DE8335361U1 - Sorptionsgerät zum Reinigen von Industrieabgasen - Google Patents
Sorptionsgerät zum Reinigen von IndustrieabgasenInfo
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Description
Friedrich Hellmich, Holtkampweg 13» 4983 Kirchlengern 3
Sorptionsgerät zum Reinigen von Industrieabgasen
Die Neuerung betrifft ein Sörptionsgerät zum Reinigen
von Industrieabgasen, In dem die zu reinigenden Gase durch ein sich in einem Reaktionsbehälter von oben nach
unten bewegendes Sorptionsmaterial geleitet werden, wobei der Reaktionsbehälter mit jeweils einem seitlich gegenüberliegend angeordneten Rohgaseintritt und Reingasaustritt
versehen ist, zwischen denen sich den Reaktionsbehälter durchsetzende, dachförmige Kaskadenbleche erstrecken,
die innerhalb des mit Sörptionsmateriäl gefüllten Behälters Hohlräume bilden.
Eine Adsorptionsvorrichtung der vorgenannten Art ist aus der GB-PS 13 18 622 bekannt. Die dort im Reaktionsbehälter
vorgesehenen dachförmigen Kaskadenbleche sollen zwar nur zum Verringern der Gleitgeschwindigkeit des Sorptions-
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materials dienen, aber es kann vorausgesetzt werden, daß
sie entsprechend der DE-OS 32 28 984 auch Hohlräume Im Sorptionsmaterial bilden.
Ausgehend von diesem Stand der Technik 1st es die Aufgabe
der Neuerung, ein Sorptlonsgerät verfügbar zu machen,
bei dem die Strömung der zu reinigenden Abgase Im Reaktionsbehälter nicht mehr sich selbst überlassen bleibt,
sondern die Gase so geführt werden, daß sie möglichst
gleichmäßig mit dem Sorptionsmäterial in Berührung kommen,
um somit einen besseren Reinigungsgrad zu erzielen.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe schlägt die Neuerung
vor, daß die Kaskadenbleche reihenweise übereinander versetzt angeordnet sind und die eine Hälfte der von ihne£
gebildeten Hohlräume mit dem Rohgaseintritt, die andere Hälfte Hohlräume dagegen mit dem Reingasaustritt in Verbindung steht. Dabei hat es sich für die Hohlraumbildung
unter den Kaskadenblechen in Betriebsversuchen als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn deren Schenkel einen
Winkel von ca. 60* zwischen sich einschließen.
In konstruktiver Weiterbildung soll der Reaktionsbehälter einen rechteckigen Querschnitt besitzen und sich
in seinem unteren Bereich zu einer Austragsrinne für das
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Sorptionsmaterial verjüngen, wobei das äo entstehende
Trichterteil mit weiteren sieh in seiner Längsrichtung erstreckenden dachförmigen Kaskadenblechen ausgestattet
ist* von denen ein mittleres Kaskadenblech die Austrage«
risine überdeckt, in der eine sich in ihrer Förderrichtung
im Durchmesser erweiternde Förderschnecke umläuft. Als Folge davon sind völlig gleichmäßige Materialbewegungen
innerhalb des Reaktionsbehälters gewährleistet, was für
ein gutes Sorptionsergebnis von größter Wichtigkeit ist«
Zur Vervollständigung der Anlage dient es, wenn der in der Austragsrinne des Reaktionsbehälters umlaufenden
Förderschnecke eine Schältrommel nachgeschaltet ist, die das aus dem Reaktionsbehälter abgezogene Sorptionsmaterial in seine gesättigten und die noch sorptionsfähigen Bestandteile trennt, diese entweder in ein
Deponietransportgefäß oder in einen Steigförderer abwirft, der das noch sorptionsfähige Material unterhalb
eines dem Reaktionsbehälter aufgesetzten Vorratsbunkers dem in den Reaktionsbehälter eintretenden Materialstrom
beimischt. Durch diese Rückgewinnung von Sorptionsmate-■riäl wird dessen weitgehende Ausnutzung erreicht, was
sich, wiederum günstig auf die Betriebskosten auswirkt.
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Zeichnungen beschrieben. Darin zeigen Im einzelnen: Flg. 1 die schematische Seltenansicht einer neuerungs-
gemäBen Sorptionsanlage, Flg. 2 einen schematischen Vertikalschnitt der Anlage
aus Flg. 1, und
Flg. 3 den In Flg. 2 angegebenen Detailausschnitt A In vergrößerter Darstellung.
Flg. 3 den In Flg. 2 angegebenen Detailausschnitt A In vergrößerter Darstellung.
Die abgebildete Sorptionsanlage besitzt einen rechteckigen Reaktionsbehälter 1, der auf Gerüststützen 2
ruht. Er 1st mit jeweils einem seitlich gegenüberliegend angeordneten Rohgaseintritt 3 und Reingasaustritt 4 versehen,
zwischen denen sich ihn durchsetzende, reihenweise übereinander versetzt liegende dachförmige Kaskadenbleche
5 erstrecken, wie sich insbesondere Fig. 2 entnehmen läßt. Die Schenkel dieser Kaskadenbleche 5 sollen
einen Winkel von 60* zwischen sich einschließen.
Wird der Reaktionsbehälter 1 über einen ihm aufgesetzten,
nach der Angabe von Fülletandsanzeigern 6 und 7 durch eine Fülleitung 8 gespeisten Vorratsbunker 9 mit dem in
Flg. 3 bezeichneten Sorptionsmaterial 10, wie vornehmlieh Kalksteinsplitt,
gefüllt, so bilden sich unterhalb der Kaekadenbleche 5 Hohlräume 11a und 11b aus. Davon
steht die eine Hälfte Hohlräume 11a mit dem Rohgas-
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eintritt 3 und die andere Hälfte Hohlräume lib mit dem
Reingasaustritt 4 mittels Im Bereich der Kaskadenbleche
5 angebrachter Wandöffnungen 12 in Verbindung. Auf diese Weise werden der Reaktionsbehälter 1 sowie das von
ihm aufgenommene Sorptionsmaterial 10 gemäß den in den Fig. 1 und 3 wiedergegebenen Pfeilen von den zu reinigenden Abgasen durchströmt, und die darin enthaltenen
Schadstoffe von dem Sorptionsmaterial 10 gebunden.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, verjüngt sich der Reaktionsbehälter 1 In seinem unteren Bereich zu einer Austragsrinne 13, wodurch ein Trichterteil 14 entsteht. Mit
Hilfe einer in der Austragsrinne 13 umlaufenden Förderschnecke 15 wird erreicht, daß sich das Sorptionsmaterial 10 im Reaktionsbehälter 1 langsam über die
Kaskadenbleche 5 hinweg von oben nach unten bewegt und somit in bestimmten Zeitabständen für die Abgasreinigung
wieder unverbrauchtes Material zur Verfügung steht. Damit die Fließbewegungen des Sorptionsmaterials 10 an
allen Stellen des Reaktionsbehälters 1 völlig gleichmäßig vor sich gehen<
ist es erforderlich, daß sich die Förderechnecke 15 entsprechend der Darstellung in Fig.
in Ihrer Förderrichtung im Durchmesser erweitert, und daß im Trichterteil 14 weitere eich in seiner Längsrichtung !erstreckende dachförmige Kaskadenbleche 16 und 17
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angeordnet sind. Dabei sollen sowohl das mittlere, die
Austragsrlnne 13 aberdeckende Kaskadenblech 16 als auch
die es flankierenden Kaskadenbleche 17 mit demselben
Neigungswinkel wie das Trichterteil 14 ausgestattet sein.
Den FLg. 1 und 2 zufolge ist der in der Austragsrinne 13
des Reaktionsbehälters 1 umlaufenden Förderschnecke 15 eine Schaltrommel 18 nachgeschaltet, die das aus dem
Reaktionsbehälter 1 abgezogene Sorptionsmaterial 10 in seine gesättigten und die noch sorptionsfähigen Bestandteile
trennt. Letztere werden von der Schältrommel 18 entweder in ein iteponietransportgefäß 19 oder in einen
Steigförderer 20 abgeworfen, der das noch sorptionsfähige Material unterhalb des Vorratsbunkers 9 dem in
den Reaktionsbehälter 1 eintretenden Materialstrom beimischt. Hierdurch wird für eine bestmögliche Ausnutzung
dee Sorptionsmaterials 10 und eine gleichmäßige Verteilung der zurückgewonnenen Bestandteile gesorgt.
Es wäre durchaus denkbar, daß die zur Beschreibung gelangte Sorptionsanlage in der abgebildeten Porm oder mit
geringfügigen, ihre prinzipielle Arbeltsweise nicht beeinflussenden
Änderungen auch anderen Verwendungszwecken dienen könnte.
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Claims (4)
1. Sorptionsgerät zum Reinigen von Industrieabgasen, in
dem die zu reinigenden Gase durch ein sich in Einern Reaktionsbehälter von oben nach unten bewegendes Sorptionsmaterial
geleitet werden, wobei der Reaktionsbehälter mit jeweils einem seitlich gegenüberliegend
angeordneten Rohgaseintritt und Reingasaustritt versehen ist, zwischen denen sich den Reaktionsbehälter
durchsetzende, dachförmige Kaskadenbleche erstrecken, die innerhalb des mit Sorptionsmaterial gefüllten Behälters
Hohlräume bilden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kaskadenbleche (5) reihenweise übereinander versetzt angeordnet sind und
die eine Hälfte der von ihnen gebildeten Hohlräume
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(lla) mit dem Rohgaseintritt (3), die andere Hälfte
Hohlräume (lib) dagegen mit dem Reingasaustritt (4) in Verbindimg steht.
2. Sorptionsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schenkel der Kaskadenbleche (3) einen Winkel von ca. 60* zwischen sich einschließen.
3. Sorptions gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Reaktionsbehälter (1) einen rechteckigen Querschnitt besitzt und sich in seinem
unteren Bereich zu einer Austragsrinne (13) für das Sorptionsmaterial (10) verjüngt, wobei das so entstehende
Trichterteil (HOjnit weiteren sich in seiner Längsrichtung erstreckenden dachförmigen Kaskadenblechen
(16, 17) ausgestattet ist, von denen ein mittleres Kaskadenblech (16) die Austragsrinne
(13) überdeckt.
4. Sorptionsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Austragsrinne (13) des Reaktionsbehälters (1) eine eich in ihrer Förderrichtung
im Durchmesser erweiternde Förderschnecke (15)
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umläuft.
Sopptionegerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß unterhalb von der in der Auetragerinne (13) des
Reaktionsbehälter (1) umlaufenden Förderschnecke (15)
eine das aus dem Reaktionsbehälter (1) abgezogene Sorptionematerial
(10) in seine gesättigten und die noch sorptionsfähigen Bestandteile trennende Schältrommel
(Id) angebracht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838335361 DE8335361U1 (de) | 1983-12-09 | 1983-12-09 | Sorptionsgerät zum Reinigen von Industrieabgasen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838335361 DE8335361U1 (de) | 1983-12-09 | 1983-12-09 | Sorptionsgerät zum Reinigen von Industrieabgasen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8335361U1 true DE8335361U1 (de) | 1987-02-05 |
Family
ID=6759706
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19838335361 Expired DE8335361U1 (de) | 1983-12-09 | 1983-12-09 | Sorptionsgerät zum Reinigen von Industrieabgasen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8335361U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2016034367A1 (de) | 2014-09-05 | 2016-03-10 | Torsten Sahrhage | Verfahren und anlagen zur abgasreinigung mittels basischer absorbenzien |
-
1983
- 1983-12-09 DE DE19838335361 patent/DE8335361U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2016034367A1 (de) | 2014-09-05 | 2016-03-10 | Torsten Sahrhage | Verfahren und anlagen zur abgasreinigung mittels basischer absorbenzien |
| DE102014013181A1 (de) | 2014-09-05 | 2016-03-10 | Torsten Sahrhage | Verfahren und Vorrichtung zur Abgasreinigung |
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