DE8601150U1 - Vorrichtung zur Überwachung, insbesondere von Kleinkindern während des Schlafs - Google Patents
Vorrichtung zur Überwachung, insbesondere von Kleinkindern während des SchlafsInfo
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- A61B5/103—Measuring devices for testing the shape, pattern, colour, size or movement of the body or parts thereof, for diagnostic purposes
- A61B5/11—Measuring movement of the entire body or parts thereof, e.g. head or hand tremor or mobility of a limb
- A61B5/113—Measuring movement of the entire body or parts thereof, e.g. head or hand tremor or mobility of a limb occurring during breathing
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Description
Vorrichtung zur Überwachung, insbesondere
von Kleinkindern während des Schlafs
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Überwachung, insbesondere von Kleinkindern während
des Schlafs.
Gegenstand der Erfindung ist eine Sicherheitseinrichtung zur Überwachung von Menschen und
gegebenenfalls auch Tieren. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Sicherheitseinrichtung, die
verhindern soll, daß Menschen, insbesondere Kleinkinder, in unbeobachteten Augenblicken im
Bett sterben.
Insbesondere bei Kleinkindern ist diese bisher medizinisch noch wenig erklärbare Möglichkeit als
Krippentod bezeichnet. Jährlich sterben in der Bundesrepublik Deutschland ca. 2000 Babys den
Krippentod. Bei einer Geburtsrate von ca. 600 Kindern pro Jahr entspricht dies einem Todes—
risiko von 0,33 %.
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|)ieses Risiko ist außerordentlich hoch.
turn Vergleich beträgt das Todesfisiko im Straßen-Verkehr
(12 000 Tote bei ca. 25 Millionen Kraftfahrteugen) ca. 0,5 %o.
f |)ie Wahrscheinlichkeit des Krippentodes ist also
fcezogen auf den betreffenden Personenkreis um den
faktor 10 höher.
t>±e Ursachen des Krippentodes sind bislang weitgehend
unbekannt. Tatsache ist jedoch, daß bei •iner rechtzeitigen Durchführung einer Wiederbe-„
lebung die Todesrate sehr stark gesenkt werden
kann. Dies haben Untersuchungen in den USA ergeben. Es kommt also wesentlich darauf an, rechtzeitig den
Atemstillstand bzw. Herzstillstand zu erkennen, um #ie Wiederbelebung so frühzeitig wie möglich einleiten zu können.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die bei
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kostengünstiger Herstellung einfach eingesetzt werden kann und frühzeitig den Ätemstiilstand bzw.
den Herzstillstand oder auch den Krippentod vorbereitende Symptome erfassen und entsprechende
Signale auslösen kann.
Die lösung dieser Aufgabe ist gekennzeichnet durch einen mindestens et\<ra ganzflächig auf der Matratze
eines Kinderbettes oder dergleichen anzuordnenden Sensor zur Erfassung der Atmungstätigkeit und/oder
des Pulsschlages des darauf zu legenden Kindes.
Die Funktion dieser Vorrichtung ist wie folgt:
Der zu überwachende Mensch, beispielsweise ein Kleinkind, wird auf diesen Sensor gelegt. Bedingt
durch das Atmen erweitert bzw. verengt sich der Brustkorb. Diese Veränderung wird auf den Sensor
übertragen und von diesem erfaßt. Auf diese Weise kann bei Ausbleiben der erforderlichen Signale der
Sensor nachgeschaltete Überwachungsorgane aktivieren.
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Bevorzugt ist dabei, daß der Sensor in eir.e
flexible Matte integriert ist.
Weiterhin kann vorteilhaft sein, daß die flexible Matte mehrteilig ausgebildet ist.
Hierdurch können mehrere unabhängige flexible Matten mit entsprechenden Sensoren unterhalb oder neben dem
zu überwachenden Menschen angebracht werden. Die flexiblen unabhängigen Elemente können auch in einer
einzigen Matte zusammengefaßt sein. In Weiterbildung wird vorgeschlagen, daß parallel
zur Mattenfläche zwei durch eine Isolierschicht voneinander getrennte Sensorbestandteile in Form
von elektrisch leitenden Materialien angeordnet sind.
Weiterhin ist vorteilhaft, wenn die Sensorbestandteile als Kondensatorplatten eines Kondensators ausgebildet
sind.
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Vorteilhaft kann auch sein, wenn die Sensorbestandteile als Wicklungen einer Induktionsspule
ausgebildet sind.
Darüber hinaus ist vorteilhaft, daß die Sensorbestandteile von Kunststoffolien isoliert umhüllt
sind und zwischen den beiden parallel zueinander angeordneten Sensorbestandteilen ein abstandhaltendes,
flexibles, die Kapazität bzw. Induktivität beeinflussendes Medium angeordnet ist.
Alternativ oder zusätzlich kann vorgesehen sein, daß der Sensor aus mehreren Strömungsmittelkammern besteht,
wobei die Strömung als Parameter benutzt wird.
Die durch die Atmung oder auch den Pulsschlag erzeugte Veränderung wird von den entsprechenden
Sensoren erfaßt und fuhrt dort zu einer Veränderung beispielsweise der Kapazität, da sich der Abstand
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zwischen den parallel zueinander angeordneten Sensorbestandteilen ändert oder aber die Induktivität
der auf den Sensorbestandteilen aufgebrachten Windungen an Ober- und Unterseite ändert
odes, aber die Strömungsverhältr~isse in der Matte
ändern sich durch den Atemvorgang.
In Weiterbildung wird vorgeschlagen, daß der Sensor elek risch mit einem meßwertaufnehmenden Gerät
Und einem meßwertvergleichenden Gerät verbunden 1st.
Weitere vorteilnafte Merkmale bestehen darin, daß das meßwertaufnehmende Gerät in bestimmten Zeit-Intervallen
die Veränderung des Sensors (Kapazität, Induktivität, Strömung, Strömungsgeschwindigkeit)
Hißt und das meßwertvergleichende Gerät diese Meß-Verte
mit dem Meßwert eines vorhergehenden in *iner Speichereinheit gespeicherten Zeitintervalls
Vergleicht, daß den Meßgeräten eine Auswertelogik nachgeschaltet ist, mittels derer die
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empfangenen Eingangssignale (Meßwerte) analysiert und bezüglich zu entscheidender Maßnahmen (z.B. Signalgabe)
Steuersignale an nachgeordnete Stellglieder erteilt werden, daß die Stellglieder drahtlos ansteuerbar
sind, daß eine Anzeigt bzw. ein Drucker zur Aufzeichnung der erfaßten Meßwerte angeschlossen ist
und daß alle Systemkomponenten redundant ausgelegt sind.
Im Falle, daß eine Veränderung der Kapazität, der Induktivität oder der Strömungsverhältnisse unterbleibt,
gibt die Auswerteeinheit ein Signal. Die Auswerteeinheit kann selber mit eigener Intelligenz ausgestattet
sein. Durch Speicherung der Meßergebnisse über mehrere Zeitintervalle und Vergleich mit dem
aktuellen Wert kann die Auswertelogik frühzeitig erkennen, in wie weit sich die Atmungstätigkeit verlangsamt
(Rhythmus und/oder Frequenz), die Amplitude der Atmung sich verander*: oder durch ein abruptes
Fehlen des Signals zu erkennen ist, daß das Baby oder der Mensch aus dem Bett genommen wurde. Der Sensor
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ist in Verbindung mit der Speicher- und Auswertelogik
derart sensibilisierbar, daß sogar neben der Überwachung der Atmungstätigkeit eine Überwachung des
Pulsschlages ermöglicht ist* Aufgrund eigener
Intelligenz bedarf die Vorrichtung keiner Nachjustierung, sondern sie justiert sich selbst.
derart sensibilisierbar, daß sogar neben der Überwachung der Atmungstätigkeit eine Überwachung des
Pulsschlages ermöglicht ist* Aufgrund eigener
Intelligenz bedarf die Vorrichtung keiner Nachjustierung, sondern sie justiert sich selbst.
Der Vorteil dieser Lösung gegenüber bisher verfügbaren Systemen ist folgender:
Bei der Überwachung des Pulsschlages mittels einer
Sonde ist eine direkte Verbindung zwischen dem
Menschen und dem Meßgerät unumgänglich. Dafür muß
eine Sonde am Körper befestigt werden. Viele Eltern t
werden diesem Verfahren aus erklärlichen Gründen 3-
nicht zustimmen, da zum einen der Schlaf des Kindes ;
behindert wird und zum anderen das Kind sich in den ϊ
Meßschnüren verwickeln könnte. Die Verwendung eines |
Mikrophons ist nicht bzw. nur bedingt geeignet, da ;
zum einen die Entscheidungseinheit fehlt, zum ■
anderen die Laute im Umfeld gleich zu einem gefahr- |
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lichen Fehlalarm führen können. Der Geräuschpegel ist üäiTilicii immer vorhanden und die Auswertssinhsit
schließt daraus auf das Vorhandensein einer Atmung, auch wenn diese garnicht mehr vorhanden ist.
Die Verwendung eines Ultraschallgerätes könnte aufgrund der laufend vorhandenen Schallschwingungen
zu einer Beeinträchtigung des SchlafVerhaltens des Kindes führen.
Die Verwendung eines Infrarotsensors könnte gegebenenfalls
zu spät zu einem Alarm führen, da der Körper eine bestimmte Zeit zur Abkühlung benötigt, wenn
die Herztätigkeit aufgehört hat. Die Anzeige würde also in jedem Fall zu spät erfolgen.
Nachstehend ist die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 bis Fig. 3 unterschiedliche Sensoren, teilweise im Querschnitt, teilweise in
Draufsicht;
Fig. 4 eine Gesamtvorrichtung mit Sensor
und Auswertelogik.
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lie Vorrichtung zur Überwachung, insbesondere von Ileinkindern während des Schlafs zur Vermeidung
des Krippentodes besteht im wesentlichen aus •inem ganzflächig auf der Matratze eines Kinderlettes
oder dergleichen anzuordnenden Sensor, der ■ur Erfassung der Atmungstätigkeit und/oder des
Fulsschlages des darauf zu legenden Kindes dient, ler Sensor ist in eine flexible Matte integriert
»nd von einer Schutzfolie 2 umhüllt. Die flexible Platte kann dabei einteilig oder mehrteilig ausgelüdet
sein. Gemäß Ausfiihrungsbeispiel Fig. 1 und iind parallel zur Mattenfläche zwei durch eine
Isolierschicht 3 voneinander getrennte lensorbestandteile 4,5 vorgesehen. Gemäß Fig. 1
«ind die Sensorbestandteile 4,5 als Platten eines Kondensators ausgebildet, wobei es sich bei den
Bestandteilen 4,5 um metallisierte, elektrisch leitende Folien handeln kann. Die Isolierschicht
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besteht aus einem Dielektrikum, welches als Kapa·^
Eität beeinflussendes, flexibles Medium, zum Beiepiel
eine hochflexible Schaummatte ausgebildet ist. Anstelle einer einzigen Folie 4 bzw. 5 kann auch auf
jeder Seite der Isolierschicht 3 ein aus mehreren Folien oder anderen Bestandteilen zusammengesetzter
Kondensator angeordnet sein.
Gemäß Ausführungsbeispiel Fig. 2 sind die Sensorbestandteile
4,5 als Wicklungen einer Induktionsspule ausgebildet. Zwischen diesen beiden Sensorbestandteilen
4,5 ist eine Isolierschicht 3 aus
einem die Induktivität beeinflussenden flexiblen
Medium angeordnet»
einem die Induktivität beeinflussenden flexiblen
Medium angeordnet»
Gemäß Fig. 3 ist der Sensor aus mehreren Strümungstittelkammern
bzw. Kanälen 6 gebildet. In die
Strömungsmittelkanäle sind Strömungsmesser 7
integriert, die die Tatsache von Strömungen erfassen und nachgeordnete Auswertelogiken weiterleiten .
Strömungsmittelkanäle sind Strömungsmesser 7
integriert, die die Tatsache von Strömungen erfassen und nachgeordnete Auswertelogiken weiterleiten .
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Dabei kann die flexible Matte 2 in mehrere Kammern aufgeteilt sein. Das Strömungsmedium kann
flüssig oder gasförmig sein.
In Fig. 4 ist das Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Überwachungsvorrichtung dargestellt. Die vom
Sensor 1 erfaßten Signale werden an eine Auswertelogik 8 weitergegeben und dort ir eine Meßeinheit
9 eingelesen. Die eingelesenen Werte werden einer Speichereinheit 10 zur Abspeicherung ^ugeführt.
Darüber hinaus werden auch die aktuellen Meßwerte der Meßeinheit 9 an die Auswerteeinheit 11 weitergeleitet,
welche Auswerteeinheit beispielsweise das Meßintervall festlegt, einen Vergleich der
Meßwerta durchführt, Trends von Meßwerten erfaßt und ermittelt, Zustände anzeigt und dokumentiert
bzw. Entscheidungen in Extremsituationen ausführt.
Die Auswerteeinheit wird also mit den Meßwerten
der Speichereinheit, die zurückliegende
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Meßintervalle erfaßt und speichert, eingelesen, während gleichzeitig die aktuellen Meßwerte von der
Meßeinheit 9 in die Auswerteeinheit eingelesen werden. Eine Rückkopplung der Auswerteeinheit mit der Speichereinheit
erfolgt ebenfalls.
Darüber hinaus ist diese Einheit fähig, identifizierende
Merkmale auszusenden bzw. zu empfangen, drahtlos oder drahtgebunden. Dadurch besteht zum Beispiel in einer
Klinik die Möglichkeit, bei Alarm sofort festzustellen,
welches Kleinkind bzw. Mensch betroffen ist und die Auswerteergebnisse auf eine zentrale Uberwachungseinheit
direkt aufgeben zu lassen.
Eine Kommunikation zwischen Gerät und Zentrale ist damit in beiden Richtungen möglich.
Gegebenenfalls kann der Sensor auch nur eine geringe
Fläche der Matratze einnehmen, wobei Patienten In einem Krankenhaus automatisch überwacht werden und bei
Unterschreitung von Meßwerten, die der Sensor weiterleitet,
Alarm ausgelöst wird.
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Wegen der Transpiration kann es vorteilhaft sein, wenn den Sensor enthaltende Folieoder dergleichen
perforiert ist.
Der Auswerteeinheit nachgeschaltet ist eine Stelleinheit bzw. ein Stellglied 12, welches die entsprechenden
Alarmfunktionen ausführt. Beispielsweise gehört hierzu die Auslösung eines optischen
Und/oder akustischen Alarms im Raum, wobei die Übertragung drahtlos oder drahtgebunden erfolgen
kann. Desweiteren kann die Stelleinheit auch selbsttätig Wiederbelebungsversuche unternehmen,
Indem beispielsweise ein in das entsprechende Bett integrierter Rüttelmechanismus in Gang
gesetzt wird oder andere sich als nützlich erweisende Vorrichtungen in Betrieb gesetzt werden.
tie Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbpispiele
beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
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Alle neuen, in der Beschreibung und/oder
Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angeseh?n,
Claims (6)
1. Vorrichtung zur Überwachung, insbesondere von Kleinkindern während des Schlafs, bestehend aus einem
mindestens etwa ganzflächig auf der Matratze eines Kinderbettes oder dergleichen anzuordnenden Sensor
zur Erfassung der Atmungstätigkeit und/oder des Pulsschlages des darauf zu liegenden Kindes, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sensor (1) in eine flexible Matte integriert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die flexible Matte mehrteilig ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur Mattenfläche zwei
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durch eine Isolierschicht (3) voneinan:· ^r
getrennte Sensorbestandteile (4,5) in Form von elektrisch leitenden Materialien angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß d?e Sensorbestandteile (4,5)
als Kondensatorplatten eines Kondensators ausgebildet sind (Fig. 1).
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensorbestandteile (4,5) als Wicklungen
einer Induktionsspule ausgebildet sind (Fig. 2).
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensorbestandteile
(4,5) von Kunststoffolien (2) isoliert umhüllt
sind und zwischen den beiden parallel zueinander angeordneten Sensorbestandteilen (4,5) ein abstand-
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haltendes, flexibles, die Kapazität bzw. Induktivität beeinflussendes Medium (3) angeordnet ist.
7i Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (1) aus mehreren Strömungsmittelkammern (6) besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19868601150 DE8601150U1 (de) | 1986-01-18 | 1986-01-18 | Vorrichtung zur Überwachung, insbesondere von Kleinkindern während des Schlafs |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19868601150 DE8601150U1 (de) | 1986-01-18 | 1986-01-18 | Vorrichtung zur Überwachung, insbesondere von Kleinkindern während des Schlafs |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8601150U1 true DE8601150U1 (de) | 1986-03-13 |
Family
ID=6790686
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19868601150 Expired DE8601150U1 (de) | 1986-01-18 | 1986-01-18 | Vorrichtung zur Überwachung, insbesondere von Kleinkindern während des Schlafs |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8601150U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000004828A1 (en) * | 1998-07-21 | 2000-02-03 | Sensitive Technologies, Llc | Respiration and movement monitoring system |
| DE10001698A1 (de) * | 1999-10-19 | 2001-04-26 | Thomas Hilfen Hilbeg Gmbh & Co | Vorrichtung und Verfahren zum Messen von Werten einer liegenden Person sowie Drucksensor |
| US6719708B1 (en) | 1999-10-19 | 2004-04-13 | Thomas Hilfen Hilbeg Gmbh & Co. Kommanditgesellschaft | Device and method for measuring values from a person lying down, and pressure sensor |
-
1986
- 1986-01-18 DE DE19868601150 patent/DE8601150U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000004828A1 (en) * | 1998-07-21 | 2000-02-03 | Sensitive Technologies, Llc | Respiration and movement monitoring system |
| DE10001698A1 (de) * | 1999-10-19 | 2001-04-26 | Thomas Hilfen Hilbeg Gmbh & Co | Vorrichtung und Verfahren zum Messen von Werten einer liegenden Person sowie Drucksensor |
| US6719708B1 (en) | 1999-10-19 | 2004-04-13 | Thomas Hilfen Hilbeg Gmbh & Co. Kommanditgesellschaft | Device and method for measuring values from a person lying down, and pressure sensor |
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