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DE8626815U1 - Verladefahrzeug - Google Patents

Verladefahrzeug

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Publication number
DE8626815U1
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DE
Germany
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lifting
vehicle according
loading vehicle
loading
fork
Prior art date
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Expired
Application number
DE19868626815
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koettgen & Co Kg 5060 Bergisch Gladbach De GmbH
Original Assignee
Koettgen & Co Kg 5060 Bergisch Gladbach De GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Koettgen & Co Kg 5060 Bergisch Gladbach De GmbH filed Critical Koettgen & Co Kg 5060 Bergisch Gladbach De GmbH
Priority to DE19868626815 priority Critical patent/DE8626815U1/de
Publication of DE8626815U1 publication Critical patent/DE8626815U1/de
Priority to EP87114471A priority patent/EP0265716A1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/12Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
    • B66F9/14Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members laterally movable, e.g. swingable, for slewing or transverse movements
    • B66F9/141Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members laterally movable, e.g. swingable, for slewing or transverse movements with shuttle-type movement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

Anmelderin: 06.10.1986
Köttgen GBbH $ Co. KjG'. ,". .: .". .". ." 7033/I6S Jakobstraße 93 - 101; ;'"· ■
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Verladefahrzeug
BESCHRE IBUNG
Die Neuerung bezieht sich auf ein Verladefahrzeug zub Be- und Entladen von Lastkraftwagen, Anhängern und dergleichen, mit einem Fahrgestell und Fahrantrieb, mit einer Fahrerkabine zur Aufnahme eines Fahr- und Bedienstandes, einer Hubeinrichtung mit Hubantrieb und einer Hubgabel zur Aufnahme von Lasten, wie Paletten und dergleichen.
Es ist allgemein bekannt, zum Be- und Entladen von Lastkraftwagen und dergleichen Gabelstapler zu benutzen* die als drei- oder vierrädrige Fahrzeuge mit Fahrgestell und Fahrantrieb ausgebildet sind. Sie weisen an dem der Fahrerkabine entgegengesetzten Ende eine in Fährzeuglängsrichtung ausgerichtete Hubgabel auf, die höhenbeweglich mittels einer Hubeinrichtung am Fahrzeug angelenkt ist. Bein Be- bzw. Entladen des Lastkraftwagens und dergleichen nimmt der Gabelstabler die abgestellte bzw. auf dem Lastkraftwagen befindliche Last, z.B. Paletten, mit der Hubgabel auf und stellt diese an der gewünschten Stelle wieder ab. Dabei sind jedoch erhebliche Fahrwege erforderlich, da die Last üblicherweise an einer seitlich vom Lastkraftwa-
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gen angeordneten Stelle abgestellt bzw. entnoMen wird und das Fahrzeug dabei um etwa 180° gewendet werden muß. Dies erfordert abgesehen von der erheblichen Fahrstecke mit Lenk- und Fahrarbeit für den Fahrer und erheblicher Abnutzung des Gabelstablers zu einem großen Zeitaufwand für die Be- und Entladung eines Lastkraftwagens, die» bei günstigsten Verhältnissen etwa 40 Minuten betragt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verladefahrzeug zu
schaffen, daß mit erheblich geringerem Fahr- und damit Zeitaufwand einen Lastkraftwagen und dergleichen be- und entladen kann. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Hubgabel quer zur Fahrzeuglängsachse ausgerichtet ist und daß der Hubgabel ein Antriebsmotor zugeordnet ist, durch den die Hubgabel über beide Seitenbegrenzungen des Fahrzeuges hinaus bewegbar ist. Dadurch wird der Fahraufwand und die Fahrzeit erheblich verkürzt, da die Hubgabel die vorgesehene Last von der abgestellten Stelle aufnimmt, quer zum Fahrzeug bewegt und an der gewünschten Stelle auf dem Lastkraftwagen abstellt bzw. in umgekehrter Arbeitsweise vom Lastkraftwagen entnimmt und an der vorgesehenen Stelle wieder abläd. Das erfindungsgemäße Verladefahrzeug kann dabei die Last direkt auf dem Boden oder aber auf einer parallel zum Lastkraftwagen angeordneten Raepe bzw. Rollenbahn abstellen bzw. entnehmen, die in einer zur Höhe der Ladefläche des Lastkraftwagens passenden Höhe angeordnet ist. Das Verladefahrzeug kann sich dabei zwischen Rampe bzw. Rollenbahn und Lastkraftwagen entlang derselben bewegen. Diese Bewegung ist normalerweise sehr gering, wobei die Strecke nur der Länge des Lastkraftwagens und dergleichen entspricht, da zu dem eigentlichen Ladevorgang
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keine Bewegung entlang des Lastkraftwagens erforderlich ist. Gemäß der Erfindung ist in vorteilhafter Weise auf jeder Seite des Lastkraftwagens ein Verladetahrzöug und eine Rampe bzw. Rollenbahn vorgesehen, so daß der Lastkraftwagen beidseitig be- und entladen bzw« von der einen Seite be- und von der anderen Seite entladen werden kann. Die letztbeschriebene Einrichtung kann dabei als Verladebox ausgebildet sein, durch die der Lastkraftwagen hindurchfahren kann» Die Verladebox kann aber auch U-förmig ausgeführt sein und sich an ein Gebäude und dergl. anschließen.
Mit dem neuerungsgemäßen Verladefahrzeug kann ein Lastkraftwagen etwa in der Hälfte der Zeit Wie mit einem Gabelstapler be- und entladen werden.
Das Verladefahrzeug kann dabei in Anlehnung an die Bauweise eines Gabelstablers ähnlich ausgeführt und mit drei- oder vierrädrigem Fahrgestell versehen sein. Dabei ist zumindest eine Achse bzw. ein Rad lenkbar. Diese Lenkung kann in vorteilhafter Weise während des Verladevorganges gesperrt werden.
Das Verladefahrzeug weist in vorteilhafter Weise nach Anspruch 2 einen Mast auf, an dem ein Hubschlitten geführt ist, der die Hubgabel trägt. Die Hubgabel kann dabei um mehr als 180° schwenkbar und verschiebbar am Hubschlitten angeordnet sein und dabei auf der einen Seite des Fahrzeuges die Last aufnehmen, verschwenken und auf der anderen Seite wieder abgeben. Dabei ist der Schwenkbewegung in vorteilhafter Weise auch eine Schubbewegung zugeordnet,
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damit der Raumbedarf für das Verschwenken der Last minimiert werden kann. Zusätzlich zu der Schubbewegung der gesamten Hubgabel, z.B. quer zum Fahrzeug, kann die Hubgabel auch in Gabelrichtung verschiebbar ausgeführt sein* Dadurch ist eine sehr große Vielfalt der Bewegungs- und Schubrichtungen möglich, die selbstverständlich auch überlagert ausgeführt werden können.
Der Hubschlitten seinerseits ist in vorteilhafter Ausgestaltung nach Anspruch 3 mittels Führungsrollen am Profil des Mastes geführt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschla-
gen, daß am Hubschlitten ein Seitenschubschlitten befestigt ist, der die Hubgabel trägt und seinerseits die Quer- bzw. Schubbewegung übernimmt. Die Hubgabel weist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung Gabelzinken auf, die teleskopisch in ihrer Längsrichtung verschiebbar sind. Gemäß dieser Ausgestaltung der Erfindung ist es in vorteilhafter Weise möglich, die Last von der einen Seite des Fahrzeuges direkt zur anderen Seite des Fahrzeuges zu bewegen, ohne daß dabei die Hubgabel verschwenkt werden muß, da durch den Seitenschubschlitten und die teleskopische Verschiebbarkeit der Gabelzinken eine unmittelbare Querbewegung der
Last erfolgen kann.
Das Verladefahrzeug ist gemäß den Ansprüchen 8 bis 10 als schienengebundenes Fahrzeug ausgeführt, wobei die Schienen parallel zur Längsachse des Lastkraftwagens ausgerichtet sind. Das Schienenfahrzeug kann auf zwei nebeneinander angeordneten Bodenschienen geführt sein, wobei die Lastab-
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Stützung durch den Abstand der Schienen erfolgt. Das Fahrzeug kann aber auch zum Befahren einer einzigen Bodenschiene ausgeführt sein, wobei das Kippen durch eine oberhalb des Fahrzeuges angeordnete Führungsschiene erfolgt, an der sich der Mast über Führungsrollen abstützt.
Nach den Ansprüchen 11 und 12 ist das Fahrgestell, insbesondere bei der Ausführung als eingleisiges Schienenfahrzeug, als Traverse ausgeführt, die aus einer Kastenkosstruktion besteht. Dabei ist an dem einen Endbereich der Hubmast angeschweißt, während oberhalb des anderen Endbereichs die Fahrerkabine angeordnet ist. Dadurch erhält der Fahrer eine sehr gute Übersicht über das Fahrzeug und die zu bewegende Last, da diese zwischen der Fahrerkabine und dem Mast angeordnet ist.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird auf die Zeichnungen verwiesen, in denen ein Ausführungsbeispiel vereinfacht dargestellt ist. Es zeigen:
20
Abb. 1 eine Seitenansicht eines neuerungsgemäßen Verladefahrzeuges,
Abb. 2 eine Draufsicht mit Schnitt durch den Mast und 25
Abb. 3 eine Rückansicht mit Blick auf die Fahrerkabine des Verladefahrzeuges.
In den Abbildungen ist, soweit im einzelnen dargestellt, mit 1 eine Bodenschiene bezeichnet, die parallel zur
Längsachse eines Lastkraftwagens und parallel zu einer auf
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der gegenüberliegenden Seite des Lastkraftwagens angeordneten Rampe bzw. Rollenbahn ausgerichtet ist. Das allgemein mit 2 bezeichnete Verladefahrzeug weist eine Traverse 3 auf, die das Fahrgestell des Fahrzeuges bildet. An dei Traverse 3 sind Laufräder 4 befestigt, wobei zumindest einem der Laufräder ein elektrischer Fahrantrieb 5 zugeordnet ist. Mit der Traverse 3 ist ein Mast 6 verschweißt, der an seinem oberen Ende Führungsrollen 7 aufweist, die mit einer Führungsschiene 8 derart in Wirkverbindung stehen, daß ein Kippen des Fahrzeuges verhindert wird. Wie insbesondere Abbildung 3 zu entnehmen ist, sind an der Traverse 3 Seitenführungsrollen 9 befestigt, die eine Führung des Verladefahrzeuges 2 auf der Bodenschiene 1 sicherstellen. Am Mast 6 des Verladefahrzeuges 2 ist ein Hubschlitten 10 geführt, der über einen Hubantrieb, der vorzugsweise elektrohydraulisch ausgeführt ist, gehoben und gesenkt werden kann. Die Hubbewegung erfolgt über einen doppelt Wirkenden Hydraulikzylinder, der auch beim Senkvorgang beaufschlagt wird, damit exakte Hub- und Senkzeiten erreicht werden. Der Hubzylinder fährt automatisch langsam in die vorgewählte Stellung ein. Dadurch ist auch die spätere Autoraatisierbarkeit gesichert und die Geschwindigkeitsregelung nicht von der Bedienungsperson abhängig. Der Hubschlitten 10 ist mittels Führungsrollen an einem Hubschlittenprofil des Mastes 6 geführt. Der Hubschlitten 10 seinerseits trägt einen Seitenhubschlitten 11. Am Seitenhubschlitten 11 sind Gabelzinken 12 angelenkt, die teleskopisch in ihrer Längsrichtung derart verschiebbar sind, daß sie in Verbindung mit der Bewegung des Seitenhubschlittens weit über beide Seitenbegrenzungen des Fahrzeuges hinaus verschiebbar sind. Der Antrieb der Ga-
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beizinken 12 und/oder des Seitenhubschlittens 11 erfolgt in vorteilhafter Weise mittels polumschaltbar» Drehstroingetriebemotors mit Bremse. Auf dem dem Mast 6 gegenflberliegenden Ende der Traverse 3 ist eine Fahrerkabine 13, vorzugsweise elastisch abgefedert, angebracht, die einen Sitzplatz für den Fahrer bzw. die Bedienungsperson und die einzelnen Bedienungselemente aufweist.

Claims (12)

' &zgr; Anmelderin: 06.10.1986 Köttgen GBbH 6 Co. KJB'..'·. ,: .". ."..'· 7033/I6S Jakobstraße 93 - lOlj {"-· · · · · ·:"*::'*: 5060 Bergisch Gladbach* 2">* **·*»·" %.'*,,* Verladefahrzeug SCHUTZ ANSPRÜCHE
1. Verladefahrzeug zum Be- und Entladen von Lastkraft" wagen, Anhängern und dergleichen, mit einem Fahrgestell und Fahrantriebr «it einer Fahrerkabine zur Aufnahme eines Fahr- und Bedienstandes, einer Hubeinrichtung mit Hubantrieb und einer Hubgabel zur Aufnahme von Lasten, wie Paleiten und dergleichen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hubgabel (12) quer zur Fahrzeuglängsachse ausgerichtbar ist und daß der Hubgabel (12) ein Antriebsmotor zugeordnet ist, durch den die Hub-10 gabel (12) übor beide Seitenbegrenzungen des Fahrzeuges
(2) hinaus bewegbar ist.
2. Verladefahrzeug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeug einen Mast (6) aufweist, an dem ein Hubschlitten (10) geführt ist, der die Hubgabel (12) trägt.
3. Verladefahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubschlitten (10) mittels Führungsrollen an einem Führungsprofil des Mastes (6) geführt ist.
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trägt.
4. Verladefahrzeug nach eine» der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß am Hubschlitten (10) ein Seitenschubschlitten (11) geführt ist, der die Hubgabel (12)
5. Verladefahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hubgabel als Schwenk-Schubgabel ausgeführt ist, die quer zur Fahrzeuglängsachse und/ oder in Gabelrichtung verschiebbar und um einen winkel von mehr als 180° versc.hwenkbar ausgebildet ist.
6. Verladefahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hubgabel Gabelzinken (12) aufweist, die teleskopisch in ihrer Längsrichtung verschiebbar sind.
7. Verladefahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß es als drei- oder vierrädriges Fahrzeug ausgeführt ist, das zumindest eine Lenkachse aufweist.
25
8. Verladefahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß es als schienengebundenes Fahrzeug ausgeführt ist, das auf mehreren parallel zur Längsachse des Lastkraftwagens und dergleichen ausgerichteten Bodenschienen geführt ist.
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9. VefladefahrzeUg nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeug zwei in einer Vertikalen Längsebene angeordnete Laufräder (4) zub Befahren einer einzigen Bodenschiene (1) und am oberen Ende des Mastes (6) Führungsrollen (7) zur Abstützung gegen seitliches Kippen an einer oberen Führungsschiene (8) aufweist.
10. Verladefahrzeug nach einem der vorhergehenden An-IQ spräche;
dadurch gekennzeichnet, daß am Fahrgestell des Fahrzeuges Seitenführungsrolien (9) vorgesehen sind, die mit der Bodenschiene (l) in Wirkverbindung stehen.
11. Verladefahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrgestell als Traverse (3) in Kästenkontruktiön ausgeführt ist, an deren! einen Endbereich der Mast (6) angeschweißt ist und an der oberhalb des anderen Endbereichs die Fahrerkabine (13) angeordnet ist.
12. Verladefahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß im mittleren Bereich zwischen dem Mast (6) und der Fahrerkabine (13) der Hubschlitten (10) angeordnet ist.
DE19868626815 1986-10-09 1986-10-09 Verladefahrzeug Expired DE8626815U1 (de)

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DE19868626815 DE8626815U1 (de) 1986-10-09 1986-10-09 Verladefahrzeug
EP87114471A EP0265716A1 (de) 1986-10-09 1987-10-03 Verladefahrzeug

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DE19868626815 DE8626815U1 (de) 1986-10-09 1986-10-09 Verladefahrzeug

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DE8626815U1 true DE8626815U1 (de) 1986-11-20

Family

ID=6799004

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DE19868626815 Expired DE8626815U1 (de) 1986-10-09 1986-10-09 Verladefahrzeug

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DE (1) DE8626815U1 (de)

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