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DE8405010U1 - Senkrechtbohrhilfe für Handbohrmaschinen oder Bohrhämmer - Google Patents

Senkrechtbohrhilfe für Handbohrmaschinen oder Bohrhämmer

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Publication number
DE8405010U1
DE8405010U1 DE19848405010 DE8405010U DE8405010U1 DE 8405010 U1 DE8405010 U1 DE 8405010U1 DE 19848405010 DE19848405010 DE 19848405010 DE 8405010 U DE8405010 U DE 8405010U DE 8405010 U1 DE8405010 U1 DE 8405010U1
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DE
Germany
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pointer
support foot
bearing
housing
der
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Expired
Application number
DE19848405010
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English (en)
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Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Priority to CH42985A priority patent/CH666207A5/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/0021Stands, supports or guiding devices for positioning portable tools or for securing them to the work
    • B25H1/0078Guiding devices for hand tools
    • B25H1/0092Guiding devices for hand tools by optical means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B49/00Measuring or gauging equipment on boring machines for positioning or guiding the drill; Devices for indicating failure of drills during boring; Centering devices for holes to be bored
    • B23B49/003Stops attached to drilling tools, tool holders or drilling machines
    • B23B49/006Attached to drilling machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B25FCOMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B25F5/00Details or components of portable power-driven tools not particularly related to the operations performed and not otherwise provided for
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    • B23B2260/00Details of constructional elements
    • B23B2260/088Indication scales

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

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BOBEBT BOSCH OMBB1 7000 Stuttgart 1
Senkraahtbohrhilfe fflr Randhflhrma&flhjlfteA oAax._BftflrJl&m>j (_") Stand der Technik
Sit Neuerung geht aus von einer Hilfsvorrichtung nach der Gattung dee Hauptaneprnohs. Bei einer bekannten Vorrieatung dieser Art ist der fest angeordnete Beeugskerper ale huleenfirmige Röhre ausgebildet. An ihrem dea Werkzeug 2ugevandte& Ende ist der AuflagefuB schwenkbar gelagert» der mit einem die Rohr durchsetzenden, als Zeiger dienenden Stau verbunden ist. An ihrem dem Werkzeug abgebrannten Ende ist die Bohre offen. Ihr oberer Sand bildet eomit den BesugskSrper für den bis in die Nähe dieses Sandes reichen* den* stabfSrmigen Zeiger. Beim Gebrauch einer mit einer eolGhen Vorrichtung ausgestatteten Bohrmaschine ist es VJ unvermeidlieh, dafi in die nach ofeen offene, huleeafSrmige Sohre FremdkSrper geraten, die sieh awisehen der inneren Wand der Rohre und dem Stab festsetzen oder gar einklemmest können. Die Betregliehkeit des als Zeiger dienenden Stabes in der fiShre ist damit behindert oder unmöglich gemacht.
Bei einer anderen, bekannten Ausf&hrtmgsform ist mit dem schwenkbaren Auflagefuß ebenfalls ein als Zeiger dienender Stab verbunden, dessen Ende in einen als Bezugskörper dienenden Sing hineinragt. Dieser trägt auf der dem Auflag ef aß abgewandten Seite eine transparente Deckscheibe, die als Orientierungshilfe ein Fadenkreuz aufweist. Der
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- 2 - R. 19233
Beaue»lfi6iff#F für dta Zeig«? fctitetot somit aus eines in Ri of tune au* Böhi stelle hin offene«, *ofif$»migte Gebilde. It HftBOi niant ve*Hiifi4twt ν·ρ4βπ, diaä sielt ί,η die tem tofffÖPBieta öeftilde Wia Behreti eatetesettdee Bebrkleia fto-•ftstmelt und sieh auf der lnneaeeite der Deakeeaeifee feeteetat, so daft die Stellung dee etafcfönnigea Zeigers au dem ervibatea Fadenkreua aieat mehr geeeaea werden kaaa. Sia Aueriebtea der Maeeaiae mit Hilfe der beeehriefeeaea Verrieatuag iet somit erst dann wieder mdgliah, wean 2uve* dio Xnr.eneeite der Oeesseaeibe gereiaigt wird. Besonders beim Boarea ia die Deeke 1st die Vorrichtung innerhalb kürsester Zeit wieder unbrauchbar.
Vorteile der Neuerung
Sie neuerungegemäße Vorriohtung mit den kennaeiohnenden Merkmalen dee Hauptanepruohe bat demgegenüber den Vorteil, daß Bohrkleie oder sonstige Fremdkörper vom Zeiger» von deesen Lager und von der Innenseite der Deekseheibe ferngehalten werden, wodureh die Beweglichkeit des Zeigers gewährleistet und die Sieht durch die Deckseheibe ium Zeiger atteh beim Bohren in die Decke erhalten bleilt.
fiureh die in den üateranaprüehen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Verrichtung, moglieh. Besonders vorteilhaft ist es, daß der t«pfformige Teil des Gehäuses und das Lager für den Auflagefuß und/oder den Zeiger einerseits «ad der Auflagefufi, das SegenstSek zu dem Lager und der Zeiger andererseits jeweils einstüekig aus* gebildet sind. Auf diese Weise ist eine besonders kosten· gunstige Herstellung der Vorrichtung möglieh, was noeh dadurch gesteigert wird, daß die beiden Bauteile aus Kunststoff gespritzt sind. Eine besonders günstige Montagemöglieh-
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* keit ergibt aieh, weaa das Lager für den Auflageft&A und/oder den Zeiger aueammen mit dem Gegenstück au diesem Lager ei» Kugelgelenk bildet.
Zeichnung
Bin Aueführuagebeiepiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Ss aeigen Figur 1 einen Bohrhammer mit angebauter Hilfsvorrichtung in der Drai&faioht, Figur 2 eise Seitenansicht der Hilfsvorrichtung, teilweise im Schnitt und Figur 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung aaah Figur S.
Beschreibung des Auefthruagsbeispiels
Der in Figur 1 dargestellte Bohrhammer 1 hat an seinem vorderen finde einen Werkzeughalter 2, in den ein Bohrer 3 eingesteckt ist. um die zylindrische Spindellagerung U des Bohrhammers 1 ist das schellenartige Spannstuck 5 eines senkrecht zur Zeiehnungsebene verlaufenden Zusatz*» handgriffs 6 befestigt. In einer Surehgangsbohrung mit a% profilfSrmigem Querschnitt ist ein Profilstab 3 verschiebbar gelagert, der von der Klemmschraube ? festgeklemmt ist. Sie Achse des Profilstabs 8» der seinerseits wiederum in einem Klemmstück 9 befestigt ist, verläuft parallel zur Achse des Werkzeugs (Bohrer 3).
Der Bohrhammer 1 trägt eine Vorrichtung 10 zum Überwachen der Winkellage des Bohrwerkzeugs 3 zur Werkstuckober' fläche 23. Sie Vorrichtung tO ist letztlich über das Spann' stück 5 mit dem Bohrhammer 1 verbunden. Sie weist eine Halteeinrichtung 11 zur Befestigung an einer 'Frageinrichtung 12 auf. Diese besteht aus zwei im wesentlichen rohrförmigen, teleskopartig ineinanderschiebbaren Trag-
- k - B. 19233
element en 13, 11*. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist das vordere Tragelement 13, an dem die Halteeinrichtung 11 befestigt ist, das innere Tragelement, das in das äußere Tragelement 1U eintaucht.
Das innere Tragelement 13 hat einen mindestens zwei Kanten aufweisenden Mehrkantquerschnitt, welcher in eixier angepaßten Führungsbohrung des äußeren Tragelements 1U gleitet. Im Inneren des äußeren Tragelements 1U ist eine aus der Zeichnung nicht ersichtliche Druckfeder angeordnet, die auf das innere Tragelement 13 einwirkt und bestrebt ist, das Tragelement 13 stets in einer maximal ausgefahrenen Stellung zum Tragelement 1U zu halten, wobei seine Auszugbewegung durch einen aus der Zeichnung ebenfalls nicht ersichtlichen, im Tragel*ment 1U angeordneten Anschlag begrenzt wird.
Die Vorrichtung 10 weist ein im wesentlichen topffSrmig auegebildetes Gehäuse 15 auf, das mit der Starteinrichtung 11 einstückig verbunden ist. Gehäuse 15 und Halteinrichtung 11 sind zweckm&ßigerweise aus Kunststoff gespritzt. An seinem dem Werkzeug zugewandten Ende sind an das Geh&uee 15 mehrere, sternförmig um die Achse i6 angeordnete, mit ihren jeweiligen Schmalseiten auf die Achse 16 ausgerichtete Ansitze 17 angeformt. Die der Achse 16 zugewandten Schmalseiten 18 der Ansätze 17 sind so ausgebildet, daß sie eine Kugel 19 zwischen sich aufnehmen können und dieser somit als Lager dienen. Die Kugel 19 gehört zu einer Baueinheit, die aus einem Auflagefuß 20, der Kugel 19 und einem Zeiger 21 besteht und zveekmaftiβerweise aus Kunststoff eiastüskig gespritzt ist. Auflagefuß 20 und Zeiger 21 sind somit mit dem Gehäuse 15 gelenkig verbunden. Die Ansätze 17 haben ein solches Meß an Eigenelastizit&t, daß die Kugel 19 AAOh Hindurchführen des 2eigears 21 luroh die zwischen den Ansitzen 17 fceettfctaA· BffttMf dweh itioBt»» Bnwk auf
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B. 19333
den Auflagsfuß 20 gespreizt werden, bis die Kugel 19 in das von den Schmalseiten 18 der Ansätze 17 gebildete Lager einrasten kann. Die Ansätze 1? federn sodann wieder in ihre Ausgangsstellung zurück, in der sie der Kugel 19 als Lager dienen.
Die Ansätze 17 sind von einer Hülse 22 umgeben, die aus elastischem Material, wie z. B. Gummi, besteht. Das eingezogene Ende 23 der Hülse 22 umschließt den Schaft 2k des ^-. Auflagefusses 20, so daß das Kugelgelenk 17» 18, 19 gegen Eindringen von Fremdkörpern, wie beispielsweise Bohrklein, abgedichtet ist.
In den dem Lager 18 für den Auflagefuß 20 abgewandten Randbereich des topfformigen Teils des Gehäuses 15 ist eine durchsichtige Scheibe 25 eingesetzt. Die Innenwand des Gehäuses 15 ist an dessen oberem Rand so geformt, daß die an ihrem Umfang ebenfalls entsprechend geformte Scheibe 25 in das Gehäuse 15 eingesprengt werden kann. Das Innere des Gehäuses 15 ist somit gegen Eindringen von Fremdkörpern abgedichtet. Die Scheibe 25 weist eine Anzahl von konzentrischen Ringen 26 auf, die im Zusammenwirken mit der Spitze 27 des Zeigers 21 in noch zu beschreibender Weise zusammenwirken. Die Ringe 26 werden zweckmäßigerweise durch die Kanten 32 von zueinander abgestuften Ringflächen 33 gebildet.
Beim Arbeiten mit dem Bohrhammer 1 wird zunächst der Auflagefuß 20 der Vorrichtung 10 auf die Werkstückoberfläche 28 aufgesetzt (siehe Figur 1). Die Winkellage, die der Bohrer 3 zur Werkstückoberfläche 28 einnimmt, ist durch die Stellung der Spitze 27 des Zeigers 21 zu den konzentrischen Klagen 26 erkannbart Sie Aohee dee Bohrerβ 3 verläuft dann senkrecht but ffvrfcft&ofcoftwf liebe 28, wenn
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sieb die Zeigerspitze 27 in konzentrischer Stellung zu den Ringen 26 befindet. Ist dies nicht der Fall, so zeigt die Abweichung der Zeigerspitze 27 von dieser Stellung an, in welche Richtung und um welches Haß der Bohrhammer 1 geschwenkt werden muß, um zu einer winkelgerechten Bohrung zu kommen. Für den Fall, daß eine vorbestimmte Winkelabweichung der Bohrrichtung von der Senkrechten erwünscht ist, sind die konzentrischen Ringe 26 auf der Scheibe 25 mit entsprechenden Winkelmaßen bezeichnet, wie dies aus Fig-or 3 ersichtlich ist. Nachdem die gewünschte Winkel-O lage des Bohrers 3 zur Werkstückoberfläche 28 durch entsprechendes Schwenken des Bohrhammers 1 erreicht ist, vird der Bohrhemmer in Richtung auf das Werkstück zu bewegt, wobei das teleskopartig in dem Tragelement 1** geführte Tragelement 13 gegen Federkraft in das Tragelement \h tiueingeschoben wird, bis die Bohrerspitze an der Werk» zeugoberfläche 28 anliegt. Das Tragelement 13 trägt eine Tiefenmeßskala 29. Auf der Außenfläche des Tragelements 13 ist ein mittels einer Klemmschraube 30 verspannter Tiefenanschlagring 31 angeordnet, mit dem im Zusammenhang mit der Skala 29 die gewünscht· Bohrtiefe eingestellt werden kann.
K a «t till κ · ι·

Claims (1)

  1. B. 19233
    16.2.198U Hz/Ja
    ROBEBT BOSCH GHBH, TOOO Stuttgart 1
    Ansprüche
    1. Hilfsvorrichtung für Handbohrmaschinen oder Bohrhämmer, die ein Überwachen der Winkellage des Bohrwerkzeugs zur Werkstückoberfläche erlaubt, wobei ein sich an der Werkstückoberfläche abstützender, verschwenk- und verschiebbarer Auflagefuß mit einem Zeiger verbunden ist» dessen Spitze im Zusammenwirken mit einem fest angeordneten Bezugskorper eine Anzeigevorrichtung bildet, dadurch gekennzeichnet, daß aas Schwenklager (17» 18) für den Auflagefuß (20) und/ oder den Zeiger (21), sowie der Zeiger (21) selbst von einem Gehäuse (iO, 22), dessen dem Auflagefuß (20) abgewandte öffnung von einer durchsichtigen Scheibe (25) verschlossen ist, zumindest weitgehend staubdicht umschlossen sind*
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Gehäuses (10, 22) aus einer das Schwenklager (17» 18) für den Auflagefuß (20) und/oder den Zeiger (21) umgebenden, mit ihrem einen, eingezogenen Ende (23) den Schaft (2U) des Auflagefußes (20) oder des Zeigers (21) umschließenden Hülse (22) aus elastischem Material, beispielsweise Gummi besteht.
    3· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der topfformige Teil (1?) des Gehäuses (1$, 22) und das Lager (17» 13) für den Auflagefuß (20) d*n Zeiger (2T) «iaitftekig »«·#·* ildet eind.
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    f - 2 - R. 19233
    : U. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
    « gekennzeichnet, daß der Auflagefuß (20), das Gegenstück
    ! (19) zu dem Lager (17, 18) und der Zeiger (21) einstückig
    ausgebildet sind.
    5- Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und U, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (IT, 18) für den Auflagefuß (20) und/oder den Zeiger (21) zusammen mit dem Gegenstack (19) su diesem Lager (17» 1&) ein Kugelgelenk bildet.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (11, 1?, 17 und 19, 20, 21) Kunststoff-Spritzteile sind.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (25) in den dem Lager (17»
    18) für den Auflagefuß (20) und/oder Zeiger (21) abgevandten Randbereich des topfformigen Teils (15) des Gehäuses (15, 22) eingesprengt ist.
    8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Seheibe (25) konzentrische Ringe (26) aufweist, die im Zusammenwirken mit der Spitze (2?) ' des Zeigers (21) als Orientierungehilfe dienen.
    J' 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Ringe (26) durch die Kanten (32) von zueinander abgestuften Ringflaehen (33) gebildet werden.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9« dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (26) in einem solchen Abstand zum Zentrum der Scheibe (25) angeordnet sind, daft axe
    f im Zusammenwirken mit 4er Spitze (27) dee Zeigers (2t)
    den Grad de« Winfcelabweiobung von der S»n&**oliten ankeifen.
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    - 3 - R. 19833
    11. Ver?i<*lrta&g o*otk eiaen der Anaprüabe 1 t>£» 19« geäcBneeiobnet, d*J der «offf&Pfflige Tail (15) dta 0§&l»uj6s (19t ftfi) ftit ti»·» RAitteiiwielitttne (11) ν·ίΐ»ο4ββ leu.
    IS. Vepriofcta&t a*oh Aat^pueft 11, daduvoli
    d»£ Aw fteftfaral«t T«il (19) d·· eehftu*·· (U, 22) uad dl· lÄlt#tiiwieÄttt,fte (H) einetftokig
    13. Tovviohtu&g n*eb eiatm d*r Aaspirftehe 1 tie 11, daduvob g«]MfiWioiohft«tt Aa>0 tie mit BiIf« der Salteeinffiahtung (11) »4* *ift*r TraetioffiöÄ-euftg (ia) löetoM1 Terbuaden i»t, di· mm *«·! la
    (13» U) gebildet ist, el&ee, TorssugeirelBe dae iuftere, an der oder dem BoHrÄanmer (1) befeitigt ist.
DE19848405010 1984-02-18 1984-02-18 Senkrechtbohrhilfe für Handbohrmaschinen oder Bohrhämmer Expired DE8405010U1 (de)

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