von einer Ausnehmung (37) des Ansatzes (4) aufgenommen ist, die zumindest teilweise eine kreisbogenförmige Wand (38) aufweist mit einem Radius, der dem des Kreisumfangs der Teilscheibe (5) entspricht und mindestens eine Rolle oder dergleichen am Umfang der Teilscheibe (5) angreift im Abstand zur Wand der Ausnehmung (37).
11. Gerät nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekenn zeichnet, daß die Teilscheibe (5) am Umfang Kerben (91) aufweist, die mit einem vorzugsweise federnd gelagerten
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RastStift (9) zusammenwirken.
12. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet/ daß die Halterung aus zwei teleskopisch gegeneinander verschiebbaren Abschnitten (31, 3) besteht, von denen der obere lösbar mit dem Schrauber (1/ Und der Untere &iacgr;&idigr;&idigr;&iacgr;&idiagr; dem AnsätZ (4) VSrSehsn ist und zwischen den Abschnitten (31, 3) eine Feder (16) angeordnet ist.
13. Gerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte (31, 3) zusammenwirkende Anschläge (8, 81) aufweisen, von denen einer (8) verstellbar ist.
14. Gerät nach Anspruch 12 öder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte (31, 3) Hülsen sind.
15. Gerät nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet,daß mit den Abschnitten (31, 3) eine Schaltvorrichtung verbunden ist zwecks automatischer Weiterschaltung der Teilscheibe (5) beim Rückhub der Abschnitte (31, 3).
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DE8707599U 1987-05-27 1987-05-27 Vorsatzgerät zum Eindrehen von Schrauben mit Hilfe eines kraftgetriebenen Schraubers Expired DE8707599U1 (de)

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DE102004011619A1 (de) * 2004-03-10 2005-09-29 Hilti Ag Vorrichtung zum temporären Fixieren von Befestigungselementen an handgeführten Setzgeräten
DE102009015993B4 (de) * 2009-04-02 2015-09-17 Eduard Intenberg Magazin für eine Handbohrmaschine

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