DE8707599U1 - Vorsatzgerät zum Eindrehen von Schrauben mit Hilfe eines kraftgetriebenen Schraubers - Google Patents
Vorsatzgerät zum Eindrehen von Schrauben mit Hilfe eines kraftgetriebenen SchraubersInfo
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Description
Vorsatzgerät zum Eindrehen von Schrauben
mit Hilfe'eines kraftgetriebenen Schraubers
Die Neuerung bezieht sich auf ein Vorsatzgerät zum Eindrehen von Schrauben mit Hi Lfe eines kraftgetriebenen Schraubers
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist bekannt. Schrauben mit HiLfe eines kraftgetriebenen
Schraubers einzudrehen, üblicherweise sind die angetriebenen
Schrauber abschaltbar, wenn ein vorgegebenes Eindrehmoment erreicht wird. Es ist ferner bekannt, einem Schrauber eine
Vorrichtung zuzuordnen, mit welcher eine Schraube ausgerichtet zur SchrauberkIinge aufgenommen werden kann, um sie an einer
gewünschten Stelle einzuschrauben» In vielen Fällen ist es nicht möglich, die Schraube von Hand einzudrehen oder in einer
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vöfgegebenen Lage zu halten, bevor der Eiridrehvorgang
mit dem Schrauber erfolgt. Schließlich ist auch bekanntgeworden.
Schrauber mit Magazinen zu versehen, die eine
Reihe von Schrauben aufnehmen und die Schrauben sukxessive der Schräuberk lirige zuführen. Bei sehr kurzen
Schrauben ist die Verschraubung mit Hilfe eines kraft"
getriebenen Antrisbsäsrats besonders pTcbLsisstisch;
Derartige Schrauben werden zum Beispiel im Fensterbau verwendet.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Vorsatzgerät
zum Eindrehen von Schrauben mit Hilfe eines kraftgetriebenen Schraubiirs zu schaffen, das die Schrauben
magaziniert aufnimmt und vor allem für die Verschraubung von sehr kurzen Schrauben geeignet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäB durch die Merkmale
des KennzeichnungsteiLs des Anspruchs 1 gelöst.
Beim neuerungsgemaßen Vorsatzgerät ist eine mit dem
Schrauber verbindbare Halterung vorgesehen, die sich parallel zur Schrauberklinge erstreckt und die längsveränderlich
ausgebildet ist. Eine Magazinscheibe, die
an einem seitlichen Ansatz der Halterung lösbar anbringbar und drehbar gelagert ist, nimmt eine Reihe von
Schrauben auf. Die Schrauben sind auf einem Kreisbogen
angeordnet, wobei die Achse der Schrauberklingie annähernd
durch einen Punkt des Kreisbogens hindurchgeht. Die Schrauben sind in der Magazinscheibe so gelagert, daß
sie durch einen axialen Druck der Schrauberklinge gelöst
werden können.
Die Magazinscheibe ist mithin drehbar aufgenommen. Bei einer Drehung der Magazinschraube beschreiben die Achsen
der aufgenommenen Schrauben einen Kreisbogen, durch den
die Achse der Schrauberklinge geht. Hat die Magazinscheibe eine Winkelstellung, daß eine Schraube zur Schrauberklinge
ausgerichtet ist, wird die Halterung so weit zusammengeschoben, bis die Schrauberklinge mit der Schraube bzw. j
dem Kopfschlitz in Eingriff tritt. Die Halterung ist vorzugsweise mit einer Feder versehen derart, daß die
Schrauberklinge im Ruhezustand einen Abstand zur Magazinscheibe
aufweist. Während des Eindrehens der Schraube wird fortwährend ein axialer Druck auf die Schraube ausgeübt.
Durch diesen axialen Druck wird die Schraube während des Einschraubvorgangs durch die Magazinscheibe
hindurchgedrückt. Für den nächsten Einschraubvorgang wird
die Magazinscheibe um den Winkelbetrag verdreht, der nötig
ist, um die benachbarte Schraube mit der Schrauberklinge
auszur i chten.
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Es sind verschiedene konstruktive flögli chkei ten denkbar,
Schrauben in einer Magazinscheibe so aufzunehmen, daß sie
durch axialen Druck die Magazinscheibe verlassen können. Eine Ausgestaltung der Neuerung sieht hierzu vor, daß
die Magazinscheibe Aufnahmelöcher aufweist, die Schäfte
der Schrauben aufnehmen und der Rand der Aufnahmelörher
nachgiebig ist derart, daß der Schraubenkopf durch das Loch hindurchdrückbar ist. Der Lochrand kann in geeigneter
Weise so geschwächt sein, daß er zwar normalerweise .die
Schrauben ausreichend hält, beim axialen Druck auf den Schraubenkopf nachgibt, um diesen hindurchzulassen. Zu
diesem Zweck kann nach einer weiteren Ausgestaltung der
Neuerung die Magazinscheibe aus einem flexiblen Material bestehen, insbesondere Kunststoff, Papier, Pappe oder dergleichen.
Die Lochrandschwächung kann beispielsweise durch
radialen Einschnitte erreicht werden.
Die Halterung für die Magazinscheibe wird von dem an der
Halterung angebrachten Ansatz gebildet. Dieser erstreckt sich vorzugsweise annähernd im rechten Winkel zu~ Achse
der Schrauberklinge, damit die Achse der Schrauberklinge
und der Schraube annähernd übereinstimmend sind. Es ist
ggf. umständlich, eine Magazinscheibe einzuführen bzw.
eine leere zu entfernen. Daher sieht eine Ausgestaltung
der Ne-uerung vor, daß der Ansatz an der Halterung angelenkt
ist Ufiid eine zwischen der Halterung und dem Ansatz wir-
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kende Arretiervorrichtung vorgesehen ist, die den Ansatz
in eine annähernd senkrecht zur SchrauberkLingenachse verkaufende Lage häLt. Beim EntLeeren oder beim BefülLen
einer Magazinscheibe wird der Ansatz von der Schraubei—
kLinge weggekLappt und ist daher Leichter zugänglich. Zur Lagerung der Magazinscheibe kann der Ansatz eine zur
Halterung hin offene Ausnehmung aufweisen.
Es ist zwar denkbar, die Magazinscheibe von Hand so einzusteLlen,
daß jeweils die Ausrichtung von Schraube und Schrauberklinge gewährLeistet ist. Ein derartiges Vei—
fahren ist jedoch relativ umständlieh. Daher sieht eine
andere Ausgestaltung der Neuerung vor, daß der Magazinscheibe
eine Vorrichtung zugeordnet ist zur schrittweisen
Weiterschaltung der Magazinscheibe im Winkelabstand der
Schraubenaufnähme Löcher. Die Magazinscheibe kann daher
mit Vertiefungen auf einer Seite, Kerben am Rand oder
ähnlichem versehen werden, mit denen ein federbelasteter
Stift oder dergleichen zusammenwirkt dergestalt, daß
jeweils eine Verrastung der Magazinscheibe in einer Winkelposition erfolgt, daß die Achse eines Schraubenauf
nähme Lochs mit der SchrauberkIingenachse ausgerichtet
ist.
Wie bereits erwähnt, ist es vorteiLhaft, wenn die Magazin·
scheibe aus flexiblem Material besteht. Das Ausmaß der
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|. Pappe, einem dickeren Papier oder dergleichen,ist es unter
fä Umständen schwierig, eine einwandfreie Weiterschaltung zu
' erhalten und damit einen einwandfreien Betrieb. Daher
·* sieht eine Ausgestaltung der Neuerung vor, daß die Magazin-
I scheibe lösbar, unverschiebbar und unverdrehbar auf einer I
i'f löcher Durchbrüche aufweist und die drehbar im Ansatz
gelagert ist. Die Teilscheibe sorgt für die Verdrehung
i der Magazinscheibe und für eine sichere Abstützung. Vor-
t zugsweise ist die Magazinscheibe in einer vorgegebenen
&Igr; Winkelorientierung von einer Ausnehmung der Teilscheibe
f; aufgenommen.
Die Teilscheibe ist, wie bereits bemerkt, ihrerseits
drehbar vom Ansatz aufgenommen. Dies kann zum Beispiel dadurch geschehen, daß dsr Ansatz eine Ausnehmung hat,
die zumindest teilweise eine kreisbogenförmige Wand aufweist.
Der Radius der kreisbogenförmigen Wand entspricht
dem des Kreisumfangs der Teilscheibe. Außerdem wirkt
mit dem Umfang der Teilscheibe mindestens eine Rolle zusammen, wodurch eine präzise Lagerung der Teilscheibe
erreicht wird. Es ist natürlich auch denkbar, Teilscheibe oder Ansatz eine feste Achse zuzuordnen zur drehbaren
Lagerung der Teilscheibe am Ansatz.
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Die Teilscheibe hat nach einer weiteren Ausgestaltung
der Neuerung Kerben oder dergleichen/ die mit einem vorzugsweise federgelagerten Raststift zUsammenuirken<
Auf diese Weise erfolgt eine gezielte Weiterschaltung
der Teilscheibe im Winkelabständ der SchräUbehaufnahmelöcher
der Mägäzinscheibe. Es ist jedoch gleichermaßen
denkbar, mit dem Rückhub der Schrauberklinge die Weiterschaltung
automatisch zu bewirken. Hierfür ist eine entsprechende Schaltverbindung zwischen dem oberen und
dem unteren feil der Halterung notwendig.
Die Neuerung wird nachfolgen anhand voii Zeichnungen näher
er läutert.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch ein Vorsatzgerät nach der Neuerung.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf das Vorsatzgerät nach Fig. 1.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf eine Magazinscheibe
für das Vorsatzgerät nach den Figuren 1 und 2.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch die Magazinscheibe nach
Fig. 3 entlang der Linie 4-4.
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Fig. 5 zeigt die Magazinscheibe nach Fig* A mit aufgenommenen
Schrauben.
Fig. 6 zeigt eine ähnliche Darstellung wie Fig. 5, jedoch
mit einer teilweise hindurchgedrückten Schraube*
Bevor auf die in den Zeichnungen dargestellten Einzelheiten
näher eingegangen wird, sei vorangestellt, daß jedes der
beschriebenen Merkmale für sich oder in Verbindung mit
Merkmalen der Ansprüche von neuerungswesentlicher Bedeutung ist.
An einem nicht näher dargestellten Schrauber 1 ist ein Vorsatzgerät
30 angebracht. Das Vorsatzgerät weist eine Hülse 31 auf, die klemmend auf einen zylindrischen Abschnitt
des Schraubers 1 geschoben ist. Eine Schraube 32 dient Z(Jr
Befestigung am Schrauber 1. In der Hülse 31 ist gleitend verschiebbar eine Hülse 3 angeordnet. Sie Hülsen 31, 3
umgeben eine Schrauberklinge 15. Innerhalb der Hülsen 31, 3 ist sine Feder 16 angeordnet, die sich am Abschnitt 33
abstützt und am Boden der Hülse 3. Die Hülse 31 weist einen achsparallelen Schlitz 34 auf, in den sich ein
Vorsprung 8' erstreckt, wodurch eine Drehsicherung zwischen den Teilen 31, 3 hergestellt ist. Der Vorsprung
81 dient gleichzeitig als Anschlag, der mit einem Anschlag
8 zusammenwirkt, der als Schraube in einen Bund 2 der
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Hülse 31 eingeschraubt ist. Der Anschlag 8 ist mithin
verstellbar.
Die Hülse 3 ist am unteren Ende bei 35 plattenartig erweitert. Sie enthält eine Ausnehmung 36 für den Durchgang
der Schrauberklinge 15. An der Platte 35 ist mittels zwei
Lagerstiften 7 eine Platte 4 schwenkbar gelagert. Ih dem Plattenabschnitt 35 befindet sich ein federvorgespannter
Verriegelungsstift, der mit einem Stift der Platte 4
zusammenwirkt, wie bei 11 in Fig. 2 gezeigt zwecks Verriegelung
der Platte 4 in der in Fig. 1 dargestellten
Position. Durch ein Verschwenken von Hand kann die Platte aus der Verriegelung befreit werden.
Die Grundplatte 4 weist eine Ausnehmung 37 auf mit einer
Wand 38 von kreisbogenförmiger Kontur. Die Ausnehmung 37
nimmt e~?ne kreisförmige Teilscheibe 5 bündig auf. Wie aus Fig. 2 zu erkennen, ist die Teilscheibe 5 gestuft.
Die obere Stufe hat einen etwas geringeren Durchmesser •als die untere Stufe, welche im Wi nke Labstand mit Einkei—
fcungen 9' versehen ist. Die obere Stufe wirkt, wie nicht
zu erkennen ist, mit am Umfang gerillten Rollen zusammen, die unterhalb von übergriffen 10 angeordnet sind und mit
dem ebenfalls gerillten Umfang der oberen Stufe der Teilscheibe 5 zusammenwirken. Mit Hilfe der kreisbogenförmigen
Wand 38 sowie der nicht gezeigten Rollen wird eine präzise
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Lagerung der Teilscheibe 5 erzielt um eine Achse 59
(Fig. 1). Die übergriffe übergreifen die untere Stufe
(Fig. 2), stehen jedoch mit der oberen Stufe nicht in Berührung. Die Teilscheibe 5 weist eine Reihe von kreisförmigen
Durchbrüchen 40 auf sowie ferner einen Stift 17, der in eine kreisförmige Ausnehmung 41 der Teilscheibe
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Raststift 9 gelagert, der mit den Einkerbungen 9* zusammenwirkt.
Die Einkerbungen 91 sind so angeordnet, daß jeweils ein Durchbruch 40 mit seiner Achse mit der Achse der
Schrauberklinge 15 übereinstimmt.
- gleitend von der Platte 4 aufgenommen sind. In der Platte
** 4 angebrachte Feststellschrauben 61 wirken mit den
b Stangen 611 zusammen, so daß die Leiste 6 als Seiten
anschlag in einem vorgegebenen Abstand zur Achse der Schrauberklinge 15 angeordnet werden kann.
In den Figuren 3 bis 6 ist eine Magazinscheibe 20 dargestellt,
die Kreisform hat und die passend von der Ausnehmung 41 der Teilscheibe 5 aufgenommen werden kann.
Die Magazinscheibe 20 besitzt eine außermittige öffnung 17', durch die der Positionierstift 17 der Teilscheibe
hindurchgeht. Die Teilscheibe 20 ist mit Bohrungen 21 versehen, deren Achsen auf einem Kreisbogen liegen, der
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zusammenfällt mit dem Kreisbogen der Achsen der Durchbruche
40. Außerdem ist der Winkelabstand der Bohrungen 21 gleich dem Winkelabstand der Durchbrüche 40. Positionierstift
und Öffnung 17' wirken derart zusammen, daß die Bohrungen 21 genau mit den Achsen der Durchbrüche 40 ausgerichtet
sind. Von den Bohrungen 21 gehen jeweils vier radiale Schlitze 22 aus, die in kleineren Bohrungen 23 enden.
Das Material der Magazinscheibe 20 ist relativ flexibel und besteht beispielsweise aus Papier, Pappe, Kunststoff
usw. Auf diese Weise sind durch die Einschnitte 22 flexible Sektoren 43 gebildet. Die Bohrungen 21 nehmen Schrauben
auf, die einen sehr kurzen Schaft und einen dazu verhältnismäßig großen Kopf aufweisen (siehe Fig. 5). Die
Einschnitte sind so dimensioniert, daß eine Schraube durch
einen axialen Druck durch die Magazinscheibe 20 hindurchgedrückt werden kann, wie bei 25 in Fig. 6 dargestellt.
Das beschriebene Gerät arbeitet wie folgt. Eine gefüllte Magazinscheibe gemäß Fig. 5 wird in die Teilscheibe 5
eingelegt, wenn die Platte 4 von der Hülse 3 fortgeschwenkt ist. Positionierstift 17 und Positionieröffnung 17' sorgen
für die lagerichtige Anordnung der Magazinscheibe 20 in
der Ausnehmung 41 der Teilscheibe S, Die Teilscheibe 5 befindet sich aufgrund des Zusammenwirkens des federbelaSteten
Stifts 9 mit einer Kerbe 9' der Teilscheibe 5 in
einer richtigen Position relativ zur Schrauberklinge 15.
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Wird nun ein Druck vom Schrauber 1 in Richtung Grundplatte
4 ausgeübt bei AnLage der Grundplatte 4 gegen das Werkstück, fahren die Hülsen 31, 3 teleskopisch ineinander
entgegen dem Druck d«r Feder 16, so daß die Schrauberklinge
15 mit einem Schraubenkopf zusammenwirkt. Die Schraube
wird eingedreht und verläßt dabei die Magazinscheibe- 20, indem sie hindurchgedrückt wird, wie anhand von Fig. 6
dargestellt. Ist die Schraube ausreichend weit eingeschraubt, gelangen die Anschläge 8, 81 in Eingriff. Ein
weiteres Drehmoment wird daher auf die Schraube nicht mehr ausgeübt. Der Schrauber wird angehalten, und die Teilscheibe
5 wird nunmehr von Hand um eine vorgegebene Winkelstellung verdreht bis zum Einrasten des Stiftes 9 mit
einer weiteren Kerbe 91. Es kann ein weiterer Einschraubvorgang
beginnen. Die Leiste 6 sorgt dafür, daß die Achse der Schrauberklinge 15 in einem vorgegebenen Abstand zu
einer Kante des Werkstücks verbleibt.
Es sei noch bemerkt, daß im Gegensatz zum Weiterschalten
der Teilscheibe 5 von Hand diese auch äutomatisc!- durchgeführt werden kann, indem mit der Hubbewegung der Hülse
ein Gestänge oder dergleichen gekoppelt wird, die einen Antrieb für die Teilscheibe 5 bewerkstelligt, und zwar um
jeweils die durch die Durchbrüche 40 festgelegte Teilung.
Es ist auch denkbar/ anstelle der Magazinscheibe 20 einen Cagazinstreifen
zu verwenden, der schrittweise geschaltet wird und der die Schrauben in Löchern so hält, daß sie hindurchgedrückt werden können.
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Claims (1)
1. Vorsatzgerät zum Eindrehen von Schrauben mit Hilfe eines kraftgetriebenen Schraubers, der mit einer
Schrauberklinge oder dergleichen versehen ist, gekennzeichnet
durch eine mit dem Schrauber (1) verbundene Halterung (31, 3), die sich parallel zur Schnauberklinge
(15) erstreckt und längenveränderlich ausgebildet ist und eine Magazinscheibe (20), die an einem
seitlichen Ansatz (4) der Halterung, lösbar anbringbar und drehbar gelagert ist und auf einem Kreisbogen eine
Reihe von Schrauben (24) aufnimmt, wobei die Achse der Sehr?uberkIinge (15) annähernd durch einen Punkt des
Kreisbogens hindurchgeht und wobei die Schrauben (24) so gelagert sind, daß sie durch einen axialen Druck
der Schrauberklinge (15) von der Magazinscheibe (20)
lösbar sind.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Hagazinscheibe (20) Aufnähme löcher (21) aufweist,
die Schäfte der Schrauben (24) aufnehmen und der Rand der Auf nähme löcher (21) nachgiebig ist derart, daß
der Schraubenkopf durch das Loch hindurchdrückbar
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3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Magazinscheibe (20) aus einem flexiblen Material, insbesondere Kunststoff, Papier, Pappe oder dergleichen
besteht und radiale Einschnitte (22) von den Aufnahmelöchern (21) ausgehen.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
an dem äußeren Ende der radialen Einschnitte (22) Bohrungen (23J vorgesehen sind.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ansatz (4) an der Halterung (3) angelenkt ist und eine zwischen der Halterung (3) und
dem Ansatz (4) wirkende Arretiervorrichtung (11, 11')
vorgesehen ist, die den Ansatz (4) in einer annähernd senkrecht zur Schrauberklingenachse verlaufenden Lage
hält.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ansatz eine zur Halterung hin offene Ausnehmung (37) aufweist zur Lagerung der Magazinscheibe
(20).
7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Magazinscheibe eine Vorrichtung zugeordnet
ist zur schrittweisen Weiterschaltung der Magazin'
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scheibe im Winkelabstand der Schraubenaufnähme löcher .
&dgr;* Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet/
daß die Magazinscheibe (20) lösbar/ Unvefschiebbar
und unverdrehbar auf einer Teilscheibe (5) äufbringbar ist, die im Bereich der Aufnahmelöcher
(21) Durchbrüche (4ÖJ aufweist und die drehbar im
Ansatz (4) gelagert ist*
9* Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Hagazinscheibe (20) in vorgegebener Winkelorientierung
von einer Ausnehmung (41) der Teilscheibe (5) auf nehnibar ist.
1Oi Gerät nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Teilscheibe (5) von einer Ausnehmung (37) des Ansatzes (4) aufgenommen ist, die zumindest teilweise
eine kreisbogenförmige Wand (38) aufweist mit einem
Radius, der dem des Kreisumfangs der Teilscheibe (5)
entspricht und mindestens eine Rolle oder dergleichen am Umfang der Teilscheibe (5) angreift im Abstand zur
Wand der Ausnehmung (37).
11. Gerät nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekenn zeichnet, daß die Teilscheibe (5) am Umfang Kerben (91)
aufweist, die mit einem vorzugsweise federnd gelagerten
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RastStift (9) zusammenwirken.
12. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet/ daß die Halterung aus zwei teleskopisch
gegeneinander verschiebbaren Abschnitten (31, 3) besteht,
von denen der obere lösbar mit dem Schrauber (1/ Und der Untere &iacgr;&idigr;&idigr;&iacgr;&idiagr; dem AnsätZ (4) VSrSehsn ist
und zwischen den Abschnitten (31, 3) eine Feder (16) angeordnet ist.
13. Gerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abschnitte (31, 3) zusammenwirkende Anschläge (8,
81) aufweisen, von denen einer (8) verstellbar ist.
14. Gerät nach Anspruch 12 öder 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abschnitte (31, 3) Hülsen sind.
15. Gerät nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet,daß mit den Abschnitten (31, 3) eine
Schaltvorrichtung verbunden ist zwecks automatischer
Weiterschaltung der Teilscheibe (5) beim Rückhub der
Abschnitte (31, 3).
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8707599U DE8707599U1 (de) | 1987-05-27 | 1987-05-27 | Vorsatzgerät zum Eindrehen von Schrauben mit Hilfe eines kraftgetriebenen Schraubers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8707599U DE8707599U1 (de) | 1987-05-27 | 1987-05-27 | Vorsatzgerät zum Eindrehen von Schrauben mit Hilfe eines kraftgetriebenen Schraubers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8707599U1 true DE8707599U1 (de) | 1987-09-10 |
Family
ID=6808554
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8707599U Expired DE8707599U1 (de) | 1987-05-27 | 1987-05-27 | Vorsatzgerät zum Eindrehen von Schrauben mit Hilfe eines kraftgetriebenen Schraubers |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8707599U1 (de) |
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