DE8535660U1 - Biegbarer Hochdruck-Metall-Ringwellschlauch - Google Patents
Biegbarer Hochdruck-Metall-RingwellschlauchInfo
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Description
it« · » ti i
M.A.N. MASCHINENFABRIK AUGSBURG-NORNBeRG
Aktiengesel1 schaft
gii/sd
Hoch druck-Me tan -KingweM schlauch
Die Erfindung betrifft einen biegbaren Hochdruck-Metall
-Ringwel1schlauch aus einem dünnwandigen, quergewellten Rohr mit einer Metal 1 verstärkung und endseitigen
Änschlußstücken, wobei die Metal 1 verstärkung aus mindestens
zwei hochfesten Drähten oder Stäben besteht, die die aus dem höheren Innnendruck resultierende axiale Belastung
tragen und achsparallel außerhalb des äußeren Wellschlauchdurchmessers angeordnet sind, sowie mit
Stützringen in Verbindung stehen, die den Ringwel1 schlauch
radial stützen, und wobei zumindest teil der Stützringe aus Ringhälften besteht.
Für bewegliche Rohrleitungsabschnitte finden Metall-Ringwellschläuche
bzw. Kondensatoren weitverbreitet Anwendung.
Ihre Flexibilität beruht auf einer Vielzahl im Rohrkörper angeordneter Querwellen, die, membranähnlich oder balgähnlich,
hohe elastische Dehnungen in axialer Richtung zulassen und dadurch gut biegbar sind. Da die Wanddicke
eines ringgewellten Metal 1schlauches in etwa mit der
dritten Potenz in die Steifigkeit eingeht, wird sie der angestrebten Flexibilität wegen so klein wie möglich
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&iacgr; gehalten. Derart biegeweiche WeI 1 schl ä'uche sind jedoch
durch ihre damit einhergehende niedrige AXiälst eifigkeit
nui* mit kleinen innendrücken belastbar» Zu hohe Axialdehnungen
bei geforderter Flexibilität durch axiale Fixierung der Schlauchenden zu unterbinden, fuhrt abhängig
vom Innendruck und Länge des Schlauches rasch zur Instabilität. Der Schlauch knickt aus.
Den vorstehenden Mangel, die Gegenläufigkeit von DruckjQ
beiastbarkeit und Flexibilität zu umgehen, wird die Mehrzahl
der in der Technik zur Anwendung kommenden Wellschläuche mit einem Stahlgeflecht überzogen. Axiale
Dehnungen unter Innendruck bleiben hierbei durch die in Kreuzlagen wendelförmig den Wellschlauch umschlingenden
jg und an den Schlauchenden befestigten Stahldrähte begrenzt.
Der Effekt dieser Axial wegbegrenzung beruht darauf, daß eine Längung von Wellschlauch und Stahlgeflechtshül1e den Durchmesser
des Geflechts bis zum kraftschlüssigen Verband
zwischen Stahldrahthül1e und WeI1schlauch-Außendurchmesser
2Q Verkleinert und als Folge dieser radialen Begrenzung
auch eine weitere Längung des WeI1schlauches verhindert.
Der den Wellschlauch radial zusammenpressende Stahldrahtmantel
beviirkt zusätzlich die notwendige Abstützung gegenüber dem Ausknicken und der axialen überdehnung.
Es hat sich jedoch herausgestellt, daß die den balgähnlichen
Wellschlauch bei hohem Innendruck straff umspannende Stahlgef1echtshül1e Biegungen des WeI1schlauches
erheblich beeinträchtigt. Während nämlich die kreuzweisen
g,Q ..Lagen des Stahl gef 1 echts den geraden Schlauch mit gleichbleibenden
Steigungswinkeln umschlingen, liegen sie beim
gekrümmtem Schlauch auf der Zugseite steiler und auf der Druckseite entsprechend flacher. Die am Umfang relativ
gleichmäßige Zugbelastung und radiale Pressung der Stahl-
gg drahthülle beim geraden Wellschlauch wird beim Biegen
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t t s. co- e * *■
-3-
^ gleichermaßen auf der Zug- und Druckseite stark
ändert. Die mit dem Innendruck ansteigende radiale Verspannung zwischen Stahldrahthülle und dem äußeren
Durchmesser der Ringwellen verhindert eine freie Bewegung
5 der Ringwellen beim Biegen. Außerdem grabt sich das
meist härtere Stahlgeflecht in den Wellschlauch ein und
bewirkt bei Biegewechsel abfasiven Verschleiß, wenn die Anpressung zu hoch ist. Dieses und die ungleichmäßige Verformung zwischen dem balgähnlichen Metallrohr und der
10 Stähldrahthüne führen oft zu einer merklich eingeschränkten
Lebensdauer des Schlauches.
Aus der US-PS 2,707,117 ist ein Ringwel1schlauch der
gattungsgemäßen Art bekannt, bei dem die Ringhälften je I je paarweise um jeweils ein Wellenteil umgelegt und mitein-
f ander zu einem Stützring festgeschraubt sind. Eine der-
1 artige Ausführung mit massiven Ringen bietet zwar eine
I zuverlässige Stütze, die ein Ausknicken des Schlauches
I mit Sicherheit verhindert, sie ist jedoch fertigungs-
I _n technisch sehr kompliziert und schränkt den möglichen
\ Biegeradius stark ein*
'. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Ring-
I wellschlauch der eingangs genannten Art zu schaffen,
\ __ der unter Beibehaltung der Stabilität fertigungstechnisch
' ZO
i einfach herstellbar ist.
1 Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch
\ gekennzeichneten Merkmale gelöst.
f Hierdurch ist eine sehr einfach herstellbare und montier-
I bare Stütze geschaffen, bei der in einem Arbeitsgang
I die Ringhälften mit Bohrungen hergestellt, anschließend
1 paarweise um den Wellschlauch gelegt werden. Nach dem
I Durchziehen der Stäbe durch die Bohrungen der Ringhälften
f; werden diese fn ihrer Portion gehalten. Gewinde, Schrauben
I und dergleichen entfallen hier.
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zwischen 0,1 bis 0,5 mm haben, vorzugsweise 0,3 mm.
Mit einer derartigen Ausführung wird die hohe Flexibilität des nicht umhüllten Wellrohres voll erhalten. Die
Stützringe verhindern trotz ihrer geringen Dicke ein Ausknicken des Wellrohres unter Innendruck. Es konnte
nämlich festgestellt werden, daß die Biegemomente bei
einem Wellschlauch gemäß der Erfindung bei 15 bar
Innendruck und maximal zulässigem Biegewinkel weniger als 1/6 des bekannten mit Stahlgeflecht überzogenen
WeI1schlauches betrugen. Bei einem vergleichenden
Biegewechsel test bei einer Temperatur von 300*C und
einem Innendruck von 10 bar wurde ferner festgestellt,
daß die mit der erfindungsgemäßen Ausführung erreichten
Biegewechsel im Mittel um einen Faktor von ca. 9 höher lagen als bei WeI1schläuchen mit einem Stahl geflecht.
Bei Wellschläuchen mit bekannten Stahlgeflechten ging
bei Biegewechsel1ast die ursprünglich gleiche Distanz
zwischen den Wellen verloren, während der Wellenabstand
des erfindungsgemäßen Schlauches bis zum Versagen des Schlauches unverändert blieb.
Je nach Bedarf können die Stützringe jede einzelne Welle stützen oder in größeren Abständen angeordnet
sein, wobei sie entweder den Wellenschlauch am Außendurchmesser oder in vereinfachter Form in den Weilen-
tälern abstützen.
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-&dgr;-Beim Biegen von Well sch!äuchen beteiligen sich die
Wellen mit unterschiedlichen Anteilen am Biegevorgang.
Damit wird die Belastung ungleichmäßg verteilt und ein
höherer Verschleiß an den stärker an der Biegung beteiligten Wellen wird die Gesamtlebensdauer des Schlauches
reduzierend beeinträchtigen. Dem kann abgeholfen werden,
indem gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung die Stützringe an den Zug- und Druckseiten der Biegung
mit Distanzhaltern versehen sind, die groß genug sind, um unterschiedliche Durchbiegungen zu verhindern, aber
auch klein genug sind, um die notwendige Durchbiegbarkeit
nicht zu beeinträchtigen.
Die Distanzhalter begrenzen den Biegewinkel der einzelnen
Wellen, so daß eine Oberspannung von Wellen nicht mehr vorkommt. Damit wird die zulässige Gesamtkrümmung des
Schlauches auch hinsichtlich der Lebensdauer bei Biegebelastung nicht mehr von einer einzigen, den maximalen
Biegewinkel zuerst erreichenden Welle, sondern von allen Wellen gleichmäßig bestimmt.
Für Anwendungen, bei denen nur eine Biegeebene erforderlich ist, besteht eine einfache Ausgestaltung darin, daß j
zwei Stäbe vorgesehen werden, die achsparallel um 180°C versetzt angeordnet sind und mit ihren Enden die beiden
Anschlußstücke des Wellenschlauches axial fest verbinden.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sirtd um
die Wellentäler angeordnete Ringhälftenpaare sowie
3Q geschlossene oder aus Ringteilen bestehende Ringe vorgesehen, die die Außenwellen des WeI1schlauches mit
Spiel umgeben. Alternierend wechseln sich mehrere Ringhälftenpaare mit einem Außenring ab. An den Außenringen
Sind jeweils die Enden von axialen Stäben befestigt. Die Stäbe erstrecken sich jeweils nur zwischen zwei benachbarten
äußeren Ringen und sind am Schlauchumfang miteinander
versetzt angeordnet*
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Diese Ausführung ist für alle Anwendungen geeignet, indem
die abschnittsweise axiale Stütze Biegungen des Wellschlauches
in sämtliche Richtungen erlaubt. Die axiale Stütze ergibt sich durch die Verbindung über Stäbe und
Zwischenringe des einen Anschlußstückes des WeII sch!auches
mit dem anderen Anschlußstück. Durch die im Umfang
versetzte Anordnung der StäbL lassen sich die durch die
Außenringe bestimmten WeIIschlauchfaereiehe in unterschiedlichen
Ebenen durchbiegen. Bei einer Biegung ist 1^ demnach jeweils mindestens ein Bereich beteiligt.
Die den Wellschlauch in Biegebereiche trennendenAußenringe
stellen jedoch keine Barriere für den Biegevorgang dar,
nachdem dieser Ring den Wellschlauch mit Spiel umgibt. Unterhalb dieser Ringe kann sich die elastische Verformung
ungestört axial fortsetzen.
Die Erfindung wird anhand von in der Zeichnung schematisch
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
20
Fig. 1 zeigt einen ungestützten, flexiblen Metallschlauch,
bestehend aus im wesentlichen einem hochflexiblen }
balgähnlichen Wellrohr 10 aus Stahl oder einem anderen
Metall, dessen Wandstärke sich nach dem einzubringenden
Druck und der angestrebten Biegbarkeit richtet. An den Enden des Wellrohres 10 ist jeweils ein Anschlußstück
vorgesehen, mit dem das Wellrohr 10 an eine Druckleitung oder Druckeinrichtung anschließbar ist.
Fig. 2 zeigt dan Wellschlauch aus Fig. 1, bei dem zur Aufnahme von axialen Belastungen die beiden Anschlußstücke
mit zwei gegenüberliegenden Stäben 21 fest verbunden sind.
Die Stäbe 21 können Einzeldrähte, Mehrfachdrähte oder
Bänder sein. Zur Abstützung der RingweHen 11 gegen radiale
Ausdehnung oder Ausknicken unter einem Innendruck sind
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-7-Stützringe 15 vorgesehen, die jeweils in einem Wellental
des Wellrohres 10 angeordnet sind.
Fig. 3 zeigt einen Stützring 15 in Draufsicht. Die Stützringe 15, die einen runden, poligonalen oder
länglichen Querschnitt haben können, bestehen aus zwei Ringhälften 17 und 18,· deren Enden 19 mit jeweils einer
Bohrung 20 versehen sind. Die Ringhälften 17, 18 werden paarweise um je ein Wellental 16 gelegt und auf die
Stäbe 21 aufgereiht.
Fig. 4 zeigt eine Ringhälfte. Die Stützringe 15 können als drahtähnliche oder flache Ringe hergestellt werden.
Anstelle in den Wellentälern 16 angeordnet zu sein, können die Stützringe auch am Außendurchmesser
anliegen. Eine einfache Ausführung besteht aus dünnen Blechen, diese sind einfach herzustellen. Eine Ringhälfte
17, 18 kann samt den Bohrungen 20 in einem Arbeitsgang gestanzt werden.
20
Um bei hohen Biegewinkeln das Oberdehnen von einzelnen,
die Krümmung übernehmende Wellen zu verhindern, können die Stützringe 26 (Fig. 5) jeweils in ihrem freien
Bereich, d.h. an den Zug- und Druckseiten 28 bzw. des WeI1 Schlauches 10 mit Distanzhaltern 27 versehen sein.
Die Distanzhalter 27 sorgen dafür, daß sich alle Wellen gleichmäßig an der Gesamtkrümmung des Schlauches in
Höhe des maximal zulässigen Biegewinkels beteiligen.
Die Distanzstücke 27 können direkt aus den Blech-Ring-
on hälften herausgeförmt sein, wa^ im Stanz-Arbeitsgang
dU
eingeschlossen werden kann. Die Di stanzstücke 27 sind
relativ kurz ausgelegt, um den geforderten Biegeradius nicht zu beeinträchtigen.
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V i * I 11 t i 111 t * t i * *
-&dgr;&igr; In dem in Fig. i bis 5 dargestellten ersten AusfUhrungsbeispiel sind zwei diametral angeordnete und mit den
beiden Anschlußstlicken 12 verbundene Stäbe 21 vorgesehen. Diese Ausführung läßt nur eine Biegung in einer
Ebene 30 zu s die senkrecht zur der Ebene 31 verläuft, die
durch die beiden Stäbe 21 führt.
Fig. 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem
der Wellschlauch 40 in allen Richtungen biegbar ist.
Bei dieser Ausführung sind die Stützringe 15 nur bereichsweise vorgesehen. In Fig. 6 sind vier derartige Bereiche
41 bis 44 dargestellt. An den Grenzstellen zwischen zwei benachbarten Bereichen 41 bis 44 ist jeweils ein Außenring 45 vorgesehen, der zur Halterung von in diesem Fall
15. mehreren kürzeren Stäben 46 bis 4§ und zur übertragung
der Axialkräfte von einem Stab zum anderen dient.
Fig. 7 zeigt einen Querschnitt durch den Bereich 44 aus Fig. 6. Der Schnitt führt beispielsweise durch eine Außen
welle 11. Um die Außenwelle 11 ist der Außenring 45 derart
angeordnet, daß zwischen dem Außenumfang der Außenwelle und dem inneren Umfang des Außenringes 45 ein Spalt d
verbleibt. Der Spalt d kann wenige zehntel Millimeter betragen. An der in Fig. 7 sichtbaren Seite des Außen
ringes 45 sind die beiden Stäbe 49 des Bereiches 44 am
Außenring 45 befestigt. Sie sind sich gegenüberliegend angeordnet. 90* dazu sind an der Rückseite des Außenringes
45 die Stäbe 48 für den Nachbarbereich 43 angeschlossen.
Die Verbindung zwischen Stab und Außenring 45 kann eine
einfache Lötverbindung sein. Von einem Bereich 41 bis 44
zum Nachbarbereich sind die Stäbe jeweils um 90* versetzt.
Hierdurch wird erreicht, daß für jede Biegung des Well Schlauches 40 zumindest ein Teil der Bereiche
41 bis 44 der Biegung folgen kann, nachdem keine
einzigen Stab gegenüberliegt. I
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In der in Fig. 6 dargestellten Stellung liegen die Stabpaare 46 und 48 in der Papierebene. Einer Biegung in dieser
Ebene können folglich die mit diesen Stäbepaaren 46 bzw.
48 bestücken Bereiche 41 bzw. 42 nicht folgen. Dafür
lassen sich die Zwischenbereiche 42 und 44 entsprechend
biegen, wobei die in einer senkrecht zur Biegeebene verlaufende Ebene liegenden Stäbepaare 47 bzw. 49 nicht auf
Zug, sondern lediglich auf Biegung beansprucht werden. Aufgrund des Spaltes d kann die Verformung in den Grenzstellen innerhalb der Außenringe 47 ungehindert konti
nuierlich in den nicht verformten Bereich übergehen, wie es an der Grenzstelle zwischen den Bereichen 41 und 42
dargestellt ist.
Eine gleiche Situation erfolgt bei einer Biegung senkrecht zur Ebene des Zeichnungspapieres. In allen anderen
Richtungen sind mehr oder weniger alle Bereiche 41 und
44 mitbeteiligt, zumal in diesen Fällen sich keine
Stäbe in der Biegeebene befinden.
Die Reihenfolge bzw. der Abstand von jeweiligen Außenringen 45 wird sich nach dem jeweiligen
Anwendungsgebiet richten. In den einem Außenring 45 benachbarten Wellentälern 10 werden keine Stützringe 15
angeordnet, damit der Außenring 45 bei Biegungen über
benachbarte Wellentälerbereiche streifen kann.
Derartige Schläuche werden als Wellschläuche fürinnendruckbejastete Rohre sowie als Lateral- und Angular-Kompensatoren verwendet.
Die Beweglichkeit des Wellschlauches kann erhöht werden,
indem die Bohrungen der Ringhälften 20 als Langlöcher I
ausgebildet werden, die radial gerichtet sind. f
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Claims (1)
- • t » · *■ · * rIII ■« ··ta* it · t » < &igr; t · r·1 M.A.N. MASCHINENFABRIK AUGSBURG-NÜRNBERG Aktiengesellschaft gü/sdansprüche 10I 15 1. Hochdruck-Metall-Ringwel1 schlauch aus einem jj dünnwandigen, quergewellten Rohr mit eineri Metal 1 verstärkung und endseitigen Anschlußstücken,I wobei die Metal 1 verstärkung aus mindestens zwei&igr; hochfesten Drähten oder Stäben besteht, die dieI 20 aus dem höheren Innendruck resultierende axiale j Belastung tragen und achsparallel außerhalb des! äußeren WeI1schlauchdurchmessers angeordnet sind,\ sowie mit Stützringen in Verbindung stehen, die denj Ringwel1 schlauch radial stützen, und wobei zumindestji 25 teil der Stützringe aus Ringhälften besteht, da- \ durch gekennzeichnet, daß die Ringhälften (17, 18)I an ihren Enden fluchtende Bohrungen (20) aufweisen,j durch die die Stäbe (21, 46 bis 49) die RinghälftenI paarweise haltend durchgezogen sind.\ 30j 2. Wellschlauch nach Anspruch 1, dadurch ge-i kennzeichnet, daß die Ringhälften aus dünnen,ebenen Blechen (17, 18) bestehen. 357,.2283F• · · * · * all · * * aii ·-Z-3. Wellschlauch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke (d) der Ringhälften (17, 18) zwischen O5I und 1 mm, vorzugsweise unter 0,5 mm beträgt.4. Wellschlauch nach einem der vorhergehenden Ansprüches dadurch gekennzeichnet, daß zwei Stäbe (21) vorgesehen sind, die um 180*C versetzt angeordnet sind und mit ihren Enden die beiden Anschlußstücke (12) des WeI1schlauches (10) axial fest verbinden.5. Wellschlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen Außenringe (45) vorgesehen sind, die die äußeren Ringwellen (11) des Well Schlauches umgeben, und an denen jeweils Enden von Stäben (46 bis 49) befestigt sind.6. Wellschlauch nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Stäben (46 bis 49) vorgesehen sind, die jeweils an zwei benachbarten Außenringen (45) befestigt sind.7. Wellschlauch nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (46 bis 49) zwischen verschiedenen Ringpaaren (45) im Umfang des Wellschlauches (40) versetzt angeordnet sind.8. Wellschlauch nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (46 biJ 49) zwischen verschiedenen Ringpaaren (45) jeweils um 90* versetzt sind.
7. 2283F Il » I
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I I IlIl I I I I I I I I
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I * · t aI *
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* t13 .12,1985 44 « I • 14 I · * » « mi 10. Wellschlauch nach einem der Vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (20) der Rirtghä'lften (17, 18) als radial gerichtete Langlöcher ausgebildet sind*»«•&rgr; * ■■·# · its.-3-9* Wellschlauch nach Anspruch 5, dadurch gekernt zeichriet, daß die Außenringe (45) die äußeren Ringwellen (11) mit Spiel (d) umgeben.7.2283F j13.12.1985 I
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