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DE8607841U1 - Vorrichtung zum Vernebeln flüssiger Farbe, insbesondere Lackzerstäuber - Google Patents

Vorrichtung zum Vernebeln flüssiger Farbe, insbesondere Lackzerstäuber

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Publication number
DE8607841U1
DE8607841U1 DE8607841U DE8607841U DE8607841U1 DE 8607841 U1 DE8607841 U1 DE 8607841U1 DE 8607841 U DE8607841 U DE 8607841U DE 8607841 U DE8607841 U DE 8607841U DE 8607841 U1 DE8607841 U1 DE 8607841U1
Authority
DE
Germany
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paint
spray
nozzle assembly
dye
bell
Prior art date
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Expired
Application number
DE8607841U
Other languages
English (en)
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Mahle Behr Industry GmbH and Co KG
Original Assignee
Behr Industrieanlagen GmbH and Co KG
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Filing date
Publication date
Application filed by Behr Industrieanlagen GmbH and Co KG filed Critical Behr Industrieanlagen GmbH and Co KG
Priority to DE8607841U priority Critical patent/DE8607841U1/de
Publication of DE8607841U1 publication Critical patent/DE8607841U1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B3/00Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements
    • B05B3/02Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements
    • B05B3/10Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements discharging over substantially the whole periphery of the rotating member
    • B05B3/1007Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements discharging over substantially the whole periphery of the rotating member characterised by the rotating member
    • B05B3/1014Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements discharging over substantially the whole periphery of the rotating member characterised by the rotating member with a spraying edge, e.g. like a cup or a bell
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B15/00Details of spraying plant or spraying apparatus not otherwise provided for; Accessories
    • B05B15/50Arrangements for cleaning; Arrangements for preventing deposits, drying-out or blockage; Arrangements for detecting improper discharge caused by the presence of foreign matter
    • B05B15/55Arrangements for cleaning; Arrangements for preventing deposits, drying-out or blockage; Arrangements for detecting improper discharge caused by the presence of foreign matter using cleaning fluids
    • B05B15/555Arrangements for cleaning; Arrangements for preventing deposits, drying-out or blockage; Arrangements for detecting improper discharge caused by the presence of foreign matter using cleaning fluids discharged by cleaning nozzles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B3/00Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements
    • B05B3/02Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements
    • B05B3/10Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements discharging over substantially the whole periphery of the rotating member
    • B05B3/1092Means for supplying shaping gas

Landscapes

  • Details Or Accessories Of Spraying Plant Or Apparatus (AREA)

Description

BEHR Reg.-Nr. EOO 24ό
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum mechanischen Vernebeln flüssiger Farbe, insbesondere einen Lack zerstäuber, mit einer eine konvexe, nach vorn divergierende, gegebenenfalls konische. Außenfläche aufweisenden rotationssymmetrischen Sprühglocke, die um die Zentralachse eines Düsenstocks drehantreibbar an diesem gelagert ist und aus einer Farbdüse austretende Farbe auf ihre Innenfläche übernimmt sowie zentrifugal an eine ringförmige Absprühkante ableitet; und mit Farb-
TO und Farblösemittel-Kanälen sowie gegebenenfalls Lenk luft kanä len, welche <\nschlüsse des Düsenstocks für Färb- und Farblösemittel- bzw. Lenkluft-Zuleitungen mit Austri11sste I I en am Düsenstock für diese Medien fluidleitend verbinden, wobei gegebenenfalls über den Umfang der Absprühkante verteilte achsparallele Düsen für den Austritt von Druckluft zum Lenken des Farbnebels vorhanden sind, deren B I ashauptrichtung gegen die genannte Außenfläche der Sprühglocke gerichtet ist.
Bei einer aus der DE-PS 30 01 209 (BEHR) bekannten
^ Vorrichtung dieser Art mit Druckluftlenkeinrichtung werden die auf eine hohle Antriebswelle der Sprühglocke und deren Innenseite verteilte Farbkanäle bei einem Farbwechsel nach dem Führen dtr bisherigen Farbe und vor dem Führen der gewünschten Farbe mit ."arblösemittel beschickt, sodaß die bisherige Farbe vollständig aus den Farbkanälen und von den freien Obe r f (. khen an der Innenseite der Sprühglocke entfernt wird sowie die gewünschte Farbe ohne Verunreinigung durch die bisherige
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Farbe vernebelt und gegebenenfa I Ls mittels eines elektrostatischen Feldes zwischen der Absprühkante und dem zu färbenden Gegenstand in reinfärbenen Mikrotröpfchen dorthin transportiert werden kann. Dieser Vorgang wird durch die Lenkluft unterstützt, die ächsparallel aus den Lenkluftdüsen austritt.
An der bekannten Vorrichtung ist nach teiIig ,daß sich infolge der strömungstechnischen Verhältnisse Farbe auf den Außenflächen der Sprühglocke, insbesondere auf deren größerer konischer Außenfläche, niederschlägt.
Infolgedessen kommt es vor, daß beim Vernebeln einer anderen Farbe Reste der bisher vernebelten Farbe von der Außenfläche der Sprühglocke abgeschleudert werden und mit dem Farbstrom als Einsprengsel auf den zu färbenden Gegenstand gelangen. Diese Farbfehler müssen einzeln beseitigt werden oder es muß, wo dies wegen der Vielzahl der Fehler nicht möglich ist, die Farbgebung wiederholt werden. Beides stört den Betrieb mehrerer gleicher Vorrichtungen ,z.B. an einer Lackierstraße.
0 Der Erfindung liegt daher die A u f g a b e zugrunde, durch Vermeidung des Nachteiles der bekannten Vorrichtung
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eine gleichartige Vorrichtung zu schaffen, deren Sprühglocke an ihrer Außenseite Von Farbniederschlägen gereinigt werden kann.
Diese Aufgabe ist bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in an sich aus der DE-OS 30 00 002 bekannter Weise getrennte Färb- bzwä Farb lösemi11e l-KanäIe im Düsenstock vOrycsciiCM S1UIu Und j ε d S Γ Separate FörbLoSSifiTttsl— Kanal an einer Austrittsstelle des Düsenstocks endet, an welcher sich eine Farb lösemitte l-Düse befindet, die mit gegebenenfalls vorhandenen anderen Färb lösemitte l-Düsen auf den Umfang der Absprühkante verteilt ist und deren Spritzhauptrichtung ungefähr tangential gegen die axiale Mittelzone der genannten Außenfläche der Sprühglocke gerichtet ist, sodaß mindestens ein divergierender Spritzstrahl auf dieser Außenfläche niedergeschlagene Farbe anlöst, die dann bei Drehung der Sprühglocke und abgeschaltetem elektrostatische Feld im wesentlichen radial abgeschleudert wird.
Es ist aus der DE-PS 14 02 627 eine Vorrichtung vergleichbarer Art bekannt, deren Sprühglocke äußerlich wie die Sprühglocke der aus der DE-PS 30 01 209 bekannten Vorrichtung gestaltet ist, also eine vordere zylindrische Außenfläche aufweist, über die bei einem Farbwechsel eine Haube nach vorn
schiebbar ist, welche auf ihrer Innenseite eine mitschleppbare Färblösemitte I Leitung trägt, die an ihrem axial vorderen Ende eine radial nach innen gerichtete Farblösemitteldüse aufweist, die bei vorgeschobener
,n Haube der vorderen zylindrischen Außenfläche der
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Sprühglocke gegenübersteht, sodaß diese Außenfläche
mittels ausgesprühten Farb lösemi11e I s gereinigt werden
kann, welches von der Haube aufgefangen und über eine
Ableitung an der Haube entfernt Werden kann*
Diese bekannte Vorrichtung ist also
nicht in der Lage, Farbniederschlag von der axial
hinteren Außenfläche der Sprühglocke mittels einer
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zweckmäßig wäre, weil diese konische Außenfläche wegen ihrer im Vergleich zum größeren Durchmesser der vorderen zylindrischen Außenfläche der Sprühglocke geringeren Durchmesser entsprechend geringere Umfangsgeschwindigkeiten erreicht, sodaß das rein zentrifugale Abschleudern von Farbniederschlag erschwert ist .
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200386
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Im folgenden ist die Erfindung anhand einer durch die Zeichnung beispielhaft dargestellten bevorzugten Äusführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung im einzelnen erläutert.
Die einzige Figur der Zeichnung zeigt eine teilweise zentral längsgeschnitten und teilweise schematisch dargestellte Seitenansicht der Ausführungsform ,soweit sie Hör Cr I auf arltnn r\ α r· Cr"f-ir»Httr*/i Hi ont «. . «..--.-..-..;, ..... _...,. u u.. 3 u , u ., * .
Am vorderen Ende eines Düsenstocks (10) ist eine um dessen zentrale Längsachse (12) drehantreibbare Sprühglocke (14) gelagert, deren Außenkontur strichpunktiert wiedergegeben ist. Danach weist die Sprühglocke (14) im Unterschied zu den Sprühg-!,ocken der drei bekannten Vorrichtungen als einzige radiale Außenfläche eine nach vorn divergierende konische Außenfläche (16) auf, die axial vorn an einer ringförmigen Ladekante (18) endet, der eine axial weiter vorn und radial weiter innen liegende, ringförmige Absprühkante (20) an der Stirnfläche (22) der Sprühglocke benachbart ist.Dieser Absprühkante (20) wir"d durch den Düsenstock (10) zur Sprühglocke (14) die Längsachse (12) entlang nach vorn fließende Farbe oder bei einem Farbwechsel Farblösemittel auf die aus der DE-PS 30 01 bekannte Weise zugeführt, welcher auch die innere Gestaltung und Ergänzung der Sprühglocke (14) sowie der ihr zugeordneten Düse entnehmbar ist. Farbe gelangt also während des Betriebs der Vorrichtung nur bis zur Absprühkante (20), nicht bis zur Ladekante (18), d.h. auch nicht direkt auf die Außenfläche (16) der Sprühglocke (14), wo sich dennoch zurückgewanderte Mikrotröpfchen (24) des erzeugten Farbnebels niederschlagen.
Der Düsenstock (10) weist an seinem vorderen Ende eine Ringkammer (26) auf, die über einen nicht dargestellten Lenkluft-Kanal im Düsenstock mit einem ebenfalls nicht
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dargestellten Anschluß des Düsenstockes für eine Lenkluft-Zuleitung in Verbindung steht, die an einen Drucklufterzeuger angeschlossen ist. An der in einer bezüglich der Längsachse (12) des Düsenstocks (10) radialen Ebene Liegenden vorderen Stirnfläche (28) des Düsenstockes münden mehrere gleichmäßig auf den Umfang der Sprühglocke (14) vertei11e,achspara I le Ie Bohrungen (30) des Düsenstocks, welche die Ringkammer (26) mit dem Raum zwischen der Außenfläche (16) der Sprühglocke und der Stirnfläche (28) des Düsenstocks verbinden. Dabei ist die Anordnung der als Düsen für Lenkluft wirkenden Bohrungen (30) so getroffen, daß ihr radialer Abstand von der Längsachse (12) angenähert dem größten Radius der Außenfläche (16) der Sprühglocke (14) entspricht.
Erfindungsgemäß mündet an der Stirnfläche (28) des Düsenstocks (10) eine sich nach vorn verjüngende, schräge Stufenbohrung (32) im Düsenstock (10), die über einen Farblösemittel-Kanal (34) im Düsenstock mit einem an diesem angeordneten Anschluß einer Farb lösemitte I-Zuleitung verbunden ist, die zu einer unter Druck stehenden Farblösemi11eL-Que I I e führt. Die Längsachse (36) der Stufenbohrung (32) liegt in einer die Längsachse (12) des Düsenstockes (10) enthaltenden Ebene und entfernt sich nach vorn in der Weise von der Längsachse (12), daß sie auf die Mitte der Außenfläche (16) der Sprühglocke (14) trifft. Dies hat beim Ausspritzen von Farblösemitte I durch die als Farblösemitte I-Düse dienende Stufenbohrung (32) zur Folge, daß ein sich von der C \· -Jung der Stufenbohrung (32) ins Freie ausbreitender, divergierender Spritzstrahl aus Farblösemittel annähernd über die ganze axiale Länge der Außenfläche (16) der Sprühglocke (14) verteilt äuftrifft und dadurch bei Drehung der Sprühglocke
I deren gesamte Außenfläche bestreicht, wofür wesentlich ist, daß die Längsachse (36) der Stufenbohirung (32) bezüglich der Außenfläche (16) ungefähr tangential schräg liegt, sodaß der in der Zeichnung durch zwei punktierte I
Mantellinien angedeutete Spritzstrahl auch am axial
hinteren Rand der Außenfläche (16) auftrifft, von wo aus Farb lösemitte I radial nach außen und damit axial nach vorn über diese Außenfläche fließt, wenn sich die Sprühglocke (14) dreht.
Es können mehrere Stufenbohrungen (32),also Düsen zur Erzeugung von entsprechend vielen Spritzstrahlen aus Farb lösemitte I vorhanden sein, wodurch eine schnellere Reinigung der Außenfläche (16) der Sprühglocke (14) auch dann erreicht wird, wenn diese nicht mit der Betriebsdrehzahl rotiert oder gar stillsteht. Zweckmäßig sind mehrere Stufenbohrungen (32) gleichmäßig auf den Umfang der Sprühglocke (14) verteilt und über §
verschiedene Kanäle (34) mit einem und demselben Anschluß der Farblösemitte L-Zuleitung verbunden. Dabei können die
Kanäle (34) teilweise identisch sein.

Claims (1)

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    BEHR ·'" ■'' "··"··" '· " Reg.-Nr. 200 246
    Anspruch
    Vorrichtung zum mechanischen Vernebeln flüssiger Farbe, insbesondere Lackzerstäuber» mit einer eine konvexe, nach vorn divergierende, gegebenenfalls konische. Außenfläche aufweisenden rotationssymmetrischen Sprühglocke, ciie um die Zentralachse eines Düsenstocks drehantreibbar aη diesem gelagert ist und aus einer Farbdüse austretende Farbe auf ihre Innenfläche übernimmt sowie zentrifugal an eine ringförmige Absprühkante ableitet; und mit Färb- und Farblösemittel-Kanälen sowie gegebenenfalls Lenk luftkanälen, welche Anschlüsse des Düsenstockes für Färb- und Farblösemittel- bzw. Lenkluft-Zuleitungen mit AurtrittsstelLen am Düsenstock für diese Medien fluidleifend verbinden, wobei gegebenenfalls über den Umfang der Absp-"ühkante verteilte achsparallele Düsen für den Austritt von Druckluft zum Lenken des Farbnebels vorhanden sind, deren Blashauptrichtung gegen die genannte Außenfläche der Sprühglocke gerichtet ist, dadurch gekennze ichnet,
    daß getrennte Färb- bzw. Farblösemi11el-Kanä I e ( -bzw.34) im Düsenstock (10) vorgesehen sind und jeder separate Färb I ösemi11el-KanaI (34) an einer Austrittsstelle des Düsenstocks (10) endet, an welcher sich eine Farblösemittel-Düse (32) befindet, die mit gegebenenfalls vorhandenen anderen Farb lösemittel-Düsen auf den Umfang der Absprühkante (20) verteilt ist und deren Spritzhauptrichtung (36) ungefähr tangential gegen die axiale Mittelzone der genannten Außenfläche (16) der Sprühglocke (14) gerichtet ist, sodaß mindestens ein divergierender Spritzstrahl auf dieser Außenfläche (16) niedergeschlagene Farbe an löst.
    IQS'iM
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