[go: up one dir, main page]

DE830327C - Verfahren und Maschine zum Bebaendern von Zigarrenkistchen u. dgl. - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Bebaendern von Zigarrenkistchen u. dgl.

Info

Publication number
DE830327C
DE830327C DED5483A DED0005483A DE830327C DE 830327 C DE830327 C DE 830327C DE D5483 A DED5483 A DE D5483A DE D0005483 A DED0005483 A DE D0005483A DE 830327 C DE830327 C DE 830327C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
edges
machine
lid
machine according
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED5483A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Dreckschmidt
Dipl-Ing Erwin Froelich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DED5483A priority Critical patent/DE830327C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE830327C publication Critical patent/DE830327C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C1/00Labelling flat essentially-rigid surfaces
    • B65C1/04Affixing labels, e.g. wrap-around labels, to two or more flat surfaces of a polyhedral article
    • B65C1/047Affixing labels, e.g. wrap-around labels, to two or more flat surfaces of a polyhedral article by rotating the article about one of its axes

Landscapes

  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Verfahren und Maschine zum Bebändern von Zigarrenkistchen u. dgl.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Einfassen der Kanten von Kistchen mit Papierstreifen, die bezwecken, den gewöhnlich I0, 25, 50 oder 100 Zigarren enthaltenden Kistchen einen besonderen ansehnlichen Ausputz und bestimmtes Herkunftsgepräge außer der sonstigen Ausstattung zu verleihen.
  • Das Verfahren nach der Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß das Bebändern über mehrere Bewegungsvorgänge durchgeführt wird.
  • Dabei wird mit den vier Seitenkanten im Zuge einer von oben nach unten verlaufenden Bewegung begonnen, innerhalb der das Kistchen durch Anlenk-, Anpreß- und Umlenkmittel bestreift und zugleich die Papierstreifen abgeschnitten werden.
  • Nach einer Drehung um 3600 werden dann die vier Bodenkanten im Verlaufe einer im Achsmittel des Kistehens liegenden Drehbewegung der Bestreifung unterzogen und darauf, nach einer Wendung des Kistchens um I800, die oberen Kanten in einem unterteilten Vorgang mit Einschlagen durch Papieranlenk- und Umlenkrollen durch Anpressen nach innen. Schließlich folgen die tiefer gelegenen Seitenteile und hierbei gleichzeitig das Anlenken des mit seinen drei äußeren Kanten vorbebänderten Deckels mit einem unteren und vielleicht auch mit einem oberen Leinenstreifen und dem Papierüberstreifen.
  • In der Zeichnung ist eine Maschine dargestellt, deren Einrichtungen die stufenweise Bebänderung der Kanten des Kistchens und des anzulenkenden Deckels in sich vereinigt. Es zeigen Abb. I und 2 die Maschine im Schaubilde, Abb. 2a die Kantenwandungen des Kistchens und des Deckels, Abb. 3 eine Zubringereinrichtung, Abb. 4 das Anpressen des Deckels, Abb. 5 das Umlegen des Leinenstreifens, Abb. 6 eine Pendelschlagvorrichtung, Abb. 7 den Trockenvorgang, Abb. 8 die Pendelschlagvorrichtung für eine Kante, Abb. g das Umlegen eines Streifens, Abb. Io, Ioa und II die Deckelschließbewegung, Abb. I2 die Bebänderungeiner Kante und Abb. 13, I4 und I4a die Deckelkantenbebänderung.
  • Die Maschine besteht aus getrennten Einrichtungen für die Seitenkanten, die Bodenkanten, die oberen Kanten und schließlich die Deckelkantenbebänderung und das Anlenken des Deckels selbst.
  • Das Kistchen I wird mit dem Boden nach oben flach von oben in einen Förderschacht 2 eingeführt wo es durch Förderbänder 3 zwangsläufig abwärts gezogen wird. Mittels Anlenkvorrichtung 4 wird auf diesem Wege ein beliebig bemusterter Papierstreifen an die vier Seitenkanten a, b, c, d, zunächst in einer El)elle, angedrückt und von Anpreß- oder Umlegerollen 5 rechtwinkelig umgelegt. Dabei wird der Kantenstreifen von der Rolle 6 abgezogen.
  • Im Weiterlauf werden nun Mittel ausgelöst, die diese vier Kantenstreifen selbsttätig abschneiden und mit diesem Augenblick erfolgt gleichzeitig die Freigabe des Kistchens aus einer Haltevorrich tung des Förderbandes 3. Das Kistchen I fällt nun auf eine Drehscheibe 7, wo es unmittelbar festgeklemmt und durch diese Scheibe um 3600 gedreht wird. Eine Anlenkvorrichtung mit Papierrollen 8 nimmt die Bestreifung des Kistenbodens während der Drehl,ewegung der Scheibe 7 so vor, daß der Papierstreifen hälftig angeklebt wird und hälftig hochsteht. Nun bewegt ein Ausstoßer g das Kistchen zunächst nur um eine kurze Strecke in Richtung des Fließganges.
  • Ntit diesem kurzen Weg wird der hochstehende Papierstreifen noch zu der erforderlichen Überdeckung mit den bereits angeklebten hochstehenden Streifen gebracht. Sodann erfolgt das Abschneiden des Streifens selbsttätig. Der Ausstoßer 9 setzt sich hierauf erneut in Bewegung und legt die noch hochstehende Kante e um, wobei gleichzeitig die an den Kanten hochstehenden Ecken eingefalzt werden.
  • Auf dem weiteren Ausstoßweg kommt auch die Kanten mit einem zugeordneten Anschlag 10 in Berührung, wobei dieser auch diesen Streifen umlegt. Nun wird das Kistchen mittels Ausstoßer 9 völlig auf das Förderband II geschoben. Die noch seitlich hochstehenden Streifen g und h werden auf dem weiteren Förderweg von den Anlenkrollen 12 erfaßt und umgelegt. Am Ende dieses Förderbandes 11 fällt das Kistchen I auf die schiefe Ebene 13, wo es von dem am Fuße befindlichen Anschlag 14 gezwungen wird, sich um I800 um seine Längsachse zu wenden. Dadurch fällt es auf das Förderl)and I5, von dem es im Weiterverlauf zu den beiderseitigen Anlenkrollen I6 und einer Einschlagvorrichtung gebracht wird, die gleichzeitig die hochstehenden Kantenstreifen i, k ablängt, abschneidet, anbiegt und nach innen umlegt.
  • Jetzt wird das Kistchen 1 unmittelbar von dem Förderband I7 übernommen, das es zum Anlenken des bereits gesondert bebänderten Deckels n an die Kante e des Kistchens I zur Bebänderung bringt.
  • Während des Anbringens des Deckels ist das Kistchen festgehalten.
  • Eine Zubringeeinrichtung 18 (Abb. 3) bringt einen beiderseitig hälftig beleimten Leinenstreifen 27 zwischen den Kisttnrand l und den Deckel n, wobei dieser selbsttätig aus einem Stapel 19 herausgezogen und anschließend an den Kistenrand I gepreßt wird durch das Ntittel zweier treibenden Rollen 28. Der Leinenstreifen wird durch die unterhalb des Deckels 1 befindliche Anpreßvorrichtung 29 an den Kistenrand l gel)reßt, wobei das obere Leinenstreifenteil 30 freisteht. Dieser Teil 30 wird dann (Abb. 5) durch die Anpreßvorrichtung 31 ebenfalls an den Rand des Deckels gepreßt. Darauf tritt eine Pendelschlagvorrichtung 20 (Al)b. 6) in Wirkung, die das Auflringeu und Umlegen des abdeckenden Zierstreitens auf die Stoßkante des angelenkten Deckels am Kastenrand besorgt.
  • Die aus Preßkolben 36 und Hel)el 37 hestehende Pendelschlagvorrichtung 20 arbeitet in der Weise, daß ein auf einer Auflage 32 aufgelegter Zierstreifen zunächst durch eine ülliche Absaugevorrichtung festgehalten wird, sodann dreht der Preßkolben 36 die Gabel 37 um ihre Achse 33 um etwa 1800 bis zum Aufschlag auf die hehänderte Stoßkante, wobei die Hälfte des Streifens nach innen überragt. Die noch erforderliche Umlegunig nach innen besorgt nun eine Stoßvorrichtung 34.
  • An Stelle der Vorrichtung I8 kann das Anbringen des Leinenstreifens auch unter Wegfall der Vorrichtung I8 unmittelbar durch die Vorrichtung 20 erfolgen, wobei der Vorgang der gleiche ist, lediglich zuerst ein Leinen- statt eines Zierstreifens aufgelegt wird und dann sich der für den Zierstreifen geschilderte Vorgang wiederholt.
  • Nun wird das Kistchen 1 wieder freigegeben und der nächsten Festhaltevorrichtung zugeführt, wo es durch Zuklappen des Deckels n geschlossen wird. Zuvor kann eine Warmluftzufuhr 35 die Klebestellen trocknen. Bei dem Vorgang des Zuklappens des Deckels wird zuerst der Papierstreifen der Kante l so lange durch das AIittel 38 (Abb.g) festgehalten, bis der langsam durch die Umlegevorrichtung 2I (Abl). 10, rosa) hochgedrückte Deckeln sich selbsttätig umlegen kann. Ehe der, Deckels zugeklappt wird. l)ehcindert die Pendelschlagvorrichtung 22» (Alih. ) die Kante m und nach dem Zuklappen in gleicher Weise die Pendelschlagvorrichtung 23 (Abb. 1 1) die Kante o. In einem Zxvischenarbeitsgallg wurde der Deckel n auf seinen drei Kanten p, q und r bebändert, indem er einer Durchzugsvorrichtung 24 (Abb. 12 und I3) unterzogen wurde, dergestalt, daß ein Streifen 39 in einer Länge, die drei Kantenlängen entspricht, durch den Deckel n selbst mittels einer aus Preßkolben und Druckkante bestehenden Durchstoßvorrichtung 25 durch einen Schlitz 26 gezogen wird. Zunächst berührt nun die Kante q den flach ausgelegten Streifen 39. Darauf gelangt beim weiteren Durchdrücken des Deckels durch den Schlitz 26 der Streifen unter die Wirkung von Anlenkwalzen 4I, 40, durch die das Umlegen und Anklehen des Streifens 39 an die Kanten p, q, r des Kistendeckels n vor sich geht. Die Längswalzen 41 besorgen dabei das Anlenken des Streifens an die Kante q, während die Querwalzen 40 ihn gleichlaufend an die Kanten p, r anlegen, wobei sich die Ecken unter 450 einlegen (Abb. I3). Sodann werden diese gleichlaufend zu den Kanten p, r stehenden Streifen noch vollends durch Kegel- und Zylinderwalzen 42, 43 (14, I4a) beim weiteren Durchstoß des Deckels fl an die Deckeiflächen angeklel)t.
  • Hierauf fällt der dreiseitig bebänderte Deckel n auf einen Stapel I9, von dem er, wie oben dargelegt. nach Bedarf herausgezogen wird.
  • Aus der offenbarten Arlieitsweise beimBestreifen des Deckels n mit einer Durchzugsvorrichtung 24 ergibt sich die Möglichkeit, diese auch für die Be-Abänderung der Kistenkanten anzuwenden.
  • PATEXTAXSPROCHE: I. Verfahren zum Einfassen der Kanten von Zigarrenkistcheii u. dgl. mit Papierstreifen. dadurch gekennzeichnet, daß dieses Bebändern in mehreren Bewegungsvorgängen durchgeführt wird, angefangen mit den vier Seitenkanten (a bis d) des Kistchens (I) im Zuge einer von oben nach unten laufenden Bewegung innerhalb des Kistchens (I) durch Anlenk-, Anpreß- und Umlenkmittel l)estreift die Papierstreifen sogleich abgeschnitten werden und nach einer l)rehung um 3600 die vierBodenkanten (e bis h) im Verlaufe einer im Achsmittel des Kistchens liegenden Drehbewegung der Bestreifung unterzogen werden, nach Wendung um I800 die oberen Kanten (i, k) in einem unterteilten Vorgang mit Einschlagen des Streifens durch Anlenk- und Umlenkrollen nach innen angepreßt werden und hierauf die tiefer gelegenen Kanten (l, m) der Seitenteile folgen, wobei gleichzeitig die Anlenkung des mit seinen drei äußeren Kanten (p q r) vorbebänderten Deckels (n) mit Leinenstreifen und dem Papierüberstreifen vorgenommen wird.

Claims (1)

  1. 2. Maschine zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch I, gekennzeichnet durch die Zusammenfassung von Einrichtungen einer fortlaufen den Bebänderung der Seiten-, Boden-, oberen und Deckelkanten in einem fließenden Arbeitsgang.
    3. Maschine nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Förderschacht (2), in dem Förderländer (3) senkrecht verlaufen und Anlenkmittel mit einer Papierstreifen rolle (6) sowie &npreß- und Umlenkrollen (5) und Abschneidern in Wirkung stehen.
    4. Maschine nach den Ansprüchen 2 und 3, gekennzeichnet durch eine Drehscheibe. (7), Klel>emittel, eine Anlenkvorrichtung mit Papierstreifeltrolle (8) und einen Ausstoßer (9), der Teilvorschul> auslöst und einen Anschlag (IO) besitzt.
    5. Maschine nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Förderband (II) mit Anlenkrollen (12) und einer schiefen Ebene (I3) und einem Anschlag (14) in Verbindung steht.
    6. Maschine nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Förderband (I5) Anlenkrollen (I6) hesitzt und durch ein Förderl>and fortgesetzt ist.
    7. Maschine nach den Ansprüchen 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Pendelschlagwerk (20) und Zubringereinrichtung (t8) angeordnet sind.
    8. Maschine zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch I, gekennzeichnet durch eine Durchzugvorrichtung (24), durch die ein Papierstreifen in Länge von drei oder vier Kantenlängen durch den Deckel (n) selbst mittels eines Durchstoßers (25) durch einen Schlitz (26) gezogen wird, wobei das Papier an die zu bebändernden Kanten (p, q, r) angebogen oder angewinkelt und umgelegt wird.
DED5483A 1950-08-30 1950-08-30 Verfahren und Maschine zum Bebaendern von Zigarrenkistchen u. dgl. Expired DE830327C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED5483A DE830327C (de) 1950-08-30 1950-08-30 Verfahren und Maschine zum Bebaendern von Zigarrenkistchen u. dgl.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED5483A DE830327C (de) 1950-08-30 1950-08-30 Verfahren und Maschine zum Bebaendern von Zigarrenkistchen u. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE830327C true DE830327C (de) 1952-02-04

Family

ID=7031451

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED5483A Expired DE830327C (de) 1950-08-30 1950-08-30 Verfahren und Maschine zum Bebaendern von Zigarrenkistchen u. dgl.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE830327C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015001593A1 (de) * 2015-02-05 2016-08-11 Focke & Co. (Gmbh & Co. Kg) Vorrichtung und Verfahren zum Herstellen von quaderförmigen Packungen für Zigaretten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015001593A1 (de) * 2015-02-05 2016-08-11 Focke & Co. (Gmbh & Co. Kg) Vorrichtung und Verfahren zum Herstellen von quaderförmigen Packungen für Zigaretten

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0122524B1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Verpackung für eine Mehrzahl von Zigaretten-Packungen oder dergleichen (Zigarettenstange)
DE1284349B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schliessen, Ausrichten und Verkleben von Klappdeckel-Faltschachteln mit drei Deckelklappen
CH429558A (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen der Umhüllung von Behälterpaketen
DE102016011458A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Kappenschachteln
DE3327462C2 (de)
DE1293555B (de) Verfahren und Maschine zum OEffnen von flachliegenden Faltschachteln
DE830327C (de) Verfahren und Maschine zum Bebaendern von Zigarrenkistchen u. dgl.
DE802564C (de) Verfahren und Maschine zum Verpacken von Zigaretten und aehnlichem Gut
DE2237948A1 (de) Faltvorrichtung an verpackungsmaschinen
DE69414126T2 (de) Rolle eines langgestreckten materials, verfahren zu dessen herstellung und vorrichtung zur durchführung des verfahrens
DE2219401A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen eines vorgummierten Bandes an einer Schachtel
DE542133C (de) Maschine zum Einwickeln blockartiger Gegenstaende oder Buendel von Gegenstaenden, beispielsweise Zigarettenbuendel
DE939550C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einsetzen von Verschlussteilen in Behaelter aus Karton, Papier od. dgl.
DE538751C (de) Vorrichtung zum Banderolieren von Schachteln o. dgl.
DE561062C (de) Maschinen zur Herstellung von Rundschachteln o. dgl., bei denen Bodenscheibe und Zargenring durch Umwickeln eines UEberzugsstreifens verbunden werden
DE515658C (de) Verfahren zur Herstellung von Metallfolien- u. dgl. Packungen
DE939258C (de) Klebestreifen mit Aufreissfaden und zugehoeriges Abspulgeraet
DE579361C (de) Hygienische, den Inhalt schonende Packung fuer Zigaretten, Zigarren o. dgl.
DE946785C (de) Vorrichtung zum Fertigverpacken, Ansammeln und senkrechten Stapeln vorverpackter Gegenstaende in Verpackungsmaschinen
DE1511801A1 (de) Vorrichtung zum Einschlagen eines Stapels aus Papierbogen od.dgl.
DE463628C (de) Vorrichtung zum Etikettieren und Banderolieren von Zigarren o. dgl.
DE517305C (de) Schachtelueberzieh- und Einschlagmaschine
DE515919C (de) Maschine zur Herstellung von Halsschachtelunterteilen
DE425014C (de) Vorrichtung zum Verschliessen des oberen Endes bereits mit Waren angefuellter Papier- o. dgl. Saecke
DE403907C (de) Verfahren und Maschine zum Einwickeln von Zuendholzschachtelpaketen und aehnlichen Gegenstaenden