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DE8320480U1 - Blattartige Testvorrichtung - Google Patents

Blattartige Testvorrichtung

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Publication number
DE8320480U1
DE8320480U1 DE8320480U DE8320480DU DE8320480U1 DE 8320480 U1 DE8320480 U1 DE 8320480U1 DE 8320480 U DE8320480 U DE 8320480U DE 8320480D U DE8320480D U DE 8320480DU DE 8320480 U1 DE8320480 U1 DE 8320480U1
Authority
DE
Germany
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test
protective film
covers
tape
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8320480U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pirilae Veikko Paavo Prof-Dr 04300 Hyrylae Paijala Fi
Original Assignee
Pirilae Veikko Paavo Prof-Dr 04300 Hyrylae Paijala Fi
Publication date
Publication of DE8320480U1 publication Critical patent/DE8320480U1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B10/00Instruments for taking body samples for diagnostic purposes; Other methods or instruments for diagnosis, e.g. for vaccination diagnosis, sex determination or ovulation-period determination; Throat striking implements
    • A61B10/0035Vaccination diagnosis other than by injuring the skin, e.g. allergy test patches
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/41Detecting, measuring or recording for evaluating the immune or lymphatic systems
    • A61B5/411Detecting or monitoring allergy or intolerance reactions to an allergenic agent or substance
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/44Detecting, measuring or recording for evaluating the integumentary system, e.g. skin, hair or nails
    • A61B5/441Skin evaluation, e.g. for skin disorder diagnosis
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/44Detecting, measuring or recording for evaluating the integumentary system, e.g. skin, hair or nails
    • A61B5/441Skin evaluation, e.g. for skin disorder diagnosis
    • A61B5/442Evaluating skin mechanical properties, e.g. elasticity, hardness, texture, wrinkle assessment

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine blattartiae Testvorrichtung bestehend aus einer Befestigungsunterlage (2) und aus einer oder mehreren Testhüllen (1) zur Herstellung einer Hauttesteinheit, bei welchem Zwischenprodukt die Testhüllen an der Klebeseite der Befestigungsunterlage befestigt sind und die Klebeseite der Befestigungsunterlage mit den Testhüllen mit einer Schutzfolie bedeckt ist.
Bei sog. Epicutantesten wird die Haut des Patienten in Berührung mit verschiedenen Testmitteln gebracht und die Reaktionen der Haut auf die verschiedenen Mittel werden beobachtet. So versucht man die Allergien gegen betreffende Mittel zu ermitteln. In der finnischen Patentschrift Nr. 52268 und in der britischen Patentschrift Nr. 1 459 262 ist eine Testhülle beschrieben, die zur Anwendung bei solchen Testen geeignet ist. Solche, z.B. aus Aluminium hergestellte Testhüllen werden an einem auf der einen Seite mit Klebstoff versehenen Klebeband zum Beispiel in einer oder in zwei Reihen befestigt. Für eine Probe wird ein Teil des Bandes angewendet, in welchem es z.B.
5 oder 10 Testhüllen, abhängig von der anzuwendenden Testmittel, gibt. Natürlich kann auf einmal auch nur eine Testhülle angewendet werden. Die Testmittel werden in die Testhüllen gefüllt und das Klebeband mit den Testhüllen wird auf die Haut der Patienten befestigt. Nach einer bestimmten Zeit wird das Band mit den Hüllen von der Haut entfernt und die Reaktionen der Haut werden beobachtet. Bei der Auswertung der Reaktionen kann als Hilfe eine Ableseplatte gemäss dem finnischen Patent Nr. 59333 angewendet werden.
Falls die Dosierung der Testmittel für jede Probe getrenni kurz vor der Befestigung der Testhüllen auf die Haut durchgeführt wird, ist die Durchführung der Probe eine ziemlich zeitraubende Massnahme. Die Füllung kann manuell durchgeführt werden, jedes Testmittel für sich in eine Testhülle. Eine solche Durchführung ist jedoch sehr langsam. Ausserdem kann die Dosierung ungenau sein, weil die Dosen nicht genau dieselbe Grosse
haben. P'ehler können auch bei der Unterbringung der verschiedenen Testmittel so auftreten/ dass ein bestimmtes Testmittel nicht in die dafür vorgesehene Testhülle untergebracht wird, sondern es kann aus Versehen den Platz eines anderen Mittels einnehmen. Es sind auch Verfahren entwickelt, bei denen die Dosierung mit einem besonderen Dispenser gleichzeitig in mehrere Testhüllen erfolgt. Ein Dispenser, der zu einem solchen Ver fahren geeignet ist, ist in der finnischen Patentschrift Nr. 58986 beschrieben. Eine solche Dosiereinrichtung ist jedoch ziemlich teuer, so dass sie nicht überall zur Verfügung steht, sondern nur z.B. in grösseren Krankenhäusern.
Aus diesem Grunde ist es nötig, eine solche Testeinheit zu schaffen, bei der die Testmittel bereits im voraus dosiert wären. Die Dosierung kann im voraus vorgenommen werden, falls die mit Testmitteln gefüllten Testhüllen danach mit einer Schutzfolie oder einem Schutzdeckel bedeckt werden, bis die Testeinheit auf die Haut des Patienten befestigt wird. Die Schutzfolie oder der Schutzdeckel ist vorzugsweise so ausgebildet, dass sie bzw. er Wölbungen auf der Stelle der Testhüllen aufweist. Als Nachteil bei einem solchen Produkt ist jedoch, dass es ziemlich viel Platz bei der Lagerung und bei Transporten, z.B. von einem Land zum anderen im Vergleich zu den an den Befestigungsbändern befestigten leeren Testhüllen aufnimmt. Es ist auch nicht vorteilhaft, die schon gefüllten Testhüllen allzu lange zu lagern. Ausserdem kann es im internationalen Handel Begrenzungen geben, die einen Import von einigen Testmitteln in ein bestimmtes Land verbieten.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine blattartige Testvorrichtung zur Herstellung von Hautt.esteinheiten schaffen, mit dessen Hilfe die oben genannten Nachteile gelöst werden können.
Die erfiridungsgemäß blattartige Testvorrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass die Klebeseite der Befestigungsunterlage mit den leeren Testhüllen mit einer solchen Schutzfolie bedeckt sind, die auf dem von den Testhüllen bestimmten Bereich einen trennbaren Teil aufweist oder die nur das von den Testhüllen bestimmte Bereich bedeckt und welcher Schutzfolienteil oder welche Schutz
folie vor der Füllung der Testhüllen so getrennt werden kann, dass das Bereich der Testhüllen frei wird.
Aus der carfindungsgemäßeri blattartigen Testvorrichtung wird eine aus einer Befestigungsunterlage und einer oder mehreren an dieser befestigten Testhüllen bestehende Testeinheit so hergestellt, dass die Testhüllen an der Klebeseite der mit einem Klebstoff beschichteten Befestigungsunterlage befestigt werden, die Testhüllen mit einem oder mehreren Testmitteln oder Testlappen gefüllt werden und die gefüllten Testhüllen mit einem Schutzdeckel bedeckt werden.
Bei Anwendung der erfindungsgemäßen blattartigen Testvorrichtung können die Lagerung des Befestigungsbandes und der daran befestigten Testhüllen in grösseren Mengen und die längeren Transporten so durchgeführt werden, dass die Testhüllen noch leer sind. Die Testhüllen können z.B. in dem jeweiligen Land im Lager des Importeurs oder des Verteilers gefüllt werden, wobei bei der Durchführung der Probe bereits fertig gefüllte an dem Klebstoffband befestigte Testhüllen zur Verfügung stehen, und die Aufbringung der Testmittel auf die Haut des Patienten sehr schnell erfolgen kann.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform ist die erfindungsgemäße blattar-Testvorrichtung
tige / in Form eines kontinuierlichen Bandes und auf leinen beiden Seiten sind kontinuierliche, von der Schutzfolie bedeckte Zugstreifen für das Ziehen des Bandes und für das Entfernen des trennbaren Teiles der Schutzfolie vorgesehen. Dabei werden die Befestigungsunterlage und die daran befestigten Testhüllen bei der Füllung durch Ziehen mit Hilfe von den auf beiden Seiten der Befestigungsunterlage vorgesehenen, mit der Schutzfolie bedeckten, kontinuierlichen Zugstreifen transportiert. Dabei kann die Füllung der Testhüllen in einem kontinuierlichen Prozess durchgeführt werden.
Die Erfindung wird im folgenden näher anhand der beigefügten Zeichnung beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemässes Zwischenprodukt,
Fig. 2 einen Querschnitt durch das Zwichenprodukh gernäss Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt durch ein durch Anwendung des erfindungsgemässen Zwischenprodukt hergestelltes Endprodukt, Fig. 4 einen Querschnitt durch ein alternatives, durch Anwendung des erf indungsgeinassen Zwischenprodukts hergestelltes Endprodukt,
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine weitere Ausführung des erfindungsgemässen Zwischenprodukts, und
Fig. 6 einen Querschnitt durch das Zwischenprodukt gemäss Fig. 5.
Die Testhüllen bestehen aus einem steifen oder elastischen Material, z.B. aus Aluminium oder Kunststoff und sie weisen einen plattenartigon oder gewölbten Bodenteil und einen diesen umgebende Kragen- oder Mantelteil auf, wobei jede Hülle eine mit einer Wölbung versehene Platte oder nur eine gewölbte Vertiefung aufweist. Sie können auch mit einer okklusiven Hülle bedecktes Test;läppehen
sein. Der Durchmesser der Hülle ist ca. 10-30 mm. Das Befestigungs band oder der Befestigungsstreifen 2 besteht aus einem okklusiven oder non-okklusiven, z.B. einem non-woven Material and es ist auf seiner einen Seite mit einem geeigneten Klebstoff, z.B. mit einem Acrylatklebstoff beschichtet. Die Testhüllen 1 werden an der Klebefläche des Bandes 4 so befestigt, dass die Aussenfläche ihres plattenartigen Bodens gegen die Klebeschicht angebracht ist. Die Hüllen können an dem kontinuierlichen Band z.B. in einer oder mehreren Reihen befestigt sein. Danach wird dif-Klebeseite des Befestigungsbandes mit den Testhüllen mit einer Schutzfolie 3, z.B. mit einem Silikonpapier bedeckt, das leicht von dem Band vor dem Gebrauch der Testhüllen getrennt werden kann. Erfindungsgemäss wird eine Schutzfolie angewendet, bei der ein trennbarer Streifen 4 auf der Stelle der Testhüllen vorgesehen ist. Der trennbare Streifen kann z.B. durch Perforierungen 7 gebildet sein. Bei der Alternative gemäss Fig. 1-3 besteht der trennbare Teil der Schutzfolie 4 aus zwei in Längsrichtung des Bandes verlaufenden Streifen, deren Breite derjenigen der Testhüllen entspricht. Der trennbare Streifen kann
jedoch auch breiter sein, z.B. ein solcher Streifen, durch dessen Entfernen gleichzeitig das ganze Bereich der Testlvillen, also alle Reihen der Testhüllen frei werden, wenn sie in mehreren Reihen vorgesehen sind. Die Breite des trennbaren Streifens kann auch eine solche sein, dass wenn er getrennt ist, auch an den äusseren Rändern der Testhüllenreihen etwas von der Klebefläche oder die ganze Klebefläche des Befestigungsbandes frei wird.
In dieser Ausführungsform können das Befestigungsband und die daran befestigten Testhüllen als Zwischenprodukt gelagert und z.B. aufgerollt transportiert werden.
Wenn die Testhüllen mit Testmitteln gefüllt werden sollen, wird der Streifen 4 der Folie 3 abgetrennt, wobei die Testhüllen frei werden. Danach werden die Testmittel 3 in die Testhüllen dosiert. Als Testmittel werden z.B. Kontaktallergene oder Tuberkuline in einem halbfesten Medium u.a. angewendet. Falls flüssige Testmittel angewendet werden, können sie z.B. in ein Filterpapier getränkt werden, das an 'der zu dieser Phase freigelegten Wölbung befestigt werden kann. An dem Klebeband, dem Schutzdeckel oder der Schutzfolie können Markierungen vorgesehen sein, die die in den Testhüllen befindlichen Testmittel anzeigen.
Danach werden die mit den Testmitteln gefüllten Testhüllen mit einem Schutzdeckel 6 bedeckt. Der Schutzdeckel kann z.B. aus einem dünnen, steifen Kunststoffmateiial oder Silikonpapier bestehen. Weil die Oberfläche von schmierigen Testmitteln nach der Dosierung etwas höher als das obere Rand des Mantelteils der Testhülse liegen kann, kann es empfehlenswert sein, einen solchen Schutzdeckel anzuwenden,in welchen auf der Stelle der Testhüllen eine oder mehrere Wölbungen gebildet sind. Der Schutzdeckel wird. z.B. durch Kleben oder durch Drücken an die Klebefläche des Befestigungsbandes befestigt, die von dem Schutzfoliestreifen freigelegt ist (Fig. 4). Danach wird das Band so in Teile geschnitten, dass Testeinheiten entstehen, die eine passende Anzahl von Testhüllen aufweisen. Das Schneiden kann natürlich
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auch vor der Füllung der Testhüllen oder danach, vor der Befes-" tigung des Schutzdeckels erfolgen. Der Schutzdeckel kann als bandartig kontinuierlich oder z.B. 5 oder 10 Testhüllen bedeckend sein. Es ist natürlich auch möglich, einen getrennten Schutzdeckel für jede Testhülle anzuwenden. Die mit Testmitteln gefüllten Testhüllen können danach gelagert und transportiert werden.
Wenn die Testeinheiten angewendet werden, wird der Schutzdeckel 6 und der darin möglicherweise noch vorhandene Teil der Schutzfolie 3 entfernt, und das Befestigungsband 2 mit seinen die Testmittel enthaltenden Testhüllen 1 wird auf die Kaut des Patienten befestigt.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 5 und 6 ist eine Perforierung 7 sowohl durch das Befestigungsband 2 als auch durch die Schutzfolie 3 vorgesehen. Dabei ist in dem Zwischenprodukt auf seinen beiden Seiten ein trennbarer Zugstreifen 8 gebildet. Die Zugstreifen können, wenn gewünscht, mit Löchern 10 versehen sein.
Der zwischen den Zugstreifen 8 befindliche Teil kann bei dem kontinuierlichen Band mit bestimmten Abständen auch querverlaufende, durch Perforierungen gebildete Trennlinien aufweisen. Diese Linien können z.B. nach jeder fünften Testhülle einer Testhüllenreihe vorgesehen sein. Diese Perforierungen sind sowohl durch das Befestigungsband 2 als auch durch die Schutzfolie 3 oder nur durch das Befestigungsband gebildet.
Die Testhüllen 1 des Zwischenprodukts gemäss Fig. 5 und 6 können mit einem kontinuierlichen Verfahren durch Ziehen des Bandes durch die Fülleinrichtung mit Hilfe des Zugstreifens 8 und/oder des zwischen den Testhüllenreihen befindlichen Streifens gefüllt werden. Bei der Füllphase wird zuerst der mittlere Teil 4 der Schutzfolie 3 von den Testhüllen 1 gehoben. Die Testhüllen gelangen danach zu der Füllstelle der Fülleinrich-
tung. Die zu einer Testeinheit gehörenden Testhüllen werden
II gleichzeitig mit einer Serie von Testsubstanzen (zum Beispiel
B 1-10 Substanzen) gefüllt und danach wird das kontinuier] iche Band weiter so gezogen, dass die Testhüllen der nächsten ähnliehen Testeinheit zu der Füllstelle gelangen.
Zum Transportieren des kontinuierlichen Bandes können
Presswalzen angewendet werden, die die Zugstreifen 8 vorwärts ziehen. Man kann auch mit Mitnahmezacken versehene Walzen anwenden, deren Mitnahmzacken das Band mit Hilfe der Löcher 10
der Zugstreifen transportieren. Es können auch andere Transportarten angewendet werden, das Band kann z.B. mit Hilfe des daran befestigten Schutzdeckels 6 gezogen werden.
Falls mann die Zugstreifen zum Transportieren anwenden will, werden das Befestigungsband 2 und die darauf befindlichen Testhüllen 1 nach der Füllung mit Hilfe der Zugstreifen 8 an eine Stelle transportiert, wo die Testhüllen mit dem Schutzdeckel 6 bedeckt we den. Danach werden die Zugstreifen 8 von dem Band durch Reissen
entlang der Trennlinien 7 getrennt und das Band wird zu einer getrennten Testeinheit durch Reissen entlang der Perforierungen 9 abgebrochen. Es ist auch möglich, die Zugstreifen schon vor der Aufbringung des Schutzdeckels abzutrennen.
Wenn die Testhüllen in zwei oder mehreren Reihen vorgesehen sind, können auch zwischen den Reihen eine oder mehrere längsgehende Trennlinien (nicht dargestellt) angeordnet sein.
Dabei können die parallelen. Teile des Bandes in zwei oder
mehrere Testeinheiten geteilt werden.
Anstelle der Perforierung können sowohl in den längsgehenden als auch in den querverlaufenden Trennlinien z.B. Einschnitte angewendet werden, die die Trennlinien bestimmen. Bei den Trer linien kann es zwischen den Schnitten Befestigungspunkte geben.
Die Testeinheiten können von dem kontinuierlichen Band auch getrennt werden, obwohl die Trennlinien nicht im voraus in das Befestigungsband 2 perforiert oder geschnitten sind. Dabei
werden die Zugstreifen 8 von dem Band bei der Füllung durch
Schneiden entlang der Linien 7 getrennt werden. Gleichzeitig
oder später kann auch entlang der Querlinien 9 und entlang den möglichen, längsgehenden Linien zwischen den Testhüllenreihen geschnitten werden. Das Schneiden kann z.B. durch Stanzen erfolgen.
Der trennbare Teil 4 kann in die Schutzfolie auch so gebildet sein, dass er ursprünglich ein vollkommen getrennter Streifen ist. Dabei wird die Schutzfolie z.B. aus drei parallelen längsgehenden Streifen gebildet, von denen zwei die Zugstreifen 8 und der mittlere Teil 4 die Testhüllenreihe oder -reihen bedecken. Es ist auch möglich, die Erfindung so anzuwenden, dass die Schutzfolie nur das von den Testhüllen bestimmte Bereich bedeckt und die Randteile ohne eine Schuf:, ζ folie sind.
Die erfindungsgemäss hergestellte Einheit kann auch bei Dosierung vom Arzneimittel durch die Haut angewendet werden.

Claims (7)

Sc hutzansprüche :
1. Blattartige Testvorrichtung bestehend aus einer eine Klebeseite aufweisende Befestigungsunterlage und au-> einer oder mehreren Testhüllen zur Herstellung einer Hauttesteinheit, welche an der Klebeseite der Befestigungsunterlage befestigt sind, wobei die Klebeseite der Befestigungsunterlage mit den Testhüllen mit einer Schutzfolie bedeckt ist, dadurch gekennzeichnet , daß die Klebeseite der Befestigungsunterlage (2) mit den leeren Testhüllen (1) mit einer Schutzfolie (3) bedeckt sind, die auf dem von den Testhüllen bestimmten Bereich einen trennbaren Teil (4) aufweist oder die nur einen von den Testhüllen bestimmten oder etwas weiteren Bereich bedeckt, wobei der Schutzfolienteil oder die Schutzfolie von den zu füllenden Testhüllen abziehbar sind.
MANlTZ FINSTERWALD HEYN MORGAN' 8000 MÜNCHEN 22 R08EFtT<X0CH-STF»SSE 1 TEL (OMI 224211 TELEX 05-29672 PATMF
Il III» · ·
— 2 —
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß der trennbare Teil (4) der Schutzfolie durch Perforierungen (7) gebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie die Form eines kontinuierlichen Bandes hat, an dessen beiden Seiten die Schutzfolie (3) bedeckende, kontinuierliche Zugstreifen (8) zum Ziehen des Bandes und zum Entfernen des trennbaren Teiles (4) der Schutzfolie (3) vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Zugstreifen (8) gebildet sind, indem längsgehende Trennperforationen oder -einschnitte (7) in der Befestigungsunterlage (2) und in der Schutzfolie (3) angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet , daß querverlaufende Trennperforationen oder -einschnitte (9) in der Befestigungsunterlage (?) und J.n der Schutzfolie (3) oder nur in der Befestigungsunteriage zwischen den Zugstreifen angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstreifen (8) mit für die Mitnahmezacken der Transportglieder einer Füllvorrichtung bestimmten Löchern (10) versehen sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, bei welchem die Testhüllen an einer Befestigungsunteriage in zwe:. oder mehreren längsgehenden Reihen befestigt sind* dadurch gekennzeichnet , daß eine oder mehrere längsgehende Trennperforationen oder -einschnitte in der Befestigungsunterlage (2) und gegebenenfalls in der Schutzfolie
(3) zwischen den Testhüllenreihen angeordnet sind.
DE8320480U Blattartige Testvorrichtung Expired DE8320480U1 (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8320480U1 true DE8320480U1 (de) 1983-11-17

Family

ID=1332269

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8320480U Expired DE8320480U1 (de) Blattartige Testvorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8320480U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4836217A (en) * 1984-10-01 1989-06-06 Fischer Torkel I Hypersensitivity test means
DE3913868C1 (en) * 1989-04-27 1990-05-23 Friedrich 6701 Maxdorf De Braun Blood parameter measuring sticky foil - has adhesive on underside and indicator zone on top side
DE19640084A1 (de) * 1996-09-28 1998-04-02 Beiersdorf Ag Testpflaster

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DE19640084A1 (de) * 1996-09-28 1998-04-02 Beiersdorf Ag Testpflaster

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