DE8326565U1 - Hebevorrichtung - Google Patents
HebevorrichtungInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
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- B66C1/10—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
- B66C1/22—Rigid members, e.g. L-shaped members, with parts engaging the under surface of the loads; Crane hooks
- B66C1/34—Crane hooks
- B66C1/36—Crane hooks with means, e.g. spring-biased detents, for preventing inadvertent disengagement of loads
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Hebevorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine solche Hebevorrichtung ist in dem schwedischen Patent 7810605-1 (427 175) des Anmelders beschrieben.
Die Nachteile dabei sind vor allem, daß eine neue Haken*-
form hergestellt werden muß; es ist nicht möglich, übliche Standardhaken anzupassen. Andere Nachteile sind, daß die
ganze Hebevorrichtung etwas kompliziert und daher teuer ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde., die obigen Nachteile zu beseitigen.
Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß das Betätigungsglied an der Sperre gelagert und der Anschlag
am Haken angeordnet sind, und daß das Betätigungsglied beim Absenken der.Hebevorrichtung vom Kupplungsglied
derart beeinflußbar ist, daß das Betätigungsglied aus seinem Eingriff mit dem Anschlag gebracht wird. Diese
Hebevorrichtung bringt den Vorteil mit sich, daß es möglich ist, einen üblichen Standardhaken, der mit Anschlägen
versehen ist, zu verwenden. Die ganze Hebevorrichtung wird somit dadurch vereinfacht, daß
die Sperre die übrigen notwendigen Teile einschließlich
de? Betätigungsgliedes, die für die beabsichtigte Wirkungsweise erforderlich sind, aufweist. Auf diese
Weise wird eine preiswerte Hebevorrichtung geschaffen.
Die Erfindung ist im folgenden anhand von Zeichnungen mit weiteren Einzelheiten näher erläutert:
Fig. 1 ist eine Seitenansicht einer teilweise geschnittenen Hebevorrichtung mit der Sperre in
einer völlig geschlossenen Lage.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht einer teilweise geschnittenen Hebevorrichtung mit dem Kupplungsglied
zwischen der Sperre und dem Betätigungsglied, d. h. in teilweise freigebender Lage.
Fig. 3 ist eine Seitenansicht einer teilweise geschnittenen Hebevorrichtung mit dem Kupplungsglied
zwischen dem Haken und dem Betätigungsglied.
Fig. 4 ist eine Seitenansicht einer teilweise geschnittenen Hebevorrichtung, wobei nachfolgend auf
dite Position des Kupplungsgliedes gemäß Fig. 3
dieses von der Sperre völlig freigegeben ist.
Fig. 5 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung der in Fig. 1 bis 4 gezeigten Hebevorrichtung.
i; 30 Fig. 6 zeigt eine alternative Ausführung der Hebevor-
£ richtung mit der Sperre in völlig schließender Lage.
U Fig. 7 ist eine Ansicht der Vorrichtung in Fig. 6 mit
§ der Sperre in teilweise freigebender Lage in-
35 folge der Anlage des Kupplungsgliedes an dem
Betätigungsglied.
Fig. 8 ist eine Ansicht der Vorrichtung in Fig. 6 mit der Sperre in teilweise freigebender Lage und
mit dem Kuppiungsglied am Haken aufgehängt.
Die in den Zeichnungen gezeigte Hebevorrichtung 1 weist einen Haken 2 und eine Sperre 3 auf, die die Aufgabe
hat, die Hakenöffnung 4 freizugeben bzw. zu schließen, so daß ein Kuppiungsglied 5 in die öffnung eingeführt
werden kann bzw. aus dieser Öffnung entfernt werden kann. Die Sperre weist ein Betätigungsglied 6 auf, das
an der Sperre schwenkbar gelagert ist.
Der Haken 2 besteht aus einem üblichen Standardhaken mit abgeschnittener Hakenspitze 7 und mit einer Federbefestigung
8 und zwei Anschlägen 91, 9" an dem Umfang der Aufhängeöse 10 des Hakens. In der bevorzugten Aus·*
führung sind die Befestigung und Anschläge aus angeschweissten Vorsprüngen gebildet. In der Federbefestigung
8 ist das eine Ende einer Feder 11 befestigt, deren anderes Ende an einer Federbefestigung 12 an der Sperre
befestigt ist, so daß die Sperre in öffnender Richtung federbelastet ist.
Die Sperre 3, die einen Körperteil 13 und einen Plattenteil 14 aufweist, die mittels Schrauben 15,16,17 mit
zwischenliegendem Betätigungsglied 6 und Federbefestigung 12 zusammengehalten sind, ist in der Aufhängeöse
10 des Hakens drehbar gelagert und liegt in schließender Lage mit ihrem freien Ende 18 an der Außenseite
der Hakenspitze 7 des Hakens. Der Körperteil 13 weist eine Platte 19 mit Ansätzen 20,21 auf, wobei der
Ansatz 21 in die Aufhängeöse 10 eingreift und die Drehachse der Sperre bildet. Der Ansatz 21 füllt nicht die
ganze Aufhängeöse; vielmehr hat die öse, im Querschnitt gesehen, ein exzentrisches Widerlager 22, das an einem
Ringorgan 23 anliegt, in dem die Hebevorrichtung hängt.
Die Aufhängung der Hebevorrichtung im Ringorgan 23 ist somit exzentrisch in der Aufhängeöse 10. Auf diese
Weise wird an dem Ansatz 21 ein Drehmoment um das Zentrum der Aufhängeöse herum ausgeübt, welches bestrebt
ist/ die Sperre 3 in eine die Hakenöffnung 4 schließende Lage zu bewegen.
Das Betätigungsglied 6, das an der Schraube 16 zwischen dem Körperteil 13 und Plattenteil 14 schwenkbar gelagert
ist, weist zwei Anschläge 24',24" auf, die mit einem Abstand angeordnet sind, der den Abstand zwischen
den Anschlägen 9",9" des Hakens übersteigt, um Freigabe
und Schließen der Hakenöffnung in zwei Schritten zu ermöglichen. Die Schwerpunktslage des Betätigungsglieds
6 bezüglich Schraube 16 ist derart berechnet, daß das Betätigungsglied bestrebt ist, sich um die
Schraube 16 herum gegen den Uhrzeigersinn zu drehen,
so daß die Anschläge 9' und 24" in Eingriff gehalten
werden.
Bei Lösen des Kupplungsglieds arbeitet die beschriebene Hebevorrichtung wie folgt: Wenn die Hebevorrichtung
das Kupplungsglied 5 mit daran hängender Last bewegt, ist die Hebevorrichtung in dem in Fig. 1 gezeigten Zustand.
Die Sperre 3 schließt völlig die Hakenöffnung 4, indem der erste Anschlag 24' des Betätigungsgliedes in
Eingriff mit dem ersten Anschlag 9' des Hakens ist. In der Ausführung nach Fig. 1 bis 5 geschieht das Lösen
durch Absenken der Hebevorrichtung, so daß diese entlastet wird. Genauer gesagt wird die Vorrichtung
derart abgesenkt, daß das Kupplungsglied zwischen das Betätigungsglied 6 und die Sperre 3 eintritt, wobei der
Eingriff zwischen den Anschlägen 91 und 24' aufgehoben
wird und ein neuer Eingriff zwischen dem Anschlag 9" am Haken und dem Anschlag 24" am Betätigungsglied erhalten
wird (s. Fig. 2). In dieser Lage, die von der Feder
aufrechterhalten wird, ist die Hakenöffnung noch derart geschlossen, daß das Kupplungsglied aus der Öffnung
nicht heraustreten kann. Danach wird die Hebevorrichtung derart angehoben, daß das Kupplungsglied
auf die andere Seite des Betätigungsgliedes überführt werden kann. Dann wird die Hebevorrichtung in die in
Fig. 3 gezeigte Lage abgesenkt, wobei auch der Eingriff zwischen den Anschlägen 9" und 24" aufgehoben wird. Wer!
das Betätigungsglied nicht mehr in Eingriff mit einem der Anschläge ist, zieht die Feder 11 die Sperre bis
in die in Fig. 4 gezeigte Lage, welche den Zustand der Hebevorrichtung zeigt, wenn diese bereit ist, ein
Kupplungsglied mit angehängter Last aufzunehmen. Einhaken und Schließen um das Kupplungsglied herum wird
dadurch erreicht, daß das Kupplungsglied in die Hakenöffnung 4 geführt wird. Darauf wird die Hebevorrichtung
angehoben, wobei die Sperre 3 die Hakenöffnung 4 schließt, was daherrührt, daß die Aufhängung der Hebevorrichtung
an dem exzentrischen Widerlager 22,das an dem Ansatz 21 ausgebildet und in der Aufhängeöse 10 angeordnet ist,
ein Drehmoment an dem Ansatz 21 erzeugt, welches erneut den Zustand nach Fig. 1 herbeiführt.
Bei der Ausführung nach Fig. 6 bis 8 ist das Betätigungsglied 6 mittels einer an der Sperre befestigten Feder 25
derart belastet, daß das Betätigungsglied an den Umfang der Aufhängeöse des Hakens angepreßt wird, und die
Betätigung der Anschläge 24', 24'' in und außer Eingriff mit den Anschlägen 9",9" des Hakens geschieht mit dem
Kupplungsglied 5 in der unten beschriebenen Weise.
In der Ausführung nach Fig. 6 bis 8 geschieht das Lösen
dureh Absenken der Hebevorrichtung so, daß die Hebevorrichtung entlastet wird und das Kupplungsglied 5
nach Fig. 7 in eine Lage zwischen dem Betätigungsglied 6 und der Aufhängeöse 10 gelangt und das Betätigungsglied
gegen die Wirkung der Feder 25 wegpreßt, so daß der Anschlag 9' am Haken und der Anschlag 24' am Betätigungsglied 6 außer Eingriff kommen und die Anschläge 9" und
24" miteinander zusammenwirken. Die Hakenöffnung 4 ist nun zum Teil freigegeben aber noch derart geschlossen,
daß das Kupplungsglied aus der Hakenöffnung nicht austreten kann. Um eine größtmögliche Freigabe der
Hakenöffnung zu erreichen, wird die Hebevorrichtung nach Fig. 8 angehoben, so daß das Kupplurigsglied 5
einen gewissen Zug am Haken 2 verursacht, was zur Folge hat, daß die Anschläge 9" und 24" außer Eingriff kommen.
Bei der Trennung der Anschläge 9" und 24", die mittels der früher beschriebenen, exzentrischen Aufhängung
der Hebevorrichtung erreicht wird (die Sperre wird etwas in schließender Richtung verschwenkt), verursacht
die Feder 25 eine Drehung des Betätigungsglieds im Uhrzeigersinn um die Schraube 16 herum, so daß eine
darauf folgern?= Entlastung der Hebevorrichtung (aufgrund der Feder 11) eine maximal freigegebene öffnungslage
mit sich bringt. Zusätzliche Eingriffe zwischen verschiedenen Anschlägen sind nicht möglich, weii der
Abstand zwischen den Anschlägen 24' und 24" kleiner als der Abstand zwischen den Anschlägen 91 und 9" ist.
Einhaken und Schließen um das Kupplungsglied herum wird in derselben Weise wie bei der früher beschriebenen Ausführung
erreicht.
Aus dem obigen geht hervor, daß Einhaken und Aushaken ohne Hilfe automatisch stattfinden kann.
Die beschriebenen und gezeigten Hebevorrichtungen sind nicht die einzigen Ausführungen, die die Erfindung verwirklichen.
Es ist im Rahmen der Erfindung zum Beispiel möglich, die Anschläge 9',9" als Ausnehmungen im Haken
auszuführen. Der Haken könnte ferner nur einen Anschlag
aufweisen, d- h. der Anschlag 9" könnte weggelassen werden, in welchem Falle nur eine einmalige Senkung
der Hebevorrichtung Freigabe der Hakenöffnung bedeuten würde. Auch Modifikationen des Betätigungsglieds sind
möglich; das Betätigungsglied könnte zum Beispiel in einem Schlitz oder dergleichen verschiebbar sein.
Claims (10)
- AnsprücheHebevorrichtung mit einem Haken und einer Sperre, welche die Aufgabe hat, die Hakenöffnung in einer Lage zu schliessen, um einem unbeabsichtigten Lösen eines Küpe» — lungsgliedes entgegenzuwirken, und in einer anderen Lage freizugeben, wobei ein bewegliches Betätigungsglied mit einem Anschlag zusammenwirkt, um die Sperre in ihrer schliessenden Lage zu halten und wobei die Sperre aus schliessender Lage in freigebende Lage durch Absenken der Hebevorrichtung in Bezug auf das Kupplungsglied beweglich ist, indem das Kupplungsglied die Sperre in freigebender Richtung oetätigt, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (6) an der Sperre (3) gelagert und der Anschlag (91) am Haken angeordnet sind, und daß das Betätigungsglied beim Absenken der Hebevorrichtung vom Kupplungsglied derart beeinflußbar ist, daß das Betätigungsglied aus seinem Eingriff mit dem Anschlag (91) gebracht wird·η
- 2. Hebevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied an der Sperre schwenkbar gelagert ist.
- 3. Hebevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Haken außer dem erstgenannten Anschlag (91) ein zweiter Anschlag(9") angeordnet ist, mit dem das Betätigungsglied in Eingriff bringbar ist, wenn das Betätigungsglied durch das Kupplungsglied aus dem Eingriff mit dem ersten Anschlag bewegt wird, · wobei die Sperre einen Austritt des Kupplun^sgliedes aus der Hakenöirfnung noch verhindert, wenn das Betätigungsglied im Eingriff mit dem zweiten Anschlag ist, und wobei das Betätigungsglied aus seinem Eingriff mit dem zweiten Anschlag durch erneute Bewegung zwischen der Hebevorrichtung und dem Kupplungsglied beweglich ist, um die Sperre in freigebende Lage zu führen.
- 4. Hebevorrichtung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch g e kennzeichnet, daß die Anschläge (91,9") des Hakens von Vorsprüngen am Umfang der Aufhängeöse (10) des Hakens gebildet sind.
- 5. Hebevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die Sperre in Richtung ihier freigebenden Lage federbelastet sind.
- 6. Hebevorrichtung nach einem der vohergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperre in der Aufhängeöse (10) Cei, Hakens drehbar gelagert ist.
- 7. Hebevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Befestigung (8) für eine die Sperre beeinflussende Feder am Umfang der Aufhängeöse (10) des Hakens angeordnet ist.
- 8. Hebevorrichtung nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie in einem Organ (23) aufgehängt ist, das an einem exzentrischen Widerlager (22) an einem mit der Sperre verbundenen, deren Drehlagerung bildenden Teil (21) anliegt, das in der Aufhängeöse des Hakens aufgenommen ist, wodurch der Sperre beim Heben ein Drehmoment in schließender Richtung eingeprägt wird. . .
- 9. Hebevorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet/ daß das Betätigungsglied durch die Gravitation oder eine Feder (25) zum Schwenken in einer solchen Richtung beeinflußt ist, daß das Betätigungsglied an dem erstgenannten Anschlag (91) am Haken automa- tisch angreift, wenn sich die Sperre in ihre schliessende Lage bewegt, und daß das Betätigungsglied durch Beeinflussen des Kupplungsgliedes in Eingriff ffiit dem zweiten Anschlag (9") am Haken gegen die Wirkung der Gravitation oder Feder schwenkbar ist.
- 10. Hebevorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (9* ,9") am Haken mit einem Abstand vorgesehen sind, der sich vom Abstand zwisehen zwei am Betätigungsglied angeordneten Anschlägen (24',24") zum Zusammenwirken mit den Anschlägen des Hakens unterscheidet.
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