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DE8705480U1 - Gestellstab - Google Patents

Gestellstab

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Publication number
DE8705480U1
DE8705480U1 DE8705480U DE8705480U DE8705480U1 DE 8705480 U1 DE8705480 U1 DE 8705480U1 DE 8705480 U DE8705480 U DE 8705480U DE 8705480 U DE8705480 U DE 8705480U DE 8705480 U1 DE8705480 U1 DE 8705480U1
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DE
Germany
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frame rod
support surface
holder
leg
rod according
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Expired
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DE8705480U
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English (en)
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Priority to CH128788A priority patent/CH676473A5/de
Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D17/00Constructional parts, or assemblies thereof, of cells for electrolytic coating
    • C25D17/06Suspending or supporting devices for articles to be coated
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K3/00Apparatus or processes for manufacturing printed circuits
    • H05K3/22Secondary treatment of printed circuits
    • H05K3/24Reinforcing the conductive pattern
    • H05K3/241Reinforcing the conductive pattern characterised by the electroplating method; means therefor, e.g. baths or apparatus

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacturing Of Printed Wiring (AREA)

Description

Beschrei bung
Die Erfindung betrifft einen Gestellstab zum Halten insbesondere von plattenförmigen Elementen wie flexiblen Leiterplatten, der mindestens eine Halterung für die Elemente aufweist.
Gestellstäbe zum Halten von Leiterplatten sind bekannt. Dabei gibt es verschiedene Halterungen, die z.B.. als Käfig ausgebildet und am Gestellstab angebracht sind, oder solche, die beispielsweise eine auf einer schiefen Ebene laufende Kugel oder Scheibe zum Festklemmen der Leiterplatte aufweisen und die Leiterplatte in einem Schlitz halten* der in den Gestellstab eingebracht ist. Nachteil dieser Gestellstäbe ist es, daß die Halterungen kompliziert aufgebaut und damit kostspielig sind. Überdies können sich durch den Aufbau der Halterungen beispielsweise bei Verwendung der Gestellstäbe mit diesen Halterungen in Galvanisierbädern Rückstände bilden, die die Bäder verunreinigen.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Gestellstab mit einer einfach aufgebauten, leicht zu handhabenden Halterung zu schaffen, bei der die Gefahr einer Verschleppung von Rückständen reduziert ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Gestell stab der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß eine sich entläng des Gestellstabs erstreckende Auflagefläche für ein Element vorgesehen ist, und daß die Halterung mindestens ein gegenüber dem Gestellstab und/oder der Auflagefläche und/oder gegenüber der Halterung nachgiebig bewegbares Spannelement aufweist, welches eine Kraft auf die Auflagefläche ausübt. Mit dieser Halterung können beispielsweise Leiterplatten zwischen der Auflagefläche und den Spannelementen festgeklemmt und gehalten werden.
Bei einer bevorzugten Ausführung des Gestellstabs ist die Halterung gegenüber dem. Gestel1 stab dreh- oder schwenkbar ausgebildet, wobei die Dreh- oder Schwenkachse im wesentlichen senkrecht auf der Auflagefläche und/oder der Längsachse des Gestellstabs steht. Dadurch kann die Halterung aus dem Bereich der Auflagefläche bewegt und die Leiterplatte leicht in den Bereich der
^0 Auflagefläche gebracht werden. Anschließend wird die Halterung zurückbewegt, so daß das Spannelement die Leiterplatte auf der Auflagefläche festklemmt.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführung des Gestell- LO stabs ist die Halterung aus einem nachgiebig federnden Material hergestellt und im wesentlichen L-förmig ausgebildet wobei ein erster Schenkel dreh- oder schwenkbar am Gestellstab angebracht und der zweite Schenkel als Spannelement dient und so ausgebildet ist, daß er eine Kraft auf die Auflagefläche ausübt und so ein auf der Auflagefläche angeordnetes Element festklemmt. Diese Ausführungsform zeichnet sich durch einen besonders einfachen Aufbau aus. Es handelt sich um ein Federelement, das zum Einbringen der Elemente Bzw. Leiterplat-35
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ten von der Auflageflache abgehoben und verschwenkt und nach dem Einbringen in die ursprüngliche Läge zurückgebracht wird.
°5 Durch den einfachen Aufbau sind unerwünschte Ablagerungen und Verschleppungen von einem Tauchbad in das nächste praktisch ausgeschlossen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der· Erfindung TO sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren näher erläutert. Es zeigen:
^ Figur 1 einen Ausschnitt einer ersten Ausführungsform eines Gestellstabs teilweise im Schnitt mit verschiedenen Ausführungsbeispielen von Halterungen;
Figur 2 einen Ausschnitt eines zweiten Ausf ührungsbei -spiels eines Gestellstabs teilweise im Schnitt und
Figur 3 einen Ausschnitt einer dritten Ausführungsform eines Gestellstabs teilweise im Schnitt.
" Figur 1 zeigt einen Gestellstab 1, der an seinen Seiten Auflageflächen Z, 3 aufweist, die durch an den Seiten angebrachte, vorzugsweise angeschweißte Elemente gebildet v/erden. Die Auflagefläche 2 auf der einen Seite des Gestellstabs ist hier durchgehend ausgebildet, während die Auflagefläche 3 der anderen Seite von einzelnen Elementen gebildet wird. Gestellstäbe können auf beiden Seiten mit durchgehenden Auflageflächen oder auf beiden Seiten mit einzelnen, getrennten Auflageflächen versehen werden. Dabei können die getrennten Auflageflächen auf gegenüberliegenden Seiten des Ge-
stellstabs einander gegenüberliegend aber auch gegeneinander mehr oder weniger versetzt angeordnet sein.
Aus Figur 1 sind verschiedene Ausführungsformen von Halterungen A, B, C und D ersichtlich, wobei die Halterungen A, B und C alle dreh- oder schwenkbar ausgebil det sind.
Die Halterung A ist im wesentlichen L-förmig ausgebil-
det, wobei der erste Schenkel 5 durch eine Bohrung 4 im Gestellstab 1 geführt ist. Dieser Schenkel 5 weist ein hier als Scheibe ausgebildetes Tragelement 6 auf, auf den sich vorzugsweise eine Feder 7 mit ihrem ersten Ende abstützt. Das andere Ende der als Druckfeder ausge bildeten Feder 7 ruht auf der Unterseite des Gestellstabs 1. Der zweite Schenkel 8 der Halterung A liegt in Figur 1 auf der Auflagefläche 2 auf. Die Halterung A wird durch die zwischen Tragelement 6 und Gestellstab 1 eingespannte Feder 7 nach unten gedrückt. &Egr;&egr; ist ersichtlich, daß an Stelle der Feder auch ein anderes nachgiebig federndes Element vorgesehen werden kann. Der zweite Schenkel 8 der Halterung A wirkt also hier als Spannelement. Die Halterung A kann beispielsweise an dem Tragelement 6 angefaßt, gegen die Kraft der Feder 7 ir. Richtung auf den Gestellstab 1 gedrückt und dann so verschwenkt oder gedreht werden, daß der zweite Schenkel 8 auf dem Gestellstab 1 oder auf der anderen Auflagefläche 3 zu liegen kommt.
Die Halterung B 1st ebenfalls im wesentlichen L-förmig ausgebildet, wobei an der Verbindungsstelle der Schenkel 9 und 10 jedoch eine Windung 11 vorgesehen ist· Statt der einen können auch mehrere Windungen vörgese* hen werden. Dadurch kann auf die bei der' Halterung
A vorgesehene Feder 1 verzichtet werden. Der durch
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den Gestellstab 1 führende erste Schenkel 9 der Halterung B weist an seinem, der Windung 11 abgewandten Ende eine Formgebung auf, die verhindert, daß die Halterung B aufgrund der Federkraft aus einer Bohrung 12 gezogen wird, durch die der erste Schenkel 9 der Halterung B geführt ist. Das Ende des Schenkels 9 ist beispielsweise umgebogen oder weist eine Verdickung auf, die z.B. mittels eines Schweißbrenners erzeugt wurde.
Der erste Schenkel 9 der Halterung B ist innerhalb der Bohrung 12 drehbar angeordnet, so daß der zweite Schenkel 10 von der Auflage 2 abgehoben und auf den Gestellstab 1 oder die Auflagefläche 3 verschwenkt werden kann.
Die Halterung C unterscheidet sich von der beschriebenen Halterung B lediglich durch ihre Formgebung. Sie weist ebenfalls einen durch den Gestellstab 1 führenden ersten Schenkel 13, vorzugsweise eine Windung 14 sowie einen zweiten Schenkel 15 auf, dessen Ende auf der der Auflagefläche 2, 3 zugewandten Seite eingerollt ist, bzw. einen Bogen beschreibt.
Es ist aus Figur 1 ersichtlich, daß die Halterungen A, B, C aus im wesentlichen rundem Material, z.B. aus einem uraht hergestellt sind, der beispielsweise aus nicht rostendem Federstahl, wie z.B. Edelstahl oder V2A- oder V4A-Stahl besteht.
Dagegen ist die in Figur 1 dargestellte Halterung D aus einem flachen, bandförmigen, federnden Material hergestellt. Auch hier kann das genannte Material verwendet werden. Die Halterung D ist ebenfalls im Wesentliehen L-förmig ausgebildet, wobei ein erster Schenkel 16 am Gestellstab 1 auf beliebige Weise verankert ist*
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so daß eier zweite Schenkel 17 nachgiebig federnd auf die Auflage 2 drückt.
Von allen Halterungen ist jeweils nur ein Exemplar dargestellt. Im praktischen Gebrauch werden die Halterungen vorzugsweise paarweise angeordnet, wobei jeweils eine der Auflagefläche 2 und eine der Auflagefläche 3 zugeordnet werden kann und die Halterungen wie die
Auflageflächen gegeneinander versetzt sind. 10
Aus der Darstellung gemäß Figur 1 ist ersichtlich, daß die Enden der als Spannelement dienenden Schenkel der Halterungen, die auf die Auflageflächen 2, 3 bzw. auf die Oberfläche der Leiterplatten drücken, vorzugsweise abgerundet sind, um Beschädigungen der Leiterplatten zu verhindern. Durch diese Formgebung können die Schenkel insbesondere der Halter B, C und D auch leicht von Hand, aber auch von einem Roboter-Greifer erfaßt und betätigt werden. Auch der Schenkel 8 des Halters A kann dadurch von der Auflagefläche 2, 3 abgehoben werden, daß auf ihn eine gegen die Federkraft der Feder 7 wirkende Zugkraft ausgeübt wird.
Figur 2 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel eines Gestellstabs 1, bei dem die Auf 1agef1ächen 2 und 3 durch ein am Gestellstab 1 angebrachtes Element 18 gebildet werden, das breiter ist als der Gestellstab und diesen an beiden Seiten überragt. Aus Figur 2 ist ersichtlich, daß das Element 18 durchgehend gewählt werden kann, so daß eine kontinuierliche Auflagefläche 2 entsteht. Es ist jedoch auch möglich, kleinere Elemente an dem Gestellstab 1 anzubringen, so daß einzelne Auflageflächen 3 entstehen. Das Element 18 kann auf beliebige, geeignete Weise am Gestellstab 1 befestigt. werdens beispielsweise durch Verschrauben oder Verschweißen.
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Aus Figur 2 ist ersichtlich, wie die Halterung B am Gestellstab 1 befestigt ist. Insbesondere ist hier die oben anhand von Figur 1 erwähnte Verdickung 19 des ersten Schenkels 10 der Halterung ß erkennbar. 05
Figur 3 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel des Gestellstabs 1, bei dem die Auflageflächen 2 und 3 auf dessen Oberfläche ausgebildet sind. Aus dieser Darstellung ist auch ersichtlich, wie die Halterung D aiir Ge-Stellstab 1 anbringbar ist.
Die Funktion des Gestellstabs und der Halterungen wird im folgenden erläutert:
"15 Die Halterungen At B, C werden von der Auflagefläche abgehoben und so verschwenkt bzw. gedreht, daß die als Spannelemente dienenden Schenkel 8, 10, 15 auf dem Gestellstab 1 liegen. Zu diesem Zweck steht die Dreh- oder Schwenkachse dieser Halteelemente im wesentlichen senkrecht auf der Längsachse des Gestellstabs 1 bzw. auf den Auf1sgef1ächen 2 und 3.
Die Halterung D wird ebenfalls angehoben, so daß ein Zwischenraum zwischen der Auflagefläche 2 und dem als " Spannelement dienenden Schenkel 17 entsteht. Dann werden die plattenförmigen Elemente bzw. die Leiterplatten auf die Auflageflächen 2 bzw. 3 aufgebracht.
Wie aus Figur 1 und 2 ersichtlich isx, sind die die Auflageflächen bildenden Elemente so am Gestellstab 1 angeordnet, daß ein Anschlag für die Leiterplatten entsteht. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 3 werden die Leiterplatten so weit auf die Auflageflächen geschoben, daß Sie an den senkrechten Schenkeln 5, 9, 13 öder 16 der HaHeel emente A, B1 C oder D anliegen,
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Anschließend wird das Halteelement D losgelassen, bzw* die Halteelemente A» B und C in die Ursprungslage zu^ rÜGkgeschwenkt bzw. -gedreht Und losgelassen. Dadurch wird eine auf die Auflagefläche wirkende Spannkraft ausgeübt und die Leiterplatten festgehalten.
Es hat sich gezeigt, daß der Gestellstab für flexiblej
_ &Iacgr; _j. J. < .el;. £ r-i L _ .. &igr; &Lgr; ± &Lgr;. j: it ^ .Cl... ^ l_ 1 t !.i.
&mgr; &igr; &agr; t i.eri r ur in &igr; y e c &igr; euren &ugr; e unu uauiiii &igr; ur &igr; r ca &igr; u &igr; c Leiterplatten besonders gut geeignet ist.
Die Leiterplatten werden zwischen zwei Gestell stäben angeordnet, also an gegenüberliegenden Seiten gehalten» Es können mehrere Gestellstäbe unit damit mehrere Leiterplatten in einer Reihe angeordnet werden. Die letzten
Gestellstäbe einer Reihe von Leiterplatten brauchen
jeweils nur auf einer Seite mit Auflageflächen versehen zu sein. Auch kann bei diesen Gestell stäben die Zahl der Halterungen reduziert sein.
Bei allen Ausführungsformen kann für die Gestellstäbe ebenfalls rostfreies Metall, insbesondere rostfreier Edelstahl wie V2A- oder V4A-Stahl verwendet werden.

Claims (7)

  1. Gestellstab
    Ansprüche
    1 .
    Gestellstab zum Halten insbesondere von plattenförmigen Elementen, wie flexiblen Leiterplatten, der mindestens eine Halterung für die Elemente aufweist,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    - eine sich entlang des Gestellstabs (1) erstreckende Auflagefläche (2, 3) für das Element vorgesehen ist und
    - daß die Halterung (A, B, C, D) mindestens ein gegenüber dem Gestellstab (1) und/oder der Auflagefläche (2, 3) und/oder gegenüber der Halterung (A, B, C,
    D) nachgiebig bewegbares Spannelement (8, 10, 15,
    17) aufweist, welches eine Kraft auf die Auflagefläche (2, 3) ausübt,,
    4 t t t
  2. 2.
    Gestellstab nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Halterung (A, B, C) gegenüber dem Gestellstab (1) dreh- oder schwenkbar ausgebildet ist, wobei die Dreh- oder Schwenkachse im wesentlichen senkrecht auf der Auflagefläche (2, 3) und/oder der Längsachse des Gestellstabs (1) steht.
  3. 3.
    Gestellstab nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Halterung (A, B, C, D) aus einem nachgiebig
    } federnden Material besteht und im wesentlichen L-för-
    15 mig ausgebildet ist, wobei ein erster Schenkel (5, 9, 13) dreh- oder schwenkbar bzw. fest am Gestellstab
    (1) angebracht und ein zweiter Schenkel (&dgr;, 10, 15) si
    Spannelement dient und so ausgebildet ist, daß er eine
    Kraft auf die Auflagefläche (2, 3) ausübt und so ein
    auf der Auflagefläche (2, 3) angeordnetes Element fest klemmt.
  4. 4.
    Gestellstab nach Anspruch 3,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß dib Halterung (B, C) an der Verbindungsstelle der Schenkel (9, 10; 13, 15) mindestens eine Windung (11, 14) zur Verbesserung der Fede.'ungsei genschaften aufweist.
    30
  5. 5.
    Gestellstab nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Halterung (A) von einer Feder (7) mit einer in Richtung auf die Auflagefläche (2* 3) wirkenden Vorspiitinkraft beaufschlagt wird*
    Ilk.,
  6. 6.
    Gestellstab nach einem der Anspfüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet* daß die Auflagefläche (2, 3) auf dem Gestellstab' (1) ausgebildet ist.
  7. 7.
    Gesteüstäb nach einem der Ansprüche 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche (2, 3) auf mindestens einem an dem Gestellstab (1) angebrachten Element (18) ausgebildet ist,
    8, Gestellstab nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche (2, 3) nur im Bereich der Halterung (A - D) ausgebildet ist.
DE8705480U 1987-04-13 1987-04-13 Gestellstab Expired DE8705480U1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8705480U DE8705480U1 (de) 1987-04-13 1987-04-13 Gestellstab
DE19883811160 DE3811160A1 (de) 1987-04-13 1988-03-31 Gestellstab
CH128788A CH676473A5 (en) 1987-04-13 1988-04-07 Bracket to hold sheets of material

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DE8705480U DE8705480U1 (de) 1987-04-13 1987-04-13 Gestellstab

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8806806U1 (de) * 1988-05-25 1988-09-29 H.-J. Metzka GmbH, 8501 Schwand Hängegestell zum Befestigen von Leiterplatten

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT399074B (de) * 1991-12-23 1995-03-27 Lenhard Ges M B H Vorrichtung zum halten von leiterplatten
FI953971A0 (fi) * 1995-08-24 1995-08-24 Galvatek Oy Ab Apparatur foer faestande av en kropp pao sin plats foer elektrolytisk behandling

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