DE8527814U1 - Schlauchverbindung - Google Patents
SchlauchverbindungInfo
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- DE8527814U1 DE8527814U1 DE19858527814 DE8527814U DE8527814U1 DE 8527814 U1 DE8527814 U1 DE 8527814U1 DE 19858527814 DE19858527814 DE 19858527814 DE 8527814 U DE8527814 U DE 8527814U DE 8527814 U1 DE8527814 U1 DE 8527814U1
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L33/00—Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
- F16L33/24—Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses with parts screwed directly on or into the hose
- F16L33/245—Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses with parts screwed directly on or into the hose the inner or outer part being moulded in situ
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Joints That Cut Off Fluids, And Hose Joints (AREA)
Description
al
" ·· " " IG 2109
schlauchverbindung [Beiegexemplarl
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Die Erfindung betriffte eine Schlauchverbindung mit einem Anschlußnippel,
auf dem der Schlauch aufgezogen wird und mit einer Außenhülse
zur Festlegung des Schlauches.
Bei bekannten Schlauchverbindungen wird nach dem Aufziehen des Schlauches
auf den Anschlußnippel die Außenhülse verpreßt und somit eine haltbare, dichte Verbindung zwischen Anschlußnippel und Schlauch geschaffen.
Insbesondere bei Hochdruckschläuchen von hydraulischen Einrichtungen mit bis zu mehreren 100 bar Mediumsdruck hat sich jedoch
gezeigt, daß gelegentlich Undichtigkeiten oder sogar Schlauchrisse
an der Verbindungsstelle auftreten können. Es wird angenommen, daß
diese Mangel durch die beim Verpressen der Außenhülse auftretenden,
ungleichmäßigen Flächenpressungen auf den Schlauch und ggf. durch örtliche Materialüberbelastungen bzw. Schlauchgewebezerstörungen verursacht
werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine verbesserte Schlauchverbindung
zu schaffen, welche herstellungstechnisch gut beherrschbar ist und die die vorgenannten Mängel vermeidet.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
Erfindungsgemäß wird die Verbindung zwischen Schlauch und Anschlußnippel
durch einen eingespritzten Kunststoffmantel erzeugt, der an 1
der Außenhülse abgestützt ist. Der herausragende Vorteil ist dabei |
darin zu sehen, daß auf den Schlauch ein über dessen gesamten Umfang f
gleichmäßiger, hydrostatischer Druck einwirkt, mit dem bei gleich- [
zeitiger Materialschonung eine hohe Dichtigkeit und Belastbarkeit j
erzielt wird. Es versteht sich, daß der Einspritzdruck des schmelz- jj
flüssigen Kunststoffes bis zu dessen Erhärtung aufrechterhalten wer- |.
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Vorteilhafte und zweckmäßige WeiterbiLdungen der Erfindung sind in den
Ansprüchen 2 bis 13 angeführt. Durch die Merkmale des Anspruches 2 wird
nach der Aushärtung der Kunststoffmasse ein hoher Dichtungsdruck aufrecht
erhalten. Für Schlauchverbindungen an Hochdruckschläuchen hat sich ein Einspritzdruck gemäß Anspruch 3 besonders bewährt, wobei bei
Zerreißprüfungen Mediumsdrücke bis 800 bar aufgebaut werden konnten. Besonders bewährt haben sich dabei glasfasergefüllte Kunststoffe, insbesondere
gemäß Anspruch 7 PPS mit einer Glasfaserfüllung zwischen 5 bis 50 '/.. Die Dichtigkeit und Haltbarkeit der Schlauchverbindung kann ferner
gemäß Anspruch 5 durch die Verwendung eines Klebers, z. B. auf PoIychloropren-Basis,
verbessert werden. Der Kleber wirkt zugleich während der Montage als Gleitmittel.
Die Profilierungen können beim Anschlußnippel durch Ringstege oder durch
hintereinander angeordnete Konusabschnitte gebildet sein. Die Außenhülse kann Ringnuten oder eine Spiralnut oder gegebenenfalls mehrere Bohrungen
zur formschlüssigen Verbindung mit der eingespritzten Kunststoffmasse aufweisen. Die Bohrungen können zugleich zum Einspritzen der Kunststoffmasse
verwendet werden.
Zweckmäßig können der Anschlußnippel und die Außenhülse mittels einer
Gewindeverbindung zusammengesetzt sein. Die Gewindeverbindung bildet eine axiale Begrenzung des Ringraumes und ermöglicht zudem eine exakte
axiale Einstellung zwischen dem Anschlußnippel und der Außenhülse. Jedoch wäre auch eine Lot- oder Schweißverbindung anwendbar.
Ferner kann gemäß den Ansprüchen 9 und 10 das Schlauchende innerhalb
der Schlauchverbindung gegenüber dem Ringraum abgedeckt sein. Dadurch
wird vermieden, daß beim Einpressen der Kunststoffmasse eine auf die Stirnseite der Schlauchendes wirkende, hydrostatische Kraft den Schlauch
vom Anschlußnippel zu drücken sucht.
Alternativ dazu kann jedoch gemäß Anspruch 11 das Schlauchende konisch
angespitzt sein. Dadurch werden stirnseitige, entgegen der Aufsteckrichtung
wirkende Kräfte eliminiert und eine verstärkte Anpressung des Schlauchendes auf den Anschlußnippel erreicht.
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III Il
Die Auilenhülse kann entsprechend Anspruch 12 eine radial nach innen
zum Schlauch ragende Ringwand aufweisen, welche an dem der Gewindeverbindung entgegengesetztem Ende der Außenhülse den Ringraum axial begrenzt.
Dadurch wird nach dem Einschieben des Schlauches ein allseits abgeschlossener
Ringraum geschaffen, in dem dann die Kunststoffmasse einspritzbar
ist. In jedem Falle muß der Anschlußnippel die Außenhülse überragen, damit an derem Ende eine Abdichtung des offenen oder geschlossenen Ringraumes
um den Schlauch herum durchführbar ist.
Bei der Profilierung des Schlauchnippels und der Außenhülse gemäß den
Merkmalen des Anspruches 13 wird eine im Querschnitt keilförmige Konfiguration
der eingespritzten Kunststoffmasse erreicht, die bei einem hohen Mediumdruck und einer Tendenz des Schlauches zum Abrutschen von
dem Anschlußnippel einen zunehmenden radialen Anpreßdruck bewirkt.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind im folgenden mit weiteren
Einzelheiten näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in
\ Fig. 1 eine Schlauchverbindung im Querschnitt, bei der der
Ringraum zwischen Schlauch und Außenhülse einseitig vom Spritzwerkzeug abgedeckt ist und
Fig. 2 eine weitere Schlauchverbindung im Querschnitt mit vollständig
durch die Außenhülse umschlossenem Ringraum.
In Fig. 1 ist eine Schlauchverbindung dargestellt, mit einem Anschlußnippel
10, einer Außenhülse 12 und einem darin eingespannten Schlauchabschnitt
eines Schlauches 14. Der Anschlußnippel 10, der eine zentrale Bohrung 16 zur Zu- oder Abführung eines Mediums, z. B. eines Hydraulikfluids,
aufweist, ist nur teilweise dargestellt und kann bekannte Mittel zum Anschluß an ein Aggregat, an einem Behälter oder dgl. aufweisen.
Der Anschlußnippel 10 und die Außenhülse 12 sind aus Stahl gefertigt und mittels einer Gewindeverbindung an einem stirnseitigen Ende der
Außenhülse 12 miteinander verschraubt.
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Der Anschlußnippel 10 weist en seinem Außenumfang vier Konusabschnitte
20 auf, deren jeweils kleinerer Durchmesserabschnitt mit einer steilen, nahezu radial verlaufenden Flanke 22 in den jeweils nächsten Konusabschnitt
20 übergeht. Zwischen den auf diesen Außenumfang aufgezogenen Schlauch 14 und der Außenhülse 12 ist ein Ringraum 24 gebildet, der mit
einer aushärtenden, hochmoduligen und schwindungsarmen Kunstharzmasse 26
aus PPS mit 40 % Glasfaserfüllung gefüllt ist. Die Außenhülse 12 ist mit mehreren radialen Bohrungen 28 versehen, in die die Kunststoffmasse 26
formschlüssig eingreift. Auch der Schlauchabschnitt 14 ist formschlüssig
auf den Konusabschnitten 20 des Anschlußnippels 10 gehalten.
An die Außenhülse 12. ist benachbart der Gewindeverbindung 18 eine radiale
Wsnd 30 ausgebildet, die den Ringraum 24 axial derart begrenzt, daß der
Ringraum vor dem Schlauchende endet. Durch gezieltes Aufziehen des Schlauches
14 auf ein definiertes Maß über den dem Gewindeabschnitt unmittelbar
benachbarten Konusabschnitt 20 des Anschlußnippels 10 kann somit eine definierte,
radiale Vorspannung zwischen der Wand 30 und dem Schlauchende eingestellt werden, so daß eine Abdichtung des Schlauchendes gegeben ist.
Bei der Herstellung der Schlauchverbindung wird zunächst der mit Konusabschnitten
versehene Außenumfang des Anschlußnippels %0 mit einem Kleber
aus Polychloropren benetzt und anschließend der Schlauch 14 aufgezogen.
Dann wird auch der zu befestigende Schlauchabschnitt mit dem Kleber
bestrichen und die Außenhülse 12 mit dem Anschlußnippel 10 verschraubt. Dabei wird das stirnseitige Ende des Schlauches 14 gegenüber dem gebildeten
Ringraum 24 abgedichtet. Dann werden die Teile in ein nur schematisch
angedeutetes Spritzwerkzeug 32 eingelegt, welches den Anschlußnippel 10 und die Außenhülse 12 dicht umschließt. Das Spritzwerkzeug 32 wird
mittels einer mehrteiligen Platte 34 verschlossen, welche Platte 34 zugleich den Ringraum 24 axial begrenzt. Die Platte 34 umschließt dabei
dicht den Schlauch 14, wobei dieser durch das die Außenhülse 12 überragende
Ende des Anschlußnippels 10 abgestützt ist.
Nunmehr wird über Kanäle 36 und eine Ringnut 38 im Spritzwerkzeug 32 und
* über die Bohrungen 28 in der Außenhülse 12 schmelzflüssige Kunststoffmasse
26 unter einem Druck von 1000 bar in den Ringraum 24 eingespritzt, wo-
bei der Ringraum 24 und die Bohrungen 28 vollständig mit der Kunststoffmasse
26 befüllt werden. Unter Aufrechterhaltung des Einspritzdruckes wird dann abgewartet, bis die Kunststoffmasse 26 ausgehärtet ist.
Die Schlauchverbindung gemäß Fig. 2 ist im wesentlichen gleich aufgebaut
und hergestellt, so daß nur die wesentlichen Unterschiede beschrieben
sind. Die Schlauchverbindung besteht wiederum aus einem Anschlußnippel 40 und einer Außenhülse 42, welche mit einer Gewindeverbindung 44 miteinander
verschraubt sind. Der Anschlußnippel 40 ist an seinen mit dem Schlauch 14* in Kontakt stehenden Umfangsbereichen mit drei Konusabschnitten
46 versehen, die sich jeweils der Gewindeverbindung 44 zu verjüngen.
Ferner ist die Außenhülse an ihrem Innenumfang mit korrespondierenden Konusabschnitten 48 versehen, welche sich in umgekehrter Richtung
verjüngen. Der zwischen dem Schlauch 14' und der Außenhülse 42 gebildete
Ringraum 50 ist wiederum mit einer Kunststoffmasse 52 wie in der Fig. 1 beschrieben ausgefüllt. Die Kunststoffmasse kann über radiale Bohrungen
54 in der Außenhülse 42 zugeführt werden.
Die Außenhülse 42 weist eine radial nach innen ragende Ringwand 56 auf,
welche den Ringraum 50 an dem der Gewindeverbindung 44 abgekehrten Ende
der Außenhülse 42 gegenüber dem Schlauch 14* abdichtet. Im Bereich des
Schlauchendes weist der Anschlußnippel 40 einen Konusabschnitt 58 auf,
der sich dem Schlauchende zu erweitert. Das Schlauchende ist mit einer
Abschrägung 60 versehen, welche in Verbindung mit dem Konusabschnitt 58 eine verstärkte Anpressung des Schlauchendes zum Anschlußnippel bewirkt.
Die sich überdeckenden Konusabschnitte 46, 48 am Anschlußnippel 40 und
an der Außenhülse 42 ergeben einen keilförmigen Querschnitt der Kunststoffmasse 52, welcher einem Herausrutschen des Schlauches 14' entgegenwirkt
.
Es versteht sich, daß die Erfindung nicht auf die gezeigten Ausführungsbeispiele beschränkt ist, sondern im R.- der beschriebenen Einzelmerkmale
auch in anderen Kombinationen ausgeführt sein kann. Die AufJenhülse
kann als Profilierung auch eine schraubenförmige Nut oder mehrere Ringnuten
aufweisen.
Claims (13)
1. Schlauchverbindung mit einem AnschlußnippeL, auf dem der Schlauch
aufgezogen ist und mit einer Außen! ü I se zur Festlegung des Schlauches,
dadurch gekenn?eichnet, daß zwischen Außenhülse (12, 42) und
Schlauch (14) eine unter hohem Druck eingespritzte aushärtende Kunststoffmasse
(26, 52) vorgesehen ist.
2. Schlauchverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kunststoffmasse ein hochmoduliger Kunststoff geringer Schwindung ist.
3. Schlauchverbindung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kunststoffmasse mit einem Druck von > 600 bar, vorzugsweise
um 1000 bar, eingespritzt ist.
4. Schlauchverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kunststoffmasse mineral- bzw. fasergefüllt ist,
5. Schlauchverbindung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen Anschlußnippel (10) und Schlauch (14) und/oder zwischen Schlauch (14) und eingespritzter Kunststoffmasse (26) ein
Kleber eingebracht ist.
6. Schlauchverbindung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß als Kunststoffmasse M1S mit einer Glasfaserfüllung
zwischen 5 bis 50 7. verwendet ist.
7. Schlauchverbindung zumindest nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Anschlußnippel (10, 40) und/oder die Außenhülse (12, 42) mit einer eine formschlüssige Verbindung mit dem Scnlauch (14)
und/oder der Kunststoff-Ummantelung (26, 52) herstellenden Profilierung
(Konusabschnitte 20; 46; 48; Bohrungen 28 etc.) versehen sind.
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8. Schlauchverbindung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß eine axiale Begrenzung des die Kunststoffmasse aufnehmenden
Ringraumes 824) zwischen Schlauch (14) und Außenhülse (12) durch eine Gewindeverbindung (18) zwischen Anschlußnippel (10) und Aüßenhülse
(12) gebildet ist.
9. Schlauchverbindung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ringraum (24) einerseits
vor dem Schlauchende durch eine radiale Wand (30) in der *uPenhülse
(12) begrenzt ist.
10. Schlauchverbindung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß der Anschlußnippel (10) dem Schlauchende zu konisch zunehmend gestaltet ist, wobei der Schlauch (14) zwischen dem Konusabschnitt
(20) und der radia'en Wand unter Vorspannung abdichtend gehalten ist.
11. Schlauchverbindung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
wobei der Ringraum (50) das Schlauchende mit einschließt« dadurch gekennzeichnet, daß das Schlauchende konisch angespitzt (Anschrägung
60) ist.
12. Schlauchverbindung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Außenhülse (42) an ihrem
der Gewindeverbindung (44) entgegengesetztem Ende eine den Ringraum (50) axial begrenzende Ringwand (56) aufweist, wobei der Anschlußnippel
(40) über die Ringwand (56) hinausragt.
13. Schlauchverbindung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußnippel (40) und
die Außenhülse (42) an ihren dem Schlauch zi gewandten Umnfangsflachen
korrespondierende Konusabschnitte (46, 48) aufweisen, von denen sich die des Anschlußnippels (40) in Aufsteckrichtung des Schlauches (14·)
verjüngen und die der Außenhülse (42) erweitern.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19858527814 DE8527814U1 (de) | 1985-09-30 | 1985-09-30 | Schlauchverbindung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19858527814 DE8527814U1 (de) | 1985-09-30 | 1985-09-30 | Schlauchverbindung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8527814U1 true DE8527814U1 (de) | 1987-02-05 |
Family
ID=6785777
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19858527814 Expired DE8527814U1 (de) | 1985-09-30 | 1985-09-30 | Schlauchverbindung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8527814U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3730427A1 (de) * | 1987-09-10 | 1989-03-23 | Bayerische Motoren Werke Ag | Anordnung zur befestigung von schlaeuchen an schlauchstutzen |
| DE4036400A1 (de) * | 1990-07-06 | 1992-05-21 | Teves Gmbh Alfred | Reibbelagwarneinrichtung und herstellungsverfahren |
| DE102006047937A1 (de) * | 2006-10-10 | 2008-04-17 | Robert Bosch Gmbh | Gespritztes Kunststoffbauteil mit Einlegeteil |
-
1985
- 1985-09-30 DE DE19858527814 patent/DE8527814U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3730427A1 (de) * | 1987-09-10 | 1989-03-23 | Bayerische Motoren Werke Ag | Anordnung zur befestigung von schlaeuchen an schlauchstutzen |
| DE4036400A1 (de) * | 1990-07-06 | 1992-05-21 | Teves Gmbh Alfred | Reibbelagwarneinrichtung und herstellungsverfahren |
| DE102006047937A1 (de) * | 2006-10-10 | 2008-04-17 | Robert Bosch Gmbh | Gespritztes Kunststoffbauteil mit Einlegeteil |
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