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DE8307078U1 - Vorrichtung zur herstellung von formlingen aus beton oder dergleichen - Google Patents

Vorrichtung zur herstellung von formlingen aus beton oder dergleichen

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DE8307078U1
DE8307078U1 DE19838307078U DE8307078U DE8307078U1 DE 8307078 U1 DE8307078 U1 DE 8307078U1 DE 19838307078 U DE19838307078 U DE 19838307078U DE 8307078 U DE8307078 U DE 8307078U DE 8307078 U1 DE8307078 U1 DE 8307078U1
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Rampf Formen 7936 Allmendingen De GmbH
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von Form- I
lingen aus Beton oder dergleichen, insbesondere Betonpflaster- |> steinen und Rasensteinen, deren Oberseite Teilflächen unterschiedlicher Höhenlage aufweist, mit einem Formtisch, einem Formrahmen und einem in diesen eingepaßten g senkrecht zum Formtisch beweglich geführten und mit einer Auflast versehenen Stempel.
Derartige Formvorrichtungen sind bekannt und arbeiten wie folgt. Zunächst wird der auf dem Formtisch aufliegende Formrahmen mit einer verhältnismäßig trockenen Betonmischung gefüllt und abgestrichen. Sodann senkt sich der Stempel in den Formkasten ab, wobei der Formtisch und/oder die Auflast einer Rüttelbewegung unterzogen wird, welche die Verdichtung des Betons unterstützt. Bann wird sogleich ausgeformt, wozu der Formrahmen hochgefahren wird, welcher nach einem ersten Hubabschnitt den Stempel mitnimmt.
Schwierigkeiten ergaben sich bei der Herstellung des in Fig. 1 dargestellten Verbundpflastersteins. Seine Besonderheit besteht darin, daß die Sichtseite zweistufig ausgebildet ist, nämlich mit einem höher liegenden Mittelfeld und einem tiefer liegenden, leicht nach außen geneigten Randbereich. Infolge des verhältnismäßig großen Höhenunterschiedes zwischen den erwähnten Teilflächen war die Verdichtung im Obergangsbereich zwischen dem Mittelfeld und dem Randbereich nicht ausreichend. Auch konnte der
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Formling nicht sauber ausgeformt werden und die Formteile reinigten sich unzureichend.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Formvorrichtung speziell für Formlinge mit gestufter Oberseite vorzuschlagen, um eine gleichmäßige Verdichtung, saubere Ausformung und Selbstreinigung der Formteile zu erreichen.
Diese Aufgabe wird ausgehend von der einleitend bezeichneten Formvorrichtung erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Stempel aus zwei getrennten, ineinander geführten Teilstempeln besteht, deren Stirnquerschnittsflächen so bemessen sind, daß der eine die tiefer liegenden und der andere die höher liegenden oberseitigen Teilflächen des Formlings formt, daß der Hubweg des Teilstempels für die höher liegenden Teilflächen bezüglich des anderen Teilstempels in einer oberen Verdichtungsstellung, in welcher beide Stempel gemeinsam die Oberseite des Formlings nachbilden, und einer unteren Ausformstellung durch Anschläge begrenzt ist, und daß zwischen den Teilstempeln Federorgane eingespannt sind, welche den Teilstempel für die höher liegenden Teilflächen in die Ausformstellung drängen.
Beim Absenken des Stempels liegt demgemäß der federbeaufschlagte Teil des Stempels schon auf dem Formgut auf, wenn der Teilstempel für die tiefer liegenden Teilflächen in das Formgut einzudringen
beginnt. Die Federkräfte kommen aber erst gegen Ende des Verdichtungsvorganges, wenn der Teilstempel für die tiefer liegenden Teilflächen schon seine Endstellung erreicht hat, voll zur Wirkung. Durch dieses verzögerte Ansprechen des Teilstempels für die höher liegenden Teilflächen wird in seinem Bereich die Verdichtung wesentlich verbessert. Andererseits ergibt sich eine einwandfreie Ausschalung und Formselbstreinigung insofern, als der Teilstempel für die höher liegenden Teilflächen auf dem Formling zurückbleibt, während der andere Teilstempel bei sich entspannenden Federorganen angehoben wird. Dieser Teilstempel streift somit über die Seitenflächen des erhöhten Teils der Formlingoberseite und glättet diese ähnlich wie der Formkasten glättend über die Seitenflächen des Formlinggrundkörpers streicht.
Ist die Formvorrichtung für einen Formling der in Fig. 1 gezeigten oder einer ähnlichen Art bestimmt, so wird die Stempelanordnung vorzugsweise so getroffen, daß der Teilstempel für die tiefer liegende Teilfläche ein den anderen Teilstempel umgebender Ring ist. Insbesondere wird vorgeschlagen, daß der Ring die Seitenwände und der andere, insbesondere plattenförmige Teil—
Stempel den Boden eines kastenförmigen Stempelkopfs bilden, daß
an dem Teilstempel befestigte Führungsstifte die Decke des Stempelkopfs durchsetzen und daß die Führungsstifte umgebende
* Druckfedern zwischen Decke und Teilstempel eingespannt sind.
Ι Ein solcher verhältnismäßig kompakter Stempelkopf eignet sich
vor allem zur Verwendung in handelsüblichen Formmaschinen und zusammen mit den dort gebräuchlichen Auflasten.
Um dem plattenförmigen Teilstempel, der die höher liegende Teilfläche formt, eine bessere Führung in Hubrichtung zu verleihen, wird als Alternative vorgeschlagen, daß der Ring über Stangen mit einer ersten Auflast verbunden ist und daß der andere Teilstempel eine zweite Auflast trägt, die an den Stangen geführt ist, und daß die Druckfedern zwischen den Auflasten eingespannt sind.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 eine räumliche Darstellung eines bekannten Verbundpflastersteins aus Beton,
Fig. 2 eine räumliche Darstellung eines Formlinge, Fig. 3 einen Formkasten in der Aufsicht,
Fig. 4 einen Vertikalschnitt einer Mehrfach-Formvorrichtung in der Ausformstellung,
Figuren 5 bis 8 Texlschnitte der Formvorrichtung wie Fig. 4
in verschiedenen Zwischenstellungen und
Fig. 9 einen Vertikalschnitt eines zweiten Beispiels einer Vielfach-Formvorrichtung.
Der in Fig. 1 gezeigte Verbundpflasterstein hat einen Grundkörper mit querschnittlich trapezförmigen Zähnen 1, die beim Verlegen ineinandergreifen und den Steinen gegenseitig Halt geben. Die Sichtseite besteht aus einem Mittelfeld 2 mit bossierter Oberfläche, deren Umrißlinie willkürlich ungleichmäßig gezogen ist, um den Eindruck eines behauenen Natursteins zu erwecken. Auf einer tieferen Stufe ist das Mittelfeld 2 von einer Schulterfläche 3 umgeben, die bedingt durch dis? Zähne 1 und die Form des Mittelfeldes 2 eine ungleichmäßige Breite hat and nach außen leicht abfällt. Baim fertig verlegten Pflaster sind die Mittelfelder von breiten ungleichmäßigen Scheinfugen umgeben, die sehr rustikal wirken, obwohl die Steingrundkörper in einem engen Verbund stehen und dadurch hoch belastbar sind.
Der in Fig. 2 gezeigte Formling dient lediglich der einfacheren zeichnerischen Wiedergabe der Formvorrichtung. Er hat als typische Merkmale wie der Stein nach Fig. 1 eine erhöhte Mittelfläche 4 und eine vertiefte, nach außen geneigte Schulterfläche 5, wobei jedoch die Mittelfläche 4 rechteckig, die rahmenförmige Schulterfläche 5 durchgehend gleich breit und die Seitenflächen des Grundkörpers und 7 de£ nach oben stehenden mittleren Abschnitts eben sind.
Die Einzelteile der Formvorrichtung zur Herstellung eines Formlings nach Fig. 2 werden anhand der Figuren 3 und 4 beschrieben.
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Wie ufalich handelt es sich um eine sogenannte Vielfach-Form, mit der in einem Bewegungsvorgang mehrere Formlinge hergestellt werden können. Auf einem Formtisch 8 liegt ein Formrahmen 9 auf, der einzelne quadrische Kammern bildet und höher als der Formling ist. Der Bewegungsmechanismus zum Anheben des Formrahmens 9 ist nicht dargestellt. Desgleichen fehlt in dieser Darstellung derjenige bewegliche Teil der Formmaschine, an dem die insgesamt mit 10 bezeichnete Auflast angebracht ist. Die Auflast besteht hier aus einer oberen Befestigungsplatte 11, einem Stempelschaft 12 je Stempel und einer am unteren Ende jedes Stempelschafts angebrachten Führungsplatte 13. Die Stempelschäfte 12 sind im einzelnen entsprechend dem erforderlichen Gewicht ausgebildet.
An jeder Führungsplatte 13 ist die Decke 14 eines kastenförmigen Stempelkopfs befestigt, dessen Seitenwände den im folgenden als Stempelring 15 bezeichneten Teilstempel zum Formen der Schulterfläche 5 bilden. Der untere Rand des Stempelrings 15 ist entsprechend abgeschrägt. Als beweglicher Boden des kastenförmigen Stempelkopfs dient eine Stempelplatte 16, die in ihren Abmessungen der Mittelfläche 4 entspricht. Mit Hilfe von vier Führungsstiften 17, die an der Stempelplatte 16 befestigt sind und die Decke 14 und Führungsplatte 13 verschiebbar durchsetzen, wird die Stempelplatte 16 in Hubrichtung geführt. Die Führungsstifte 17 sind von Wendelfedern 18 umgeben, die als Druckfedern wirken und sich oben an der Decke 14 und unten an der Stempelplatte 16
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abstützen. Diese wird daher bezüglich des Stempelrings 15 nach unten gedrängt, wobei diese Bewegung durch die Köpfe 19 der Führungsstifte 17 als Anschläge begrenzt ist. Auf den Stempelplatten 16 ist je eine Gewicht 20 befestigt, das die Hubbewegung dar Stempelplatte 16 nach oben durch Anschlag an der Decke 14 begrenzt.
Fig. 4 stellt die Vorrichtung in Ruhestellung bei Beginn des Formvorgangs dar. Der Formrahmen 9 liegt auf dem Formtisch 8 auf und ist mit lockerem Beton gefüllt und abgestrichen. Wenn sich nun die Auflast 10 mit den Stempelköpfen absenkt, liegen zunächst die Stempelplatten 16 auf der Betonmasse auf (Fig. 5) und im weiteren Verlauf dringen die Stempelringe 15 bis zu ihrer durch die Formmaschine begrenzten unteren Stellung ein (Fig. 6). Dieser Vorgang wird durch Rütteln des Formtisch 8 und/oder der Auflast 10 unterstützt. Die Rüttelbewegung überträgt sich auch auf die Stempelplatte 16 und ihr Gewicht 20, so daß sich in der letzten Phase des Formvorgangs die Stempelplatte 16 bis zum Anschlag absenkt.
Das Ausformen beginnt damit, daß der Formrahmen bis in die Stellung nach Fig. 7 angehoben wird, während der Stempelkopf auf dem Formling liegen bleibt. Wenn im weiteren Verlauf (Fig. 8) auch die Auflast 10 sich nach oben bewegt, wandert zwar der Stempel-
ring 15 mit, die Stempelplatte 16 bleibt aber unter gleichzeitiger Entspannung der Federn 18 auf der Mittelfläche 4 liegen.
Dadurch wird auch die Seitenfläche 7 des Formlinge glattge-
strichen, so daß als letzter Schritt nur noch die Stempelplatte 16 abgehoben zu werden braucht. Auf diese Weise wird eine saubere Ausformung gewährleistet und eine Reinigung der Formvorj richtung ist normalerweise nicht notwendig.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 ist ein entsprechender Stempelring 15' über Stangen 21 mit einer entsprechenden Be- \ festigungsplatte 11' verbunden, die mit den Stangen zusammen
* eine erste Auflast bildet. An entsprechenden Stempelplatten 16' sind Stempelschäfte 22 befestigt, die durch eine Führungsplatte 23 miteinander verbunden sind. Diese Führungsplatte 23 wird von den Stangen 21 durchsetzt und an diesen geführt. Druckfedern 24 sind zwischen der Eefestigungsplatte 11' und der Führungsplatte 23 eingespannt und drangen im Ergebnis die Stempelplatte 16' nach unten. Ihr Hub wird nach unten begrenzt durch Anschlagringe 25 an den Stangen 21 und durch Anschlagblöcke 26, die an der Befestigungsplatte 11' angebracht sind*
Die Wirkungsweise der Formvorrichtung nach Fig. 9 entspricht derjenigen nach Fig. 4, jedoch bietet diese Alternative eine bessere Vertikalführung für die Stempelplatte 16', die Federn 24 können stärker ausgelegt werden und langer sein, da mehr Platz vorhanden
ist, und das auf die Stempelplatten 16' wirkende Gewicht kann ebenfalls größer sein. Wie die Gewichte und Federkräfte genau zu bemessen sind, hängt vom Einzelfall ab. Gerade im zweiten Ausführungsbeispiel läßt sich ohne weiteres eine Einstellvorrichtung für die Federkräfte mit unterbringen.

Claims (4)

PATENTANWÄLTE DIPL.-ING. EBERHARD EIS£L£ fDR-[NG.;£j S^BERT OTTEN Zugelassene Vertreter^elm^Eurppäiscf-ien· Patantamt Goetheplatz 7 - 79SO Ravensburg - Telefon (O751) 214OO Anmelderin: Äampf Formen GmbH Altheimer Straße 1 7936 Allmendingen Bez.: "Vorrichtung zur Herstellung von Formungen aus Beton oder dergleichen" Ansprüche
1. Vorrichtung zur Herstellung von Formungen aus Beton oder dergleichen, insbesondere Betonpflastersteinen und Rasensteinen, deren Oberseite Teilflächen unterschiedlicher Höhenlage aufweist, mit einem Formtisch, einem Forrrahmen und einem in diesen eingepaßten, senkrecht zum Formtisch beweglich geführten und mit einer Auflast versehenen Stempel, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel aus zwei getrennten, ineinander geführten Teilstempeln (15, 16) besteht, deren Stirnquerschnittsflächen so bemessen; Bind, daß der eine die tiefer liegenden (5) und der andere die höher liegenden oberseitigen Teilflächen (4) des Formlinge formt, daß aer Hubweg des Teilstempels (16) für die höher liegenden
Teilflächen (4) bezüglich des anderen Teilstempels (15) in einer oberen Verdichtungsstellung (Fig. 6), in welcher beide Stempel (15, 16) gemeinsam die Oberseite des Formlings nachbilden, und in einer unteren Ausformstellung (Fig. 4) durch Anschläge (19, 20)
f begrenzt ist und daß zwischen den Teilstempeln (15, 16) Federorgane (18) eingespannt sind, welche den Teilstempel (16) für die höher liegenden Teilflächen (4) in die Ausformstellung drängen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Teilstempel für die tiefer liegende Teilfläche (5) ein den anderen Teilstempel (16) umgebender Ring (15) ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (15) die Seitenwände und der andere, insbesondere plattenfÖrrcige Teilstempel (16) den Boden eines kastenförmigen Stempelkopfs bilden, daß an dem Teilstempel (16) befestigte Führungsstifte (17) die Decke (14) des Stempelkopfs durchsetzen und daß die Führungsstifte (17) umgebende Druckfedern (18) zwischen Decke (14) und Teilstempel (16) eingespannt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (15*) über Stangen (21) mit einer ersten Auflast (11·) verbunden ist und daß der andere Teilstempel (16') eine zweite Auflast (22, 23) trägt, die an den Stangen (21) geführt ist, und daß die Druckfedern (24) zwischen den Auflasten eingespannt sind.
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