DE8333236U1 - Streicheinrichtung zur Beschichtung laufender Warenbahnen - Google Patents
Streicheinrichtung zur Beschichtung laufender WarenbahnenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Streicheinrlehtung zur Beschichtung laufender Warenbahnen entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1. Eine solche Einrichtung 1st bekanntgeworden durch die US*PS 42 50 211.
Solche Streicheinfichtungen weisen im allgemeinen ein Auftragswerk sowie eine diesem nachgeschaltete Rakeleinrichtung auf. Dabei
wird von der Rakel, welche Bestandteil der Rakeleinrichtung ist, vom Auftragswerk auf die im allgemeinen von einer Gegenwalze
geführte Materialbahn im Überschuß aufgetragene Streichmasse abgestrichen.
Das Auftragswerk weist dabei eine Kammer fur die Streichmasse auf, welche eine längliche Öffnung hat, die sich
quer zur Warenbahn und parallel zu der Gegenwalze erstreckt. Um die Streichmasse unter Druck in der Auftragszone aufzutragen, die
sich zwischen der Kammer und der Gegenwalze bzw. Warenbahn befindet, befindet sich das Rakelelement insbesondere direkt an der
ablaufenden Seite der genannten Öffnung der Auftragskammer. Dabei
ist günstigerweise das Rakelelement eine Streichklinge. Um die Auftragszöne am einlaßseitigen Ende der Kammer bzw. Warenbahn
abzudichten, ist an der einlaufseitigen Wand der Kammer zu dem Zweck noch eine dichtende oder drosselnde, plattenförmige Wand
vorgesehen, die mit ihrem oberen Ende gegenüber der warenbahn
einen Drosselspalt bildet, um die Auftragszone an den Seiten zwischen
der Drosselwand und dem Rakelelement abzudichten und zu verhindern, daß Streichmasse im Bereich der seitlichen Kanten der
Warenbahn nach außen austritt, sind Strichrandbegrenzer vorgesehen.
Diese Strichrandbegrenzer können an Ihrem der warenbahn zugewandten
Ende entweder Dichtspalte einer in Form einer Labyrinthdichtung
ausgeführten Dichtung aufweisen oder anderweitig mit der Warenbahn bzw. der Gegenwalze zusammenarbeiten, um die Auftragszone gegen Austritt der Streichmasse abzudichten. Da die Auftragszone
mit der Streichatasse gefüllt 1st, besteht immer ein gewisser Spalt zwischen den Dichtkanten des Strichrandbegrenzers
und der Warenbahn, durch welche Streichmasse nach außen austreten kann.
Die obere Kante der Drosselplatte ist nun in einem solchen Abstand
von der Warenbahn bzw. der Gegenwalze angeordnet, daß ein Spalt dazu besteht, durch welchen streichmasse aus der Auftragszone, also entgegen der Warenbahrilauf richtung, austreten kann.
Dadurch wird die Auftragszone von Luft befreit und es wird auch praktisch verhindert, daß die laufende Warenbahn Luft In stärkerem
Maße in die Auftragszone befördern kann. Das Vorhandensein van Luft muß nSmlich auf jeden Fall vermieden werden» da dies Zu
Streifigkeit des Strichs und damit Unbrauchbarkeit bzw. großer Minderwertigkeit desselben führt.
Nun sind aber die geometrischen Verhältnisse der Streicheinrichtung
nicht bei allen Betriebszustlnden gleich. Es müssen je nach
Bedarf verschiedene Winkel des Rakelelements und damit auch der praktisch mit jenem verbundenen Kammer und der Strichrandbegrenzer
eingestellt werden. Dadurch wird auch die Höhe des Spalts zwischen der Drosselplatte und der Warenbahn verändert. Um diesen
konstant zu halten, sind verschiedene Höhen der Drosselplatte bzw. der Lage ihrer obersten Kante erforderlich. Die Aufgabe der
Erfindung ist es, eine Einrichtung anzugeben, bei der diese variable
Höhe leicht erreiehtbar 1st.
Diese Aufgabe wird bei einer Streicheinrichtung der eingangs angegebenen
Art durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 gelöst.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand zweier in den Figuren der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele erläutert. Dabei
stellt Figur 1 eine Ansicht, teilweise im schnitt, der erfindungsgemäßen
Streicheinrichtung sowie Figur 2 einen entsprechen» den Querschnitt dazu, Figur 3 einen entsprechenden Querschnitt
einer anderen AusfOhrungsform und Figur 4 die entsprechende Ansicht
dazu dar.
In Fig. 1 und 2 ist ein Auftragswerk gezeigt, das einen entsprechend
der Erfindung konzipierten Strichrandbegrenzer aufweist. Das Auftragswerk weist einen aus mehreren Einzelteilen zusammengesetzten
HaupttrSger 1 auf, welcher sich parallel zu einer Gegenwalze 2 erstreckt, welche in der durch den Pfeil 22 gekennzeichneten
Richtung rotiert und eine Papierbahn 3 zumindest in den Bereich unterstützt, in dem sie an dem Auftragswerk vorbeiläuft.
Sie Vorder- bzw. Rückwand 5 und 6 des Hauptträgers bilden
dabei eine Kammer 7 för die Streichmasse, die insbesondere unter
Druck steht. Die Kammer 7 ist art ihren seitlichen Enden durch Seitenwinde abgeschlossen. Die Vorder- und Ruckwand der Kammer 7
laufen nach oben hin aufeinander dQsenartig zu und bilden eine Öffnung 4, welche der Oberfläche der Gegenwalze bzw. der Papier-
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bahn 3 gegenüberliegt. Dabei ist die Vorderwand 6 im Verhältnis
zur hinteren wand schwenkbar gelagert, um die Kammes 7 öffnen und dadurch reinigen zu können. Gegebenenfalls können dadurch auch
die Abmessungen der Düsenöffnung eingestellt werden.
Eins Streichklinge β wird gegen die rückwärtige wand S der
Streichkammer 7 duroh einen hydraulischen Druekeehlauch 9 gedrückt,
der durch Zufuhr von Druckmittel dehnbar ist, um gegen die nreiehkiinge gepreßt zu werden, um die Streichklinge gegen
die Papierbahn zu drücken, let eine Blattfeder 10 in einer der
Streichklinge entsprechenden Farn vorgesehen, welche an ihrem unteren Inde gegen eine wand 11 des Hauptträgers 1 duroh Anschläge
gedruckt wird, die sieh en einem Druckbalken 13 befinden. Dieser
ist am Haupttilger 1 schwenkber durch Bolzengelenke U und
15, wobei das letztere mit der Kolbenstange eines hydraulischen
Zylinders verbunden werden kenn. Un die Blattfeder gegen die Streichklinge zu pressen, ist ein Druckschlauch 12 im oberen Ende
des Druckbalkens 13 vorgesehen, um die Blattfeder mit einer vorbestimmten
Kraft aufgrund des zugeführten Druckmittels zu belasten.
Auf der vorderwand 6 der Kammer 7 ist eine Drosselplatte 18 gelagert.
Die Drosselplatte hat ein freies oberes Ende, welches der Papierbahn gegenüberliegt, aber von dieser einen gewissen Abstand
einhält, so daQ sich ein Spalt 17 zwischen der Kante der Drosselplatte
und der Papierbahn ergibt. Dieser ist verhältnismäßig schmal und kleiner als 2,5 cm.
An beiden seitlichen Enden des Auftragswerks wird der Raum zwischen der Streichklinge 8 und dem oberen Ende der Drosselplatte
18 durch einen Strichrandbegrenzer abgedichtet, der hier allgemein mit 23 bezeichnet ist. Dieser Strichrandbegrenzer steht in
diesem Fall in Berührung mit den oberen Teilen der Wände 5 und sowie der Streichklinge 3 und dem Ende 18 der Drosselplatte,
weist nur einen geringen Spalt zu der Papierbahn 3 auf und
schließt die Seiten der Dusenoffnung 4 ab, wodurch er die Auftragszone 21 bildet.
Beim Betrieb des Auftragswerks wird Streichmasse unter genügendem
Druck und in ausreichender Menge, um die Kammer 7 vollständig zu füllen, dem Drosselspalt 4 und der Auftragszone 21 zugeführt,
damit sich ein gleichmäßiger Strom von Streichmasse im Überschuß
entgegen der Bewegungsrichtung der Papierbahn durch den engen Spalt 17 zwischen dem oberen Ende 18 der Drosselplatte und der
Papierbahn ausbilden kann. Dadurch wird eine Flüssigkeitsdichtung zwischen dieser Kante und der Papierbahn geschaffen, so daß die
Streichmasse in der Auftragszone unter Druck gehalten wird. Der
Überschuß der Streichmasse, die durch den Drosselspalt 17 fließt, bildet somit mit der Papierbahn an der vorderen Kammer- , d.h.
Einlaufseite der Auftragszone, eine Flüssigkeitsdichtung, die
fast keine Reibung aufweist; sie zieht Luft aus der Nähe der schneilaufenden Papierbahn ab und verhindert, daß diese Luft,
Streifen in der Beschichtung der Papierbahn erzeugt.
Bei herkömmlichen Strichrandbegrenzern würde die in die Auftragszone einströmende Streichmasse ar. den seitlichen Enden dieser
Zone und der DGsenöffnung 4 direkt zu dem Strichrandbegrenzer
strömen und dadurch, insbesondere aufgrund des Druckes der Streichmasse, die in der Auftragszone herrscht, würde eine Leckage
von Streichmasse Ober die Strichrandbegrenzer hinweg in starkem Maße hervorgerufen werden. Jedoch wird durch die erfindungsgem&Qe
Ausbildung des Strichrandbegrenzers diese Leckage der Streichmasse Ober die Enden desselben in erheblichem Maße herabgesetzt.
Der Strichrandbegrenzer gemäß der Erfindung weist einen Drosselschieber 24 und eine Seitendichtung 20 auf. 0er Drosselschieber
24 hat eine längliche Grundform und besitzt einen Fortsetz 25 an einer seiner Seitenkanten und einen Fortsatz 26 In
Schwalbenschwanzfojrfli an seinem oberen Ende. Die entsprechende
Nut, um den Schwalbenschwanz 25 aufzunehmen, ist in der Wand 5
des Haupttrlgers im Bereich der Drosselöffnung vorgesehen, so daß
der Drosselschieber im Bereich der Düsenöffnung 4 gleitend geführt werden kann, um einen Teil derselben abzudecken. Die Seitendichtung
20, welche vorteilhaft nach der Art des US-Patents 43 27 662 aufgebaut ist, wird an einem Ende eines länglichen Tragers
27 angebracht, um ihn auf dem Drosselschieber 24 zu halten, und zwar mittels Schwalbenschwanz 26, und zwar auf eine solche Weise,
daß die Seitendichtung 20 entlang dem Drosselschieber 24 in eine bestimmte Stellung in bezug auf die Seitenkante der Papierbahn 3
geschoben werden kann. Der Strichrandbegrenzer 23 liegt dichtend an den oberen Enden der Wände 5 und 6, sowie an der Streichklinge
8 und dem Drosselplattenende IB an und das obere Ende der Seitendichtung
20 weist nur einen geringen Abstand von der Papierbahn 3 auf, um hierbei im wesentlichen die Seiten der Auftragszone 21
abzudichten. Es handelt sich hierbei im wesentlichen um eine Labyrinthdichtung
und ihre Wirkungsweise ist näher in der genannten US-PS 43 27 662 beschrieben.
Wie gesagt, ist der Drosselschieber 24 verstellbar, um einen gewissen
Bereich an den Seiten der Auftragszone bzw. des Drosselspaltes 4 abzudecken. Dabei ragt der Drosselschieber 24 ein Stück
über die Seitendichtung 20 in die Auftragszone hinein. Infolgedessen
trifft die in die Auftragszone eingeführte Streichmasse nicht direkt in den Bereich der Seitendichtung 20, mit dem Ergebnis,
daß die Streichmasse, die sich in der Nähe der Seitendichtung 20 befindet, relativ ruhig ist, wodurch die Leckage der
Streichmasse über die Seitendichtung hinweg auf ein Minimum herabgesetzt wird. Selbstverständlich kann aufgrund des nötigen
Spaltes zwischen der Seitendichtung und der Papierbahn eine begrenzte Menge von Streichmasse über die Seitendichtung entweichen;
aufgrund dessen sind Ausschnitte 29 in dem Drosselplattenende 18 vorgesehen, die sich seitlich außerhalb der Seitendichtung
20 befinden, um ein gezieltes und kontrolliertes Ablaufen
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dieser überschüssigen, austretenden Streichmasse zu erreichen.
Diese fließt dann über die Drosselplatte 16 und das daran befestigte
Leitblech 18 in eine nicht dargestellte Auffangwanne ab.
Um die Einstellung von Drosselschieber und Seitendichtung zu erleichtern,
sind Lagerbolzen 30 urrd 31 vorgesehen, die Griffe aufweisen können. Um eine ungewollte Verstellung des Drosselschiebers
zu verhindern, ist eine geschlitzte Lasche 32 vorgesehen, die an dem Bolzen 30 an ihrer einen Seite schwenkbar gelagert und
an ihrem anderen Ende mit einer Verlängerungsleiste 33 des Hauptträgers
1 mittels Bolzen 34 lösbar und verstellbar verbunden ist. Die Seitendichtung 20 wird nach ihrer Einstellung durch die an
ihrer Führung mit dem Drosselschieber 24 vorhandene Reibung in ihrer Stellung gehalten, welche groß genug ist, um zu verhindern,
daß gegen den Flüssigkeitsdruck die Seitendichtung von der Seitenkante der Papierbahn wegbewegt wird, die aber andererseits
auch klein genug ist, um die Seitendichtung von einem Bedienungsmann mittels dem Bolzen 31 während des Betriebes des Auftragswerkes
verstellt zu werden.
Es ist nun unterhalb des Drosselschiebers 24 bzw. des Strichrandbegrenzers
23 auf jeder Seite der Auftragszone 21 ein Ableitkanal 35 aus der Auftragszone vorgesehen. In diesem Falle ist der Ableitkanal
in den nicht näher bezeichneten Seitenwänden der Auftragskammer 7 vorgesehen. Er ist mittels Leitung 36 mit einer
Sammelkammer 37 für überschüssige Streichmasse verbunden, aus welcher über Leitung 38 diese Streichmasse gegebenenfalls nach
Aufarbeitung wieder der Kammer 7 lugeführt wird. Dabei befindet sich in der Ableitung der Streichmasse hinter der öffnung 35 eine
Drosselstellt, die von einer Drosselschraube 39 eingestellt werden kann. Die Ableitung 36 ist dabei noch über ein Kuppelstück 41
und Dichtung 40 an den Ableitkanal 35 angeschlossen.
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Es wird nun jeweils über den seitlichen Ableitkanal 35 eine gewisse
Menge an Streichmasse aus dem Bereich der Auftragszone 21 abgeführt, der sich unterhalb der Drosselschieber 24 bzw. des
Strichrandbegrenzers 23 befindet. Dadurch wird verhindert, daß sich dort Streichmasse fur längere Zeit aufhalt, die eventuell
eindickt bzw. strähnig wird und zu ungleichmäßigem Strich auf der } Warenbahn fuhren, wurde.
Gemäß der Ausführungsform entsprechend Fig. 2 ist die Drossel- % platte 18 nun zwischen den Strichrandbegrenzern 22 angeordnet.
•e Das mit Innendruck beaufschlagbare Druckelement 43 preßt dabei
die Drosselplatte 18 an seitliche Vorsprunge 42 der Strichrandbe- ;. grenzer sowie in eine Nut in der oberen Kante der vorderen Wand 6
der Kammer 7 an. Dabei ist das Druckelement jeweils in einem Vorsprung
44 jedes Strichrandbsgrenzers gelagert. Der zu dem Druckelement führende Schlauch ist, wie aus Fig. 1 ersichtlich, seit-
§ lieh aus jedem Strichrandbegrenzer herausgeführt. Dabei weist die
Drosselplatte 18 an jedem Ende mindestens eine aus ihrem Material S · herausgedrückte Zunge 19 auf, an welcher das Druckelement 43 angreift
und somit auf die vordere Kammerwand 6 drückt. Die DruckkrMvte
des Druckelements gegen die Warenbahnlaufrichtung brauchen nicht sehr groß zu sein, da der Innendruck, der in der Auftragszone 21 herrscht, ohnehin die Drosselplatte 18 an die Vcrsprünge
42 der Strichrandbegrenzer 23 drückt.
Man kann die Drosselplatte leicht entfernen, wenn man mindestens einen der Strichrandbegrenzer 23 seitlich nach außen hin wegzieht.
Es ist bei dieser AusfOhrungsform an sich nicht nötig, die
Leitplatte 16 so stark wie dargestellt und entsprechend Fig. 3 auszubilden, da sie nur sehr kurz ist und nur an den seitlichen
Endfln der Walzen angeordnet zu werden braucht, wie man aus Fig. 1
ersieht. Diese Leitplatten weisen Ausspaungen 29 auf, um Ober
die Dichtung 20 des Strichrandbegrenzärs ausgetretene Streichmasse
ebenfalls in die Sarnmelkammer 37 zu leiten.
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GemSQ Figur 3 und 4 ist die Drosselplatte 18' wesentlich höher
ausgeführt und sie wird mittels eines in der Leitplatte 16' angeordneten Druckelements 43· praktisch über ihre gesamte Lfinge an die vordere wand 61 dar Kammer 7 und an die entsprechenden Stirnseiten dar Stsiehiandbagrenzer 23' gedrückt. Hier ist eine Int* farming dar Droeselplatte 18· dann sehr leicht möglich, wann man zumindest eine dar aus welchem Gummi oder Kunststoff bestehenden Leitungen 36 entfernt hat. Sobald der Druck aus dem Druckelement 43' entwichen iet, kann man die Dtosselplatte 18' gleichzeitig
herausziehen. Nachteilig let hierbei nur das größere Gewicht der Drosselplatte sowie der Leitplatte 16' im Verhältnis zu der AusfÖhrungsform nach Figur 1 und 2. Man kann nun eine Droseelplatte sehr leicht durch eine andere mit einer anderen Höhe ersetzen, um den Spalt 17 zwischen der oberen Kante der Droseelplatte und der Warenbahn den Erfordernissen anzupassen.
ausgeführt und sie wird mittels eines in der Leitplatte 16' angeordneten Druckelements 43· praktisch über ihre gesamte Lfinge an die vordere wand 61 dar Kammer 7 und an die entsprechenden Stirnseiten dar Stsiehiandbagrenzer 23' gedrückt. Hier ist eine Int* farming dar Droeselplatte 18· dann sehr leicht möglich, wann man zumindest eine dar aus welchem Gummi oder Kunststoff bestehenden Leitungen 36 entfernt hat. Sobald der Druck aus dem Druckelement 43' entwichen iet, kann man die Dtosselplatte 18' gleichzeitig
herausziehen. Nachteilig let hierbei nur das größere Gewicht der Drosselplatte sowie der Leitplatte 16' im Verhältnis zu der AusfÖhrungsform nach Figur 1 und 2. Man kann nun eine Droseelplatte sehr leicht durch eine andere mit einer anderen Höhe ersetzen, um den Spalt 17 zwischen der oberen Kante der Droseelplatte und der Warenbahn den Erfordernissen anzupassen.
Heldenheim, 10.11.83
OlO4k/Cg/Sr8
OlO4k/Cg/Sr8
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Claims (4)
1. Streicheinrichtung zur Beschichtung laufender Warenbahnen, insbesondere Papierbahnen, mit einer Kammer fur die Zufuhr
von Streichmasse durch eine längliche, schmale, im wesentlichen parallel zur die Warenbahn im Bereich der Kammer führenden
Gegenwalze verlaufenden AustrittsSffnung der Kammer und einem unmittelbar hinter der an der ablaufenden Seite der
Kammer im Bereich der AustrittsSffnung befindlichen Kammerwand oder Kammerwandteil angeordneten Rakelelement, wobei
zwischen der Warenbahn bzw. Gegenwalze, dem Rakelelement und der AustrittsSffnung der Kammer eine Auftragszone gebildet
ist, die durch eine Drosselplatte begrenzt und seitlich an den beiden Walzenenden jeweils durch einen Strichrandbegrenzer
abgedichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselplatte (18, 18') sowohl an der vorderen, also an der auflaufenden
Seite der Kammer (7) bzw. ihrer Austrittsöffnung (4) befindlichen Kammerwand (6, 6') und an den Strichrandbegrenzern
(23, 23') dichtend anliegt und dabei durch ein durch Flüssigkeit oder Gas mit Innendruck beaufschlagbares Druckelement
(43, 43') aus Weichgummi oder Weichkunststoff angedrückt ist.
2. Streicheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Drosselplatte (18*) in Bahnlaufrichtung an die vordere Kammerwand (61) und die entsprechenden Stirnseiten der
Strichrandbegrenzer (23') angedrückt ist.
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3. Streicheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselplatte (18) in Richtung ihrer Höhenerstreckung
an die vordere Kammerwand (6) und seitlich zumindest fast über ihre gesamte Hohe an je einen Vorsprung (42) der Strichrandbegrenzer
(23) angedruckt ist.
4. Streicheinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das mit Innendruck beaufschlagbare Druckelement (43) Ober
eine aus der Drosselplatte (18) herausgedrückte Zunge (19) auf die Drosselplatte druckt.
Heidenheim, 10.11.83
0104k/Cg/Srö
0104k/Cg/Srö
Il «III It
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