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DE8532458U1 - Kranken- und/oder Pflegebett mit in sich verstellbarem Seitenteil - Google Patents

Kranken- und/oder Pflegebett mit in sich verstellbarem Seitenteil

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Publication number
DE8532458U1
DE8532458U1 DE8532458U DE8532458U DE8532458U1 DE 8532458 U1 DE8532458 U1 DE 8532458U1 DE 8532458 U DE8532458 U DE 8532458U DE 8532458 U DE8532458 U DE 8532458U DE 8532458 U1 DE8532458 U1 DE 8532458U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bed
side part
hospital
parts
nursing bed
Prior art date
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Expired
Application number
DE8532458U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voelker Moebelproduktion GmbH
Original Assignee
Voelker Moebelproduktion GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Voelker Moebelproduktion GmbH filed Critical Voelker Moebelproduktion GmbH
Priority to DE8532458U priority Critical patent/DE8532458U1/de
Publication of DE8532458U1 publication Critical patent/DE8532458U1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G7/00Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
    • A61G7/05Parts, details or accessories of beds
    • A61G7/0507Side-rails
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C21/00Attachments for beds, e.g. sheet holders or bed-cover holders; Ventilating, cooling or heating means in connection with bedsteads or mattresses
    • A47C21/08Devices for prevention against falling-out, e.g. detachable side walls
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

V - 671/85
Kranken-und/oder Pflegebett mit in sich verstellbarem Seitenteil
VÖLKER Möbelproduktionsgesellschaft Liegnitzer Straße 17, 5810 Witten / Ruhr
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kranken-und/oder Pflegebett, welches auch als Kojenbett verwend-und einsetzbar ist, das aus einem eigentlichen Bettrahmen und einem Bettgestell vorteilhaft aus Stahl besteht, welches mit einem starren oder Rollenfahrgestell verbunden ist und eine Bettumrandung mit Eckholmen besitzt -v durch welche der Bettrahmen umgeben wird.
In der Praxis ergeben sich beim Einfatz solcher Betten hohe Anforderungen auf die vielseitige Verwendbarkeit. Zunächst müssen solche Betten eine angenehme und günstige Sitz-und Einsteighöhe besitzen und das Pflegepersonal muß in der Lage sein, die erforderlichen Arbeiten und Versorgungen bequem durchführen zu können. Es ist bekannt, daß zu diesen Zwecken solche Betten konstruktiv derart ausgelegt sind, daß sie mit der Matratze und der Auflage ganz oder teilweise zur Höhen-und Neigungsverstellung eingerichtet sind und zum Schutz der Kranken oder Pflegebedürftigen mit seitlichen Sicherheitsteilen oder Seitengittern versehen werden. Dabei hat sich das Erfordernis ergeben, daß dieser seitliche Sicherheits-N teil ausklappbar oder verschiebbar gelagert werden muß.
Solche Betten sind bisher so ausgeführt, daß die Sicherheitsseitenteile ays Stahlrohr gefertigt wurden und zusätzliche Bügel otier Klammern an der Bettumrandung nach außen vorspringend angebracht werden, in welchen die SicherheitsseitenteiIe an den Enden geführt und gelagert sind. Hierbei lassen die Führungen in den Bügeln ein Verschieben der Seitenteile nach oben oder unten oder ein Ausklappen nach unten zu. Der Nachteil solcher Bettausführungen besteht dabei darin, daß die Führungen und Bügel als Zusatzbauteile angeschlagen werden müssen und seitlich über die eigentliche Bettbreite vorspringen. Dadurch vergrößern diese seitlich angesetzten
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Führungsbügel die eigentliche Bettbreite und behindern das Personal zum Teil beim Wenden der Matratzen und beim Neubeziehen der Betten. Ferner wird dadurch ein größerer Platzbedarf beim Stellen der Betten notwendig.
In der Erkenntnis dieser der bekannten Bettkonstruktion anhaftenden Nachteile wurde ein Kranken-und/oder Pflegebett entwickelt, bei welchem der Bettrahmen mit Eckpfosten und/oder Kopf-oder FußteübUgein ausgerüstet ist. die ihrerseits 3P Aam Bettgestell !&OHacgr;&Ogr;&Pgr;&idiagr;&iacgr;&thgr;&Ggr;&idiagr; sind. Die kurzen und längeren Schenkel der Bügel tragen hierbei eine Führung, in welche ein Seitenteil eingesetzt wird. Dieses Seitenteil ist in diesen Führungen nach unten verschiebbar und kann C somit über den Bettrahmen nach unten ausgefahren werden. Es hat sich nun gezeigt, daß dieses verschiebbare Sicherheitsseitenteil noch nicht die optimale Lösung darstellt, da das nach unten ausgefahrene Seitenteil insbesondere die Handhabung der Verstellhebel im Bettrahmen behindern kann.
Diese aufgezeigten Nachteile sollen nunmehr mit der Bettkonstruktion nach der Erfindung weitgehend vermieden werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde ein solches Kranken- und/oder Pflegebett zu schaffen, bei welchem als Führungselemente keine seitlich vorspringenden Bügel notwendig sind und die Veränderung des Sicherheitsseitenteiles ohne Behinderung der Betätigungs-&Ggr; hebel im Bettgestell gegeben ist.
Dies wird nach der Erfindung bei einem Kranken-und/oder Pflegebett, welches aus einem Bettrahmen und einen, Bettgestell besteht und das mit einer zusätzlichen Bettumrandung mit Eckholmen und einem bewegbaren Seitenteil dadurch erreicht, daß alle vier Eckholme zur Innenfläche des Bettes zeigende Gleitführungen gleicher Höhe mit einer oberen und unteren Begrenzung besitzen und darin an beiden Enden das oder die Seitenteile geführt sind und der Seitenteil in sich höhenverstellbar ist, wobei dieser Seitenteil Bestandteil der Bettumrandung und in diese integriert ist. Die Gesamtkombination der vorbeschriebenen Erfindungsmerkmale bildet den Grundgedanken der Erfindung.
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Dieses Seitenteil ist in seiner Längsrichtung geteilt und die einzelnen Längsteile sind untereinander mittels mehrerer verforp>barer Verdindungsmittel verbunden. Sie können durch Gurte oder Bänder gebildet werden. Hierbei ist jeder Einzellängsteil des Seitenteiles an seinen beiden Enden mit je gesonderten, in die Gleitflihrungen der Eckholme eingreifenden Führungen in Form von Rollen, Gleitstollen oder dergleichen versehen. Die GleitfUhrungen in den Eckholmen und die Führungselemente an den Enden der Einzel 1ängsteile sind aufeinander abgestimmt und durch bekannte sperrelemente gegeneinander gegen ungewolltes Lösen abgesichert. Dies kann z.B. durch Spreizstücke, Sperrschrauben, Anschläge oder Platten erfolgen. Ein wesentliches Erfindungsmerkmal besteht darin, daß das Seitenteil in sich begrenzt höhenverstellbar und zusammenschiebbar gestaltet ist.
Dadurch, daß das Seitenteil in die Bettumrandung integriert ist, stellt es im zusammengeschobenen Zustand eine zusätzliche Seitenstütze für die Auflage und die Matratze dar. Im Bedarfsfall wird das Seitenteil an seiner Längsoberkante erfasst und nach oben hin ausgezogen, bis es mit dem obersten Bauteil in eine Raste bekannter Art innerhalb der Führung in den Eckholmen einrastet. Bei dieser Bewegung nach oben trennen sich die Längsteile des Seitenteiles voneinander bis die Gurte oder Bänder als Verbindungsmittel gespannt sind. Wird nun die volle Höhe des Seitenteiles nicht mehr benötigt, so werden die Sperren in den Eckholmführungen ausgerastet und das Seitenteil in die unterste Stellung zusammengeschoben. In dieser Stellung bildet das Seitenteil praktisch eine geschlossene Seitenbegrenzung, die in etwa der Höhe des Matratzenkörpers entspricht.
Hierdurch ergeben sich verschiedene Vorteile. Zunächst sind beim Bettkörper keine seitlich vorspringenden Teile vorhanden und durch die Integrierung des Seitenteiles in die zusätzliche Bettumrandung wird die Stabilität der Bettumrandung und des Bettenaufbaues erhöht. Ferner ist eine einfache Handhabung in jeder Einsatzlage gegeben und eine sichere Führung des Seitenteiles gewährleistet.
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Die erfindungsgemäßer Seitenteile werden vorteilhaft in Holz ausgeführt, sie können aber auch in Stahl oder Kunststoff gefertigt werden.
In der Anlage wird ein nach den Erfindungsmerkmalen gestaltetes Kranken-und/oder Pf iegebett in einem Ausführungsbeispiel darge-stellt.
Die Darstellung zeigt eine Seitenansicht des Bettes mit Bettrehnien; Bettiünrändün" und sinsü! Rollsnfährcjestsll.
In bekannter Weise wird das Bettgestell 2 mit einem Rollenfahrwerk ausgerüstet, wobei das Bettgestell 2 den Bettrahmen mit Einsätzen r- und Matratze trägt. Das Bettgestell kann in bekannter Weise für eine Neigungsverstellung auf ganzer Länge oder im Teilabschnitt eingerichtet sein. Das Bettgestell 2 wird im Bereich des Bettrahmens erfindungsgemäß von einem bzw. einer Bettumrandung umgeben. Diese kann an beiden Seiten oder nur an einer Seite mit Seitenteilen ausgerüstet werden.
Nach der Erfindung hat die Bettumrandung an allen vier Ecken die Eckholme 3, die zur Innenfläche des Bettes zu Gleitführungen mit einer oberen und unteren Begrenzung besitzen.
In diesen Führungen wird das Seitenteil 4 an seinen Enden über Rollen oder Gleitstollen geführt und die Führungen besitzen Begrenzungsanschläge und Arretierungsvorrichtungen. Nach der Erfin- ^- dung ist das Seitenteil 4 in Längsrichtung geteilt und bei der Holzausführung wird die Längsteilung durch einzelne Latten geb 7det. Diese Längsteile des Seitenteiles 4 sind über Gurte oder Bänder derart untereinander verbunden, daß die Einzelteile nach oben hin auseinander bewegt werden können. Praktisch wird dadurch ein stabiles Lattenrost gebildet. Die Ausziehbewegung bis zur oberen Arretierung in den Eckholmen 3 ist mit dem Anschlag und der Arretierung auf die Strecklänge der Gurte und Bänder 5 ausgelegt. Die Handhabung ist so, daß der obere Längsteil erfasst und in Pfeilrichtung nach oben bewegt wird. Der obere Längsteil rastet in den Holmen ein und das Seitenteil 4 bildet auf der ganzen Höhe des Bettes eine Sicherheitsbegrenzung. Im Gegensatz hierzu wird das Seitenteil 4 entgegengesetzt zur Pfeilrichtung zusammengeschoben. Im oberen Bildteil ist die ausgezogene Lage und im unteren Bildteil die zusammengeschobene Lage, d.ar.g.e.st.el.lt..,,, .

Claims (6)

Akte V-671/85 '.."..· ' ·,.■' '.','· ' &idigr;..X33tl-H±-Ai3jh.-G- 85 32 458.2 ( Neue)A &eegr; s &rgr; ü c h e
1. Kranken-und/oder Pfiegebett, welches auch als Kojenbett verwend- und einsetzbar ist, welches ferner aus einem Bettrahmen und einem Bettgestell vorteilhaft aus Stahl, besteht, das mit einem starren oder Rollenfahrgestell versehen und mit einer Bettumrandung mit Eckholmen und mit einem oder zwei bewegbaren Seitenteilen ausgerüstet ist, wobei eine Höhenverstellbarkeit der Seitenteile dadurch erreicht ist, daß die Seitenteile derartig an der Bettumrandung befestigt sind und das bewegliche Seitenteil in einer Vertikalebene angeordnet ist, die durch den Längsholm des Liegeflächenrahmens verläuft und somit seitlich keinerlei überstehende Teile vorhanden sind, dadurch gek ennzeichnet, daß
a) die Führungsmittel für die beweglichen Seitenteile (4) die vier Eckholme (3) selbst bilden, wobei die Pührungsschlitze zur Innenü-äcixe des Bettes zeigen und
b) derart, daia das bewegliche, hlhenvers teilbare Seitenteil (4) Bestandteil der Bettumrandung selbst und in dieselbe integriert ist.
2. Kranken-und Pflegebett nach Anspruch 1,dadurch gek en &igr; zeichnet, daß das Seitenteil (4) in Längsrichtung geteilt is1 wobei die einzelnen Längsteile untereinander mittels mehrerer Verformbarer Verbindungsmittel (5) verbunden sind.
3« Kranken-und Pflegebett nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Einzellängsteil des Seitenteiles (4) an seinen beiden Enden mit je gesonderten, in die Gleitführungen der Eckholme (3) eingreifenden Führungen in Form von Rollen G-leitstollen oder dergleichen versehen iät.
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4. Kranken-und Pflegebett nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Seitenteil (4) in sich begrenzt höhenverstellbar und susammenschiebbar gestaltet ist»
5. Kranken-und Pflegebett nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitführungen in den Eckholmen (3) und die Führungen an den Enden der Einzellängsteile (4) aufeinander abgestimmt und durch bekannte Sperreleiaente gegeneinander gegen ungewolltes Lösen abgesichert sind.
6. Kranken-und Pflegebett nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch, gekennzeichnet, -\a.& die verformbaren Verbindungsmittel (5) durch Gurte oder Bänder gebildet sind.
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DE8532458U 1985-11-16 1985-11-16 Kranken- und/oder Pflegebett mit in sich verstellbarem Seitenteil Expired DE8532458U1 (de)

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DE (1) DE8532458U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3701294A1 (de) * 1987-01-17 1988-07-28 Voelker Moebelproduktionsgesel Kranken- und/oder pflegebett mit hoehenverstellbaren seitenteilen und einer faltbaren bettseitenteilwand
US5832549A (en) * 1995-12-18 1998-11-10 Le Couviour Mobilier Specialise Sante Bed side part

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3701294A1 (de) * 1987-01-17 1988-07-28 Voelker Moebelproduktionsgesel Kranken- und/oder pflegebett mit hoehenverstellbaren seitenteilen und einer faltbaren bettseitenteilwand
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