DE8633746U1 - Vorrichtung zum Aufnehmen, Befördern und Entleeren von Säcken - Google Patents
Vorrichtung zum Aufnehmen, Befördern und Entleeren von SäckenInfo
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Description
, ' Ralf M. Urban EM 04
* A &Lgr; &Agr; &Agr; AAAA AAAA
♦ · ·&Igr;
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufnehmen, Befördern
und Entleeren von vollen Säcken nach dsm Oberbegriff von Patentanspruch 1 .
5
5
Ea sind verschiedene Vorrichtungen zum Entleeren von Säcken
bekannt, bei denen aber die Sackzuführung unvallkommen und getrennt von der Entleervorrichtung vorgesehen 1st· Die
Bedienungsperson muß hierbei die zu entleerenden Säcke von Hand heben. Zur Arbeitserleichterung werden Palettenhubvorrichtungen
eingesetzt. Aber auch dann muß die Bedienungsperson die Säcke manuell auf eine Zufuhreinrichtung, meistens einen
Bandförderer, bringen.
Eine Ausnahme bildet der Gegenstand nach der Patentanmeldung EP 0172976 A 1. Hier ist vorgesehen, die zu entleerenden Säcke
in einen Aufgabenbehälter zu kippen. Die am Boden angeordneten For»'erglieder und nachgeschaltete Sackhubwalzen vereinzeln die
Säcke. Danach fallen die zu entleerenden Säcke in die Entleervorrichtung.
Es xönnen 2 Säcke gleichzeitig in die Entleervorrichtung gelangen. Entsprechend groß müssen die Dimensionen und die
Leistung der Vorrichtung sein. Die gesamte Vorrichtung ist auf hohe Entleerleistungen abgestimmt und auch nur unter dieser
Voraussetzung wirtschaftlich realisierbar. Bei großem Bedarf an Rohstoffen zieht man den wirtschaftlichen Transport in Silofahrzeugen
vor. Die immer schwieriger werdende Entsorgung der leeren Säcke spielt hier auch eine Rolle. Die zu entleerenden
Säcke werden bei dem Vereinzelungsvorgang stark beansprucht. Nicht alle Sackarten vertragen dies; sie platzen vorzeitig auf«
Der Erfindung liegt somit die Aufqabe zu gründe, eine Vorrichtung
zu schaffen, womit ein durchgängiges Halten des Sackes vom Abheben von der Palette, dem Anheben auf Arbeitshöhe, dem Transport
zur Schneid- und Entleervorrichtung bis hinüber
zum Bereich des Leersackverdichters möglich ist. Das Hand-35
haben und Zuführen dee Saok-a soll in den Ablauf direkt
einbezogen werden.
-2-
Öle Bedienungsperson soll beim Entleeren der Säcke ohne
grofle körperliche Anstrengung auskonmen und keinen gesundheitlichen
Risiken ausgesetzt werden.
Diese Aufgabe ist nach dsn kennzeichnenden Merkmalen' des
Amspruchs 1 gelöst.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Vorrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die erzielten Vorteile der Erfindung bestehen darin, daB die
Handhabung und Zuführung der Säcke durch die Greif- urKi Transportvorrichtung in den Entleervorgang direkt eingebunden ist.
Dadurch vermindert sich die manuelle Anstrengung der Bedienungsperson erheblich. Die Bedienungsperson kommt mit dem Sack nicht
mehr direkt In Berührung. Das ist beim Entleeren von gesundheitsschädlichen
Stoffen eine wichtige Voraussetzung.
Damit ist eine bessere Betriebssicherheit erreicht, da der zu entleerende Sack während dem gesamten Ablauf nur einmal gegriffen
wird. Es entfallen mögliche Störungen beim Wechsel der Transportweise. Zusätzliche Förderer sowie Transportband oder Sackfllevator
sind nicht mehr notwendig.
In einer weiteren Ausbildung nach Anspruch 2 ist eine Verknüpfung
von Transport und Entleerung erreicht.
Mit der Ausbildung nach Anspruch &thgr; ist vorgesehen, daß der Sack
von oberi in das Gehäuse zur Schneidvorrichtung transportiert wird.
Diese Ausführung wird vorzugsweise in Kombination mit der Schneid«
vorrichtung aus Blattmessern grwä.ilt.
Nach einer weiteren Ausbildung nach Anspruch 1+ kann der
zu entleerende Sack von der Seite in das Sshäuse zur Schneid-
und KlopfVorrichtung gebracht werden, wobei das doppelkeilförmige
Zwischenstück In Verbindung mit einem FührungsechUtz
im Gehäuse den Sack auerichtet. Dias ist wichtig, damit der
Sack an der Unterseite auafluBgUnetig aufgeschnitten wird.
Weitere Ausbildungen der Erfindung kennzeichnen mehrere
vorteilhafte Ausgestaltungen der Vorrichtung, so insbesondere der Greifvorrichtung und der Schneidvorrichtung.
S liegenden Dornengreifern auegerüstet· Die Greifbewegung erzeugt
ein Pneumatikzylinder· der mit beiden einseitig gelagerten Dornengreifern verbunden ist· Die Dorne durchstoßen
die Sackhülle. Durch die gegenüberliegende Anordnung wird erreicht, daß nur ein Pneumatikzylinder erforderlich ist.
iü Außerdem heben sich die Gegenkräfte auf, uis ueim DurciistGßsr;
der Sackhülle entstehen.
Das Gehäuseunterteil der Greifvorrichtung ist mit Schlitzen für den Durchgang der Dornen versahen. Beim Zurückbewegen
der Dorne wirken sie als Abstreifer für Sackreste.
Die Oornengreifer können auch durch Luftkissen und Rückholfedern
bewegt werden. Bei sich entleerendem Saäk folgen die durch die Luftkissen belasteten Domengreifer der nachgebenden
Bewegung.
Oie ferbelasteten Dichtscheiben auf den Dornen werden gegen
die Sackhülle gedrückt, wenn die Dorne die Sackhülle durchstoßen. Sie verhindern ein Austreten von Sackinhalt.
Die Greifvorrichtung ist dann mit nur einem Dornengreifer ausgerüstet,
wenn unterschiedliche SackgröBen im Wechsel vorkommen. Die erforderliche Eingriffsfläche ist relativ klein. Zum Greifen
braucht nur die obere Sackfläche frei sein. Die Sackhülle wird besonders sicher gehalten. Auch bei sehr intensivem Klopf Vorgang
In einer Ausbildung der Erfindung nach Anspruch 10 ist die Hubstange der Greifvorrichtung als Absaugrohr ausgebildet.
Über das Absaugrohr kann austretender Staub von der Sackoberseite abgesaugt werden. Damit ist eine Entstaubung auch außerhalb
des Gehäuses der Schneid- und Klopfvorrichtung möglich.
In weiterer Ausbildung der Erfindung sind vorteilhafte Ausgestaltungen der Schneidvorrichtung vorgesehen.
4 4 4 4 4 4 4 4 4 4» 444«
·· ·· »4 44 ·· <·
Eine Schneidvorrichtung besteht aus einer Kombination von Kreis» und Blattmessern, die auf einer Welle mit Klemm- ,
aegmenten befestigt sind. Die Welle kann angetrieben werden.
Die Blattmesser sind rechtwinklig zum Kreismesser und in Achsrichtung angeordnet. Die Sohneiden der Blattmesser verlaufen
konisch zur Achse, sodaß mit einem ziehenden Schnitt gearbeitet werden kann. Diese Messerkombination verursacht an
der Sackunterseite einen Längsschnitt in der Sackmitte und mehrere nach außen verlaufende Querschnitte. Die Sackunterseite
wird dadurch großflächig geöffnet und der Sackinhalt kann gut
Eine weitere Schneidvorrichtung ist nur mit Blattmessern ausge bildet. Die Blattmesser werden von einem Rahmen gehalten, und
von Pneumatik-Zylindern hubweise gegen die Sackunterseite gedruckt. Durch die Messeranordnung wird die Sackunterseite
entleergünstig aufgeschnitten. Es sollen sich nicht mehr als 2 Schneiden kreuzen, damit keine dichten Ecken entstehen, in
denen sich Sackinhalt ansammeln und kontaktieren kann. Oie Schneiden der Blattmesser verlaufen übergangsfrei zueinander,
um durchgehende Schnitte aj erreichen. Diese Ausführung der
Schneidvorrichtung wird vorgesehen, wenn eine Verunreinigung durch Sackabrieb ausgeschlossen werden muß. Bei Kreismessern
ist evtl, mit S^ckabrieb zu rechnen.
Ein Ausführungsbeispiel und weitere Einzelheiten nacn der Erfindung werden nachfolgend in einer Zeichnung dargestellt
und erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitensicht einer Vorrichtung zur Entleerung von Säcken in
einem ersten Ausführungsbeispiel.
Fig. 1 a eine Vorderansicht
35
35
Fig. 2 eine sahematisehe Vorderansicht einer
Greifvorrichtung mit gegenüberliegenden Oornengreifern.
Greifvorrichtung mit einem Dornengreifer.
10
Fig. S eine schematische Vorderansicht einer Greifvorrichtung mit Antrieb durch
Luftkissen und Ab3augrahr.
Schneidvorrichtung mit kombinierten Kreis- und Blattmessern.
Fig. 6 a eine Seitenansicht dieser Schneidvorrichtung 20
Fig. 7 eine schematische Seitenansicht einer Schneidvorrichtung mit Blattmessern.
Fig. 7 a eine Draufsicht dieser Schneidvorrichtung.
In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer Übersicht gezeichnet.
Eine Greifvorrichtung (1) ist als 2fach-Domengreifer
dargestellt, die über eine Hubstange (2) mit einem Hubgerät (4) verbunden ist und an der La/ifschiene (5) hängt.
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ItIl I I*·« ·<· ·
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&ggr; In Stellung X wird der volle Sack (Se) von d*er Sreifvorrichtung
(1) gegriffen und anschließend die Hubstange (2) bis zum Anschlag hochgnfihren* Das ergibt die Arbeitshöhe.
Die Greifvorrichtung (1) einschl. Sack (38) wird in Stellung Il S bewegt* Ein doppelkeilförmiges Zwischenstück (3) hält den
Sack beim Einfahren in das staubabsaugbare Gehäuse (10)
in Längsrichtung. Die Schneidvorrichtung (6) zerschneidet die Sackunterseite beim Durchfahren der Stellung II.
deirn Weiterbewegen wirkt die Klopfvorrichtung (7) auf den
fast leeren Sack, so daß auch die Reste herausfallen.
Die feste Hubstange (2) wirkt dem Kippmoment entgegen, •las entsteht, wenn der Sack beim Durchfahren der Schneidstellung
sich zunächst einseitig zu entleeren beginnt. Das noch gefüllte Sacktei.l verursacht kurzzeitig ein
Kippmoment.
In Stellung III öffnet die Greifvorrichtung (1).
Die leere Sackhülle (39) fällt in den Schacht (&thgr;) eines Leersackverdichters (9).
Oie Aufnahmevorrichtung wird wieder in Stellung I zurückbewegt.
Durch diese Verfahrensweise wird bei kleinen Entleerleistungen mit geringer Kraftanstrengung eine sichere
Entleerung der Säcke gewährleistet. Die Bedienungsperson bleibt stets außerhalb des Wirkungsbereiches der Schneidvorrichtung,
und kommt mit dem Sack nicht direkt ii: Berührung. Es können auch schwere Säcke entleertverden,
die auf Grund von neuen Arbeitsnormen zum manuellen Heben nicht mehr zugelassen sind.
Oie Gesamtanordnung bietet die Voraussetzung für eine staubfreie Arbeitsweise. Eine Bedingung für eine umweltgerechte
Arbeitsplatzgestaltung.
In Pig. 1 a ist die Vorderansicht der Vorrichtung dargestellt.
Fig. 2 zeigt eine Greifvorrichtung (1) mit gegenüberliegenden Oornengreifern (11), die durch einen Pneumatikzylinder (12)
betätigt werden. Die Dornengreifer (11) sind einseitig
gelagert. Die Dornen (36) sind nach dem Bewegungsradius
geformt. Die bewegten Teile sind von einem Gehäuse (19) umgeben. Jie Gehäuseunterseite (13) ist mit Schlitzen für den
Durchgang der Dornen (36) versehen. Sie dienen als Abstreifer für Sackreste beim Zurückbewegen der Oornen.
Das doppelkeilfSrmige Zwischenstück (3) in Fig. 2 a führt
die Aufnahmevorrichtung im Schlitz (20) des Gehäuses (10)
der Entleervorrichtung und.fixiert den Sack über der Schneidvorrichtung (6).
10
10
Die Dornen (36) durchstoßen die Sackhülle. Um ein Austreten von Sackinhalt zu verhindern, sind die Dornen mit federbelasteten
Dichtscheiben (28, 29) nach Fig. 3 ausgerüstet. Oie Dichtscheiben (28) legen sich beim Vorbewegen der Dornen-1S
greifer eng an die Sackoberfläche an und verhindern ein
Austreten von Sackinhalt.
sehen, wenn unterschiedliche Sackgrößen im Wechsel zu ent- < |
leeren sind. Oie Dornen (36) sind nach dem Bewegungsradius *
gebogen. Sie durchstoßen die Sackhülle zweimal. Der Dornen- i
greifer wird über eine Welle durch einen Drehantrieb (15) jeweils um 90° vor- und zurückbewegt.
werden können, zeichnet sich diese Ausführung durch ' |
besonders sicheres Halten aus. |
'j
ausgebildet. Oamit besteht die Möglichkeit die Sackober- '
fläche zu entstauben·
Fig. S zeigt eine weitere Variante der Greifvorrichtung.
Die Dornengreifer werden von Luftkissen (1&THgr;) zum Greifen
• I
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vorbewegt und durch Federn (17) zum Freigeben wieder zurückbewegt. Die Gehäuseunterseite dient ebenfalls als Abstreifer
für Sackreste. Die HubstangB (16) ist hier ebenfalls als
Absaugrohr zum Entstauben der Sackoberfläche ausgebildet.
In Fig. 6 und 6 a ist eine kombinierte Schneidvorrichtung aus 1 Kreismesser (24) und 4 Blattmessern (25) dargestellt.
Oie Blattmesser sind axial angeordnet. Alle Messer sind durch Klemmsegmente (26) auf einer angetriebenen Welle (27)
befestigt. Das Kreismesser (24) verursacht an der Sackunterseite einen durchgehenden Schnitt, die Blattmesser (25)
mehrere nach außen verlaufende Querschnitte. Die Sackunterseite wird dadurch entleergünstig aufgeschnitten.
Fig. 7 und 7 a zeigt eine Schneidvorrichtung mit Blattmessern. Die Blattmesser (30) werden von einem Rahmen (31) gehalten.
Der Rahmen wird hubweise durch Pneumatikzylinder gegen die Sackunterseite gedruckt. Durch die Messeranordnung entsteht
an der Sackunterseite ein Schnittbild, das ein günstiges
Ausfließen des Sackinhaltes fördert. An den Kreuzungsstellen werden die Messer durch Nutschrauben (32) von unten gehalten,
die nicht über die Messerbreite hinausragen. Dadurch werden Ablagerungen vermieden.
Diese Ausführung der Schneidvorrichtung wird vorgesehen, wenn eine Verunreinigung durch Sackabrieb ausgeschlossen
werden muß. Bei Kreismessern kann Sackabrieb nicht ausgeschlossen werden.
In Fig. &thgr; und &thgr; a ist eine Entleervorrichtung mit einem Säulen-Schwenk-Ausleger (35) dargestellt. Die Greifvorrichtung
(1) ist über die Hubstange (2) und die Hubvorrichtung (4&Idigr; starr am Ende des äußeren Auelegerarmes (40)
befestigt. Öle Bewegung zum Gehäuse (10) der Schneidvarrichtung
(30 bis 33) wird durch die gelenkige Ausführung des Auslegers (35) erreicht. Der Vorteil liegt in der
größeren Beweglichkeit beim Aufnehmen der Säcke. In Verbindung mit der hubweise arbeitenden Schneidvorrichtung
(30 bis 33) wird der,.Sa,ck,.vpn,.abfln,in das Gehäuse (10)
zum abriebfreier« ScfinjsiL'dBp'
Claims (14)
1. Vorrichtung zum Aufnehmen,Befördern und Entleeren von
Säcken,bestehend aus einer Transportworrichtung (37)
sowie einer Schneid- und Klopfvorrichtung (6,7), die in einem ätaubabsaugbaren Gehäuse (10.) eingebaut ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Transportverrichtung (37) als Hebezeug gestaltet ist, das über
eine mit einer Hubvorrichtung (4) verbundenen Hubstange (2)
mit einer Greifvorrichtung (1) mit zumindestens 1 Oornen-
,
greifer (11J ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e &eegr; &eegr; zeichnet,
daß die Hubvorrichtung (4) in eine Laufschiene (5) eingehängt ist, die oberhalb des
Gehäuses (10) der Schneid- und Klopfvorrichtung (6,7) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Greif- und Hubvorrichtung (1,4)
an einem Säulen-Schwenk-Ausleger (35) starr befestigt
ist, der neben dem Gehäuse (10) der Schneid- und Klopfvorrichtung (6,7) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche -f bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hubstange (2) zur
gerichteten Einführung der Greifvorrichtung (1) in das Gehäuse (13) der Schneid- und Klopfvorrichtung (6,7)
mit einem konzentrischen, doppelkeilförmigen Zwischenstück (3) verbunden ist.
30
30
5. Vorrichtung nach Anspruch fy, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubstange (2) als Absaugrohr (16)
ausgebildet ist.
-2-
• · · III ·>«·
• »Ml · lit· · · t ·
6. Vorrichtung nach einem' der «Ansprüche* 1'ö'is 3. dadurch
gekennzeichnet, daß die Greifvorrichtung (1) mit zwei einseitig gelagerten mit Dornen (36) bestückten
Dornengreifern (11) ausgebildet ist, die die SackhUlle
durchstoEen, und daß die Oornengreifer (11) gegenüberliegend
angeordnet sind, und durch einen die Qreifbewegung
ausführenden Pneumatikzylinder (12) verbunden sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Greifvorrichtung (1) von einem Gehäuse umschlossen ist, dessen Gehäuseunterteil
(13) für den Durchgang der Dorne (36) Schlitze aufweist.
&THgr;. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 und ? , dadurch
gekennzeichnet, daß öle Oarnengreifer (11)
mit Luftkissen (18) und Rückholfedern (17) ausgebildet sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis &thgr; , dadurch
gekennzeichnet, daß die Dornengreifer (11)
am Ansatz der Oornenspitze mit federbelasteten, axial beweglichen Oichtscheiben (28, 29) ausgebildet sind.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bzw. 6 dadurch
gekennzeichnet, daß der/die Dornengreifer (14)
mit, nach dessen Bewegungsradius geformten Dornen (36) ausgerüstet ist, und daß die Greifbewegung durch einen
Drehantrieb (15) erfolgt.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1,3, S und 8 , dadurch
gekennzeichnet, daß der/die Dornengreifer (14) jeweils mit mindestens 2 Dornen (36) ausgebildet sind.
«III · ti·· ··· · I I
12. Vorrichtung riaeFf einem der Anapruotie «1* bis 3 , dadurch
gekennzeichnet, daß die Schneidvorrichtung aus einer Kombination von mindestens 1 Kreismesser (24)
und mindestens 2 Blattmeasern (25) besteht, wobei die
Blattmesser rechtwinklig zum Kreismesser angeordnet sind und beide auf einer angetriebenen Welle (27)
mit Klemmsegimanten (26) befestigt sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1Zi dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden der Blattmesser (25)
zur Achse der Welle (27) konisch verlaufen.
14. Vorrichtung nach Anspruch 1Z, dadurch g e k e &eegr; &eegr; zeichnet,
daß die Schneidvorrichtung aus Blattmessern (30) besteht, die von einem Rahmen (31) gehalten werden, wobei
sich jeweils zwei Messer bei übergangsfrei ausgebildeten Schneiden kreuzen und die Blattmesser (30) hubweise über
Pneumatikzylinder (33) gegen die Sackunterseite gedruckt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19868633746 DE8633746U1 (de) | 1986-12-17 | 1986-12-17 | Vorrichtung zum Aufnehmen, Befördern und Entleeren von Säcken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19868633746 DE8633746U1 (de) | 1986-12-17 | 1986-12-17 | Vorrichtung zum Aufnehmen, Befördern und Entleeren von Säcken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8633746U1 true DE8633746U1 (de) | 1989-07-06 |
Family
ID=6801222
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19868633746 Expired DE8633746U1 (de) | 1986-12-17 | 1986-12-17 | Vorrichtung zum Aufnehmen, Befördern und Entleeren von Säcken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8633746U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2697515A1 (fr) * | 1992-10-30 | 1994-05-06 | Viollet Michel | Installation d'évacuation d'objets par chargement dans un conteneur. |
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| WO2006043261A1 (en) | 2004-10-19 | 2006-04-27 | Ayal Robotics And Engineering Ltd. | Apparatus for automatically emptying bags |
| WO2020038890A1 (de) * | 2018-08-21 | 2020-02-27 | Logistik Werfring Gmbh | Vorrichtung zur sackentleerung |
-
1986
- 1986-12-17 DE DE19868633746 patent/DE8633746U1/de not_active Expired
Cited By (8)
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