DE8607841U1 - Vorrichtung zum Vernebeln flüssiger Farbe, insbesondere Lackzerstäuber - Google Patents
Vorrichtung zum Vernebeln flüssiger Farbe, insbesondere LackzerstäuberInfo
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Description
BEHR Reg.-Nr. EOO 24ό
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum mechanischen
Vernebeln flüssiger Farbe, insbesondere einen Lack zerstäuber, mit einer eine konvexe, nach vorn
divergierende, gegebenenfalls konische. Außenfläche
aufweisenden rotationssymmetrischen Sprühglocke, die um
die Zentralachse eines Düsenstocks drehantreibbar an
diesem gelagert ist und aus einer Farbdüse austretende
Farbe auf ihre Innenfläche übernimmt sowie zentrifugal
an eine ringförmige Absprühkante ableitet; und mit Farb-
TO und Farblösemittel-Kanälen sowie gegebenenfalls
Lenk luft kanä len, welche <\nschlüsse des Düsenstocks für
Färb- und Farblösemittel- bzw. Lenkluft-Zuleitungen mit Austri11sste I I en am Düsenstock für diese Medien
fluidleitend verbinden, wobei gegebenenfalls über den
Umfang der Absprühkante verteilte achsparallele Düsen
für den Austritt von Druckluft zum Lenken des Farbnebels vorhanden sind, deren B I ashauptrichtung gegen die
genannte Außenfläche der Sprühglocke gerichtet ist.
Bei einer aus der DE-PS 30 01 209 (BEHR) bekannten
^ Vorrichtung dieser Art mit Druckluftlenkeinrichtung werden
die auf eine hohle Antriebswelle der Sprühglocke und
deren Innenseite verteilte Farbkanäle bei einem Farbwechsel nach dem Führen dtr bisherigen Farbe und vor
dem Führen der gewünschten Farbe mit ."arblösemittel
beschickt, sodaß die bisherige Farbe vollständig aus den Farbkanälen und von den freien Obe r f (. khen an der
Innenseite der Sprühglocke entfernt wird sowie die
gewünschte Farbe ohne Verunreinigung durch die bisherige
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Farbe vernebelt und gegebenenfa I Ls mittels eines
elektrostatischen Feldes zwischen der Absprühkante und
dem zu färbenden Gegenstand in reinfärbenen Mikrotröpfchen dorthin transportiert werden kann.
Dieser Vorgang wird durch die Lenkluft unterstützt, die ächsparallel aus den Lenkluftdüsen austritt.
An der bekannten Vorrichtung ist nach teiIig ,daß sich infolge
der strömungstechnischen Verhältnisse Farbe auf den
Außenflächen der Sprühglocke, insbesondere auf deren größerer konischer Außenfläche, niederschlägt.
Infolgedessen kommt es vor, daß beim Vernebeln einer
anderen Farbe Reste der bisher vernebelten Farbe von der Außenfläche der Sprühglocke abgeschleudert werden
und mit dem Farbstrom als Einsprengsel auf den zu färbenden Gegenstand gelangen. Diese Farbfehler müssen
einzeln beseitigt werden oder es muß, wo dies wegen der Vielzahl der Fehler nicht möglich ist, die Farbgebung
wiederholt werden. Beides stört den Betrieb mehrerer gleicher Vorrichtungen ,z.B. an einer Lackierstraße.
0 Der Erfindung liegt daher die A u f g a b e zugrunde,
durch Vermeidung des Nachteiles der bekannten Vorrichtung
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eine gleichartige Vorrichtung zu schaffen, deren Sprühglocke an ihrer Außenseite Von Farbniederschlägen
gereinigt werden kann.
Diese Aufgabe ist bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in
an sich aus der DE-OS 30 00 002 bekannter Weise getrennte Färb- bzwä Farb lösemi11e l-KanäIe im Düsenstock
vOrycsciiCM S1UIu Und j ε d S Γ Separate FörbLoSSifiTttsl—
Kanal an einer Austrittsstelle des Düsenstocks endet, an
welcher sich eine Farb lösemitte l-Düse befindet, die mit
gegebenenfalls vorhandenen anderen Färb lösemitte l-Düsen
auf den Umfang der Absprühkante verteilt ist und deren Spritzhauptrichtung ungefähr tangential gegen die axiale
Mittelzone der genannten Außenfläche der Sprühglocke gerichtet ist, sodaß mindestens ein divergierender
Spritzstrahl auf dieser Außenfläche niedergeschlagene
Farbe anlöst, die dann bei Drehung der Sprühglocke und abgeschaltetem elektrostatische Feld im wesentlichen radial
abgeschleudert wird.
Es ist aus der DE-PS 14 02 627 eine Vorrichtung vergleichbarer Art bekannt, deren Sprühglocke äußerlich
wie die Sprühglocke der aus der DE-PS 30 01 209 bekannten Vorrichtung gestaltet ist, also eine vordere
zylindrische Außenfläche aufweist, über die bei einem
Farbwechsel eine Haube nach vorn
schiebbar ist, welche auf ihrer Innenseite eine mitschleppbare Färblösemitte I Leitung trägt, die an ihrem
axial vorderen Ende eine radial nach innen gerichtete Farblösemitteldüse aufweist, die bei vorgeschobener
,n Haube der vorderen zylindrischen Außenfläche der
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Sprühglocke gegenübersteht, sodaß diese Außenfläche
mittels ausgesprühten Farb lösemi11e I s gereinigt werden
kann, welches von der Haube aufgefangen und über eine
Ableitung an der Haube entfernt Werden kann*
Diese bekannte Vorrichtung ist also
nicht in der Lage, Farbniederschlag von der axial
hinteren Außenfläche der Sprühglocke mittels einer
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zweckmäßig wäre, weil diese konische Außenfläche wegen
ihrer im Vergleich zum größeren Durchmesser der vorderen
zylindrischen Außenfläche der Sprühglocke geringeren
Durchmesser entsprechend geringere Umfangsgeschwindigkeiten erreicht, sodaß das rein
zentrifugale Abschleudern von Farbniederschlag erschwert ist .
/5
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Im folgenden ist die Erfindung anhand einer durch die Zeichnung beispielhaft dargestellten bevorzugten
Äusführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung
im einzelnen erläutert.
Die einzige Figur der Zeichnung zeigt eine teilweise
zentral längsgeschnitten und teilweise schematisch dargestellte Seitenansicht der Ausführungsform ,soweit sie
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Am vorderen Ende eines Düsenstocks (10) ist eine um dessen
zentrale Längsachse (12) drehantreibbare Sprühglocke (14)
gelagert, deren Außenkontur strichpunktiert wiedergegeben
ist. Danach weist die Sprühglocke (14) im Unterschied zu den Sprühg-!,ocken der drei bekannten Vorrichtungen als
einzige radiale Außenfläche eine nach vorn divergierende
konische Außenfläche (16) auf, die axial vorn an einer
ringförmigen Ladekante (18) endet, der eine axial weiter vorn und radial weiter innen liegende, ringförmige
Absprühkante (20) an der Stirnfläche (22) der Sprühglocke benachbart ist.Dieser Absprühkante (20) wir"d durch den
Düsenstock (10) zur Sprühglocke (14) die Längsachse (12) entlang nach vorn fließende Farbe oder bei einem
Farbwechsel Farblösemittel auf die aus der DE-PS 30 01
bekannte Weise zugeführt, welcher auch die innere Gestaltung und Ergänzung der Sprühglocke (14) sowie der ihr
zugeordneten Düse entnehmbar ist. Farbe gelangt also während des Betriebs der Vorrichtung nur bis zur
Absprühkante (20), nicht bis zur Ladekante (18), d.h. auch nicht direkt auf die Außenfläche (16) der Sprühglocke
(14), wo sich dennoch zurückgewanderte Mikrotröpfchen (24)
des erzeugten Farbnebels niederschlagen.
Der Düsenstock (10) weist an seinem vorderen Ende eine
Ringkammer (26) auf, die über einen nicht dargestellten
Lenkluft-Kanal im Düsenstock mit einem ebenfalls nicht
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dargestellten Anschluß des Düsenstockes für eine
Lenkluft-Zuleitung in Verbindung steht, die an einen
Drucklufterzeuger angeschlossen ist. An der in einer
bezüglich der Längsachse (12) des Düsenstocks (10) radialen Ebene Liegenden vorderen Stirnfläche (28) des
Düsenstockes münden mehrere gleichmäßig auf den Umfang
der Sprühglocke (14) vertei11e,achspara I le Ie Bohrungen
(30) des Düsenstocks, welche die Ringkammer (26) mit dem Raum zwischen der Außenfläche (16) der Sprühglocke
und der Stirnfläche (28) des Düsenstocks verbinden. Dabei ist die Anordnung der als Düsen für Lenkluft
wirkenden Bohrungen (30) so getroffen, daß ihr radialer
Abstand von der Längsachse (12) angenähert dem größten Radius der Außenfläche (16) der Sprühglocke (14)
entspricht.
Erfindungsgemäß mündet an der Stirnfläche (28) des
Düsenstocks (10) eine sich nach vorn verjüngende, schräge Stufenbohrung (32) im Düsenstock (10), die über einen
Farblösemittel-Kanal (34) im Düsenstock mit einem an diesem angeordneten Anschluß einer Farb lösemitte I-Zuleitung
verbunden ist, die zu einer unter Druck stehenden Farblösemi11eL-Que I I e führt. Die Längsachse
(36) der Stufenbohrung (32) liegt in einer die Längsachse (12) des Düsenstockes (10) enthaltenden Ebene
und entfernt sich nach vorn in der Weise von der
Längsachse (12), daß sie auf die Mitte der Außenfläche
(16) der Sprühglocke (14) trifft. Dies hat beim Ausspritzen von Farblösemitte I durch die als
Farblösemitte I-Düse dienende Stufenbohrung (32) zur
Folge, daß ein sich von der C \· -Jung der Stufenbohrung
(32) ins Freie ausbreitender, divergierender
Spritzstrahl aus Farblösemittel annähernd über die ganze
axiale Länge der Außenfläche (16) der Sprühglocke (14) verteilt äuftrifft und dadurch bei Drehung der Sprühglocke
I deren gesamte Außenfläche bestreicht, wofür wesentlich ist,
daß die Längsachse (36) der Stufenbohirung (32) bezüglich
der Außenfläche (16) ungefähr tangential schräg liegt, sodaß der in der Zeichnung durch zwei punktierte I
hinteren Rand der Außenfläche (16) auftrifft, von wo aus
Farb lösemitte I radial nach außen und damit axial nach
vorn über diese Außenfläche fließt, wenn sich die
Sprühglocke (14) dreht.
Es können mehrere Stufenbohrungen (32),also Düsen zur
Erzeugung von entsprechend vielen Spritzstrahlen aus
Farb lösemitte I vorhanden sein, wodurch eine schnellere
Reinigung der Außenfläche (16) der Sprühglocke (14) auch
dann erreicht wird, wenn diese nicht mit der
Betriebsdrehzahl rotiert oder gar stillsteht. Zweckmäßig
sind mehrere Stufenbohrungen (32) gleichmäßig auf den
Umfang der Sprühglocke (14) verteilt und über §
verschiedene Kanäle (34) mit einem und demselben Anschluß
der Farblösemitte L-Zuleitung verbunden. Dabei können die
Claims (1)
- fli · et»-'» "β " *s · · * r*reBEHR ·'" ■'' "··"··" '· " Reg.-Nr. 200 246AnspruchVorrichtung zum mechanischen Vernebeln flüssiger Farbe, insbesondere Lackzerstäuber» mit einer eine konvexe, nach vorn divergierende, gegebenenfalls konische. Außenfläche aufweisenden rotationssymmetrischen Sprühglocke, ciie um die Zentralachse eines Düsenstocks drehantreibbar aη diesem gelagert ist und aus einer Farbdüse austretende Farbe auf ihre Innenfläche übernimmt sowie zentrifugal an eine ringförmige Absprühkante ableitet; und mit Färb- und Farblösemittel-Kanälen sowie gegebenenfalls Lenk luftkanälen, welche Anschlüsse des Düsenstockes für Färb- und Farblösemittel- bzw. Lenkluft-Zuleitungen mit AurtrittsstelLen am Düsenstock für diese Medien fluidleifend verbinden, wobei gegebenenfalls über den Umfang der Absp-"ühkante verteilte achsparallele Düsen für den Austritt von Druckluft zum Lenken des Farbnebels vorhanden sind, deren Blashauptrichtung gegen die genannte Außenfläche der Sprühglocke gerichtet ist, dadurch gekennze ichnet,
daß getrennte Färb- bzw. Farblösemi11el-Kanä I e ( -bzw.34) im Düsenstock (10) vorgesehen sind und jeder separate Färb I ösemi11el-KanaI (34) an einer Austrittsstelle des Düsenstocks (10) endet, an welcher sich eine Farblösemittel-Düse (32) befindet, die mit gegebenenfalls vorhandenen anderen Farb lösemittel-Düsen auf den Umfang der Absprühkante (20) verteilt ist und deren Spritzhauptrichtung (36) ungefähr tangential gegen die axiale Mittelzone der genannten Außenfläche (16) der Sprühglocke (14) gerichtet ist, sodaß mindestens ein divergierender Spritzstrahl auf dieser Außenfläche (16) niedergeschlagene Farbe an löst.IQS'iM
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8607841U DE8607841U1 (de) | 1986-03-21 | 1986-03-21 | Vorrichtung zum Vernebeln flüssiger Farbe, insbesondere Lackzerstäuber |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8607841U DE8607841U1 (de) | 1986-03-21 | 1986-03-21 | Vorrichtung zum Vernebeln flüssiger Farbe, insbesondere Lackzerstäuber |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8607841U1 true DE8607841U1 (de) | 1986-05-15 |
Family
ID=6792942
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8607841U Expired DE8607841U1 (de) | 1986-03-21 | 1986-03-21 | Vorrichtung zum Vernebeln flüssiger Farbe, insbesondere Lackzerstäuber |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8607841U1 (de) |
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