DE835053C - Bauplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
Bauplatte und Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C2/00—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
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Description
- Bauplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung I)ic l:rfinclun lmtrifft eine unter Wärme und Druck #gepreßte li<<uplatte und bezieht sich weiter auf Verfafren zuiu 1lerstellen einer derartigen Platte.
- Erfindungsgemäß besteht die unter Wärme und Druck gepreßte Bauplatte aus einer Mischung von spanförmigem oder ähnlichem unzerfasertem Cellulosematerial mit einem wärmehärtbaren Bindemittel und «eist von beiden Seiten her Einstüllntngen in Form von durchlaufenden, einander parallelen Wellen auf, deren Querschnitte im wesentlichen einander gleich sind und die derart im _1listand \-oneinander angeordnet sind, daß die zw iscben ihnen und an ihrem Boden sich ergebenden Wandstärken annähernd übereinstimmen.
- 1-lierhei wird unter spanförmigem oder ähnlichem urizerfasertem Cellulosematerial ein derartiges Material verstanden, das aus einzelnen Stücken liestelit, deren Stärke im gengleich zu ihrer Längenausdehnung gering ist. Es handelt sich beispielsweise also hierbei um Hobelspäne, Hackspäne ti. dgl., also um Cellulosematerial, das nicht bis zur Faserform zerkleinert ist. Derartiges cellulosehaltiges Material fällt in großen Mengen bei der mechanischen Bearbeitung von Holz an. Zur AusfÜhrung der Erfindung kann aber das Holz auch eigens zu diesem Zweck zubereitet werden.
- Es 'hat sich gezeigt, daß die spanförmigen Stückchen des Cellulosematerials, obwohl sie anfangs lose und völlig ungeordnet in die Preßform eingefüllt «-erden, während des Zusammenpressens gleichmäßig verteilt und derart geordnet werden, daß sie in der fertigen Platte nach der von den _,tissparungen bedingten Oberflächenkontur ausgerichtet sind. Hierdurch erhält die fertige Platte eine außerordentlich große Festigkeit. Durch die wellenförmigen Einstülpungen wird ferner das spezifische Gewicht der Platte trotz starker Zusammenpressung des Materials niedrig gehalten, und mit Hilfe der wellenförmigen Einstülptingen wird außerdem erreicht, daß die von außen zugeführte Wärme sehr schnell in das Innere eindringt, so daß (las Härten des Bindemittels schnell beendet ist, was sich in einer Verminderung der Herstellungszeit auswirkt.
- Zweckmäßigerweise ist der Querschnitt der wellenförmigen Einstülpungen etwa trapezförmig ausgebildet, wodurch insbesondere auch das Herausnehmen der Preß- und Heizplatten erleichtert wird.
- Hierbei empfiehlt es sich, die nach außen weisenden Wellenkämme mit einer leistenförmigen ebenen 1, lache auszubilden. Diese ebene Fläche trägt dazu 1>e1, um auf besonders einfache Weise mehrere erfindungsgemäß ausgebildete Bauplatten zu einer Eiübeit miteinander zu vereinen.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind zwei oder mehrere Platten miteinander derart verleimt, daß die wellenförmigen Einstiilpung'en einander gegenüberliegen.
- Gemäß der Erfindung wird vorzugsweise die Pressung in zwei Stufen ausgeführt, nämlich einer Vorpressung ohne Wärmezufuhr und einer darauffolgenden Schlußpressung unter Anwendung von Wärme und 'höherem Druck. Hierbei wird es sich meist empfehlen, das Material während der ersten Preßstufe, die auch als Kaltpressung bezeichnet werden kann, raummäßig erheblich mehr zusammenzudrücken als während der darauffolgenden zweiten Stufe, die auch als Warmpressung bezeichnet wird.
- Vorzugsweise wird die Kaltpressung nur zum "Zusammenpressen des Materials benutzt, während die wellenförmigen Einstülpungen in die \lischung erst während der Warmpressung, also der zweiten 1'reßsttife, gepreßt werden.
- Das erfindungsgemäße Preßverfahren der Leichthauplatte wird zweckmäßigerweise in der Weise ausgeführt, daß die beiden Preßstufen in N-ersc'liiedenen Pressen vorgenommen werden.
- An Hand der Zeichnung ist die Erfindung näher erläutert. Ins Zusaminen'hang mit dieser Erläuterung werden auch weitere Verbesserungen und zweckmäßige Ausgestaltungen des Erfin(1tuigsg(geiistandes beschrieben.
- Fig. i zeigt perspektivisch einen Teil einer gemäß einer Ausführungsform der Lrfindtitrg hergestellten Platte; 11g.2 ist ein Schnitt durch ein plattenartiges I?leinent, (las zwei aufein.andergeleimte Platten eis t11 ä1 t.
- Die iti den Fing. i und 2 veranschatiliclite. generell mit 14 bezeichnete Platte besieht aus einem der eingangs angegebenen Materialien z. 13. Hobelspänen, die durch ein gehärtetes Kunstharz, 1)eisl)ie@s«e@se liarbainid'harz, miteinander verleitrit sind. 1)1e Platte 14 weist durch wellenfiirinige Vorspriinge i 5 \-oneinalrder getrennte Atissparrinren 10. 12 auf, deren Tiefe erheblich größer als die Plattenstärke ist. Die miteinander verleimten Sp:itie if) kiinnen beliebige, unregelmäßige Fortneri he-
Vorteile mit sich gegenüber einer Pressung in nur einer Stufe. Die Stärke der fertigen Platte beträgt nur '/2o bis '/4o der Höhe des lose in die Preßform eingefüllten Ausgan.gsniaterials. Die erste Zusammenpressung ohne «'ärtneztifulir, durch die ein Rohling von etwa 1,5 1>i5 2,5 (n Dicke erhalten wird, killt sich in einigen wenigen Sekunden durchführen, w äliren-d die Warmpressung bis zur I:rhärtung des Bindemittels mehrere Minuten in :\nspruc.h nimmt. Nach der Erfindung kann eine Vielzahl von Rohlingen auf einmal in der Warmpresse lieliandelt werden, in der sie je mit einer zwischenliegenden erhitzten, beidseitig mit längs verlaufenden Wulsten ausgestatteten Preßplatte aufeinandergestapelt werden. Da die einzelnen vorkompriniierten Rohlinge nur verhältnismäßig geringe Dicke besitzen, braucht die Warmpresse trotz einer solchen Aufeinanderstapelung keine unhantierlic'h große Batiliölie zu erhalten. 'Mit eileer einfac'lien Kaltpresse ist man imstande, eine ausreichende Anzahl von Rdhlingen einzeln für sich in derselben Zeitspanne vorzukomprimieren, in der gleichzeitig die zeitraubendere Warmpressung mehrerer Rohlinge in der Warmpresse vor sich geht. Hierdurch wird ermöglicht, daß beide Pressen von üblicher, an sich bekannter Bauart mit normalem Hub sein können und die Anlage trotzdem eine überraschend große Leistungsfähigkeit besitzt.sitzen. Ztveckniäl3igert@-eise haben sie eine Länge, die kleiner ist als der _\l)stati(l zwischen zwei bis drei Wellen. Die nach atil.icii lieg(#ndcii lUnder der Platten. die in der Zeichnung finit 18 bezeichnet sind tuid durch Litipresseii entsprechender Aus- spartingen auf der (°ntgegenresetzten l#lachseitc entstehen, sind verhältnisni:ißig breit und eben ab- geplattet. 1)1e Stärke der Platte, die im wesent- lichen durchgängig dicsell)e ist, Übersteigt vorteil- haft 2 nein und beträgt zweckmäßig 3 bis io tim. Das in Fig.2 dargestellte plattenförmige Ele- ment besitzt ein inneres Gerüst aus zwei Platten 14, deren einander zugekehrte, nach außen liegende. oben abgeplattete Ränder 1)e1 2 2 niiteinaiider ver- leimt sind. Das Gerüst ist zwischvii 1)ecl<1)l:itten 2o und Rahmenstücken 24 eingeschlossen. die durch Verleimung finit ihm fest verbund(#ii sind. Die Herstellung der in Fig. i gezeigten Platte beginnt damit, daß die Späne. denen zuvor ein in \\"ärme erhärtendes 13iii.demittel. wie härthares Kunstharz, beispielsweise ciiie Wasserlösung von vorkondensiertem Karbaniid'liarz, z. B. durch Be- sprengung mit Hilfe einer Spritzpistole zu- gemischt worden ist in ciiie 1'reßforin zu einer Höhe von 1)eispiels\\-eise 15 cm eingefüllt. Diese lose Nlasse wird nun t-oi-ztrgstN-eise in einer Kalt- presse, d. 1i. ohne eine @enil)erattirstcigertili#,1 zu er- fahren, vorkompriiniert, wodurdi es atif heispiels- weisC 1.5 his 2.5 c111 1)i@ke zusamineiigedrückt wird. 1)a# Preßgrit liegt in (1cr@altpresse atif cili.;in Blech, (las zusaninieii iiiit dein 1'reßgtit iii eilte \@'arnipresse überführt find atis dieser so wieder entfernt wird, daß das \orl<omhritnierte I'i-eßrttt ist der @-\"arnipresse liegen hkiht. Dieses hat durch (i< I11-#@tltl)i-cssttng gcisügett(le Festigkeit erhalten, uni @@-:ilir<#nd dieses- @'1)el-- führung ztisammcnztilialten. Die Platten der Warmpresse sind mit liings \-erlattfencleii Wulsten desselben Profils wie die .\ussl)arunren in der fertiggepreßteit Platte gemäß i verseben. Zwischen diesen erhitztest Hatten erf:ilii-t der vor- gepreßte Rohling eine @@-citerc I'ressun.g auf bei- spielsweise .4 tam endgültiger Starke. Gleichzeitig wird er zu dem in Fig. t geze:gtcn @@ ellcnartigen Profil umgeformt. 13e1 (licscr ft)riii(#ii(leii I'ressuitg wird auf (las Material iiiciit iitir eine senkrechte. sondern auch eine seitw:irts gerichtete Kraft aus- -eiibt, wodurch das 11<iterial Auer zur 1_ät@rs- richtung der Wellen gerichtet arid gleiclimäl.lig ver- teilt wird. Gleielizeiti:g wir(l durch die Wulste die @l'ärmeül>ertragting uin ciii Vielfaches rerenül)cr derjenigen verbessert, die 1>c1 deren \ iclit\-orii:iiitlen- sein stattfinden würde. unti daher kann die Platte in entsprechend :kürzerer Zeit fertiggestellt werden. Nach der .=\usriahtun:g (1,°i- einzelnen Späne findet während der Endphase des I're(.ivol-ganz;es keine seitliche\laterialverschid)uiir mehr statt, und di<#se Tatsache zusammen finit (1(#i- :clitwllen 1-1:'i-ttiiig des Bindemittels eriniigliclit die ge#gcnül)er nach ande- ren V erfahren hcrgestellteli Spanplatten :it@ßcr- ordentlich hohe Festigkeit. Honiorienität und Spanntingsfreilheit der (#rtinduu`rsgemäl3en Platte. Die Pressttirg iti z\\-ci Sttifeii führt @t-eseiltliclic - Außer dein zerstiickteli, blattförmigen Ce.llulosematerial kann (las Ausgangsmaterial auch bei der mechanischen Ilolzllearbeitung anfallende Holzsl)litter und Sägespäne sowie Rinde enthalten, aller(lings nur bis zu einem gewissen Grade. Feines Sägemehl soll jedoch möglichst zuvor abgeschieden werden, weil es die Kunstharzflüssigkeit allzu stark aufsaugen würde. Die Späne sollen so dünn seih, (1a(9 sie sich rollen. Die Feuchtigkeit in dem blattförmigen Material darf nicht zu groß sein, weil :ich sonst beim \\'armpressen eine allzu starke Dampfbildung störend bemerkbar macht. Bei Verwen(lnng einer Wasserlösung des Bindemittels kann es (lauer zweckmäßig sein, (las Ausgangsmaterial vorzutrocknen. Durch Zusatz voll einigen Promille einer 1'araffinelritilsion zu diesem Material erhält die fertige Platte bessere Wasserfestigkeit.
- Uni der fertigen Platte .eine Kompression zu erteilen, bei der das spezifische Gewicht des in ihr enthaltenen Celltiloseniaterials zum mindesten der (;rüßcnordtititig des spezitischen Gew-iclites des verwendeten plolzmaterials im massiven. Zustande gleichkommt, muß man den Preßdruck in der Schlußphase auf 5 lies 25 at/cm= und höher bringen.
- Kunstharz wird zw-eckinäßig in einer Gewiahtslnellge voll 1 bis 10%, vorzugsweise 2 bis .l0/0. dem :Ausgangsmaterial beigeini sclit.
- Die nach d(-rn erhn(lungsgemäßen Verfahren hergestellten Platten ki')nnen auf zahlreichen Gebieten :1uWendung finden, z. K hei der Fertigung von Laniellplatten für Türen, wobei sie ein inneres Gerüst bilden, (las auf (len beiden Flächenseiten mit aufgelehnten dünnen Sperrholzplatten und auf den vier Kantenseiten mit massivem Rahmenholz verkleidet wird.
- Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die beschriebenen und dargestelltenAusführungsformen beschränkt, sondern kann im Rahmen des ihr zugrunde liegenden Erfindungsgedankeais weitgehend abgewandelt werden. So kann das zerstückte spanförmige Cellulosematerial in gewissen Fällen auch aus Stroh oder Schilf allein für sich oder gegebenenfalls als Zusatz zu z. B. Hobelspänen bestehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Unter Wärme und Druck gepreßte Bauplatte, dadurch gekennzeichnet"daß sie aus einer Mischung von spanförmigem oder ähnlichemunzerfasertem Cellulosematerial mit einem wärmehärtbaren Bindemittel besteht und von beiden Seiten her Einstülpungen in Form von durchlaufenden, einander parallelen Wellen aufweist, deren Querschnitte im wesentlichen einander gleich sind und die derart im Abstand voneinander angeordnet sind, daß die zwischen .ihnen und an ihrem Boden sich ergebenden Wandstärken annähernd übereinstimmen. Bauplatte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der wellenförmigen Einstülpungen etwa trapezförrnig ist. 3. Bauplatte nach Anspruch i und 2, dadurch, gekennzeichnet, daß die nach außen weisenden Wellenkämme mit einer leistenförmigen ebenen. Fläche ausgebildet sind. Bauplatte nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere Platten miteinander derart verleimt sind, daß die wellenförmigenEinstülpungen einander gegenüberliegen. 5. Verfahren zur Herstellung von Bauplatten gemäß einem :der Ansprüche i bis :4, dadurch gekennzeichnet, daß die Pressung in zwei Stufen ausgeführt wird, nämlich einer Vorpressung ohne Wärmezufuhr und einer darauffolgenden Schlußpressung unter Anwendung von Wärme und höherem Druck. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, -daß das Material während der ersten Preßstufe, Kaltpressung, raummäßig erlieblich mehr zusammengdrückt wird als während der darauffolgenden zweiten Preßstufe, Warmpressung. ;. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß in die Mischung erst während der zweiten Preßstufe, der Warmpressung, die wellenförmigen Einstiilpungen gepreßt werden. . B. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Preßstufen in verschiedenen Pressen ausgeführt werden.
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| DE (1) | DE835053C (de) |
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