DE8532458U1 - Kranken- und/oder Pflegebett mit in sich verstellbarem Seitenteil - Google Patents
Kranken- und/oder Pflegebett mit in sich verstellbarem SeitenteilInfo
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Description
V - 671/85
Kranken-und/oder Pflegebett mit in sich verstellbarem Seitenteil
VÖLKER Möbelproduktionsgesellschaft
Liegnitzer Straße 17, 5810 Witten / Ruhr
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kranken-und/oder Pflegebett,
welches auch als Kojenbett verwend-und einsetzbar ist, das aus einem eigentlichen Bettrahmen und einem Bettgestell vorteilhaft
aus Stahl besteht, welches mit einem starren oder Rollenfahrgestell verbunden ist und eine Bettumrandung mit Eckholmen besitzt
-v durch welche der Bettrahmen umgeben wird.
In der Praxis ergeben sich beim Einfatz solcher Betten hohe Anforderungen auf die vielseitige Verwendbarkeit. Zunächst müssen
solche Betten eine angenehme und günstige Sitz-und Einsteighöhe besitzen und das Pflegepersonal muß in der Lage sein, die erforderlichen Arbeiten und Versorgungen bequem durchführen zu können.
Es ist bekannt, daß zu diesen Zwecken solche Betten konstruktiv derart ausgelegt sind, daß sie mit der Matratze und der Auflage
ganz oder teilweise zur Höhen-und Neigungsverstellung eingerichtet
sind und zum Schutz der Kranken oder Pflegebedürftigen mit seitlichen Sicherheitsteilen oder Seitengittern versehen werden. Dabei
hat sich das Erfordernis ergeben, daß dieser seitliche Sicherheits-N teil ausklappbar oder verschiebbar gelagert werden muß.
Solche Betten sind bisher so ausgeführt, daß die Sicherheitsseitenteile ays Stahlrohr gefertigt wurden und zusätzliche Bügel otier
Klammern an der Bettumrandung nach außen vorspringend angebracht werden, in welchen die SicherheitsseitenteiIe an den Enden geführt und gelagert sind. Hierbei lassen die Führungen in den Bügeln ein Verschieben der Seitenteile nach oben oder unten oder
ein Ausklappen nach unten zu. Der Nachteil solcher Bettausführungen
besteht dabei darin, daß die Führungen und Bügel als Zusatzbauteile
angeschlagen werden müssen und seitlich über die eigentliche Bettbreite vorspringen. Dadurch vergrößern diese seitlich angesetzten
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Führungsbügel die eigentliche Bettbreite und behindern das Personal
zum Teil beim Wenden der Matratzen und beim Neubeziehen der Betten.
Ferner wird dadurch ein größerer Platzbedarf beim Stellen der Betten notwendig.
In der Erkenntnis dieser der bekannten Bettkonstruktion anhaftenden
Nachteile wurde ein Kranken-und/oder Pflegebett entwickelt, bei welchem der Bettrahmen mit Eckpfosten und/oder Kopf-oder FußteübUgein ausgerüstet ist. die ihrerseits 3P Aam Bettgestell !&OHacgr;&Ogr;&Pgr;&idiagr;&iacgr;&thgr;&Ggr;&idiagr;
sind. Die kurzen und längeren Schenkel der Bügel tragen hierbei eine Führung, in welche ein Seitenteil eingesetzt wird. Dieses
Seitenteil ist in diesen Führungen nach unten verschiebbar und kann C somit über den Bettrahmen nach unten ausgefahren werden. Es hat sich
nun gezeigt, daß dieses verschiebbare Sicherheitsseitenteil noch nicht die optimale Lösung darstellt, da das nach unten ausgefahrene
Seitenteil insbesondere die Handhabung der Verstellhebel im Bettrahmen behindern kann.
Diese aufgezeigten Nachteile sollen nunmehr mit der Bettkonstruktion
nach der Erfindung weitgehend vermieden werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde ein solches Kranken-
und/oder Pflegebett zu schaffen, bei welchem als Führungselemente
keine seitlich vorspringenden Bügel notwendig sind und die Veränderung des Sicherheitsseitenteiles ohne Behinderung der Betätigungs-&Ggr; hebel im Bettgestell gegeben ist.
Dies wird nach der Erfindung bei einem Kranken-und/oder Pflegebett,
welches aus einem Bettrahmen und einen, Bettgestell besteht und das mit einer zusätzlichen Bettumrandung mit Eckholmen und einem
bewegbaren Seitenteil dadurch erreicht, daß alle vier Eckholme zur Innenfläche des Bettes zeigende Gleitführungen gleicher Höhe mit
einer oberen und unteren Begrenzung besitzen und darin an beiden Enden das oder die Seitenteile geführt sind und der Seitenteil in
sich höhenverstellbar ist, wobei dieser Seitenteil Bestandteil der Bettumrandung und in diese integriert ist. Die Gesamtkombination
der vorbeschriebenen Erfindungsmerkmale bildet den Grundgedanken der Erfindung.
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Dieses Seitenteil ist in seiner Längsrichtung geteilt und die einzelnen Längsteile sind untereinander mittels mehrerer verforp>barer Verdindungsmittel verbunden. Sie können durch Gurte
oder Bänder gebildet werden. Hierbei ist jeder Einzellängsteil
des Seitenteiles an seinen beiden Enden mit je gesonderten, in die Gleitflihrungen der Eckholme eingreifenden Führungen in Form
von Rollen, Gleitstollen oder dergleichen versehen. Die GleitfUhrungen in den Eckholmen und die Führungselemente an den Enden
der Einzel 1ängsteile sind aufeinander abgestimmt und durch bekannte
sperrelemente gegeneinander gegen ungewolltes Lösen abgesichert. Dies kann z.B. durch Spreizstücke, Sperrschrauben, Anschläge oder
Platten erfolgen. Ein wesentliches Erfindungsmerkmal besteht darin,
daß das Seitenteil in sich begrenzt höhenverstellbar und zusammenschiebbar gestaltet ist.
Dadurch, daß das Seitenteil in die Bettumrandung integriert ist,
stellt es im zusammengeschobenen Zustand eine zusätzliche Seitenstütze für die Auflage und die Matratze dar. Im Bedarfsfall wird
das Seitenteil an seiner Längsoberkante erfasst und nach oben hin ausgezogen, bis es mit dem obersten Bauteil in eine Raste bekannter
Art innerhalb der Führung in den Eckholmen einrastet. Bei dieser Bewegung nach oben trennen sich die Längsteile des Seitenteiles
voneinander bis die Gurte oder Bänder als Verbindungsmittel gespannt sind. Wird nun die volle Höhe des Seitenteiles nicht mehr
benötigt, so werden die Sperren in den Eckholmführungen ausgerastet und das Seitenteil in die unterste Stellung zusammengeschoben. In dieser Stellung bildet das Seitenteil praktisch eine
geschlossene Seitenbegrenzung, die in etwa der Höhe des Matratzenkörpers entspricht.
Hierdurch ergeben sich verschiedene Vorteile. Zunächst sind beim
Bettkörper keine seitlich vorspringenden Teile vorhanden und durch die Integrierung des Seitenteiles in die zusätzliche Bettumrandung wird die Stabilität der Bettumrandung und des Bettenaufbaues erhöht. Ferner ist eine einfache Handhabung in jeder Einsatzlage gegeben und eine sichere Führung des Seitenteiles gewährleistet.
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Die erfindungsgemäßer Seitenteile werden vorteilhaft in Holz
ausgeführt, sie können aber auch in Stahl oder Kunststoff gefertigt werden.
In der Anlage wird ein nach den Erfindungsmerkmalen gestaltetes
Kranken-und/oder Pf iegebett in einem Ausführungsbeispiel darge-stellt.
Die Darstellung zeigt eine Seitenansicht des Bettes mit Bettrehnien; Bettiünrändün" und sinsü! Rollsnfährcjestsll.
In bekannter Weise wird das Bettgestell 2 mit einem Rollenfahrwerk
ausgerüstet, wobei das Bettgestell 2 den Bettrahmen mit Einsätzen r- und Matratze trägt. Das Bettgestell kann in bekannter Weise für
eine Neigungsverstellung auf ganzer Länge oder im Teilabschnitt
eingerichtet sein. Das Bettgestell 2 wird im Bereich des Bettrahmens erfindungsgemäß von einem bzw. einer Bettumrandung umgeben. Diese kann an beiden Seiten oder nur an einer Seite mit
Seitenteilen ausgerüstet werden.
Nach der Erfindung hat die Bettumrandung an allen vier Ecken die Eckholme 3, die zur Innenfläche des Bettes zu Gleitführungen
mit einer oberen und unteren Begrenzung besitzen.
In diesen Führungen wird das Seitenteil 4 an seinen Enden über Rollen oder Gleitstollen geführt und die Führungen besitzen Begrenzungsanschläge und Arretierungsvorrichtungen. Nach der Erfin-
^- dung ist das Seitenteil 4 in Längsrichtung geteilt und bei der
Holzausführung wird die Längsteilung durch einzelne Latten geb 7det.
Diese Längsteile des Seitenteiles 4 sind über Gurte oder Bänder derart untereinander verbunden, daß die Einzelteile nach oben hin
auseinander bewegt werden können. Praktisch wird dadurch ein stabiles Lattenrost gebildet. Die Ausziehbewegung bis zur oberen Arretierung in den Eckholmen 3 ist mit dem Anschlag und der Arretierung
auf die Strecklänge der Gurte und Bänder 5 ausgelegt. Die Handhabung ist so, daß der obere Längsteil erfasst und in Pfeilrichtung
nach oben bewegt wird. Der obere Längsteil rastet in den Holmen ein und das Seitenteil 4 bildet auf der ganzen Höhe des Bettes
eine Sicherheitsbegrenzung. Im Gegensatz hierzu wird das Seitenteil 4 entgegengesetzt zur Pfeilrichtung zusammengeschoben. Im oberen
Bildteil ist die ausgezogene Lage und im unteren Bildteil die zusammengeschobene Lage, d.ar.g.e.st.el.lt..,,, .
Claims (6)
1. Kranken-und/oder Pfiegebett, welches auch als Kojenbett verwend-
und einsetzbar ist, welches ferner aus einem Bettrahmen und einem Bettgestell vorteilhaft aus Stahl, besteht, das mit einem starren
oder Rollenfahrgestell versehen und mit einer Bettumrandung mit Eckholmen und mit einem oder zwei bewegbaren Seitenteilen ausgerüstet
ist, wobei eine Höhenverstellbarkeit der Seitenteile dadurch erreicht ist, daß die Seitenteile derartig an der Bettumrandung
befestigt sind und das bewegliche Seitenteil in einer Vertikalebene angeordnet ist, die durch den Längsholm des Liegeflächenrahmens
verläuft und somit seitlich keinerlei überstehende Teile vorhanden sind, dadurch gek ennzeichnet,
daß
a) die Führungsmittel für die beweglichen Seitenteile (4) die vier
Eckholme (3) selbst bilden, wobei die Pührungsschlitze zur Innenü-äcixe des Bettes zeigen und
b) derart, daia das bewegliche, hlhenvers teilbare Seitenteil (4)
Bestandteil der Bettumrandung selbst und in dieselbe integriert ist.
2. Kranken-und Pflegebett nach Anspruch 1,dadurch gek en &igr;
zeichnet, daß das Seitenteil (4) in Längsrichtung geteilt is1
wobei die einzelnen Längsteile untereinander mittels mehrerer Verformbarer
Verbindungsmittel (5) verbunden sind.
3« Kranken-und Pflegebett nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Einzellängsteil des Seitenteiles (4) an seinen beiden Enden mit je gesonderten, in die
Gleitführungen der Eckholme (3) eingreifenden Führungen in Form
von Rollen G-leitstollen oder dergleichen versehen iät.
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4. Kranken-und Pflegebett nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Seitenteil (4) in sich begrenzt höhenverstellbar und susammenschiebbar gestaltet ist»
5. Kranken-und Pflegebett nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitführungen in den
Eckholmen (3) und die Führungen an den Enden der Einzellängsteile (4) aufeinander abgestimmt und durch bekannte Sperreleiaente
gegeneinander gegen ungewolltes Lösen abgesichert sind.
6. Kranken-und Pflegebett nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch,
gekennzeichnet, -\a.& die verformbaren Verbindungsmittel
(5) durch Gurte oder Bänder gebildet sind.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8532458U DE8532458U1 (de) | 1985-11-16 | 1985-11-16 | Kranken- und/oder Pflegebett mit in sich verstellbarem Seitenteil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8532458U DE8532458U1 (de) | 1985-11-16 | 1985-11-16 | Kranken- und/oder Pflegebett mit in sich verstellbarem Seitenteil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8532458U1 true DE8532458U1 (de) | 1987-01-15 |
Family
ID=6787355
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8532458U Expired DE8532458U1 (de) | 1985-11-16 | 1985-11-16 | Kranken- und/oder Pflegebett mit in sich verstellbarem Seitenteil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8532458U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3701294A1 (de) * | 1987-01-17 | 1988-07-28 | Voelker Moebelproduktionsgesel | Kranken- und/oder pflegebett mit hoehenverstellbaren seitenteilen und einer faltbaren bettseitenteilwand |
| US5832549A (en) * | 1995-12-18 | 1998-11-10 | Le Couviour Mobilier Specialise Sante | Bed side part |
-
1985
- 1985-11-16 DE DE8532458U patent/DE8532458U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3701294A1 (de) * | 1987-01-17 | 1988-07-28 | Voelker Moebelproduktionsgesel | Kranken- und/oder pflegebett mit hoehenverstellbaren seitenteilen und einer faltbaren bettseitenteilwand |
| US5832549A (en) * | 1995-12-18 | 1998-11-10 | Le Couviour Mobilier Specialise Sante | Bed side part |
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