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DE8628124U1 - Faltenbalgen für die Abdeckung von Führungsbahnen u. dgl. an Werkzeugmaschinen u. dgl. - Google Patents

Faltenbalgen für die Abdeckung von Führungsbahnen u. dgl. an Werkzeugmaschinen u. dgl.

Info

Publication number
DE8628124U1
DE8628124U1 DE19868628124 DE8628124U DE8628124U1 DE 8628124 U1 DE8628124 U1 DE 8628124U1 DE 19868628124 DE19868628124 DE 19868628124 DE 8628124 U DE8628124 U DE 8628124U DE 8628124 U1 DE8628124 U1 DE 8628124U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bellows
plastic
bellows according
igr
joint
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19868628124
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Arno Arnold & Co 6053 Obertshausen De GmbH
Original Assignee
Arno Arnold & Co 6053 Obertshausen De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Arno Arnold & Co 6053 Obertshausen De GmbH filed Critical Arno Arnold & Co 6053 Obertshausen De GmbH
Publication of DE8628124U1 publication Critical patent/DE8628124U1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/08Protective coverings for parts of machine tools; Splash guards
    • B23Q11/0816Foldable coverings, e.g. bellows
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/08Protective coverings for parts of machine tools; Splash guards
    • B23Q11/0825Relatively slidable coverings, e.g. telescopic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Diaphragms And Bellows (AREA)

Description

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Beschreibung:
Die Erfindung bezieht sich auf einen Faltenbalgen für die Abdeckung von Führungsbahnen und dergleichen an Werkzeugmaschinen und dergleichen mit vorzugsweise aus Metallblech bestehenden Abdecklamellen, die an den äußeren Knickstellen der Falten gelenkig befestigt sind, wobei jedes Gelenk eine Gelenkachse aufweist, die sich längs einer Lamellen-Längsseite erstreckt und zusammen mit Lagerbohrungen ein Gelenk bildet.
Faltenbalgen dieser Art werden dort verwendet, wo das abzuhaltende Material, z. B. heiße Metallspäne, einen Faltenbalgen ohne Lamellen beschädigen würde. Da die Lamellen bei Bewegungen des Balgens nicht gebogen werden, können sie aus beliebig widerstandsfähigem Material bestehen, insbesondere aus Metallblech, so daß sie den eigentlichen Faltenbalgen wirksam schützen können.
Bei einem bekannten Faltenbalgen der genannten Art (DE-GM 82 34 801) sind an Lamellen Ösen für den Durchgriff der Gelenkachse vorgesehen. Die Gelenkachse durchstößt die Seitenwände des Balgens und ist an dessen Innenseite fixiert. Das Durchstoßen der Balgenseitenwand ist prinzipiell unerwünscht, da die Abdichtwirkung des Balgens verschlechtert wird und die Durchstoßungsstellen Ausgangspunkte für eine
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Zerstörung der Balgenwand bilden können. Die Herstellung des Balgens ist kostenaufwendig, da an jeder Lamelle Ösen zu befestigen oder anzubiegen sind.
Bei einem weiteren bekannten Faltenbalgen mit Abdecklamellen (DE-OS 34 40 234) werden die Gelenke durch Streifen aus flexiblem Material gebildet, die einerseits am Faltenbalgen und andererseits an den Lamellen befestigt sind. Nachteilig ist, daß die flexiblen Streifen eine nur relativ kurze Lebensdauer haben und empfindlich sind. Auch ist eine kontinuierliche Verbindung mit dem Balgen bzw. den Lamellen nur mittels Klebung möglich. Klebeverbindungen jedoch sind gegenüber Kühlmitteln, wie sie in Werkzeugmaschinen verwendet werden, nicht stabil. Da zwischen der Faltkante des Balgens und dem Rand der zugeordneten Lamelle ein schlaffer Bereich des Streifens vorhanden sein soll, ist eine definierte geometrische Gelenkachse nicht vorhanden, d. ri. die Verbindung ist labil.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Faltenbalgen der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die Lamellen um definierte geometrische Gelenkachsen schwenkbar sind, die Gelenkachsen die Balgenwand nicht durchstoßen, der Faltenbalgen eine lange Lebensdauer erreicht und billig herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß zur Bildung eines Gelenkes erste und zweite Kunststoffprofile vorgesehen sind, die einen Kanal für den Eingriff der Gelenkachse und Befestigungsteile aufweisen, wobei die ersten Kunststoffprofile mit ihrem Befestigungsteil an einer Faltenwand und die zweiten Kunrf-.r tof fprof ile mit ihrem Befestigurigsteil an def Lamelle befestigt sind und daß die Kanäle aller1 einem Gelenk zugeordneten Künststoffprofile miteinander fluchten.
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Die Kanäle der Kunststoffprofile bilden Lagerbohrungen, die eine genau fixierte Lage relativ zum Faltenbalgen und relativ zur Lamelle haben. Dadurch erhält man eine definierte geometrische Gelenkachse. Da die ersten Kunststoffprofile außen am Balgen befestigt sind,vist ein Durchstoßen der Balgenwand nicht erforderlich. Der erfindungsgemäße Faltenbalgen hat eine hohe Lebensdauer, da die Bauteile für die Gelenke robust sind, ebenso wie die Verbindung der Kunststoffprofile mit dem Balgen bzw. den Lamellen, wozu noch Einzelheiten genannt werden. Schließlich ist der Faltenbalgen auch billig herstellbar, da die Kunststoffprofile ein besonders billiges Baumaterial sind.
Vorzugsweise sind die zweiten Kunststoffprofile formschlüssig mit der zugeordneten Lamelle verbunden (Anspruch 2).
Dadurch werden Klebeverbindungen überflüssig, so daß die Verbindung auch unempfindlich gegen Kühlmittel ist. Besonders vorteilhaft ist es, gemäß Anspruch 3 die Halteteile aus zwei parallelen Wänden zu bilden, zwischen die die Lamelle eingreift. Zur Sicherung können die Wände über Durchbrüche in den Lamellen miteinander verbunden sein. Die zweiten Kunststoffprofile können auch eine Querwand gemäß Anspruch 4 aufweisen, so daß das Profil außer seinem als Lagerbohrung dienenden Kanal einen großen Kanal von rechteckigem Querschnitt aufweist. Das zweite Kunststoffprofil läßt sich dann von der Seite her auf die Lamelle aufschieben. Eine Sicherung gegen Herausziehen kann mit den Merkmalen der Ansprüche 5 und 6 gebildet werden.
Es ist jedoch auch möglich (Anspruch 7) das zweite Kunststoffprofil durch Spannung an der Lamelle genügend sicher zu halten. Die Spannung läßt sich besonders bequem durch einen Schrumpfvorgang erreichen (Anspruch 8)*
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Bei einer anderen Befestigungsart (Ansprüche 9 und 10) sind an der Lamelle Löcher angeordnet, in die das Material des Kunststof fprof iles eingreift, wobei vorzugsweise eine Ve..:- schweißung gemäß Anspruch 10 vorgesehen ist.
Die ersten Kunststoffprofile können häufig an ihrem Befestigungsteil mit der Balgenwand verschweißt werden ^(Anspruch 11). Voraussetzung dafür ist nur, daß das erste Kunststoffprofil und Balgenteil aus · miteinander verschweißbarem thermoplastischem Kunststoff bestehen oder wenigstens mit solchem Kunststoff beschichtet sind.
Vorteilhafterwei.se (Anspruch 12) haben auch die ersten Kunststoffprofile einen aus zwei Wänden bestehenden Befestigungsteil und sind nach Art eines Reiters auf die äußeren Knickstellen der Falten des Balgens aufgesetzt. Dies ist sowohi. für das Anbringen der ersten Kunststoffprofile als auch für deren sicheren Halt von Vorteil. Die ersten Kunststoffprofile können auch durch Nähen mit dem Balgen verbunden sein (Anspruch 13). Auch eine Befestigung mittels Klammern ist möglich (Anspruch 14), wobei die Klammern in den Kunststoff des ersten Kunststoffprofiles eingebettet sein können (Anspruch 15). Alle diese Verbindungsarten haben den Vorteil, daß Klebstoff nicht gebraucht wird und dadurch eine Unempfindlichkeit gegen Kühlmittel gewährleistet werden kann.
Die Ge.lenkachse kann auf verschiedene Art und Weise axial fixiert werden, beispielsweise gemäß Anspruch 16 dadurch, daß die Kanäle verengt oder geschlossen sind, was leicht durch Schweißung erreichbar ist. Es können auch gemäß Anspruch 17 in die Kanäle Stopfen eingesetzt werden, die ein Herauswandern der Achse verhindern. Auch kann sich gemäß Anspruch 18 an einem Achsenende eine Verdickung befinden, mit der eine Verklemmung im zugeordneten Kanal erreicht wird. Auch kann (Anspruch 19) ein größerer Längenabschnitt
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der Achse in einem oder mehreren Kanälen verklemmt sein. Dies läßt, sich beispielsweise durch thermische Schrumpfung erreichen (Anspruch 20). Diese Art der Fixierung ist bei der Montage besonders bequem, da nur eine Erwärmung eines Kunststoffprofiles nötig ist.
Ein für die Kunststoffprofile gut geeigneter Werkstoff ist Polyvinylchlorid (PVC) (Anspruch 21). Selbstverständlich kommen auch andere Kunststoff in Betracht. Vorteilhaft ist auch eine Materialanpassung zwischen dem ^algenmaterial und dem Profilmaterial derart, daß ein problemloses Verschweißen der ersten Kunststoffprofile mit dem Balgen möglich ist.
Im einfachsten Falle besteht ein Gelenk aus nur drei Kunststoffprofilen und einer Gelenkachse (Ansprüche 23 und 24). je höher aber die Ansprüche an die Stabilität des Gelenkes sind und je breiter der Faltenbalgen ist, desto mehr Kunststoffprofile wird man in der Regel für die Bildung eines Gelenkes verwenden.
Schließlich können auch, wie an sich bekannt, Federn zum Niederdrücken der Lamellen vorgesehen sein (Anspruch 25) die vorzugsweise als Wendel-Biegefedern ausgebildet sind. Um Platz für solche Federn zu schaffen, können im ersten oder auch im zweiten Kunststoffprofil Lücken vorgesehen werden, d. h. ein funktionell als einziges Profil zu betrachtendes Kunststoffprofil ist aus mehreren, mit Abstand voneinander angeordneten Teils'.ücken zusammengesetzt.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung einen Faltenbalgen mit Abdecklamellen, wobei Teile des Faltenbalgens weggeschnitten
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Fig. 2 eine Ansicht eines Gelenkes,
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III in Fig. 2/
Fig. 4 eine Ansicht des Endbereiches einer Lamelle/
Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V-V in Fig. 4 in einem gegenüber Fig. 4 stärk vergrößerten Maßstab durch ein zweites Kunststoffprofil und einen Teil der Lamelle,
Fig. 6 einen der Fig. 5 entsprechenden Schnitt nach Linie VI-VI in Fig. 4,
Fig* 7 eine Ansicht eines Endes einer Lamelle mit Schlitz für die Befestigung eines zweiten Kunststoffprofiles,
Fig. 8 einen Schnitt nach Linie VIII-VIII in Fig.7 in einem gegenüber Fig. 7 stark vergrößerten Maßstab,
F±g. 9 einen der Fig. 8 entsprechenden Schnitt nach Linie IX-IX in Fig. 7,
Fig. 10 einen Schnitt durch eine Falte des Balgens, eine darin eingelegte Versteifungseinlage und ein erstes Kunststoffprofil und
Fig. 11 einen der Fig. 10 entsprechenden Schnitt bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung.
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Der insgesamt mit F bezeichnete Faltenbalgen besteht aus dem eigentlichen Balgenteil B und einer insgesamt mit A bezeichneten Abdeckung. Der Balgenteil B ist aus einem Balgenmaterial 1 gefaltet. In jede Falte ist ein steifes Führungsteil 2 eingelegt, das an einer zu schützenden Gleitbahn geführt ist und diese Übergreift. Die Abdeckung A besteht aus mehreren Lamellen 3. An der äußeren Knickstelle jeder Falte ist eino Lamelle 3 mittels eines insgesamt mit 4 bezeichneten Gelenkes gelenkig gelagert. Der Faltenbalgen ist in beliebiger Orientierung verwendbar. Bei horizontaler Lage des Balgens bewirkt das Eigengewicht der Lamellen 3, daß diese aneinander anliegen. Bei der gezeichneten senkrechten Anordnung kann es zweckmäßig sein, Andrückfedern 5 vorzusehen, die ein Drehmoment in der Richtung auf die Lamellen ausüben, wie es auch durch die Schwerkraft {bei horizontaler Lage) bewirkt wird. Die Lamellen 3 können z.B. aus Aluminiumblech bestehen. Sie sind leicht gewölbt, wie dies Fig. 1 zeigt. Gegenstand der Erfindung im engeren Sinne ist die Ausbildung der Gelenke 4 und ihre. Verbindung mit der zugeordneten Lamelle und der zugeordneten Falte des Balgenteiles 2.
Jedes Gelenk 4 ist aus ersten Kunststoffprofilen 6 und zweiten Kunststoffprofilen 7 -sowie einer Gelenkachse 8 zusammengesetzt. Ein Gelenk hat wenigstens drei Kunststoffprofile. Bei einem solchen Gelenk ist von einer Profilsorte (erste Kunststoffprofile bzw. zweite Kunststoffprofile) nur ein Stück vorhanden, während von der anderen Profilsorte zwei Stücke vorhanden sind. Wenn in den Ansprüchen und auch in der Beispielsbeschreibung von einer Mehrzahl von ersten Profilen gesprochen wird, obwohl nur ein solches Profil vorhanden ist (bei gewissen Ausbildungen des Gelenkes), so soll dies der Klarstellung die-
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nen, daß die Erfindung nicht darauf beschränkt ist, daß mn; (wie z.B. gemäß den Fig. 2 und 3) ein einziges erstes Kunststoffprofil verwendet wird.
Zunächst soll ein erstes Kunststoffprofil 6 an Hand der Fig* 10 betrachtet werden. Das erste Kunststoffprofil 6 hat einen Kanal 9 von kreisrundem Querschnitt, der als Gelenkbohrung dient. Der Kanal 9 ist von einer Wand 10 gleichbleibender Dicke umschlössen. Von deif viand IG ragen zwei Fahnen 11, 11' ab. Jede Fahne hat drei Abschnitte 12, 13, 14. Die Abschnitte 12 verlaufen, ausgehend von der Wand 10/divergent. Die Abschnitte 13 sind zueinander parallel, während di<=s Abschnitte 14 wieder divergent verlaufen.
Das erste Kunststoffprofil 6 ist nach Art eines Reiters auf den Balgenteil B aufgesetzt. Fig. 10 zeigt auch einen Führungsteil 2. der neben seiner Führungsaufgabe auch die Aufgabe hat/ den Balgenteil B zu versteifen. Im äußeren Bereich einer Falte ist also eine Dicke vorhanden, die sich aus der Dicke S1 und zweimal der Dicke s- des Balgenmaterials 1 zusammensetzt. Die lichte Weite zwischen äan Abschnitten 13 ist so gewählt, daß der Abstand etwa S1 + 2 . Sj ist. Wenn, was häufig der Fall ist, das Balgenmaterial 1 und das Material des ersten Kunststoffprofiles 6 aus miteinander verschweißbaren thermoplastischen Kunststoffen bestehen, kann das erste Kunststoffprofil durch Schweißung mit dem Balgenmaterial 1 verbunden werden, und zwar sowohl im Bereich der Abschnitte 13 als auch im Bereich der Abschnitte 14. Zusätzlich oder auch ausschließlich kann das erste Kunststoffprofil 6 durch Nähen mit dem Balgenteil B verbunden sein. Diese Befestigungsart ist
durch die strichpunktierte Linie 15 angedeutet.
In Pig. 11 ist eine Variante eines ersten Kunststoffprofiles dargestellt. Dieses Kunststoffprofil ist insgesamt mit 6' bezeichnet. Das Kunststoffprofil 6' unterscheidet sich vom Kunststoffprofil 6 im wesentlichen dadurch, daß in de n< Kunststoff Klammern 16 eingebettet sind. Die Klammern 16' haben Verhakungsspitzen 16a, die aus dein Kunststoff material herauäifägen und in das Balgenmaterial 1 eingedrückt werden können. Diese Art der Befestigung eignet sich besonders dann, wenn ein bereits fertiger Faltenbalgen nachträglich mit den erfindungsgemäßen Gelenken ausgerüstet werden soll. Die Form der beiden Fahnen ist bei dem ersten Kunststoffprofil 6' etwas abweichend von der Form des ersten Kunststoffprofiles 6, was sich aus der Einbettung der Klammern 16 ergibt.
Anhand der Fig. 4 bis 6 wird im folgenden eine erste Befestigungsart für zweite Kunststoffprofile 7 erläutert. An der Lamelle 3 sind in der Nähe des Längsrandes 3a mehrere Löcher 17 vorgesehen, die zur Fixierung des zweiten Kunststoffprofiles 7 dienen.
Das zweite Kunststoffprofil 7 hat einen Kanal 18 für die Aufnahme der Gelenkachse 8. Der Kanal 18 ist von einer Wand 19 umschlossen. Von der Wand 19 ragen Fahnen 20, 21 ab. Die Fahnen 20, 21 bilden zusammen ein Halteteil, ebenso wie die Fahnen 11, 11' bei den ersten Kunststoffprofilen nach den Fig. 10 und 11. Zwischen den Fahnen 20 und 21 besteht eine lichte Weite, die etwa gleich der Dicke s, der Lamelle 3 ist.
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Zur Befestigung des zweiten Kunststoffprofiles 7 wird dieses auf die Lamelle aufgesetzt, vorzugsweise rechtwinklig zur Längskante 3a. Es ist auch ein Aufschieben von der Endkante 3b her möglich. Schließlich kann das zweite Kunststoffprofil 7 auch durch eine Kippbewegung aufgesteckt werden. Zur Fixierung des zweiten Kunststoffprofiles wird dieses im Bereich der Löcher 17 erwärmt, wodurch das thermoplastische Material der Wände 20, 21 in die Löcher 17 hineinfließt. Hierbei können die Wände 20, 21 im Bereich der Löcher 17 auch miteinander verschweißt werden. Nach dieser Fixierung sind die Kunststoffprofile 7 ohne Verwendung von Klebstoff sehr sicher an den Lamellen 3 befestigt.
Anhand der Fig. 7 bis 9 wird im folgenden eine weitere Art der Befestigung von zweiten Kunststoffprofilen be schrieben. Das gemäß den Fig. 7 bis 9 verwendete Kunststoffprofil ist mit 71 bezeichnet, da es etwas anders geformt ist als das Profil 7. Beim Profil T sind die Wände 20', 21' durch eine Querwand 22 miteinander verbunden, so daß außer'dem Kanal 18 von kreisrundem Querschnitt ein Kanal 23 von rechteckigem Querschnitt am zweiten Kunststoffprofil T vorhanden ist.
An der Lamelle 31 befindet sich in der Nähe des Längsrandes 3'a an jedem Endbereich der Lamelle ein Schlitz 24, der zur Lamellen-Endkante 3'b hin offen ist. Am inneren Ende des Schlitzes 24 ist ein Erweiterung 25 vorgesehen.
Bei der Montage des zweiten -"'--.-/ststoffprof iles 71 wird dieses ausgehend von der Lamellen-Endkante 3'b auf den Blechstreifen 26 aufgeschoben, der einerseits durch die
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Lamellenkante 3'a und andererseits durch den Schlitz 24 begrenzt ist. Hierbei füllt der Blechstreifen 26 den Kanal 23 des zweiten Kunststoffprofiles 71 aus.
Nach vollständigem Aufschieben des Profiles 7' wird dieses noch gegen unerwünschtes Herauswandern gesichert. Zu diesem Zweck werden die Wände 20', 21' in die Erweiterung 25 hineingedrückt, wobei das Kunststoffmaterial durch Erwärmung plastifiziert wird.Auf jeden Fall kann durch Erwärmung des Kunststoffes erreicht werden, daß dieser in die Erweiterung 25 fließt und dadurch ein Formschluß hergestellt wird, der das Herausziehen des zweiten Kunststoffprofiles 7· verhindert.
In Fig. 3 sind zwei Arten für die axiale Fixierung der Gelenkachse 8 dargestellt. Gemäß einer ersten Art hat die Gelenkachse 8 einen Kopf 8a, der einen größeren Durchmesser hat als die Gelenkachse 8 im übrigen. Beim Eindrücken des Kopfes 8a wird der Kanal 18 im zweiten Kunststoffprofil 7 aufgeweitet und umspannt danach den Kopf 8a.
Am linken Ende von Fig. 3 ist eine andere Art der Fixierung dargestellt. Das Ende der Gelenkachse 8 ist etwas zurückgesetzt und der Kanal 18 durch Zusammendrücken und möglicherweise Verschweißen der Kanalwand bei 27 verengt oder geschlossen. Wenn die Gelenkachse 8 in allen Kanälen Spiel hat, was eine axiale Bewegung zuläßt, muß eine solche Verschweißung an jedem Ende des Gelenkes erfolgen.
In den Fig. 2 und 3 ist die einfachste Gelenkausführung dargestellt, gemäß der nur ein erstes Kunststoffprofil 6
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und zwei zweite Kunststoffprofile 7 vorgesehen sind. Eine Fixierung der Gelenkachse 8 könnte auch dadurch erfolgen, daß diese in eine oder beide Kanäle 18 der zweiten Kunststoff profile 7 eingeschrumpft wird, was durch eine einfache Erwärmung der Kunststoffprofile über eine kritische Temperatur hinaus erreichbar ist»
Bei längeren Gelenken wird man im allgemeinen mehr als drei Kunststoffprofile verwenden. Beispielsweise könnte zwischen den beiden äußeren Endbereichen des ersten Kunststoffprofiles 6 ein weiteres zweites Kunststoffprofil 7 angeordnet werden, so daß das Gelenk insgesamt fünf Kunststoff profile hätte.
Die in Fig. 1 dargestellte Andrückfeder 5 ist eine Wendel-Biegefeder mit einem Wendelbereich 5a, einem ersten Endschenkel 5b und einem zweiten Endschenkel 5c. Der Endschenkel 5b lieTt mit Spannung auf dem Balgenmaterial 1 und.der Endschenkel 5c mit Spannung auf einer Lamelle 3 auf. Dadurch ist die Andrückfeder bestrebt, auf die ihr zugeordnete Lamelle 3 ein solches Drehmoment auszuüben, -daß die Lamelle 3 auf die nächstuntere Lamelle drückt. Dies ist besonders vorteilhaft bei senkrechter Anordnung eines Faltenbalgens, wie gezeigt. Bei einer schrägen Anordnung derart, daß der Faltenbalgen sozusagen nach hinten geneigt ist, wären Andrückfedern 5 auf jeden Fall nötig. Die ersten Kunststoffprofile &dgr;, die sich beiderseits der Andrückfeder 5 befinden, sind funktionell wie ein einziges erstes Kunststoffprofil zu betrachten.
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Claims (25)

  1. RICHARD SCHL^ ..&bgr;&iacgr;&mgr;&idiagr;.-&Mgr;&Mgr;-:..: ' :..: ■".,PATENTANWÄLTE
    ARNE MISSLING Dipl.-Ing. &bgr; (0641) 71019, 63 Giessen ,
    den 2 3. Oktober 1986
    S/B 86 255 GS
    Arno Arnold GmbH & Cd., 6053 Obertshausen/Offenbach
    Faltenbalgen für die Abdeckung von Führungsbahnen und dergleichen an Werkzeugmaschinen und dergleichen
    Ansprüche:
    1. Faltenbalgen für die Abdeckung von Führungsbahnen und dergleichen an Werkzeugmaschinen und dergleichen mit vorzugsweise aus Metallblech bestehenden Abdecklamellen, die an den äußeren Knickstellen der Falten gelenkig befestigt sind, wobei jedes Gelenk eine Gelenkachse aufweist,die sich längs einer Lamellen-Längsseite erstreckt und zusammen mit Lagerbohrungen ein Gelenk bildet, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung eines Gelenkes (4) erste und zweite Kunststoffprofile (6; 6·; 7; T) vorgesehen sind, die einen Kanal (9, 18) für den Eingriff der Gelenkachse (8) und Befestigungsteile (11/ 11·, 20/21, 2O1/2"1') aufweisen, wobei die ersten Kunststoffprofile (6; 6') mit ihrem Befestigungsteil (11, 11") an einer Faltenwand (1) und die zweiten Kunststoffprofile (7; 7') mit ihrem Befestigungsteil (20, 21; 20", 2&Ggr;) an der Lamel-Ie (3; 31) befestigt sind und daß die Kanäle (9, 18) aller einem Gelenk zugeordneten Kunststoffprofile (6, 6', 7,7') miteinander fluchten.
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  2. 2. Faltenbalgen nach Anspruch 1 ,dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Kunststoffprofile (7; 7') formschlüssig mit der zugeordneten Lamelle (3; 31) verbunden sind.
  3. 3. Faltenbalgen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, 5 daß der Halteteil zwei parallele Wände "(20, 21; 20', 21') aufweist, zwischen die die Lamelle (3) eingreift und daß
    die Wände (20, 21; 20·, 21·) über Durchbrüche (17; 24) in I I der Lamelle (3? 31) miteinander verbunden sind oiar in
    \ Vertiefungen der Lamelle eingreifen.
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  4. 4. Faltenbalgen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, \ daß die Wände '(2O1, 21') über eine Querwand. (22) miteinan-
    \ der verbunden sind, die in einen nach außen offenen Schlitz
    j (24) der Lamelle (31) eingreift.
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  5. 5. Faltenbalgen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
    15 daß· im Bereich des Schlitzes (24), vorzugsweise am inneren
    jj Schlitzende, eine Erweiterung (25) vorgesehen ist und die
    j im Bereich der Erweiterung (25) vorzugsweise plastisch ver-
    I formten Wände (20·, 21') in die Erweiterung eingreifen.
  6. 6. Faltenbalgen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
    &igr; 20 daß die in die Erweiterung 125) eingreifenden Wände (20', . 21·) miteinander verschweißt sind.
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  7. 7. Faltenbalgen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
    I daß der Lamellenbereich (26) zwischen Schlitz (24) und be-
    \ nachbarter Längsseite (3'a) vom zweiten Kunststoffprofil
    &igr; 25 (71) mit Spannung umfaßt ist.
    ,;
  8. 8. Faltenbalgen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
    daß das zweite Kunststoffprofil (71) auf dem genannten La-
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    - 3 mellenbereich (26) aufgeschrumpft ist*
  9. 9. Faltenbalgen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet/ daß an der Lamelle (3) im Randbereich Löcher (17) angeordnet sind und die Wände (20, 21) in die Löcher eingreifen.
  10. 10. Faltenbalgen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände (20, 21) im Bereich mindestens einiger Löcher (17) verschweißt sind.
  11. 11. Faltenbaigen nach einem der vorhergehenden Ansprüche/ dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Kunststoffprofile (6; 6') an ihrem Befestigungsteil (11, 11') mit der Balgenwand (1) verschweißt sind.
  12. 12. Faltenbalgen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die ersteh Künststoffprofile (6; 61) einen aus zwei Wänden (11, 11') bestehenden Befestigungsteil aufweisen und nach Art eines Reiters auf die äußeren Knickstellen der Falten aufgesetzt sind.
  13. 13. Faltenbalgen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Kunststoffprofil (6) durch Nähen mit dem Balgenteil (B) verbunden sind, wobei das Nahtmaterial in den Befestigungsteil (11, 11') und den Balgenteil (B) eingreift.
  14. 14. Faltenbalgen nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Kunststoffprofil (61) durch Klammern (16) mit dem Balgenteil (B) verbunden ist.
  15. 15. Faltenbalgen nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern (16) in den Kunststoff eingebettet sind, vorzugsweise in ein Kunststoffprofil mit zwei Wän-
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    den (11, 11·)j wobei aus jeder Wand Klammerspitzen (16a) heraüsragen, die in den Balgenteil (B) eingreifen.
  16. 16. Faltenbalgen nach einem der vorhergehenden Ansprüche/ dadurch gekennzeichnet, daß zur axialen Fixierung der Gelenkachse (8) die äußeren Enden der außen angeordneten Kunststoffprofile (7) im Bereich ihres Kanales verengt oder geschlossen sind, vorzugsweise durch Schweißurig (27).
  17. 17. Faltenbalgen nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß zur axialen Fixierung der Gelenkachse
    (8) in die äußeren Enden der Kanäle (18) der außen angeordneten Kunststoffprofile (7) Verschlußstopfen eingesetzt sind«
  18. 18. Faltenbalgen nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß zur axialen Fixierung der Gelenkachse (8) diese ein verdicktes Ende (8a) aufweist, das vom ußeren Ende-eines Kanales (18) eines äußeren Kunststoffprofiles
    (7) klemmend umfaßt wird.
  19. 19. Faltenbalgen nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß zur axialen Fixierung der Gelenkachse
    (8) ein Achsenbereich entweder an mindestens einem ersten
    Kunststoffprofil (6; 6') oder mindestens einem zweiten Kunststoffprofil (7; T) festgeklemmt ist, jedoch in den zweiten Kunststoffprofilen (7; 7') bzw. den ersten Kunststoffprofilen (6; 61) frei drehbar ist.
  20. 20. Faltenbalgen nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkachse (8) durch thermische Schrumpfung festgeklemmt ist.
  21. 21. Faltenbalgen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffprofile aus
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    Polyvinylchlorid (PVC) bestehen.
  22. 22. Faltenbalgen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Gelenk (4) nur drei Kunststoffprofile (6, 6', 7, 7') aufweist, die vorzugsweise symmetrisch zur Längsmitte des Gelenkes (4) angeordnet sind.
  23. 23. Faltenbalgen nach Anspruch 22 t dadurch gekennzeichnet, daß an jedem äußeren Ende eines Gelenkes (4) ein zweites Kunststoffprofil (7; 7') und dazwischen ein erstes Kunststoffprofil (6; 61) angeordnet ist, wobei vorzugsweise das erste Kunststoffprofil (6; 61) länger ist als die zweiten Kunststoffprofile (7; 71).
  24. 24. Faltenbalgen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten (6; 61) und die zweiten Kunststoffprofile (7; 7') gleiche Querschnitte haben und 1VOrzugsweise einen Befestigungsteil mit zwei Wänden aufweisen.
  25. 25. Faltenbalgen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Andrückfedern (5) zum Niederdrücken der Lamelle (3), vorzugsweise die Gelenkachse (8) umgebende Wendel-Biegefedern, die mit einem Endschenkel (5c) auf der zugeordneten Lamelle (3) und mit einem weiteren Endschenkel (5b) auf dem Balgenteil (B) aufliegen.
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